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Dokument 31993L0058
Council Directive 93/58/EEC of 29 June 1993 amending Annex II to Directive 76/895/EEC relating to the fixing of maximum levels for pesticide residues in and on fruit and vegetables and the Annex to Directive 90/642/EEC relating to the fixing of maximum levels for pesticide residues in and on certain products of plant origin, including fruit and vegetables, and providing for the establishment of a first list of maximum levels
Richtlinie 93/58/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 zur Änderung von Anhang II der Richtlinie 76/895/EWG über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Obst und Gemüse sowie zur Änderung des Anhangs der Richtlinie 90/642/EWG über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse, sowie zur Erstellung einer ersten Liste von Höchstgehalten
Richtlinie 93/58/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 zur Änderung von Anhang II der Richtlinie 76/895/EWG über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Obst und Gemüse sowie zur Änderung des Anhangs der Richtlinie 90/642/EWG über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse, sowie zur Erstellung einer ersten Liste von Höchstgehalten
ABl. L 211 vom 23.8.1993, S. 6-39
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Nicht mehr in Kraft, Datum des Endes der Gültigkeit: 31/08/2008; Stillschweigend aufgehoben durch 32005R0396
Richtlinie 93/58/EWG des Rates vom 29. Juni 1993 zur Änderung von Anhang II der Richtlinie 76/895/EWG über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Obst und Gemüse sowie zur Änderung des Anhangs der Richtlinie 90/642/EWG über die Festsetzung von Höchstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse, sowie zur Erstellung einer ersten Liste von Höchstgehalten
Amtsblatt Nr. L 211 vom 23/08/1993 S. 0006 - 0039
Finnische Sonderausgabe: Kapitel 3 Band 52 S. 0008
Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 3 Band 52 S. 0008
RICHTLINIE 93/58/EWG DES RATES vom 29. Juni 1993 zur Änderung von Anhang II der Richtlinie 76/895/EWG über die Festsetzung von Hoechstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Obst und Gemüse sowie zur Änderung des Anhangs der Richtlinie 90/642/EWG über die Festsetzung von Hoechstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse, sowie zur Erstellung einer ersten Liste von Hoechstgehalten DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN - gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, gestützt auf die Richtlinie 76/895/EWG des Rates vom 23. November 1976 über die Festsetzung von Hoechstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Obst und Gemüse (1), insbesondere auf Artikel 5, gestützt auf die Richtlinie 90/642/EWG des Rates vom 27. November 1990 über die Festsetzung von Hoechstgehalten an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in bestimmten Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs, einschließlich Obst und Gemüse (2), insbesondere auf Artikel 1, auf Vorschlag der Kommission, in Erwägung nachstehender Gründe: Die Schädlingsbekämpfungsmittel Chlorbensid und 1,1-Dichlor-2,2-bis(4-ethylphenyl)ethan haben keine wirtschaftliche Bedeutung mehr, und ihre Rückstände sind daher nicht mehr in Lebensmitteln zu erwarten. Sie sollten infolgedessen aus Anhang II der Richtlinie 76/895/EWG gestrichen werden. Um zwingende Hoechstgehalte an Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf Gemeinschaftsebene festzulegen, müssen Bestimmungen über Hoechstrückstandsgehalte für Amitrol, Atrazin, Binapacryl, Bromophosethyl, Captafol, DDT, Dichlorprop, Dinoseb, Dioxathion, Endrin, Ethylendibromid, Fenchlorphos, Heptachlor, Maleinsäurehydrazid, Methylbromid (ausgenommen bestimmte Erzeugnisse), Paraquat, TEPP, 2,4,5-T und Toxaphen aus der Richtlinie 76/895/EWG in die Richtlinie 90/642/EWG übertragen werden. Angesichts des technischen und wissenschaftlichen Fortschritts sollten einige dieser Bestimmungen geändert werden. Der Anhang der Richtlinie 90/642/EWG muß geändert werden, um Sonnenblumenkerne und Oliven unter Berücksichtigung der üblichen Handelspraktiken genauer zu beschreiben und somit die Rückstände an Schädlingsbekämpfungsmitteln in diesen Erzeugnissen besser feststellen zu können. Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln können in pflanzlichen Erzeugnissen einschließlich Obst und Gemüse infolge der zur Zeit oder in der Vergangenheit zugelassenen Anwendung von Schädlingsbekämpfungsmitteln vorkommen. Zur Festlegung der Hoechstgehalte für die derzeitigen Anwendungen müssen die einschlägigen Daten über die zugelassene Anwendung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und kontrollierte Versuche berücksichtigt werden. Allerdings sind die verfügbaren Daten nach heutigen Maßstäben zur Festlegung von Hoechstgehalten oft unzureichend. Im Fall früherer landwirtschaftlicher Anwendungen müssen geeignete Monitoringdaten ausgewertet werden. Es gibt bereits zufriedenstellende Daten zur Festlegung von Hoechstrückstandsgehalten für die Schädlingsbekämpfungsmittel Aldrin, Dieldrin, Chlordan, DDT, Endrin, Heptachlor, HCH und HCB in Tee. Bei bestimmten in der Teeproduktion eingesetzten Schädlingsbekämpfungsmitteln sind die vorliegenden Daten zur Festsetzung des Hoechstrückstandsgehalts nach heutigen Maßstäben nicht ausreichend. Daher können die Mitgliedstaaten unter Beachtung der gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften Hoechstgehalte festlegen, bis die für eine gemeinschaftliche Entscheidung benötigten Daten zur Verfügung stehen. Bei den in der Teeproduktion eingesetzten Schädlingsbekämpfungsmitteln Ethion, Omethoat und Dimethoat reichen die verfügbaren Daten nur aus, um vorläufige Hoechstrückstandsgehalte festzulegen. Damit die höchstmögliche Aufnahme von Pestizidrückständen mit der Nahrung besser eingeschätzt und überwacht werden kann, sollten, sofern möglich, vorsichtshalber gleichzeitig Hoechstgehalte an Rückständen für einzelne Schädlingsbekämpfungsmittel in allen wichtigen Nahrungsbestandteilen festgelegt werden. Mit diesen Grenzwerten wird die für eine angemessene Kontrolle des Einsatzes von Schädlingsbekämpfungsmitteln notwendige Mindestmenge festgelegt, die so angewandt wird, daß die Rückstandsmengen so gering wie möglich und toxikologisch annehmbar sind. Für Erzeugnisse pflanzlichen Ursprungs sind nunmehr Hoechstgehalte für folgende Schädlingsbekämpfungsmittel festzulegen: Acephat, Benomyl, Carbendazim, Thiophanat-methyl, Maneb, Mancozeb, Metiram, Propineb, Zineb, Methamidophos, Procymidon, Chlorthalonil, Chlorpyrifos, Chlorpyrifos-methyl, Cypermethrin, Deltamethrin, Fenvalerat, Glyphosat, Imazalil, Iprodion, Permethrin und Vinclozolin. Allerdings reichen die Daten nicht aus, um die Hoechstgehalte an Schädlingsbekämpfungsmitteln für bestimmte Erzeugnisse festzulegen. Es wird eine gewisse Zeit, jedoch nicht mehr als vier Jahre benötigt, um diese Daten zu gewinnen. Aus diesem Grund sollten die Hoechstgehalte unter Berücksichtigung dieser Daten bis spätestens 1. Januar 1998 festgelegt werden. Liegen ausreichende Daten bis dahin nicht vor, so gilt normalerweise die geeignete Bestimmungsgrenze als Hoechstgehalt. Die in dieser Richtlinie festgelegten Hoechstmengen für Rückstände sind im Rahmen der Neubewertung der Wirkstoffe gemäß dem Arbeitsprogramm im Sinne von Artikel 8 Absatz 2 der Richtlinie 91/414/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (3) zu überprüfen - HAT FOLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN: Artikel 1 Anhang II der Richtlinie 76/895/EWG wird wie folgt geändert: 1. Die Einträge zu folgenden Schädlingsbekämpfungsmitteln werden gestrichen: Amitrol Atrazin Binapacryl Bromophos-äthyl Captafol Chlorbensid DDT (Summe det DDT-, TDE- und DDE-Isomere, ausgedrückt als DDT) Dichlorprop 1,1-Dichlor-2,2-bis(4-äthyl-phenyl)äthan Dinoseb Dioxathion Endrin Äthylendibromid Fenchlorphos Heptachlor Maleinsäurehydrazid Paraquat TEPP Toxaphen 2,4,5-T 2. Für Methylbromid erhält der Eintrag in der dritten Spalte "Hoechstgehalte" folgende Fassung: "0,1: Nüsse, Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Feigen und Weintrauben." Artikel 2 Die Richtlinie 90/642/EWG wird wie folgt geändert: 1. Der bisherige Anhang wird zu Anhang I. 2. Der Teil des Anhangs, der sich auf verschiedene Früchte und Ölsaaten bezieht, wird wie folgt geändert: /* Tabellen: S. ABl. */ 3. Die "Anmerkung" zu Anhang I wird wie folgt ergänzt: ". . . und im Fall von getrockneten Früchten und Gemüse wird auf Artikel 3 Absatz 1 der Richtlinie verwiesen." 4. Folgender Anhang wird angefügt: "ANHANG II Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Acephat Chlorthalonil Chlorpyrifos Chlorpyrifosmethyl Cypermethrin einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Deltamethrin Fenvalerat einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Glyphosat Imazalil Iprodion Permethrin (Summe der Isomeren) 1. Früchte, frisch, getrocknet oder ungekocht, durch Gefrieren haltbar gemacht, ohne Zusatz von Zucker; Schalenfrüchte i) ZITRUSFRÜCHTE 1 0,01* 0,3 2 0,05* (c) 0,1* 5 0,5 Grapefruits Zitronen (c) (a) Limonen Mandarinen (einschließlich Clementinen und ähnliche Hybriden) (c) Orangen (c) Pampelmusen Sonstige 0,05* 0,02* ii) SCHALENFRÜCHTE (mit oder ohne Schalen) 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* 0,1 Mandeln Paranüsse Kaschu-Nüsse Eßkastanien Kokosnüsse Haselnüsse (a) Macadamia Pekan-Nüsse Pinienkerne Pistazienkerne Walnüsse Sonstige 0,02* 0,05* iii) KERNOBST (a) (b) 0,5 0,5 1 0,1 1 0,1* 5 10 1 Äpfel Birnen Quitten Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Acephat Chlorthalonil Chlorpyrifos Chlorpyrifosmethyl Cypermethrin einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Deltamethrin Fenvalerat einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Glyphosat Imazalil Iprodion Permethrin (Summe der Isomeren) iv) STEINOBST 0,1 0,1* 0,02* 5 1 Aprikosen 0,02* (b) 2 (c) Kirschen 0,02* (b) (c) 1 Pfirsiche (einschließlich Nektarinen und ähnliche Hybriden) (a) (b) (c) (c) 2 (c) Pflaumen (a) 0,2 1 Sonstige 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* 0,05* v) BEEREN UND KLEINOBST Tafel- und Keltertrauben 0,02* 0,5 0,2 0,5 0,1 1 0,1* 0,02* 10 1 Tafeltrauben 1 Keltertrauben (b) Erdbeeren (ohne Wildfrüchte) 0,02* (b) 0,2 0,5 (c) 0,05* 0,05* 0,1* (a) 10 (c) Strauchbeerenobst 0,02* (b) (c) 0,05* 0,5 (c) 0,05* 0,1* 0,02* 5 (c) Brombeeren Loganbeeren Himbeeren Sonstige Andere Kleinfrüchte und Beeren (ohne Wildfrüchte) 0,02* 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* Heidelbeeren (c) 10 Preiselbeeren 2 (c) Johannisbeeren (rote, schwarze und weisse) (b) (c) (c) 0,2 10 (c) Stachelbeeren (b) (c) (c) 0,2 10 (c) Sonstige 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Wildbeeren und Wildfrüchte 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 2 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* 0,02* 0,05* vi) SONSTIGE FRÜCHTE 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* Avocadofrüchte Bananen (c) 2 (a) Datteln * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Acephat Chlorthalonil Chlorpyrifos Chlorpyrifosmethyl Cypermethrin einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Deltamethrin Fenvalerat einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Glyphosat Imazalil Iprodion Permethrin (Summe der Isomeren) Feigen (c) Kiwis 2 (c) 5 1 Kumquats Litchis Mangos Oliven (c) 0,1* (d) (c) Passionsfrüchte Ananas Granatäpfel Sonstige 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* 0,02* 0,05* 2. Gemüse, frisch oder ungekocht, gefroren oder getrocknet i) WURZEL- UND KNOLLENGEMÜSE 0,02* 0,05* 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* Rote Rüben (c) Karotten und Möhren (b) 0,1 (a) Knollensellerie (b) (a) 0,1 Meerrettich Topinambur Pastinaken (c) Petersilienwurzeln Radieschen und Rettich (c) (a) 0,1 Schwarzwurzeln Bataten Kohlrüben (c) (c) Speiserüben (c) (c) (c) Yamswurzeln Sonstige 0,01* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* ii) ZWIEBELGEMÜSE 0,02* 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* Knoblauch 0,5 0,1 0,1 5 Speisezwiebeln 0,5 (c) 0,1 0,1 5 (c) Schalotten 0,5 0,1 0,1 5 (c) Frühlingszwiebeln (b) (c) (a) (c) Sonstige 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Acephat Chlorthalonil Chlorpyrifos Chlorpyrifosmethyl Cypermethrin einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Deltamethrin Fenvalerat einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Glyphosat Imazalil Iprodion Permethrin (Summe der Isomeren) iii) FRUCHTGEMÜSE Solanacea 2 0,5 0,5 0,2 0,1* 5 0,5 Tomaten 0,5 0,5 1 Paprika (a) 0,5 0,2 (a) Auberginen (a) 0,5 Sonstige 0,02* 0,05* 0,02* Cucurbitaceä mit genießbarer Schale 0,05* 0,05* 0,2 0,1 0,1* 0,2 2 0,1 Gurken (a) 1 0,2 Einlegegurken Zucchini Sonstige 0,02* (b) 0,05* Cucurbitaceä mit ungenießbarer Schale 0,02* (b) 0,05* 0,05* (c) 0,05* 0,1* 0,1 Melonen 0,2 (a) (a) Kürbisse 0,5 Wassermelonen 0,5 Sonstige 0,05* 0,02* 0,02* Zuckermais 0,02* 0,01* (c) 0,05* 0,05* (c) 0,05* 0,1* 0,02* 0,02* 0,1 iv) KOHLGEMÜSE Blumenkohle (a) (b) (c) 0,05* 0,5 0,1 1 0,1* 0,02* (a) Brokkoli (c) Blumenkohl 0,1 Sonstige 0,05* Kopfkohle 2 (c) 0,05* 0,5 0,1 (c) 0,1* 0,02* (c) Rosenkohl 0,5 (a) Kopfkohl (b) 5 Sonstige 0,01* 0,02* Blattkohle (a) (b) (c) 0,05* 1 0,5 0,1* 0,02* (a) 1 Chinakohl 1 Grünkohl (c) Sonstige 0,05* Kohlrabi 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 0,2 0,05* (c) 0,1* 0,02* 0,1 0,05* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Acephat Chlorthalonil Chlorpyrifos Chlorpyrifosmethyl Cypermethrin einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Deltamethrin Fenvalerat einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Glyphosat Imazalil Iprodion Permethrin (Summe der Isomeren) v) BLATTGEMÜSE UND FRISCHE KRÄUTER Salate u. ä. 0,05* 2 0,5 0,05* 0,1* 0,02* 10 2 Kresse Feldsalat (c) Kopfsalat 1 (b) (c) Endivien (c) Sonstige 0,02* 0,01* 0,05* Spinat u. ä. 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 0,5 0,5 0,05* 0,1* 0,02* 0,02* 1 Mangold Brunnenkresse 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* 0,02* 0,05* Chicorée 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* (c) (c) 0,05* 0,1* 0,02* 1 0,05* Kräuter 0,02* (b) (c) 0,05* 2 0,5 0,05* 0,1* 0,02* 10 2 Kerbel Schnittlauch Petersilie Sellerieblätter Sonstige vi) HÜLSENGEMÜSE (frisch) (a) (c) 0,05* (c) 0,1* 0,02* (a) Bohnen (mit Hülsen) (b) 0,5 0,2 0,5 Bohnen (ohne Hülsen) (b) (c) (c) 0,05* Erbsen (mit Hülsen) 2 (c) 0,1 0,1 Erbsen (ohne Hülsen) (b) (c) 0,05* Sonstige 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* vii) STENGELGEMÜSE (c) 0,05* 0,1* 0,02* Spargel Kardonen Stangensellerie (b) (c) (a) 2 Fenchel (c) (a) (c) Artischocken (a) (c) (c) (c) Porree (a) (b) 0,5 0,5 Rhabarber 2 Sonstige 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Acephat Chlorthalonil Chlorpyrifos Chlorpyrifosmethyl Cypermethrin einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Deltamethrin Fenvalerat einschließlich anderer verwandter Isomerengemische (Summe der Isomeren) Glyphosat Imazalil Iprodion Permethrin (Summe der Isomeren) viii) PILZE 0,02* 0,05* 0,05* 0,05* 0,05* 0,02* 0,02* 0,05* Zuchtpilze (b) 0,05* 0,1* Wildwachsende Pilze 0,01* 1 50 3. Hülsenfrüchte 0,01* 0,05* 0,05* 1 (c) 0,02* 0,2 0,05* Bohnen (a) 0,05* (d) Linsen 0,02* (c) 0,1* Erbsen (a) (c) (d) Sonstige 0,02* 0,05* 0,1* 4. Ölsaaten 0,02* 0,01* 0,05* 0,1 0,02* Leinsamen 0,2 10 (a) Erdnüsse 0,1 Mohnsamen 0,2 Sesamsamen 0,2 Sonnenblumenkerne 0,2 (c) Rapssamen (c) 0,2 0,1 10 0,5 0,1 Sojabohnen Senf (d) (a) 0,1 Baumwollsamen 0,2 0,2 Sonstige 0,05* 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* 0,05* 5. Kartoffeln 0,02* 0,01* 0,05* 0,05* 0,05* 0,05* 0,1* 0,02* 0,05* Frühe Kartoffeln 0,05* 0,02* Gelagerte Kartoffeln (c) 5 6. Tee (getrocknete und fermentierte oder nicht fermentierte Blätter und Stiele von Camellia sinensis) 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* (d) 5 (d) 0,1* 0,1* 0,1* (d) 7. Hopfen (getrocknet), einschließlich Hopfenpellets und nicht konzentriertes Hopfenpulver (d) (d) (d) 0,1* 30 5 5 0,1* 0,1* 0,1* (d) * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*. Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Benomyl Carbendazim Thiophanat-Methyl (Summe ausgedrückt als Carbendazim) Maneb Mancozeb Metiram Propineb, Zineb (Summe ausgedrückt als CS2) Methamidophos Procymidon Vinclozolin (Summe aus Vinclozolin und seinen Metaboliten, die die 3,5-Dichloranilingruppe enthalten, ausgedrückt als Vinclozolin) 1. Früchte, frisch, getrocknet oder ungekocht, durch Gefrieren haltbar gemacht, ohne Zusatz von Zucker; Schalenfrüchte i) ZITRUSFRÜCHTE 5 0,2 0,02* 0,05* Grapefruits Zitronen Limonen Mandarinen (einschließlich Clementinen und ähnliche Hybriden) Orangen 2 Pampelmusen Sonstige (c) ii) SCHALENFRÜCHTE (mit oder ohne Schalen) 0,1* 0,1* 0,01* 0,05* 0,05* Mandeln Paranüsse Kaschu-Nüsse Eßkastanien Kokosnüsse Haselnüsse Macadamia Pekan-Nüsse Pinienkerne Pistazienkerne Walnüsse Sonstige iii) KERNOBST 2 (c) (b) 1 Äpfel (a) Birnen (a) Quitten Sonstige 0,02* iv) STEINOBST (b) (a) Aprikosen (d) 2 2 Kirschen (d) 1 0,5 Pfirsiche (einschließlich Nektarinen und ähnliche Hybriden) (d) 2 2 Pflaumen (d) 1 (c) Sonstige 0,1* 0,05* 0,05* v) BEEREN UND KLEINOBST Tafel- und Keltertrauben (d) 2 (b) 5 5 Tafeltrauben Keltertrauben Erdbeeren (ohne Wildfrüchte) 2 (b) 5 5 Strauchbeerenobst (d) (c) 0,01* 5 Brombeeren Loganbeeren Himbeeren 10 Sonstige 0,02* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Benomyl Carbendazim Thiophanat-Methyl (Summe ausgedrückt als Carbendazim) Maneb Mancozeb Metiram Propineb, Zineb (Summe ausgedrückt als CS2) Methamidophos Procymidon Vinclozolin (Summe aus Vinclozolin und seinen Metaboliten, die die 3,5-Dichloranilingruppe enthalten, ausgedrückt als Vinclozolin) Andere Kleinfrüchte und Beeren (ohne Wildfrüchte) 0,01* 0,02* Heidelbeeren Preiselbeeren Johannisbeeren (rote, schwarze und weisse) (d) (c) (c) Stachelbeeren (d) (c) Sonstige 0,1* 0,05* 5 Wildbeeren und Wildfrüchte 0,1* 0,05* 0,01* 0,02* 0,05* vi) SONSTIGE FRÜCHTE 0,05* 0,01* Avocadofrüchte Bananen 1 Datteln Feigen Kiwis 5 Kumquats Litchis Mangos Oliven (d) PassionsfrüchteAnanas Granatäpfel Sonstige 0,1* 0,02* 0,05* 2. Gemüse, frisch oder ungekocht, gefroren oder getrocknet i) WURZEL- UND KNOLLENGEMÜSE 0,01* 0,02* Rote Rüben (c) Karotten und Möhren (d) (c) (c) Knollensellerie (d) 0,2 Meerrettich (c) Topinambur Pastinaken (c) Petersilienwurzeln Radieschen und Rettich (c) (c) Schwarzwurzeln (d) (c) Bataten Kohlrüben (d) (c) Speiserüben (d) Yamswurzeln Sonstige 0,1* 0,05* 0,05* ii) ZWIEBELGEMÜSE 0,01* 1 Knoblauch 0,5 0,2 Speisezwiebeln (d) 0,5 0,2 Schalotten 0,5 0,2 Frühlingszwiebeln (c) (a) Sonstige 0,1* 0,05* 0,02* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Benomyl Carbendazim Thiophanat-Methyl (Summe ausgedrückt als Carbendazim) Maneb Mancozeb Metiram Propineb, Zineb (Summe ausgedrückt als CS2) Methamidophos Procymidon Vinclozolin (Summe aus Vinclozolin und seinen Metaboliten, die die 3,5-Dichloranilingruppe enthalten, ausgedrückt als Vinclozolin) iii) FRUCHTGEMÜSE Solanacea 2 3 Tomaten (d) (c) 0,5 Paprika (d) (b) Auberginen 0,5 0,2 Sonstige 0,1* 2 0,01* Cucurbitaceä mit genießbarer Schale 1 1 Gurken (d) 0,5 1 Einlegegurken (d) (c) Zucchini (c) Sonstige 0,1* 0,05* 0,01* Cucurbitaceä mit ungenießbarer Schale (c) 0,01* 1 1 Melonen 0,5 Kürbisse 0,5 Wassermelonen Sonstige 0,1* Zuckermais 0,1* 0,05* 0,01* 0,02* 0,05* iv) KOHLGEMÜSE Blumenkohle (d) (c) (b) 0,02* 0,05* Brokkoli Blumenkohl Sonstige Kopfkohle (c) 0,5 0,02* 0,05* Rosenkohl (d) Kopfkohl Sonstige 0,1* Blattkohle 0,1* (c) (b) 0,02* Chinakohl 2 Grünkohl Sonstige 0,05* Kohlrabi 0,1* (c) 0,01* 0,02* 0,05* v) BLATTGEMÜSE UND FRISCHE KRÄUTER Salate u. ä. (d) 5 5 5 Kresse Feldsalat Kopfsalat 0,2 Endivien Sonstige 0,01* Spinat u. ä. 0,1* 0,05* 0,01* 0,02* 0,05* Mangold Brunnenkresse (d) (c) 0,01* 0,02* 0,05* Chicorée (d) 0,2 0,01* (a) 2 Kräuter 0,1* 5 0,01* 0,02* 0,05* Kerbel Schnittlauch Petersilie Sellerieblätter Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Benomyl Carbendazim Thiophanat-Methyl (Summe ausgedrückt als Carbendazim) Maneb Mancozeb Metiram Propineb, Zineb (Summe ausgedrückt als CS2) Methamidophos Procymidon Vinclozolin (Summe aus Vinclozolin und seinen Metaboliten, die die 3,5-Dichloranilingruppe enthalten, ausgedrückt als Vinclozolin) vi) HÜLSENGEMÜSE (frisch) (d) (c) (b) Bohnen (mit Hülsen) 2 2 Bohnen (ohne Hülsen) (a) (c) Erbsen (mit Hülsen) (a) 2 Erbsen (ohne Hülsen) (a) (c) Sonstige 0,02* 0,05* vii) STENGELGEMÜSE 0,02* Spargel Kardonen Stangensellerie (d) (c) (c) Fenchel Artischocken (c) (b) Porree (c) (b) Rhabarber Sonstige 0,1* 0,05* 0,01* 0,05* viii) PILZE 0,05* 0,01* 0,02* 0,05* Zuchtpilze 1 Wildwachsende Pilze 0,1* 3. Hülsenfrüchte (c) (a) (c) Bohnen (d) (b) Linsen 0,1* 0,01* Erbsen (d) (b) Sonstige 0,1* 0,01* 4. Ölsaaten Leinsamen Erdnüsse Mohnsamen Sesamsamen Sonnenblumenkerne (mit Schale) 1 Sonnenblumenkerne (ohne Schale) Rapssamen 1 1 Sojabohnen 0,2 (c) 1 Senf Baumwollsamen 0,1 Sonstige 0,1* 0,1* 0,01* 0,05* 0,05* 5. Kartoffeln (d) 0,05* 0,01* 0,02* 0,05* Frühe Kartoffeln Gelagerte Kartoffeln 6. Tee (getrocknete und fermentierte oder nicht fermentierte Blätter und Stiele von Camellia sinensis) 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* 7. Hopfen (getrocknet), einschließlich Hopfenpellets und nicht konzentriertes Hopfenpulver (d) 25 2 0,1* 40 * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*. Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) DDT (Summe aus p,p& prime;-DDT, o,p& prime;-DDT, p,p& prime;-DDE und p,p& prime;-TDE (DDD) berechnet als DDT) 1. Früchte, frisch, getrocknet oder ungekocht, durch Gefrieren haltbar gemacht, ohne Zusatz von Zucker; Schalenfrüchte i) ZITRUSFRÜCHTE 0,05* Grapefruits Zitronen Limonen Mandarinen (einschließlich Clementinen und ähnliche Hybriden) Orangen Pampelmusen Sonstige ii) SCHALENFRÜCHTE (mit oder ohne Schalen) 0,05* Mandeln Paranüsse Kaschu-Nüsse Eßkastanien Kokosnüsse Haselnüsse Macadamia Pekan-Nüsse Pinienkerne Pistazienkerne Walnüsse Sonstige iii) KERNOBST 0,05* Äpfel Birnen Quitten Sonstige iv) STEINOBST 0,05* Aprikosen Kirschen Pfirsiche (einschließlich Nektarinen und ähnliche Hybriden) Pflaumen Sonstige v) BEEREN UND KLEINOBST 0,05* Tafel- und Keltertrauben Tafeltrauben Keltertrauben Erdbeeren (ohne Wildfrüchte) Strauchbeerenobst Brombeeren Loganbeeren Himbeeren Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) DDT (Summe aus p,p& prime;-DDT, o,p& prime;-DDT, p,p& prime;-DDE und p,p& prime;-TDE (DDD) berechnet als DDT) Andere Kleinfrüchte und Beeren (ohne Wildfrüchte) Heidelbeeren Preiselbeeren Johannisbeeren (rote, schwarze und weisse) Stachelbeeren Sonstige Wildbeeren und Wildfrüchte vi) SONSTIGE FRÜCHTE 0,05* Avocadofrüchte Bananen Datteln Feigen Kiwis Kumquats Litchis Mangos Oliven Passionsfrüchte Ananas Granatäpfel Sonstige 2. Gemüse, frisch oder ungekocht, gefroren oder getrocknet i) WURZEL- UND KNOLLENGEMÜSE 0,05* Rote Rüben Karotten und Möhren Knollensellerie Meerrettich Topinambur Pastinaken Petersilienwurzeln Radieschen und Rettich Schwarzwurzeln Bataten Kohlrüben Speiserüben Yamswurzeln Sonstige ii) ZWIEBELGEMÜSE 0,05* Knoblauch Speisezwiebeln Schalotten Frühlingszwiebeln Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) DDT (Summe aus p,p& prime;-DDT, o,p& prime;-DDT, p,p& prime;-DDE und p,p& prime;-TDE (DDD) berechnet als DDT) iii) FRUCHTGEMÜSE 0,05* Solanacea Tomaten Paprika Auberginen Sonstige Cucurbitaceä mit genießbarer Schale Gurken Einlegegurken Zucchini Sonstige Cucurbitaceä mit ungenießbarer Schale Melonen Kürbisse Wassermelonen Sonstige Zuckermaisiv) KOHLGEMÜSE 0,05* Blumenkohle Brokkoli Blumenkohl Sonstige Kopfkohle Rosenkohl Kopfkohl Sonstige Blattkohle Chinakohl Grünkohl Sonstige Kohlrabi v) BLATTGEMÜSE UND FRISCHE KRÄUTER 0,05* Salate u. ä. Kresse Feldsalat Kopfsalat Endivien Sonstige Spinat u. ä. Mangold Brunnenkresse Chicorée Kräuter Kerbel Schnittlauch Petersilie Sellerieblätter Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) DDT (Summe aus p,p& prime;-DDT, o,p& prime;-DDT, p,p& prime;-DDE und p,p& prime;-TDE (DDD) berechnet als DDT) vi) HÜLSENGEMÜSE (frisch) 0,05* Bohnen (mit Hülsen) Bohnen (ohne Hülsen) Erbsen (mit Hülsen) Erbsen (ohne Hülsen) Sonstige vii) STENGELGEMÜSE 0,05* Spargel Kardonen Stangensellerie Fenchel Artischocken Porree Rhabarber Sonstige viii) PILZE 0,05* Zuchtpilze Wildwachsende Pilze 3. Hülsenfrüchte 0,05* Bohnen Linsen Erbsen Sonstige 4. Ölsaaten 0,05* Leinsamen Erdnüsse Mohnsamen Sesamsamen Sonnenblumenkerne (mit Schale) Sonnenblumenkerne (ohne Schale) Rapssamen Sojabohnen Senf Baumwollsamen Sonstige 5. Kartoffeln 0,05* Frühe Kartoffeln Gelagerte Kartoffeln 6. Tee (getrocknete und fermentierte oder nicht fermentierte Blätter und Stiele von Camellia sinensis) 0,2 7. Hopfen (getrocknet), einschließlich Hopfenpellets und nicht konzentriertes Hopfenpulver 0,05* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*. Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Aminotriazol (Amitrol) Atrazin Binapacryl Bromophosethyl Captafol Dichlorprop (einschl. Dichlorprop-P) 1. Früchte, frisch, getrocknet oder ungekocht, durch Gefrieren haltbar gemacht, ohne Zusatz von Zucker; Schalenfrüchte i) ZITRUSFRÜCHTE 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Grapefruits Zitronen Limonen Mandarinen (einschließlich Clementinen und ähnliche Hybriden) Orangen Pampelmusen Sonstige ii) SCHALENFRÜCHTE (mit oder ohne Schalen) 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Mandeln Paranüsse Kaschu-Nüsse Eßkastanien Kokosnüsse Haselnüsse Macadamia Pekan-Nüsse Pinienkerne Pistazienkerne Walnüsse Sonstige iii) KERNOBST 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Äpfel Birnen Quitten Sonstige iv) STEINOBST 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Aprikosen Kirschen Pfirsiche (einschließlich Nektarinen und ähnliche Hybriden) Pflaumen Sonstige v) BEEREN UND KLEINOBST 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Tafel- und Keltertrauben Tafeltrauben Keltertrauben Erdbeeren (ohne Wildfrüchte) Strauchbeerenobst (ohne Wildfrüchte) Brombeeren Loganbeeren Himbeeren Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Aminotriazol (Amitrol) Atrazin Binapacryl Bromophosethyl Captafol Dichlorprop (einschl. Dichlorprop-P) Andere Kleinfrüchte und Beeren (ohne Wildfrüchte) Heidelbeeren Preiselbeeren Johannisbeeren (rote, schwarze und weisse) Stachelbeeren Sonstige Wildbeeren und Wildfrüchte vi) SONSTIGE FRÜCHTE 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Avocadofrüchte Bananen Datteln Feigen Kiwis Kumquats Litchis Mangos Oliven Passionsfrüchte Ananas Granatäpfel Sonstige 2. Gemüse, frisch oder ungekocht, gefroren oder getrocknet i) WURZEL- UND KNOLLENGEMÜSE 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Rote Rüben Karotten und Möhren Knollensellerie Meerrettich Topinambur Pastinaken Petersilienwurzeln Radieschen und Rettich Schwarzwurzeln Bataten Kohlrüben Speiserüben Yamswurzeln Sonstige ii) ZWIEBELGEMÜSE 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Knoblauch Speisezwiebeln Schalotten Frühlingszwiebeln Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Aminotriazol (Amitrol) Atrazin Binapacryl Bromophosethyl Captafol Dichlorprop (einschl. Dichlorprop-P) iii) FRUCHTGEMÜSE 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Solanacea Tomaten Paprika Auberginen Sonstige Cucurbitaceä mit genießbarer Schale Gurken Einlegegurken Zucchini Sonstige Cucurbitaceä mit ungenießbarer Schale Melonen Kürbisse Wassermelonen Sonstige Zuckermaisiv) KOHLGEMÜSE 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Blumenkohle Brokkoli Blumenkohl Sonstige Kopfkohle Rosenkohl Kopfkohl Sonstige Blattkohle Chinakohl Grünkohl Sonstige Kohlrabi v) BLATTGEMÜSE UND FRISCHE KRÄUTER 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Salate u. ä. Kresse Feldsalat Kopfsalat Endivien Sonstige Spinat u. ä. Mangold Brunnenkresse Chicorée Kräuter Kerbel Schnittlauch Petersilie Sellerieblätter Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Aminotriazol (Amitrol) Atrazin Binapacryl Bromophosethyl Captafol Dichlorprop (einschl. Dichlorprop-P) vi) HÜLSENGEMÜSE (frisch) 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Bohnen (mit Hülsen) Bohnen (ohne Hülsen) Erbsen (mit Hülsen) Erbsen (ohne Hülsen) Sonstige vii) STENGELGEMÜSE 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Spargel Kardonen Stangensellerie Fenchel Artischocken Porree Rhabarber Sonstige viii) PILZE 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Zuchtpilze Wildwachsende Pilze 3. Hülsenfrüchte 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Bohnen Linsen Erbsen Sonstige 4. Ölsaaten 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Leinsamen Erdnüsse Mohnsamen Sesamsamen Sonnenblumenkerne Rapssamen Sojabohnen Senf Baumwollsamen Sonstige 5. Kartoffeln 0,05* 0,1* 0,05* 0,05* 0,02* 0,05* Frühe Kartoffeln Gelagerte Kartoffeln 6. Tee (getrocknete und fermentierte oder nicht fermentierte Blätter und Stiele von Camellia sinensis) 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* 7. Hopfen (getrocknet), einschließlich Hopfenpellets und nicht konzentriertes Hopfenpulver 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* 0,1* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*. Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Dinoseb Dioxathion Endrin 1,2-Dibromethan (Ethylendibromid) Fenchlorphos (Summe von Fenchlorphos und Fenchlorphos oxon, berechnet als Fenchlorphos) 1. Früchte, frisch, getrocknet oder ungekocht, durch Gefrieren haltbar gemacht, ohne Zusatz von Zucker; Schalenfrüchte i) ZITRUSFRÜCHTE 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Grapefruits Zitronen Limonen Mandarinen (einschließlich Clementinen und ähnliche Hybriden) Orangen Pampelmusen Sonstige ii) SCHALENFRÜCHTE (mit oder ohne Schalen) 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Mandeln Paranüsse Kaschu-Nüsse Eßkastanien Kokosnüsse Haselnüsse Macadamia Pekan-Nüsse Pinienkerne Pistazienkerne Walnüsse Sonstige iii) KERNOBST 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Äpfel Birnen Quitten Sonstige iv) STEINOBST 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Aprikosen Kirschen Pfirsiche (einschließlich Nektarinen und ähnliche Hybriden) Pflaumen Sonstige v) BEEREN UND KLEINOBST 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Tafel- und Keltertrauben Tafeltrauben Keltertrauben Erdbeeren (ohne Wildfrüchte) Strauchbeerenobst Brombeeren Loganbeeren Himbeeren * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Dinoseb Dioxathion Endrin 1,2-Dibromethan (Ethylendibromid) Fenchlorphos (Summe von Fenchlorphos und Fenchlorphos oxon, berechnet als Fenchlorphos) Andere Kleinfrüchte und Beeren (ohne Wildfrüchte) Heidelbeeren Preiselbeeren Johannisbeeren (rote, schwarze und weisse) Stachelbeeren Sonstige Wildbeeren und Wildfrüchte vi) SONSTIGE FRÜCHTE 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Avocadofrüchte Bananen Datteln Feigen Kiwis Kumquats Litchis Mangos Oliven Passionsfrüchte Ananas Granatäpfel Sonstige 2. Gemüse, frisch oder ungekocht, gefroren oder getrocknet i) WURZEL- UND KNOLLENGEMÜSE 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Rote Rüben Karotten und Möhren Knollensellerie Meerrettich Topinambur Pastinaken Petersilienwurzeln Radieschen und Rettich Schwarzwurzeln Bataten Kohlrüben Speiserüben Yamswurzeln Sonstige ii) ZWIEBELGEMÜSE 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Knoblauch Speisezwiebeln Schalotten Frühlingszwiebeln Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Dinoseb Dioxathion Endrin 1,2-Dibromethan (Ethylendibromid) Fenchlorphos (Summe von Fenchlorphos und Fenchlorphos oxon, berechnet als Fenchlorphos) iii) FRUCHTGEMÜSE 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Solanacea Tomaten Paprika Auberginen Sonstige Cucurbitaceä mit genießbarer Schale Gurken Einlegegurken Zucchini Sonstige Cucurbitaceä mit ungenießbarer Schale Melonen Kürbisse Wassermelonen Sonstige Zuckermaisiv) KOHLGEMÜSE 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Blumenkohle Brokkoli Blumenkohl Sonstige Kopfkohle Rosenkohl Kopfkohl Sonstige Blattkohle Chinakohl Grünkohl Kohlrabi v) BLATTGEMÜSE UND FRISCHE KRÄUTER 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Salate u. ä. Kresse Feldsalat Kopfsalat Endivien Sonstige Spinat u. ä. Mangold Brunnenkresse Chicorée Kräuter Kerbel Schnittlauch Petersilie Sellerieblätter Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Dinoseb Dioxathion Endrin 1,2-Dibromethan (Ethylendibromid) Fenchlorphos (Summe von Fenchlorphos und Fenchlorphos oxon, berechnet als Fenchlorphos) vi) HÜLSENGEMÜSE (frisch) 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Bohnen (mit Hülsen) Bohnen (ohne Hülsen) Erbsen (mit Hülsen) Erbsen (ohne Hülsen) Sonstige vii) STENGELGEMÜSE 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Spargel Kardonen Stangensellerie Fenchel Artischocken Porree Rhabarber Sonstige viii) PILZE 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Zuchtpilze Wildwachsende Pilze 3. Hülsenfrüchte 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Bohnen Linsen Erbsen Sonstige 4. Ölsaaten 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Leinsamen Erdnüsse Mohnsamen Sesamsamen Sonnenblumenkerne Rapssamen Sojabohnen Senf Baumwollsamen Sonstige 5. Kartoffeln 0,05* 0,05* 0,01* 0,01* 0,01* Frühe Kartoffeln Gelagerte Kartoffeln 6. Tee (getrocknete und fermentierte oder nicht fermentierte Blätter und Stiele von Camellia sinensis) 0,1* 0,1* 0,01* 0,1* 0,1* 7. Hopfen (getrocknet), einschließlich Hopfenpellets und nicht konzentriertes Hopfenpulver 0,1* 0,1* 0,1* 0,01* 0,1* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*. Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Heptachlor (Summe aus Heptachlor und Heptachlorepoxid) Maleinsäurehydrazid Methylbromid Paraquat 1. Früchte, frisch, getrocknet oder ungekocht, durch Gefrieren haltbar gemacht, ohne Zusatz von Zucker; Schalenfrüchte i) ZITRUSFRÜCHTE 0,01* 1* 0,05* 0,05* Grapefruits Zitronen Limonen Mandarinen (einschließlich Clementinen und ähnliche Hybriden) Orangen Pampelmusen Sonstige ii) SCHALENFRÜCHTE (mit oder ohne Schalen) 0,01* 1* 0,05* Mandeln Paranüsse Kaschu-Nüsse Eßkastanien Kokosnüsse Haselnüsse Macadamia Pekan-Nüsse Pinienkerne Pistazienkerne Walnüsse Sonstige iii) KERNOBST 0,01* 1* 0,05* Äpfel Birnen Quitten Sonstige iv) STEINOBST 0,01* 1* 0,05* Aprikosen Kirschen Pfirsiche (einschließlich Nektarinen und ähnliche Hybriden) Pflaumen Sonstige v) BEEREN UND KLEINOBST 0,01* 1* 0,05* Tafel- und Keltertrauben Tafeltrauben Keltertrauben Erdbeeren (ohne Wildfrüchte) 0,05* Strauchbeerenobst (ohne Wildfrüchte) 0,05* Brombeeren Loganbeeren Himbeeren Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Heptachlor (Summe aus Heptachlor und Heptachlorepoxid) Maleinsäurehydrazid Methylbromid Paraquat Andere Kleinfrüchte und Beeren (ohne Wildfrüchte) 0,05 Heidelbeeren Preiselbeeren Johannisbeeren (rote, schwarze und weisse) Stachelbeeren Sonstige Wildbeeren und Wildfrüchte 0,05* vi) SONSTIGE FRÜCHTE Avocadofrüchte 0,01* 1* 0,05* (ausser Feigen) 0,05* Bananen Datteln Feigen Kiwis Kumquats Litchis Mangos Oliven Passionsfrüchte Ananas Granatäpfel Sonstige 2. Gemüse, frisch oder ungekocht, gefroren oder getrocknet i) WURZEL- UND KNOLLENGEMÜSE 0,01* 1* 0,05* 0,05* Rote Rüben Karotten und Möhren Knollensellerie Meerrettich Topinambur Pastinaken Petersilienwurzeln Radieschen und Rettich Schwarzwurzeln Bataten Kohlrüben Speiserüben Yamswurzeln Sonstige ii) ZWIEBELGEMÜSE 0,01* 0,05* 0,05* Knoblauch Speisezwiebeln Schalotten Frühlingszwiebeln 1* Sonstige 10 * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Heptachlor (Summe aus Heptachlor und Heptachlorepoxid) Maleinsäurehydrazid Methylbromid Paraquat iii) FRUCHTGEMÜSE 0,01* 1* 0,05* 0,05* Solanacea Tomaten Paprika Auberginen Sonstige Cucurbitaceä mit genießbarer Schale Gurken Einlegegurken Zucchini Sonstige Cucurbitaceä mit ungenießbarer Schale Melonen Kürbisse Wassermelonen Sonstige Zuckermaisiv) KOHLGEMÜSE 0,01* 1* 0,05* 0,05* Blumenkohle Brokkoli Blumenkohl Sonstige Kopfkohle Rosenkohl Kopfkohl Sonstige Blattkohle Chinakohl Grünkohl Sonstige Kohlrabi v) BLATTGEMÜSE UND FRISCHE KRÄUTER 0,01* 1* 0,05* 0,05* Salate u. ä. Kresse Feldsalat Kopfsalat Endivien Sonstige Spinat u. ä. Mangold Brunnenkresse Chicorée Kräuter Kerbel Schnittlauch Petersilie Sellerieblätter Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) Heptachlor (Summe aus Heptachlor und Heptachlorepoxid) Maleinsäurehydrazid Methylbromid Paraquat vi) HÜLSENGEMÜSE (frisch) 0,01* 1* 0,05* 0,05* Bohnen (mit Hülsen) Bohnen (ohne Hülsen) Erbsen (mit Hülsen) Erbsen (ohne Hülsen) Sonstige vii) STENGELGEMÜSE 0,01* 1* 0,05* 0,05* Spargel Kardonen Stangensellerie Fenchel Artischocken Porree Rhabarber Sonstige viii) PILZE 0,01* 1* 0,05* 0,05* Zuchtpilze Wildwachsende Pilze 3. Hülsenfrüchte 0,01* 1* 0,05* Bohnen Linsen Erbsen Sonstige 4. Ölsaaten 0,01* 1* 0,05* Leinsamen Erdnüsse Mohnsamen Sesamsamen Sonnenblumenkerne Rapssamen Sojabohnen Senf Baumwollsamen Sonstige 5. Kartoffeln 0,01* 0,05* 0,05* Frühe Kartoffeln 1* Gelagerte Kartoffeln 50 6. Tee (getrocknete und fermentierte oder nicht fermentierte Blätter und Stiele von Camellia sinensis) 0,02 1* 0,05* 0,1* 7. Hopfen (getrocknet), einschließlich Hopfenpellets und nicht konzentriertes Hopfenpulver 0,01* 1* 0,05* 0,1* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*. Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) TEPP Camphechlor (Toxaphen) 2,4,5-T 1. Früchte, frisch, getrocknet oder ungekocht, durch Gefrieren haltbar gemacht, ohne Zusatz von Zucker; Schalenfrüchte i) ZITRUSFRÜCHTE 0,01* 0,1* 0,05* Grapefruits Zitronen Limonen Mandarinen (einschließlich Clementinen und ähnliche Hybriden) Orangen Pampelmusen Sonstige ii) SCHALENFRÜCHTE (mit oder ohne Schalen) 0,01* 0,1* 0,05* Mandeln Paranüsse Kaschu-Nüsse Eßkastanien Kokosnüsse Haselnüsse Macadamia Pekan-Nüsse Pinienkerne Pistazienkerne Walnüsse Sonstige iii) KERNOBST 0,01* 0,1* 0,05* Äpfel Birnen Quitten Sonstige iv) STEINOBST 0,01* 0,1* 0,05* Aprikosen Kirschen Pfirsiche (einschließlich Nektarinen und ähnliche Hybriden) Pflaumen Sonstige v) BEEREN UND KLEINOBST 0,01* 0,1* 0,05* Tafel- und Keltertrauben Tafeltrauben Keltertrauben Erdbeeren (ohne Wildfrüchte) Strauchbeerenobst (ohne Wildfrüchte) Brombeeren Loganbeeren Himbeeren Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) TEPP Camphechlor (Toxaphen) 2,4,5-T Andere Kleinfrüchte und Beeren (ohne Wildfrüchte) Heidelbeeren Preiselbeeren Johannisbeeren (rote, schwarze und weisse) Stachelbeeren Sonstige Wildbeeren und Wildfrüchte vi) SONSTIGE FRÜCHTE 0,01* 0,1* 0,05* Avocadofrüchte Bananen Datteln Feigen Kiwis Kumquats Litchis Mangos Oliven Passionsfrüchte Ananas Granatäpfel Sonstige 2. Gemüse, frisch oder ungekocht, gefroren oder getrocknet i) WURZEL- UND KNOLLENGEMÜSE 0,01* 0,1* 0,05* Rote Rüben Karotten und Möhren Knollensellerie Meerrettich Topinambur Pastinaken Petersilienwurzeln Radieschen und Rettich Schwarzwurzeln Bataten Kohlrüben Speiserüben Yamswurzeln Sonstige ii) ZWIEBELGEMÜSE 0,01* 0,1* 0,05* Knoblauch Speisezwiebeln Schalotten Frühlingszwiebeln Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) TEPP Camphechlor (Toxaphen) 2,4,5-T iii) FRUCHTGEMÜSE 0,01* 0,1* 0,05* Solanacea Tomaten Paprika Auberginen Sonstige Cucurbitaceä mit genießbarer Schale Gurken Einlegegurken Zucchini Sonstige Cucurbitaceä mit ungenießbarer Schale Melonen Kürbisse Wassermelonen Sonstige Zuckermaisiv) KOHLGEMÜSE 0,01* 0,1* 0,05* Blumenkohle Brokkoli Blumenkohl Sonstige Kopfkohle Rosenkohl Kopfkohl Sonstige Blattkohle Chinakohl Grünkohl Sonstige Kohlrabi v) BLATTGEMÜSE UND FRISCHE KRÄUTER 0,01* 0,1* 0,05* Salate u. ä. Kresse Feldsalat Kopfsalat Endivien Sonstige Spinat u. ä. Mangold Brunnenkresse Chicorée Kräuter Kerbel Schnittlauch Petersilie Sellerieblätter Sonstige * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*.Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Hoechstgehalte an Rückständen gelten Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Hoechstgehalt an Rückständen (in mg/kg) TEPP Camphechlor (Toxaphen) 2,4,5-T vi) HÜLSENGEMÜSE (frisch) 0,01* 0,1* 0,05* Bohnen (mit Hülsen) Bohnen (ohne Hülsen) Erbsen (mit Hülsen) Erbsen (ohne Hülsen) Sonstige vii) STENGELGEMÜSE 0,01* 0,1* 0,05* Spargel Kardonen Stangensellerie Fenchel Artischocken Porree Rhabarber Sonstige viii) PILZE 0,01* 0,1* 0,05* Zuchtpilze Wildwachsende Pilze 3. Hülsenfrüchte 0,01* 0,1* 0,05* Bohnen Linsen Erbsen Sonstige 4. Ölsaaten 0,01* 0,1* 0,05* Leinsamen Erdnüsse Mohnsamen Sesamsamen Sonnenblumenkerne Rapssamen Sojabohnen Senf Baumwollsamen Sonstige 5. Kartoffeln 0,01* 0,1* 0,05* Frühe Kartoffeln Gelagerte Kartoffeln 6. Tee (getrocknete und fermentierte oder nicht fermentierte Blätter und Stiele von Camellia sinensis) 0,02* 0,1* 0,05* 7. Hopfen (getrocknet), einschließlich Hopfenpellets und nicht konzentriertes Hopfenpulver 0,02* 0,1* 0,05* * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*. Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und spezifische Hoechstgehalte an Rückständen für Tee (getrocknete und fermentierte oder nicht fermentierte Blätter und Stiele von Camellia sinensis) Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln Hoechstgehalte in mg/kg (ppm) 1. Aldrin 2. Dieldrin (HEOD) AA aa A aa a einzeln oder insgesamt, ausgedrückt als Dieldrin (HEOD) 0,02 3. Endosulfan (Summe aus Alpha- und Beta-Endosulfan sowie Endosulfansulfat, berechnet als Endosulfan) 30 4. Hexachlorcyclohexan (HCH) 4.1 Alpha-isomer 4.2 Beta-isomer AA A a (Summe) 0,2 4.3 Gamma-isomer (Lindon) 0,2 5. Bifenthrin (d) 6. Brompropylat (d) 7. Cartap 20 8. Chlordan (Summe der cis- und trans-Isomeren) 0,02* 9. Dichlorvos (d) 10. Dicofol (d) 11. Dimethoat 0,2 12. Omethoat 0,1 13. Ethion 2 14. Fenitrothion (d) 15. Flucythrinat (Summe der Isomeren) (d) 16. Hexachlorbenzol (HCB) 0,01* 17. Malathion (Summe aus Malathion und Malaoxon, ausgedrückt als Malathion) (d) 18. Methidathion (d) 19. Monocrotophos (d) 20. Phoxim (d) 21. Profenophos (d) 22. Propargit (d) 23. Quinalphos (d) 24. Phosmet (Summe aus Phosmet und Phosmet oxon, berechnet als Phosmet) (d) * Untere Grenze der analytischen Bestimmung. (a) (b) (c) (d) Werden keine anderen Werte festgelegt, so gelten ab 1. Januar 1998 folgende Hoechstwerte: (a) 0,02* (b) 0,01* (c) 0,05* (d) 0,1*." Artikel 3 Die Mitgliedstaaten erlassen die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, um dieser Richtlinie bis zum 31. Dezember 1993 nachzukommen. Wenn die Mitgliedstaaten diese Vorschriften erlassen, nehmen sie in den Vorschriften selbst oder durch einen Hinweis bei der amtlichen Veröffentlichung auf diese Richtlinie Bezug. Die Mitgliedstaaten regeln die Einzelheiten dieser Bezugnahme. Artikel 4 Diese Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet. Geschehen zu Luxemburg am 29. Juni 1993. Im Namen des Rates Der Präsident S. AUKEN (1) ABl. Nr. L 340 vom 9. 12. 1976, S. 26. Richtlinie zuletzt geändert durch die Richtlinie 89/186/EWG (ABl. Nr. L 66 vom 10. 3. 1989, S. 36).(2) ABl. Nr. L 350 vom 14. 12. 1990, S. 71.(3) ABl. Nr. L 230 vom 19. 8. 1991, S. 1.