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Document 62014CA0595

    Rechtssache C-595/14: Urteil des Gerichtshofs (Dritte Kammer) vom 23. Dezember 2015 — Europäisches Parlament/Rat der Europäischen Union (Nichtigkeitsklage — Ersetzung der angefochtenen Entscheidung während des Verfahrens — Gegenstand der Klage — Polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen — Einführung von Kontrollmaßnahmen für eine neue psychoaktive Substanz — Nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon anwendbarer Rechtsrahmen — Übergangsbestimmungen — Anhörung des Europäischen Parlaments)

    ABl. C 68 vom 22.2.2016, p. 18–18 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, HR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)

    22.2.2016   

    DE

    Amtsblatt der Europäischen Union

    C 68/18


    Urteil des Gerichtshofs (Dritte Kammer) vom 23. Dezember 2015 — Europäisches Parlament/Rat der Europäischen Union

    (Rechtssache C-595/14) (1)

    ((Nichtigkeitsklage - Ersetzung der angefochtenen Entscheidung während des Verfahrens - Gegenstand der Klage - Polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen - Einführung von Kontrollmaßnahmen für eine neue psychoaktive Substanz - Nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon anwendbarer Rechtsrahmen - Übergangsbestimmungen - Anhörung des Europäischen Parlaments))

    (2016/C 068/21)

    Verfahrenssprache: Französisch

    Parteien

    Kläger: Europäisches Parlament (Prozessbevollmächtigte: F. Drexler, A. Caiola und M. Pencheva)

    Beklagter: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: K. Pleśniak und K. Michoel)

    Tenor

    1.

    Der Durchführungsbeschluss 2014/688/EU des Rates vom 25. September 2014 über Kontrollmaßnahmen für 4-Iod-2,5-dimethoxy-N-(2-methoxybenzyl)phenethylamin (25I-NBOMe), 3,4-Dichloro-N-[[1-(dimethylamino)cyclohexyl]methyl]benzamid (AH-7921), 3,4-Methylendioxypyrovaleron (MDPV) und 2-(3-Methoxyphenyl)-2-(ethylamino)cyclohexanon (Methoxetamin) wird für nichtig erklärt.

    2.

    Die Wirkungen des Durchführungsbeschlusses 2014/688 werden aufrechterhalten.

    3.

    Der Rat der Europäischen Union trägt die Kosten.


    (1)  ABl. C 138 vom 27.4.2015.


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