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Document 02001L0032-20040501

Consolidated text: Richtlinie 2001/32/EG der Kommission vom 8. Mai 2001 zur Anerkennung pflanzengesundheitlich besonders gefährdeter Schutzgebiete innerhalb der Gemeinschaft und zur Aufhebung der Richtlinie 92/76/EWG

ELI: http://data.europa.eu/eli/dir/2001/32/2004-05-01

2001L0032 — DE — 01.05.2004 — 004.003


Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

►B

RICHTLINIE 2001/32/EG DER KOMMISSION

vom 8. Mai 2001

zur Anerkennung pflanzengesundheitlich besonders gefährdeter Schutzgebiete innerhalb der Gemeinschaft und zur Aufhebung der Richtlinie 92/76/EWG

(ABl. L 127, 9.5.2001, p.38)

Geändert durch:

 

 

Amtsblatt

  No

page

date

►M1

RICHTLINIE 2002/29/EG DER KOMMISSION vom 19. März 2002

  L 77

26

20.3.2002

►M2

RICHTLINIE 2003/21/EG DER KOMMISSION vom 24. März 2003

  L 78

8

25.3.2003

►M3

RICHTLINIE 2003/46/EG DER KOMMISSION vom 4. Juni 2003

  L 138

45

5.6.2003

 M4

RICHTLINIE 2004/32/EG DER KOMMISSION vom 17. März 2004

  L 85

24

23.3.2004

►M5

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 28. April 2004

  L 228

18

29.6.2004


Geändert durch:

►A1

Akte über die Bedingungen des Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik und die Anpassungen der die Europäische Union begründenden Verträge

  L 236

33

23.9.2003




▼B

RICHTLINIE 2001/32/EG DER KOMMISSION

vom 8. Mai 2001

zur Anerkennung pflanzengesundheitlich besonders gefährdeter Schutzgebiete innerhalb der Gemeinschaft und zur Aufhebung der Richtlinie 92/76/EWG



DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,

gestützt auf die Richtlinie 2000/29/EG des Rates vom 8. Mai 2000 über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse ( 1 ), insbesondere auf Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe h) erster Unterabsatz,

gestützt auf die Anträge Dänemarks, Griechenlands, Spaniens, Frankreichs, Irlands, Italiens, Österreichs, Portugals, Finnlands, Schwedens und des Vereinigten Königreichs,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Nach Maßgabe der Richtlinie 2000/29/EG können pflanzengesundheitlich besonders gefährdete „Schutzgebiete“ festgelegt werden, denen im Einklang mit dem Binnenmarkt ein besonderer Schutz gewährt werden sollte. Mit der Richtlinie 92/76/EWG der Kommission vom 6. Oktober 1992 zur Anerkennung von gemeinschaftlichen Schutzgebieten mit besonderen pflanzengesundheitlichen Risiken ( 2 ), zuletzt geändert durch die Richtlinie 2000/23/EG ( 3 ), sind derartige Schutzgebiete ausgewiesen worden.

(2)

Seither hat sich der Pflanzengesundheitsstatus einiger dieser Gebiete, die hinsichtlich der betreffenden Schadorganismen ursprünglich als Schutzgebiete anerkannt worden waren, jedoch wesentlich verändert.

(3)

Nach Angaben Dänemarks ist es nicht länger angezeigt, das für Dänemark in Bezug auf Bemisia tabaci Genn. (europäische Populationen) und die Bronzefleckenkrankheit der Tomate anerkannte Schutzgebiet aufrecht zuerhalten.

(4)

Bestimmte Vorschriften für Schutzmaßnahmen, die in Portugal gegen Gonipterus scutellatus Gyll. sowie im Vereinigten Königreich und in Irland gegen Pissodes spp. (europäische Population) getroffen werden, sollten geändert werden, um der aktuellen Verbreitung dieser Organismen in den jeweiligen Ländern Rechnung zu tragen.

(5)

Aus Angaben des Vereinigten Königreichs und Schwedens geht hervor, dass die bisherige Abgrenzung der jeweiligen Schutzgebiete in Bezug auf Dendroctonus micans Kugelan und Leptinotarsa decemlineata Say infolge einer Umstrukturierung der lokalen Gebietskörperschaften geändert werden sollte.

(6)

Mit der Richtlinie 92/76/EWG sind Österreich, Irland und die italienischen Regionen Apulien, Emilia-Romagna, Lombardei und Veneto in Bezug auf Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. vorläufig bis 31. März 2001 als Schutzgebiete anerkannt worden.

(7)

Nach Angaben Irlands ist es angezeigt, die vorläufige Anerkennung der Schutzgebiete für Irland in Bezug auf Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. für einen weiteren Zeitraum zu verlängern.

(8)

Nach Angaben Österreichs und Italiens ist es nicht länger angezeigt, bestimmte in Bezug auf Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. als Schutzgebiete anerkannte österreichische und italienische Gebiete aufrecht zu erhalten, während die Anerkennung anderer Gebiete in Bezug auf Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. für einen weiteren Zeitraum verlängert werden sollte.

(9)

Nach Angaben Frankreichs ist es nicht länger angezeigt, bestimmte in Bezug auf Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. als Schutzgebiete anerkannte französische Gebiete aufrecht zu erhalten.

(10)

Nach Angaben des Vereinigten Königreichs ist es angezeigt, die vorläufige Anerkennung des Schutzgebiets für das Vereinigte Königreich in Bezug auf die Vergilbungskrankheit der Beta-Rübe für einen weiteren Zeitraum zu verlängern

(11)

Die bestehenden Abgrenzungen der Schutzgebiete sind daher entsprechend zu ändern. Der Klarheit halber empfiehlt es sich, eine neue Liste festzulegen und die Richtlinie 92/76/EWG aufzuheben. Angesichts der fortbestehenden Pflanzengesundheitsprobleme sollte die vorliegende Richtlinie so bald wie möglich in Kraft treten und umgesetzt werden.

(12)

Die in dieser Richtlinie vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für Pflanzenschutz —

HAT FOLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN:



▼M5

Artikel 1

Die im Anhang aufgelisteten Gemeinschaftsgebiete werden in Bezug auf den (die) dort nebenstehend genannten Schadorganismus(-men) als „Schutzgebiete“ im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe h erster Unterabsatz der Richtlinie 2000/29/EG anerkannt.

Im Fall von Buchstabe a Nummer 3.1 des Anhangs wird das Schutzgebiet für Zypern bis 31. März 2006 anerkannt.

Im Fall von Buchstabe a Nummer 6 des Anhangs werden die Schutzgebiete für Lettland, Slowenien und die Slowakei bis 31. März 2006 anerkannt.

Im Fall von Buchstabe a Nummer 11 des Anhangs wird das Schutzgebiet für Zypern bis 31. März 2006 anerkannt.

Im Fall von Buchstabe a Nummer 13 des Anhangs werden die Schutzgebiete für Zypern und Malta bis 31. März 2006 anerkannt.

Im Fall von Buchstabe b Nummer 2 des Anhangs werden die Schutzgebiete für Irland, Italien (Puglia, Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Lombardia; Trentino-Alto Adige: autonome Provinz Trento; Veneto: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara und in der Provinz Padova die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari); Lettland, Litauen, Österreich (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien) Slowenien und die Slowakei bis 31. März 2006 anerkannt.

Im Fall von Buchstabe d Nummer 1 des Anhangs wird das Schutzgebiet für Litauen bis 31. März 2006 anerkannt.

Im Fall von Buchstabe d Nummer 3 des Anhangs wird das Schutzgebiet für Malta bis 31. März 2006 anerkannt.

▼B

Artikel 2

Jede Verlängerung der Anerkennung über die in Artikel 1 genannten Daten hinaus sowie jede Änderung der Liste der Schutzgebiete gemäß Artikel 1 wird unter Berücksichtigung der Ergebnisse geeigneter Untersuchungen, die unter gemeinschaftlichen Bedingungen durchgeführt und von Sachverständigen der Kommission überwacht wurden, nach dem Verfahren des Artikels 18 der Richtlinie 2000/29/EG entschieden.

Artikel 3

(1)  Die Mitgliedstaaten erlassen die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, um dieser Richtlinie bis spätestens 21. Mai 2001 nachzukommen. Sie wenden sie ab dem 22. Mai 2001 an und setzen die Kommission unverzüglich davon in Kenntnis. Wenn die Mitgliedstaaten diese Vorschriften erlassen, nehmen sie in diesen Vorschriften selbst oder durch einen Hinweis bei der amtlichen Veröffentlichung auf diese Richtlinie Bezug. Die Mitgliedstaaten regeln die Einzelheiten dieser Bezugnahme

(2)  Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission unverzüglich den Wortlaut der wichtigsten innerstaatlichen Rechtsvorschriften mit, die sie auf dem unter diese Richtlinie fallenden Gebiet erlassen. Die Kommission setzt die anderen Mitgliedstaaten davon in Kenntnis.

Artikel 4

Die Richtlinie 92/76/EWG wird mit Wirkung vom 22. Mai 2001 aufgehoben.

Artikel 5

Diese Richtlinie tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften in Kraft.

Sie gilt ab dem 22. Mai 2001.

Artikel 6

Diese Richtlinie ist an alle Mitgliedstaaten gerichtet.




ANHANG



GEBIETE INNERHALB DER GEMEINSCHAFT, DIE HINSICHTLICH DER NEBENSTEHEND GENANNTEN SCHADORGANISMEN ALS SCHUTZGEBIETE ANERKANNT WERDEN

Schadorganismen

Schutzgebiete im Hoheitsgebiet von

a)  Insekten, Milben, Nematoden auf allen Entwicklungsstufen

1.  Anthonomus grandis (Boh.)

Griechenland, Spanien (Andalusien, Katalonien, Extremadura, Murcia, Valencia)

2.  Bemisia tabaci Genn. (Europäische Populationen)

►M2  Portugal (Azoren) ◄

3.  Cephalcia lariciphila (Klug.)

Irland, Vereinigtes Königreich (Nordirland, Isle of Man und Jersey)

▼A1

3.1.  Daktulosphaira vitifoliae (Fitch)

Zypern

▼B

4.  Dendroctonus micans Kugelan

►M1  Griechenland, Irland, Vereinigtes Königreich (Schottland, Nordirland, Jersey, England: die folgenden Grafschaften, Bezirke und Gebietskörperschaften: Barnsley, Bath und North East Somerset, Bedfordshire, Bournemouth, Bracknell Forest, Bradford, Bristol, Brighton und Hove, Buckinghamshire, Calderdale, Cambridgeshire, Cornwall, Cumbria, Darlington, Devon, Doncaster, Dorset, Durham, East Riding of Yorkshire, East Sussex, Essex, Gateshead, Greater London, Hampshire, Hartlepool, Hertfordshire, Kent, Kingston Upon Hull, Kirklees, Leeds, Leicester City, Lincolnshire, Luton, Medway Council, Middlesbrough, Milton Keynes, Newbury, Newcastle Upon Tyne, Norfolk, Northamptonshire, Northumberland, North Lincolnshire, North East Lincolnshire, North Tyneside, North West Somerset, Nottingham City, Nottinghamshire, Oxfordshire, Peterborough, Plymouth, Poole, Portsmouth, Reading, Redcar und Cleveland, Rotherham, Rutland, Sheffield, Slough, Somerset, Southend, Southampton, South Tyneside, Stockton-on-Tees, Suffolk, Sunderland, Surrey, Swindon, Thurrock, Torbay, Wakefield, West Sussex, Windsor und Maidenhead, Wokingham, York, die Isle of Man, die Isle of Wight, die Isles of Scilly sowie die folgenden Teile von Grafschaften, Bezirken und Gebietskörperschaften: Derby City: der Teil der Gebietskörperschaft nördlich der nördlichen Grenze der A52(T) zusammen mit dem Teil nördlich der nördlichen Grenz der A6(T), Derbyshire: der Teil der Grafschaft nördlich der nördlichen Grenze der A52(T) und der Teil nördlich der nördlichen Grenze der A6(T), Gloucestershire: der Teil der Grafschaft östlich der östlichen Grenze der Fosse Way Roman Road, Leicestershire: der Teil der Grafschaft östlich der östlichen Grenze der Fosse Way Roman Road zusammen mit dem Teil der Grafschaft östlich der östlichen Grenze der B4114 und der Teil der Grafschaft östlich der östlichen Grenze der M1, North Yorkshire: die gesamte Grafschaft, ausgenommen der Bezirk Craven; South Gloucestershire: der Teil der Gebietskörperschaft südlich der M4, Staffordshire: der Teil der Grafschaft östlich der östlichen Grenze der A52(T) zusammen mit dem Teil der Grafschaft östlich der östlichen Grenze der A523, Warwickshire: der Teil der Grafschaft östlich der östlichen Grenze der Fosse Way Roman Road, Wiltshire: der Teil der Grafschaft südlich der südlichen Grenze der M4 und der Teil der Grafschaft östlich der östlichen Grenze der Fosse Way Roman Road) ◄

5.  Gilpinia hercyniae (Hartig)

Griechenland, Irland, Vereinigtes Königreich (Nordirland, Isle of Man und Jersey)

▼A1

6.  Globodera pallida (Stone) Behrens

Lettland, Slowenien, Slowakische Republik, Finnland

▼B

7.  Gonipterus scutellatus Gyll

►M3  Griechenland, Portugal (Azoren) ◄

8.  Ips amitinus Eichhof

Griechenland, Frankreich (Korsika), Irland, Vereinigtes Königreich

9.  Ips cembrae Heer

Griechenland, Irland, Vereinigtes Königreich (Nordirland und Isle of Man)

10.  Ips duplicatus Sahlberg

Griechenland, Irland, Vereinigtes Königreich

▼A1

11.  Ips sexdentatus Boerner

Irland, Zypern, Vereinigtes Königreich (Nordirland und Isle of Man)

▼B

12.  Ips typographus Heer

Irland, Vereinigtes Königreich

▼A1

13.  Leptinotarsa decemlineata Say

Spanien (Ibiza und Menorca), Irland, Zypern, Malta, Portugal (Azoren und Madeira), Finnland (Bezirke Åland, Häme, Kymi, Pirkanmaa, Satakunta, Turku, Uusimaa), Schweden (die Grafschaften Blekinge, Gotlands, Halland, Kalmar und Skåne), Vereinigtes Königreich

▼M2

14.  Liriomyza bryoniae (Kaltenbach)

Irland, Vereinigtes Königreich (Nordirland)

▼M1 —————

▼B

15.  Sternochetus mangiferae Fabricius

Spanien (Granada und Malaga), Portugal (Alentejo, Algarve und Madeira)

16.  Thaumetopoea pityocampa (Den. und Schiff.)

Spanien (Ibiza)

b)  Bakterien

1.  Curtobacterium flaccumfaciens pv. flaccumfaciens (Hedges) Col.

Griechenland, Spanien, Portugal

▼M5

2.  Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al

Spanien, Frankreich (Korsika), Irland, Italien (Abruzzi; Puglia; Basilicata; Calabria; Campania; Emilia-Romagna: die Provinzen Forlí-Cesena, Parma, Piacenza und Rimini; Friuli-Venezia Giulia; Lazio; Liguria; Lombardia; Trentino-Alto Adige: die autonome Provinz Trento; Marche; Molise; Piedmont; Sardinia; Sicilia; Toscana; Umbria; Valle d’Aosta; Veneto: ausgenommen in der Provinz Rovigo die Gemeinden Rovigo, Polesella, Villamarzana, Fratta Polesine, San Bellino, Badia Polesine, Trecenta, Ceneselli, Pontecchio Polesine, Arquà Polesine, Costa di Rovigo, Occhiobello, Lendinara, Canda, Ficarolo, Guarda Veneta, Frassinelle Polesine, Villanova del Ghebbo, Fiesso Umbertiano, Castelguglielmo, Bagnolo di Po, Giacciano con Baruchella, Bosaro, Canaro, Lusia, Pincara, Stienta, Gaiba, Salara, in der Provinz Padova die Gemeinden Castelbaldo, Barbona, Piacenza d’Adige, Vescovana, S. Urbano, Boara Pisani, Masi und in der Provinz Verona die Gemeinden Palù, Roverchiara, Legnago, Castagnaro, Ronco all’Adige, Villa Bartolomea, Oppeano, Terrazzo, Isola Rizza, Angiari), Lettland, Litauen, Österreich (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol (Verwaltungsbezirk Lienz), Steiermark, Wien), Portugal, Slowenien, Slowakei, Finnland, Vereinigtes Königreich (Nordirland, Isle of Man und Kanalinseln)

▼B

c)  Pilze

1.  Glomerella gossypii Edgerton

Griechenland

2.  Gremmeniella abietina (Lag.) Morelet

Irland, Vereinigtes Königreich (Nordirland)

3.  Hypoxylon mammatum (Wahl.) J Miller

Irland, Vereinigtes Königreich (Nordirland)

d)  Viren und virusähnliche Organismen

▼M5

1.  Beet necrotic yellow vein virus

Dänemark, Frankreich (Bretagne), Irland, Litauen, Portugal (Azoren), Finnland, Vereinigtes Königreich (Nordirland)

▼B

2.  Bronzefleckenkrankheit der Tomate

Finnland, Schweden

▼A1

3.  Virus der Tristeza-Krankheit (Europäische Stämme)

Griechenland, Frankreich (Korsika), Italien, Malta, Portugal



( 1 ) ABl. L 169 vom 10.7.2000, S. 1.

( 2 ) ABl. L 305 vom 21.10.1992, S. 12.

( 3 ) ABl. L 103 vom 28.4.2000, S. 72.

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