ISSN 1977-0642

Amtsblatt

der Europäischen Union

L 316

European flag  

Ausgabe in deutscher Sprache

Rechtsvorschriften

57. Jahrgang
4. November 2014


Inhalt

 

II   Rechtsakte ohne Gesetzescharakter

Seite

 

 

VERORDNUNGEN

 

*

Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1173/2014 der Kommission vom 24. Oktober 2014 zur Eintragung einer Bezeichnung in das Register der geschützten Ursprungsbezeichnungen und der geschützten geografischen Angaben (Salama da sugo (g.g.A.))

1

 

*

Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1174/2014 der Kommission vom 24. Oktober 2014 zur Eintragung einer Bezeichnung in das Register der geschützten Ursprungsbezeichnungen und der geschützten geografischen Angaben (Piadina Romagnola/Piada Romagnola (g.g.A.))

3

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1175/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Erstellung und die Entwicklung von Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen im Hinblick auf Statistiken über die Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 823/2010 ( 1 )

4

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1176/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Rochen in den Unionsgewässern des Gebiets VIId für Schiffe unter der Flagge des Vereinigten Königreichs

44

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1177/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Seezunge im Gebiet VIIa für Schiffe unter der Flagge Irlands

46

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1178/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Seelachs in den norwegischen Gewässern südlich von 62° N für Schiffe unter der Flagge Schwedens

48

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1179/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Kabeljau in den norwegischen Gewässern südlich von 62° N für Schiffe unter der Flagge Schwedens

50

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1180/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Kabeljau im Gebiet VIIa für Schiffe unter der Flagge Irlands

52

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1181/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Rochen in den Unionsgewässern der Gebiete VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k für Schiffe unter der Flagge Belgiens

54

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1182/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Rochen in den Unionsgewässern der Gebiete VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k für Schiffe unter der Flagge der Niederlande

56

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1183/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Seezunge im Gebiet VIIa für Schiffe unter der Flagge Belgiens

58

 

*

Verordnung (EU) Nr. 1184/2014 der Kommission vom 30. Oktober 2014 über ein Fangverbot für Seelachs in den Gebieten IIIa und IV sowie in den Unionsgewässern der Gebiete IIa, IIIb, IIIc und den Unterdivisionen 22-32 für Schiffe unter der Flagge Schwedens

60

 

 

Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1185/2014 der Kommission vom 3. November 2014 zur Festlegung pauschaler Einfuhrwerte für die Bestimmung der für bestimmtes Obst und Gemüse geltenden Einfuhrpreise

62

 

 

Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1186/2014 der Kommission vom 3. November 2014 zur Festsetzung der ab dem 4. November 2014 im Getreidesektor geltenden Einfuhrzölle

64

 

 

BESCHLÜSSE

 

 

2014/773/EU

 

*

Durchführungsbeschluss der Kommission vom 30. Oktober 2014 über Ausnahmeregelungen für Belgien, Irland, Frankreich, Malta und Finnland in Bezug auf die Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Erstellung und die Entwicklung von Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen (Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2014) 7865)

67

 


 

(1)   Text von Bedeutung für den EWR

DE

Bei Rechtsakten, deren Titel in magerer Schrift gedruckt sind, handelt es sich um Rechtsakte der laufenden Verwaltung im Bereich der Agrarpolitik, die normalerweise nur eine begrenzte Geltungsdauer haben.

Rechtsakte, deren Titel in fetter Schrift gedruckt sind und denen ein Sternchen vorangestellt ist, sind sonstige Rechtsakte.


II Rechtsakte ohne Gesetzescharakter

VERORDNUNGEN

4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/1


DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 1173/2014 DER KOMMISSION

vom 24. Oktober 2014

zur Eintragung einer Bezeichnung in das Register der geschützten Ursprungsbezeichnungen und der geschützten geografischen Angaben (Salama da sugo (g.g.A.))

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. November 2012 über Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel (1), insbesondere auf Artikel 52 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Der Antrag Italiens auf Eintragung der Bezeichnung „Salama da sugo“ wurde gemäß Artikel 50 Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 im Amtsblatt der Europäischen Union  (2) veröffentlicht.

(2)

Da bei der Kommission kein Einspruch gemäß Artikel 51 der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 eingegangen ist, sollte die Bezeichnung „Salama da sugo“ eingetragen werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Die Bezeichnung „Salama da sugo“ (g.g.A.) wird eingetragen.

Mit der in Absatz 1 genannten Bezeichnung wird ein Erzeugnis der Klasse 1.2 „Fleischerzeugnisse (gekocht, gepökelt, geräuchert usw.)“ gemäß Anhang XI der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 668/2014 der Kommission (3) ausgewiesen.

Artikel 2

Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 24. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Dacian CIOLOȘ

Mitglied der Kommission


(1)  ABl. L 343 vom 14.12.2012, S. 1.

(2)  ABl. C 178 vom 12.6.2014, S. 38.

(3)  Durchführungsverordnung (EU) Nr. 668/2014 der Kommission vom 13. Juni 2014 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates über Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel (ABl. L 179 vom 19.6.2014, S. 36).


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/3


DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 1174/2014 DER KOMMISSION

vom 24. Oktober 2014

zur Eintragung einer Bezeichnung in das Register der geschützten Ursprungsbezeichnungen und der geschützten geografischen Angaben (Piadina Romagnola/Piada Romagnola (g.g.A.))

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. November 2012 über Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel (1), insbesondere auf Artikel 52 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Der Antrag Italiens auf Eintragung der Bezeichnung „Piadina Romagnola“/„Piada Romagnola“ wurde gemäß Artikel 50 Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 im Amtsblatt der Europäischen Union  (2) veröffentlicht.

(2)

Da bei der Kommission kein Einspruch gemäß Artikel 51 der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 eingegangen ist, sollte die Bezeichnung „Piadina Romagnola“/„Piada Romagnola“ eingetragen werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Die Bezeichnung „Piadina Romagnola“/„Piada Romagnola“ (g.g.A.) wird eingetragen.

Mit der in Absatz 1 genannten Bezeichnung wird ein Erzeugnis der Klasse 2.3 „Backwaren, feine Backwaren, Süßwaren, Kleingebäck“ gemäß Anhang XI der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 668/2014 der Kommission (3) ausgewiesen.

Artikel 2

Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 24. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Dacian CIOLOȘ

Mitglied der Kommission


(1)  ABl. L 343 vom 14.12.2012, S. 1.

(2)  ABl. C 153 vom 21.5.2014, S. 9.

(3)  Durchführungsverordnung (EU) Nr. 668/2014 der Kommission vom 13. Juni 2014 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates über Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel (ABl. L 179 vom 19.6.2014, S. 36).


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/4


VERORDNUNG (EU) Nr. 1175/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Erstellung und die Entwicklung von Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen im Hinblick auf Statistiken über die Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 823/2010

(Text von Bedeutung für den EWR)

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 452/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 über die Erstellung und die Entwicklung von Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen (1), insbesondere auf Artikel 6 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 wird ein gemeinsamer Rahmen für die systematische Erstellung europäischer Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen geschaffen.

(2)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 823/2010 der Kommission (2) wurden Maßnahmen zur Umsetzung statistischer Einzelmaßnahmen für die Erstellung von Statistiken über die Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen, die in der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 dem Bereich 2 entsprechen, eingeführt.

(3)

Bei der Erstellung und Verbreitung europäischer Statistiken über die Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen sollten die statistischen Stellen der Mitgliedstaaten und der EU die vom Ausschuss für das Europäische Statistische System im September 2011 angenommenen Grundsätze des Verhaltenskodex für europäische Statistiken berücksichtigen.

(4)

Die Datensammlung über die Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen muss regelmäßig angepasst werden, damit Veränderungen und neue Entwicklungen im Bereich lebenslanges Lernen berücksichtigt werden können und auf neuen Informationsbedarf reagiert werden kann.

(5)

Die Kommission sollte methodische Leitlinien zur Durchführung der Erhebung ausarbeiten, um für die Erhebungsergebnisse ein möglichst hohes Maß an Harmonisierung zwischen den Ländern zu erreichen.

(6)

Die Verordnung (EU) Nr. 823/2010 sollte daher aufgehoben werden.

(7)

Die in dieser Verordnung festgelegten Maßnahmen stehen im Einklang mit der Stellungnahme des Ausschusses für das Europäische Statistische System —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Die zweite Datenerhebung über die Beteiligung und Nichtbeteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen (nachstehend „Zweite Erhebung über die Erwachsenenbildung“) findet vom 1. Juli 2016 bis zum 31. März 2017 statt. Der Bezugszeitraum, für den die Daten über die Beteiligung an Aktivitäten des lebenslangen Lernens erhoben werden, sind die 12 Monate vor der Befragung.

Artikel 2

Die Erhebung umfasst die Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren. Die Altersklassen 18-24 Jahre und 65-69 Jahre werden auf fakultativer Basis erfasst.

Artikel 3

Die Variablen bezüglich der Themen, die bei der Zweiten Erhebung über die Erwachsenenbildung für den Bereich 2 des Anhangs der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 erfasst werden, und deren Aufschlüsselung sind in Anhang I dieser Verordnung festgelegt.

Artikel 4

Die Standards für die Stichprobenauswahl und die Genauigkeit, die zur Erfüllung der Anforderungen notwendig sind, die an die Datenquellen und die Stichprobengrößen nach Bereich 2 des Anhangs der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 gestellt werden, sind in Anhang II dieser Verordnung festgelegt.

Artikel 5

Die Mitgliedstaaten übermitteln einen Standardbericht über die Qualität der Zweiten Erhebung über die Erwachsenenbildung an die Kommission (Eurostat). Die Struktur des Berichts entspricht dem Standardaufbau für Qualitätsberichte des Europäischen Statistischen Systems, wobei die in Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe d der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 erwähnten Qualitätskriterien und die weiteren in Anhang III dieser Verordnung festgelegten Anforderungen besondere Berücksichtigung finden.

Artikel 6

(1)   Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission (Eurostat) binnen sechs Monaten nach dem Ende des Zeitraums der nationalen Datenerhebung bereinigte Mikrodatensätze zur Zweiten Erhebung über die Erwachsenenbildung.

(2)   Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission (Eurostat) den Standardqualitätsbericht zur Zweiten Erhebung über die Erwachsenenbildung binnen drei Monaten nach Lieferung der Mikrodatensätze.

Artikel 7

Die in dieser Verordnung festgelegten Anforderungen sind Mindestanforderungen. Die Mitgliedstaaten können weitere nationale Anforderungen an die Zweite Erhebung über die Erwachsenenbildung einführen, sofern die in dieser Verordnung festgelegten Qualitätsanforderungen eingehalten werden.

Artikel 8

Die Verordnung (EU) Nr. 823/2010 wird aufgehoben.

Verweise auf die aufgehobene Verordnung gelten als Verweise auf die vorliegende Verordnung.

Artikel 9

Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission

Der Präsident

José Manuel BARROSO


(1)  ABl. L 145 vom 4.6.2008, S. 227.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 823/2010 der Kommission vom 17. September 2010 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Erstellung und die Entwicklung von Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen im Hinblick auf Statistiken über die Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen (ABl. L 246 vom 18.9.2010, S. 33).


ANHANG I

Variablen

Anmerkung zur Tabelle:

Es werden alle Variablen übermittelt. Die in Artikel 6 genannten Daten und Metadaten werden Eurostat über das zentrale Dateneingangsportal zur Verfügung gestellt. Die in der nachstehenden Tabelle aufgeführten Codes und Codelisten dienen lediglich als Richtgrößen. Die Datenstrukturdefinitionen und die Übermittlungsformate werden von der Kommission (Eurostat) vorgegeben.

1.   Hintergrundinformationen zur Person

Bezeichnung der Variable

Code

Beschreibung

Filter

LAND

 

WOHNSITZLAND

Alle

 

2-stellig

Auf Basis der ISO-Länderklassifikation

 

REGION

 

WOHNSITZREGION

Alle

 

2-stellig

Kodierung nach NUTS auf zweistelliger Ebene

 

DEG_URB

 

URBANISIERUNGSGRAD DES GEBIETS, IN DEM SICH DER HAUSHALT BEFINDET

Alle

 

1

Dicht besiedeltes Gebiet

 

 

2

Gebiet mit mittlerer Besiedlungsdichte

 

 

3

Gering besiedeltes Gebiet

 

REFYEAR

 

JAHR DER BEFRAGUNG

Alle

 

4-stellig

 

 

REFMONTH

 

MONAT DER BEFRAGUNG

Alle

 

1-12

 

 

RESPID

 

IDENTIFIZIERUNG DER AUSKUNFTSPERSON

Alle

 

numerisch

Identifizierungscode der einzelnen Einträge

 

RESPWEIGHT

 

GEWICHTUNGSFAKTOR FÜR EINZELPERSONEN

Alle

 

numerisch

Gewichtungsfaktor für Einzelpersonen (mit 3 durch einen Punkt abgetrennten Dezimalstellen)

 

NFEACTWEIGHT

 

GEWICHTUNGSFAKTOR FÜR NICHT FORMALE AKTIVITÄTEN

NFENUM ≥ 1

 

numerisch

Gewichtungsfaktor für die in NFERAND1 und NFERAND2 ausgewählten nicht formalen Aktivitäten (mit 3 durch einen Punkt abgetrennten Dezimalstellen)

 

 

0

NFENUM = 0

 

INTMETHOD

 

ANGEWANDTE DATENERHEBUNGSMETHODE

Alle

 

11

Postalisch, elektronische Fassung

 

 

20

Persönliche Befragung, keine elektronische Fassung

 

 

21

Persönliche Befragung, elektronische Fassung

 

 

30

Telefonisch, keine elektronische Fassung

 

 

31

Telefonisch, elektronische Fassung

 

 

40

Nutzung des Internet

 

 

50

Gemischter Erhebungsmodus (z. B. postalische und persönliche Befragung)

 

(HHNBPERS)

 

ZAHL DER IM SELBEN HAUSHALT LEBENDEN PERSONEN (EINSCHLIESSLICH DER AUSKUNFTSPERSON)

Alle

HHNBPERS_tot

0-98

Gesamtzahl der im Haushalt lebenden Personen

 

HHNBPERS_0_13

0-98

Im Alter von 0-13 Jahren

 

HHNBPERS_14_24

0-98

Im Alter von 14-24 Jahren

 

HHNBPERS_25plus

0-98

Im Alter von 25 Jahren und älter

 

 

-1

Keine Angabe

 

HHTYPE

 

ART DES HAUSHALTS

Alle

 

10

Einpersonenhaushalt

 

 

21

Alleinerziehende(r) mit Kind(ern) im Alter von unter 25 Jahren

 

 

22

Paar ohne Kind(er) im Alter von unter 25 Jahren

 

 

23

Paar mit Kind(ern) im Alter von unter 25 Jahren

 

 

24

Paar oder Alleinerziehende(r) mit Kind(ern) im Alter von unter 25 Jahren und weiteren im Haushalt lebenden Personen

 

 

30

Sonstige

 

 

-1

Keine Angabe

 

HHINCOME

 

MONATLICHES NETTOÄQUIVALENZEINKOMMEN DES HAUSHALTS

Alle

 

1

Unter dem 1. Quintil

 

 

2

Zwischen dem 1. und dem 2. Quintil

 

 

3

Zwischen dem 2. und dem 3. Quintil

 

 

4

Zwischen dem 3. und dem 4. Quintil

 

 

5

Über dem 4. Quintil

 

 

-1

Keine Angabe

 

SEX

 

GESCHLECHT

Alle

 

1

Männlich

 

 

2

Weiblich

 

 

 

GEBURTSJAHR UND -MONAT

 

BIRTHYEAR

4-stellig

Geburtsjahr 4-stellig

Alle

BIRTHMONTH

1-12

Geburtsmonat 2-stellig

Alle

CITIZEN

 

STAATSANGEHÖRIGKEIT

Alle

 

0

Staatsangehörigkeit des Wohnsitzlands

 

 

2-stellig

Auf Basis der ISO-Länderklassifikation

 

 

-1

Keine Angabe

 

BIRTHPLACE

 

GEBURTSLAND

Alle

 

0

In diesem Land geboren

 

 

2-stellig

Auf Basis der ISO-Länderklassifikation

 

 

-1

Keine Angabe

 

RESTIME

 

DAUER DES AUFENTHALTS IN DIESEM LAND

BIRTHPLACE ≠ 0

 

1

Seit 1 Jahr oder weniger in diesem Land lebend

 

 

2-10

Zahl der Jahre für diejenigen Personen, die in diesem Land seit 2 bis 10 Jahren leben

 

 

11

Seit mehr als 10 Jahren in diesem Land lebend

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (BIRTHPLACE = 0)

 

MARSTADEFACTO

 

DE-FACTO-FAMILIENSTAND (eheähnliche Gemeinschaft)

Alle

 

1

Partner in einer eheähnlichen Gemeinschaft

 

 

2

Person lebt nicht in einer eheähnlichen Gemeinschaft

 

 

-1

Keine Angabe

 

HATLEVEL

 

BILDUNGSSTAND (höchste abgeschlossene Bildungs- oder Ausbildungsstufe nach ISCED 2011, Kodierung auf der Basis von ISCED-Zuordnungen (ISCED-Mapping) an Eurostat zu liefern)

Alle

 

000

Keine formale Qualifikation oder unter ISCED-Stufe 1

 

 

100

ISCED-Stufe 1

 

 

200

ISCED-Stufe 2 (einschl. Bildungsprogramme der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von unter 2 Jahren)

 

 

302

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, aufeinander folgend (d. h. Zugang nur zum nächsten Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3)

 

 

303

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, abschließend oder Zugang nur zu ISCED-Stufe 4

 

 

304

ISCED-Stufe 3 mit Zugang zu den ISCED-Stufen 5, 6 oder 7

 

 

300

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, ohne Möglichkeit zur Unterscheidung des Zugangs zu anderen ISCED-Stufen

 

 

400

ISCED-Stufe 4

 

 

500

ISCED-Stufe 5

 

 

600

ISCED-Stufe 6

 

 

700

ISCED-Stufe 7

 

 

800

ISCED-Stufe 8

 

 

-1

Keine Angabe

 

HATFIELD

 

FACHGEBIET DER HÖCHSTEN ABGESCHLOSSENEN BILDUNGS- ODER AUSBILDUNGSSTUFE

HATLEVEL = 300 bis 800

 

0000-9998

Stufe 1 der Klassifikation der Fachrichtungen

 

 

oder

fakultativ

oder Unterteilungen der Klassifikation der Fachrichtungen

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (HATLEVEL ≠ 300 bis 800)

 

HATYEAR

 

JAHR, IN DEM DIE HÖCHSTE BILDUNGS- ODER AUSBILDUNGSSTUFE ABGESCHLOSSEN WURDE

HATLEVEL ≠ 000, -1

 

4-stellig

4-stelliger Eintrag des Jahres, in dem die höchste Bildungs- oder Ausbildungsstufe abgeschlossen wurde

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (HATLEVEL = 000, -1)

 

HATVOC

 

AUSRICHTUNG DER HÖCHSTEN ABGESCHLOSSENEN BILDUNGS- ODER AUSBILDUNGSSTUFE

HATLEVEL = 300 bis 400 und (REFYEAR — HATYEAR) ≤ 20

 

1

Allgemeinbildend

 

 

2

Berufsbildend

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (HATLEVEL ≠ 300 bis 400 oder (REFYEAR — HATYEAR) > 20)

 

DROPEDUC

 

AUFGEGEBENE FORMALE BILDUNG ODER AUSBILDUNG (Programm mit höchster Bildungsstufe im Falle mehrerer aufgegebener Programme)

HATLEVEL ≠ 000, -1 und (REFYEAR — HATYEAR) ≤ 20

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (HATLEVEL = 000, -1 oder (REFYEAR — HATYEAR) > 20)

 

DROPEDUCLEVEL

 

STUFE DER AUFGEGEBENEN FORMALEN BILDUNG ODER AUSBILDUNG

DROPEDUC = 1

 

100

ISCED-Stufe 1

 

 

200

ISCED-Stufe 2 (einschl. Bildungsprogramme der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von unter 2 Jahren)

 

 

302

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, aufeinander folgend (d. h. Zugang nur zum nächsten Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3)

 

 

303

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, abschließend oder Zugang nur zu ISCED-Stufe 4

 

 

304

ISCED-Stufe 3 mit Zugang zu den ISCED-Stufen 5, 6 oder 7

 

 

300

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, ohne Möglichkeit zur Unterscheidung des Zugangs zu anderen ISCED-Stufen

 

 

400

ISCED-Stufe 4

 

 

500

ISCED-Stufe 5

 

 

600

ISCED-Stufe 6

 

 

700

ISCED-Stufe 7

 

 

800

ISCED-Stufe 8

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (DROPEDUC ≠ 1)

 

DROPEDUCVOC

 

AUSRICHTUNG DER AUFGEGEBENEN FORMALEN BILDUNG ODER AUSBILDUNG

DROPEDUCLEVEL = 300 bis 400 und (REFYEAR — HATYEAR) ≤ 20

 

1

Allgemeinbildend

 

 

2

Berufsbildend

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (DROPEDUCLEVEL ≠ 300 bis 400 oder (REFYEAR — HATYEAR) > 20)

 

MAINSTAT

 

DERZEITIGER HAUPTERWERBSSTATUS

Alle

 

 

Ist zum Zeitpunkt der Befragung erwerbstätig, auch unbezahlte Arbeit in einem gewerblichen oder landwirtschaftlichen Familienunternehmen, einschließlich Berufsausbildung, bezahlte Firmenpraktika usw.:

 

 

11

Vollzeit

 

 

12

Teilzeit

 

 

20

Arbeitslos

 

 

31

Schüler, Studierende(r), Teilnehmer an Fortbildungsmaßnahme, unbezahlter Praktikant

 

 

32

Im Ruhestand oder Vorruhestand oder Aufgabe der selbständigen Tätigkeit

 

 

33

Dauerhaft behindert

 

 

34

Pflichtwehrdienst- oder Zivildienstleistender

 

 

35

Erfüllung häuslicher Aufgaben

 

 

36

Sonstige Nichterwerbsperson

 

 

-1

Keine Angabe

 

EMP12M

 

ERWERBSTÄTIGKEIT IN DEN LETZTEN 12 MONATEN

MAINSTAT = 20 bis 36

 

 

War während der letzten 12 Monate erwerbstätig, auch unbezahlte Arbeit in einem gewerblichen oder landwirtschaftlichen Familienunternehmen, einschließlich Berufsausbildung, bezahlte Firmenpraktika usw.:

 

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (MAINSTAT = 11, 12)

 

JOBSTAT

 

STELLUNG IM BERUF

MAINSTAT = 11, 12

 

11

Selbständiger mit Arbeitnehmern

 

 

12

Selbständiger ohne Arbeitnehmer

 

 

21

Arbeitnehmer mit unbefristeter Tätigkeit oder unbefristetem Arbeitsvertrag

 

 

22

Arbeitnehmer mit befristeter Tätigkeit oder befristetem Arbeitsvertrag

 

 

30

Mithelfender Familienangehöriger

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (MAINSTAT ≠ 11, 12)

 

JOBISCO

 

BERUF

MAINSTAT = 11, 12

 

2-stellig

Kodierung nach ISCO-08 auf der zweistelligen Ebene

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (MAINSTAT ≠ 11, 12)

 

LOCNACE

 

WIRTSCHAFTSZWEIG DER ÖRTLICHEN EINHEIT

MAINSTAT = 11, 12

 

2-stellig

Kodierung nach NACE Rev. 2 auf der zweistelligen Ebene

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (MAINSTAT ≠ 11, 12)

 

LOCSIZEFIRM

 

ZAHL DER PERSONEN, DIE IN DER ÖRTLICHEN EINHEIT ARBEITEN

JOBSTAT = 11, 21, 22, 30

 

1

1 bis 9 Personen

 

 

2

10 bis 19 Personen

 

 

3

20 bis 49 Personen

 

 

4

50 bis 249 Personen

 

 

5

250 und mehr Personen

 

 

7

Weiß nicht genau, aber mindestens 10 Personen

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (JOBSTAT ≠ 11, 21, 22, 30)

 

JOBTIME

 

JAHR, IN DEM DIE DERZEITIGE HAUPTTÄTIGKEIT AUFGENOMMEN WURDE

MAINSTAT = 11, 12

 

4-stellig

4-stelliger Eintrag des jeweiligen Jahr

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (MAINSTAT ≠ 11, 12)

 

 

 

HÖCHSTE ABGESCHLOSSENE BILDUNGS- ODER AUSBILDUNGSSTUFE IHRER ELTERN (IHRES VORMUNDS)

 

HATFATHER

 

VATER (BZW. MÄNNLICHER VORMUND)

Alle

 

1

Höchstens Sekundarbereich I

 

 

2

Sekundarbereich II

 

 

3

Tertiärbereich

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (Vater unbekannt)

 

HATMOTHER

 

MUTTER (BZW. WEIBLICHER VORMUND)

Alle

 

1

Höchstens Sekundarbereich I

 

 

2

Sekundarbereich II

 

 

3

Tertiärbereich

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (Mutter unbekannt)

 

 

 

GEBURTSLAND IHRER ELTERN

 

BIRTHFATHER

 

GEBURTSLAND DES VATERS

Alle

 

0

In diesem Land geboren

 

 

2-stellig

Auf Basis der ISO-Länderklassifikation

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (Vater unbekannt)

 

BIRTHMOTHER

 

GEBURTSLAND DER MUTTER

Alle

 

0

In diesem Land geboren

 

 

2-stellig

Auf Basis der ISO-Länderklassifikation

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (Mutter unbekannt)

 

2.   Zugang zu Informationen über Lernmöglichkeiten und Orientierungshilfe

Bezeichnung der Variable

Code

Beschreibung

Filter

SEEKINFO

 

IN DEN LETZTEN 12 MONATEN NACH INFORMATIONEN ÜBER LERNMÖGLICHKEITEN GESUCHT (formale und nicht formale Bildung und Ausbildung)

Alle

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

GUIDEINST

 

INFORMATIONEN ODER UNTERSTÜTZUNG/HILFE VON EINRICHTUNGEN/ORGANISATIONEN IN DEN LETZTEN 12 MONATEN IN BEZUG AUF LERNMÖGLICHKEITEN

Alle

 

-1

Keine Angabe

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

GUIDEINST_1

 

Ja, ich habe kostenlose Informationen oder Unterstützung/Hilfe von Einrichtungen/Organisationen in Bezug auf Lernmöglichkeiten erhalten.

 

GUIDEINST_2

 

Ja, ich habe für Informationen oder Unterstützung/Hilfe von Einrichtungen/Organisationen in Bezug auf Lernmöglichkeiten bezahlt.

 

GUIDEINST_3

 

Nein, ich habe keine Informationen oder Unterstützung/Hilfe von Einrichtungen/Organisationen in Bezug auf Lernmöglichkeiten erhalten.

 

 

 

Jede GUIDEINST_x Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -1 falls „keine Angabe“

 

GUIDESOURCE

 

QUELLE FÜR KOSTENLOSE INFORMATIONEN ODER UNTERSTÜTZUNG/HILFE VON EINRICHTUNGEN/ORGANISATIONEN IN DEN LETZTEN 12 MONATEN IN BEZUG AUF LERNMÖGLICHKEITEN

GUIDEINST_1 = 1

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (GUIDEINST_1 ≠ 1)

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

GUIDESOURCE_1

 

Von Bildungs- oder Ausbildungseinrichtung (Schule, Kolleg, Universität, Aus- und Weiterbildungszentrum, Einrichtung für Erwachsenenbildung, Validierungsstelle)

 

GUIDESOURCE_2

 

Von einer Arbeitsverwaltung

 

GUIDESOURCE_3

 

Von Arbeitgeber oder Arbeitgeberverband

 

GUIDESOURCE_4

 

Von Gewerkschaft oder Betriebsrat

 

GUIDESOURCE_5

 

Von anderen Einrichtungen/Organisationen, die kostenlose Informationen oder Unterstützung/Hilfe in Bezug auf Lernmöglichkeiten anbieten (nicht oben angegeben)

 

 

 

Jede GUIDESOURCE_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (GUIDEINST_1 ≠ 1), -1 falls „keine Angabe“

 

GUIDETYPE

 

ART DER KOSTENLOSEN INFORMATIONEN ODER UNTERSTÜTZUNG/HILFE VON EINRICHTUNGEN/ORGANISATIONEN IN DEN LETZTEN 12 MONATEN IN BEZUG AUF LERNMÖGLICHKEITEN

GUIDEINST_1 = 1

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (GUIDEINST_1 ≠ 1)

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

GUIDETYPE_1

 

Informationen oder Unterstützung/Hilfe in Bezug auf Lernmöglichkeiten

 

GUIDETYPE_2

 

Bewertung von Qualifikationen und Kompetenzen durch Tests, Qualifikationsprüfungen oder Interviews

 

GUIDETYPE_3

 

Informationen oder Unterstützung/Hilfe in Bezug auf Verfahren zur Validierung/Anerkennung von Qualifikationen, Kompetenzen oder Vorkenntnissen

 

GUIDETYPE_4

 

Sonstige Informationen oder Unterstützung/Hilfe

 

 

 

Jede GUIDETYPE_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (GUIDEINST_1 ≠ 1), -1 falls „keine Angabe“

 

GUIDEMODE

 

ART DER WEITERGABE KOSTENLOSER INFORMATIONEN ODER UNTERSTÜTZUNG/HILFE IN DEN LETZTEN 12 MONATEN IN BEZUG AUF LERNMÖGLICHKEITEN

GUIDEINST_1 = 1

 

0

Keine der nachstehenden Antworten

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (GUIDEINST_1 ≠ 1)

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

GUIDEMODE_1

 

Persönliches Gespräch

 

GUIDEMODE_2

 

Interaktion mit einer Person über das Internet, per Telefon, E-Mail oder ein anderes Medium

 

GUIDEMODE_3

 

Interaktion mit einer computerbasierten Anwendung für Informationen oder Unterstützung/Hilfe (einschl. On-line-Tools zur Selbstbewertung)

 

GUIDEMODE_4

 

Keine Interaktion, nur Informationen durch entsprechendes Material (Bücher, Poster, Websites, Flyer, TV-Programme usw.)

 

 

 

Jede GUIDEMODE_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (GUIDEINST_1 ≠ 1), -1 falls „keine Angabe“

 

3.   Beteiligung an formaler Bildung und Ausbildung

Bezeichnung der Variable

Code

Beschreibung

Filter

FED

 

TEILNAHME AN FORMALER BILDUNG IN DEN LETZTEN 12 MONATEN

Alle

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

FEDNUM

 

ZAHL DER FORMALEN BILDUNGSAKTIVITÄTEN, AN DENEN DIE AUSKUNFTSPERSON IN DEN LETZTEN 12 MONATEN TEILGENOMMEN HAT

Alle

 

0

Keine (FED = 2)

 

 

1-99

Zahl der Aktivitäten

 

FEDLEVEL

 

STUFE DER JÜNGSTEN FORMALEN BILDUNGSAKTIVITÄT

FEDNUM ≥ 1

 

100

ISCED-Stufe 1

 

 

200

ISCED-Stufe 2 (einschl. Bildungsprogramme der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von unter 2 Jahren)

 

 

302

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, aufeinander folgend (d. h. Zugang nur zum nächsten Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3)

 

 

303

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, abschließend oder Zugang nur zu ISCED-Stufe 4

 

 

304

ISCED-Stufe 3 mit Zugang zu den ISCED-Stufen 5, 6 oder 7

 

 

300

Bildungsprogramm der ISCED-Stufe 3 mit einer Dauer von mindestens 2 Jahren, ohne Möglichkeit zur Unterscheidung des Zugangs zu anderen ISCED-Stufen

 

 

400

ISCED-Stufe 4

 

 

500

ISCED-Stufe 5

 

 

600

ISCED-Stufe 6

 

 

700

ISCED-Stufe 7

 

 

800

ISCED-Stufe 8

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDFIELD

 

FACHRICHTUNG DER JÜNGSTEN AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDNUM ≥ 1 und FEDLEVEL = 300 bis 800

 

0000-9998

Stufe 1 der Klassifikation der Fachrichtungen

 

 

oder

fakultativ

oder Unterteilungen der Klassifikation der Fachrichtungen

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0 oder FEDLEVEL ≠ 300 bis 800)

 

FEDVOC

 

AUSRICHTUNG DER JÜNGSTEN AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDLEVEL = 300 bis 400

 

1

Allgemeinbildend

 

 

2

Berufsbildend

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDLEVEL ≠ 300 bis 400)

 

FEDSTARTYEAR

 

JAHR, IN DEM DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG AUFGENOMMEN WURDE

FEDNUM ≥ 1

 

4-stellig

Jahr, in dem die jüngste Aktivität im Bereich der formalen Bildung aufgenommen wurde

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDSTARTMONTH

 

MONAT, IN DEM DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG AUFGENOMMEN WURDE

FEDNUM ≥ 1

 

1-12

Monat, in dem die jüngste Aktivität im Bereich der formalen Bildung aufgenommen wurde

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDCOMP

 

ABSCHLUSS DER JÜNGSTEN AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDNUM ≥ 1

 

1

Nein, habe vor dem erwarteten Ende abgebrochen

 

 

2

Nein, Aktivität läuft noch

 

 

3

Ja, Aktivität abgeschlossen

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDDIST

 

JÜNGSTE ALS FERNLEHRGANG DURCHGEFÜHRTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDNUM ≥ 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDDISTOL

 

ALS ONLINE-KURS DURCHGEFÜHRTER FERNLEHRGANG

FEDDIST = 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDDIST ≠ 1)

 

FEDOERA

 

NUTZUNG VON ONLINE-LERNMITTELN FÜR DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDNUM ≥ 1

 

1

Sehr häufig

 

 

2

Häufig

 

 

3

Manchmal

 

 

4

Nie

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDOERB

 

INTERAKTION MIT ANDEREN PERSONEN (z. B. LEHRER, LERNENDE) ÜBER BILDUNGSWEBSITES/-PORTALE FÜR DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDNUM ≥ 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDREASON

 

GRÜNDE FÜR DIE TEILNAHME AN DER JÜNGSTEN AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDNUM ≥ 1

 

0

Keine der nachstehenden Antworten

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

FEDREASON_01a

 

Um meine Arbeit besser zu machen

 

FEDREASON_01b

 

Um meine Aufstiegschancen zu verbessern

 

FEDREASON_02

 

Um die Wahrscheinlichkeit, meine Arbeit zu verlieren, zu verringern

 

FEDREASON_03

 

Um meine Chancen, eine Arbeit zu finden oder die Stelle/den Beruf zu wechseln, zu erhöhen

 

FEDREASON_04

 

Um ein Unternehmen zu gründen

 

FEDREASON_05

 

Ich war zur Teilnahme verpflichtet

 

FEDREASON_06

 

Um Wissen/Fähigkeiten zu erwerben, die für den Alltag nützlich sind

 

FEDREASON_07

 

Um mein Wissen/meine Fähigkeiten in einem Bereich zu verbessern, der mich interessiert

 

FEDREASON_08

 

Um eine Qualifikation zu erlangen

 

FEDREASON_09

 

Um neue Leute kennen zu lernen/Spaß zu haben

 

 

 

Jede FEDREASON_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (FEDNUM = 0), -1 falls „keine Angabe“

 

FEDWORKTIME

 

JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG WÄHREND DER BEZAHLTEN ARBEITSZEIT (EINSCHL. BEZAHLTEM URLAUB ODER ÜBERSTUNDENAUSGLEICH)

FEDNUM ≥ 1

 

1

Nur während der bezahlten Arbeitszeit

 

 

2

Im Wesentlichen während der bezahlten Arbeitszeit

 

 

3

Im Wesentlichen außerhalb der bezahlten Arbeitszeit

 

 

4

Nur außerhalb der bezahlten Arbeitszeit

 

 

5

In diesem Zeitraum nicht erwerbstätig

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDNBHOURS

 

GESAMTZAHL DER UNTERRICHTSSTUNDEN DER JÜNGSTEN AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDNUM ≥ 1

 

1-9999

Zahl der Unterrichtsstunden

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDPAID

 

BEZAHLUNG DER UNTERRICHTS, EINSCHREIBE- UND PRÜFUNGSGEBÜHREN, DER BÜCHER ODER TECHNISCHEN LERNMITTEL FÜR DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG

FEDNUM ≥ 1

 

1

Vollständig selbst bezahlt

 

 

2

Teilweise selbst und teilweise von jemand anderem bezahlt

 

 

3

Vollständig von jemand anderem bezahlt

 

 

4

Kostenlose Aktivität

 

 

5

Weiß nicht

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDPAIDBY

 

TEILWEISE BEZAHLUNG DER UNTERRICHTS, EINSCHREIBE- UND PRÜFUNGSGEBÜHREN, DER BÜCHER ODER TECHNISCHEN LERNMITTEL FÜR DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG DURCH:

FEDNUM ≥ 1 und FEDPAID = 2 oder 3

 

0

Keine der nachstehenden Antworten

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0 oder (FEDPAID ≠ 2 und FEDPAID ≠ 3))

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

FEDPAIDBY_1

 

Arbeitgeber oder voraussichtlicher Arbeitgeber

 

FEDPAIDBY_2

 

Öffentliche Arbeitsverwaltung

 

FEDPAIDBY_3

 

Andere öffentliche Einrichtungen

 

FEDPAIDBY_4

 

Haushaltsmitglied oder Verwandte/r

 

 

 

Jede FEDPAIDBY_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (FEDNUM = 0 oder (FEDPAID ≠ 2 und FEDPAID ≠ 3)), -1 falls „keine Angabe“

 

FEDUSEA

 

DERZEITIGE NUTZUNG DER DURCH DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG GEWONNENEN FÄHIGKEITEN ODER KENNTNISSE

FEDNUM ≥ 1

 

1

Sehr stark

 

 

2

Ziemlich stark

 

 

3

Sehr gering

 

 

4

Überhaupt nicht

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDUSEB

 

KÜNFTIGE NUTZUNG DER DURCH DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG GEWONNENEN FÄHIGKEITEN ODER KENNTNISSE

FEDNUM ≥ 1

 

1

Sehr stark

 

 

2

Ziemlich stark

 

 

3

Sehr gering

 

 

4

Überhaupt nicht

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

FEDOUTCOME

 

ERGEBNISSE DER DURCH DIE JÜNGSTE AKTIVITÄT IM BEREICH DER FORMALEN BILDUNG GEWONNENEN NEUEN FÄHIGKEITEN/KENNTNISSE

FEDNUM ≥ 1

 

0

Keine der nachstehenden Antworten

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (FEDNUM = 0)

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

FEDOUTCOME_1

 

Eine (neue) Arbeit finden

 

FEDOUTCOME_3

 

Höheres Gehalt/höherer Lohn

 

FEDOUTCOME_2

 

Beförderung am Arbeitsplatz

 

FEDOUTCOME_4

 

Neue Aufgaben

 

FEDOUTCOME_5

 

Bessere Arbeitsleistung

 

FEDOUTCOME_6

 

Persönliche Aspekte (andere Leute kennenlernen, Auffrischung von Fähigkeiten in allgemeinen Bereichen usw.)

 

FEDOUTCOME_7

 

Noch keine Ergebnisse

 

 

 

Jede FEDOUTCOME_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (FEDNUM = 0), -1 falls „keine Angabe“

 

4.   Beteiligung an nicht formaler Bildung und Ausbildung

Bezeichnung der Variable

Code

Beschreibung

Filter

(NFE)

 

TEILNAHME AN EINER DER FOLGENDEN AKTIVITÄTEN IN DER ABSICHT, KENNTNISSE ODER FÄHIGKEITEN IN EINEM BELIEBIGEN BEREICH (EINSCHL. HOBBYS) ZU VERBESSERN, WÄHREND DER LETZTEN 12 MONATE

Alle

NFECOURSE

 

a)

KURSE

Alle

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

NFEWORKSHOP

 

b)

WORKSHOPS UND SEMINARE

Alle

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

NFEGUIDEDJT

 

c)

BETRIEBLICHE WEITERBILDUNG AM ARBEITSPLATZ

Alle

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

NFELESSON

 

d)

PRIVATUNTERRICHT

Alle

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

NFENUM

 

ZAHL DER AKTIVITÄTEN IM BEREICH NICHT FORMALE BILDUNG UND AUSBILDUNG WÄHREND DER LETZTEN 12 MONATE

Alle

 

0

Keine (NFECOURSE = 2 und NFEWORKSHOP = 2 und NFEGUIDEDJT = 2 und NFELESSON = 2)

 

 

1-99

Zahl der Aktivitäten

 

 

 

IDENTIFIZIERUNG DER AKTIVITÄTEN (BIS ZU 7)

 

(NFEACT01)

 

01 — Identifizierung der 1. Aktivität

 

NFEACT01_TYPE

 

ART DER AKTIVITÄT

NFENUM ≥ 1

 

1

Kurse

 

 

2

Workshops und Seminare

 

 

3

Betriebliche Weiterbildung am Arbeitsplatz

 

 

4

Privatunterricht

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFENUM = 0)

 

NFEACT01_PURP

 

ZWECK DER AKTIVITÄT

NFENUM ≥ 1

 

1

Hauptsächlich arbeitsplatzbezogen

 

 

2

Hauptsächlich persönliche/nicht arbeitsplatzbezogene Gründe

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFENUM = 0)

 

NFEACT01_WORKTIME

 

DIE LERNAKTIVITÄT FAND VOLLSTÄNDIG ODER ÜBERWIEGEND WÄHREND DER BEZAHLTEN ARBEITSZEIT STATT (EINSCHL. BEZAHLTEM URLAUB UND ÜBERSTUNDENAUSGLEICH)

NFENUM ≥ 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein (einschl. „in diesem Zeitraum nicht erwerbstätig“)

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFENUM = 0)

 

NFEACT01_PAIDBY

 

DIE LERNAKTIVITÄT WURDE TEILWEISE ODER VOLLSTÄNDIG VOM ARBEITGEBER BEZAHLT

NFENUM ≥ 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein (einschl. „in diesem Zeitraum nicht erwerbstätig“)

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFENUM = 0)

 

(NFEACT02)

 

02 — Identifizierung der 2. Aktivität

NFENUM ≥ 2

NFEACT02_TYPE

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT02_PURP

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT02_WORKTIME

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT02_PAIDBY

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

(NFEACT03)

 

03 — Identifizierung der 3. Aktivität

NFENUM ≥ 3

NFEACT03_TYPE

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT03_PURP

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT03_WORKTIME

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT03_PAIDBY

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

(NFEACT04)

 

04 — Identifizierung der 4. Aktivität

NFENUM ≥ 4

NFEACT04_TYPE

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT04_PURP

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT04_WORKTIME

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT04_PAIDBY

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

(NFEACT05)

 

05 — Identifizierung der 5. Aktivität

NFENUM ≥ 5

NFEACT05_TYPE

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT05_PURP

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT05_WORKTIME

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT05_PAIDBY

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

(NFEACT06)

 

06 — Identifizierung der 6. Aktivität

NFENUM ≥ 6

NFEACT06_TYPE

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT06_PURP

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT06_WORKTIME

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT06_PAIDBY

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

(NFEACT07)

 

07 — Identifizierung der 7. Aktivität

NFENUM ≥ 7

NFEACT07_TYPE

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT07_PURP

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT07_WORKTIME

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFEACT07_PAIDBY

 

Kodiert als (NFEACT01)

 

NFERAND1

 

CODE DER 1. NACH DEM ZUFALLSPRINZIP AUSGEWÄHLTEN AKTIVITÄT

NFENUM ≥ 1

 

01-07

Identifizierungscode der 1. nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Aktivität (Code der Aktivität entsprechend den Variablen NFEACTxx)

 

 

-2

Entfällt (NFENUM = 0)

 

NFERAND1_TYPE

 

Wie in NFEACT01_TYPE bis NFEACT07_TYPE für die 1. nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Aktivität

 

NFEFIELD1

 

FACHRICHTUNG DER 1. AKTIVITÄT

NFERAND1 ≠-2

 

0000-9998

Stufe 1 der Klassifikation der Fachrichtungen

 

 

oder

fakultativ

oder Unterteilungen der Klassifikation der Fachrichtungen

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

NFEDIST1

 

1. ALS FERNLEHRGANG DURCHGEFÜHRTE AKTIVITÄT

NFENUM ≥ 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFENUM = 0)

 

NFEDISTOL1

 

FERNLEHRGANG DER 1. AKTIVITÄT, ALS ONLINE-KURS DURCHGEFÜHRT

NFEDIST1 = 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFEDIST1 ≠ 1)

 

NFEOERA1

 

NUTZUNG VON ONLINE-LERNMITTELN FÜR DIE 1. AKTIVITÄT

NFENUM ≥ 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFENUM = 0)

 

NFEOERB1

 

INTERAKTION MIT ANDEREN PERSONEN (z. B. LEHRER, LERNENDE) ÜBER BILDUNGSWEBSITES/-PORTALE FÜR DIE 1. AKTIVITÄT

NFENUM ≥ 1

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFENUM = 0)

 

NFEREASON1

 

GRÜNDE FÜR DIE TEILNAHME AN DER 1. AKTIVITÄT

NFERAND1 ≠-2

 

0

Keine der nachstehenden Antworten

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

NFEREASON1_01a

 

Um meine Arbeit besser zu machen

Arbeitsplatzbezogene Aktivität

NFEREASON1_01b

 

Um meine Aufstiegschancen zu verbessern

Arbeitsplatzbezogene Aktivität

NFEREASON1_02

 

Um die Wahrscheinlichkeit, meine Arbeit zu verlieren, zu verringern

Arbeitsplatzbezogene Aktivität

NFEREASON1_03

 

Um meine Chancen, eine Arbeit zu finden oder die Stelle/den Beruf zu wechseln, zu erhöhen

Arbeitsplatzbezogene Aktivität

NFEREASON1_04

 

Um ein Unternehmen zu gründen

Arbeitsplatzbezogene Aktivität

NFEREASON1_13

 

Aufgrund organisatorischer und/oder technischer Veränderungen am Arbeitsplatz

Arbeitsplatzbezogene Aktivität

NFEREASON1_11

 

Vom Arbeitgeber oder gesetzlich verlangt

 

NFEREASON1_06

 

Um Wissen/Fähigkeiten zu erwerben, die für den Alltag nützlich sind

 

NFEREASON1_07

 

Um mein Wissen/meine Fähigkeiten in einem Bereich zu verbessern, der mich interessiert

 

NFEREASON1_08

 

Um eine Qualifikation zu erlangen

 

NFEREASON1_09

 

Um neue Leute kennen zu lernen/Spaß zu haben

 

NFEREASON1_10

 

Aus gesundheitlichen Gründen

 

NFEREASON1_12

 

Um freiwillige Arbeit besser zu machen

 

 

 

Jede NFEREASON1_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (NFERAND1 = -2), -1 falls „keine Angabe“

 

NFENBHOURS1

 

GESAMTZAHL DER UNTERRICHTSSTUNDEN DER 1. AKTIVITÄT

NFERAND1 ≠-2

 

1-9999

Zahl der Unterrichtsstunden

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

NFEPROVIDER1

 

ANBIETER DER 1. AKTIVITÄT

NFERAND1 ≠-2

 

1

Einrichtung der formalen Bildung

 

 

2

Einrichtungen für nicht formale Bildung und Ausbildung

 

 

3

Gewerbliche Einrichtung, deren Hauptaktivität nicht Bildung und Ausbildung ist (z. B. Ausrüster)

 

 

4

Arbeitgeber

 

 

5

Arbeitgeberorganisationen, Handelskammern

 

 

6

Gewerkschaften

 

 

7

Vereinigungen ohne Erwerbszweck, z. B. Kulturverein, politische Partei

 

 

8

Privatpersonen (z. B. Studierende, die Privatunterricht erteilen)

 

 

9

Nicht gewerbliche Einrichtung, deren Hauptaktivität nicht Bildung und Ausbildung ist (z. B. Bibliotheken, Museen, Ministerien)

 

 

10

Sonstige

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

NFECERT1

 

QUALIFIKATION NACH DER 1. AKTIVITÄT ERHALTEN

NFERAND1 ≠-2

 

1

Ja, vom Arbeitgeber oder von einem Berufsverband verlangt oder gesetzlich vorgeschrieben

 

 

2

Ja, weder vom Arbeitgeber oder einem Berufsverband verlangt noch gesetzlich vorgeschrieben

 

 

3

Nein (Teilnahmebestätigung)

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

NFEPAID1

 

BEZAHLUNG DER UNTERRICHTS-, EINSCHREIBE- UND PRÜFUNGSGEBÜHREN, DER BÜCHER ODER TECHNISCHEN LERNMITTEL

NFERAND1 ≠-2

 

1

Vollständig selbst bezahlt

 

 

2

Teilweise selbst und teilweise von jemand anderem bezahlt

 

 

3

Vollständig von jemand anderem bezahlt

 

 

4

Kostenlose Aktivität

 

 

5

Weiß nicht

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

NFEPAIDBY1

 

TEILWEISE ODER VOLLSTÄNDIGE BEZAHLUNG DER UNTERRICHTS-, EINSCHREIBE- UND PRÜFUNGSGEBÜHREN, DER BÜCHER ODER TECHNISCHEN LERNMITTEL FÜR DIE 1. AKTIVITÄT

NFERAND1 ≠ -2 und NFEPAID1 = 2 oder 3

 

0

Keine der nachstehenden Antworten

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2 oder (NFEPAID1 ≠ 2 oder 3))

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

NFEPAIDBY1_1

 

Arbeitgeber oder voraussichtlicher Arbeitgeber

 

NFEPAIDBY1_2

 

Öffentliche Arbeitsverwaltung

 

NFEPAIDBY1_3

 

Andere öffentliche Einrichtungen

 

NFEPAIDBY1_4

 

Haushaltsmitglied oder Verwandte/r

 

 

 

Jede NFEPAIDBY1_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (FEDNUM = -2 oder (NFERAND1 = -2 oder (NFEPAID1 ≠ 2 oder 3)), -1 falls „keine Angabe“

 

NFEPAIDVAL1

 

PERSÖNLICH ODER VON EINEM HAUSHALTSMITGLIED ODER VERWANDTEN GETRAGENE KOSTEN FÜR UNTERRICHTS-, EINSCHREIB- UND PRÜFUNGSGEBÜHREN, FÜR BÜCHER UND/ODER TECHNISCHE LERNMITTEL FÜR DIE 1. AKTIVITÄT

NFEPAID1 = 1 oder NFEPAID1 =2 oder (NFEPAID1 = 3 und NFEPAIDBY1_4 = 1)

 

 

In EUR

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt [NFEPAID1 ≠ 1 und NFEPAID1 ≠ 2 und NFEPAID1 = 3 und NFEPAIDBY1_4 ≠ 1)]

 

NFEUSEA1

 

DERZEITIGE NUTZUNG DER DURCH DIE 1. AKTIVITÄT GEWONNENEN FÄHIGKEITEN ODER KENNTNISSE

NFERAND1 ≠-2

 

1

Sehr stark

 

 

2

Ziemlich stark

 

 

3

Sehr gering

 

 

4

Überhaupt nicht

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

NFEUSEB1

 

KÜNFTIGE NUTZUNG DER DURCH DIE 1. AKTIVITÄT GEWONNENEN FÄHIGKEITEN ODER KENNTNISSE

NFERAND1 ≠-2

 

1

Sehr stark

 

 

2

Ziemlich stark

 

 

3

Sehr gering

 

 

4

Überhaupt nicht

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

NFEOUTCOME1

 

ERGEBNISSE DER DURCH DIE 1. AKTIVITÄT GEWONNENEN NEUEN FÄHIGKEITEN/KENNTNISSE

NFERAND1 ≠-2

 

0

Keine der nachstehenden Antworten

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (NFERAND1 = -2)

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

NFEOUTCOME1_1

 

Eine (neue) Arbeit finden

 

NFEOUTCOME1_3

 

Höheres Gehalt/höherer Lohn

 

NFEOUTCOME1_2

 

Beförderung am Arbeitsplatz

 

NFEOUTCOME1_4

 

Neue Aufgaben

 

NFEOUTCOME1_5

 

Bessere Arbeitsleistung

 

NFEOUTCOME1_6

 

Persönliche Aspekte (andere Leute kennenlernen, Auffrischung von Fähigkeiten in allgemeinen Bereichen usw.)

 

NFEOUTCOME1_7

 

Noch keine Ergebnisse

 

 

 

Jede NFEOUTCOME1_x-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (NFERAND1 = -2), -1 falls „keine Angabe“

 

NFERAND2

 

CODE DER 2. NACH DEM ZUFALLSPRINZIP AUSGEWÄHLTEN AKTIVITÄT

Variablen und Kodierung analog zu NFERAND1

 

5.   Schwierigkeiten bei der Teilnahme an formaler und nicht formaler Bildung und Ausbildung

Bezeichnung der Variable

Code

Beschreibung

Filter

DIFFICULTY

 

SCHWIERIGKEITEN IM ZUSAMMENHANG MIT DER TEILNAHME (ODER STÄRKERER TEILNAHME) AN FORMALER ODER NICHT FORMALER BILDUNG UND AUSBILDUNG IN DEN LETZTEN 12 MONATEN

Alle

 

1

Person nahm an formaler oder nicht formaler Bildung und Ausbildung teil, wünschte jedoch keine weitere Teilnahme

 

 

2

Person nahm an formaler oder nicht formaler Bildung und Ausbildung teil und wünschte eine weitere Teilnahme

 

 

3

Person nahm nicht an formaler oder nicht formaler Bildung und Ausbildung teil und wünschte auch keine Teilnahme

 

 

4

Person nahm nicht an formaler oder nicht formaler Bildung und Ausbildung teil, wünschte jedoch eine Teilnahme

 

 

-1

Keine Angabe

 

NEED

 

KEIN BEDARF AN (WEITERER) BILDUNG UND AUSBILDUNG

DIFFICULTY = 1 oder 3

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (DIFFICULTY ≠ 1 oder 3)

 

DIFFTYPE

 

ART DER SCHWIERIGKEITEN

(DIFFICULTY = 2 oder 4) oder NEED = 2

 

0

Keine der nachstehenden Antworten

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt [(DIFFICULTY ≠ 2 oder 4) und NEED ≠ 2]

 

 

 

Liste der Antworten (Mehrfachnennungen möglich):

 

DIFFTYPE_01

 

Schwierigkeit 01 — Voraussetzungen

 

DIFFTYPE_02

 

Schwierigkeit 02 — Kosten

 

DIFFTYPE_03

 

Schwierigkeit 03 — mangelnde Unterstützung durch Arbeitgeber oder öffentliche Verwaltung

 

DIFFTYPE_04

 

Schwierigkeit 04 — Zeitrahmen

 

DIFFTYPE_05

 

Schwierigkeit 05 — Entfernung

 

DIFFTYPE_06

 

Schwierigkeit 06 — kein Zugang zu einem Computer oder zum Internet

 

DIFFTYPE_07

 

Schwierigkeit 07 — familiäre Verpflichtungen

 

DIFFTYPE_08a

 

Schwierigkeit 08a — Gesundheit

 

DIFFTYPE_08b

 

Schwierigkeit 08b — Alter

 

DIFFTYPE_09

 

Schwierigkeit 09 — sonstige persönliche Gründe

 

DIFFTYPE_10

 

Schwierigkeit 10 — keine geeignete Aktivität im Bereich Bildung und Ausbildung

 

DIFFTYPE_12

 

Schwierigkeit 12 — frühere negative Lernerfahrung

 

 

 

Jede DIFFTYPE_xx-Variable wird kodiert: 1 falls ausgewählt, 2 falls nicht ausgewählt, -2 falls „entfällt“ (DIFFICULTY ≠ 2 oder 4), -1 falls „keine Angabe“

 

DIFFMAIN

 

WICHTIGSTE SCHWIERIGKEIT

(DIFFICULTY = 2 oder 4) oder NEED = 2

 

3-stellig

Code des Grundes von 01 bis 12 (Code der Schwierigkeit entsprechend den DIFFTYPE-Variablen)

 

 

-2

Entfällt [(DIFFICULTY ≠ 2 oder 4) und NEED ≠ 2]

 

 

-1

Keine Angabe

 

6.   Teilnahme an informellem Lernen

Bezeichnung der Variable

Code

Beschreibung

Filter

(INF)

 

TEILNAHME AN DEN FOLGENDEN ANDEREN AKTIVITÄTEN WÄHREND DER LETZTEN 12 MONATE (FREIWILLIGES LERNEN ODER VERBESSERUNG DER KENNTNISSE ODER FÄHIGKEITEN AM ARBEITSPLATZ ODER WÄHREND DER FREIZEIT)

Alle

INFFAMILY

 

LERNEN VON EINEM FAMILIENMITGLIED, FREUND ODER KOLLEGEN

 

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

INFMATERIAL

 

LERNEN DURCH PRINTMEDIEN (BÜCHER, FACHZEITSCHRIFTEN …)

 

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

INFCOMPUTER

 

LERNEN MITHILFE DES COMPUTERS (MIT ODER OHNE INTERNETNUTZUNG)

 

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

INFMEDIA

 

LERNEN DURCH FERNSEH-/RADIO-/VIDEOPROGRAMME

 

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

INFMUSEUM

 

LERNEN DURCH FÜHRUNGEN IN MUSEEN, HISTORISCHEN ODER NATÜRLICHEN ODER INDUSTRIEANLAGEN

 

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

INFLIBRARIES

 

LERNEN DURCH DEN BESUCH VON LERNZENTREN (EINSCHL. BIBLIOTHEKEN)

 

 

1

Ja

 

 

2

Nein

 

7.   Sprachen

Bezeichnung der Variable

Code

Beschreibung

Filter

LANGMOTHER

 

MUTTERSPRACHE(N)

Alle

 

 

Die Codes basieren auf der ISO-Länderklassifikation.

 

 

2-stellig

1. Sprache

 

 

2-stellig

2. Sprache (00 falls keine)

 

LANGUSED

 

ANDERE SPRACHEN AUSSER MUTTERSPRACHE(N)

Alle

 

0-99

Zahl der anderen Sprachen

 

 

-1

Keine Angabe

 

LANGUSED_1

2-stellig

1 — Code der ersten Sprache oder 00 (keine)

 

LANGUSED_2

2-stellig

2 — Code der zweiten Sprache oder 00 (keine)

 

LANGUSED_3

2-stellig

3 — Code der dritten Sprache oder 00 (keine)

 

LANGUSED_4

2-stellig

4 — Code der vierten Sprache oder 00 (keine)

 

LANGUSED_5

2-stellig

5 — Code der fünften Sprache oder 00 (keine)

 

LANGUSED_6

2-stellig

6 — Code der sechsten Sprache oder 00 (keine)

 

LANGUSED_7

2-stellig

7 — Code der siebten Sprache oder 00 (keine)

 

 

 

Jede LANGUSED_x-Variable wird nach der ISO-Länderklassifikation kodiert.

 

LANGBEST1

 

ERSTE AM BESTEN BEHERRSCHTE SPRACHE (NEBEN DER MUTTERSPRACHE)

LANGUSED ≠ 0, -1

 

 

Auf Basis der ISO-Länderklassifikation

 

 

2-stellig

1. Sprache (2-stelliger Code)

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (LANGUSED = 0, -1)

 

LANGLEVEL1

 

KENNTNISSE IN DER ERSTEN AM BESTEN BEHERRSCHTEN SPRACHE (NEBEN DER MUTTERSPRACHE)

LANGBEST1 ≠ -1, -2

 

0

Ich verstehe und benutze nur wenige Wörter und Wendungen.

 

 

1

Ich kann die gebräuchlichsten Wendungen der Alltagssprache verstehen und benutzen. Ich benutze die Sprache im Zusammenhang mit vertrauten Dingen und Situationen.

 

 

2

Ich kann das Wesentliche eines klar und deutlich vorgetragenen Textes verstehen und mich in einfachen Worten äußern. Ich kann Erfahrungen und Ereignisse beschreiben und einigermaßen fließend kommunizieren.

 

 

3

Ich kann ein breites Spektrum anspruchsvoller Texte verstehen und die Sprache flexibel nutzen. Ich beherrsche die Sprache nahezu vollständig.

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (LANGBEST1 = -1, -2)

 

LANGBEST2

 

ZWEITE AM BESTEN BEHERRSCHTE SPRACHE (NEBEN DER MUTTERSPRACHE)

LANGUSED ≠ 0, 1, -1

 

 

Auf Basis der ISO-Länderklassifikation

 

 

2-stellig

2. Sprache (2-stelliger Code)

 

 

-1

Keine Angabe

 

 

-2

Entfällt (LANGUSED = 0, 1, -1)

 

LANGLEVEL2

 

KENNTNISSE IN DER ZWEITEN AM BESTEN BEHERRSCHTEN SPRACHE (NEBEN DER MUTTERSPRACHE)

LANGBEST2 ≠ -1, -2

 

 

Kodiert als LANGLEVEL1

 


ANHANG II

Stichprobe und Genauigkeitsanforderungen

1.

Die Daten der Zweiten Erhebung über die Erwachsenenbildung basieren auf für die jeweiligen Länder repräsentativen Wahrscheinlichkeitsstichproben.

Bei der Berechnung der Gewichte für die Hochrechnung werden insbesondere die Auswahlwahrscheinlichkeiten sowie die verfügbaren exogenen Eckdaten über die Verteilung der Grundgesamtheit berücksichtigt, und zwar nach Geschlecht, Altersgruppen [25-34; 35-54; 55-64], ferner nach Bildung [mindestens Sekundarbereich I (ISCED-Stufe 1 oder niedriger, ISCED-2- und ISCED-3-Programme von weniger als 2 Jahren); Sekundarbereich II (ISCED-Stufen 3 und 4); Tertiärbereich (Stufen 5 bis 8)]; nach Erwerbstätigkeit [erwerbstätig oder arbeitslos] und nach Region [Ebene NUTS II], soweit diese Eckdaten für hinreichend verlässlich gehalten werden.

2.

Gemäß dem Anhang der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 wird die Stichprobengröße der Zweiten Erhebung über die Erwachsenenbildung nach Maßgabe der Genauigkeitsanforderungen festgelegt, wonach effektive nationale Stichprobengrößen auf der Basis einer einfachen Zufallsstichprobe nicht mehr als 5 000 Einzelpersonen umfassen sollen.

Die absolute Fehlermarge für den unter Punkt 3 genannten Indikator darf die unter Punkt 3 vorgesehene Schwelle nicht überschreiten, es sei denn, dafür wird eine effektive nationale Stichprobengröße von mehr als 5 000 Einzelpersonen benötigt. Im letztgenannten Fall umfasst die geforderte effektive nationale Stichprobengröße 5 000 Einzelpersonen.

3.

Die Zweite Erhebung über die Erwachsenenbildung sollte so konzipiert sein, dass der Schätzwert der absoluten Fehlermarge für die geschätzte Teilnahmequote an nicht formaler Bildung und Ausbildung für die gesamte Referenzpopulation im Alter zwischen 25 und 64 Jahren nicht über 1,4 Prozentpunkten liegt.

Dieselbe Anforderung wird auf eine Schwelle von 1,7 Prozentpunkten für Länder abgeschwächt, deren Bevölkerung im Alter zwischen 25 und 64 Jahren eine bis 3,5 Millionen Einwohner umfasst.

Dieselbe Anforderung wird auf eine Schwelle von 2,0 Prozentpunkten für Länder abgeschwächt, deren Bevölkerung im Alter zwischen 25 und 64 Jahren weniger als eine Million Einwohner umfasst.

4.

Die unter Punkt 3 genannte absolute Fehlermarge ist die halbe Länge des Konfidenzintervalls von 95 %.

Effektive nationale Stichprobengrößen sollten mit Blick auf Designeffekte und vermutete Unit-Non-Response angepasst werden, um die realen Stichprobengrößen in der Planungsstufe festlegen zu können.

Diese Anforderungen gelten für eine Stichprobe gebietsansässiger Personen im Alter zwischen 25 und 64 Jahren. Bei nationalen Stichproben größeren Umfangs sollten die Schätzwerte bezüglich der gebietsansässigen Bevölkerung im Alter zwischen 25 und 64 Jahren den oben festgelegten Genauigkeitsanforderungen entsprechen.


ANHANG III

Qualitätsanforderungen und standardisierter Qualitätsbericht

Es wird ein standardisierter Qualitätsbericht nach dem Standardaufbau des Europäischen Statistischen Systems für Qualitätsberichte vorgelegt. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Relevanz, Genauigkeit, Aktualität und Pünktlichkeit, Zugänglichkeit und Klarheit, Vergleichbarkeit und Kohärenz, wie in Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe d der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 festgelegt.

Die Mitgliedstaaten legen einen standardisierten Qualitätsbericht gemäß Artikel 6 dieser Verordnung vor. Sie verwenden dabei die von der Kommission (Eurostat) bereitgestellten Übermittlungsformate. Dem Bericht wird ein Exemplar des nationalen Fragebogens beigefügt.

Die standardisierten Qualitätskriterien werden wie folgt angewendet:

1.   RELEVANZ

Durchführung der Erhebung und Umfang, in dem die Statistiken dem aktuellen und potenziellen Nutzerbedarf entsprechen,

Beschreibung und Klassifizierung der Nutzer,

individueller Bedarf der einzelnen Nutzergruppen,

Klärung der Frage, ob und in welchem Umfang diesem Bedarf entsprochen wurde.

2.   GENAUIGKEIT

2.1.   Stichprobenfehler

Beschreibung des Stichprobendesigns und der tatsächlichen Stichprobe,

Beschreibung der Berechnung der endgültigen Gewichtungsfaktoren einschließlich des Non-Response-Modells und der verwendeten Hilfsvariablen,

Variationskoeffizienten der Schätzwerte, entsprechend den Stichprobenschichten im Hinblick auf die in Anhang II Punkt 3 aufgeführten relevanten Indikatoren,

Software zur Varianzschätzung,

Beschreibung der verwendeten Hilfsvariablen oder Informationen,

bei einer Non-Response-Analyse Beschreibung des Bias in der Stichprobe und den Ergebnissen.

2.2.   Systematische Fehler

2.2.1.   Erfassungsfehler

Beschreibung des für die Stichprobenziehung verwendeten Registers und seiner Gesamtqualität,

im Register enthaltene Informationen und Häufigkeit der Registeraktualisierung,

Fehler aufgrund der Diskrepanzen zwischen Auswahlgrundlage und Zielpopulation und Teilpopulationen (Übererfassung, Untererfassung, Fehlklassifizierungen),

zur Erlangung dieser Informationen angewandte Methoden,

Anmerkungen zur Bearbeitung von Fehlklassifikationen.

2.2.2.   Messfehler

Bewertung der in der Phase der Datenerfassung aufgetretenen Fehler, die zum Beispiel verursacht wurden durch:

das Fragebogendesign (Ergebnisse von Pre-Tests oder Labormethoden, Befragungsstrategien),

die Meldeeinheit/Auskunftsperson (Reaktionen der Auskunftspersonen),

Datenerfassungsinstrumente und die Verwendung von Verwaltungsdaten (Übereinstimmung zwischen dem Verwaltungs- und dem Erhebungskonzept, z. B. hinsichtlich Bezugszeitraum und Verfügbarkeit von Einzeldaten),

Datenerfassungsverfahren.

2.2.3.   Verarbeitungsfehler

Beschreibung des Dateneditierungsverfahrens:

verwendetes Verarbeitungssystem und -werkzeug,

Fehler durch Codierung, Editierung, Gewichtung, Tabellierung usw.,

Qualitätskontrollen auf Makro-/Mikroebene,

Untergliederung der Berichtigungen und der fehlerhaften Editierungen in fehlende Werte, Fehler und Anomalien.

2.2.4.   Ausfallquoten

Beschreibung der bei Nachfassaktionen ergriffenen Maßnahmen:

Unit- und Item-Response-Quoten,

Bewertung des Unit-Non-Response und Item-Non-Response,

vollständiger Bericht über Imputationsverfahren einschließlich der für die Imputation und/oder Neugewichtung angewandten Methoden,

Anmerkungen zur Methodik und Ergebnisse von Non-Response-Analysen oder anderer Methoden zur Bewertung der Effekte von Non-Response.

3.   AKTUALITÄT UND FRISTGERECHTE LIEFERUNG

Tabellarische Übersicht über die Zeitpunkte, an denen jede der folgenden Projektphasen begonnen und geendet hat: Datenerfassung, Erinnerungsschreiben und Follow-up, Datenkontrolle und -editierung, weitere Validierung und Imputation, Non-Response-Erhebung (je nach Bedarf), Schätzungen, Datenübermittlung an Eurostat und Verbreitung der nationalen Ergebnisse.

4.   ZUGÄNGLICHKEIT UND KLARHEIT

Bedingungen für den Datenzugang,

Plan für die Verbreitung der Ergebnisse,

ein Exemplar aller Methodikunterlagen in Bezug auf die gelieferten Statistiken.

5.   VERGLEICHBARKEIT

Soweit erforderlich und angebracht, sollten die Länder zu Folgendem Stellung nehmen:

Abweichungen vom europäischen Fragebogen und von den Definitionen,

eventuelle Verknüpfung der Erhebung mit einer anderen nationalen Erhebung,

Umfang, in dem die Erhebung mittels vorhandener Registerdaten durchgeführt wurde,

Vorgehensweise bei der Erfüllung der Anforderungen dieser Verordnung, damit sich die Vergleichbarkeit der Daten bewerten lässt.

6.   KOHÄRENZ

Vergleich der Statistiken für den gleichen Sachverhalt oder das gleiche Merkmal aus anderen Erhebungen oder Quellen,

Vorgehensweise bei der Erfüllung der Anforderungen dieser Verordnung, damit sich die geografische Vergleichbarkeit bewerten lässt.

7.   KOSTEN UND BELASTUNG

Analyse der Belastung und des Nutzens auf nationaler Ebene, wobei z. B. Folgendes berücksichtigt wird:

durchschnittlicher Zeitaufwand für die Beantwortung des Fragebogens,

problematische Fragen oder Module der Erhebung,

Probleme mit der Klassifizierung und Definition von Lernaktivitäten, Probleme mit anderen Klassifizierungen,

Nennung der Variablen, die für die Datenerfassung zur Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen am nützlichsten/am wenigsten nützlich waren,

geschätzter oder tatsächlicher Grad der Zufriedenheit der nationalen Datennutzer,

Belastung der Auskunftsperson.

Zur Verringerung der Belastung unternommene Anstrengungen.


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/44


VERORDNUNG (EU) Nr. 1176/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Rochen in den Unionsgewässern des Gebiets VIId für Schiffe unter der Flagge des Vereinigten Königreichs

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

63/TQ43

Mitgliedstaat

Vereinigtes Königreich

Bestand

SRX/07D.

Art

Rochen (Rajiformes)

Gebiet

Gebiet VIId (Unionsgewässer)

Datum der Schließung

3.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/46


VERORDNUNG (EU) Nr. 1177/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Seezunge im Gebiet VIIa für Schiffe unter der Flagge Irlands

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

62/TQ43

Mitgliedstaat

Irland

Bestand

SOL/07A.

Art

Seezunge (solea solea)

Gebiet

VIIA

Datum der Schließung

2.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/48


VERORDNUNG (EU) Nr. 1178/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Seelachs in den norwegischen Gewässern südlich von 62° N für Schiffe unter der Flagge Schwedens

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

59/TQ43

Mitgliedstaat

Schweden

Bestand

POK/04-N.

Art

Seelachs (Pollachius virens)

Gebiet

Norwegische Gewässer südlich von 62° N

Datum der Schließung

6.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/50


VERORDNUNG (EU) Nr. 1179/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Kabeljau in den norwegischen Gewässern südlich von 62° N für Schiffe unter der Flagge Schwedens

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

60/TQ43

Mitgliedstaat

Schweden

Bestand

COD/04-N.

Art

Kabeljau (Gadus Morhua)

Gebiet

Norwegische Gewässer südlich von 62° N

Datum der Schließung

6.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/52


VERORDNUNG (EU) Nr. 1180/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Kabeljau im Gebiet VIIa für Schiffe unter der Flagge Irlands

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

61/TQ43

Mitgliedstaat

Irland

Bestand

COD/07A.

Art

Kabeljau (Gadus morhua)

Gebiet

VIIa

Datum der Schließung

2.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/54


VERORDNUNG (EU) Nr. 1181/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Rochen in den Unionsgewässern der Gebiete VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k für Schiffe unter der Flagge Belgiens

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

64/TQ43

Mitgliedstaat

Belgien

Bestand

SRX/67AKXD

Art

Rochen (Rajiformes)

Gebiet

VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k (Unionsgewässer)

Datum der Schließung

11.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/56


VERORDNUNG (EU) Nr. 1182/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Rochen in den Unionsgewässern der Gebiete VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k für Schiffe unter der Flagge der Niederlande

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

67/TQ43

Mitgliedstaat

Niederlande

Bestand

SRX/67AKXD

Art

Rochen (Rajiformes)

Gebiet

VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k (Unionsgewässer)

Datum der Schließung

16.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/58


VERORDNUNG (EU) Nr. 1183/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Seezunge im Gebiet VIIa für Schiffe unter der Flagge Belgiens

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

68/TQ43

Mitgliedstaat

Belgien

Bestand

SOL/07A.

Art

Seezunge (Solea solea)

Gebiet

VIIa

Datum der Schließung

21.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/60


VERORDNUNG (EU) Nr. 1184/2014 DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über ein Fangverbot für Seelachs in den Gebieten IIIa und IV sowie in den Unionsgewässern der Gebiete IIa, IIIb, IIIc und den Unterdivisionen 22-32 für Schiffe unter der Flagge Schwedens

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik (1), insbesondere auf Artikel 36 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates (2) sind die Quoten für 2014 festgelegt worden.

(2)

Nach den der Kommission übermittelten Angaben haben die Fänge aus dem im Anhang der vorliegenden Verordnung genannten Bestand durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, die für 2014 zugeteilte Quote erreicht.

(3)

Daher muss die Befischung dieses Bestands verboten werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ausschöpfung der Quote

Die Fangquote für den im Anhang dieser Verordnung genannten Bestand, die dem ebenfalls im Anhang genannten Mitgliedstaat für das Jahr 2014 zugeteilt wurde, gilt ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt als ausgeschöpft.

Artikel 2

Verbote

Die Befischung des im Anhang dieser Verordnung genannten Bestands durch Schiffe, die die Flagge des im Anhang genannten Mitgliedstaats führen oder in diesem Mitgliedstaat registriert sind, ist ab dem im Anhang festgesetzten Zeitpunkt verboten. Nach diesem Zeitpunkt verboten sind insbesondere das Aufbewahren an Bord, das Umsetzen, das Umladen und das Anlanden von Fängen aus diesem Bestand, die von den genannten Schiffen getätigt werden.

Artikel 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Lowri EVANS

Generaldirektorin für maritime Angelegenheiten und Fischerei


(1)  ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 43/2014 des Rates vom 20. Januar 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2014) (ABl. L 24 vom 28.1.2014, S. 1).


ANHANG

Nr.

65/TQ43

Mitgliedstaat

Schweden

Bestand

POK/2A34.

Art

Seelachs (Pollachius virens)

Gebiet

IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer)

Datum der Schließung

20.10.2014


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/62


DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 1185/2014 DER KOMMISSION

vom 3. November 2014

zur Festlegung pauschaler Einfuhrwerte für die Bestimmung der für bestimmtes Obst und Gemüse geltenden Einfuhrpreise

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 (1),

gestützt auf die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 der Kommission vom 7. Juni 2011 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates für die Sektoren Obst und Gemüse und Verarbeitungserzeugnisse aus Obst und Gemüse (2), insbesondere auf Artikel 136 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Die in Anwendung der Ergebnisse der multilateralen Handelsverhandlungen der Uruguay-Runde von der Kommission festzulegenden, zur Bestimmung der pauschalen Einfuhrwerte zu berücksichtigenden Kriterien sind in der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 für die in ihrem Anhang XVI Teil A aufgeführten Erzeugnisse und Zeiträume festgelegt.

(2)

Gemäß Artikel 136 Absatz 1 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 wird der pauschale Einfuhrwert an jedem Arbeitstag unter Berücksichtigung variabler Tageswerte berechnet. Die vorliegende Verordnung sollte daher am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft treten —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Die in Artikel 136 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 genannten pauschalen Einfuhrwerte sind im Anhang der vorliegenden Verordnung festgesetzt.

Artikel 2

Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 3. November 2014

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Jerzy PLEWA

Generaldirektor für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung


(1)  ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671.

(2)  ABl. L 157 vom 15.6.2011, S. 1.


ANHANG

Pauschale Einfuhrwerte für die Bestimmung der für bestimmtes Obst und Gemüse geltenden Einfuhrpreise

(EUR/100kg)

KN-Code

Drittland-Code (1)

Pauschaler Einfuhrwert

0702 00 00

AL

55,3

MA

90,6

MK

57,9

ZZ

67,9

0707 00 05

AL

71,2

JO

193,6

TR

126,5

ZZ

130,4

0709 93 10

MA

43,5

TR

137,0

ZZ

90,3

0805 50 10

AR

72,8

TR

86,7

UY

29,5

ZZ

63,0

0806 10 10

BR

292,5

LB

283,5

MD

36,9

PE

351,3

TR

146,2

US

400,6

ZZ

251,8

0808 10 80

BA

34,8

BR

51,7

CA

88,6

CL

86,8

NZ

145,5

US

231,6

ZA

139,5

ZZ

111,2

0808 30 90

CN

75,3

TR

99,6

ZZ

87,5


(1)  Nomenklatur der Länder gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1106/2012 der Kommission vom 27. November 2012 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 471/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates über Gemeinschaftsstatistiken des Außenhandels mit Drittländern hinsichtlich der Aktualisierung des Verzeichnisses der Länder und Gebiete. Der Code „ZZ“ steht für „Andere Ursprünge“.


4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/64


DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 1186/2014 DER KOMMISSION

vom 3. November 2014

zur Festsetzung der ab dem 4. November 2014 im Getreidesektor geltenden Einfuhrzölle

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 (1), insbesondere Artikel 183,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Gemäß Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 der Kommission (2) ist der Einfuhrzoll auf Erzeugnisse der KN-Codes 1001 11 00, 1001 19 00, ex 1001 91 20 [Weichweizen, zur Aussaat], ex 1001 99 00 [Weichweizen hoher Qualität, anderer als zur Aussaat], 1002 10 00, 1002 90 00, 1005 10 90, 1005 90 00, 1007 10 90 und 1007 90 00 gleich dem für diese Erzeugnisse bei der Einfuhr geltenden Interventionspreis zuzüglich 55 % und abzüglich des cif-Einfuhrpreises für die betreffende Sendung. Dieser Zoll darf jedoch den Zollsatz des Gemeinsamen Zolltarifs nicht überschreiten.

(2)

Gemäß Artikel 1 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 werden zur Berechnung des Einfuhrzolls gemäß Absatz 1 desselben Artikels für die dort genannten Erzeugnisse regelmäßig repräsentative cif-Einfuhrpreise festgestellt.

(3)

Gemäß Artikel 2 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 ist der für die Berechnung des Einfuhrzolls auf Erzeugnisse gemäß Artikel 1 Absatz 1 der genannten Verordnung zugrunde zu legende Einfuhrpreis der nach der Methode in Artikel 5 der genannten Verordnung bestimmte tägliche repräsentative cif-Einfuhrpreis.

(4)

Es sind die Einfuhrzölle für den Zeitraum ab dem 4. November 2014 festzusetzen, die gelten, bis eine Neufestsetzung in Kraft tritt.

(5)

Gemäß Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 sollte diese Verordnung am Tag ihrer Veröffentlichung in Kraft treten —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Ab dem 4. November 2014 werden die im Getreidesektor gemäß Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 642/2010 geltenden Einfuhrzölle in Anhang I der vorliegenden Verordnung unter Zugrundelegung der in Anhang II angegebenen Bestandteile festgesetzt.

Artikel 2

Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 3. November 2014.

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Jerzy PLEWA

Generaldirektor für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung


(1)  ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671.

(2)  Verordnung (EU) Nr. 642/2010 der Kommission vom 20. Juli 2010 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates hinsichtlich der Einfuhrzölle im Getreidesektor (ABl. L 187 vom 21.7.2010, S. 5).


ANHANG I

Ab dem 4. November 2014 für die Erzeugnisse gemäß Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 geltende Einfuhrzölle

KN-Code

Warenbezeichnung

Einfuhrzoll (1)

(EUR/t)

1001 11 00

HARTWEIZEN, zur Aussaat

0,00

1001 19 00

HARTWEIZEN hoher Qualität, anderer als zur Aussaat

0,00

mittlerer Qualität, anderer als zur Aussaat

0,00

niederer Qualität, anderer als zur Aussaat

0,00

ex 1001 91 20

WEICHWEIZEN, zur Aussaat

0,00

ex 1001 99 00

WEICHWEIZEN hoher Qualität, anderer als zur Aussaat

0,00

1002 10 00

ROGGEN, zur Aussaat

4,49

1002 90 00

ROGGEN, anderer als zur Aussaat

4,49

1005 10 90

MAIS, zur Aussaat, anderer als Hybridmais

4,49

1005 90 00

MAIS, anderer als zur Aussaat (2)

4,49

1007 10 90

KÖRNER-SORGHUM, zur Aussaat, anderer als Hybrid-Körner-Sorghum

4,49

1007 90 00

KÖRNER-SORGHUM, anderer als zur Aussaat

4,49


(1)  Gemäß Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 kann der Einfuhrzoll ermäßigt werden um

3 EUR/t, wenn sich der Einfuhrhafen am Mittelmeer (jenseits der Meerenge von Gibraltar) oder am Schwarzen Meer befindet und die Ware über den Atlantischen Ozean oder den Suezkanal in der Union eintrifft,

2 EUR/t, wenn sich der Einfuhrhafen in Dänemark, Estland, Irland, Lettland, Litauen, Polen, Finnland, Schweden, im Vereinigten Königreich oder an der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel befindet und die Ware über den Atlantischen Ozean in der Union eintrifft.

(2)  Der Einfuhrzoll kann pauschal um 24 EUR/t ermäßigt werden, wenn die Bedingungen nach Artikel 3 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 erfüllt sind.


ANHANG II

Berechnungsbestandteile für die Zölle in Anhang I

1.

Durchschnittswerte für den in Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 genannten Bezugszeitraum:

(EUR/t)

 

Weichweizen (1)

Mais

Börse

Minneapolis

Chicago

Notierung

179,86

112,48

Golf-Prämie

25,89

Prämie Große Seen

68,56

2.

Durchschnittswerte für den in Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 genannten Bezugszeitraum:

Frachtkosten: Golf von Mexiko–Rotterdam

14,17 EUR/t

Frachtkosten: Große Seen–Rotterdam

47,21 EUR/t


(1)  Positive Prämie von 14 EUR/t inbegriffen (Artikel 5 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010).


BESCHLÜSSE

4.11.2014   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 316/67


DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DER KOMMISSION

vom 30. Oktober 2014

über Ausnahmeregelungen für Belgien, Irland, Frankreich, Malta und Finnland in Bezug auf die Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Erstellung und die Entwicklung von Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen

(Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2014) 7865)

(Nur der englische, finnische, französische, maltesische, niederländische und schwedische Text sind verbindlich)

(2014/773/EU)

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 452/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 über die Erstellung und die Entwicklung von Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen (1), insbesondere auf Artikel 6 Absatz 3,

auf Antrag des Königreichs Belgien, Irlands, der Französischen Republik, der Republik Malta und der Republik Finnland,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 wird ein gemeinsamer Rahmen für die systematische Erstellung europäischer Statistiken über Bildung und lebenslanges Lernen geschaffen. Er bezieht sich auf die Erstellung von Statistiken über die Beteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen.

(2)

Nach Artikel 6 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 können gegebenenfalls für Mitgliedstaaten, sofern eine objektiv begründete Notwendigkeit besteht, begrenzte Ausnahmeregelungen verabschiedet werden.

(3)

Das Königreich Belgien, Irland, die Französische Republik, die Republik Malta und die Republik Finnland haben Anträge auf Ausnahmeregelungen gestellt, da sie ihre statistischen Systeme in größerem Umfang anpassen müssen, um der Verordnung (EG) Nr. 452/2008 vollständig nachkommen zu können.

(4)

Diesen Mitgliedstaaten sollten daher Ausnahmeregelungen gewährt werden.

(5)

Die in diesem Beschluss festgelegten Maßnahmen stehen im Einklang mit der Stellungnahme des Ausschusses für das Europäische Statistische System —

HAT FOLGENDEN BESCHLUSS ERLASSEN:

Artikel 1

In Irland findet die Datenerfassung für die zweite Erhebung über die Beteiligung und Nichtbeteiligung Erwachsener am lebenslangen Lernen (nachstehend „Zweite Erhebung über die Erwachsenenbildung“) vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 statt. Der Bezugszeitraum, für den die Daten über die Beteiligung an Aktivitäten des lebenslangen Lernens erhoben werden, sind die 12 Monate vor der Befragung.

In Frankreich und in Finnland findet die Datenerfassung für die Zweite Erhebung über die Erwachsenenbildung vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2017 statt. Der Bezugszeitraum, für den die Daten über die Beteiligung an Aktivitäten des lebenslangen Lernens erhoben werden, sind die 12 Monate vor der Befragung.

Belgien und Malta übermitteln der Kommission (Eurostat) binnen neun Monaten nach dem Ende des Zeitraums der nationalen Datenerhebung bereinigte Mikrodatensätze zur Zweiten Erhebung über die Erwachsenenbildung.

Artikel 2

Dieser Beschluss ist an das Königreich Belgien, Irland, die Französische Republik, die Republik Malta und die Republik Finnland gerichtet.

Brüssel, den 30. Oktober 2014

Für die Kommission

Algirdas ŠEMETA

Mitglied der Kommission


(1)  ABl. L 145 vom 4.6.2008, S. 227.