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Digitale Technologien bieten viele Möglichkeiten und Vorteile, indem sie es Kindern ermöglichen, mit anderen zu interagieren, online zu lernen und sich unterhalten zu lassen. Mit diesen Technologien gehen jedoch auch Risiken einher, wie die Gefahren, sich Desinformationen, Cybermobbing und schädlichen und illegalen Inhalten auszusetzen, wovor Kinder geschützt werden müssen.
Im Jahr 2022 verabschiedete die Europäische Kommission eine neue europäische Strategie für ein besseres Internet für Kinder (BIK+). Sie zielt auf zugängliche, altersgerechte und informative Online-Inhalte und -Dienste ab, die den Interessen der Kinder gerecht werden. Diese aktualisierte Strategie ist der digitale Teil der im Jahre 2021 von der Kommission verabschiedeten Kinderrechtsstrategie und baut auf der ursprünglichen BIK-Strategie auf, die von der Kommission bereits 2012 verabschiedet wurde.
Die Strategie besteht aus drei Säulen.