ISSN 1977-0642

Amtsblatt

der Europäischen Union

L 18

European flag  

Ausgabe in deutscher Sprache

Rechtsvorschriften

60. Jahrgang
24. Januar 2017


Inhalt

 

II   Rechtsakte ohne Gesetzescharakter

Seite

 

 

VERORDNUNGEN

 

*

Durchführungsverordnung (EU) 2017/109 der Kommission vom 23. Januar 2017 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren bestimmter Fahrzeugräder aus Aluminium mit Ursprung in der Volksrepublik China infolge einer Auslaufüberprüfung gemäß Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 2016/1036 des Europäischen Parlaments und des Rates

1

 

*

Verordnung (EU) 2017/110 der Kommission vom 23. Januar 2017 zur Änderung der Anhänge IV und X der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates mit Vorschriften zur Verhütung, Kontrolle und Tilgung bestimmter transmissibler spongiformer Enzephalopathien ( 1 )

42

 

 

Durchführungsverordnung (EU) 2017/111 der Kommission vom 23. Januar 2017 zur Festlegung pauschaler Einfuhrwerte für die Bestimmung der für bestimmtes Obst und Gemüse geltenden Einfuhrpreise

45

 

 

BESCHLÜSSE

 

*

Beschluss (GASP) 2017/112 des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees vom 10. Januar 2017 zur Ernennung des Befehlshabers der militärischen Ausbildungsmission im Rahmen der GSVP der Europäischen Union in der Zentralafrikanischen Republik (EUTM RCA) (EUTM RCA/1/2017)

47

 

*

Beschluss (GASP) 2017/113 des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees vom 10. Januar 2017 zur Verlängerung des Mandats des Missionsleiters der Beratenden Mission der Europäischen Union für eine Reform des zivilen Sicherheitssektors in der Ukraine (EUAM Ukraine) (EUAM UKRAINE/1/2017)

48

 

*

Beschluss (GASP) 2017/114 des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees vom 10. Januar 2017 über die Verlängerung des Mandats des Leiters der Mission der Europäischen Union zum Ausbau der Kapazitäten in Somalia (EUCAP Somalia/1/2017)

49

 

*

Durchführungsbeschluss (EU) 2017/115 der Kommission vom 20. Januar 2017 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von fermentiertem Sojabohnenextrakt als neuartige Lebensmittelzutat im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen C(2017) 165)

50

 

*

Durchführungsbeschluss (EU) 2017/116 der Kommission vom 20. Januar 2017 zur Änderung des Anhangs des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 betreffend Maßnahmen zum Schutz vor Ausbrüchen der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in bestimmten Mitgliedstaaten (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen C(2017) 376)  ( 1 )

53

 


 

(1)   Text von Bedeutung für den EWR.

DE

Bei Rechtsakten, deren Titel in magerer Schrift gedruckt sind, handelt es sich um Rechtsakte der laufenden Verwaltung im Bereich der Agrarpolitik, die normalerweise nur eine begrenzte Geltungsdauer haben.

Rechtsakte, deren Titel in fetter Schrift gedruckt sind und denen ein Sternchen vorangestellt ist, sind sonstige Rechtsakte.


II Rechtsakte ohne Gesetzescharakter

VERORDNUNGEN

24.1.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 18/1


DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2017/109 DER KOMMISSION

vom 23. Januar 2017

zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren bestimmter Fahrzeugräder aus Aluminium mit Ursprung in der Volksrepublik China infolge einer Auslaufüberprüfung gemäß Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 2016/1036 des Europäischen Parlaments und des Rates

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EU) 2016/1036 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2016 über den Schutz gegen gedumpte Einfuhren aus nicht zur Europäischen Union gehörenden Ländern (1) (im Folgenden „Grundverordnung“), insbesondere auf Artikel 11 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

A.   VERFAHREN

1.   Geltende Maßnahmen

(1)

Im Anschluss an eine Antidumpinguntersuchung (im Folgenden „Ausgangsuntersuchung“) führte der Rat mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 964/2010 (2) einen endgültigen Antidumpingzoll auf die Einfuhren bestimmter Aluminiumräder mit Ursprung in der Volksrepublik China (im Folgenden „VR China“ oder „China“ oder „betroffenes Land“) ein.

(2)

Bei den eingeführten Maßnahmen handelte es sich um Wertzölle in Höhe von 22,3 % auf Einfuhren aus der VR China.

2.   Antrag auf Überprüfung wegen des bevorstehenden Außerkrafttretens der Maßnahmen (im Folgenden „Auslaufüberprüfung“)

(3)

Nach Veröffentlichung der Bekanntmachung des bevorstehenden Außerkrafttretens (3) der geltenden Antidumpingmaßnahmen erhielt die Kommission einen Antrag auf Einleitung einer Überprüfung wegen des bevorstehenden Außerkrafttretens der Maßnahmen gegenüber der VR China nach Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1225/2009 des Rates (4).

(4)

Der Antrag wurde vom Verband europäischer Hersteller von Fahrzeugrädern EUWA (im Folgenden „Antragsteller“) im Namen von Herstellern eingereicht, auf die mehr als 25 % der gesamten Produktion bestimmter Aluminiumräder in der Union entfallen.

(5)

Der Antrag wurde damit begründet, dass beim Außerkrafttreten der Maßnahmen mit einem Anhalten des Dumpings und einem erneuten Auftreten der Schädigung des Wirtschaftszweigs der Union zu rechnen sei.

3.   Einleitung einer Auslaufüberprüfung

(6)

Die Kommission kam zu dem Schluss, dass genügend Beweise für die Einleitung einer Auslaufüberprüfung vorlagen; daher leitete sie am 27. Oktober 2015 mittels einer im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung (5) (im Folgenden „Einleitungsbekanntmachung“) eine Auslaufüberprüfung nach Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1225/2009 ein.

4.   Untersuchung

Untersuchungszeitraum der Überprüfung und Bezugszeitraum

(7)

Die Untersuchung der Wahrscheinlichkeit eines Anhaltens oder erneuten Auftretens von Dumping und Schädigung betraf den Zeitraum vom 1. Oktober 2014 bis zum 30. September 2015 (im Folgenden „Untersuchungszeitraum der Überprüfung“ oder „UZÜ“). Die Untersuchung der Entwicklungen, die für die Beurteilung der Wahrscheinlichkeit eines Anhaltens oder erneuten Auftretens der Schädigung relevant sind, betraf den Zeitraum vom 1. Januar 2012 bis zum Ende des Untersuchungszeitraums der Überprüfung (im Folgenden „Bezugszeitraum“).

Von der Untersuchung betroffene Parteien

(8)

Die Kommission unterrichtete die Antragsteller, die anderen ihr bekannten Unionshersteller, die ausführenden Hersteller in der VR China, die ihr bekannten Einführer, die bekanntermaßen betroffenen Verwender und Händler, die ihr bekannten die Unionshersteller und Verwender vertretenden Verbände sowie die Vertreter der Ausfuhrländer offiziell über die Einleitung der Auslaufüberprüfung.

(9)

Die interessierten Parteien, einschließlich Hersteller in der Türkei, erhielten Gelegenheit, innerhalb der in der Einleitungsbekanntmachung gesetzten Frist schriftlich Stellung zu nehmen und eine Anhörung zu beantragen. Alle interessierten Parteien, die einen entsprechenden Antrag stellten und nachwiesen, dass besondere Gründe für ihre Anhörung sprachen, wurden gehört.

(10)

Die Vereinigung europäischer Automobilhersteller (im Folgenden „ACEA“) beantragte eine Anhörung mit dem Anhörungsbeauftragten in Handelsverfahren (im Folgenden „Anhörungsbeauftragter“). Die Anhörung fand am 5. Dezember 2016 statt.

(11)

Die Antragsteller und die mitarbeitenden türkischen Hersteller aus dem Vergleichsland ersuchten um Geheimhaltung ihrer Namen aus Furcht vor etwaigen Sanktionen seitens ihrer Abnehmer und Wettbewerber. Die Kommission vertrat die Auffassung, dass tatsächlich ein beträchtliches Risiko von Sanktionen bestand, und akzeptierte folglich die Geheimhaltung der Namen der Antragsteller und der mitarbeitenden türkischen Hersteller. Um wirksam für die Wahrung der Anonymität Sorge zu tragen, wurden die Namen der anderen Unionshersteller ebenfalls vertraulich behandelt, damit keine Schlüsse auf die Namen der Antragsteller gezogen werden können.

Stichprobe

(12)

In der Einleitungsbekanntmachung wies die Kommission darauf hin, dass sie möglicherweise nach Artikel 17 der Grundverordnung eine Stichprobe der interessierten Parteien bilden werde.

Bildung einer Stichprobe der ausführenden Hersteller in der VR China

(13)

Die Kommission bat alle ihr bekannten ausführenden Hersteller in der VR China um Vorlage der in der Einleitungsbekanntmachung genannten Informationen, um über die Notwendigkeit eines Stichprobenverfahrens entscheiden und gegebenenfalls eine Stichprobe bilden zu können. Ferner ersuchte die Kommission die Mission der VR China bei der Union, etwaige andere ausführende Hersteller, die an einer Mitarbeit an der Untersuchung interessiert sein könnten, zu ermitteln und/oder zu kontaktieren.

(14)

Einundzwanzig ausführende Hersteller im betroffenen Land übermittelten die erbetenen Informationen und stimmten ihrer Einbeziehung in die Stichprobe zu. Nach Artikel 17 Absatz 1 der Grundverordnung bildete die Kommission eine Stichprobe mit vier Gruppen von ausführenden Herstellern ausgehend von der größten gemeldeten Produktion und der höchsten gemeldeten Verkaufsmenge, die in der verfügbaren Zeit angemessen untersucht werden konnten. Demnach haben die vier Gruppen von chinesischen ausführenden Herstellern in der Stichprobe eine Jahresproduktion von 80 Mio. Rädern, was 70 % der gemeldeten Gesamtproduktion und Verkäufe aller mitarbeitenden Unternehmen/Unternehmensgruppen ausmacht. Laut Eurostat entfallen auf die vier Gruppen in der Stichprobe etwa 40 % der gesamten chinesischen Ausfuhren in die Union im Untersuchungszeitraum der Überprüfung.

(15)

Alle der Kommission bekannten betroffenen ausführenden Hersteller und die Behörden des betroffenen Landes wurden nach Artikel 17 Absatz 2 der Grundverordnung zur Bildung der Stichprobe konsultiert. Zwei ausführende Hersteller gaben Stellungnahmen ab und beantragten die Aufnahme in die Stichprobe. Ihrer Aussage zufolge ist die vorgeschlagene Stichprobe nicht repräsentativ genug, da sie größere Mengen in die Union ausführen als zwei der gewählten Gruppen und die Unterschiede zwischen Aluminiumrädern für Erstausrüster (Original Equipment Manufacturer — im Folgenden „OEM“) (hauptsächlich Automobilhersteller) und Aluminiumrädern für den sogenannten Aftermarkt (im Folgenden „AM“) (beispielsweise Vertreiber, Händler, Werkstätten und ähnliche) (siehe Erwägungsgrund 28) bei der Auswahl nicht berücksichtigt wurden.

(16)

Die Kommission erachtete die gewählte Stichprobe aus den in Erwägungsgrund 14 erwähnten Gründen als repräsentativ. AM- oder OEM-Verkäufe gehörten zwar nicht zu den Auswahlkriterien, aber in jedem Fall verkaufen drei der vier Gruppen sowohl AM- als auch OEM-Räder in der Union. Daher wurde die vorgeschlagene Stichprobe beibehalten und die Anträge der beiden chinesischen ausführenden Hersteller wurden abgewiesen. Es gingen keine weiteren Stellungnahmen ein.

Bildung einer Stichprobe der Unionshersteller

(17)

In der Einleitungsbekanntmachung gab die Kommission bekannt, dass sie eine vorläufige Stichprobe der Unionshersteller gebildet hatte. Nach Artikel 17 Absatz 1 der Grundverordnung bildete die Kommission die Stichprobe nach dem Kriterium der größten repräsentativen Verkaufs- und Produktionsmenge unter Berücksichtigung der geografischen Verteilung. Die Stichprobe umfasste sieben Unionshersteller, die auch Antragsteller waren. Die Unionshersteller in der Stichprobe machten über 30 % der gesamten Unionsproduktion aus und umfassten sowohl Hersteller des OEM- als auch des AM-Markts. Die Kommission forderte die interessierten Parteien auf, zur vorläufigen Stichprobe Stellung zu nehmen. Innerhalb der Frist gingen keine Stellungnahmen ein, sodass die vorläufige Stichprobe bestätigt wurde. Die Stichprobe wird als repräsentativ für den Wirtschaftszweig der Union angesehen.

(18)

Eine Partei wandte ein, dass die Geheimhaltung der Unionshersteller sie an der Ausübung ihres Verfahrensrechts hindern würde, wirksam Stellung zur vorläufigen Stichprobe zu beziehen. Wie in Erwägungsgrund 11 erwähnt, wurde die Forderung nach Anonymität der Unionshersteller aufgrund des Risikos von Sanktionen seitens ihrer Abnehmer oder Wettbewerber als gerechtfertigt erachtet. Diese Partei brachte keine Argumente oder Informationen vor, die den verfügbaren Informationen widersprochen hätten, weshalb dieses Vorbringen zurückgewiesen wurde.

(19)

Am 27. Januar 2016 setze einer der Unionshersteller in der Stichprobe die Kommission darüber in Kenntnis, dass er den Fragebogen nicht mehr beantworten könne. Die endgültige Stichprobe der Unionshersteller bestand daher aus sechs Unionsherstellern. Auf sie entfielen weiterhin über 30 % der gesamten Unionsproduktion. Die endgültige Stichprobe wurde daher als repräsentativ für den Wirtschaftszweig der Union angesehen.

Bildung einer Stichprobe der unabhängigen Einführer, Fragebogen und Zusammenarbeit

(20)

Damit die Kommission über die Notwendigkeit eines Stichprobenverfahrens entscheiden und gegebenenfalls eine Stichprobe bilden konnte, bat sie alle unabhängigen Einführer um Übermittlung der in der Einleitungsbekanntmachung spezifizierten Informationen.

(21)

Achtzig der Kommission bekannte Einführer/Verwender wurden bei der Einleitung des Verfahrens kontaktiert und gebeten, gegebenenfalls ihre Tätigkeit zu erläutern und den Stichprobenfragebogen im Anhang der Einleitungsbekanntmachung auszufüllen.

(22)

Elf Unternehmen beantworteten den Stichprobenfragebogen. Sechs von ihnen gaben an, dass sie Aluminiumräder aus der VR China einführen und sie in der Union wiederverkaufen. Sie wurden deshalb zunächst als unabhängige Einführer erachtet. Aufgrund dieser begrenzten Anzahl von Unternehmen wurde die Bildung einer Stichprobe als nicht garantiert erachtet.

Fragebogen und Kontrollbesuche

(23)

Die Kommission holte alle Informationen ein, die sie zur Ermittlung der Wahrscheinlichkeit eines Anhaltens oder erneuten Auftretens des Dumpings, eines Anhaltens oder erneuten Auftretens der Schädigung sowie zur Ermittlung des Unionsinteresses benötigte, und überprüfte sie.

(24)

Die Kommission sendete Fragebogen an die vier chinesischen ausführenden Hersteller/Gruppen von ausführenden Herstellern in der Stichprobe, die zwei Hersteller im Vergleichsland, die sieben Unionshersteller in der Stichprobe, die sechs unabhängigen Einführer, die sich bei Bildung der Stichprobe gemeldet hatten, die etwa 70 Verwender in der Union und die 28 Lieferanten von Rohstoffen/Ausrüstung für den Wirtschaftszweig der Union in der Union.

(25)

Es wurden Fragebogenantworten von den vier ausführenden Herstellern/Gruppen von ausführenden Herstellern in der Stichprobe, den zwei Herstellern im Vergleichsland, sechs Unionsherstellern in der Stichprobe, vier unabhängigen Einführern, sechs Verwendern und zwei Lieferanten in der Union übermittelt.

(26)

In den Betrieben der folgenden Unternehmen führte die Kommission Kontrollbesuche durch:

a)

Unionshersteller:

Es wurden auf dem Betriebsgelände der sechs in die Stichprobe einbezogenen Unionshersteller Kontrollbesuche durchgeführt (6).

b)

Einführer/Verwender:

Inter Tyre Holland B.V., Moerdijk, Niederlande

Bayerische Motoren Werke AG, München, Deutschland

FCA ITALY S.p.A, Turin, Italien

Opel Group GmbH, Rüsselsheim, Deutschland

c)

Ausführende Hersteller im betroffenen Land:

Baoding-Lizhong(im Folgenden „Baoding“)-Gruppe, einschließlich:

Baoding Lizhong Wheel Manufacturing Co., Ltd, Baoding, Provinz Hebei, VR China,

Tianjin Dicastal Wheel Manufacturing Co., Ltd, Tianjin, VR China,

Dicastal(im Folgenden „Dicastal“)-Gruppe, einschließlich:

CITIC Dicastal Co., Ltd, Qinhuangdao, Provinz Hebei, VR China,

Dicastal Xinglong Wheel Co., Ltd, Qinhuangdao, Provinz Hebei, VR China,

Wuxi Dicastal Wheel Manufacturing Co. Ltd, Wuxi, Provinz Jiangsu, VR China,

Kunshan-Lioho-Liufeng(im Folgenden „Lioho“)-Gruppe, einschließlich:

Kunshan Liufeng Machinery Industry Co., Ltd, Kunshan, Provinz Jiangsu, VR China,

Liufeng Precision Machinery Co., Ltd, Kunshan, Provinz Jiangsu, VR China,

Zhejiang-Wanfeng(im Folgenden „Wanfeng“)-Gruppe, einschließlich:

Zhejiang Wanfeng Auto Wheel Co. Ltd, Xinchang, Provinz Zhejiang, VR China,

Ultra Wheel Ningbo Co. Ltd, Ningbo, Provinz Zhejiang, VR China.

d)

Hersteller im Marktwirtschaftsland

Es wurden bei den zwei mitarbeitenden Vergleichslandherstellern in der Türkei Kontrollbesuche durchgeführt.

B.   BETROFFENE WARE UND GLEICHARTIGE WARE

1.   Betroffene Ware

(27)

Bei der betroffenen Ware handelt es sich um Räder aus Aluminium für Kraftfahrzeuge der KN-Positionen 8701 bis 8705, auch mit Zubehör, auch mit Reifen, mit Ursprung in der VR China (im Folgenden „betroffene Ware“ oder „Aluminiumräder“), die derzeit unter den KN-Codes ex 8708 70 10 und ex 8708 70 50 (TARIC-Codes 8708701010 und 8708705010) eingereiht werden.

(28)

Für die betroffene Ware gibt es in der Union zwei Absatzkanäle: das Marktsegment für Erstausrüster (im Folgenden „OEM-Segment“) und den sogenannten Aftermarkt (im Folgenden „AM-Segment“). Im OEM-Segment schreiben die Fahrzeughersteller Aluminiumräder aus und beteiligen sich häufig an der Entwicklung von neuen Rädern, die ihren Markennamen tragen werden. Unionshersteller und chinesische Ausführer können in denselben Ausschreibungen zueinander im Wettbewerb stehen. Im AM-Segment werden Aluminiumräder meistens von Aluminiumradherstellern entworfen, entwickelt, als Markenartikel ausgewiesen („Branding“) und anschließend an Großhändler, Einzelhändler, Tuning-Firmen, Fahrzeugwerkstätten usw. verkauft.

(29)

Ebenso wie in der Ausgangsuntersuchung wurde festgestellt, dass OEM- und AM-Aluminiumräder trotz der unterschiedlichen Absatzkanäle dieselben physikalischen und technischen Eigenschaften aufweisen und austauschbar sind. Daher werden sie als eine einzige Ware betrachtet.

2.   Gleichartige Ware

(30)

Die betroffene Ware und die Aluminiumräder, die in der VR China hergestellt und auf dem dortigen Inlandsmarkt verkauft werden, die Aluminiumräder, die auf dem Inlandsmarkt der Türkei (Vergleichsland) hergestellt und verkauft werden, sowie die Aluminiumräder, die in der Union vom Wirtschaftszweig der Union hergestellt und verkauft werden, weisen dieselben grundlegenden physikalischen, chemischen und technischen Eigenschaften und Verwendungen auf.

(31)

Daher kam die Kommission zu dem Schluss, dass es sich um gleichartige Waren im Sinne des Artikels 1 Absatz 4 der Grundverordnung handelt.

C.   WAHRSCHEINLICHKEIT EINES ANHALTENS ODER ERNEUTEN AUFTRETENS DES DUMPINGS

(32)

Nach Artikel 11 Absatz 2 der Grundverordnung prüfte die Kommission zunächst, ob im Falle des Außerkrafttretens der geltenden Maßnahmen ein Anhalten oder erneutes Auftreten des Dumpings aus der VR China wahrscheinlich wäre.

1.   Zusammenarbeit aus der VR China

(33)

Einundzwanzig Unternehmen/Unternehmensgruppen beantworteten den Stichprobenfragebogen. Das von den mitarbeitenden Unternehmen angegebene Gesamtvolumen der Ausfuhren von Aluminiumrädern in die Union lag im Untersuchungszeitraum der Überprüfung bei 1 601 591 Stück (17 473 Tonnen) (7), was 72 % der von Eurostat für denselben Zeitraumerfassten Gesamteinfuhrmengen der betroffenen Ware aus China entspricht. Die angegebene Gesamtproduktionskapazität der mitarbeitenden Unternehmen/Unternehmensgruppen lag bei 91,8 Mio. Stück (1 001 538 Tonnen), was etwa 43 % der geschätzten chinesischen Gesamtproduktionskapazität ausmacht (212 Mio. Stück). Weitere Angaben zur Produktionskapazität in der VR China sind in Abschnitt 3.1 enthalten.

2.   Dumping im Untersuchungszeitraum der Überprüfung

a)   Vergleichsland

(34)

Nach Artikel 2 Absatz 7 Buchstabe a der Grundverordnung musste die Ermittlung des Normalwerts auf der Grundlage der auf dem Inlandsmarkt gezahlten oder zu zahlenden Preise oder des rechnerisch ermittelten Werts in einem geeigneten Drittland mit Marktwirtschaft (im Folgenden „Vergleichsland“) erfolgen.

(35)

In der Ausgangsuntersuchung war für die Zwecke der Ermittlung des Normalwerts für die VR China die Türkei als Vergleichsland herangezogen worden. In der Einleitungsbekanntmachung informierte die Kommission die interessierten Parteien darüber, dass sie beabsichtige, die Türkei als Vergleichsland heranzuziehen, und ersuchte die Parteien um Stellungnahme. Außerdem wurde in der Einleitungsbekanntmachung mitgeteilt, dass auch andere Länder untersucht werden, insbesondere Thailand und Indonesien.

(36)

Eine interessierte Partei äußerte Bedenken in Bezug auf die Türkei als Vergleichsland aufgrund der Annahme, dass die Türkei bilaterale Abkommen mit Ländern aus dem Nahen Osten habe, aus denen sie somit zollfrei Aluminium einführen kann, während europäische Unternehmen auf die Einfuhren von Aluminium einen Einfuhrzoll von 7 % zahlen müssen.

(37)

Der Normalwert, der auf der Grundlage der Inlandspreise und/oder -kosten der Vergleichslandhersteller festgelegt wird, muss mit den Ausfuhrpreisen der chinesischen Hersteller verglichen werden und nicht mit den Kosten des Wirtschaftszweigs der Union. Daher ist der potenzielle Unterschied zwischen dem Zoll auf Rohstoffe im Vergleichsland und in der Europäischen Union nicht von Bedeutung. In jedem Fall vertritt die Kommission die Ansicht, dass es keinen signifikanten Unterschied mit Blick auf den Einfuhrzoll auf Aluminium zwischen der Türkei und der VR China gibt. Dieses Vorbringen musste daher zurückgewiesen werden.

(38)

Um alle Möglichkeiten für die Wahl eines geeigneten Vergleichslands zu prüf, informierte die Kommission die offiziellen Vertreter der Türkei, Thailands, Indonesiens, Taiwans, Koreas und Malaysias (8) über die Einleitung der Auslaufüberprüfung und ersuchte sie darum, die Kommission über ihnen in ihren Ländern bekannte Hersteller von Aluminiumrädern zu informieren. Ersuchen um Zusammenarbeit ergingen an alle ihnen bekannten Hersteller in diesen Ländern. Mit Ausnahme von zwei türkischen ausführenden Herstellern wurde jedoch keine Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert.

(39)

Auf Grundlage der verfügbaren Informationen verfügt die Türkei über das zweitgrößte Produktionsvolumen von Aluminiumrädern unter den potenziellen Vergleichsländern und bietet ein zufriedenstellendes Wettbewerbsniveau auf ihrem Inlandsmarkt (9). Die beiden türkischen mitarbeitenden Hersteller hatten ähnliche Produktionsmethoden wie die ausführenden Hersteller in der VR China. Darüber hinaus war ihre Produktpalette auf dem türkischen Inlandsmarkt mit der Produktpalette der Verkäufe in die Union durch die chinesischen ausführenden Hersteller vergleichbar.

(40)

Angesichts der obigen Ausführungen und in Ermangelung weiterer Stellungnahmen kam die Kommission zu dem Schluss, dass die Türkei ein geeignetes Vergleichsland nach Artikel 2 Absatz 7 Buchstabe a der Grundverordnung ist.

b)   Normalwert

(41)

Die von den beiden mitarbeitenden Herstellern aus dem Vergleichsland übermittelten Informationen wurden als Grundlage für die Bestimmung des Normalwerts herangezogen.

(42)

Im Einklang mit Artikel 2 Absatz 2 der Grundverordnung untersuchte die Kommission zunächst, ob die Gesamtmenge der Inlandsverkäufe der gleichartigen Ware an unabhängige Abnehmer durch die mitarbeitenden Hersteller im Vergleichsland während des Untersuchungszeitraums der Überprüfung repräsentativ war. Dazu wurden ihre Gesamtverkaufsmengen mit der Gesamtmenge der betroffenen Ware verglichen, die von jedem in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Hersteller in die Union ausgeführt wurde. Auf dieser Grundlage befand die Kommission, dass die gleichartige Ware in repräsentativen Mengen auf dem türkischen Inlandsmarkt verkauft wurde.

(43)

Sodann ermittelte die Kommission die von den Herstellern im Vergleichsland auf dem Inlandsmarkt verkauften Warentypen, die mit den zur Ausfuhr in die Union verkauften Typen der in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Hersteller identisch oder direkt vergleichbar waren. Sie verglich auf Grundlage des Warentyps die Verkaufsmenge auf dem türkischen Markt mit den Ausfuhrmengen in die Union durch jeden chinesischen ausführenden Hersteller in der Stichprobe. Dieser Vergleich zeigte, dass die überwältigende Mehrheit von Warentypen in repräsentativen Mengen in der Türkei verkauft wurde (10).

(44)

Anschließend prüfte die Kommission für jeden auf dem Inlandsmarkt verkauften Typ der gleichartigen Ware der Hersteller im Vergleichsland, ob die Geschäfte als Verkäufe im normalen Handelsverkehr im Sinne des Artikels 2 Absatz 4 der Grundverordnung angesehen werden konnten. Dem Normalwert wird unabhängig davon, ob die Verkäufe gewinnbringend sind oder nicht, der tatsächliche Inlandspreis je Warentyp zugrunde gelegt, wenn die Menge der Verkäufe zu einem Nettoverkaufspreis in Höhe der rechnerisch ermittelten Produktionskosten oder darüber mehr als 80 % der gesamten Verkaufsmenge dieses Typs ausmacht und wenn der gewogene durchschnittliche Verkaufspreis des betreffenden Warentyps mindestens den Produktionsstückkosten entspricht. Der Test ergab, dass praktisch alle Verkäufe gewinnbringend sind, mit Ausnahme von sechs Warentypen, die weniger als 0,01 % der gesamten türkischen Verkaufsmenge entsprachen.

(45)

Schließlich ermittelte die Kommission die aus der VR China in die Union ausgeführten und nicht auf dem türkischen Inlandsmarkt verkauften Warentypen und ermittelte den Normalwert rechnerisch nach Artikel 2 Absätze 3 und 6 der Grundverordnung. Zur rechnerischen Ermittlung des Normalwerts bei diese Typen zog die Kommission die durchschnittlichen Produktionskosten des ihnen am stärksten ähnelnden Warentyps des Herstellers im Vergleichsland heran und addierte einen angemessenen Betrag für Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten (im Folgenden „VVG-Kosten“) sowie den Gewinn hinzu, der den im Untersuchungszeitraum der Überprüfung von den Herstellern im Vergleichsland mit Inlandsverkäufen der gleichartigen Ware im normalen Handelsverkehr erzielten gewogenen Durchschnittsbeträgen entsprach.

c)   Ausfuhrpreis

(46)

Die vier in die Stichprobe einbezogenen Gruppen ausführender Hersteller wickelten ihre Ausfuhren in die Union entweder direkt mit unabhängigen Abnehmern oder über verbundene Unternehmen ab, die als Händler fungierten.

(47)

Im Fall direkter Ausfuhrverkäufe (11) der betroffenen Ware an unabhängige Abnehmer in der Union ist der Ausfuhrpreis nach Artikel 2 Absatz 8 der Grundverordnung der für die betroffene Ware bei Ausfuhrverkäufen in die Union tatsächlich gezahlte oder zu zahlende Preis.

(48)

In den Fällen, in denen die ausführenden Hersteller die betroffene Ware über verbundene Unternehmen in die Union ausführten (12), wurde der Ausfuhrpreis anhand des Preises ermittelt, zu dem die eingeführten Waren zuerst an einen unabhängigen Käufer nach Artikel 2 Absatz 9 der Grundverordnung weiterverkauft werden. Dementsprechend wurden Preisanpassungen durch Abzug der VVG-Kosten des verbundenen Händlers und einer angemessenen Gewinnspanne vorgenommen.

d)   Vergleich

(49)

Die Kommission verglich den Normalwert und den Ausfuhrpreis der in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller auf der Stufe ab Werk. Soweit dies im Interesse eines fairen Vergleichs erforderlich war, nahm die Kommission nach Artikel 2 Absatz 10 der Grundverordnung Berichtigungen des Normalwerts und/oder des Ausfuhrpreises für Unterschiede vor, welche die Preise und deren Vergleichbarkeit beeinflussten.

(50)

Bei den Inlandspreisen der Hersteller im Vergleichsland wurden Berichtigungen für inländische Transport-, Kredit-, Bereitstellungs- und Verpackungskosten sowie für Provisionen vorgenommen. In Bezug auf die Ausfuhrpreise der ausführenden Hersteller in der Stichprobe wurden Berichtigungen für Transport-, Versicherungs-, Bereitstellungs- und Kreditkosten sowie für Bankgebühren, Verpackungskosten, Einfuhrabgaben, Zölle und Provisionen vorgenommen.

e)   Dumpingspanne

(51)

Nach Artikel 2 Absätze 11 und 12 der Grundverordnung verglich die Kommission den gewogenen durchschnittlichen Normalwert jedes Typs der gleichartigen Ware im Vergleichsland mit dem gewogenen durchschnittlichen Ausfuhrpreis des entsprechenden Typs der betroffenen Ware für jede mitarbeitende Gruppe in der Stichprobe.

(52)

Die auf dieser Grundlage ermittelten gewogenen durchschnittlichen Dumpingspannen, ausgedrückt als Prozentsatz des CIF-Preises frei Grenze der Union, unverzollt, betragen:

Unternehmen

Dumpingspanne (in %)

Baoding-Gruppe

21,1

Dicastal-Gruppe

8,9

Lioho-Gruppe

25,9

Wanfeng-Gruppe

23,2

f)   Schlussfolgerung zu Dumping im Untersuchungszeitraum der Überprüfung

(53)

Die Kommission stellte fest, dass die chinesischen ausführenden Hersteller während des Untersuchungszeitraums der Überprüfung (wenn auch in geringeren Mengen als in der Ausgangsuntersuchung) weiterhin Aluminiumräder zu Dumpingpreisen in die Union ausführten.

3.   Beweise für die Wahrscheinlichkeit eines Anhaltens des Dumpings

(54)

Die Kommission untersuchte außerdem, ob im Falle eines Außerkrafttretens der Maßnahmen ein Anhalten des Dumpings wahrscheinlich wäre. Dabei betrachtete sie die chinesische Produktionskapazität und Kapazitätsreserven, das Verhalten der chinesischen Ausführer auf anderen Märkten, die Lage auf dem Inlandsmarkt in China und die Attraktivität des Unionsmarkts.

3.1.   Produktionskapazität und Kapazitätsreserven in der VR China

(55)

Im „Global China Automotive Wheel Industry Report 2012/2013“ wurde die in China verfügbare Gesamtkapazität von Aluminiumrädern auf 180 Mio. Stück bei Verkäufen von nur 120 Mio. Stück geschätzt, wonach die Kapazitätsreserve Ende 2012 bei 60 Mio. Rädern (13) lag.

(56)

Die angegebene Gesamtproduktionskapazität der 21 mitarbeitenden chinesischen ausführenden Hersteller liegt bei 91 804 845 Stück und ihre angegebene durchschnittliche Kapazitätsauslastung bei 87 %, wonach sich Kapazitätsreserven von etwa 12 Mio. Stück ergeben.

(57)

Diese Zahlen stellen jedoch nur einen Teil der gesamten Produktionskapazität und der Kapazitätsreserven der VR China dar. Zusätzlich zu den 21 mitarbeitenden Unternehmen wurden im Rahmen der Untersuchung mindestens 67 (14) — nach einigen Quellen jedoch sehr wahrscheinlich einige Hundert (15) — weitere Hersteller von Aluminiumrädern ermittelt, die in China tätig sind. Für 28 dieser Unternehmen fand die Kommission einige öffentlich zugängliche Informationen über ihre Produktionskapazität (16). Für die übrigen 39 Unternehmen gibt es keine öffentlich zugänglichen Informationen, aber die Ergebnisse der Untersuchung deuten darauf hin, dass ihre Kapazität zwischen 300 000 und 6 Mio. Stück/Jahr (17) liegt.

(58)

Die durchschnittliche Produktionskapazität der 21 mitarbeitenden Unternehmen liegt bei jährlich mehr als 4,3 Mio. Stück. Die durchschnittliche Produktionskapazität der weiteren 28 Unternehmen, für die öffentlich zugängliche Informationen vorliegen, liegt bei jährlich 1,8 Mio. Stück. Mittels Übertragung dieses Durchschnitts von 1,8 Mio. auf die übrigen 39 Unternehmen erhielt die Kommission eine zusätzliche Produktionskapazität von 121 Mio. Stück. Da diese Unternehmen nicht an der Untersuchung mitarbeiteten, sind ihre Kapazitätsreserven nicht bekannt. Anhand der besten verfügbaren Informationen und unter Verwendung der im „Global and China Automotive Wheel Industry Report 2012/2013“ (18) genannten Kapazitätsauslastung von 70 % erhielt die Kommission weitere 36 Mio. Stück an Kapazitätsreserven. Durch Addition von 12 Mio. Stück und 36 Mio. Stück kam die Kommission zu dem Ergebnis, dass die VR China bei der Herstellung von Aluminiumrädern jährliche Kapazitätsreserven von mindestens 48 Mio. Stück besitzt.

(59)

Laut einer interessierten Partei sind die chinesischen Produktionskapazitäten voll ausgeschöpft. Die Parteien verwiesen in ihren Stellungnahmen auf die Fragebogenantworten von drei Gruppen von ausführenden Herstellern in der Stichprobe sowie auf eine Präsentation der CCCME. Diese würden zeigen, dass es in der VR China keine freien Kapazitäten gebe.

(60)

Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen, dass die Daten in den Fragebogenantworten (in der nach Überprüfung geänderten Fassung) ordnungsgemäß bei der Bestimmung der verfügbaren Kapazitätsreserven berücksichtigt wurden. Wie bereits in Erwägungsgrund 57 erklärt, stellen die Daten der Gruppen in der Stichprobe jedoch nur einen Teil der landesweiten Produktionskapazitäten dar. Die Gesamtkapazität und die Kapazitätsauslastung für die gesamte VR China wurden daher auf Grundlage der verfügbaren Daten ermittelt, wie in Erwägungsgrund 57 dargelegt. Die Zahlen in der CCCME-Präsentation sind haltlos, da nur die „China Association of Automobile Manufacturers“ (chinesischer Automobilherstellerverband) als Quelle genannt wird, ohne konkret auf öffentlich verfügbare Informationen zu verweisen. Daher wurde dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(61)

Nach der Veröffentlichung merkte diese interessierte Partei an, dass die Kommission die chinesische Aluminiumradkapazität stark überschätze und die Auslastungsquoten unterschätze. Die interessierte Partei argumentierte insbesondere, dass sich die Kommission angesichts der starken Mitarbeit seitens des chinesischen Wirtschaftszweigs und der Stichprobenbildung bei den mitarbeitenden ausführenden Herstellern bei der Bestimmung der Produktionsmengen und Kapazitätsreserven in der VR China ausschließlich auf die von den mitarbeitenden ausführenden Herstellern und der CCCME bereitgestellten Daten hätte stützen sollen. Darüber hinaus hätte die Kommission die Ergebnisse in Bezug auf die Unternehmen in der Stichprobe extrapolieren sollen und somit insgesamt eine Kapazitätsauslastungsrate für das OEM-Segment von 99 % und eine Kapazitätsauslastungsrate für den gesamten chinesischen Wirtschaftszweig für Aluminiumräder von 90 % nutzen sollen. Darüber hinaus forderte eine andere interessierte Partei die Kommission auf, zu erläutern, wie sie die Kapazitätsreserve konkret für das OEM-Segment bewertete.

(62)

Außerdem hätte sich die Kommission laut einer interessierten Partei bei der Bestimmung der landesweiten Produktion von Aluminiumrädern in China auf die von der CCCME bereitgestellten Informationen (175 Mio. Stück) verlassen sollen, die im Einklang mit der Schätzung von 180 Mio. Stück aus dem in Erwägungsgrund 55 genannten Wirtschaftsbericht stehen. Die interessierte Partei argumentierte weiter, dass die Kommission die CCCME nie aufgefordert habe, weitere Erklärungen zu den von ihr bereitgestellten Informationen über die Produktionskapazität und ihre Auslastungsraten abzugeben.

(63)

Laut derselben interessierten Partei sind die öffentlich zugänglichen Informationen über die Kapazität eines Teils der von der Kommission ermittelten nicht mitarbeitenden Unternehmen unzuverlässig. Die interessierte Partei zweifelte außerdem die Begründung für die Annahme einer Kapazität von 1,8 Mio. Stück für jene nicht mitarbeitenden Unternehmen an, für die keine Informationen verfügbar waren. Und schließlich wandte die interessierte Partei ein, dass die für die Schätzung ihrer freien Kapazität herangezogene Kapazitätsauslastungsrate von 70 % einer Grundlage entbehre und zu allgemein sei, um für den Unionsmarkt von Bedeutung zu sein.

(64)

In Bezug auf diese Vorbringen wies die Kommission darauf hin, dass sie sich auf die geprüften Daten der ausführenden Hersteller in der Stichprobe sowie die angegebenen Daten der mitarbeitenden Unternehmen verlassen hat. Wie in Erwägungsgrund 56 erwähnt, hat die Kommission die Kapazitätsreserven der mitarbeitenden Unternehmen auf Grundlage der von ihnen bereitgestellten Daten berechnet und ist auf eine Kapazitätsreserve von 12 Mio. Stück und eine Kapazitätsauslastungsrate von 87 % gekommen (19). Auf ähnliche Weise wurde die angegebene Produktionsmenge der mitarbeitenden Unternehmen herangezogen, d. h. 91 804 845 Stück.

(65)

Gleichzeitig wurde in Erwägungsgrund 57 auch darauf hingewiesen, dass diese Zahlen nur einen Teil der Gesamtproduktion und der Kapazitätsreserven der VR China darstellen. Die aggregierte Produktionsmenge der vier Gruppen in der Stichprobe stellt lediglich 33 % der geschätzten Gesamtproduktionsmenge in der VR China dar (20). Daher schaute sich die Kommission die verfügbaren Informationen über die VR China insgesamt an, um ein umfassendes Bild zu erhalten. Diesbezüglich wird darauf hingewiesen, dass die CCCME entgegen dem Einwand der interessierten Partei darüber informiert wurde, dass ihre Daten über die chinesische Produktionskapazität und Kapazitätsauslastungsrate nicht berücksichtigt werden konnten, da sie nicht durch Belege gestützt wurden. Der CCCME wurde die Möglichkeit eingeräumt, Belege vorzulegen, die sie jedoch nicht wahrnahm. Daher wird die Schlussfolgerung aufrechterhalten, dass die von der CCCME bereitgestellten Daten über die chinesische Produktionskapazität und chinesischen Kapazitätsauslastungsraten nicht verwendet werden können.

(66)

Auch die Forderung, die bei den vier Gruppen in der Stichprobe ermittelten Kapazitätsauslastungsraten für die zahlreichen nicht mitarbeitenden Unternehmen zu verwenden, ist nicht akzeptabel. Erstens kann vernünftigerweise davon ausgegangen werden, dass die größeren Herstellergruppen (aus denen sich die Stichprobe zusammensetzt) bedeutend höhere Kapazitätsauslastungsraten aufweisen als die kleineren Hersteller, die die Mehrheit der nicht mitarbeitenden Unternehmen ausmachen (21). Zweitens haben die bei den vier Gruppen in der Stichprobe im Jahr 2012 ermittelten Kapazitätsauslastungsraten (89 %) die landesweite Schätzung des „Global and China Automotive Wheel Industry Report 2012/2013“ für denselben Zeitraum (70 %) deutlich überstiegen. Die Diskrepanz zwischen den beiden Zahlen zeigt, dass die Daten der vier Gruppen in der Stichprobe — wenn auch akzeptiert und für ihre Schlussfolgerungen auf Unternehmensebene verwendet — für den Rest der VR China nicht als repräsentativ erachtet werden können.

(67)

In Bezug auf das Vorbringen in Erwägungsgrund 61 wird erläutert, dass die Produktionskapazität und die Kapazitätsauslastungsraten für das OEM-Segment nicht getrennt von dem AM-Segment ermittelt werden können. OEM- und AM-Räder werden häufig von denselben Herstellern produziert und können in denselben Produktionsanlagen hergestellt werden, wodurch die Trennung der jeweiligen Zahlen unmöglich wird. Dies wurde auch in der Ausgangsuntersuchung bestätigt, in der die Produktionskapazität und die Kapazitätsauslastung ermittelt wurden, ohne die beiden Segmente zu trennen (22).

(68)

Die Kommission hat die Vorbringen und die vorgelegten Belege zu den öffentlich zugänglichen Informationen zur Kapazität der ermittelten nicht mitarbeitenden Unternehmen sorgfältig analysiert. Infolgedessen wurde der Einwand der interessierten Partei für 11 Unternehmen akzeptiert (23). Die durchschnittliche Produktionskapazität der nun 31 Unternehmen mit öffentlich zugänglichen Informationen liegt somit bei jährlich 1,67 Mio. Stück. Durch Hochrechnung dieses Durchschnitts auf die übrigen 28 Unternehmen erreichte die geschätzte Gesamtkapazität der ermittelten nicht mitarbeitenden Unternehmen 98,4 Mio. Stück. Addiert man dies zur Produktionskapazität der mitarbeitenden Unternehmen (91,8 Mio.), liegt die chinesische Produktion bei jährlich mindestens 190 Mio. Stück. Die Ergebnisse werden in nachstehender Tabelle zusammengefasst.

Tabelle 1

Art des Unternehmens

Anzahl der betroffenen Unternehmen

Produktionskapazität (in Stück)

Kapazitätsreserve (in Stück)

Alle mitarbeitenden Unternehmen

21

91 804 845

12 355 052

(von denen in der Stichprobe)

4

62 589 289

Ermittelte nicht mitarbeitende Unternehmen mit öffentlich zugänglichen Informationen zur Kapazität

31

51 700 000

15 510 000

Ermittelte nicht mitarbeitende Unternehmen ohne öffentlich zugängliche Informationen zur Kapazität

28

46 696 776

14 009 033

Insgesamt

 

190 201 621

41 874 085

(69)

Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Liste mit den ermittelten nicht mitarbeitenden Unternehmen nicht als erschöpfend zu betrachten ist. Wie in Erwägungsgrund 57 erwähnt, gibt es laut öffentlichen Quellen etwa 110 Räder produzierende KMU, die exportorientiert sind, d. h., dass es weitere Unternehmen gibt, die nur den Inlandsmarkt bedienen. Einige von ihnen sind zugegebenermaßen kleine Hersteller mit einer geringen Produktion, die nur mit Schwierigkeit ermittelt werden können. Trotzdem ist klar, dass es sich bei den 190,2 Mio. Stück nur um die niedrigste Schätzung der derzeitigen jährlichen Produktionskapazität in der VR China handelt.

(70)

In Bezug auf das zweite Vorbringen in Erwägungsgrund 63 weist die Kommission darauf hin, dass der Einwand in Bezug auf die Verlässlichkeit der vorher durch die Kommission verwendeten Quelle durch Änderung des durchschnittlichen Produktionsniveaus auf Grundlage der von der interessierten Partei bereitgestellten Informationen keine Grundlage mehr hat. Darüber hinaus muss darauf hingewiesen werden, dass die Kommission einen konservativen Ansatz verfolgte, als sie das durchschnittliche Kapazitätsniveau von 31 Unternehmen verwendete, um die wahrscheinlichen Produktionskapazitäten der Unternehmen ohne öffentlich zugängliche Informationen zu schätzen, im Gegensatz zur Hochrechnung der durchschnittlichen Produktionskapazität der 21 mitarbeitenden Unternehmen (4,3 Mio.) oder der durchschnittlichen Kapazität der vier Gruppen in der Stichprobe (über 15 Mio.).

(71)

Schließlich wurde die Stellungnahme der interessierten Partei zur Zuverlässigkeit der geschätzten Kapazitätsauslastung von 70 % für die nicht mitarbeitenden Unternehmen bereits in Erwägungsgrund 66 und 67 behandelt. Was den „Global and China Automotive Industry Report 2012/2013“ angeht, aus dem die Auslastungsrate von 70 % hervorgeht, wird zudem darauf hingewiesen, dass die Zusammenfassung des Berichts mit den erforderlichen Informationen öffentlich zugänglich ist, die Kommission jedoch keinen Zugriff auf den vollständigen Bericht hat. Der Bericht wurde von einer Forschungsorganisation namens „Research in China“ veröffentlicht (24). Der Einwand der Partei wird zurückgewiesen.

(72)

Daher werden die Kapazitätsreserven in China nach der in Erwägungsgrund 58 beschriebenen Methode auf etwa 42 Mio. Stück jährlich geschätzt.

(73)

Mit einem anderen Ansatz erhält man eine sogar noch höhere Schätzung der Kapazitätsreserven. Wenn man von der geschätzten chinesischen Gesamtproduktion (190 Mio. (25)) im Untersuchungszeitraum der Überprüfung das geschätzte Volumen der Inlandsverkäufe für 2015 (etwa 57 Mio. Stück (26)) und die Gesamtausfuhren der VR China (geschätzt auf 73,5 Mio. Stück (27)) im Untersuchungszeitraum der Überprüfung abzieht, erhält man für die Kapazitätsreserven und Lagerbestände (28) insgesamt ein Volumen von etwa 60 Mio. Stück.

(74)

Da keine weiteren Stellungnahmen eingingen, kam die Kommission zu dem Schluss, dass die VR China jährliche Kapazitätsreserven zwischen 42 und 60 Mio. Stück besitzt. Selbst die niedrigere Schätzung entspricht 84 % der gesamten Unionsproduktion (50,5 Mio. Stück im Untersuchungszeitraum der Überprüfung) und 60 % des Unionsverbrauchs (70 Mio. im Untersuchungszeitraum der Überprüfung), was als signifikant erachtet wird.

3.2.   Chinesische Verkäufe an Drittländer und Attraktivität des Unionsmarkts

(75)

Die VR China führt beträchtliche Mengen von Aluminiumrädern in andere Drittländer als die Union aus, insbesondere in die USA, nach Japan, Mexiko, Kanada und Indien (29). Dasselbe gilt für die vier mitarbeitenden Gruppen. Ihre Ausfuhrmengen in diese Märkte decken während des Untersuchungszeitraums der Überprüfung fast 89 % ihrer gesamten Ausfuhrverkäufe an Drittländer ab.

(76)

Die Kommission verglich den durchschnittlichen Preis der vier mitarbeitenden Gruppen auf Drittlandsmärkten im Untersuchungszeitraum der Überprüfung mit den Ausfuhrpreisen auf dem Unionsmarkt nach Warentyp im selben Zeitraum und zog dabei die andernfalls zu zahlenden Antidumpingzölle ab. Der Vergleich ergab je nach betrachtetem Markt ein gemischtes Bild.

(77)

Die Situation auf dem US-Markt (der im Untersuchungszeitraum der Überprüfung beinahe 51 % der gesamten Ausfuhrverkäufe in Drittländer der vier in die Stichprobe einbezogenen Gruppen ausmacht) zeigt, dass etwa die Hälfte der Warentypen auf dem US-Markt, was etwa 25 % ihrer Verkäufe in die USA ausmacht, und die andere Hälfte auf dem Unionsmarkt teurer waren (30). Dies zeigt, dass mit Wahrscheinlichkeit eine Umorientierung bei bestimmten Ausfuhrmengen, die derzeit in die USA (für die die Preise niedriger sind als die Preise auf dem Unionsmarkt) gehen (31), in Richtung Union stattfinden wird, wenn die Maßnahmen außer Kraft treten sollten.

(78)

Im Falle der Preise der Ausfuhren der VR China nach Kanada, Indien, Japan und Mexiko (zusammen etwa 40 % der Gesamtausfuhren der vier chinesischen Gruppen in der Stichprobe während des Untersuchungszeitraums der Überprüfung) waren die durchschnittlichen Verkaufspreise für die Warentypen, die etwa 22 % der gesamten Ausfuhrmenge in diese Länder ausmachen, niedriger als ihre Verkaufspreise in die Union (32). Dies deutet auch auf eine wahrscheinliche Umorientierung der chinesischen Ausfuhren zur Union hin, sollten die Maßnahmen außer Kraft gesetzt werden. Eine Umorientierung aus Indien ist besonders wahrscheinlich, da dort im Mai 2015, d. h. mitten im Untersuchungszeitraum der Überprüfung, endgültige Antidumpingmaßnahmen eingeführt wurden.

(79)

Laut einer interessierten Partei fördert die begrenzte Attraktivität des Unionsmarkts die Wahrscheinlichkeit nicht, dass die chinesischen Einfuhren bei Aufhebung der Maßnahmen umgeleitet werden. Die interessierte Partei legte einen Vergleich der durchschnittlichen Preise der Ausfuhrverkäufe in die Union mit den durchschnittlichen Ausfuhrpreisen in den Rest der Welt für zwei Gruppen in der Stichprobe vor, um zu belegen, dass die Preise im Rest der Welt höher sind. Außerdem legte die interessierte Partei für eine der Gruppen in der Stichprobe einen Preisvergleich zwischen den EU-Ausfuhrpreisen und den Ausfuhrpreisen in den Rest der Welt für 15 Warentypen vor.

(80)

In Bezug auf dieses Vorbringen muss darauf hingewiesen werden, dass bei dem Vergleich der durchschnittlichen Preisniveaus nicht die Preisunterschiede zwischen den Warentypen berücksichtigt werden. Die VR China führt zugegebenermaßen größere Räder in ihr größtes Ausfuhrbestimmungsland, die USA, aus. Die Zusammenfassung der Verkäufe in den Rest der Welt ist außerdem ein Fehler, da die Ergebnisse unterschiedlicher Ausfuhrbestimmungsländer vermischt werden. Dies gilt auch für den Vergleich zu spezifischen Warentypen, der für eine der vier in die Stichprobe einbezogenen Gruppen ausführende Hersteller durchgeführt wurde.

(81)

Andererseits basiert der Vergleich der Kommission auf den überprüften Daten aller vier in die Stichprobe einbezogenen Gruppen ausführende Hersteller. Der Vergleich erfolgt auf Warentypebene und getrennt für die verschiedenen Zielmärkte. Aus diesen Gründen wird die in den Erwägungsgründen 76 bis 78 erläuterte von der Kommission angewendete Methode als verlässlicher und präziser betrachtet. Daher wird der Einwand der interessierten Parteien zurückgewiesen.

(82)

Nach der Unterrichtung merkte eine interessierte Partei an, die Kommission habe die Attraktivität des Unionsmarkts gegenüber anderen Ausfuhrbestimmungsländern unverhältnismäßig stark hervorgehoben. Die interessierte Partei wandte insbesondere ein, dass der von der Kommission durchgeführte Vergleich nach Typ verschleiere, dass eigentlich nur etwa 25 % der Verkäufe der Gruppen in der Stichprobe in die USA günstiger seien als die Preise der Verkäufe in die Union für dieselben Warentypen. Die interessierte Partei argumentierte, dass die Ausfuhrverkäufe in die USA (oder ein beliebiges anderes Land für diesen Zweck) insgesamt untersucht werden müssten, d. h. durch Gruppierung aller Warentypen. Dies liegt daran, dass die chinesischen Hersteller unterschiedliche Typen von Aluminiumrädern anbieten, um die Kunden zu binden. Nach der Begründung der interessierten Partei würde dies bedeuten, dass die Tatsache, dass ein bestimmter Aluminiumradtyp zu einem günstigeren Preis von China in die USA als in die Union geliefert wird, nicht dazu führt, dass dieser umgelenkt wird, da die chinesischen Lieferanten ein vollständiges Warenportfolio an alle Ausfuhrbestimmungsländer liefern müssten und eine solche Umorientierung verlässliche Lieferketten stören würde.

(83)

Darüber hinaus legte die interessierte Partei Preisvergleiche durch Gruppierung aller Verkäufe nach Bestimmungsland vor, aus denen negative Beträge (d. h. Preise in andere Drittlandsmärkte waren höher als diejenigen auf dem Unionsmarkt) für alle Märkte mit Ausnahme von Japan hervorgingen. Schließlich wandte die interessierte Partei ein, dass die Kommission für die Analyse des kanadischen, indischen, japanischen und mexikanischen Markts einen unterschiedlichen Ansatz verwendete, indem sie die Verkaufsmengen für die vier Bestimmungsländer ohne Begründung zusammenfasste. Daher brachte die interessierte Partei vor, dass die interessierten Parteien nach der Unterrichtung über die Tatsachen und Erwägungen, auf deren Grundlage die Kommission die Antidumpingmaßnahmen einzuleiten beabsichtigte, nicht in der Lage gewesen seien, die Begründung der Kommission in Bezug auf den Vergleich der Preise für Ausfuhren in die Union mit denen in andere Drittlandsmärkte zu verstehen, was einen Verstoß gegen Artikel 20 der Grundverordnung darstelle.

(84)

Bezüglich dieser Vorbringen weist die Kommission darauf hin, dass der angewendete Vergleich nach Typ die Mengen der durchgeführten Verkäufe nicht verschleiert hat. Darüber hinaus wurde der Anteil der betroffenen Verkaufsmengen in die USA den Parteien offengelegt und verwendet, um die wahrscheinliche Menge der umgeleiteten Waren von den gesamten chinesischen Ausfuhren in die USA zu quantifizieren. Daher wird das Vorbringen der interessierten Partei, dass der Vergleich nach Typ den Mengeneffekt der Verkäufe verschleiert und/oder nicht berücksichtigt, zurückgewiesen. Das weitere Vorbringen der interessierten Partei, dass der Gesamtgewinn aller Verkäufe auf einem Ausfuhrmarkt im Gegensatz zu dem Preisvergleich nach Warentypen entscheidend ist, ist weder fundiert noch wird es durch die Ergebnisse der Untersuchung bestätigt. Während der Untersuchung hat die Kommission sowohl für die chinesischen ausführenden Hersteller als auch die Unionshersteller herausgefunden, dass in der Regel Angebote nach spezifischen Warentypen erstellt werden und Verträge nach spezifischen Warentypen abgeschlossen werden und nicht für Warengruppen. Auf dieser Grundlage bleibt die Kommission dabei, dass der Vergleich nach Typ der chinesischen Verkaufspreise für Drittlandausfuhrmärkte gegenüber den chinesischen Verkäufen auf dem Unionsmarkt ein verlässlicher Indikator für die Attraktivität des Unionsmarkts darstellt.

(85)

Entgegen dem Vorbringen der interessierten Partei wurde die Analyse der vier Ausfuhrbestimmungsländer Kanada, Indien, Japan und Mexiko von der Kommission nicht zusammengefasst. Alle Ausfuhrbestimmungsländer wurden getrennt analysiert und nur die wahrscheinliche Menge für die Umorientierung aus jedem Land wurde zusammengefasst (33). Das Vorbringen der interessierten Partei wird daher zurückgewiesen.

(86)

Laut einer interessierten Partei seien OEM-Räder bedeutend teurer als AM-Räder und daher irre die Kommission, wenn sie sich auf die AM-Preise verlässt, um zu zeigen, dass die chinesischen ausführenden Hersteller Aluminiumräder in den Unionsmarkt umleiten würden.

(87)

Es ist klarzustellen, dass sich die Kommission entgegen dem Vorbringen der Partei für den Preisvergleich nicht nur auf die AM-Verkäufe verlassen hat, sondern auf alle gemeldeten Verkäufe, von denen das AM-Segment nur etwa 20 % ausmachte. Daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(88)

Da keine weiteren Stellungnahmen eingingen, werden die in den Erwägungsgründen 75 bis 78 gezogenen Schlussfolgerungen bezüglich der Analyse von Drittlandsausfuhren der vier Gruppen in der Stichprobe beibehalten. Die wahrscheinliche Umleitung eines Teils der heutigen chinesischen Ausfuhren in die USA, nach Kanada, Mexiko, Japan und Indien in Richtung Unionsmarkt (geschätzt auf 13,7 Mio. Stück) (34) wird daher bestätigt.

3.3.   Verkäufe auf dem chinesischen Inlandsmarkt und Attraktivität des Unionsmarkts

(89)

Angesichts der beträchtlichen Mengen der Inlandsverkäufe wurde auch die Situation auf dem chinesischen Inlandsmarkt untersucht. Die verfügbaren Informationen deuten darauf hin, dass der chinesische Automobilmarkt im Wachstum begriffen ist, das bis 2020 durchschnittlich 8 % im Jahr betragen wird (35). Angesichts der engen Verbindung zwischen Automobil- und Autoradmarkt kann ebenso für Letzteren von derselben Wachstumsrate ausgegangen werden. Durch dieses Wachstum steigt auch die Aufnahmefähigkeit des chinesischen Inlandsmarkt. Die verfügbare Kapazitätsreserve wird jedoch durch den Nachfrageanstieg wahrscheinlich nicht absorbiert. In den letzten Jahren hat die VR China stark in die Radproduktion investiert. Allein die vier Gruppen in der Stichprobe haben ihre Gesamtkapazität im Bezugszeitraum um etwa 16 Mio. Stück gesteigert, was der steigenden Nachfrage entspricht.

(90)

Das durchschnittliche Preisniveau der vier Gruppen in der Stichprobe auf dem chinesischen Inlandsmarkt (etwa 35 EUR) ist wesentlich niedriger als der durchschnittliche Verkaufspreis an die Union (46,2 EUR). Obwohl ein Teil des Preisunterschieds sich anhand unterschiedlicher Warentypen und Anforderungen erklären lässt, bedeutet dieser große Preisabstand, dass der Unionsmarkt im Vergleich zum chinesischen Inlandsmarkt sogar noch attraktiver werden würde, wenn die Maßnahmen außer Kraft gesetzt werden würden. Außerdem sei darauf hingewiesen, dass die wichtigsten Ausführer bereits Geschäftsbeziehungen in der Union aufgebaut haben, d. h. die Ausfuhrmengen können schnell erhöht werden, wenn die aktuellen Zollsätze geändert werden sollten.

(91)

Aus der Analyse der inländischen Verkäufe und Marktbedingungen in der VR China kann daher geschlussfolgert werden, dass der Inlandsmarkt die Kapazitätsreserven nicht absorbieren kann und dass aufgrund signifikanter Preisunterschiede eine Umorientierung der inländischen Verkäufe in die Union wahrscheinlich ist.

(92)

Demnach kam die Kommission zu dem Schluss, dass tatsächlich das Risiko einer Umorientierung beträchtlicher Ausfuhrmengen und Mengen inländischer Verkäufe in die Union zu gedumpten Preisen besteht, wenn die Maßnahmen außer Kraft treten sollten.

(93)

Nach der Unterrichtung behauptete eine interessierte Partei, dass das Ergebnis, demzufolge das geschätzte Wachstum der chinesischen Inlandsnachfrage nach Aluminiumrädern die verfügbaren Kapazitätsreserven wahrscheinlich nicht absorbieren würde, nicht korrekt ist, da die Schätzungen für Produktionskapazität und Kapazitätsauslastung fehlerhaft seien. Die interessierte Partei stellte außerdem die Verlässlichkeit des Vergleichs der Durchschnittspreise infrage, da die Kommission selbst darauf hingewiesen habe, dass ein Vergleich der Durchschnittspreise nicht die Preisunterschiede zwischen den Warentypen berücksichtige.

(94)

Die Stellungnahmen in Bezug auf die Produktionskapazität und die Kapazitätsauslastungsraten wurden in den Abschnitten 3.1 und 3.2 behandelt. Die Zahlen, wie infolge der Analyse der Stellungnahmen bestätigt, wurden nicht in dem Umfang geändert, dass auch die Schlussfolgerung in Erwägungsgrund 89 zu ändern wäre.

(95)

Die Tatsache, dass der Vergleich der Durchschnittspreise weniger verlässlich ist als der Vergleich auf Warentypebene, ändert nicht die Schlussfolgerung, dass die Lücke zwischen den Preisniveaus dennoch signifikant ist. Dies zusammen mit der signifikanten Größe des Inlandmarkts zeigt in der Tat eine Wahrscheinlichkeit, dass einige Verkäufe in den Unionsmarkt umgeleitet würden, wenn die Maßnahmen außer Kraft treten sollten, selbst wenn jene auf Grundlage der verfügbaren Informationen nicht genau quantifiziert werden können. Daraus ergibt sich, dass die abgegebenen Stellungnahmen den Schlussfolgerungen nicht widersprechen, und diese daher bestätigt werden.

4.   Schlussfolgerung zu Dumping und zur Wahrscheinlichkeit eines Anhaltens des Dumpings

(96)

Es wurde festgestellt, dass alle vier chinesischen ausführenden Hersteller in der Stichprobe im Untersuchungszeitraum der Überprüfung Dumping praktizierten. Darüber hinaus wird angesichts der beträchtlichen Kapazitätsreserven in der VR China sowie der Attraktivität des Unionsmarkts im Vergleich zu einigen Drittmärkten und dem Inlandsmarkt die Auffassung vertreten, dass die chinesischen ausführenden Hersteller den Unionsmarkt wahrscheinlich (wieder) mit beträchtlichen Mengen von Aluminiumrädern zu gedumpten Preisen überschwemmen würden, wenn die Maßnahmen außer Kraft gesetzt werden sollten.

D.   DEFINITION DES WIRTSCHAFTSZWEIGS DER UNION

(97)

Der Wirtschaftszweig der Union hat seit der Ausgangsuntersuchung keine größeren strukturellen Veränderungen erfahren. Die gleichartige Ware wurde im Untersuchungszeitraum der Überprüfung von etwa fünfzig der Kommission bekannten Unionsherstellern hergestellt. Sie bilden den „Wirtschaftszweig der Union“ im Sinne des Artikels 4 Absatz 1 der Grundverordnung.

(98)

Die Gesamtproduktion der Union im Untersuchungszeitraum der Überprüfung wurde mit 50,5 Mio. Stück veranschlagt. Die Unternehmen, die den Überprüfungsantrag unterstützten, sind für mehr als 85 % der gesamten Unionsproduktion im UZÜ verantwortlich. Wie bereits in Erwägungsgrund 17 erwähnt, entfielen auf die Unionshersteller in der Stichprobe über 30 % der gesamten Unionsproduktion der gleichartigen Ware.

E.   LAGE AUF DEM UNIONSMARKT

1.   Vorbemerkungen

(99)

Die gesamte Unionsproduktion wurde auf Grundlage aller verfügbaren Informationen bestimmt, einschließlich der Informationen im Überprüfungsantrag, der bei allen der Kommission bekannten Unionsherstellern vor und nach der Einleitung der Untersuchung gesammelten Daten und der von den Herstellern in der Stichprobe erhaltenen Informationen. Dieses Datenmaterial ließ zudem Rückschlüsse auf die Existenz und das Produktionsniveau der Hersteller zu, die nicht an der Untersuchung mitarbeiteten.

(100)

Wie in der Ausgangsuntersuchung und in Erwägungsgrund 28 erwähnt, wurde die Ware über zwei Absatzkanäle verkauft, nämlich an das OEM-Segment und das AM-Segment.

(101)

Einige interessierte Parteien bekräftigten die in der Ausgangsuntersuchung erhobenen Einwände, dass im Rahmen der Analyse der Schädigung zwischen Aluminiumrädern für das OEM-Segment einerseits und Aluminiumrädern für das AM-Segment andererseits unterschieden werden sollte. Diese Einwände basierten auf der Tatsache, dass die chinesischen Einfuhren zur Zeit der Ausgangsuntersuchung hauptsächlich im AM-Segment erfolgten, während der Wirtschaftszweig der Union besonders im OEM-Segment dominierte.

(102)

In der Untersuchung wurde festgestellt, wie in den Erwägungsgründen 113 und 114 dargelegt, dass sich die chinesischen ausführenden Hersteller offenbar seit der Ausgangsuntersuchung von dem AM-Segment hin zum OEM-Segment orientierten. Daher war keine gesonderte Analyse der Auswirkungen der chinesischen Einfuhren auf die Situation des Wirtschaftszweigs der Union nach Segment mehr erforderlich.

(103)

Im Einklang mit der Ausgangsuntersuchung und um ein möglichst umfassendes Bild von der Situation des Wirtschaftszweigs der Union im UZÜ zu erhalten, wurden jedoch auch einige Schadensindikatoren auf Grundlage der verfügbaren Informationen gesondert analysiert; die verschiedenen Segmente wurden ebenfalls in der Analyse der Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens der Schädigung berücksichtigt.

(104)

In Bezug auf das in Erwägungsgrund 101 erwähnte Vorbringen führte eine interessierte Partei weiter aus, dass die Segmente auf Grundlage der Art der Abnehmerunterschieden werden sollten, da die Abnehmer im OEM-Segment einen anderen Warentyp kaufen, d. h. sogenannte „Räder mit Fahrzeugmarke“, als die Abnehmer im AM-Segment, in dem die Abnehmer sogenannte „Räder mit einer eigenen Marke“ kaufen. Die Frage, ob die Räder in Neufahrzeugen verbaut (OEM) oder separat für den Ersatz der Originalräder (AM) verkauft werden, sei nach Ansicht dieser Partei von untergeordneter Bedeutung.

(105)

Das Vorbringen dieser Partei basierte auf der falschen Annahme, dass die Kommission „Räder mit Fahrzeugmarke“, die über die Absatzkanäle der Automobilhersteller oder ihre autorisierten Händler verkauft werden, als Verkäufe im AM-Segment klassifiziert. Die Kommission betrachtete jedoch alle „Räder mit Fahrzeugmarke“ unabhängig davon, ob sie in Neufahrzeugen verbaut werden oder gesondert verkauft werden, als Verkäufe an das OEM-Segment, was in Einklang mit dem Einwand der Partei steht.

2.   Unionsverbrauch

(106)

Im Bezugszeitraum entwickelte sich der Unionsverbrauch wie folgt:

Tabelle 2

Unionsverbrauch

 

2012

2013

2014

UZÜ

Gesamtverbrauch (in 1 000 Stück)

59 361

60 528

66 457

70 047

Index (2012 = 100)

100

102

112

118

Quelle: Überprüfungsantrag, Eurostat, überprüfte Fragebogenantworten.

(107)

Der Unionsverbrauch wurde ermittelt, indem zu den Verkäufen von Unionsherstellern auf dem Unionsmarkt auf der Grundlage von Eurostat-Daten Einfuhren aus China und anderen Drittländern addiert wurden. Die Verkäufe des Wirtschaftszweigs der Union auf dem Unionsmarkt wurden anhand des Überprüfungsantrags festgestellt und auf Grundlage der in den Antworten der Unionshersteller in der Stichprobe für den UZÜ bereitgestellten Daten angepasst.

(108)

Der Unionsverbrauch stieg im Bezugszeitraum kontinuierlich und insgesamt um 18 %, d. h. von 59,3 Mio. Stück im Jahr 2012 auf 70,0 Mio. Stück im UZÜ. Dieser Verbrauchsanstieg spiegelt die Steigerung der Automobilproduktion in der Union und die gestiegene Durchdringungsrate von Aluminiumrädern in Neufahrzeugen wider. Der wachsende Verbrauch stellt eine signifikante Änderung im Vergleich zu der im Rahmen der Ausgangsuntersuchung beobachteten Entwicklung dar, als der Verbrauch zwischen 2006 und dem Untersuchungszeitraum (im Folgenden „UZ“) der Ausgangsuntersuchung um 16 % zurückging, d. h. von 58,6 Mio. Stück auf 49,5 Mio. Stück.

(109)

Der Unionsverbrauch wurde auch unter gesonderter Betrachtung des OEM- und des AM-Segments analysiert. Die Mengen und Marktanteile wurden auf Grundlage der von den ausführenden Herstellern in der Stichprobe, den mitarbeitenden Herstellern im Vergleichsland und den Unionsherstellern in der Stichprobe bereitgestellten Informationen sowie anhand des Antrags geschätzt. In der nachstehenden Tabelle wird die Entwicklung des Verbrauchs nach Segment im UZÜ im Vergleich zum UZ der Ausgangsuntersuchung dargestellt.

Tabelle 3

Verbrauch nach AM- und OEM-Segment

Stück (in 1 000 )

UZ Ausgangsuntersuchung

UZÜ

Verbrauch OEM

34 915

65 168

Index (UZ = 100)

100

188

OEM-Anteil am Gesamtverbrauch (in %)

71

93

Verbrauch AM

14 592

4 879

Index (UZ = 100)

100

33

AM-Anteil am Gesamtverbrauch (in %)

29

7

Gesamtverbrauch

49 508

70 047

Index (UZ = 100)

100

141

Quelle: Antrag, Eurostat, geprüfte Fragebogenantworten, Durchführungsverordnung (EU) Nr. 964/2010.

(110)

Seit dem UZ der Ausgangsuntersuchung stieg der Verbrauch im OEM-Segment um 88 %, d. h. von etwa 35 Mio. Stück auf etwa 65 Mio. Stück, während der Verbrauch im AM-Segment um beinahe 70 % von etwa 15 Mio. Stück auf etwa 5 Mio. Stück im UZÜ zurückging. Dies zeigt, dass der Gesamtzuwachs beim Verbrauch seit dem UZ der Ausgangsuntersuchung vollständig auf die Verbrauchszunahme im OEM-Segment zurückzuführen ist, während der Verbrauch im AM-Segment seit dem UZ der Ausgangsuntersuchung signifikant abnahm. Während das OEM-Segment im UZ der Ausgangsuntersuchung bereits vorherrschend war, gewann es weiter an Bedeutung und machte im UZÜ 93 % des Gesamtverbrauchs aus, während das AM-Segment 7 % des Gesamtverbrauchs im Vergleich zu 29 % im UZ der Ausgangsuntersuchung ausmachte.

(111)

Es sei darauf hingewiesen, dass im OEM-Segment im Allgemeinen ein größerer Wettbewerb herrscht, da die Verkäufe auf einem größeren Markt mit mehr Akteuren und einer größeren Anzahl von miteinander im Wettbewerb stehenden Lieferanten erfolgen. Die Präsenz in diesem Segment ist außerdem von längerer Dauer. Die Untersuchung ergab, dass die Wirtschaftsbeteiligten, die in dem OEM-Segment Fuß fassen konnten, tendenziell in diesem Segment bleiben und nicht leicht in das AM-Segment wechseln. Dies liegt an den präzisen und strengen Anforderungen der Abnehmer im OEM-Segment, nicht nur was die Qualität und das Design von Aluminiumrädern angeht, sondern auch im Hinblick auf die Qualität der Prozesse und Qualifikationen, die für eine Tätigkeit als verlässlicher Lieferant erforderlich sind. Die Waren werden generell erst nach einer Test- und Prozessauditphase gekauft; anschließend kann die Vertragsbeziehung zwischen Käufer und Verkäufer für mehrere Jahre andauern. Gleichzeitig sollte darauf hingewiesen werden, dass alle OEM-Anwender gewöhnlich mehrere von ihnen genehmigte Lieferanten haben und daher zwischen ihnen relativ leicht wechseln können, wenn einer von ihnen einen wettbewerbsfähigeren Preis bietet.

3.   Menge, Preise und Marktanteil der Einfuhren aus der VR China

3.1.   Menge und Marktanteil der Einfuhren aus der VR China

Tabelle 4

Menge und Marktanteile der Einfuhren aus der VR China

 

2012

2013

2014

UZÜ

Menge der Einfuhren (in 1 000 Stück)

3 371

2 436

2 439

2 237

Index (2012 = 100)

100

72

72

66

Marktanteil (in %)

5,7 %

4,1 %

3,7 %

3,2 %

Quelle: Eurostat.

(112)

Die Einfuhrmengen aus der VR China gingen im Bezugszeitraum von 3,3 Mio. Stück im Jahr 2012 auf 2,2 Mio. Stück im UZÜ zurück, d. h. um 34 %, was einem Marktanteilsverlust von 5,7 % auf 3,2 % entspricht, d. h. einem Rückgang um 2,5 Prozentpunkte. Während die Einfuhrmengen und der Marktanteil Chinas zurückgingen, gelang es den chinesischen ausführenden Herstellern trotz der geltenden Maßnahmen, einen nicht zu vernachlässigenden Markanteil zu halten. Die Kommission weist darauf hin, dass bei einem Teil der chinesischen Einfuhren (zwischen 21 % und 28 % im Bezugszeitraum) das Verfahren der aktiven Veredelung genutzt wurde, sodass sie nicht dem Antidumpingzoll unterlagen.

(113)

Darüber hinaus wurde im Rahmen der Schätzung der Entwicklung von Einfuhrmenge und Marktanteil Chinas zwischen dem OEM- und dem AM-Segment für den UZÜ im Vergleich zum UZ der Ausgangsuntersuchung unterschieden, wie nachstehende Tabelle zeigt:

Tabelle 5

Einfuhren aus China und Marktanteile nach OEM- und AM-Segment

 

UZ Ausgangsuntersuchung

UZÜ

OEM-Segment

 

 

Gesamteinfuhren aus China OEM (in 1 000 Stück)

1 183

1 606

Index (UZ = 100)

100

136

Anteil an Gesamteinfuhren (in %)

19

72

Marktanteil am Verbrauch OEM (in %)

3,4

2,5

Marktanteil am Gesamtverbrauch (in %)

2,3

2,3

AM-Segment

 

 

Gesamteinfuhren aus China AM (in 1 000 Stück)

4 954

631

Index (UZ = 100)

100

13

Anteil an Gesamteinfuhren (in %)

81

28

Marktanteil am Verbrauch AM (in %)

33,9

12,9

Marktanteil am Gesamtverbrauch (in %)

10,0

0,9

Quelle: Antrag, Eurostat, geprüfte Fragebogenantworten, Durchführungsverordnung (EU) Nr. 964/2010.

(114)

Die Entwicklung der Einfuhrmengen aus China unterteilt nach Segment folgte der allgemeinen Entwicklung in Richtung eines stark gestiegenen Verbrauchs im OEM-Segment, wie in den Erwägungsgründen 109 bis 111 gezeigt. Trotz der insgesamt rückläufigen Einfuhren von Aluminiumrädern aus China (siehe Tabelle 3) haben die chinesischen ausführenden Hersteller ihre Einfuhrmengen im OEM-Segment gesteigert. Konkret stiegen die Einfuhrmengen im OEM-Segment von 1,183 Mio. Stück im UZ der Ausgangsuntersuchung auf 1,606 Mio. Stück im UZÜ, d. h., den chinesischen ausführenden Herstellern gelang es, ihre Einfuhren um 0,4 Mio. Stück zu steigern, was einer Steigerung von 63 % im Vergleich zum UZ der Ausgangsuntersuchung entspricht.

(115)

Insgesamt machten die Einfuhren aus China im OEM-Segment 72 % aller Einfuhren während des UZÜ aus, während im UZ der Ausgangsuntersuchung die Situation umgekehrt war und die chinesischen Einfuhren im OEM-Segment nur 19 % aller Einfuhren in die Union ausmachten.

(116)

Trotz der Steigerung der Verkaufsmengen im OEM-Segment nahm der Marktanteil in diesem Segment um 0,9 Prozentpunkte ab, was auf den stärkeren Verbrauchsanstieg in diesem Segment zurückzuführen ist. Der Marktanteil der chinesischen Einfuhren am Gesamtverbrauch blieb konstant, was auch an der stärkeren Zunahme des Gesamtverbrauchs liegt.

(117)

Daraus folgt, dass die Gesamtabnahme der chinesischen Einfuhrmengen ausschließlich an einer Abnahme der Einfuhren im AM-Segment liegt. In diesem Segment sanken die chinesischen Einfuhren in der Tat beträchtlich, d. h. um beinahe 90 %, was sich in einer Abnahme des Marktanteils des AM-Verbrauchs von 34 % im UZ der Ausgangsuntersuchung auf 13 % im UZÜ der aktuellen Überprüfung zeigte. Insgesamt nahm der Anteil der Einfuhren im AM-Segment am Gesamtverbrauch von 10,0 % im UZ der Ausgangsuntersuchung auf 0,9 % im UZÜ der aktuellen Überprüfung ab.

(118)

Diese Verlagerung der chinesischen ausführenden Hersteller vom AM-Segment hin zum OEM-Segment begann bereits während der letzten beiden Jahre der Ausgangsuntersuchung (d. h. im Jahr 2008 und im UZ, siehe Erwägungsgrund 89 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 964/2010). Trotz der Abnahme der Marktanteile erhielten die chinesischen ausführenden Hersteller ihre Verkaufsmengen und ihren Kundenstamm im OEM-Segment seit der Ausgangsuntersuchung aufrecht.

3.2.   Einfuhrpreise und Preisunterbietung

Tabelle 6

Durchschnittspreis der Einfuhren aus der VR China

 

2012

2013

2014

UZÜ

Durchschnittspreis (in Euro/Stück)

40,68

36,16

39,74

46,24

Index (2012 = 100)

100

89

98

114

Quelle: Eurostat.

(119)

Die durchschnittlichen Einfuhrpreise aus der VR China sanken zunächst von 40,68 EUR/Stück im Jahr 2012 auf 36,16 EUR/Stück im Jahr 2013, stiegen 2014 jedoch wieder auf 39,74 EUR/Stück. Im UZÜ stiegen sie weiter, bis sie 46,24 EUR/Stück erreichten. Insgesamt lag die Steigerung zwischen 2012 und dem UZÜ bei 14 %. Dieser Gesamtpreisanstieg steht im Einklang mit den globalen Preisentwicklungen und einem allgemeinen Trend in Richtung größerer und technisch höher entwickelter Räder.

(120)

Anhand der Preise der Stichprobenunternehmen des Wirtschaftszweigs der Union und der Preise der in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller für Einfuhren aus dem betroffenen Land wurden die Verkaufspreise auf dem Unionsmarkt verglichen. Die maßgeblichen Verkaufspreise der Stichprobenunternehmen des Wirtschaftszweigs der Union waren die Preise für den Verkauf an unabhängige Abnehmer, erforderlichenfalls berichtigt auf die Stufe ab Werk, also ohne Frachtkosten innerhalb der Union und nach Abzug von Preisnachlässen und Rabatten.

(121)

Verglichen wurden diese Preise mit den von den in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Herstellern in Rechnung gestellten Preisen, abzüglich Preisnachlässen und erforderlichenfalls auf den gebührend um nach der Einfuhr angefallene Kosten berichtigten CIF-Preis frei Grenze der Union gebracht.

(122)

Nach Hinzurechnung der geltenden Zölle und Antidumpingzölle zu den CIF-Preisen der Einfuhren wurde festgestellt, dass die Preise der in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller im Durchschnitt höher waren als die Verkaufspreise des Wirtschaftszweigs der Union auf dem Unionsmarkt. Dasselbe Ergebnis galt für die Einfuhren der nicht in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller.

(123)

Bei der Betrachtung der Einfuhrpreise der in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Hersteller ohne die Antidumpingzölle würden sie die Verkaufspreise des Wirtschaftszweigs der Union im Durchschnitt um 8 % unterbieten. Bei getrennter Betrachtung des OEM-Segments und des AM-Segments ist das Ergebnis mit Preisunterbietungsspannen der in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller von 8,7 % im OEM-Segment und 12,4 % im AM-Segment noch ausgeprägter. In Bezug auf die nicht in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller wäre das Ergebnis basierend auf Eurostat-Daten eine durchschnittliche Preisunterbietungsspanne von 7,5 %; dieser Vergleich erfolgt auf der Basis von Durchschnittswerten, da Eurostat nicht zwischen Warentypen unterscheidet.

(124)

Schließlich wurde ein Preisvergleich in Bezug auf die chinesischen Einfuhren im Rahmen des Verfahrens der aktiven Veredelung vorgenommen, die 20,6 % aller chinesischen Einfuhren während des UZÜ ausmachten. Dieser Preisvergleich erfolgte zwischen den durchschnittlichen chinesischen Einfuhrpreisen im Rahmen des Verfahrens der aktiven Veredelung (auf Grundlage von Eurostat-Daten, da die in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller keine Verkäufe in die Union im Rahmen des Verfahrens der aktiven Veredelung meldeten) mit den durchschnittlichen Verkaufspreisen der in die Stichprobe einbezogenen Unionshersteller im UZÜ. Das Ergebnis war eine durchschnittliche Preisunterbietungsspanne von 7,6 %. Dieser Vergleich erfolgte auf der Basis von Durchschnittswerten, da bei den Eurostat-Daten nicht zwischen Warentypen unterschieden wird, wie in Erwägungsgrund 123 erwähnt. Darüber hinaus war die Gesamteinfuhrmenge im Rahmen des Verfahrens der aktiven Veredelung sehr niedrig und machte lediglich 0,6 % des gesamten Unionsverbrauchs im UZÜ aus.

(125)

Laut einer interessierten Partei waren die Preise für an das AM-Segment verkaufte Aluminiumräder im Allgemeinen beträchtlich niedriger als die Preise für an das OEM-Segment verkaufte Aluminiumräder. Darüber hinaus könne ein korrekter Preisvergleich im OEM-Segment nur auf „Ausschreibungsebene“ erfolgen, auf der im Allgemeinen auch nach Abzug des Antidumpingzolls keine Preisunterbietung herrsche.

(126)

Eine Auswahl der Daten aus einzelnen Ausschreibungen kann die von der Kommission durchgeführte Analyse auf Grundlage der vollständigen Daten, d. h. Verkaufsverzeichnis mit Transaktionen und Preisvergleiche nach Warentyp, nicht ersetzen. Dieser Vergleich zeigt die größtmögliche Anzahl der Daten der tatsächlich stattgefundenen Transaktionen. Wie in Erwägungsgrund 123 erklärt, zeigt die Analyse auf Grundlage der vollständigen Daten der in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller und der Unionshersteller eine Preisunterbietung von 8,7 % im OEM-Segment und 12,4 % im AM-Segment, was die Preisunterbietung in beiden Segmenten bei Betrachtung der Preise ohne Antidumpingzölle bestätigt. Daher wird dieses Argument zurückgewiesen.

(127)

Nach der Unterrichtung forderte dieselbe Partei die Kommission zudem auf, zu erläutern, wie sie die Vergleichbarkeit der Preise der chinesischen Inlandsverkäufe, der Ausfuhren in die Union und der Ausfuhren in Drittländer sicherstellte. Diese Methode wird in den Erwägungsgründen 123 und 126 erläutert.

4.   Einfuhren aus anderen Drittländern

Tabelle 7

Einfuhren aus anderen Drittländern

 

2012

2013

2014

UZÜ

Türkei

6 189

6 879

8 316

9 218

Index (2012 = 100)

100

111

134

149

Marktanteil (in %)

10,4

11,4

12,5

13,2

Durchschnittspreis (in Euro/Stück)

45,57

45,32

43,89

48,50

Index (2012 = 100)

100

99

96

106

Sonstige Drittländer (ohne die Türkei)

7 104

6 778

8 177

8 696

Index (2012 = 100)

100

95

115

122

Marktanteil (in %)

12,0

11,2

12,3

12,4

Durchschnittspreis (in Euro/Stück)

51,27

51,23

52,66

58,88

Index (2012 = 100)

100

100

103

115

Andere Drittländer insgesamt

13 294

13 657

16 493

17 914

Index (2012 = 100)

100

103

124

135

Marktanteil (in %)

22,4

22,6

24,8

25,6

Durchschnittspreis (in Euro/Stück)

48,62

48,25

48,24

53,54

Index (2012 = 100)

100

99

99

110

Quelle: Eurostat.

(128)

Während des Bezugszeitraums stiegen die Einfuhren aus anderen Drittländern in die Union kontinuierlich von rund 13,2 Mio. Stück im Jahr 2012 auf rund 17,9 Mio. Stück im UZÜ an, d. h. um 35 %. Da der Unionsverbrauch während desselben Zeitraums nur um 18 % anstieg(siehe Erwägungsgrund 107 und Tabelle 1, stieg der entsprechende Marktanteil der anderen Drittländer in geringerem Umfang, d. h. von 22,4 % im Jahr 2012 auf 25,6 % im UZÜ bzw. um 3,2 Prozentpunkte.

(129)

Durchschnittlich lagen die Einfuhrpreise aus anderen Drittländern als China über den chinesischen Einfuhrpreisen und stiegen während des Bezugszeitraums um 10 % an.

(130)

Die Türkei ist der größte Einführer in die Union nach der VR China. Die Einfuhrmenge aus der Türkei stieg von rund 6,1 Mio. Stück im Jahr 2012 auf etwa 9,2 Mio. im UZÜ, d. h. um 49 %. Dieser Anstieg führte zu einer Steigerung des Marktanteils von 10,4 % im Jahr 2012 auf 13,2 % im UZÜ, d. h. um 2,8 Prozentpunkte. Die durchschnittlichen Einfuhrpreise aus der Türkei lagen während des gesamten Bezugszeitraums über den durchschnittlichen Einfuhrpreisen aus China. Sie stiegen von 45,57 EUR/Stück im Jahr 2012 auf 48,50 EUR/Stück im UZÜ, was einem Anstieg um 6 % entsprach.

(131)

Der Marktanteil für Einfuhren aus Drittländern mit Ausnahme der Türkei verbuchte nur eine geringe Zunahme von 12,0 % im Jahr 2012 auf 12,4 % im UZÜ. Die Preise für Einfuhren aus Drittländern waren im gesamten Bezugszeitraum höher als die Preise für Einfuhren aus der VR China.

5.   Wirtschaftslage des Wirtschaftszweigs der Union

5.1.   Allgemeine Bemerkungen

(132)

Nach Artikel 3 Absatz 5 der Grundverordnung prüfte die Kommission alle Wirtschaftsfaktoren und -indizes, die die Lage des Wirtschaftszweigs der Union beeinflussen.

(133)

Wie in Erwägungsgrund 17 erläutert, wurde bei der Ermittlung einer etwaigen Schädigung des Wirtschaftszweigs der Union mit einer Stichprobe gearbeitet.

(134)

Bei der Ermittlung der Schädigung unterschied die Kommission zwischen makroökonomischen und mikroökonomischen Schadensindikatoren. Die Kommission bewertete die makroökonomischen Indikatoren in Bezug auf den gesamten Wirtschaftszweig der Union auf Grundlage der von dem Antragsteller im Überprüfungsantrag bereitgestellten Informationen und der Daten der Unionshersteller in der Stichprobe, die basierend auf den in den Antworten der Unionshersteller in der Stichprobe bereitgestellten Daten für den UZÜ angepasst wurden. Mikroökonomische Indikatoren bewertete die Kommission lediglich in Bezug auf die Unternehmen in der Stichprobe, und zwar anhand der Fragebogenangaben der Unionshersteller in der Stichprobe. Beide Datenmengen wurden als repräsentativ für die Wirtschaftslage des Wirtschaftszweigs der Union angesehen.

(135)

Die folgenden makroökonomischen Indikatoren wurden untersucht: Produktion, Produktionskapazität, Kapazitätsauslastung, Verkaufsmenge, Marktanteil, Wachstum, Beschäftigung, Produktivität und Höhe der Dumpingspanne.

(136)

Die folgenden mikroökonomischen Indikatoren wurden untersucht: Durchschnittsstückpreise, Stückkosten, Arbeitskosten, Lagerbestände, Rentabilität, Cashflow, Investitionen, Kapitalrendite und Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten.

5.2.   Makroökonomische Indikatoren

5.2.1.   Produktion, Produktionskapazität und Kapazitätsauslastung

Tabelle 8

Produktion, Produktionskapazität und Kapazitätsauslastung

 

2012

2013

2014

UZÜ

Produktionsmenge (in 1 000 Stück)

44 124

45 516

49 638

50 571

Index (2012 = 100)

100

103

112

115

Produktionskapazität (in 1 000 Stück)

49 808

51 644

53 510

55 178

Index (2012 = 100)

100

104

107

111

Kapazitätsauslastung (in %)

89

88

93

92

Index (2012 = 100)

100

99

105

103

Quelle: Überprüfungsantrag, überprüfte Fragebogenantworten.

(137)

Produktion, Produktionskapazität und Kapazitätsauslastung der Union insgesamt entwickelten sich im Bezugszeitraum wie folgt:

(138)

Die Produktion nahm im Bezugszeitraum zu. Insgesamt stieg die Produktionsmenge von 44,1 Mio. Stück im Jahr 2012 auf 50,5 Mio. Stück im UZÜ, d. h. um 15 % während des Bezugszeitraums. Dieser Anstieg spiegelt die Steigerung der Automobilproduktion in der Union und die gestiegene Verwendung von Aluminiumrädern in Neufahrzeugen wider.

(139)

Die Produktionskapazität stieg von etwa 49,8 Mio. Stück im Jahr 2012 auf rund 55,1 Mio. Stück im UZÜ, d. h. um 11 % während des Bezugszeitraums.

(140)

Infolge des etwas höheren Anstiegs der Produktionsmenge als der Produktionskapazität stieg die Kapazitätsauslastung von 89 % im Jahr 2012 auf 92 % im UZÜ, d. h. um 3 Prozentpunkte während des Bezugszeitraums.

5.2.2.   Verkaufsmenge und Marktanteil

(141)

Verkaufsmenge und Marktanteil des Wirtschaftszweigs der Union entwickelten sich im Bezugszeitraum wie folgt:

Tabelle 9

Verkaufsmenge und Marktanteil

 

2012

2013

2014

UZÜ

Verkaufsmenge (in 1 000 Stück)

42 697

44 435

47 525

49 895

Index (2012 = 100)

100

104

111

117

Marktanteil (in %)

71,9

73,4

71,5

71,2

Quelle: Überprüfungsantrag, Eurostat, überprüfte Fragebogenantworten.

(142)

Die Verkaufsmenge stieg im Bezugszeitraum von 42,6 Mio. Stück im Jahr 2012 auf rund 49,8 Mio. Stück im UZÜ, d. h. um 17 %, was leicht unter dem in Erwägungsgrund 107 beschriebenen Verbrauchsanstieg von 18 % liegt. Berücksichtigt man jedoch dazu den parallelen Anstieg der Einfuhren aus anderen Drittländern, der in Erwägungsgrund 128 beschrieben wird, so ging der Verkaufsmengenanstieg mit einer leichten Verringerung des Marktanteils des Wirtschaftszweigs der Union von 71,9 % im Jahr 2012 auf 71,2 % im Untersuchungszeitraum der Überprüfung einher, was einem Rückgang um 0,7 Prozentpunkte im Bezugszeitraum entspricht.

(143)

Darüber hinaus wurde im Rahmen der Schätzung der Entwicklung von Verkaufsmengen und Marktanteilen zwischen dem OEM- und dem AM-Segment für den UZÜ im Vergleich zum UZ der Ausgangsuntersuchung unterschieden, wie nachstehende Tabelle zeigt:

Tabelle 10

Verkaufsmengen und Marktanteile nach OEM- und AM-Segment

Stück (in 1 000 )

UZ Ausgangsuntersuchung

UZÜ

OEM-Segment

 

 

Verkaufsmenge OEM

28 719

46 627

Index

100

162

Marktanteil OEM (Anteil der Unionshersteller am OEM-Gesamtverbrauch) (in %)

82,3

71,6

OEM-Marktanteil am Gesamtverbrauch (in %)

58,0

66,6

AM-Segment

 

 

Verkaufsmenge AM

7 075

3 268

Index

100

46

Marktanteil AM (Anteil der Unionshersteller am AM-Gesamtverbrauch) (in %)

48,5

67,0

AM-Marktanteil am Gesamtverbrauch (in %)

14,3

4,7

Quelle: Antrag, Eurostat, geprüfte Fragebogenantworten, Durchführungsverordnung (EU) Nr. 964/2010.

(144)

Die Verkaufsmengen im OEM-Segment stiegen um 62 % im UZÜ im Vergleich zum UZ der Ausgangsuntersuchung, während sich die Verkäufe im AM-Segment im Vergleich zum UZ der Ausgangsuntersuchung mehr als halbierten. Der Marktanteil der Unionshersteller sank im OEM-Segment um 10,9 Prozentpunkte von 82,3 % auf 71,6 % aufgrund des stärkeren Verbrauchsanstiegs in diesem Segment. Im AM-Segment stieg der Marktanteil aufgrund des schrumpfenden Markts in diesem Segment von 48,5 % auf 67,0 %. Insgesamt sank der Marktanteil des Wirtschaftszweigs der Union im AM-Segment am Gesamtverbrauch von 14,3 % im UZ der Ausgangsuntersuchung auf 4,7 % im UZÜ der aktuellen Überprüfung, während der Marktanteil des OEM-Segments am Gesamtverbrauch für den Wirtschaftszweig der Union im selben Zeitraum von 58,0 % auf 66,6 % stieg. Die Entwicklung in den beiden Segmenten entspricht dem allgemeinen Trend auf dem Unionsmarkt, der die Steigerung der Automobilproduktion in der Union und die gestiegene Durchdringungsrate von Aluminiumrädern in Neufahrzeugen widerspiegelt, wie in Erwägungsgrund 108 erwähnt.

5.2.3.   Wachstum

(145)

Obwohl der Unionsverbrauch im Bezugszeitraum um 18 % zunahm, erhöhte sich die Verkaufsmenge des Wirtschaftszweigs der Union etwas weniger, d. h. um 17 %, was sich in einem leichten Marktanteilsrückgang um 0,7 Prozentpunkte ausdrückte.

5.2.4.   Beschäftigung und Produktivität

(146)

Beschäftigung und Produktivität entwickelten sich im Bezugszeitraum wie folgt:

Tabelle 11

Beschäftigung und Produktivität

 

2012

2013

2014

UZÜ

Anzahl der Mitarbeiter

12 227

12 673

13 689

14 265

Index (2012 = 100)

100

104

112

117

Produktivität (in 1 000 Stück/Mitarbeiter)

3 609

3 592

3 626

3 545

Index (2012 = 100)

100

100

100

98

Quelle: Überprüfungsantrag.

(147)

Die Beschäftigung im Wirtschaftszweig der Union erhöhte sich im Bezugszeitraum insgesamt um 17 %. Dies steht im Einklang mit dem Anstieg der Produktionsmenge um 15 % im Bezugszeitraum.

(148)

Während des Bezugszeitraums blieb die Produktivität, die in der Anzahl der hergestellten Stücke/Mitarbeiter ausgedrückt wird, stabil und verzeichnete im UZÜ lediglich einen leichten Rückgang von 2 %.

5.2.5.   Höhe der Dumpingspanne und Erholung von früherem Dumping

(149)

Während des Untersuchungszeitraums der Überprüfung waren die für die in die Stichprobe einbezogenen mitarbeitenden Unternehmensgruppen festgestellten individuellen Dumpingspannen noch immer beträchtlich und lagen zwischen 8,9 % und 25,9 % (siehe Erwägungsgrund 52). Dennoch nahmen die Einfuhrmengen aus China um 44 % ab, was sich auch in einem Rückgang des chinesischen Marktanteils bemerkbar machte, der im UZÜ 3,2 % erreichte. Wie in Erwägungsgrund 122 festgestellt, unterboten die chinesischen Einfuhrpreise die Verkaufspreise des Wirtschaftszweigs der Union auf dem Unionsmarkt während des UZÜ nicht und der von den chinesischen Einfuhren ausgehende Preisdruck war somit begrenzt. Die geltenden Antidumpingmaßnahmen zeigten daher positive Effekte auf die Lage des Wirtschaftszweigs der Union.

5.3.   Mikroökonomische Indikatoren

5.3.1.   Preise und die Preise beeinflussende Faktoren

(150)

Die durchschnittlichen Verkaufspreise, die der Wirtschaftszweig der Union unabhängigen Abnehmern in der Union in Rechnung stellte, entwickelten sich im Bezugszeitraum wie folgt:

Tabelle 12

Durchschnittliche Verkaufspreise und Stückkosten

 

2012

2013

2014

UZÜ

Durchschnittlicher Stückverkaufspreis in der Union (in EUR/Stück)

46,24

46,40

47,16

51,91

Index (2012 = 100)

100

100

102

112

Produktionsstückkosten (in EUR/Stück)

43,10

43,13

42,82

46,76

Index (2012 = 100)

100

100

99

109

Quelle: Überprüfte Fragebogenantworten.

(151)

Der durchschnittliche Stückverkaufspreis, den der Wirtschaftszweig der Union unabhängigen Abnehmern in der Union in Rechnung stellte, stieg im Bezugszeitraum um 12 %. In dem Anstieg schlug sich die Entwicklung in Richtung größerer und technisch höher entwickelter Räder nieder, wie in Erwägungsgrund 153 näher erläutert.

(152)

Insgesamt kam es im Bezugszeitraum zu einem Anstieg der Produktionsstückkosten um 9 %.

(153)

Die Untersuchung ergab, dass der Kostenanstieg hauptsächlich der technischen Entwicklung der Aluminiumräder mit einer zunehmenden Tendenz, große Räder und sogenannte „Bright-Räder“ herzustellen, die zusätzliche Produktionsschritte erfordern, zuzuschreiben ist. Die Untersuchung zeigte außerdem, dass die Preisunterschiede beim wichtigsten Rohstoff (Aluminium) zwar Einfluss auf die Stückkosten haben können, ihr Einfluss auf die Rentabilität jedoch abgeschwächt wird, da die Aluminiumpreise in den Verträgen mit OEM-Abnehmern in den meisten Fällen indexiert waren.

5.3.2.   Arbeitskosten

(154)

Die durchschnittlichen Arbeitskosten des Wirtschaftszweigs der Union entwickelten sich im Bezugszeitraum wie folgt:

Tabelle 13

Arbeitskosten

 

2012

2013

2014

UZÜ

Durchschnittliche Arbeitskosten je Mitarbeiter (in EUR)

31 285

31 624

31 021

32 096

Index (2012 = 100)

100

101

99

103

Quelle: Überprüfte Fragebogenantworten.

(155)

Von 2012 bis zum UZÜ stiegen die durchschnittlichen Arbeitskosten je Mitarbeiter bei den in die Stichprobe einbezogenen Unionsherstellern leicht um 3 %.

5.3.3.   Bestandsverzeichnisse

(156)

Die Lagerbestände des Wirtschaftszweigs der Union entwickelten sich im Bezugszeitraum wie folgt:

Tabelle 14

Lagerbestände

 

2012

2013

2014

UZÜ

Schlussbestände (in 1 000 Stück)

851

842

986

866

Index (2012 = 100)

100

99

116

102

Schlussbestände als Prozentsatz der Produktion (in %)

4,5

4,2

4,6

3,9

Index (2012 = 100)

100

92

101

87

Quelle: Überprüfte Fragebogenantworten.

(157)

Die Lagerbestände können nicht als relevanter Schadensindikator gelten, da die Produktion von Aluminiumrädern hauptsächlich auf Bestellung erfolgt; die Lagerbestände zu einem bestimmten Zeitpunkt sind vornehmlich darauf zurückzuführen, dass Waren zwar schon verkauft, aber noch nicht ausgeliefert wurden. Aus diesem Grund wird die Entwicklung der Lagerbestände lediglich informationshalber angegeben.

(158)

Insgesamt nahmen die Schlussbestände im Bezugszeitraum um 2 % zu. Die Schlussbestände als Prozentsatz der Produktion sanken leicht von 4,5 % im Jahr 2012 auf 3,9 % während des UZÜ, d. h. um 0,6 %.

5.3.4.   Rentabilität, Cashflow, Investitionen, Kapitalrendite und Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten

Tabelle 15

Rentabilität, Cashflow, Investitionen und Kapitalrendite

 

2012

2013

2014

UZÜ

Rentabilität der Verkäufe an unabhängige Abnehmer in der Union (in % des Umsatzes)

6,8

7,0

9,2

9,9

Index (2012 = 100)

100

103

135

146

Cashflow (in 1 000  EUR)

102 147

111 918

129 833

155 044

Index (2012 = 100)

100

110

127

152

Investitionen (in 1 000  EUR)

64 110

38 643

65 749

71 338

Index (2012 = 100)

100

60

103

111

Kapitalrendite (in %)

18,6

20,1

27,4

31,6

Index (2012 = 100)

100

108

147

170

Quelle: Überprüfte Fragebogenantworten.

(159)

Die Kommission ermittelte die Rentabilität der in die Stichprobe einbezogenen Unionshersteller als Nettogewinn vor Steuern aus den Verkäufen der gleichartigen Ware an unabhängige Abnehmer in der Union in Prozent des mit diesen Verkäufen erzielten Umsatzes. Während des Bezugszeitraums nahm die Rentabilität des Wirtschaftszweigs der Union stetig zu, da die Preise stärker stiegen als die Produktionskosten, wie in Tabelle 12, Erwägungsgrund 150, gezeigt. Somit stieg sie von 6,8 % im Jahr 2012 auf 9,9 % im UZÜ, d. h. um 3,1 Prozentpunkte während des Bezugszeitraums.

(160)

Darüber hinaus wurde die Rentabilität unter gesonderter Betrachtung des OEM- und des AM-Segments analysiert. Auf dieser Grundlage wurde die Rentabilität der Verkäufe im AM-Segment auf 13,6 % und die Rentabilität von Verkäufen im OEM-Segment auf 9,6 % geschätzt. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass die Verkaufsmenge im AM-Segment im Vergleich zu der Verkaufsmenge im OEM-Segment im UZÜ sehr niedrig war und daher nur geringfügige Auswirkungen auf die Gesamtrentabilität hatte.

(161)

Unter dem Nettocashflow ist die Fähigkeit des Wirtschaftszweigs der Union zu verstehen, seine Tätigkeiten selbst zu finanzieren. Der Cashflow nahm während des gesamten Bezugszeitraums zu. Insgesamt nahm der Nettocashflow im Bezugszeitraum um 52 % im Einklang mit den gestiegenen Gewinnen zu.

(162)

Die Investitionen stiegen im Bezugszeitraum um 11 %. Von 2012 bis 2013 sanken die Gesamtinvestitionen, was mit dem Abschluss bestimmter Investitionen im Jahr 2012 zusammenhängt. Danach stiegen die Gesamtinvestitionen von 2013 bis 2014 um 43 % und von 2014 bis zum UZÜ um weitere 8 %. In einigen Fällen handelte es sich bei den Investitionen teilweise um einen Austausch veralteter Maschinen. Im Einklang mit der gestiegenen Nachfrage und einem für die kommenden Jahre prognostizierten Nachfrageanstieg wurden jedoch auch hohe Investitionen in neue Kapazitäten getätigt. Schließlich wurden auch Investitionen getätigt, um auf die gestiegenen Anforderungen der technisch höher entwickelten „Bright-Räder“ zu reagieren, die zusätzliche Maschinen und Lackierkapazität erfordern.

(163)

Die Kapitalrendite ist der Ertrag in Prozent des Nettobuchwerts der Sachanlagen. Wie die anderen Finanzindikatoren war auch die Kapitalrendite bei der Produktion und dem Verkauf der gleichartigen Ware positiv, was der Entwicklung bei der Rentabilität entspricht. Insgesamt stieg die Kapitalrendite im Bezugszeitraum um 13 Prozentpunkte.

(164)

Was die Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten betrifft, so verbesserte sich durch die Erholung von vergangenen Dumpingpraktiken die Möglichkeit der in die Stichprobe einbezogenen Unionshersteller, liquide Mittel für die gleichartige Ware zu generieren und ihre Finanzlage durch Erhöhung der Innenfinanzierungsmittel zu stärken. Die Untersuchung ergab, dass sich die Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten über den Bezugszeitraum insgesamt verbesserten. Dies ermöglichte den Unternehmen wiederum, in den Austausch und in die Steigerung der Produktionskapazität zu investieren, wie in Erwägungsgrund 162 erläutert.

6.   Schlussfolgerung zur Schädigung

(165)

Im Kontext eines steigenden Verbrauchs war der Wirtschaftszweig der Union dank der geltenden Antidumpingmaßnahmen in der Lage, sich von dem vergangenen Dumping zu erholen, und er wies im UZÜ eine gesunde Wirtschaftslage auf. Es wird daran erinnert, dass der Wirtschaftszweig der Union in der Ausgangsuntersuchung eine bedeutende Schädigung in Form eines Rückgangs der Produktions- und Verkaufsmengen aufgrund des Preisdrucks durch die chinesischen Einfuhren erlitt, was sich insbesondere in einer sinkenden Rentabilität manifestierte.

(166)

Im Bezugszeitraum der aktuellen Untersuchung wiesen fast alle Schadensindikatoren eine positive Entwicklung auf. Der Wirtschaftszweig der Union steigerte seine Verkaufs- und Produktionsmengen. Außerdem erhöhte er seine Verkaufspreise im Einklang mit der allgemeinen Preissteigerung auf dem Unionsmarkt; dies geschah in stärkerem Umfang als bei der Kostensteigerung. Die positive Entwicklung beider Mengen (von Verkäufen und Produktion) und der Preise hatte eine positive Auswirkung auf die Rentabilität des Wirtschaftszweigs der Union. Dies geschah bei fast gleichbleibenden Marktanteilen, da die Einfuhren aus Drittländern, hauptsächlich aus der Türkei, auch von dem gestiegenen Verbrauch profitierten, jedoch bei höheren Preisen als die chinesischen Einfuhren. Darüber hinaus steigerte der Wirtschaftszweig der Union seine Investitionen, unter anderem in neue Kapazitäten und zur Deckung der gestiegenen Nachfrage nach „Bright-Rädern“.

(167)

Insbesondere die Rentabilität stieg von 6,8 % im Jahr 2012 auf 9,9 % im UZÜ. Die Verkaufspreise stiegen im Bezugszeitraum um 12 %, während die Stückkosten in geringerem Umfang stiegen, d. h. um 9 %, und sie blieben während des gesamten Bezugszeitraums unterhalb des durchschnittlichen Verkaufspreises. Die Produktionsmenge stieg um 15 %, die Produktionskapazität um 11 % und die Verkaufsmenge um 17 %. Während der Anstieg des Verbrauchs im Bezugszeitraum höher war (18 %), sank der Marktanteil des Wirtschaftszweigs der Union jedoch im Bezugszeitraum leicht um 0,7 Prozentpunkte. Der Marktanteil sank von 71,9 % im Jahr 2012 auf 71,2 % im UZÜ. Die Investitionen stiegen um 11 % im Bezugszeitraum und die Kapitalrendite von 18,6 % im Jahr 2012 auf 31,6 % im UZÜ. Während die Produktivität konstant blieb, stieg die Beschäftigung im bezugszeitraum im Einklang mit den Produktions- und Verkaufsmengen, d. h. um 17 %.

(168)

Einige Schadensindikatoren wurden für das OEM- und das AM-Segment getrennt analysiert. Die Untersuchung zeigte, dass der Wirtschaftszweig der Union im Einklang mit der allgemeinen Entwicklung auf dem Unionsmarkt die Verkäufe im OEM-Segment signifikant steigerte und im AM-Segment senkte. Schätzungen zufolge war die Rentabilität sowohl im OEM- als auch im AM-Segment trotz der Abnahme der Verkaufsmenge in letzterem Segment positiv.

(169)

Auf der Grundlage der vorstehenden Ausführungen kam die Kommission zu dem Schluss, dass der Wirtschaftszweig der Union keine bedeutende Schädigung im Sinne des Artikels 3 Absatz 5 der Grundverordnung erlitt.

F.   WAHRSCHEINLICHKEIT EINES ERNEUTEN AUFTRETENS BEZIEHUNGSWEISE ANHALTENS DER SCHÄDIGUNG

(170)

Die Untersuchung ergab zugleich auch, dass die Einfuhren aus der VR China im Untersuchungszeitraum der Überprüfung zu gedumpten Preisen erfolgten und dass bei Außerkrafttreten der Maßnahmen mit einem Anhalten des Dumpings zu rechnen wäre.

(171)

Da der Wirtschaftszweig der Union keine bedeutende Schädigung erlitten hat, wurde geprüft, ob die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens der Schädigung besteht, wenn die Maßnahmen gegenüber der VR China nach Artikel 11 Absatz 2 der Grundverordnung außer Kraft gesetzt werden.

(172)

Zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens der Schädigung wurden die folgenden Elemente analysiert: die Produktionskapazität und die Kapazitätsreserven in China, die Attraktivität des Unionsmarkts, das Ausfuhrverhalten der chinesischen ausführenden Hersteller in anderen Drittländern, einschließlich der Existenz von Antidumping- oder Ausgleichsmaßnahmen in Bezug auf Aluminiumräder in anderen Drittländern, die Verkäufe auf dem chinesischen Inlandsmarkt, die chinesischen Einfuhrmengen und -preise auf dem Unionsmarkt, auch im Rahmen des Verfahrens der aktiven Veredelung. Bei der Analyse wurden auch die Steigerung des Verbrauchs in der Union und die Rentabilität des Wirtschaftszweigs der Union im Bezugszeitraum berücksichtigt.

Produktionskapazitäten und Kapazitätsreserven in China

(173)

Aus der Analyse in den Erwägungsgründen 55 bis 74 ergab sich, dass die verfügbaren Kapazitätsreserven in China beträchtlich sind. Die Kapazitätsreserven wurden auf 42 bis 60 Mio. Stück geschätzt. Bereits der niedrige Bereich dieser Kapazitätsreserven macht 80 % der Unionsproduktion aus, die im UZÜ 50,5 Mio. Stück entsprach. Außerdem macht sie rund 60 % des gesamten Unionsverbrauchs im UZÜ aus, der 70 Mio. Stück entsprach.

Attraktivität des Unionsmarktes

(174)

Wie in den Erwägungsgründen 77 bis 78 gezeigt, wurden von China auch beträchtliche Mengen unter anderem in die USA, nach Kanada, Indien, Japan und Mexiko ausgeführt. Die Preisniveaus der mitarbeitenden ausführenden Hersteller auf den wichtigsten Ausfuhrmärkten waren teilweise niedriger als die Preisniveaus derselben in die Union ausführenden Hersteller. Daher ist der Unionsmarkt im Vergleich attraktiv, da die chinesischen ausführenden Hersteller höhere Gewinne erzielen können. Demnach wäre der Anreiz hoch, diese Ausfuhren in den Unionsmarkt umzulenken, wenn die Maßnahmen aufgehoben werden. Die beteiligten Mengen entsprachen schätzungsweise 14 Mio. Stück im UZÜ (36) oder 20 % des Unionsverbrauchs und etwa 28 % der Produktions- und Verkaufsmengen des Wirtschaftszweigs der Union.

(175)

Außerdem wurde festgestellt, wie in den Erwägungsgründen 89 bis 92 in Bezug auf die Verkäufe auf dem chinesischen Inlandsmarkt beschrieben, dass der chinesische Inlandsmarkt die in China verfügbaren Kapazitätsreserven nicht absorbieren kann und dass die Umleitung der Inlandsverkäufe aufgrund der festgestellten signifikanten Preisunterschiede in die Union wahrscheinlich ist.

(176)

Die Beschaffung der Automobilindustrie in der Union im UZÜ fand bereits bei chinesischen ausführenden Herstellern statt, wodurch enge Geschäftsbeziehungen hergestellt wurden. Wie in Erwägungsgrund 111 erläutert, müssen die chinesischen Hersteller in der Tat nach spezifischen technischen Standards produzieren, die von den Kunden in der Union gefordert werden. Die vier in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Hersteller führten fast ausschließlich an das OEM-Segment aus und hatten daher bereits eine starke Präsenz in diesem Segment als vollständig zertifizierte Lieferanten.

(177)

Wie in Erwägungsgrund 113 dargelegt, lagen die Gesamteinfuhren von chinesischen ausführenden Herstellern im OEM-Segment im UZÜ bei etwa 1,6 Mio. Stück. In Anbetracht der Tatsache, dass die in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Hersteller, wie in Erwägungsgrund 14 beschrieben, etwa 40 % der gesamten chinesischen Einfuhren im UZÜ ausmachten (d. h. etwa 880 000 Stück) und des Umstands, dass diese Ausführer für den OEM-Markt zertifiziert waren, kann geschlussfolgert werden, dass nur etwa die Hälfte der Gesamteinfuhren im OEM-Sektor durch die in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller erfolgten, während die andere Hälfte auf nicht in die Stichprobe einbezogene oder nicht mitarbeitende ausführende Hersteller zurückzuführen ist. Demnach handelt es sich bei einem großen Teil der anderen chinesischen ausführenden Hersteller, für die keine Informationen verfügbar waren, um zertifizierte Hersteller, die derzeit Waren an das OEM-Segment in der Union ausführen.

(178)

Demnach kann vernünftigerweise geschlussfolgert werden, dass mindestens ein Teil der chinesischen Kapazitätsreserven bereits kurzfristig für Ausfuhren in die Union zur Verfügung stehen wird.

Preisverhalten auf anderen Drittlandsmärkten

(179)

Das Preisniveau der chinesischen Ausfuhren in andere Drittlandsmärkte wurde ebenfalls analysiert, um Hinweise auf die wahrscheinlichen Preisniveaus auf dem Unionsmarkt zu erhalten, falls die Maßnahmen aufgehoben werden. Das Preisverhalten gegenüber anderen Drittlandsmärkten wurde aufgrund der großen und repräsentativen Mengen, die in diese Märkte mit unbeschränktem Zugang im Bezugszeitraum dieser Überprüfung ausgeführt wurden, als aussagekräftiger Indikator für das zukünftige Preisverhalten gegenüber der Union betrachtet. Darüber hinaus waren Daten nach Warentyp von den mitarbeitenden ausführenden Herstellern verfügbar. Die Ausfuhrpreise der in andere Drittlandsmärkte ausführenden Hersteller in der Stichprobe wurden mit den Verkaufspreisen des Wirtschaftszweigs der Union für die korrespondierenden Warentypen verglichen. Dieser detaillierte Preisvergleich zeigte, dass während des UZÜ die chinesischen Preise in die anderen Drittlandsmärkte bei 7,4 Mio. Stück durchschnittlich etwa 30 % niedriger waren als die Preise des Wirtschaftszweigs der Union auf dem Unionsmarkt. Dieser beträchtliche Preisunterschied in Kombination mit den großen verfügbaren Kapazitätsreserven in China stellt einen starken Anreiz für die chinesischen ausführenden Hersteller dar, die Ausfuhren rasch in den Unionsmarkt (um-)zu lenken, falls die Maßnahmen aufgehoben werden sollten.

(180)

Handelsschutzmaßnahmen gegenüber chinesischen Einfuhren von Aluminiumrädern wurden bereits in anderen wichtigen Märkten wie Australien eingeführt (Antidumping- und Ausgleichsmaßnahmen) und kürzlich auch in Indien (Antidumpingmaßnahmen), was auch bedeutet, dass der Zugang für chinesische ausführende Hersteller zu diesen Märkten beschränkt ist. Darüber hinaus wurde in der aktuellen Untersuchung festgestellt, dass das Dumping während des UZÜ in beträchtlichem Ausmaß fortgesetzt wurde. Wenn man ein ähnliches Preisverhalten auf anderen Drittlandsmärkten berücksichtigt, gibt es daher keinen Grund zur Annahme, dass sich die chinesischen Preispraktiken ändern werden, wenn die Maßnahmen in der Union außer Kraft treten sollten.

(181)

Gemäß den im Überprüfungsantrag bereitgestellten Informationen kann die wahrscheinliche Marktentwicklung in der Union bei Aufhebung der Maßnahmen auch anhand der Entwicklung in den USA gezeigt werden, wo keine Antidumpingmaßnahmen eingeleitet wurden. In den USA gewannen die chinesischen ausführenden Hersteller über 50 % des Marktanteils, was das Ergebnis von Schließungen von über 20 inländischen Herstellern war. Es wird darauf hingewiesen, dass die wichtigsten Automobilhersteller Produktionsanlagen und Einkaufsorganisationen in den USA und in der Union besitzen, d. h. dieselben Unternehmensgruppen sind auf beiden Märkten tätig und sie werden wahrscheinlich dieselben Strategien anwenden, wenn sie mit hohen Mengen an Niedrigpreiseinfuhren aus China konfrontiert sind.

(182)

Laut einer interessierten Partei betreffen die verfügbaren Kapazitätsreserven in China lediglich die Aluminiumräder für das AM-Segment; für OEM-Räder, bei denen die Nachfrage steigt, seien keine Kapazitätsreserven verfügbar. Die Menge der chinesischen OEM-Räder wäre somit beschränkt und es wäre unwahrscheinlich, dass große Mengen auf dem Unionsmarkt verkauft werden könnten, auf dem das OEM-Segment vorherrschend ist. Diese Partei stellte auch infrage, wie die chinesischen Kapazitätsreserven im OEM-Segment festgestellt wurden und welche chinesischen Hersteller als zertifiziert betrachtet wurden.

(183)

Wie in Erwägungsgrund 177 erwähnt, erfolgten rund 50 % der chinesischen Ausfuhren an das OEM-Segment in der Union durch die nicht in die Stichprobe einbezogenen oder nicht mitarbeitenden ausführenden Hersteller in China. Demnach handelt es sich bei einem großen Teil der chinesischen ausführenden Hersteller, für die keine Informationen verfügbar waren, um zertifizierte Hersteller, die derzeit Waren an das OEM-Segment in der Union ausführen. Demnach wurde geschlussfolgert, dass mindestens ein Teil der chinesischen Kapazitätsreserven bereits kurzfristig für Ausfuhren an das OEM-Segment der Union zur Verfügung stehen wird.

(184)

Verschiedene chinesische ausführende Hersteller wandten ein, dass die Tatsache, dass bestimmte Warentypen auf anderen Ausfuhrmärkten billiger sind, nicht als Anreiz für die chinesischen ausführenden Hersteller betrachtet werden könne, diese Ausfuhren in den Unionsmarkt (um-)zu lenken, falls die Maßnahmen aufgehoben werden sollten. Sie argumentierten, dass die Kommission bei der Analyse des chinesischen Preisverhaltens fälschlicherweise die Warentypen nicht berücksichtigt habe, für die die Preise der chinesischen Ausführer in andere Drittlandsmärkte höher gewesen seien als die desselben Typs, der von dem Wirtschaftszweig der Union auf dem Unionsmarkt verkauft worden sei, was zu einer beträchtlichen Überschätzung der potenziellen Preisunterbietung geführt habe, die sich in Wahrheit auf nur 0,45 % belaufen würde. Darüber hinaus könnten auf anderen Ausfuhrmärkten höhere Gewinne erzielt werden als bei Ausfuhren in den Unionsmarkt und die chinesischen Ausführer müssten ihre Geschäftsbeziehungen im chinesischen Inlandsmarkt und in den anderen Drittlandsmärkten pflegen. Außerdem müssten die chinesischen Ausführer in der Lage sein, ihren Abnehmern in diesen Märkten eine vollständige Warenpalette anzubieten, und hätten daher keinen Anreiz, die Ausfuhren bestimmter Warentypen in die Union umzulenken, lediglich auf der Grundlage, dass die Preise auf dem Unionsmarkt höher sind. Es bestehe folglich kein Risiko einer signifikanten Zunahme der Einfuhren aus China, wenn die Maßnahmen außer Kraft treten sollten.

(185)

Erstens bestand das Ziel der in Erwägungsgrund 179 beschriebenen Analyse der Kommission darin, die Unterschiede zwischen den Preisen auf dem Unionsmarkt einerseits und den Preisen auf anderen Drittlandsmärkten andererseits für korrespondierende Warentypen zu bestimmen, um einen Hinweis auf die wahrscheinlichen Preisniveaus der chinesischen Einfuhren auf dem Unionsmarkt zu erhalten, falls die Maßnahmen aufgehoben werden sollten, und nicht darin, die Preisunterbietungsspannen zu bestimmen. Dieser Preisunterschied zeigt außerdem, dass die chinesischen ausführenden Hersteller Zugang zum Unionsmarkt zu Preisen haben, die beträchtlich niedriger sind als die Preise des Wirtschaftszweigs der Union, aber immer noch höher als die Preise auf anderen Drittlandsmärkten. Dies stellt einen starken Anreiz für die chinesischen ausführenden Hersteller dar, Ausfuhren in den Unionsmarkt zu tätigen, auch wenn man unter anderem die großen Kapazitätsreserven in China betrachtet. Zweitens wurde das Vorbringen, dass die ausführenden Hersteller den Abnehmern in anderen Märkten eine vollständige Warenpalette anbieten müssen, nicht belegt. Die Untersuchung ergab im Gegenteil, dass das Ausschreibungsverfahren gewöhnlich für jeden Warentyp gesondert stattfindet und dass die Abnehmer ihre Beschaffung desselben Warentyps bei verschiedenen Lieferanten tätigen, was den Einwand, dass eine große Palette von Warentypen demselben Abnehmer angeboten werden muss, nicht stützt. Diese Einwände werden daher zurückgewiesen.

(186)

Dieselben Parteien wandten außerdem ein, dass die Existenz von Handelsschutzmaßnahmen gegenüber den Einfuhren chinesischer Aluminiumräder in Australien und Indien irrelevant sei und dass die Existenz von Handelsschutzmaßnahmen in bestimmten Märkten keine Schlüsse über die Preispraktiken auf anderen Märkten zuließe, da diese nur im Rahmen einer Untersuchung durch die entsprechenden Untersuchungsbehörden festgestellt werden könnten. Handelsschutzmaßnahmen würden auf Grundlage von Daten in Bezug auf einen Untersuchungszeitraum in der Vergangenheit eingeführt werden, während eine Auslaufüberprüfung auf einer in die Zukunft gerichteten Analyse basieren sollte. Schließlich seien Indien und Australien nur kleinere Ausfuhrmärkte für die chinesischen ausführenden Hersteller und trotz der Einführung von Maßnahmen seien Ausfuhren in diese Bestimmungsländer aufgrund des Mangels an ausreichender Kapazität der entsprechenden inländischen Wirtschaftszweige stabil geblieben. Daher deute die Einführung von Antidumpingmaßnahmen in diesen Ländern nicht auf eine potenzielle Umlenkung der Ausfuhren von diesen Märkten in die Union hin.

(187)

Entgegen der Behauptung zog die Kommission nicht die Untersuchungen Australiens oder Indiens heran, um die Wahrscheinlichkeit eines Anhaltens des Dumpings auf dem Unionsmarkt zu belegen. Die Existenz von Handelsschutzmaßnahmen auf diesen Märkten zeigt jedoch, dass der Zugang zu diesen Märkten beschränkt ist. In Bezug auf die Ausfuhren, die möglicherweise in die Union umgelenkt werden sollen, wurde Australien nicht in die geschätzten Mengen einbezogen. In Bezug auf Indien war es aufgrund der Tatsache, dass die Antidumpingmaßnahmen erst im Jahr 2015 auferlegt wurden, zu früh, um Schlüsse über die genauen Auswirkungen zu ziehen. Wie bereits erwähnt, ist es jedoch wahrscheinlich, dass mindestens ein Teil dieser Mengen in den Unionsmarkt umgeleitet wird. Darüber hinaus war Indien einer der größten Ausfuhrmärkte für die chinesischen ausführenden Hersteller während des UZÜ, die sich auf demselben Niveau bewegen wie die gesamten Ausfuhren aus der VR China in die Union im selben Zeitraum, weshalb sie nicht unerheblich sind. Daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(188)

Dieselben Parteien wandten ein, dass die Tatsache, dass es keine geltenden Antidumpingmaßnahmen in den USA gebe, außerdem zeige, dass es keine unlauteren Handelspraktiken durch die chinesischen ausführenden Hersteller auf diesem Markt gebe. Außerdem würde die Zunahme der Einfuhren aus der VR China und aus anderen Drittländern in die USA lediglich im Zusammenhang mit einem Lieferengpass bei dem inländischen Wirtschaftszweig auf dem US-Markt stehen. Der Konkurs bestimmter großer US-Hersteller im Jahr 2009 habe vielmehr an der globalen Finanzkrise gelegen als an den Einfuhren aus der VR China. Schließlich wandten diese Parteien ein, dass trotz der Tatsache, dass die wichtigsten Automobilhersteller in den USA Produktionsanlagen und Einkaufsorganisationen in den USA und in der Union besitzen, d. h., dass dieselben Unternehmensgruppen auf beiden Märkten tätig sind, es nicht wahrscheinlich sei, dass sie in beiden Märkten dieselben Strategien in Bezug auf die Einfuhren aus der VR China anwenden würden.

(189)

Erstens war es nicht die Absicht der Kommission, zu bestimmen, ob es Einfuhren zu unlauteren Preisen von chinesischen ausführenden Herstellern in die USA gibt. Die Situation in den USA zeigt jedoch, dass die Verwender die Lieferanten wechselten, als sie mit Niedrigpreiseinfuhren aus der VR China mit konfrontiert wurden, und der inländische Wirtschaftszweig größtenteils von diesem Markt verschwand. Im Rahmen der Untersuchung wurde festgestellt, dass das erwartete Preisniveau der Einfuhren aus der VR China in die Union 8 % bis 30 % niedriger als das aktuelle Preisniveau des Wirtschaftszweigs der Union liegen würde, falls die Maßnahmen außer Kraft treten sollten. Ferner wurde festgestellt, dass die Ausfuhrpreise für den Unionsmarkt wahrscheinlich massiv gedumpt waren. Die Vorbringen, dass die Schließung inländischer Hersteller in den USA und der Verlust an Marktanteilen des US-Wirtschaftszweigs nicht in Zusammenhang mit dem Aufkommen der Einfuhren aus der VR China, sondern vielmehr mit der Finanzkrise in Verbindung stehen, wurden nicht belegt und werden somit zurückgewiesen. Sogar in einer Situation des wirtschaftlichen Abschwungs gelang es den chinesischen ausführenden Herstellern in der Tat, ihre Marktanteile in den USA zu steigern. Selbst wenn die Wirtschafts- und Finanzkrise Auswirkungen auf die Lage der inländischen US-Hersteller gehabt hat, wurde diese Situation daher durch die Steigerung der Niedrigpreiseinfuhren aus der VR China beträchtlich verschärft. Das Vorbringen, dass dieselben Automobilhersteller in der Union unterschiedliche Beschaffungsstrategien als in den USA hätten, ist unbegründet und wird daher zurückgewiesen. Wie in Erwägungsgrund 181 erläutert, sind die wichtigsten Automobilhersteller sowohl in den USA als auch in der Union tätig und kaufen dort Räder für ihre Produktionsanlagen; es gibt keine objektiven Gründe dafür, weshalb sie andere Strategien in Bezug auf die Einfuhren aus China anwenden sollten, wenn die Zölle aufgehoben werden und die Preise für die Verwender auf beiden Märkten auf demselben Niveau sind. Daher wird weiterhin die Auffassung vertreten, dass die Entwicklung auf dem US-Markt die wahrscheinliche Entwicklung der Marktsituation in der Union für den Fall zeigt, dass die Maßnahmen aufgehoben werden.

Chinesische Preise auf dem Unionsmarkt

(190)

Wie in Erwägungsgrund 123 erwähnt, würden die Einfuhrpreise der chinesischen ausführenden Hersteller auf dem Unionsmarkt abzüglich der Antidumpingmaßnahmen die Verkaufspreise des Wirtschaftszweigs der Union um 8,0 % unterbieten. Bei getrennter Betrachtung des OEM-Segments und des AM-Segments waren die Ergebnisse noch ausgeprägter, d. h. 12,4 % im AM-Segment und 8,7 % im OEM-Segment. In Bezug auf die nicht in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller läge die Preisunterbietungsspanne basierend auf Eurostat-Daten bei 7,5 %. In Bezug auf die Einfuhren im Rahmen des Verfahrens der aktiven Veredelung wurde festgestellt, dass sich die durchschnittliche Preisunterbietungsspanne, wie in Erwägungsgrund 124 erwähnt, auf demselben Niveau (7,6 %) befindet. Es wird jedoch daran erinnert, dass, wie auch in Erwägungsgrund 124 erwähnt, Letztere auf Durchschnittspreisen basiert, wobei nicht zwischen verschiedenen Warentypen unterschieden wird, und nur einer sehr geringen Menge entspricht, nämlich 0,6 % des Unionsverbrauchs im UZÜ. Im Gegensatz dazu und wie in Erwägungsgrund 179 erwähnt, beruhte der Preisunterschied zwischen den chinesischen Preisen für die USA, für Japan und Indien und den Preisen des Wirtschaftszweigs der Union auf Informationen, die von den mitarbeitenden chinesischen ausführenden Herstellern bereitgestellt wurden, und bei den Berechnungen wurden die verschiedenen Warentypen berücksichtigt. Aus diesem Grund waren diese Berechnungen genauer und wurden als ein besserer Indikator für mögliche zukünftige vorherrschende Preisniveaus der chinesischen ausführenden Hersteller angesehen, falls die Maßnahmen außer Kraft treten sollten, als die Berechnungen der Preise für Einfuhren im Rahmen des Verfahrens der aktiven Veredelung, die lediglich auf durchschnittlichen Werten beruhten.

Auswirkungen auf die Lage des Wirtschaftszweigs der Union

(191)

Demnach kann geschlussfolgert werden, dass bei Aufhebung der Maßnahmen die Einfuhren aus China wahrscheinlich in beträchtlichen Mengen und zu gedumpten Preisen fortgesetzt werden, die die Preise des Wirtschaftszweigs der Union wahrscheinlich stark unterbieten (in einer Spanne von 8 % bis etwa 30 %) und somit einen Preisdruck auf dem Markt ausüben werden. Es ist wahrscheinlich, dass die chinesischen ausführenden Hersteller die Strategie verfolgen würden, auf dem Unionsmarkt zu einem 8-30 % niedrigeren Preis als der Verkaufspreis des Wirtschaftszweigs der Union zu verkaufen, da sie dadurch Marktanteile auf dem attraktiven Unionsmarkt gewinnen würden und gleichzeitig zu höheren Preisen verkaufen könnten als in den USA (und anderen Drittlandsmärkten).

(192)

Der Wirtschaftszweig der Union würde dann wahrscheinlich an Produktions- und Verkaufsmengen und Marktanteilen auf dem Unionsmarkt verlieren. Diese Entwicklung hätte mit Wahrscheinlichkeit schädliche Auswirkungen auf die Lage des Wirtschaftszweigs der Union, da in einem derartigen Wirtschaftszweig mit unelastischer Kostenstruktur und hohen Fixkosten ein Rückgang der Produktions- und Verkaufsmengen in Kombination mit sinkenden Verkaufspreisen eindeutig negative Folgen für seine Rentabilität hätte. Dies geschah in der Ausgangsuntersuchung, als die chinesischen Preisniveaus um 8 % sanken, was zu einer Steigerung der chinesischen Einfuhrmengen von 3,7 Mio. auf 6,1 Mio. Stück (entsprechend einer Steigerung des Marktanteils von 6,3 % auf 12,4 %) und einer bedeutenden Schädigung des Wirtschaftszweigs der Union führte. Zu dieser Zeit reagierte der Wirtschaftszweig der Union mit einer Senkung der Produktion (– 24 %), der Verkäufe (– 21 %) und der Preise (– 6 %), was Auswirkungen auf die Rentabilität hatte, die von 3,2 % auf – 5,4 % zurückging. Die Senkung der chinesischen Preise in der Ausgangsuntersuchung entspricht der im Rahmen des UZÜ für Einfuhren durch die mitarbeitenden chinesischen ausführenden Hersteller festgestellten Preisunterbietungsspannen nach Abzug der ermittelten Antidumpingzölle. Angesichts der beträchtlich niedrigeren Preisniveaus für den US-Markt (und auf anderen Drittlandsmärkten) wird die Preissenkung der Einfuhren aus der VR China wahrscheinlich höher ausfallen, falls die Maßnahmen aufgehoben werden sollten. Im Rahmen des konservativen Szenarios, in dem die Preisniveaus der Einfuhren aus der VR China um 15 % sinken werden, würde die Auswirkung auf die Rentabilität des Wirtschaftszweigs der Union wahrscheinlich beträchtlich höher ausfallen, als in der Ausgangsuntersuchung beobachtet wurde, und möglicherweise eine Senkung um 16 Prozentpunkte ausmachen.

(193)

Einige interessierte Parteien wandten ein, dass der zur Lage des Wirtschaftszweigs der Union während der Ausgangsuntersuchung hergestellte Bezug aufgrund der stark geänderten Marktumstände und des aktuellen Bedarfs an Einfuhren zur Befriedigung der Unionsnachfrage irrelevant sei. Die Nachfrage in der Union werde weiterhin steigen und die Kapazität des Wirtschaftszweigs der Union zunehmend übertreffen. Daher hätte eine Steigerung der Einfuhren nicht dieselben positiven Auswirkungen wie während des Bezugszeitraums der Ausgangsuntersuchung.

(194)

Die Untersuchung ergab in der Tat, dass sich die Situation auf dem Unionsmarkt seit der Ausgangsuntersuchung geändert hat, insbesondere wies der Verbrauch eine zunehmende Entwicklung im Bezugszeitraum der derzeitigen Untersuchung auf, während der Verbrauch während der Ausgangsuntersuchung abnahm. Andererseits ergab die Untersuchung auch, dass der Wirtschaftszweig der Union seine Produktionskapazität steigerte und weiterhin steigern wird, um mit diesem Trend eines zunehmenden Verbrauchs gerecht zu werden, um somit eine Vergrößerung der Lücke zwischen dem Unionsverbrauch und seiner Kapazität zu verhindern. Außerdem zeigte die Untersuchung trotz des Vorbringens bestimmter interessierter Parteien, dass der Markt für Aluminiumräder von den Anforderungen der Abnehmer in Bezug auf bestimmte technische Eigenschaften gesteuert werde, auch, dass ein starker Preiswettbewerb zwischen den Lieferanten auf dem Markt besteht. Dies wird auch durch die Tatsache bestätigt, dass der Wirtschaftszweig der Union nicht in der Lage war, in vollem Umfang vom steigenden Verbrauch zu profitieren, und seine Marktanteile mit einem leichten Rückgang im Bezugszeitraum lediglich relativ stabil halten konnte. Dies zeigt, dass die Annahme, dass dem Wirtschaftszweig der Union ein steigender Verbrauch ganz automatisch zugutekommen würde und er seine Produktionskapazität voll ausschöpfen könne, falsch ist. In der Ausgangsuntersuchung kamen gedumpte Niedrigpreiseinfuhren auf den Unionsmarkt und übernahmen Marktanteile des Wirtschaftszweigs der Union. Angesichts der ermittelten wahrscheinlichen Preisunterbietungsspannen (zwischen 8 % und 30 %) und der hohen Kapazitätsreserven in China kann davon ausgegangen werden, dass die Abnehmer und der Marktanteil des Wirtschaftszweigs der Union sehr wahrscheinlich trotz des gestiegenen Verbrauchs von den Niedrigpreiseinfuhren übernommen werden würden. Daher stellt der Bezug zu der Ausgangsuntersuchung eine gültige Benchmark dar und die Argumente der Parteien wurden zurückgewiesen.

(195)

In dem wahrscheinlichen Szenario, dass große Einfuhrmengen aus der VR China zu niedrigen, gedumpten Preisen auf den Unionsmarkt kommen werden, wenn die Zölle aufgehoben werden, ist daher vernünftigerweise davon auszugehen, dass der Wirtschaftszweig der Union in ähnlicher Weise reagieren wird, wie in der Ausgangsuntersuchung beobachtet, d. h. mit Auswirkungen auf die Mengen und Preise. Auf Grundlage der Tatsachen dieser Untersuchung kann in der Tat geschlussfolgert werden, dass die wahrscheinliche Preissenkung (in der Größenordnung von etwa 8 % bis 30 %), die Steigerung der Produktionskosten (aufgrund des Rückgangs der Produktionsmengen) und der Rückgang der Verkaufsmengen (da China Marktanteile zurückgewinnen wird) dazu führen, dass die Rentabilität auf Null oder ins Negative und in jedem Fall unter das Gewinnziel in der Ausgangsuntersuchung (3,2 %) fällt.

(196)

Im Rahmen des konservativen Szenarios, dass das Gewinnniveau noch angemessen ist, beruhte eine weitere Erwägung auf der Berechnung eines nicht schädlichen Preises des Wirtschaftszweigs der Union auf Grundlage seiner durchschnittlichen Produktionskosten im UZÜ und dem oben genannten Gewinnziel der Ausgangsuntersuchung. Diesbezüglich wandte der Wirtschaftszweig der Union jedoch ein, dass ein Gewinnniveau von 3,2 % kein langfristiges Überleben des Wirtschaftszweigs sicherstellen würde und ein angemessenes Gewinnniveau in diesem kapitalintensiven Wirtschaftszweig vielmehr bei 10 % liegen würde. Auf Grundlage eines Gewinnziels von 3,2 % lag der berechnete nicht schädliche Preis durchschnittlich bei 48,26 EUR/Stück. Es wird daran erinnert, dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die chinesischen ausführenden Hersteller in der Lage sein werden, in der Union zu Preisen zu verkaufen, die mindestens 8 % unter den Verkaufspreisen des Wirtschaftszweigs der Union liegen (ohne Zölle), wenn nicht sogar bis zu 30 % darunter. Selbst wenn die chinesischen Einfuhrpreise um nur 8 % sinken, müsste der Wirtschaftszweig der Union, wie oben beschrieben, seine Verkaufspreise auf ein Niveau unterhalb des nicht schädlichen Preises senken, um wettbewerbsfähig mit den Einfuhrpreisen zu bleiben, wodurch bestätigt wird, dass die wahrscheinlichen Einfuhrpreise auf schädlichem Niveau liegen. Die Lage wäre noch dramatischer, wenn die Einfuhrpreise noch weiter sinken würden, wie im Rahmen der obigen Analyse in Bezug auf die chinesischen Preise auf Drittmärkten gezeigt und was in der Tat wahrscheinlich wäre.

(197)

Dann würden vermutlich die Investitionen des Wirtschaftszweigs der Union sinken, was nicht nur Folgen für die Produktionskapazität hätte, sondern auch die technische Entwicklung des Wirtschaftszweigs der Union behindern würde. Dies könnte dann wiederum zu Stilllegungen von Anlagen und zum Verlust von Arbeitsplätzen in der Union führen. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Situation wahrscheinlich verschärft werden würde durch die in Erwägungsgrund 162 genannte Tatsache, dass der Wirtschaftszweig der Union im Bezugszeitraum bereits in den Kapazitätsausbau investierte. Alle Verluste an Verkaufs- oder Produktionsmengen durch die Steigerung der installierten Produktionskapazität werden noch nachteiligere Auswirkungen auf die Wirtschaftslage in dem Wirtschaftszweig der Union haben.

(198)

Laut den interessierten Parteien würde der Wirtschaftszweig der Union seine Verkaufsmengen und Marktanteile aufrechterhalten, selbst wenn keine Maßnahmen in Kraft sind, da der Unionsmarkt für die chinesischen ausführenden Hersteller nicht attraktiv genug wäre, um ihre Ausfuhrverkäufe von anderen Drittlandsmärkten in die Union umzuleiten, wenn die Maßnahmen außer Kraft gesetzt werden sollten. Demnach zweifelten diese Parteien die beschriebenen Auswirkungen der Zunahme der Einfuhren aus der VR China auf die Lage des Wirtschaftszweigs der Union insbesondere in Bezug auf die Investitionen und den Verlust von Arbeitsplätzen an. Sie argumentierten, dass der Wirtschaftszweig der Union seine Verkaufsmengen und Gewinnspannen angesichts seiner angeblichen Kapazitätsbeschränkungen aufrechterhalten werden könne.

(199)

Dieses Vorbringen basierte auf der Behauptung, dass die chinesischen ausführenden Hersteller höhere Gewinne auf anderen Drittlandsmärkten erzielen würden und ein wirtschaftliches Interesse daran hätten, ihre Abnehmer auf diesen Drittlandsmärkten zu halten. Diese Behauptungen wurden nicht belegt oder durch eine Untersuchung bestätigt. Entgegen dem Vorbringen zeigten die Ergebnisse der Untersuchung deutlich, dass die Einfuhren aus China, wie in den Erwägungsgründen 75 bis 96 genauer beschrieben, wahrscheinlich fortgesetzt werden, wenn keine Maßnahmen in Kraft sind. Diese Einfuhren werden wahrscheinlich zu viel niedrigeren Preisen als denen des Wirtschaftszweigs der Union erfolgen und wahrscheinlich beträchtliche Verkaufsmengen des Wirtschaftszweigs der Union übernehmen, wie in den Erwägungsgründen 200 bis 242 weiter ausgeführt. Demnach werden die Behauptungen der betroffenen interessierten Parteien zu diesem Thema zurückgewiesen.

(200)

Bei der Analyse der Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens der Schädigung jeweils in Bezug auf das OEM- und das AM-Segment sähe die Situation angesichts des zunehmenden Wechsels der chinesischen ausführenden Hersteller in das OEM-Segment nicht viel anders aus. Es wird erwartet, dass die Marktentwicklung in Richtung OEM-Segment in Zukunft bestehen bleibt. Daher ist auch davon auszugehen, dass die zunehmende Tendenz chinesischer Einfuhren im OEM-Segment bestehen bleibt und der größte Preisdruck durch die chinesischen Einfuhren auch in diesem Segment ausgeübt werden wird. Dies wird wahrscheinlich Auswirkungen auf die Rentabilität des Wirtschaftszweigs der Union und seine Lage haben, wie in den Erwägungsgründen 191 bis 197 beschrieben.

(201)

Verschiedene interessierte Parteien wandten ein, dass aufgrund des erwarteten Nachfrageanstiegs nach Aluminiumrädern sowohl in China als auch weltweit kein Risiko bestehe, dass die chinesischen Aluminiumräderausfuhren in die Union umgeleitet werden. Die chinesische Nachfrage auf dem Inlandsmarkt würde nach Ansicht dieser Parteien zwischen 2016 und 2020 schätzungsweise um 14 Mio. Stück und die globale Nachfrage um 23 Mio. Stück steigen. Auf dieser Grundlage könnten diese Märkte die chinesischen Kapazitätsreserven absorbieren.

(202)

Diese Aussagen basieren auf der Annahme, dass die globale und die chinesische Kapazität konstant bleiben werden. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass die Wirtschaftsbeteiligten in China und auf anderen Drittmärkten ihre Produktionskapazitäten gesteigert haben, um die steigende Nachfrage zu decken. Hinzu kommt, wie in Erwägungsgrund 89 erklärt, dass allein die vier in die Stichprobe einbezogenen Gruppenwährend des Bezugszeitraums ihre Gesamtkapazität um rund 16 Mio. Stück gesteigert haben. Darüber hinaus wurde im Rahmen der Untersuchung entdeckt, wie in den Erwägungsgründen 75 bis 82 dargelegt, dass der Unionsmarkt für chinesische Ausfuhren im Vergleich zu anderen wichtigen chinesischen Ausfuhrmärkten im Hinblick auf die Preisniveaus attraktiv ist. Dies gilt ebenfalls für den chinesischen Inlandsmarkt, auf dem die Preisniveaus durchschnittlich weit unter dem Niveau in der Union liegen. Demnach werden die chinesischen Ausführer einen hohen Anreiz haben, ihre Ausfuhren in die Union zu lenken bzw. umzulenken und nicht in andere Ausfuhrmärkte oder ihren eigenen Inlandsmarkt. Darüber hinaus führte Indien, einer der wichtigsten chinesischen Ausfuhrmärkte, im Mai 2015, wie in Erwägungsgrund 78 erwähnt, Antidumpingzölle ein, weshalb die Umorientierung der Ausfuhren in die Union sehr wahrscheinlich ist, sollten die Maßnahmen außer Kraft treten. Gegen China wurden auch in Australien Antidumping- und Ausgleichsmaßnahmen eingeführt.

(203)

In jedem Fall würden die aktuellen großen Kapazitätsreserven in China, wie in Erwägungsgrund 74 dargelegt, weit über die erwartete weltweite Nachfragesteigerung hinausgehen. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wurden diese Vorbringen zurückgewiesen.

(204)

Laut denselben Parteien unterboten die Einfuhren aus der VR China nicht die Preise des Wirtschaftszweigs der Union. Die chinesischen Preise für Aluminiumräder für andere Ausfuhrmärkte seien zudem höher als die Preise für die Union und daher sei der Unionsmarkt für chinesische Ausfuhren nicht attraktiv.

(205)

Wie in Erwägungsgrund 123 dargelegt, liegen die Preisunterbietungsspannen bei Berücksichtigung der Einfuhrpreise der in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Hersteller ohne Antidumpingzölle durchschnittlich bei 8,0 %. Die durchschnittliche für die nicht in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Herstellern basierend auf Eurostat-Daten ermittelte Preisunterbietungsspanne lag bei 7,5 %. Außerdem wurde im Rahmen der Untersuchung ermittelt, wie in den Erwägungsgründen 75 bis 92 und Erwägungsgrund 202 dargelegt, dass der Unionsmarkt für chinesische Ausfuhren attraktiv ist. Daher wurde dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(206)

Laut verschiedenen Parteien erfolgten die chinesischen Einfuhren der betroffenen Ware während des UZÜ nur in begrenzten Mengen und hatten auf dem Unionsmarkt nur eine beschränkte Präsenz. Auf dieser Grundlage stellten diese Parteien das Ergebnis der Kommission infrage, dass die chinesischen ausführenden Hersteller ihren Kundenstamm im OEM-Segment seit der Ausgangsuntersuchung erhalten haben. Sie unterstrichen schließlich, dass die chinesischen ausführenden Hersteller Verkaufsmengen und Marktanteile im AM-Segment und insgesamt einbüßten.

(207)

Vorstehende Vorbringen widersprechen als solche nicht den Ergebnissen der Kommission in Bezug auf Marktvolumen. Es wird darauf hingewiesen, dass diese interessierten Parteien die Feststellung im Rahmen der Untersuchung nicht leugneten, dass die Verkäufe an das OEM-Segment seit dem UZ der Ausgangsuntersuchung gestiegen sind. Auf Grundlage dieser Entwicklung legten diese Parteien weder eine vernünftige Erklärung noch Belege vor, die ihr Vorbringen stützen würden, dass die chinesischen ausführenden Hersteller ihren Kundenstamm im OEM-Segment seit dem UZ der Ausgangsuntersuchung verloren hätten. Die Lage des Wirtschaftszweigs der Union im UZÜ wurde in den Erwägungsgründen 132 bis 169 beschrieben. Da der Schluss gezogen wurde, dass der Wirtschaftszweig der Union keine bedeutende Schädigung während des UZÜ erlitt, ist das Vorbringen, dass die chinesischen Einfuhren keinen Druck auf den Unionsmarkt ausüben würden, hinfällig. Die wahrscheinliche Entwicklung der Einfuhren aus der VR China in die Union, wenn die Maßnahmen außer Kraft treten sollten, wurde in den Erwägungsgründen 54 bis 96 und die wahrscheinlichen Auswirkungen dieser Einfuhren wurden in den Erwägungsgründen 191 bis 200 untersucht. Die betroffenen Parteien stellten keine spezifischen Informationen in Bezug auf ihr allgemeines Vorbringen zur Verfügung und insbesondere nicht darauf, welchem(n) Teil(en) der Analyse der Kommission sie nicht zustimmen. Diese Einwände werden daher zurückgewiesen. Schließlich wird in Bezug auf das Vorbringen, dass die prognostizierte Nachfrage nach Aluminiumrädern die Kapazität des Wirtschaftszweigs der Union übersteigen werde, darauf hingewiesen, dass das Ziel der Maßnahmen nicht darin besteht, dem Wirtschaftszweig der Union einen Marktanteil von 100 % zu sichern oder auf irgendeinem Weg Einfuhren zu verhindern. Daher wird dieses Vorbringen ebenfalls zurückgewiesen.

(208)

Laut denselben Parteien werde jede Steigerung der chinesischen Einfuhren aufgrund der Lücke zwischen der Produktionskapazität des Wirtschaftszweigs der Union und der Nachfrage auf dem Unionsmarkt hauptsächlich mit Einfuhren aus anderen Quellen in Wettbewerb treten, insbesondere aus der Türkei, vor allem da die Unionshersteller sich zunehmend in Richtung technisch fortgeschrittener Waren orientieren, die angeblich nicht in China oder in anderen Drittländern hergestellt werden.

(209)

Dieser Einwand wurde nicht begründet. Im Gegenteil, die Untersuchung ergab, dass die chinesischen Hersteller sowie die Hersteller in Drittländern ebenfalls technisch fortgeschrittene Waren herstellen. Darüber hinaus lag der durchschnittliche Preis bei Einfuhren aus der Türkei, wie in den Erwägungsgründen 130 und 150 gezeigt, unter den Preisen des Wirtschaftszweigs der Union; daher werden die Abnehmer des Wirtschaftszweigs der Union einen viel höheren Anreiz haben, sich für chinesische als für türkische Lieferanten zu entscheiden. Daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(210)

Dieselben Parteien wandten außerdem ein, dass die Preise der chinesischen Einfuhren nach Deutschland (das als größter Markt für Aluminiumräder in der Union bezeichnet wurde) höher gewesen seien als die Einfuhrpreise aus der Türkei; außerdem seien die chinesischen Preise nach Eurostat-Daten höher gewesen als die Preise einer Reihe von EU-Mitgliedstaaten. Die Preisinformationen seien für den UZÜ, für 2015 und das erste Quartal 2016 bereitgestellt worden. Demnach hätten die chinesischen Einfuhren keinen Preisdruck auf den Wirtschaftszweig der Union ausgeübt. Weiterhin würden die Preisunterbietungsspannen der chinesischen Einfuhren einen abnehmenden Trend zeigen und auf dieser Grundlage könne geschlussfolgert werden, dass im Jahr 2016 keine Preisunterbietung oder Zielpreisunterbietung stattfinden werde, selbst wenn die Antidumpingzölle von den Verkaufspreisen abgezogen werden.

(211)

Erstens beruht die Analyse der Verkaufspreise des Wirtschaftszweigs der Union, der Schädigung und der Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens der Schädigung nach Artikel 3 und Artikel 4 Absatz 1 der Grundverordnung auf der Bewertung des Unionsmarkts insgesamt und des Wirtschaftszweigs der Union insgesamt. Die Verkaufspreise in bestimmten Regionen der Union können daher nicht getrennt voneinander berücksichtigt werden. Die betroffenen Parteien wandten weder ein noch zeigten sie, dass die Bedingungen nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe b der Grundverordnung vorliegen.

(212)

Zweitens beruhte diese Behauptung in jedem Fall auf einem Vergleich der Durchschnittspreise pro Kilo ohne Berücksichtigung der Unterschiede zwischen den Warentypen. Wie in Erwägungsgrund 123 erklärt, zeigt die Analyse auf Grundlage der vollständigen und geprüften Daten der in die Stichprobe einbezogenen ausführenden Hersteller und der Unionshersteller in der Tat eine durchschnittliche Preisunterbietungsspanne von 8,0 %.

(213)

Drittens beruhte die Behauptung, dass die Preisunterbietungs- und die Zielpreisunterbietungsspanne im Jahr 2016 negativ werden würden, auf einer bloßen Annahme, die nicht durch Nachweise belegt wurde. Diese Einwände werden daher zurückgewiesen.

(214)

Dieselben Parteien wandten außerdem ein, dass eine Aufhebung der Antidumpingmaßnahmen nicht zu einem schädigenden Preisdruck führen würde, da eine mangelnde Rentabilität des Wirtschaftszweigs der Union auf ihr hohes Kostenniveau zurückzuführen sei und nicht in Verbindung mit den Rohstoffpreisen stehen würde. Sie argumentierten weiter, dass der Wirtschaftszweig der Union nach einer Rationalisierung der Produktionskosten in der Lage sein werde, eine Gewinnmarge über dem Gewinnziel zu halten. Diese Parteien wandten auch ein, dass die Steigerungen der Preise und Produktionskosten weder in Verbindung mit der technischen Entwicklung von Aluminiumrädern noch mit der Herstellung größerer Räder und sogenannter „Bright-Räder“ gebracht werden können.

(215)

Erstens zeigte die Untersuchung, wie in den Erwägungsgründen 151 und 153 erwähnt, dass die Steigerung der Verkaufspreise und Produktionskosten des Wirtschaftszweigs der Union hauptsächlich mit der wesentlichen Erhöhung des Anteils größerer Räder und sogenannter „Bright-Räder“ in Verbindung stand. Diese Schlussfolgerung beruhte auf geprüften Informationen der Unionshersteller in der Stichprobe. Die betreffenden Parteien legten keine Nachweise vor, die diesen geprüften Zahlen widersprechen oder diese in Frage stellen würden. Das diesbezügliche Vorbringen wird daher zurückgewiesen. Zweitens war die Behauptung, dass der Wirtschaftszweig der Union nach einer Rationalisierung der Produktionskosten in der Lage sein werde, eine Gewinnmarge über dem Gewinnziel zu halten, eine bloße Annahme, die nicht durch Nachweise belegt wurde. Die Untersuchung ergab, dass der Wirtschaftszweig der Union effizient arbeitet, wie sich anhand der Tatsache zeigte, dass die nominale Produktivität des Wirtschaftszweigs der Union trotz der Vergrößerung und höheren Komplexität der Aluminiumräder im Bezugszeitraum stabil blieb, wie in Tabelle 10 gezeigt. Diese Einwände werden daher zurückgewiesen.

(216)

Dieselben Parteien wandten außerdem ein, dass die chinesischen Aluminiumräderhersteller auf dem Markt für größere Räder und „Bright-Räder“ weniger wettbewerbsfähig seien als der Wirtschaftszweig der Union, da sie noch in spezielle Maschinen und Ausrüstung für die Herstellung dieser Art von Rädern in großen Mengen investieren müssten. Daher wandten diese Parteien ein, dass die Aufhebung der Antidumpingmaßnahmen keinen Einfluss auf die Rentabilität der Unionshersteller bei diesen spezifischen, technologisch fortschrittlicheren Waren hätte.

(217)

Erstens hat die Untersuchung gezeigt, dass die chinesischen ausführenden Hersteller bereits im UZÜ größere Räder und die sogenannten „Bright-Räder“ herstellten. Zweitens hat die Untersuchung gezeigt, dass sie trotz der gestiegenen Verkäufe dieser Räder insgesamt eine Minderheit in der Produktionsmenge des Wirtschaftszweigs der Union ausmachen. Schließlich kann der wahrscheinliche Einfluss der Einfuhren aus der VR China auf die Lage des Wirtschaftszweigs der Union nicht nach Warentyp untersucht werden, da eine solche Analyse die Lage des Wirtschaftszweigs der Union in Bezug auf die gleichartige Ware nicht korrekt berücksichtigen würde. Die Schädigung muss in der Tat nicht für jeden einzelnen Warentyp gezeigt werden. Diese Einwände werden daher zurückgewiesen.

(218)

Dieselben Parteien wandten außerdem ein, dass die chinesischen ausführenden Hersteller auch ohne Antidumpingmaßnahmen ihre Ausfuhrpreise in Bezug auf die Preise festlegen würden, die vom Markt absorbiert werden können. Daher sei es wahrscheinlich, dass diese Preise lediglich einen geringen Einfluss auf die Rentabilität des Wirtschaftszweigs der Union hätten, wenn überhaupt.

(219)

Diese Behauptung wurde nicht durch Nachweise belegt und berücksichtigte auch nicht die Ergebnisse der Kommission zu möglichen Preisentwicklungen der chinesischen ausführenden Hersteller, falls die Maßnahmen außer Kraft treten sollten, wie in den Erwägungsgründen 190 und 191 beschrieben. Im Rahmen der Untersuchung wurde festgestellt, dass die wahrscheinlichen Preisniveaus 8 % bis 30 % unter den Verkaufspreisen des Wirtschaftszweigs der Union liegen würden, falls die Maßnahmen aufgehoben werden sollten. Die diesbezüglichen Vorbringen werden daher zurückgewiesen.

(220)

Dieselben Parteien wandten ein, dass die Antidumpingmaßnahmen einen unfairen Wettbewerbsvorteil für den Wirtschaftszweig der Union bringen würden, der angeblich seine Produktion von Waren der unteren Preisklassen nach Übersee ausgelagert hätte, was nicht im Einklang mit den Zielen der Antidumpingmaßnahmen stehen würde.

(221)

Wie in Erwägungsgrund 258 erklärt, zeigte die Untersuchung, dass die Unionshersteller nur vernachlässigbare Mengen von Aluminiumrädern eingeführt haben und nicht unbedingt alle diese Einfuhren von verbundenen Werken stammten. Demnach konnte nicht gezeigt werden, dass der Wirtschaftszweig der Union einen unfairen Wettbewerbsvorteil hinsichtlich der Produktionsanlagen in Übersee genieße, und daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(222)

Dieselben Parteien wandten außerdem ein, dass es unwahrscheinlich sei, dass die Aufhebung der Maßnahmen zu einem erneuten Auftreten der Schädigung führen werde, da die Erhöhung des Marktanteils und das niedrigere Preisniveau der türkischen Einfuhren im Vergleich zu den Verkaufspreisen der Unionshersteller auch nicht diese Auswirkungen auf den Wirtschaftszweig der Union gehabt hätten.

(223)

Es sei darauf hingewiesen, dass der Durchschnittspreis der Einfuhren aus der Türkei, wie in Tabelle 6 gezeigt, im UZÜ bei 48,50 EUR lag, was über dem in Erwägungsgrund 196 genannten nicht schädlichen Preis von 48,25 EUR liegt. Wie ferner in demselben Erwägungsgrund erklärt, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die chinesischen ausführenden Hersteller in der Lage sein werden, in der Union mindestens 8 % niedrigere Verkaufspreise als der Wirtschaftszweig der Union ohne Zölle zu bieten, wenn nicht sogar um 30 % niedriger, d. h. zu schädigenden Preisniveaus, die signifikant unter den aktuellen Einfuhrpreisen aus der Türkei liegen. Daher können die Auswirkungen der türkischen Einfuhren auf die Lage des Wirtschaftszweigs der Union nicht als bedeutender Indikator für die wahrscheinlichen Auswirkungen der chinesischen Einfuhren für den Fall erachtet werden, dass die Maßnahmen außer Kraft treten sollten, und daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(224)

Dieselben Parteien wandten ein, dass es auf Grundlage der durchschnittlichen chinesischen Einfuhrpreise während des UZÜ (Antidumpingzölle ausgenommen und zuzüglich der nach der Einfuhr angefallenen Kosten) keine Zielpreisunterbietung bei den Einfuhren aus China gab, was darauf hindeute, dass die chinesischen Einfuhrpreise bei einer Aufhebung der Maßnahmen auch nicht auf schädigende Preisniveaus festgelegt werden würden.

(225)

Dieses Vorbringen basierte auf eine falschen Analyse. Erstens haben diese Parteien die Höhe der für ihre Berechnung herangezogenen nach der Einfuhr angefallenen Kosten (5,7 %) nicht belegt und keine diesbezüglichen Nachweise übermittelt. Zweitens beruht diese Behauptung auf einem Vergleich der Durchschnittspreise ohne Berücksichtigung der verschiedenen Warentypen. Wie in Erwägungsgrund 123 erläutert, würden die Einfuhrpreise der in die Stichprobe einbezogenen chinesischen ausführenden Hersteller ohne die Antidumpingzölle bei einem Vergleich auf Warentypebene jedoch die Verkaufspreise des Wirtschaftszweigs der Union im Durchschnitt um 8,0 % unterbieten. Daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(226)

Eine weitere interessierte Partei wandte ein, dass die Aufhebung des Antidumpingzolls wahrscheinlich nicht zu einem erneuten Auftreten der Schädigung führe; dabei ging sie von der Annahme aus, dass die Verkäufe auf dem Unionsmarkt hauptsächlich im OEM-Segment erfolgen würden, in dem die Nachfrage vielmehr durch die Fähigkeit der Lieferanten beeinflusst werde, die strengen Anforderungen der Automobilhersteller erfüllen zu können, und weniger durch den Preis. Diesbezüglich gebe es keinen Kapazitätsüberschuss der chinesischen ausführenden Hersteller in diesem Segment. Sie argumentierten, dass die EU-Automobilhersteller strenge Anforderungen in Bezug auf die technischen Eigenschaften, die Qualität, die Konsistenz, die Verlässlichkeit und die Nähe bei der Auswahl der Lieferanten hätten. Daher könnten die Kapazitätsreserven auf dem chinesischen Markt nicht einfach zu niedrigen Preisen in die Union verschifft werden, wenn die Maßnahmen außer Kraft treten sollten.

(227)

Andere Parteien hatten ähnliche Einwände und argumentierten, dass der Wirtschaftszweig der Union einen wesentlichen Marktanteil halten könne, da er als Lieferant von qualitativ hochwertigen technisch fortgeschrittenen Waren wie „Bright-Rädern“ wahrgenommen werde. Der Wirtschaftszweig der Union werde weiterhin gegenüber Einfuhren aus Drittländern bevorzugt, insbesondere im anspruchsvolleren OEM-Segment.

(228)

Die Untersuchung ergab, dass eine Reihe chinesischer Ausführer bereits große Räder und „Bright-Räder“ herstellen und diese ähnliche Standards in Bezug auf Eigenschaften, Qualität, Konsistenz und Verlässlichkeit erfüllen wie die Unionshersteller und von den Abnehmern im OEM-Segment in der Union zertifiziert wurden. Die chinesischen ausführenden Hersteller einschließlich der nicht in die Stichprobe einbezogenen oder nicht mitarbeitenden Hersteller sind bereits Lieferanten der Automobilhersteller sowohl für ihre Anlagen in der Union als auch in China. Daher ist die örtliche Nähe auch kein Hindernis bei der Zertifizierung, bei Ausschreibungen oder aus technischer Sicht. Das Problem der örtlichen Nähe in Bezug auf Lieferzeiten kann leicht durch Logistiklösungen wie Lager gelöst werden und ist daher kein entscheidender Faktor, der verhindern würde, dass die chinesischen Einfuhren zunehmen und eine erneute Schädigung auftritt. Dieses Argument wird daher zurückgewiesen.

(229)

Dieselbe Partei wandte auch ein, dass es keine vorhandenen Kapazitäten im OEM-Segment gebe und dass die Kapazitätsreserven in China nur Aluminiumräder für das AM-Segment betreffen würden. Dieser Einwand wurde allerdings nicht durch Beweise belegt. Im Gegenteil, die Untersuchung zeigte, dass die Hersteller von Aluminiumrädern sowohl für das OEM- als auch für das AM-Segment in denselben Produktionsanlagen produzierten und daher ihre freien Kapazitäten in beiden Segmenten gleichermaßen nutzen konnten. Dies zeigt sich, wie in Erwägungsgrund 113 erläutert, in der Tat auch anhand der Tatsache, dass die chinesischen ausführenden Hersteller zwischen dem UZ der Ausgangsuntersuchung und dem UZÜ vom AM-Segment in das OEM-Segment wechselten. Daher wird dieses Argument zurückgewiesen.

(230)

Laut einem chinesischen ausführenden Hersteller weichen die technischen Eigenschaften von durch den Wirtschaftszweig der Union hergestellten Aluminiumrädern von denen ab, die von chinesischen Ausführern hergestellt und verkauft werden. Dies würde dem Wirtschaftszweig der Union umfangreiche Verträge mit Abnehmern in der Union sichern, unabhängig davon, ob die Maßnahmen aufgehoben werden oder nicht. Darüber hinaus hätten die langfristigen Verträge der Unionshersteller mit OEM-Verwendern laut dieser Partei zur Folge, dass der Wirtschaftszweig der Union wahrscheinlich keine Verkaufsmengen und Marktanteile in der nahen Zukunft an Einfuhren aus China verlieren würde und dass somit die chinesischen Einfuhren nicht steigen werden, wenn die Maßnahmen außer Kraft treten.

(231)

Die Untersuchung zeigte, dass es keine oder nur geringe substanzielle Unterschiede zwischen Aluminiumrädern unterschiedlicher Herkunft einschließlich China gibt und dass die Aluminiumräder grundsätzlich und unabhängig von der Herkunft austauschbar sind. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Aluminiumräder von unterschiedlichen Quellen gekauft werden, und die Untersuchung ergab, dass dieselben Abnehmer diese sowohl von dem Wirtschaftszweig der Union als auch von den chinesischen ausführenden Herstellern beziehen.

(232)

In Bezug auf die Aussage, dass die langfristigen Verträge des Wirtschaftszweigs der Union einen Anstieg der chinesischen Einfuhren verhindern würden, zeigte die Untersuchung, dass die Verträge zwischen den Unionsherstellern und den jeweiligen Verwendern im Allgemeinen keine langfristigen verbindlichen Mengenverpflichtungen beinhalten. Daher sind die existierenden Verträge als solche keine Garantie für die Aufrechterhaltung der Verkaufsmengen, so wie dies dargestellt wurde.

(233)

Die diesbezüglichen Vorbringen dieser Partei wurden daher zurückgewiesen.

(234)

Eine andere Partei wandte ein, dass der Wirtschaftszweig der Union durch die Nachfrageverschiebung hin zum OEM-Segment eine führende Position einnehmen konnte und dass Kapazitätsengpässe des Wirtschaftszweigs der Union nun zu einem beträchtlichen Lieferengpass auf dem Unionsmarkt führen würden. Laut dieser Aussage wird diese Situation voraussichtlich noch weit bis ins nächste Jahrzehnt andauern. Außerdem habe der Wirtschaftszweig der Union selbst laut dieser und anderen Parteien eingeräumt, dass seine Auftragsbücher bis 2019-2022 bereits voll sind, indem er geäußert habe, dass die Verträge für die nächsten fünf Jahre bereits abgeschlossen seien und die vollständige Kapazitätsauslastung und rentable Preise daher bis mindestens 2022 gesichert seien. Laut diesen Parteien habe die Verlagerung hin zum OEM-Segment dem Wirtschaftszweig der Union auch ermöglicht, seine Verluste von 5 % im Jahr 2009 auf Gewinne von 10 % im UZÜ zu steigern. Auf dieser Grundlage führe die Aufhebung der Antidumpingmaßnahmen wahrscheinlich nicht zu einem erneuten Auftreten der Schädigung.

(235)

Vorstehende Aussage basierte auf einer Fehlinterpretation der Aussage des Wirtschaftszweigs der Union, dass in den Auftragsbüchern Lieferungen für 2019-2022 enthalten sind. Daraus geht jedoch weder hervor, dass diese Auftragsbücher voll waren noch dass bereits Verträge für die kommenden fünf Jahre abgeschlossen worden waren, sondern lediglich dass die Auftragsbücher Lieferungen für 2019 bis 2022 enthalten. Wie in Erwägungsgrund 232 erläutert, beinhalten die Verträge zwischen den Unionsherstellern und den jeweiligen Abnehmern keine langfristigen verbindlichen Mengenverpflichtungen. Außerdem unterliegen selbst die Preise in den laufenden Verträgen regelmäßigen Überprüfungen. Daher ist die Aussage, dass eine vollständige Kapazitätsauslastung vorliegt und mindestens bis 2022 rentable Preise sichergestellt seien, nicht belegt und wird zurückgewiesen. Schließlich ist auch die Aussage nicht korrekt, dass die Steigerung der Rentabilität des Wirtschaftszweigs der Union auf die Verlagerung hin zum OEM-Segment zurückzuführen sei. Wie in Erwägungsgrund 143 erläutert, war das OEM-Segment während des UZ der Ausgangsuntersuchung bereits das wichtigste Segment des Wirtschaftszweigs der Union, in dem, wie in Erwägungsgrund 106 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 964/2010 erwähnt, beträchtliche Verluste auch im OEM-Segment erlitten wurden. Daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(236)

Laut einer interessierten Partei sind die Produktionskapazitäten der chinesischen ausführenden Hersteller aus dem OEM-Segment fast vollständig ausgelastet, sodass sie nur unwahrscheinlich ihre Verkäufe in die Union wesentlich steigern werden, wenn die Antidumpingmaßnahmen außer Kraft treten sollten. Im Allgemeinen verursache selbst eine Steigerung der Einfuhren aus China aufgrund des steigenden Verbrauchs in der Union keine bedeutende Schädigung des Wirtschaftszweigs der Union, insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Produktionskapazität des Wirtschaftszweigs der Union die Nachfrage in der Union nicht decken könne.

(237)

Die von dieser Partei zur Stützung ihrer Aussagen vorgelegten Schätzungen für die Kapazitäten Chinas entsprachen jedoch nicht den Ergebnissen der vorliegenden Untersuchung, wie in den Erwägungsgründen 55 bis 74 dargestellt. Daher sind die Aussagen, dass es in China keine wesentlichen Kapazitätsreserven gebe und dass die Entwicklung des Unionsverbrauchs den Schaden abschwächen würde, wenn die Maßnahmen außer Kraft treten, zurückzuweisen.

(238)

Laut derselben Partei wird außerdem erwartet, dass die chinesische Automobilproduktion zwischen 2015 und 2020 gemäß dem dreizehnten Fünfjahresplan von 24,5 Mio. Stück auf 30 Mio. Stück steigen werde. Die Steigerung der Automobilproduktion führe zu einem damit in Zusammenhang stehenden Anstieg der chinesischen Nachfrage nach Aluminiumrädern und die chinesischen Hersteller würden daher eher ihre inländischen Verkäufe steigern als ihre Ausfuhren in die Union umleiten, sollten die Antidumpingmaßnahmen außer Kraft treten.

(239)

Wie in den Erwägungsgründen 89 bis 91 dargestellt, würde eine Zunahme der Nachfrage nach Aluminiumrädern auf dem chinesischen Inlandsmarkt wahrscheinlich nicht die verfügbaren Kapazitätsreserven in China absorbieren, obwohl tatsächlich ein enger Zusammenhang zwischen dem Automobil- und dem Aluminiumrädermarkt besteht, auch wenn man die beträchtlichen Preisunterschiede auf dem chinesischen Inlandsmarkt im Vergleich zum Unionsmarkt betrachtet. Daher wurde dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(240)

Verschiedene Parteien wandten ein, dass ein erneutes Auftreten der Schädigung nicht wahrscheinlich sei, da der Wirtschaftszweig der Union von dem welt- und europaweit wachsenden Verbrauch von Aluminiumrädern unabhängig von der Steigerung der chinesischen Einfuhren in die Union profitieren würde. Darüber hinaus würde es die prognostizierte Verbrauchssteigerung den chinesischen ausführenden Herstellern ermöglichen, ihre Ausfuhren an den Unionsmarkt zu erhöhen, ohne irgendeinen Preisdruck auszuüben.

(241)

Die Untersuchung ergab, dass wahrscheinlich beträchtliche Mengen von chinesischen Ausfuhren angesichts der Attraktivität des Unionsmarktes in die Union umgeleitet werden würden (Erwägungsgründe 75 bis 88). Außerdem gibt es hohe Kapazitätsreserven in China, die ebenfalls auf den Unionsmarkt umgeleitet werden könnten. Daher werden die chinesischen ausführenden Hersteller in der Lage sein, nicht nur den gesteigerten Verbrauch zu absorbieren, sondern auch die Verkaufsmengen der Unionshersteller. Daher besteht auch in dem Szenario eines gesteigerten Verbrauchs eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die chinesischen Ausfuhren die Verkaufsmengen und den Marktanteil zum Nachteil des Wirtschaftszweigs der Union übernehmen würden. Darüber hinaus werden die Preise, wie in Erwägungsgrund 191 beschrieben und mit den in Erwägungsgrund 192 beschriebenen Folgen, wahrscheinlich 8 % bis 30 % unter dem Niveau der Preise des Wirtschaftszweigs der Union liegen, d. h., es wird mit Wahrscheinlichkeit erneut eine bedeutende Schädigung des Wirtschaftszweigs der Union auftreten. Daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(242)

Die Kommission kommt somit zu dem Schluss, dass die Schädigung des Wirtschaftszweigs der Union im Falle des Außerkrafttretens der Maßnahmen aller Wahrscheinlichkeit nach erneut auftreten würde.

G.   UNIONSINTERESSE

1.   Vorbemerkungen

(243)

Nach Artikel 21 der Grundverordnung hat die Kommission geprüft, ob eine Aufrechterhaltung der bestehenden Maßnahmen gegenüber der VR China dem Interesse der Union insgesamt zuwiderlaufen würde. Bei der Ermittlung des Unionsinteresses wurde allen betroffenen Interessen Rechnung getragen, darunter den Interessen des Wirtschaftszweigs der Union, der Einführer, der Verwender und der Lieferanten des Wirtschaftszweigs der Union (des vorgelagerten Wirtschaftszweigs).

2.   Interesse des Wirtschaftszweigs der Union

(244)

Die Untersuchung ergab, dass sich der Wirtschaftszweig der Union während des UZÜ von der Schädigung aufgrund der gedumpten Einfuhren aus China erholte. Sollten die Maßnahmen gegenüber China jedoch aufgehoben werden, würde die Schädigung jedoch wahrscheinlich erneut auftreten, da der Wirtschaftszweig der Union gedumpten Einfuhren aus China in möglicherweise beträchtlichen Mengen ausgesetzt sein würde, die einen hohen Preisdruck ausüben würden. Dies würde aus den genannten Gründen wahrscheinlich zu einer beträchtlichen Verschlechterung der Wirtschaftslage des Wirtschaftszweigs der Union führen. Im Gegensatz dazu würde die Aufrechterhaltung der Maßnahmen für Sicherheit auf dem Markt sorgen und dem Wirtschaftszweig der Union ermöglichen, seine positive Wirtschaftslage zu bewahren und seine Investitionspläne fortzuführen, um die Produktionskapazitäten zur Deckung der steigenden Nachfrage und für die technische Entwicklung von Aluminiumrädern zu erhöhen.

(245)

Auf dieser Grundlage wurde geschlussfolgert, dass die Fortsetzung der geltenden Antidumpingmaßnahmen im Interesse des Wirtschaftszweigs der Union läge.

3.   Interesse der Einführer

(246)

Achtzig bekannte Einführer/Verwender wurden während der Einleitungsphase kontaktiert. Elf Unternehmen antworteten auf den Stichprobenfragebogen, von denen sechs Aluminiumräder aus China einführten.

(247)

Die Untersuchung zeigte, dass drei von diesen sechs Unternehmen tatsächlich Automobilhersteller waren, bei denen Aluminiumräder für die Herstellung von Automobilen zum Einsatz kamen, und daher als Verwender in Betracht kamen, deren Situation in den Erwägungsgründen 250 bis 268 analysiert wird. Die Einfuhren der übrigen drei unabhängigen Einführer machten weniger als 2 % der Gesamteinfuhrmenge aus China während des UZÜ aus.

(248)

Nur eine der von den genannten drei unabhängigen Einführern übermittelten Antworten auf die Fragebogen war hinreichend vollständig, um für die Analyse herangezogen zu werden. Dieser Einführer tätigt seine Beschaffungen von Aluminiumrädern auch bei Lieferanten auf anderen Drittlandmarkten und der Anteil des Umsatzes der betroffenen Ware an seiner gesamten Tätigkeit war nur ein Teil davon. Daher kann davon ausgegangen werden, dass die Zölle keine großen Auswirkungen auf die Gesamttätigkeit dieses Einführers in Verbindung mit Aluminiumrädern haben. Die Tätigkeiten in Verbindung mit Aluminiumrädern waren in der Tat rentabel.

(249)

Daher gab es keine Hinweise darauf, dass die Aufrechterhaltung der Maßnahmen große negative Auswirkungen auf die Einführer haben würde, die die positiven Effekte der Maßnahmen auf den Wirtschaftszweig der Union überwiegen würden.

4.   Interesse der Verwender

(250)

An etwa 70 der Kommission bekannte Verwender wurden Fragebogen versandt. Sieben Automobilhersteller übermittelten eine Antwort auf den Fragebogen. Außerdem arbeitete ein Verband für Verwender und Einführer von Aluminiumrädern mit, die auf dem OEM-Markt verkauft werden. Keine weiteren Verwender arbeiteten an der Untersuchung mit.

(251)

Die Einfuhren der mitarbeitenden Verwender machten 50,4 % der gesamten Einfuhren aus der VR China in die Union aus.

(252)

Die Untersuchung ergab, dass die Automobilhersteller insgesamt nur in begrenztem Umfang von den chinesischen Lieferanten abhängig sind und dass die meisten verwendeten Aluminiumräder von dem Wirtschaftszweig der Union gekauft wurden. Einige der mitarbeitenden Verwender führten überhaupt keine Waren aus China ein, einige führten weniger als 5 % ihres Bedarfs aus China ein und wiederum andere bis zu 10 % ihres Bedarfs. Die Untersuchung ergab außerdem, dass bestimmte Verwender das Verfahren der aktiven Veredelung für Einfuhren aus China in Anspruch nahmen, wenn auch in beschränktem Ausmaß, da sie das Endprodukt auf Ausfuhrmärkten verkauften.

(253)

Alle mitarbeitenden Verwender sprachen sich gegen die Maßnahmen aus, da sie Interesse an unterschiedlichen Beschaffungsquellen hätten. Laut diesen Verwendern würden diese Maßnahmen sie abhängig von einer begrenzten Anzahl von Unionsherstellern machen. Die Untersuchung zeigte jedoch, dass Einfuhren aus anderen Drittländern existieren, insbesondere aus der Türkei, die während des Bezugszeitraums stiegen. Insgesamt nahmen die Einfuhrmengen aus anderen Drittländern in die Union um 35 % während des Bezugszeitraums zu und stiegen somit schneller als der Unionsverbrauch.

(254)

Angesichts dieser Ergebnisse wird das Argument eines Mangels unterschiedlicher Beschaffungsquellen abgewiesen.

(255)

Die europäischen Automobilhersteller wandten ein, dass die Aufrechterhaltung dieser Maßnahmen dem Unionsinteresse zuwiderlaufen würde, da die Antidumpingmaßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilhersteller in der Union negativ beeinflussen würden. Außerdem verfüge der Wirtschaftszweig der Union nicht über ausreichend verfügbare Produktionskapazität zur Deckung der Nachfrage in der Union.

(256)

Laut einer interessierten Partei führe der Wirtschaftszweig der Union außerdem Aluminiumräder aus China und anderen Drittländern ein, um die steigende Nachfrage seiner Abnehmer zu decken, der nicht allein durch die Produktionskapazität des Wirtschaftszweigs der Union gedeckt werden kann.

(257)

Wie in Tabelle 7 in Erwägungsgrund 137 gezeigt, lag die Kapazitätsauslastung des Wirtschaftszweigs der Union im Bezugszeitraum zwischen 88 % und 93 %. Die Untersuchung hat jedoch auch gezeigt, dass der Wirtschaftszweig der Union in eine Kapazitätssteigerung investiert hat, um die gestiegene Nachfrage in der Union zu decken, der den Erwartungen zufolge die genannten möglichen Engpässe abschwächen wird. Diese Investitionen sollen in Zukunft fortgesetzt werden.

(258)

Was die angeblichen Einfuhren des Wirtschaftszweigs der Union aus China und anderen Drittländern angeht, ergab die Untersuchung, dass die Unionshersteller in der Stichprobe lediglich vernachlässigbare Mengen an Aluminiumrädern eingeführt haben und die Einfuhren aus der Schweiz und der Türkei erfolgten, nicht jedoch aus China. Dies gilt auch für die übrigen Unionshersteller, die laut den im Antrag verfügbaren Informationen Aluminiumräder in sehr kleinen Mengen eingeführt haben, d. h. weniger als 500 Stück, was weniger als 1 % der Unionsproduktion während des UZÜ entspricht.

(259)

Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, dass die Einfuhren aus anderen Drittländern während des Bezugszeitraums gestiegen sind und die Antidumpingmaßnahmen daher die Verwender nicht daran hindern sollten, Aluminiumräder aus der VR China einzuführen, sondern lediglich Verzerrungen beseitigen und gleiche Wettbewerbsbedingungen für den Wirtschaftszweig Chinas und den Wirtschaftszweig der Union sicherstellen sollten. Die diesbezüglichen Vorbingen wurden daher zurückgewiesen.

(260)

Im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftszweigs der Automobilhersteller ergab die Untersuchung, dass aufgrund des Verfahrens der aktiven Veredelung die Automobilhersteller in der Lage waren, die Zahlung von Antidumpingzöllen auf in für Ausfuhrmärkte bestimmte Fahrzeuge eingebaute Aluminiumräder zu vermeiden. Während des Bezugszeitraums schwankten die Einfuhren aus der VR China im Rahmen des Verfahrens der aktiven Veredelung zwischen 21 % und 28 % der gesamten Einfuhren aus der VR China.

(261)

Laut denselben Parteien hat die kumulative Wirkung verschiedener geltender Antidumpingzölle auf verschiedene Produktionskomponenten der Automobilhersteller wie Verbindungselemente, nicht rostenden Stahl, Walzdraht, organisch beschichteten Stahl, hochfeste Garne und Molybdändrähte zusätzlich zu den Aluminiumrädern negative Auswirkungen auf ihre Situation.

(262)

Die Untersuchung ergab, dass die Kostenauswirkung der Maßnahmen auf Aluminiumräder mit maximal 0,2 % begrenzt ist. Diese Schlussfolgerung basiert auf dem Ergebnis der aktuellen Untersuchung, dass Aluminiumräder nur etwa 1 % der Fahrzeugkosten ausmachen. Daher wird das Argument einer signifikanten negativen Kostenauswirkung als nicht wesentlich erachtet und zurückgewiesen.

(263)

In Bezug auf die kumulative Wirkung anderer geltender Antidumpingmaßnahmen auf verschiedene Produktionskomponenten haben diese Parteien keine spezifischen Belege diesbezüglich vorgebracht. Die Untersuchung konnte daher die Behauptungen nicht überprüfen und das Vorbringen musste zurückgewiesen werden.

(264)

Nach der Unterrichtung wandte eine interessierte Partei ein, dass der Mangel an verfügbaren Kapazitäten im OEM-Segment aufseiten des Wirtschaftszweigs der Union und bei Lieferanten in Drittländern beträchtliche Auswirkungen auf die Automobilhersteller in der Union habe. Sie hätten keine andere Wahl, als chinesische Aluminiumräder einzuführen und der geltende Antidumpingzoll habe direkte Kostenwirkungen auf diese Einfuhren. Darüber hinaus habe der Mangel an Kapazitäten aufseiten des Wirtschaftszweigs der Union negative Auswirkungen auf die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilhersteller und die Kommission habe fälschlicherweise die Kostenauswirkung des Antidumpingzolls auf die Lage der Automobilhersteller nicht berücksichtigt.

(265)

Die Untersuchung ergab, dass der Wirtschaftszweig der Union in eine Kapazitätssteigerung investiert hat, um die gestiegene Nachfrage in der Union zu decken und mögliche Engpässe abzuschwächen. Das Vorbringen in Bezug auf den Mangel an Kapazitäten wird daher zurückgewiesen. Hinsichtlich der Kostenauswirkung ergab die Untersuchung, wie in Erwägungsgrund 262 erläutert, dass die Maßnahmen bezüglich Aluminiumrädern eine sehr beschränkte Auswirkung auf die Gesamtkosten der Automobilhersteller haben, und daher wird dieses Argument zurückgewiesen. Da das Ziel und die Folge der Antidumpingmaßnahmen nicht darin bestehen, die Anwender an der Einfuhr von Aluminiumrädern aus der VR China zu hindern, stehen die von dieser Partei geltend gemachten indirekten Kosten auch nicht direkt in Verbindung mit den Zöllen. Daher wird dieses Vorbringen zurückgewiesen.

(266)

Laut derselben Partei werden die geplanten Kapazitätserweiterungen nicht ausreichen, um die steigende Nachfrage bis 2020 zu decken, und der Wirtschaftszweig der Union habe die angebliche Kapazitätssteigerung seinerseits nicht belegt. In diesem Zusammenhang fragte die Partei außerdem, wie die Kommission nachgeprüft hat, dass der Wirtschaftszweig der Union in der Lage sein wird, die Nachfrage zu decken.

(267)

Wie in Erwägungsgrund 257 erläutert, hat die Untersuchung ergeben, dass der Wirtschaftszweig der Union in eine Kapazitätssteigerung investiert hat, um die gestiegene Nachfrage in der Union zu decken. Konkret wurden die von den Unionsherstellern vorgebrachten geplanten Kapazitätssteigerungen mit den Prognosen für die Automobilherstellung in der Union verglichen. Außerdem wurden die prognostizierten und laufenden Investitionspläne durch die Unionshersteller in der Stichprobe belegt. Diese Analyse zeigte, dass die vorgesehenen Kapazitätssteigerungen höher waren als die erwarteten Nachfragesteigerungen in der Union im Zeitraum 2015-2018. Aus Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsgründen können die individuellen Investitionspläne den interessierten Parteien nicht offengelegt werden. Aus diesem Grund werden die Behauptungen, dass die Kapazitätserweiterungen nicht ausreichen werden, um die steigende Nachfrage zu decken, und dass der Wirtschaftszweig der Union die vorgebrachte Kapazitätssteigerung seinerseits nicht belegt habe, zurückgewiesen.

(268)

Auf dieser Grundlage wird der Schluss gezogen, dass die Beibehaltung der Maßnahmen keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die Situation der Verwender hätte.

5.   Interesse der vorgelagerten Wirtschaftszweige

(269)

Die Fragebogen wurden an die Verbände und der Kommission bekannten Lieferanten von Rohstoffen/Ausrüstung in die Union sowie an 28 der Kommission bekannte einzelne Lieferanten in der Union gesendet. Der Verband der europäischen Aluminiumindustrie reichte Stellungnahmen ein.

(270)

Der Verband der europäischen Aluminiumindustrie merkte an, dass ein hohes Risiko der Überkapazität in China bestehe und die wiederholten Dumpingpraktiken seitens chinesischer ausführender Hersteller einen signifikanten negativen Effekt auf den Wirtschaftszweig der Union hätten, wenn die Antidumpingmaßnahmen aufgehoben werden würden. Dies würde wiederum die Produktion und Beschäftigung in der vorgelagerten Aluminiumwertschöpfungskette negativ beeinflussen. Daher unterstützte dieser Verband die Verlängerung der aktuellen Antidumpingmaßnahmen.

(271)

Daher wird der Schluss gezogen, dass die Beibehaltung der Maßnahmen im Interesse der vorgelagerten Wirtschaftszweige wäre.

(272)

Eine interessierte Partei wandte ein, dass die Kommission die von den Automobilherstellern begründete und materiellen Beweise unrechtmäßig außer Acht gelassen habe und stattdessen die Schlussfolgerungen auf nicht belegte Aussagen des Wirtschaftszweigs der Union gestützt habe. Die Kommission klärte während der Anhörung mit dem in Erwägungsgrund 10 genannten Anhörungsbeauftragten, dass alle vorgelegten Informationen ausreichend berücksichtigt wurden. Die von dem Wirtschaftszweig der Union vorgelegten Informationen wurden überprüft. Daher wurde dieses Vorbringen zurückgewiesen.

6.   Schlussfolgerung zum Unionsinteresse

(273)

Auf der Grundlage der vorstehenden Ausführungen gelangte die Kommission zu dem Schluss, dass es keine zwingenden Gründe dafür gibt, dass die Aufrechterhaltung der Maßnahmen gegenüber den Einfuhren von Aluminiumrädern mit Ursprung in der VR China dem Interesse der Union zuwiderlaufen würde.

H.   SCHLUSSFOLGERUNG UND UNTERRICHTUNG

(274)

Alle Parteien wurden über die wesentlichen Tatsachen und Erwägungen unterrichtet, auf deren Grundlage beabsichtigt wurde, die geltenden Maßnahmen gegenüber der VR China aufrechtzuerhalten. Nach dieser Unterrichtung wurde ihnen ferner eine Frist zur Stellungnahme eingeräumt. Die Beiträge und Stellungnahmen wurden, soweit gerechtfertigt, gebührend berücksichtigt.

(275)

Aus den obengenannten Gründen sollten nach Artikel 11 Absatz 2 der Grundverordnung die Antidumpingmaßnahmen gegenüber den Einfuhren bestimmter Aluminiumräder mit Ursprung in der VR China, die mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 964/2010 eingeführt wurden, aufrechterhalten werden.

(276)

Der nach Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/1036 eingesetzte Ausschuss hat keine Stellungnahme abgegeben —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

1.   Es wird ein endgültiger Antidumpingzoll eingeführt auf die Einfuhren von Rädern aus Aluminium für Kraftfahrzeuge der KN-Positionen 8701 bis 8705, auch mit Zubehör, auch mit Reifen, mit Ursprung in der Volksrepublik China, die derzeit unter den KN-Codes ex 8708 70 10 und ex 8708 70 50 (TARIC-Codes 8708701010 und 8708705010) eingereiht werden.

2.   Der endgültige Antidumpingzollsatz auf den Nettopreis frei Grenze der Europäischen Union, unverzollt, der in Absatz 1 genannten Ware beträgt 22,3 %.

3.   Sofern nichts anderes bestimmt ist, finden die geltenden Zollvorschriften Anwendung.

Artikel 2

Bei Vorlage einer Erklärung zur Überführung von Einfuhren von Rädern aus Aluminium für Fahrzeuge der KN-Position 8716, auch mit Zubehör, auch mit Reifen, die derzeit unter dem KN-Code ex 8716 90 90 eingereiht werden, in den zollrechtlich freien Verkehr ist in das entsprechende Feld der Erklärung der TARIC-Code 8716909010 einzutragen.

Die Mitgliedstaaten unterrichten die Kommission monatlich über die unter diesem Code eingeführte Stückzahl und über den Ursprung der Ware.

Artikel 3

Bei Vorlage einer Erklärung zur Überführung der in den Artikeln 1 und 2 genannten Waren in den zollrechtlich freien Verkehr ist im entsprechenden Feld der Erklärung die Stückzahl der eingeführten Waren einzutragen.

Artikel 4

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 23. Januar 2017

Für die Kommission

Der Präsident

Jean-Claude JUNCKER


(1)   ABl. L 176 vom 30.6.2016, S. 21.

(2)  Durchführungsverordnung (EU) Nr. 964/2010 des Rates vom 25. Oktober 2010 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls und zur endgültigen Vereinnahmung des vorläufigen Zolls auf die Einfuhren bestimmter Fahrzeugräder aus Aluminium mit Ursprung in der Volksrepublik China (ABl. L 282 vom 28.10.2010, S. 1).

(3)  Bekanntmachung des bevorstehenden Außerkrafttretens bestimmter Antidumpingmaßnahmen (ABl. C 47 vom 10.2.2015, S. 4).

(4)  Verordnung (EG) Nr. 1225/2009 des Rates vom 30. November 2009 über den Schutz gegen gedumpte Einfuhren aus nicht zur Europäischen Gemeinschaft gehörenden Ländern Diese Verordnung wurde durch die Grundverordnung aufgehoben.

(5)  Bekanntmachung der Einleitung einer Überprüfung wegen des bevorstehenden Außerkrafttretens der Antidumpingmaßnahmen gegenüber den Einfuhren bestimmter Aluminiumräder mit Ursprung in der Volksrepublik China (ABl. C 355 vom 27.10.2015, S. 8).

(6)  Wie in Erwägungsgrund 11 erwähnt, werden die Namen der Unionshersteller aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht.

(7)  Die Unternehmensaufzeichnungen der Hersteller sowohl aus der Union als auch aus China werden in Stück geführt. Die Einfuhrstatistiken sind jedoch nur in kg verfügbar. Bei den vier geprüften Gruppen lag das Durchschnittsgewicht pro Rad der EU-Verkäufe bei 10,91 kg. Dieses Umrechnungsverhältnis wird in der gesamten Verordnung verwendet.

(8)  Diese Länder machten zusammen mit China über 97 % der Gesamteinfuhren von Aluminiumrädern im Untersuchungszeitraum aus. Bosnien-Herzegowina gehört mit seiner Einfuhr (von 3 %) zu diesen 97 %, wurde jedoch aufgrund seiner kleinen Größe und der geringen Anzahl an Herstellern nicht als geeignetes Vergleichsland berücksichtigt.

(9)  In der Türkei gibt es auf dem Inlandsmarkt mindestens acht bekannte konkurrierende Hersteller von Aluminiumrädern. Zudem erhebt die Türkei einen geringen Zollsatz von 4,5 % auf die Einfuhr von Aluminiumrädern aus Drittländern, was Einfuhren erleichtert. Während des UZÜ beliefen sich die Ausfuhren aus der VR China in die Türkei auf 843 926 Stück, was etwa der Hälfte der chinesischen Einfuhrmengen in die Union im selben Zeitraum entspricht.

(10)  In Bezug auf die Baoding-Gruppe wurden alle auf dem türkischen Markt verkauften Warentypen als repräsentativ erachtet. In Bezug auf die drei anderen Gruppen wurden insgesamt sechs Warentypen, die weniger als 0,12 % der gesamten türkischen Verkäufe ausmachten, als nicht repräsentativ angesehen.

(11)  Alle Verkäufe der Baoding- und der Dicastal-Gruppe und die Mehrheit der Verkäufe der Wanfeng-Gruppe.

(12)  Verkäufe der Wanfeng- und der Lioho-Gruppe aus dem Vereinigten Königreich.

(13)   Ende 2012 erreichte die Kapazität von Aluminiumrädern in China beinahe 180 Mio. Stück, während sich die Verkäufe auf mehr als 120 Mio. Stück beliefen, sodass die Kapazitätsauslastung bei über 70 % lag. Übersetzung eines Ausschnitts aus dem „Global and China Automotive Wheel Industry Report 2012/2013“, Originalfassung abrufbar unter http://www.prnewswire.com/news-releases/global-and-china-automotive-wheel-industry-report-2012-2013-204706201.html.

(14)  In den zugänglichen Unterlagen verfügbare Liste von Unternehmen.

(15)  In dem öffentlich zugänglichen Auszug aus dem „Global and China Automotive Wheel Industry Report 2013-2014“ werden mindestens 110 Räder produzierende KMU genannt, die exportorientiert sind, d. h., dass es weitere Unternehmen gibt, die nur den Inlandsmarkt bedienen. http://www.reportsnreports.com/reports/287067-global-and-china-automotive-wheel-industry-report-2013-2014.html.

(16)  Die Informationen zur Produktionskapazität waren auf den Websites des Unternehmens abrufbar oder auf kommerziellen Verkaufswebsites wie http://www.made-in-china.com/ oder www.tradeee.com verfügbar.

(17)   300 000 Stück/Jahr ist die geringste Jahreskapazität, die von einem der 21 mitarbeitenden Hersteller angegeben wurde. Außerdem muss eine Produktionsanlage laut den Ergebnissen der Untersuchung jährlich mindestens 300 000 Stück herstellen, um wirtschaftlich tragfähig zu sein. Sechs Millionen Stück/Jahr entsprechen den im Rahmen der Untersuchung ermittelten größten Produktionsstandorten.

(18)  http://www.prnewswire.com/news-releases/global-and-china-automotive-wheel-industry-report-2012-2013-204706201.html. Diese Auslastungsrate von 70 % kann als konservative Schätzung betrachtet werden. Es handelt sich um eine Durchschnittsschätzung für ganz China einschließlich der mitarbeitenden Unternehmen mit einer bestätigten höheren Auslastungsrate (87 %), was darauf hinweist, dass die Kapazitätsauslastung der nicht mitarbeitenden Unternehmen wahrscheinlich noch niedriger ist.

(19)  Die bei den vier Unternehmen in der Stichprobe ermittelte Kapazitätsauslastungsrate lag bei 89 % und nicht, wie von der interessierten Partei behauptet, bei 99 %.

(20)  Der Anteil bezieht sich auf die infolge der Stellungnahmen zu den öffentlich zugänglichen Informationen zur Kapazität einiger nicht mitarbeitender Unternehmen überarbeiteten Schätzung der Produktionskapazität für die VR China, wie in Erwägungsgrund 68 und 69 erläutert. Die angegebene Produktionsmenge der 21 mitarbeitenden Unternehmen macht 48 % der geschätzten Gesamtproduktionskapazität der VR China aus.

(21)  In China ist es nicht unüblich, dass große, etablierte Hersteller einen Teil ihrer Produktionsaufträge an nicht verbundene Lieferanten auslagern. Dadurch können sie sich rasch an Nachfragesteigerungen (oder -rückgänge) anpassen und nicht verbundene Lieferanten erst beauftragen, wenn sie optimale Kapazitätsauslastungsraten für ihre eigenen Niederlassungen erreicht haben. Diese Praxis wurde in der größten der Herstellergruppen in der Stichprobe beobachtet.

(22)  Verordnung (EU) Nr. 404/2010 der Kommission vom 10. Mai 2010 zur Einführung eines vorläufigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren bestimmter Fahrzeugräder aus Aluminium mit Ursprung in der Volksrepublik China (ABl. L 117 vom 11.5.2010, S. 64).

(23)  Einzelheiten der Analyse und die überarbeiteten Kapazitätszahlen sind der Liste in den zugänglichen Unterlagen zu entnehmen.

(24)  http://www.researchinchina.com/Htmls/AboutUs/Index.html.

(25)  91,8 Mio. Stück von den 21 mitarbeitenden Unternehmen und eine geschätzte Kapazität von 98,4 Mio. Stück der 59 nicht mitarbeitenden Unternehmen.

(26)  Laut dem „Global and China Automotive Wheel Industry Report 2012/2013“ lag der chinesische Inlandsmarkt Ende 2012 bei 45 Mio. Stück. In der Studie von McKinsey „Bigger, better, broader: a perspective on China's auto market in 2020“, abrufbar unter http://www.mckinseychina.com/bigger-better-broader-a-perspective-on-chinas-auto-market-in-2020/, wird geschätzt, dass die chinesische Automobilindustrie zwischen 2011 und 2020 jährlich um 8 % wachsen wird. Ausgehend von einer ähnlichen Wachstumsrate für die Räderindustrie hat der Inlandsmarkt 2015 eine Größe von etwa 57 Mio. Stück.

(27)  Chinesische Ausfuhrdatenbank mit einer Umrechnungsquote von durchschnittlich 10,91 kg/Rad.

(28)  Die Lagerbestände lassen sich nur schwer schätzen. Bei den AM-Rädern ist ein gewisser Bestand üblich, während bei OEM-Rädern die Bestände in der Regel zu vernachlässigen sind. In jedem Fall besteht für die Schätzung der verfügbaren Exportkapazitäten kein großer Unterschied zwischen den Beständen und den Kapazitätsreserven.

(29)  Chinesische Ausfuhrdatenbank. Die gesamte Ausfuhrmenge aus der VR China (außer in die Europäische Union) belief sich im UZÜ auf 772 720 Tonnen (etwa 71 Mio. Stück), von denen 81 % (629 854 Tonnen, d. h. etwa 58 Mio. Stück) für die genannten fünf wichtigsten Länder bestimmt waren.

(30)  Von den 65 korrespondierenden Warentypen waren 29 auf dem Unionsmarkt teurer, 32 auf dem US-Markt und 4 hatten ein ähnliches Preisniveau.

(31)  Der Unionsmarkt war bei 29 Warentypen der 65 korrespondierenden Warentypen im Falle der USA teurer. Die Verkaufsmenge dieser 29 Warentypen der vier Gruppen in der Stichprobe stellt etwa 3,1 Mio. Stück dar, d. h. etwa 25 % ihrer Gesamtverkäufe in die USA. Laut der chinesischen Ausfuhrdatenbank exportierte die VR China im Untersuchungszeitraum der Überprüfung 394 693 Tonnen (über 36 Mio. Stück) Aluminiumräder in die USA. Die vorstehenden 25 % entsprechen 8,9 Mio. Stück, was 12,7 % des Unionsverbrauchs ausmacht.

(32)  Der Unionsmarkt war bei 7 Warentypen von den korrespondierenden 20 im Falle Kanadas, bei 7 Warentypen von den korrespondierenden 15 im Falle Indiens, bei 40 Warentypen von den korrespondierenden 54 im Falle Japans und bei 6 Warentypen von den korrespondierenden 12 im Falle Mexikos teurer. Diese Verkäufe der chinesischen ausführenden Hersteller in der Stichprobe stellen 2,3 Mio. Stück dar, d. h. etwa 22 % ihrer Gesamtverkäufe in diese Länder. Laut der chinesischen Ausfuhrdatenbank führte die VR China im Untersuchungszeitraum der Überprüfung 235 161 Tonnen (etwa 21,5 Mio. Stück) Aluminiumräder in diese Länder aus. Die vorstehenden 22,3 % entsprechen 4,8 Mio. Stück, was 6,8 % des Unionsverbrauchs ausmacht.

(33)  Es ergeben sich die folgenden separaten, länderspezifischen Zahlen: Der Unionsmarkt war bei 7 Warentypen von den korrespondierenden 20 im Falle Kanadas, bei 7 Warentypen von den korrespondierenden 15 im Falle Indiens, bei 40 Warentypen von den korrespondierenden 54 im Falle Japans und bei 6 Warentypen von den korrespondierenden 12 im Falle Mexikos teurer. Die Mengen dieser Warentypen machen 1 263 052 Räder im Falle Japans, 721 220 Räder im Falle Indiens, 107 740 Räder im Falle Mexikos und 224 364 Räder im Falle Kanadas aus. Die Summe dieser vier beträgt 2 316 376. Die Gesamtmenge der Verkäufe der vier Gruppen in der Stichprobe an diese vier Bestimmungsländer entspricht 10 384 797 Stück, von denen wahrscheinlich 22,3 % (2,3 Mio.) umgeleitet werden würden. Bei der Schätzung der wahrscheinlichen Umleitung aus der VR China wurden diese 22,3 % auf die gesamten chinesischen Ausfuhren in diese vier Bestimmungsländer übertragen, wie in der chinesischen Ausfuhrdatenbank angegeben, d. h. 2 350 161 Tonnen (etwa 21,5 Mio. Stück), wodurch man auf eine wahrscheinliche Umleitung von 4,8 Mio. Stück kommt.

(34)  8,9 Mio. Stück aus den USA und 4,8 Mio. Stück aus den vier weiteren Bestimmungsländern.

(35)  In der Studie von Mckinsey „Bigger, better, broader: a perspective on China's auto market in 2020“, abrufbar unter http://www.mckinseychina.com/bigger-better-broader-a-perspective-on-chinas-auto-market-in-2020/, wird geschätzt, dass die chinesische Automobilindustrie zwischen 2011 und 2020 jährlich um 8 % wachsen wird.

(36)  Siehe Fußnoten 31 bis 34, in denen die beteiligten Mengen für die wichtigsten Ausfuhrmärkte berechnet wurden.


24.1.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 18/42


VERORDNUNG (EU) 2017/110 DER KOMMISSION

vom 23. Januar 2017

zur Änderung der Anhänge IV und X der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates mit Vorschriften zur Verhütung, Kontrolle und Tilgung bestimmter transmissibler spongiformer Enzephalopathien

(Text von Bedeutung für den EWR)

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 999/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 mit Vorschriften zur Verhütung, Kontrolle und Tilgung bestimmter transmissibler spongiformer Enzephalopathien (1), insbesondere auf Artikel 23 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

In der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 sind Vorschriften für die Verhütung, Bekämpfung und Tilgung transmissibler spongiformer Enzephalopathien (TSE) bei Tieren festgelegt. Sie gilt für die Produktion und das Inverkehrbringen lebender Tiere und tierischer Erzeugnisse sowie in bestimmten Sonderfällen für deren Ausfuhr.

(2)

Artikel 7 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 verbietet die Verfütterung tierischer Proteine an Wiederkäuer, und Anhang IV Kapitel I der Verordnung erweitert dieses Verbot. In Kapitel II jenes Anhangs ist eine Reihe von Ausnahmen von dem Verbot festgelegt. Gemäß Anhang IV Kapitel II Buchstabe b Ziffer ii der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 gilt das Verbot nicht für die Fütterung von anderen Nutztieren als Wiederkäuern mit Fischmehl und Fischmehl enthaltenden Mischfuttermitteln, die gemäß Anhang IV Kapitel III sowie gemäß den besonderen Bedingungen in Anhang IV Kapitel IV Abschnitt A hergestellt, in Verkehr gebracht und verwendet werden. Gemäß Anhang IV Kapitel II Buchstabe d der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 gilt das Verbot auch nicht für die Fütterung von nicht abgesetzten Wiederkäuern mit Fischmehl enthaltenden Milchaustauschfuttermitteln, die gemäß den besonderen Bedingungen in Anhang IV Kapitel IV Abschnitt E hergestellt, in Verkehr gebracht und verwendet werden.

(3)

Gemäß Anhang IV Kapitel IV Abschnitt A Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 muss das Fischmehl in Verarbeitungsanlagen hergestellt werden, in denen ausschließlich aus Wassertieren, ausgenommen Meeressäugetiere, gewonnene Produkte hergestellt werden. Gemäß Abschnitt E Buchstabe a jenes Kapitels muss das in Milchaustauschfuttermitteln zur Fütterung nicht abgesetzter Wiederkäuer verwendete Fischmehl in Verarbeitungsanlagen hergestellt werden, in denen ausschließlich aus Wassertieren gewonnene Produkte hergestellt werden, und es muss den allgemeinen Bedingungen gemäß Kapitel III entsprechen.

(4)

In Anhang I Nummer 1 Buchstabe e Ziffer ii der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 ist der Begriff „Wassertier“ mit Verweis auf die Begriffsbestimmung des Artikels 3 Absatz 1 Buchstabe e der Richtlinie 2006/88/EG des Rates (2) definiert als i) Fisch der Überklasse Agnatha und der Klassen Chondrichthyes und Osteichthyes, ii) Weichtiere des Stammes Mollusca und iii) Krebstier des Unterstamms Crustacea.

(5)

Da die Definition von „Wassertier“ in Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 mithin keine anderen Wirbellosen als Weichtiere und Krebstiere umfasst, dürfen gemäß den Anforderungen des Anhangs IV Kapitel IV Abschnitt A Buchstabe a und Abschnitt E Buchstabe a keine wildlebenden Seesterne und außer Weichtieren und Krebstieren keine anderen gezüchteten wirbellosen Wassertiere für die Herstellung von Fischmehl verwendet werden. Da die Verwendung von Mehl aus wildlebenden Seesternen und anderen gezüchteten wirbellosen Wassertieren als Weichtieren und Krebstieren im Futter für Nichtwiederkäuer kein höheres Risiko für die Übertragung von TSE darstellt als die Verwendung von Fischmehl in solchem Futter, sollten die Anforderungen des Anhangs IV Kapitel IV Abschnitt A Buchstabe a und Abschnitt E Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 geändert werden, damit auch Seesterne und andere gezüchtete wirbellose Wassertiere als Weichtiere und Krebstiere für die Herstellung von Fischmehl verwendet werden können.

(6)

Zum Schutz der Umwelt sollte die Verwendung wildlebender Seesterne für die Herstellung von Fischmehl auf Fälle beschränkt werden, in denen sich die Seesterne stark vermehren und eine Gefahr für ein Aquakultur-Erzeugungsgebiet darstellen. Die Anforderungen des Anhangs IV Kapitel IV Abschnitt A Buchstabe a und Abschnitt E Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 sollten daher nur Seesterne umfassen, die in einem Weichtier-Erzeugungsgebiet geerntet werden.

(7)

Anhang IV der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 sollte daher entsprechend geändert werden.

(8)

In Anhang X Kapitel C Nummer 4 der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 sind die Schnelltests aufgelistet, die für die TSE-Überwachung bei Rindern, Schafen und Ziegen zugelassen sind. Am 8. April 2016 wurde der Kommission von der Prionics group mitgeteilt, dass sie die Herstellung des Diagnosekits Prionics Check PrioSTRIP SR zum 15. April 2016 einstellen werde. Dieser Diagnosekit sollte daher aus der Liste der zugelassenen TSE-Schnelltests für Schafe und Ziegen gestrichen werden. In Anhang X Kapitel C sollte daher unter Nummer 4 zweiter Absatz der vierte Gedankenstrich gestrichen werden.

(9)

Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Die Anhänge IV und X der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 werden gemäß dem Anhang der vorliegenden Verordnung geändert.

Artikel 2

Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 23. Januar 2017

Für die Kommission

Der Präsident

Jean-Claude JUNCKER


(1)   ABl. L 147 vom 31.5.2001, S. 1.

(2)  Richtlinie 2006/88/EG des Rates vom 24. Oktober 2006 mit Gesundheits- und Hygienevorschriften für Tiere in Aquakultur und Aquakulturerzeugnisse und zur Verhütung und Bekämpfung bestimmter Wassertierseuchen (ABl. L 328 vom 24.11.2006, S. 14).


ANHANG

Die Anhänge IV und X der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 werden wie folgt geändert:

1.

Anhang IV Kapitel IV wird wie folgt geändert:

a)

Abschnitt A Buchstabe a erhält folgende Fassung:

„a)

Das Fischmehl wird in Verarbeitungsanlagen hergestellt, in denen ausschließlich Erzeugnisse hergestellt werden, die gewonnen werden aus:

i)

Wassertieren, ausgenommen Meeressäugetiere,

ii)

gezüchteten wirbellosen Wassertieren, die nicht unter die Definition von „Wassertier“ gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe e der Richtlinie 2006/88/EG fallen, oder

iii)

Seesternen der Art Asterias rubens, die in einem Erzeugungsgebiet im Sinne von Anhang I Nummer 2.5 der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 geerntet werden und entsprechend eingestuft sind.“

b)

Abschnitt E Buchstabe a erhält folgende Fassung:

„a)

Das in Milchaustauschfuttermitteln verwendete Fischmehl wird in Verarbeitungsanlagen hergestellt, in denen ausschließlich Erzeugnisse hergestellt werden, die gewonnen werden aus:

i)

Wassertieren, ausgenommen Meeressäugetiere,

ii)

gezüchteten wirbellosen Wassertieren, die nicht unter die Definition von „Wassertier“ gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe e der Richtlinie 2006/88/EG fallen, oder

iii)

Seesternen der Art Asterias rubens, die in einem Erzeugungsgebiet im Sinne von Anhang I Nummer 2.5 der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 geerntet werden und entsprechend eingestuft sind.

Das in Milchaustauschfuttermitteln verwendete Fischmehl entspricht den allgemeinen Bedingungen gemäß Kapitel III.“

2.

In Anhang X Kapitel C Nummer 4 zweiter Absatz wird der vierte Gedankenstrich gestrichen.


24.1.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 18/45


DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2017/111 DER KOMMISSION

vom 23. Januar 2017

zur Festlegung pauschaler Einfuhrwerte für die Bestimmung der für bestimmtes Obst und Gemüse geltenden Einfuhrpreise

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 des Rates (1),

gestützt auf die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 der Kommission vom 7. Juni 2011 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates für die Sektoren Obst und Gemüse und Verarbeitungserzeugnisse aus Obst und Gemüse (2), insbesondere auf Artikel 136 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Die in Anwendung der Ergebnisse der multilateralen Handelsverhandlungen der Uruguay-Runde von der Kommission festzulegenden, zur Bestimmung der pauschalen Werte bei Einfuhren aus Drittländern zu berücksichtigenden Kriterien sind in der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 für die in ihrem Anhang XVI Teil A aufgeführten Erzeugnisse und Zeiträume festgelegt.

(2)

Gemäß Artikel 136 Absatz 1 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 wird der pauschale Einfuhrwert an jedem Arbeitstag unter Berücksichtigung variabler Tageswerte berechnet. Die vorliegende Verordnung sollte daher am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft treten —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Die in Artikel 136 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 genannten pauschalen Einfuhrwerte sind im Anhang der vorliegenden Verordnung festgesetzt.

Artikel 2

Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 23. Januar 2017

Für die Kommission,

im Namen des Präsidenten,

Jerzy PLEWA

Generaldirektor

Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung


(1)   ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671.

(2)   ABl. L 157 vom 15.6.2011, S. 1.


ANHANG

Pauschale Einfuhrwerte für die Bestimmung der für bestimmtes Obst und Gemüse geltenden Einfuhrpreise

(EUR/100 kg)

KN-Code

Drittland-Code (1)

Pauschaler Einfuhrwert

0702 00 00

MA

141,3

TR

157,8

ZZ

149,6

0707 00 05

EG

250,3

MA

79,2

TR

205,3

ZZ

178,3

0709 91 00

EG

168,8

ZZ

168,8

0709 93 10

MA

317,4

TR

251,1

ZZ

284,3

0805 10 22 , 0805 10 24 , 0805 10 28

EG

66,7

MA

57,1

TN

59,7

TR

78,5

ZZ

65,5

0805 21 10 , 0805 21 90 , 0805 29 00

EG

97,9

IL

155,2

JM

109,6

MA

65,8

TR

78,0

ZZ

101,3

0805 22 00

IL

139,7

MA

76,2

ZZ

108,0

0805 50 10

AR

92,5

EG

93,1

TR

88,1

ZZ

91,2

0808 10 80

US

105,5

ZZ

105,5

0808 30 90

CN

57,6

TR

151,9

ZZ

104,8


(1)  Nomenklatur der Länder gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1106/2012 der Kommission vom 27. November 2012 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 471/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates über Gemeinschaftsstatistiken des Außenhandels mit Drittländern hinsichtlich der Aktualisierung des Verzeichnisses der Länder und Gebiete (ABl. L 328 vom 28.11.2012, S. 7). Der Code „ZZ“ steht für „Andere Ursprünge“.


BESCHLÜSSE

24.1.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 18/47


BESCHLUSS (GASP) 2017/112 DES POLITISCHEN UND SICHERHEITSPOLITISCHEN KOMITEES

vom 10. Januar 2017

zur Ernennung des Befehlshabers der militärischen Ausbildungsmission im Rahmen der GSVP der Europäischen Union in der Zentralafrikanischen Republik (EUTM RCA) (EUTM RCA/1/2017)

DAS POLITISCHE UND SICHERHEITSPOLITISCHE KOMITEE —

gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union, insbesondere auf Artikel 38,

gestützt auf den Beschluss (GASP) 2016/610 des Rates vom 19. April 2016 über eine militärische Ausbildungsmission im Rahmen der GSVP der Europäischen Union in der Zentralafrikanischen Republik (EUTM RCA) (1), insbesondere auf Artikel 5,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit dem Beschluss (GASP) 2016/610 wurde Brigadegeneral Eric HAUTECLOQUE-RAYSZ zum Befehlshaber der EU-Mission EUTM RCA ernannt.

(2)

Mit Artikel 5 Absatz 1 des Beschlusses (GASP) 2016/610 hat der Rat das Politische und Sicherheitspolitische Komitee (PSK) gemäß Artikel 38 des Vertrags über die Europäische Union ermächtigt, die geeigneten Beschlüsse zur Ernennung der nachfolgenden Befehlshaber der EU-Mission zu fassen.

(3)

Am 16. November 2016 hat der EU-Militärausschuss empfohlen, die vom gemeinsamen Eurokorps-Ausschuss vorgeschlagene Ernennung von Brigadegeneral Herman RUYS zum neuen Befehlshaber der EU-Mission EUTM RCA als Nachfolger von Brigadegeneral Eric HAUTECLOQUE-RAYSZ ab dem 16. Januar 2017 zu billigen.

(4)

Nach Artikel 5 des dem Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union beigefügten Protokolls Nr. 22 über die Position Dänemarks beteiligt sich Dänemark nicht an der Ausarbeitung und Durchführung von Beschlüssen und Maßnahmen der Union, die verteidigungspolitische Bezüge haben —

HAT FOLGENDEN BESCHLUSS ERLASSEN:

Artikel 1

Brigadegeneral Herman RUYS wird zum Befehlshaber der militärischen Ausbildungsmission im Rahmen der GSVP der Europäischen Union in der Zentralafrikanischen Republik (EUTM RCA) ab dem 16. Januar 2017 ernannt.

Artikel 2

Dieser Beschluss tritt am Tag seiner Annahme in Kraft.

Geschehen zu Brüssel am 10. Januar 2017.

Im Namen des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees

Der Vorsitzende

W. STEVENS


(1)   ABl. L 104 vom 20.4.2016, S. 21.


24.1.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 18/48


BESCHLUSS (GASP) 2017/113 DES POLITISCHEN UND SICHERHEITSPOLITISCHEN KOMITEES

vom 10. Januar 2017

zur Verlängerung des Mandats des Missionsleiters der Beratenden Mission der Europäischen Union für eine Reform des zivilen Sicherheitssektors in der Ukraine (EUAM Ukraine) (EUAM UKRAINE/1/2017)

DAS POLITISCHE UND SICHERHEITSPOLITISCHE KOMITEE —

gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union, insbesondere auf Artikel 38 Absatz 3,

gestützt auf den Beschluss 2014/486/GASP des Rates vom 22. Juli 2014 über die Beratende Mission der Europäischen Union für eine Reform des zivilen Sicherheitssektors in der Ukraine (EUAM Ukraine) (1), insbesondere auf Artikel 7 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Gemäß dem Beschluss 2014/486/GASP ist das Politische und Sicherheitspolitische Komitee (PSK) im Einklang mit Artikel 38 des Vertrags ermächtigt, geeignete Beschlüsse zur Wahrnehmung der politischen Kontrolle und strategischen Leitung der Beratenden Mission der Europäischen Union für eine Reform des zivilen Sicherheitssektors in der Ukraine (EUAM Ukraine) zu fassen, einschließlich des Beschlusses zur Ernennung eines Missionsleiters.

(2)

Das PSK hat am 7. Januar 2016 den Beschluss EUAM UKRAINE/1/2016 (2) zur Ernennung von Herrn Kęstutis LANČINSKAS zum Missionsleiter der EUAM Ukraine für den Zeitraum vom 1. Februar 2016 bis zum 31. Januar 2017 angenommen.

(3)

Die Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik hat vorgeschlagen, das Mandat von Herrn Kęstutis LANČINSKAS als Missionsleiter der EUAM Ukraine für den Zeitraum vom 1. Februar 2017 bis zum 30. November 2017 zu verlängern —

HAT FOLGENDEN BESCHLUSS ERLASSEN:

Artikel 1

Das Mandat von Herrn Kęstutis LANČINSKAS als Missionsleiter der EUAM Ukraine wird bis zum 30. November 2017 verlängert.

Artikel 2

Dieser Beschluss tritt am Tag seiner Annahme in Kraft.

Geschehen zu Brüssel am 10. Januar 2017.

Im Namen des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees

Der Vorsitzende

W. STEVENS


(1)   ABl. L 217 vom 23.7.2014, S. 42.

(2)  Beschluss (GASP) 2016/49 des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees vom 7. Januar 2016 zur Ernennung des Missionsleiters der Beratenden Mission der Europäischen Union für eine Reform des zivilen Sicherheitssektors in der Ukraine (EUAM Ukraine) (EUAM UKRAINE/1/2016) (ABl. L 12 vom 19.1.2016, S. 47).


24.1.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 18/49


BESCHLUSS (GASP) 2017/114 DES POLITISCHEN UND SICHERHEITSPOLITISCHEN KOMITEES

vom 10. Januar 2017

über die Verlängerung des Mandats des Leiters der Mission der Europäischen Union zum Ausbau der Kapazitäten in Somalia (EUCAP Somalia/1/2017)

DAS POLITISCHE UND SICHERHEITSPOLITISCHE KOMITEE —

gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union, insbesondere auf Artikel 38 Absatz 3,

gestützt auf den Beschluss 2012/389/GASP des Rates vom 16. Juli 2012 über die Mission der Europäischen Union zum Ausbau der Kapazitäten in Somalia (EUCAP Somalia) (1), insbesondere auf Artikel 9 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Gemäß Artikel 9 Absatz 1 des Beschlusses 2012/389/GASP wird das Politische und Sicherheitspolitische Komitee (PSK) im Einklang mit Artikel 38 Absatz 3 des Vertrags ermächtigt, geeignete Beschlüsse zum Zweck der Ausübung der politischen Kontrolle und der strategischen Leitung der Mission der Europäischen Union zum Ausbau der Kapazitäten in Somalia (EUCAP Somalia) zu fassen, einschließlich des Beschlusses zur Ernennung eines Missionsleiters.

(2)

Das PSK hat am 26. Juli 2016 den Beschluss EUCAP NESTOR/1/2016 (2) erlassen, mit dem Frau Maria-Cristina STEPANESCU für die Zeit vom 1. September 2016 bis zum 12. Dezember 2016 zur Leiterin von EUCAP NESTOR ernannt wurde.

(3)

Durch den Beschluss (GASP) 2016/2240 des Rates (3) wurde das Mandat der Mission EUCAP NESTOR bis zum 31. Dezember 2018 verlängert, wobei diese in „EUCAP Somalia“ umbenannt wurde.

(4)

Am 9. Dezember 2016 hat die Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik vorgeschlagen, das Mandat von Frau Maria-Cristina STEPANESCU als Leiterin der EUCAP Somalia vom 13. Dezember 2016 bis zum 12. Dezember 2017 zu verlängern —

HAT FOLGENDEN BESCHLUSS ERLASSEN:

Artikel 1

Das Mandat von Frau Maria-Cristina STEPANESCU als Leiterin der Mission der Europäischen Union zum Ausbau der Kapazitäten in Somalia (EUCAP Somalia) wird bis zum 12. Dezember 2017 verlängert.

Artikel 2

Dieser Beschluss tritt am Tag seiner Annahme in Kraft.

Er gilt ab dem 12. Dezember 2016.

Geschehen zu Brüssel am 10. Januar 2017.

Im Namen des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees

Der Vorsitzende

W. STEVENS


(1)   ABl. L 187 vom 17.7.2012, S. 40.

(2)  Beschluss (GASP) 2016/1633 des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees vom 26. Juli 2016 über die Ernennung des Missionsleiters der Mission der Europäischen Union zum Ausbau der regionalen maritimen Kapazitäten am Horn von Afrika (EUCAP NESTOR) (EUCAP NESTOR/1/2016) (ABl. L 243 vom 10.9.2016, S. 8).

(3)  Beschluss (GASP) 2016/2240 des Rates vom 12. Dezember 2016 zur Änderung des Beschlusses 2012/389/GASP über die Mission der Europäischen Union zum Ausbau der regionalen maritimen Kapazitäten am Horn von Afrika (EUCAP NESTOR) (ABl. L 337 vom 13.12.2016, S. 18).


24.1.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 18/50


DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS (EU) 2017/115 DER KOMMISSION

vom 20. Januar 2017

zur Genehmigung des Inverkehrbringens von fermentiertem Sojabohnenextrakt als neuartige Lebensmittelzutat im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates

(Bekannt gegeben unter Aktenzeichen C(2017) 165)

(Nur der englische Text ist verbindlich)

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Januar 1997 über neuartige Lebensmittel und neuartige Lebensmittelzutaten (1), insbesondere auf Artikel 7 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Am 8. Mai 2014 beantragte das Unternehmen Japan Bio Science Laboratory bei den zuständigen Behörden Belgiens die Genehmigung für das Inverkehrbringen in der Union von fermentiertem Sojabohnenextrakt als neuartige Lebensmittelzutat im Sinne des Artikels 1 Absatz 2 Buchstabe d der Verordnung (EG) Nr. 258/97. Im Antrag wurden Schwangere und Stillende von der Verwendung ausgenommen.

(2)

Am 1. Dezember 2014 legte die zuständige Lebensmittelprüfstelle Belgiens ihren Bericht über die Erstprüfung vor. Darin kam sie zu dem Schluss, dass fermentierter Sojabohnenextrakt die Kriterien des Artikels 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 258/97 für neuartige Lebensmittelzutaten erfüllt.

(3)

Die Kommission leitete den Bericht über die Erstprüfung am 6. Januar 2015 an die übrigen Mitgliedstaaten weiter.

(4)

Innerhalb der in Artikel 6 Absatz 4 Unterabsatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 258/97 festgelegten Frist von 60 Tagen wurden von den anderen Mitgliedstaaten begründete Einwände erhoben.

(5)

Am 22. April 2015 konsultierte die Kommission die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und ersuchte sie, eine ergänzende Prüfung von fermentiertem Sojabohnenextrakt als neuartige Lebensmittelzutat gemäß der Verordnung (EG) Nr. 258/97 vorzunehmen.

(6)

Die EFSA gelangte am 28. Juni 2016 in ihrer Stellungnahme zur Sicherheit fermentierten Sojabohnenextrakts als neuartiges Lebensmittel (2) zu dem Schluss, dass fermentierter Sojabohnenextrakt in Nahrungsergänzungsmitteln für Erwachsene unter den vom Antragsteller vorgeschlagenen Verwendungsbedingungen und bei Beschränkung der täglichen Verzehrmenge auf eine maximale Dosis von 100 mg sicher ist. Die Angaben in der Stellungnahme erlauben die Feststellung, dass fermentierter Sojabohnenextrakt als neuartige Lebensmittelzutat die Kriterien des Artikels 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 258/97 erfüllt.

(7)

Die EFSA stellte in ihrer Stellungnahme fest, dass fermentierter Sojabohnenextrakt Nattokinase enthält, die im Fall der parenteralen Verabreichung bei Tieren in vitro fibrinolytisch und in vivo thrombolytisch aktiv ist. Es ist daher erforderlich, die Verbraucher für den Fall der gleichzeitigen Einnahme von Arzneimitteln darüber zu informieren, dass die Einnahme fermentierten Sojabohnenextrakts ärztlich überwacht werden sollte.

(8)

Die EFSA gelangte in ihrer Stellungnahme zu dem Schluss, dass die Sicherheitsmarge für die Exposition angesichts der vom Antragsteller vorgeschlagenen maximalen Aufnahmemenge für fermentierten Sojabohnenextrakt ausreicht.

(9)

Sie stuft das Risiko einer allergischen Reaktion auf fermentierten Sojabohnenextrakt als vergleichbar mit dem Risiko bei anderen Sojaerzeugnissen ein, die gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates (3) gekennzeichnet werden müssen. Daher sollte die neuartige Lebensmittelzutat gemäß Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 258/97 und gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 gekennzeichnet werden.

(10)

In der Richtlinie 2002/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (4) sind Anforderungen an Nahrungsergänzungsmittel festgelegt. Die Verwendung von fermentiertem Sojabohnenextrakt sollte unbeschadet der Bestimmungen dieser Richtlinie zugelassen werden.

(11)

Die in diesem Beschluss vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel —

HAT FOLGENDEN BESCHLUSS ERLASSEN:

Artikel 1

Fermentierter Sojabohnenextrakt gemäß der Spezifikation im Anhang dieses Beschlusses darf unbeschadet der Bestimmungen der Richtlinie 2002/46/EG als neuartige Lebensmittelzutat zur Verwendung in Nahrungsergänzungsmitteln für Erwachsene, ausgenommen Schwangere und Stillende, in Form von Kapseln, Tabletten oder Pulver in einer Dosis von höchstens 100 mg fermentiertem Sojabohnenextrakt pro Tag in der Union in Verkehr gebracht werden.

Artikel 2

(1)   Die Bezeichnung des mit diesem Beschluss zugelassenen fermentierten Sojabohnenextrakts, die in der Kennzeichnung der Lebensmittel anzugeben ist, die diese Zutat enthalten, lautet „fermentierter Sojabohnenextrakt“.

(2)   Unbeschadet sonstiger Kennzeichnungsanforderungen gemäß Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 258/97 sowie gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 muss die Kennzeichnung von Nahrungsergänzungsmitteln, die fermentierten Sojabohnenextrakt enthalten, auch einen Hinweis darauf enthalten, dass das Erzeugnis bei der Einnahme von Arzneimitteln nur unter ärztlicher Aufsicht verzehrt werden sollte.

Artikel 3

Dieser Beschluss ist gerichtet an Japan Bio Science Laboratory, Osaka Head Office, 1-4-40 Fukushima-ku, Osaka-city, Osaka, 5533-0003 Japan.

Brüssel, den 20. Januar 2017

Für die Kommission

Vytenis ANDRIUKAITIS

Mitglied der Kommission


(1)   ABl. L 43 vom 14.2.1997, S. 1.

(2)   EFSA Journal 2016;14(7):4541.

(3)  Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1924/2006 und (EG) Nr. 1925/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 87/250/EWG der Kommission, der Richtlinie 90/496/EWG des Rates, der Richtlinie 1999/10/EG der Kommission, der Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, der Richtlinien 2002/67/EG und 2008/5/EG der Kommission und der Verordnung (EG) Nr. 608/2004 der Kommission (ABl. L 304 vom 22.11.2011, S. 18).

(4)  Richtlinie 2002/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. Juni 2002 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Nahrungsergänzungsmittel (ABl. L 183 vom 12.7.2002, S. 51).


ANHANG

SPEZIFIKATION FÜR FERMENTIERTEN SOJABOHNENEXTRAKT

Beschreibung: Fermentierter Sojabohnenextrakt ist ein geruchloses, milchig weißes Pulver. Er besteht aus 30 % Extrakt aus fermentierten Sojabohnen in Pulverform und 70 % resistentem Dextrin (als Trägerstoff) aus Maisstärke, die während der Verarbeitung zugesetzt wird. Während der Herstellung wird er um Vitamin K2 bereinigt.

Fermentierter Sojabohnenextrakt enthält Nattokinase, die aus Natto isoliert wird, einem Lebensmittel, das durch die Fermentation nicht genetisch veränderter Sojabohnen (Glycine max (L.)) mit einem ausgewählten Stamm von Bacillus subtilis var. natto hergestellt wird.

Spezifikation für fermentierten Sojabohnenextrakt

Parameter

Wert

Aktivität der Nattokinase

20 000 -28 000 FU (1)/g (2)

Identität

kann bestätigt werden

Beschaffenheit

kein unangenehmer Geschmack oder Geruch

Trocknungsverlust

höchstens 10 %

Vitamin K2

höchstens 0,1 mg/kg

Schwermetalle

Blei

Arsen

höchstens 20 mg/kg

höchstens 5 mg/kg

höchstens 3 mg/kg

Gesamtkeimzahl

höchstens 1 000 KBE (3)/g

Hefen und Schimmelpilze

höchstens 100 KBE/g

Coliforme

höchstens 30 KBE/g

sporenbildende Bakterien

höchstens 10 KBE/g

Escherichia coli

keine/25 g

Salmonella sp.

keine/25 g

Listerien

keine/25 g


(1)  

FU: fibrinolytische Einheit.

(2)  Prüfverfahren nach Takaoka et al. (2010).

(3)  

KBE: koloniebildende Einheit.


24.1.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 18/53


DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS (EU) 2017/116 DER KOMMISSION

vom 20. Januar 2017

zur Änderung des Anhangs des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 betreffend Maßnahmen zum Schutz vor Ausbrüchen der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in bestimmten Mitgliedstaaten

(Bekannt gegeben unter Aktenzeichen C(2017) 376)

(Text von Bedeutung für den EWR)

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Richtlinie 89/662/EWG des Rates vom 11. Dezember 1989 zur Regelung der veterinärrechtlichen Kontrollen im innergemeinschaftlichen Handel im Hinblick auf den gemeinsamen Binnenmarkt (1), insbesondere auf Artikel 9 Absatz 4,

gestützt auf die Richtlinie 90/425/EWG des Rates vom 26. Juni 1990 zur Regelung der veterinärrechtlichen und tierzüchterischen Kontrollen im innergemeinschaftlichen Handel mit lebenden Tieren und Erzeugnissen im Hinblick auf den Binnenmarkt (2), insbesondere auf Artikel 10 Absatz 4,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Der Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2122 der Kommission (3) wurde erlassen, nachdem Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in Betrieben in einer Reihe von Mitgliedstaaten (im Folgenden „betroffene Mitgliedstaaten“) festgestellt sowie Schutz- und Überwachungszonen gemäß der Richtlinie 2005/94/EG des Rates (4) von der zuständigen Behörde der betroffenen Mitgliedstaaten abgegrenzt worden waren.

(2)

Gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2122 müssen die von der zuständigen Behörde der betroffenen Mitgliedstaaten gemäß der Richtlinie 2005/94/EG abgegrenzten Schutz- und Überwachungszonen mindestens die im Anhang des genannten Durchführungsbeschlusses als Schutz- bzw. Überwachungszonen aufgeführten Gebiete umfassen. Gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2122 müssen darüber hinaus die in diesen Schutz- und Überwachungszonen anzuwendenden Maßnahmen mindestens bis zu den im Anhang des genannten Beschlusses genannten Zeitpunkten beibehalten werden. Bei der Festlegung dieser Zeitpunkte wurde die erforderliche Dauer der in den Schutz- und Überwachungszonen gemäß der Richtlinie 2005/94/EG anzuwendenden Maßnahmen berücksichtigt.

(3)

Nach weiteren Ausbrüchen der Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in der Union in den betroffenen Mitgliedstaaten sowie nach Ausbrüchen in Mitgliedstaaten, die zum Zeitpunkt der Annahme des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 nicht in dessen Anhang aufgeführt waren, wurde der Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2122 mit den Durchführungsbeschlüssen (EU) 2016/2219 (5), (EU) 2016/2279 (6), (EU) 2016/2367 (7) und (EU) 2017/14 der Kommission (8) geändert.

(4)

Nach der letzten Änderung des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 durch den Durchführungsbeschluss (EU) 2017/14 haben Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Kroatien, Ungarn, Österreich, Polen, Rumänien, die Slowakei und das Vereinigte Königreich weitere Ausbrüche der Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in Betrieben außerhalb der derzeit im Anhang des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 aufgeführten Gebiete, in denen Geflügel oder andere in Gefangenschaft lebende Vögel gehalten werden, an die Kommission gemeldet und die gemäß der Richtlinie 2005/94/EG erforderlichen Maßnahmen ergriffen, einschließlich der Abgrenzung von Schutz- und Überwachungszonen um diese Ausbrüche herum.

(5)

Ferner hat Kroatien Änderungen an den gemäß der Richtlinie 2005/94/EG bereits zuvor auf seinem Hoheitsgebiet abgegrenzten Schutz- und Überwachungszonen an die Kommission gemeldet, um der epidemiologischen Situation Rechnung zu tragen.

(6)

Darüber hinaus haben die Tschechische Republik und Griechenland der Kommission Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in ihrem Hoheitsgebiet in Betrieben gemeldet, in denen Geflügel oder andere in Gefangenschaft lebende Vögel gehalten werden, und ebenfalls die gemäß der Richtlinie 2005/94/EG erforderlichen Maßnahmen ergriffen, einschließlich der Abgrenzung von Schutz- und Überwachungszonen um diese Ausbrüche herum. Diese beiden Mitgliedstaaten sind derzeit nicht im Anhang des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 aufgeführt.

(7)

In allen Fällen hat die Kommission die von Bulgarien, der Tschechischen Republik, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Ungarn, Österreich, Polen, Rumänien, der Slowakei und dem Vereinigten Königreich gemäß der Richtlinie 2005/94/EG ergriffenen Maßnahmen geprüft und sich davon überzeugt, dass die Grenzen der von den zuständigen Behörden jener Mitgliedstaaten abgegrenzten Schutz- und Überwachungszonen ausreichend weit von allen Betrieben entfernt verlaufen, in denen ein Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 bestätigt wurde.

(8)

Um unnötige Störungen des Handels innerhalb der Union zu verhindern und von Drittländern auferlegte ungerechtfertigte Hemmnisse für den Handel zu vermeiden, ist es notwendig, die Änderungen bei den von Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Kroatien, Ungarn, Österreich, Polen, Rumänien, der Slowakei und dem Vereinigten Königreich gemäß der Richtlinie 2005/94/EG abgegrenzten Schutz- und Überwachungszonen in Zusammenarbeit mit diesen Mitgliedstaaten rasch auf Unionsebene auszuweisen und so der Entwicklung der epidemiologischen Situation Rechnung zu tragen. Demzufolge sollten die derzeit im Anhang des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 aufgeführten Gebiete für diese Mitgliedstaaten geändert werden.

(9)

Darüber hinaus ist es notwendig, die von der Tschechischen Republik und Griechenland gemäß der Richtlinie 2005/94/EG abgegrenzten Schutz- und Überwachungszonen in Zusammenarbeit mit diesen Mitgliedstaaten rasch auf Unionsebene auszuweisen. Der Anhang des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 sollte daher zusätzlich geändert werden, um die gemäß der Richtlinie 2005/94/EG als Schutz- und Überwachungszonen abgegrenzten Gebiete in der Tschechischen Republik und in Griechenland aufzunehmen.

(10)

Dementsprechend sollte der Anhang des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 geändert werden, um die Regionalisierung auf Unionsebene zu aktualisieren und die Änderungen bei den Schutz- und Überwachungszonen sowie die Dauer der dort geltenden Beschränkungen aufzunehmen.

(11)

Der Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2122 sollte daher entsprechend geändert werden.

(12)

Die in diesem Beschluss vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel —

HAT FOLGENDEN BESCHLUSS ERLASSEN:

Artikel 1

Der Anhang des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 wird gemäß dem Anhang des vorliegenden Beschlusses geändert.

Artikel 2

Dieser Beschluss ist an die Mitgliedstaaten gerichtet.

Brüssel, den 20. Januar 2017

Für die Kommission

Vytenis ANDRIUKAITIS

Mitglied der Kommission


(1)   ABl. L 395 vom 30.12.1989, S. 13.

(2)   ABl. L 224 vom 18.8.1990, S. 29.

(3)  Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2122 der Kommission vom 2. Dezember 2016 betreffend Maßnahmen zum Schutz vor Ausbrüchen der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in bestimmten Mitgliedstaaten (ABl. L 329 vom 3.12.2016, S. 75).

(4)  Richtlinie 2005/94/EG des Rates vom 20. Dezember 2005 mit Gemeinschaftsmaßnahmen zur Bekämpfung der Aviären Influenza und zur Aufhebung der Richtlinie 92/40/EWG (ABl. L 10 vom 14.1.2006, S. 16).

(5)  Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2219 der Kommission vom 8. Dezember 2016 zur Änderung des Anhangs des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 betreffend Maßnahmen zum Schutz vor Ausbrüchen der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in bestimmten Mitgliedstaaten (ABl. L 334 vom 9.12.2016, S. 52).

(6)  Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2279 der Kommission vom 15. Dezember 2016 zur Änderung des Anhangs des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 betreffend Maßnahmen zum Schutz vor Ausbrüchen der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in bestimmten Mitgliedstaaten (ABl. L 342 vom 16.12.2016, S. 71).

(7)  Durchführungsbeschluss (EU) 2016/2367 der Kommission vom 21. Dezember 2016 zur Änderung des Anhangs des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 betreffend Maßnahmen zum Schutz vor Ausbrüchen der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in bestimmten Mitgliedstaaten (ABl. L 350 vom 22.12.2016, S. 42).

(8)  Durchführungsbeschluss (EU) 2017/14 der Kommission vom 5. Januar 2017 zur Änderung des Anhangs des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 betreffend Maßnahmen zum Schutz vor Ausbrüchen der hochpathogenen Aviären Influenza des Subtyps H5N8 in bestimmten Mitgliedstaaten (ABl. L 4 vom 7.1.2017, S. 10).


ANHANG

Der Anhang des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/2122 wird wie folgt geändert:

1.

Teil A wird wie folgt geändert:

a)

Der Eintrag für Bulgarien erhält folgende Fassung:

„Mitgliedstaat: Bulgarien

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

VIDIN

Municipality of Vidin:

Novoseltzi

Ruptzi

Slana Bara

28.1.2017

PLOVDIV

Municipality of Maritza:

Yasno pole

21.1.2017

Municipality of Maritza:

Kalekovetz

Krislovo

22.1.2017

Municipality of Maritza:

Trilistnik

Rogosh

Chekeritza

3.2.2017

Municipality of Maritza:

Graf Ignatievo

1.2.2017

Municipality of Maritza:

Manole

Manolsko Konare

3.2.2017

Municipality of Rakovski:

Belozem

27.1.2017

Municipality of Rakovski:

Rakovski

6.2.2017

Municipality of Rakovski:

Momino selo

10.2.2017

Municipality of Rakovski:

Chalakovi

Stryama

Rakovski

6.2.2017

Municipality of Brezovo:

Padarsko

27.1.2017

Municipality of Brezovo:

Tyurkmen

27.1.2017

Municipality of Brezovo:

Varben

1.2.2017

Municipality of Brezovo:

Drangovo

Otetz Kirilovo

6.2.2017

Municipality of Brezovo:

Choba

Brezovo

10.2.2017

Municipality of Brezovo:

Zlatosel

5.2.2017

Municipality of Kaloyanovo:

Glavatar

10.2.2017

Municipality of Kaloyanovo:

Razhevo Konare

3.2.2017

Municipality of Purvomai:

Gradina

Kruchevo

27.1.2017

Municipality of Purvomai:

Vinitsa

21.1.2017

Municipality of Hisarya:

Staro Zhelezare

Novo Zhelezare

Panicheri

6.2.2017

MONTANA

Municipality of Montana:

Montana

Blagovo

18.1.2017

KARDZHALI

Municipality of Kardzhali:

Zornitza

25.1.2017

STARA ZAGORA

Municipality of Bratya Daskalovi:

Mirovo

21.1.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Granit

27.1.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Veren

Malak dol

Markovo

Medovo

3.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Cherna gora

28.1.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Bratya Daskolovi

3.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Saedinenie

3.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Pravoslav

3.2.2017

HASKOVO

Municipality of Haskovo:

Haskovo

Konush

Klokotnitza

27.1.2017

Municipality of Haskovo:

Malevo

6.2.2017

Municipality of Haskovo:

Manastir

Voyvodovo

6.2.2017

Municipality of Haskovo:

Vaglarovo

6.2.2017

Municipality of Dimitrovgrad:

Kasnakovo

Krum

Dobrich

27.1.2017

Municipality of Harmanli:

Dositeevo

6.2.2017

BURGAS

Municipality of Sredetz:

Prohod

Draka

26.1.2017“

b)

Zwischen dem Eintrag für Bulgarien und dem Eintrag für Dänemark wird folgender Eintrag für die Tschechische Republik eingefügt:

„Mitgliedstaat: Tschechische Republik

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Němčice u Ivančic (655813), Alexovice (655821), Budkovice (615595), Ivančice (655724), Kounické Předměstí (655741), Letkovice (655830), Moravský Krumlov (699128), Nová Ves u Oslovan (705659), Rokytná (699225), Oslavany (713180), Řeznovice (745421),

29.1.2017

Brod nad Dyjí (612642), Dolní Dunajovice (628964), Drnholec (632520), části katastrálního území Mušov (700401) a Pasohlávky (718220), přičemž východní hranice území tvoří silnice E461

1.2.2017

Čelákovice (619159), Káraný (708020), Lázně Toušeň (767859), Mstětice (792764), Nový Vestec (708038), Otradovice (748366), Stránka u Brandýsa nad Labem (609269), Záluží u Čelákovic (619230), Zápy (609226)

1.2.2017

Babí u Náchoda (701297), Běloves (701301), Dobrošov (627445), Malá Čermná (648451), Malé Poříčí (701378), Pavlišov (718343), Velké Poříčí (648426), Žďárky (795526)

2.2.2017

Blanička (724718), Dobronice u Chýnova (627399), Dolní Hořice (629103), Domamyšl (630560), Dub u Ratibořských Hor (633259), Hartvíkov (708585), Chotčiny (652814), Chýnov u Tábora (655473), Kladruby (629120), Kloužovice (666572), Mašovice (652822), Pohnánec (724700), Pohnání (724734), Velmovice (666581)

5.2.2017

681946 Černěves u Libějovic, 773603 Hvožďany u Vodňan, 651117 Chelčice, 681954 Libějovice, 681962 Nestanice, 755745 Stožice, 651125 Truskovice, 773611 Újezd u Vodňan, 784281 Vodňany

8.2.2017“

c)

Der Eintrag für Deutschland erhält folgende Fassung:

„Mitgliedstaat: Deutschland

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

SACHSEN-ANHALT

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Köthen (Anhalt) der Ortsteil

Köthen

22.2.2017

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Osternienburger Land der Ortsteil

Großpaschleben

22.2.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Staßfurt der Ortsteil

Brumby

20.2.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Calbe der Ortsteil

Wartenberg

20.2.2017

NIEDERSACHSEN

Landkreis Oldenburg

Ausgangspunkt im Osten ist die Kreisgrenze Oldenburg zur Wesermarsch am Stedinger Kanal und die Gemeindegrenze Hude/Ganderkesee

Gemeindegrenze Hude/Ganderkesee südlich bis zur L 867 folgen

L 867 Richtung Hude bis Kreuzung K 224

der K 224 südlich entlang bis Kreuzung K 226 in Vielstedt

K 226 (Vielstedter Straße) südlich über L 888 durch Steinkimmen zur Gemeindegrenze zu Hatten

Gemeindegrenze Hatten/Ganderkesee südlich folgen bis zur Gemeindegrenze Dötlingen

Gemeindegrenze Dötlingen/Hatten westlich über Gemeindegrenze Großenkneten/Hatten bis zur L 871 folgen

L 871 bis Huntloser Kreisel

ab Huntlosen Kreisel K 337 folgen bis Kreuzung L 870 (Sager Straße) in Hengstlage

L 870 nördlich bis Abbiegung Eichenstraße

Eichenstraße / Friedensweg bis Ende der Straße; ab dort der Korrbäke flussabwärts folgen bis zur L 847

L 847 bis Abzweigung Fladderstraße

Fladderstraße/ Zum Fladder / Am Schlatt / Rheinstraße bis Kreisel in Wardenburg

Ab Kreisel die K 235 (Astruper Straße) bis Autobahn A 29

A 29 nördlich folgen bis Abfahrt Sandkrug

ab dort K 346 bis Bahnhof Sandkrug; ab Bahnhof Sandkrug K 314 Richtung Kirchhatten bis Abzweigung Sandweg

Sandweg folgen bis Dorfstraße in Hatterwüsting

ab Dorfstraße zur Hatter Landstraße (L 872)

L 872 Richtung Stadt Oldenburg bis Wulfsweg folgen

Wulfsweg über Ossendamm zum Hemmelsbäker Kanal

Hemmelsbäker Kanal flussabwärts bis Milchweg

Milchweg über Im Tiefengrund zur Kreuzung L 871 (Dorfstraße)

L 871 durch Altmoorhausen über die L 868 in Linteler Straße

Linteler Straße bis Abzweigung Schnitthilgenloh in Lintel

Schnitthilgenloh über Dammannweg zur Linteler Bäke

von Linteler Bäke zum Geestrandgraben

Geestrandgraben flussabwärts bis zur Kreisgrenze Oldenburg/Wesermarsch

Kreisgrenze Oldenburg/Wesermarsch östlich folgen bis Ausgangspunkt am Stedinger Kanal

24.1.2017

Landkreis Cloppenburg

Von der Kreisgrenze mit dem Landkreis Oldenburg in westlicher Richtung entlang Großenknetener Straße und Beverbrucher Straße bis zur Vehne, entlang dieser in nordwestlicher und nördlicher Richtung bis Peterstraße in Petersdorf, entlang dieser in nördlicher Richtung und entlang Am Streek bis zur Moorstraße, entlang dieser in östlicher Richtung bis zur Vehne, entlang dieser in nördlicher Richtung bis zur Hauptstraße, entlang dieser in nordöstlicher Richtung bis zur Kreisgrenze, dieser in südlicher Richtung folgend bis Ausgangspunkt an der Großenknetener Straße

23.1.2017

Landkreis Cloppenburg

Von der Kreisgrenze an der Lethe entlang Mühlenweg bis zum Beverbrucher Damm, weiter Richtung Süden bis zur Hochspannungsleitung Höhe Beverbrucher Damm 15a, der Hochspannungsleitung nach Westen folgend bis Südstraße, entlang dieser in südlicher Richtung bis Schuldamm, diesem in westlicher Richtung folgend bis Weißdornweg, entlang diesem in nordwestlicher Richtung bis Letherfeldstraße, entlang dieser nach Westen und weiter in nordwestlicher Richtung über Hinterm Forde, Lindenweg, Grüner Weg bis zur Hauptstraße in Petersdorf. Dieser in östlicher Richtung folgend bis zur Baumstraße, dieser nach Norden folgend bis zum Oldenburger Weg. Entlang diesem in östlicher Richtung bis Hülsberger Straße, von dort ca. 230 m nach Norden, dann in nordöstlicher Richtung parallel zur Kartz-von-Kameke-Allee über Kartzfehner Weg bis zum Feldweg, der von der Hauptstraße 75 kommend in nordwestlicher Richtung verläuft. Diesem Weg ca. 430 m weiter nach Nordwesten folgend bis zum Graben/Wasserzug. Diesem in nordöstlicher Richtung folgend bis zum Lutzweg. Diesem in südöstlicher Richtung folgend bis zur Hauptstraße und dieser in nördöstlicher Richtung folgend bis zur Kreisgrenze und entlang dieser nach Süden zum Ausgangspunkt am Mühlenweg

23.1.2017

NORDRHEIN-WESTFALEN

Landkreis Kleve

Im Süden beginnend an Kreisgrenze WES/KLE — Bislicher Ley auf Höhe Krusdickshof dem Gewässer Kirchenvenn am westlichen Ufer nördlich folgen bis Höhe Pastor-Esser-Str. — dieser westlich folgen — Wildeborgsweg queren — Pastor-Esser-Str. weiter westlich folgen bis Geeststr. — dieser südöstlich folgen bis Kreuzung Bislicher Str./Pollweg — Bislicher Str. nördlich folgen bis Auf dem Mosthövel — diesem westlich folgen — im weiteren Verlauf dem Wasserlauf folgen bis Haffen'sches Feld — dort auf den Sommerskathweg abbiegen — diesem nordwestlich folgen bis Bruckdahlweg — diesem nordwestlich folgen bis Läppersweg — diesem nordwestlich folgen bis Lindackersweg — diesem nordöstlich folgen — Deichstr. queren — Lindackersweg weiter nordöstlich folgen — übergehend in Lohstr. — nordwestlich auf Dohlenweg folgen bis Eickelboomstr. — diesem folgen bis Deichstr. = K 7 — dieser nordwestlich folgen bis Bergswick — dem Gewässer Am Schmalen Meer östlich in Richtung Aspelsches Meer folgen — diesem am südlichen Ufer westlich folgen bis Bahnhofstr. — dieser nordöstlich folgen bis Helderner Str. — dieser nordöstlich folgen bis Isselburger Str. — dieser nördlich folgen bis Heidericher Str. — dieser östlich folgen bis Kalfhovenweg — diesem südöstlich folgen bis Lohstr. — dort östlich folgen bis Ecke Groß Hoxhof — dort bis Waldgrenze folgen — dieser nordöstlich folgen bis Enzweg — diesem östlich folgen bis Kreisgrenze — ab dort entlang der Kreisgrenze folgen bis Schlehenweg — diesem südwestlich folgen bis Wittenhorster Weg — diesem östlich folgen bis Kreisgrenze KLE/WES.

1.2.2017

Landkreis Wesel

Wittenhorster Weg südöstlich bis Am Wasserwerk folgen — bis Schledenhorster Str. nordöstlich folgen — bis Gewässer Klefsche Landwehr — diesem südlich folgen — bis Heideweg — diesem südwestlich bis Schledenhorster Str. folgen — Richtung Heckenweg/Merrhooger Str. südöstlich bis Bahnhofstr. Folgen — westlich bis Kreuzung Wittenhorster Weg/Grenzweg folgen — Grenzweg südlich Richtung Bahnlinie folgen — Bahnlinie queren — bis Stallmannsweg folgen — bis Bergerfurther Str. — westlich folgen — übergehend in Bislicher Wald — bis B 8 — B 8 queren — Bergen östlich bis Kreuzung mit Gewässer Bislicher Meer folgen — Bislicher Meer folgen bis Kreisgrenze Wesel/Kleve

1.2.2017

Landkreis Paderborn

 

Im Norden:

Verlauf der Kreisgrenze Paderborn-Gütersloh ab Haselhorster Straße bis zur Westerloher Straße

 

Im Osten:

Westerloher Straße ab Kreisgrenze Paderborn-Gütersloh bis Giptenweg, Giptenweg ab Einmündung Westerloher Straße bis Grafhörster Weg, Grafhörster Weg ab Einmündung Giptenweg bis Schöninger Straße, Schöninger Straße ab Einmündung Giptenweg bis Einmündung Am Sporkhof, Am Sporkhof bis Kreuzung mit der Rietberger Straße, Verlängerung der Straße Am Sporkhof ab Kreuzung mit der Rietberger Straße bis Norhagener Straße, Norhagener Straße ab Einmündung der Verlängerung der Straße Am Sporkhof bis Einmündung Brinkweg, Brinkweg ab Einmündung Nordhagener Straße bis Einmündung Schmaler Weg, Schmaler Weg ab bis Obernheideweg, Obernheideweg ab Einmündung Schmaler Weg bis Einmündung Verbindungsweg, Verbindungsweg ab Einmündung Obernheideweg bis Flurweg, Flurweg bis Rieger Straße

 

Im Süden:

Rieger Straße ab Einmündung Flurweg bis Talweg, Talweg ab Einmündung Rieger Straße bis Westenholzer Straße, Westenholzer Straße ab Einmündung Talweg bis Mastholter Straße, Mastholter Straße ab Westenholzer Straße bis Moorlake

 

Im Westen:

Moorlaake ab Einmündung Westenholzer Straße bis Köttmers Kamp, Köttmers Kamp ab Einmündung Moorlake bis Einmündung Verbindungsweg zur Haselhorster Straße, Verbindungsweg zwischen Köttmerskamp und Haselhorster Straße, Haselhorster Straße ab Einmündung Verbindungsweg zur Straße Köttmers Kamp bis Kreisgrenze Paderborn-Gütersloh

1.2.2017

Landkreis Gütersloh

 

Im Westen:

Ab Kreuzung Kreisgrenze mit Haselhorststraße dieser Straße folgend bis zur Abzweigung Eichenallee, Eichenallee in nordöstlicher Richtung bis zur Kreuzung mit Feldkamp, Feldkamp in nordöstlicher Richtung bis auf Feldkampstraße, Feldkampstraße in nordöstlicher Richtung bis auf Rietberger Straße, Rietberger Straße in nördliche Richtung — wird dann zur Mastholter Straße, Mastholter Straße weiter über B 64 bis Höhe Industriestraße

 

Im Norden und Osten:

Nach Osten Industriestraße, dieser weiter folgend bis auf Delbrücker Straße, Delbrücker Straße in nördlicher Richtung bis zur Abzweigung Torfweg, Torfweg in nordöstlicher Richtung bis zur Abzweigung An den Teichwiesen, An den Teichwiesen in südöstlicher Richtung bis zur Kreuzung mit dem Markgraben, diesem in nordöstlicher Richtung folgen bis auf Markenstraße, Markenstraße in nördliche Richtung bis zur Abzweigung In den Marken, In den Marken in östliche Richtung folgen bis zum die Straße kreuzenden Graben, diesem in östlicher Richtung folgen bis zu Im Plumpe, Im Plumpe weiter in südöstliche Richtung bis zu dem die Straße kreuzenden Graben, diesem folgen in nordöstlicher Richtung bis auf die Straße Im Thüle, Im Thüle weiter in südliche Richtung bis zur Abzweigung Im Wiesengrund, Im Wiesengrund in östliche Richtung bis zur Abzweigung Westerloher Straße, Westerloher Straße in südliche Richtung bis zur Kreisgrenze

 

Im Süden:

Verlauf der Kreisgrenze zwischen Gütersloh und Paderborn

2.2.2017

BRANDENBURG

Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Im Osten beginnend in Richtung Süden:

der A 24 ab Abfahrt Herzsprung in Richtung Berlin folgend, südlich der Ortslage Rossow bis in Höhe des Hohlenbergs

südlich des Hohlenbergs nach Westen entlang der Gemeindegrenze Wittstock/Dosse / Amt Temnitz bis zum Abzweig nach Süden entlang der Gemeindegrenze Stadt Kyritz/ Amt Temnitz

der Gemeindegrenze von Kyritz Richtung Südwesten weiter folgend bis zum Burgberg und weiter verlaufend Richtung Nordwesten, dabei ein Stück der Dosse folgend

der Gemeindegrenze bis zum Waldrand folgend, dann nach Westen unterhalb der Gemeindegrenze durch den Wald auf den bis zur südlichen Spitze des Naturschutzgebietes Postluch Ganz

weiter in südwestlicher Richtung bis die Straße aus Richtung Wulkow folgende in Richtung Borker See

Östlich des Borker Sees am Seeufer entlang nach Norden bis zur nördlichen Seespitze

weiter nach Norden durch das Naturschutzgebiet Mühlenteich entlang der Klempnitz bis zur Kattenstiegmühle

von dort nach Nordwesten auf der Straße nach Königsberg bis zur L144

der L144 Richtung Herzsprung folgend bis Herzsprung

weiter durch Herzsprung auf die L18 nach Osten bis zur Abfahrt Herzsprung der A24.

6.2.2017

BAYERN

Landkreis Neustadt a.d.Aisch — Bad Windsheim

die Stadt Burgbernheim mit den Stadtteilen Burgbernheim, Aumühle, Buchheim, Hagenmühle, Hilpertshof, Hochbach

die Gemeinde Gallmersgarten mit dem Gemeindeteil Bergtshofen

31.1.2017“

d)

Zwischen dem Eintrag für Deutschland und dem Eintrag für Frankreich wird folgender Eintrag für Griechenland eingefügt:

„Mitgliedstaat: Griechenland

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Οι περιοχές Φτέρης και Μηλιάς και η Τοπική Κοινότητα Σκοπής του Δήμου Τρίπολης ως εξής:

Βόρεια μέχρι την εκκλησία Αγ. Νικολάου Μηλιάς (37.6062Ν-22.4074Ε)

Νότια μέχρι το 5° χλμ Ε.Ο. Τρίπολης-Πύργου (37.553178Ν — 22.399439Ε)

Ανατολικά μέχρι το 13° χλμ της επαρχιακής οδού Τρίπολης-Λουκά (37.574078Ν — 22.445185Ε)

Δυτικά μέχρι και την περιοχή Φτέρη (37.574078Ν — 22.3796Ε)

8.2.2017“

e)

Die Einträge für Frankreich, Kroatien, Ungarn, Österreich, Polen, Rumänien, die Slowakei und das Vereinigte Königreich erhalten folgende Fassung:

„Mitgliedstaat: Frankreich

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Les communes suivantes dans le département des DEUX-SEVRES

AUGE

LA CHAPELLE-BATON

SAINT-CHRISTOPHE-SUR-ROC

4.2.2017

FORS

21.1.2017

Les communes suivantes dans le département du GERS

ARROUEDE

BEZUES-BAJON

CABAS-LOUMASSES

PANASSAC

SAINT-BLANCARD

21.1.2017

ARBLADE-LE-HAUT

AURENSAN

AUX-AUSSAT

AVERON-BERGELLE

BARCELONNE-DU-GERS

BARCUGNAN

BARRAN

BARS

BAZUGUES

BELLOC-SAINT-CLAMENS

BERDOUES

BERNEDE

BOURROUILLAN

LE BROUILH-MONBERT

CAMPAGNE-D'ARMAGNAC

CASTELNAU-D'ANGLES

CASTEX-D'ARMAGNAC

CAUPENNE-D'ARMAGNAC

CLERMONT-POUYGUILLES

CORNEILLAN

CRAVENCERES

CUELAS

DUFFORT

EAUZE

ESPAS

ESTANG

ESTIPOUY

GEE-RIVIERE

LE HOUGA

IDRAC-RESPAILLES

L'ISLE-DE-NOE

LAAS

LAGARDE-HACHAN

LAGUIAN-MAZOUS

LANNEMAIGNAN

LANNE-SOUBIRAN

LANNUX

LAUJUZAN

LOUBEDAT

LOUBERSAN

MAGNAN

MANAS-BASTANOUS

MANCIET

MARSEILLAN

MAULEON-D'ARMAGNAC

MAUPAS

MIELAN

MIRANDE

MIRANNES

MONCASSIN

MONCLAR-SUR-LOSSE

MONGUILHEM

MONLEZUN

MONLEZUN-D'ARMAGNAC

MONPARDIAC

MONTAUT

MONT-DE-MARRAST

MONTESQUIOU

MORMES

NOGARO

PALLANNE

PERCHEDE

PONSAMPERE

PONSAN-SOUBIRAN

POUYLEBON

PROJAN

REANS

RICOURT

RIGUEPEU

SAINT-ARAILLES

SAINTE-AURENCE-CAZAUX

SAINT-CHRISTAUD

SAINTE-CHRISTIE-D'ARMAGNAC

SAINTE-DODE

SAINT-ELIX-THEUX

SAINT-JUSTIN

SAINT-MARTIN

SAINT-MAUR

SAINT-MEDARD

SAINT-MICHEL

SAINT-OST

SALLES-D'ARMAGNAC

SAUVIAC

SEAILLES

SEGOS

SION

TILLAC

TOUJOUSE

URGOSSE

VERLUS

VIELLA

VIOZAN

11.2.2017

Les communes suivantes dans le département des HAUTES-PYRENEES

IBOS

OROIX

SERON

21.1.2017

GONEZ

GOUDON

MARQUERIE

MOULEDOUS

SADOURNIN

SINZOS

4.2.2017

ANTIN

BOUILH-DEVANT

COUSSAN

FONTRAILLES

GUIZERIX

LARROQUE

LUBRET-SAINT-LUC

MAZEROLLES

PUNTOUS

11.2.2017

Les communes suivantes dans le département des LANDES

AIRE-SUR-L'ADOUR

ARBOUCAVE

AUBAGNAN

BAHUS-SOUBIRAN

BATS

BOURDALAT

BUANES

CASTELNAU-TURSAN

CAZERES-SUR-L'ADOUR

CLASSUN

CLEDES

COUDURES

DUHORT-BACHEN

EUGENIE-LES-BAINS

EYRES-MONCUBE

FARGUES

GEAUNE

GRENADE-SUR-L'ADOUR

HONTANX

LABASTIDE-D'ARMAGNAC

LACAJUNTE

LARRIVIERE-SAINT-SAVIN

LATRILLE

LAURET

LE FRECHE

LUSSAGNET

MANT

MAURIES

MIRAMONT-SENSACQ

MONGET

MONSEGUR

MONTEGUT

MONTGAILLARD

MONTSOUE

PAYROS-CAZAUTETS

PECORADE

PERQUIE

PIMBO

PUYOL-CAZALET

RENUNG

SAINT-AGNET

SAINT-LOUBOUER

SAINT-MAURICE-SUR-ADOUR

SAMADET

SARRAZIET

SARRON

SERRES-GASTON

SORBETS

URGON

VIELLE-TURSAN

LE VIGNAU

11.2.2017

Les communes suivantes dans le département des PYRENEES-ATLANTIQUES

AAST

GER

PONSON-DEBAT-POUTS

PONSON-DESSUS

21.1.2017

DIUSSE

GARLIN

PORTET

4.2.2017

GARLIN

4.2.2017

Les communes suivantes dans le département du TARN

ALMAYRAC

BOURNAZEL

CARMAUX

COMBEFA

CORDES-SUR-CIEL

LABASTIDE-GABAUSSE

LACAPELLE-SEGALAR

LAPARROUQUIAL

MONESTIES

MOUZIEYS-PANENS

SAINT-BENOIT-DE-CARMAUX

SAINTE-GEMME

SAINT-MARCEL-CAMPES

SAINT-MARTIN-LAGUEPIE

SALLES

LE SEGUR

TREVIEN

VIRAC

21.1.2017

Les communes suivantes dans le département du TARN-ET-GARONNE

LAGUEPIE

21.1.2017“

„Mitgliedstaat: Kroatien

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Dio općine Pitomača, naselja Križnica u Virovitičko- podravskoj županiji koji se nalazi na području u obliku kruga radijusa tri kilometra sa središtem na GPS koordinatama N45,9796; E17,3669

20.1.2017

Područje dijelova općine Velika Gorica, naselja Sop Bukevski i Zablatje Posavsko, općine Rugvica naselja Dragošička, Jalševec Nartski, Struga Nartska, Rugvica, Okunšćak, Nart Savski i Novaki Oborovski, općine Orle naselja Bukevje i Obed u Zagrebačkoj županiji, koji se nalaze na području u obliku kruga radijusa tri kilometra sa središtem na GPS koordinatama N45,74359; E16,209793

6.2.2017“

„Mitgliedstaat: Ungarn

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Északon a Bugacot Móricgáttal összekötő 54105-ös úton haladva az 54102 és 54105 elágazástól 3km

Délnyugat felé haladva a Tázlárt Kiskunmajsával összekötő 5405-ös út felé, az 5405-ös úton Tázlártól 9 km-re a Kiskörösi/Kiskunmajsai Járások határától 0,8 km

Kelet felé haladva Szank belterület határától 0,5 km

Dél felé haladva a Szankot felől az 5405-ös út felé tartó út és az 5405-ös út elágazási pontja.

Dél felé haladva az 5402-es út felé Kiskunmajsa belterület határától 3,5 km az 5402-es út mentén távolodva Kiskunmajsától.

Délkeleti irányban az 5409-es út Kiskunmajsa belterület határától 5 km

Dél-Délkelet felé haladva az 5405-ös út felé az 5405-ös és az 5442-es út elágazásától nyugat felé 0,5 km

Déli irányba haladva a megyehatárig

A megyehatár mentén haladva délkelet, majd 3 km után észak felé az 54 11-es útig

A megyehatár 5411-es úttól 6 km -re lévő töréspontjától déli irányban 1,5 km

A megyehatár következő töréspontja előtt 0,4 km

A megyehatáron haladva északnyugat felé haladva 4km-t majd északkelet felé haladva az M5 autópályától 3 km

Nyugat felé haladva az 5405-ös úton Jászszentlászló belterület határától 1km

Dél felé haladva 1km, majd északnyugat felé haladva 1 km, majd észak felé haladva az 5405-ös útig

Az 5405-ös úton Móricgát felé haladva a következő töréspontig

Északkelet felé haladva 2 km, majd északnyugat felé haladva a kiindulópontig, továbbá Móricgát-Erdőszéplak, Forráskút, Üllés és Bordány település teljes belterülete, valamint Csongrád és Bács-Kiskun megye az N46,458679 és az E19,873816; és az N46,415988 és az E19,868078; és az N46,4734 és az E20,1634, és az N46,540227, E19,816115 és az

N46,469738 és az E19,8422, és az

N46,474649 és az E19,866126, és az

N46,406722 és az E19,864139, és az

N46,411634 és az E19,883893, és az

N46,630573 és az E19,536706, és az

N46,628228 és az E19,548682, és az

N46,63177 és az E19,603322, és az

N46,626579 és az E19,652752, és az

N46,568135 és az E19,629595, és az

N46,593654 és az E19,64934, és az

N46,567552 és az E19,679839, és az

N46,569787 és az E19,692051, és az

N46,544216 és az E19,717363, és az

N46,516493 és az E19,760571, és az

N46,555731 és az E19,786764, és az

N46,5381 és az E19,8205, és az

N46,5411 és az E19,8313, és az

N 46,584928 és az E19,675551, és az

N46,533851 és az E 19,811515, és az

N46,47774167 és az E19,86573056, és az

N46,484255 és az E19,792816, és az

N46,615774 és az E19,51889, és az

N46,56963889 és az E19,62801111, és az

N46.55130833 és az E19.67718611, és az

N46.580685 és az E19.591378, és az N46.580685 és az E19.591378, és az N46.674795 és az E19.501413, és az N46.672415 és az E19.497671, és az N46.52703 és az E19.75514, és az N46.623383 és az E19.435333, és az N46.55115 és az E19.67295, és az N46.533444 és az E19.868219, és az N46.523853 és az E19.885318, és az N46.535252 és az E19.808912, és az N46.59707 és az E19.45574, és az N46.65772 és az E19.525666, és az N46.593111 és az E19.492923, és az N46.639516 és az E19.542554, és az N46.594811 és az E19.803715, és az N46.5460333 és az E19.77916944, és az N46.57636389 és az E19.58059444 és az N46.676398 és az E19.505054, és az N46.38947 és az E19.858711, és az N46.58072 és az E19.74044, és az N46.6109778 és az E19.88599722, és az N46.674375, és az E19.496807, és ez N46.675336, és az E19.498997 és az N46.665379 és az E19.489808 és az N46.496419 és az E19.911004, és az N46.620021 és az E19.552464, és az N46.3869556, és az E19.77618056, és az N46.5460333 és az E19.77916944, és az N46.551986 és az E19.79999 és az N46.46118056 és az E19.71168333, és az N46.48898611 és az E19.88049444, és az N46.53697222, és az E19.68341111, és az N46.591604, és az E19.49531, és az N46.5171417 és az E19.67016111, és az N46.5158, és az E19.67768889, és az N46.52391944 és az E19.68843889 és az N46.53138889 és az E19.62005556, és az N46.4061972 és az E19.73322778, és az N46.52827778 és az E19.64308333, és az N46.533121 és az E19.518341, és az N46.574084 és az E19.740144, és az N46.553554 és az E19.75765, és az N46.657184 és az E19.531355, és az N46.5618333 és az E19.76470278, és az N46.516606 és az E19.886638, és az N46.551673 és az E19.491094, és az N46.551723 és az N19.779836, és az N46.603375, és az E19.90755278, és az N46.547736, és az E19.535668, és az N46.544789 és az E19.516968, és az N46.550743 és az E19.496889, és az N46.382844 és az E19.86408, és az N46.57903611 és az E19.72372222, és az N46.590227, É19.710753, és az N46.521458 és az E19.642231, és az N46.579435 és E19.464347, és az N46.616864 és az E19.548472, és az N46.50325556 és az E19.64926389, és az N46.518133 és az E19.6784, és az

N46.557763 és az E19.901849 és az N46.484193 és az E19.69385, és az N46.52626111 és az E19.64352778 és az N46.500159 és az E19.655886 és az N46,5957889 és az E 19,87722778 és az

N46.589767 és az E19.753633 és az N46,5886056 és az E19,88189167 és az

N46.558306 és az E19.465675 és az N46.569808 és az E19.437804 és az N46.4271417 és az E19.8205528 és az N46.445379 és az E19.649848 és az N46.5264361 és az E19.63094722 és az N46.5185167 és az E19.664775 és az N46.5247472 és az E19.63145833 és az N46.514667 és az E19.629611 és az N46.65375 és az E19.53113 és az N46.6007389 és az E19.5426556 és az N46.5916083 és az E19.5920389 és az N46.59794444 és az E19.46591667 és az

N46.543419 és az E19.866035 és az N46.6204 és az E19.8007, és az

N46.402 és az E19.73983333, N46.5321778 és az E19.67289444, N46.544109, E19.688508, N46.559392, E19.768362, N46.603106, E19.782067, N46.539064, E19.419259, N46.447194,

E19.65843; N46.682422, E19.638406, az N46.685278, E19.64, N46.689837 és az E19.674396; N46.342763 és az E19.886990, és az N46,3632 és az E19,8754, és az N46.362391 és az E19.889445, N46.342783 és az E19.802446; N46.544052 és az E19.968252, és az N46.485451 és az E20.027345, N46.552536 és az

E19.970554, és az N46.475176 és az E20.000298, és az N46.339714 és az E19.808507, és az N46.304572, E:19,771922 és az N46.558306 és az

E19.465675, és az N46.422366 és az E19.759126, valamint az N46,443688 és az E19,643344

GPS koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei.

27.1.2017

Bács-Kiskun megye Kiskunhalasi járásának az N46.268418 és az E19.573609, az N46.229847 és az E19.619350, az N46.241335 és az E19.555281, és az N46.244069 és az E19.555064 és az N46.287484, E19.563459, N46.224517 és az E19.412833, és az N46.344569 és az E19.405611, valamint az N46.226815

és az 19.397141 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei, valamint Kelebia-Újfalu település teljes belterülete

27.1.2017

Bács-Kiskun megye Kiskunfélegyházi és Kecskeméti járásának az N46.665317 és az E19.805388, az N46.794889 és az E19.817377, az N46.774805 és az E19.795087, és az N46.762825 és az E19.857375, valamint N46.741042 és az E19.721741 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

27.1.2017

Csongrád megye Szentesi járásának az N46.619294 és az E20.390083; N46.652, E20.2082, valamint az N46.5795, E20.3489 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

20.1.2017

Csongrád megye Szegedi, Hódmezővásárhelyi járásának az N46,385753 és az E20,27167 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

5.2.2017

Jász-Nagykun Szolnok megye Kunszentmártoni járásának és Bács-Kiskun megye Tiszakécskei járásának az N46.853433 és az E20.139858; és az N46,82681 és az E20,12392 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

4.2.2017

Bács-Kiskun megye Kecskeméti járásának az N46.931868 és az E19.519266GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

27.1.2017

Somogy megye Barcsi járásának a Horvátország területén található N45.9796167 és az E17.36696167 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

19.1.2017

Jász-Nagykun-Szolnok és Pest megye N47.4934 és E19,8685 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

27.1.2017

Főváros és Pest megye N47.44505 és E19.036856 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

26.1.2017

Hajdú-Bihar megye Berettyóújfalúi és Békés megye Szeghalmi járásának az N47,021168 és az E21,283025 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

30.1.2017

Békés megye Szeghalmi és Hajdú-Bihar megye Berettyújfalúi járásának az N46,995519 és az E21,175782 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

3.2.2017

Csongrád megye Szentesi járásának és Békés megye Orosházi és Szarvasi járásának az N46,711812, és az E20,486882 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

8.2.2017“

„Mitgliedstaat: Österreich

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

St. Margarethen im Burgenland

Rust

Oslip

8.2.2017“

„Mitgliedstaat: Polen

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegającą w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulic: Północnej, Skwierzyńskiej i Czereśniowej, w miejscowości Karnin (obręb Osiedle Poznański), obszar biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż ul. Skwierzyńskiej, a następnie kierunek zmienia się na południowo-wschodnim, i granica biegnie w tym kierunku do skrzyżowania ulic Topolowej i Łubinowej. Następnie, w tym samym kierunku, linia obszaru biegnie wzdłuż ul. Łubinowej, do ul. Daliowej. Następnie, pod kątem prostym, granica obszaru skręca w kierunku południowo-zachodnim, wzdłuż ul. Daliowej do ul. Krupczyńskiej. Następnie linia granicy idzie wzdłuż ul. Krupczyńskiej i w połowie odcinka, pomiędzy ulicą Konwaliową i Chabrową, idzie w kierunku torów kolejowych i ul. Słonecznikowej. Następnie linia granicy w trym samym kierunku przecina ul. Tulipanową oraz drogę ekspresową S3, idąc skrajem lasu, do ul. Kwiatu paproci. Następnie granica obszaru biegnie wzdłuż ulicy Kwiatu paproci do dojazdu pożarowego nr 23 w kierunku południowym, przecinając dojazd pożarowy nr 11. Następnie, linia granicy skręca w kierunku południowo-zachodnim, w kierunku jeziora Glinik, do drogi utwardzonej. Następnie, idąc w kierunku południowym wzdłuż ww. drogi, linia granicy biegnie do skrzyżowania z droga idąca w kierunku Orzelca. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-zachodnim, do granic wschodnich miejscowości Orzelec, przy wschodnich granicach miejscowości Orzelec linia granicy skręca w kierunku południowym w dukt leśny. Duktem leśnym linia granicy idzie w kierunku zachodnim, aż do ul. Księżycowej w miejscowości Dziersławice. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż ul. Księżycowej, w kierunku północnym, i pod skosem skręca w kierunku północno-zachodnim do miejscowości Dziersławice, do drogi krajowej nr 22. Następnie, w miejscowości Dziersławice, linia granicy idzie wzdłuż drogi krajowej nr 22 aż do skraju lasu (po lewej stronie drogi jest miejscowość Prądocin). Następnie linia granicy biegnie skrajem lasu aż do miejscowości Łagodzin, wzdłuż ul. Magicznej, dalej: ul. Przyjaznej i do skrzyżowania z ulicami Sulęcińska (miasto Gorzów), Łagodna, Dobra, Bratnia i Przyjazna, tj. dochodzi do granic miejscowości Gorzów i gminy Deszczno, w kierunku północnym. Następnie linia granicy skręca w kierunku północno-zachodnim, wzdłuż ul. Skromnej, zachowując ten kierunek biegnie dalej i przechodzi w ul. Łagodzińską, w kierunku drogi ekspresowej S 3, przecinając ją, do ul. Poznańskiej w Gorzowie Wielkopolskim. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż ul. Poznańskiej do skrzyżowania z ulicą Gruntową. Następnie, wzdłuż ul. Gruntowej linia granicy biegnie do końca istniejącej zabudowy, po czym skręca w kierunku południowo-wschodnim, do granic miasta Gorzowa, gminy Deszczno. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż granicy powiatu Gorzowskiego i Miasta Gorzów, i następnie, zmieniając kierunek na południowo-wschodnim, linia granicy biegnie do ul. Skwierzyńskiej w miejscowości Karnin (obręb Osiedle Poznańskie).

27.1.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od miejscowości Maszewo, ul. Prosta, linia granicy biegnie w kierunku zachodnim, wzdłuż ul. Prostej do zbiegu z ul. Kolonijną, będącą przedłużeniem ul. Prostej. U zbiegu tych ulic linia granicy skręca w kierunku południowym przez tereny rolne, do zakrętu drogi gruntowej, będącej przedłużeniem ul. Zacisze w miejscowości Glinik. Następnie linia granicy skręca w kierunku południowo-zachodnim, do skraju lasu. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż krawędzi lasu, do miejsca, w którym las przedzielony jest droga utwardzoną, i dalej, w kierunku południowo-wschodnim, przebiega do ul. Południowej, w miejscowości Glinik. Następnie linia granicy idzie w kierunku południowo-zachodnim do skrzyżowania drogi gruntowej z duktem leśnym. Następnie linia granicy skręca w kierunku południowym w las, do drogi utwardzonej, w północnej części miejscowości Orzelec. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż drogi utwardzonej w kierunku północno-wschodnim, do wschodniej strony miejscowości Orzelec, i następnie biegnie lasem, w kierunku południowym, przecinając linię energetyczną. By następnie dalej lasem, skręcić w kierunku południowo-zachodnim, do drogi krajowej nr 22. Następnie linia granicy przecina drogę krajową w kierunku zachodnim, idąc do wschodniej części miejscowości Kiełpin. Następnie linia granicy przebiega w kierunku północnym, przez wschodnią część miejscowości Kiełpin i dalej biegnie, w kierunku północno-zachodnim, do granic powiatów: Gorzowskiego i Sulęcińskiego, do południowo-zachodniej części miejscowości Płonica. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż miejscowości Płonica, drogą, do miejscowości Dzierżów. Następnie, w miejscowości Dzierżów, przy Kościele, skręca w kierunku północno-wschodnim, do ulicy Platynowej, a następnie biegnie wzdłuż drogi, do ulicy Leśnej. Następnie ulica Leśną, linia granicy biegnie w kierunku północnym do skraju lasu, a następnie, w kierunku północno wschodnim, biegnie wzdłuż nieczynnej linii kolejowej do drogi krajowej nr 22. Następnie linia skręca w kierunku południowym, wzdłuż drogi krajowej nr 22, do skrzyżowania z ulicą Bratnią, stanowiącą wjazd do miejscowości Łagodzin. Następnie linia przebiega w kierunku północno-wschodnim, idąc wzdłuż ulicy Bratniej, do skraju lasu, i następnie skręca w kierunku południowo-wschodnim, idąc skrajem lasu, mijając ul. Pomocną, idzie do ul. Przyjaznej w miejscowości Łagodzin. Następnie, w miejscowości Łagodzin, biegnie ul. Przyjazną w kierunku południowym, w kierunku ul. Tajemniczej. Następnie linia granicy skręca w kierunku wschodnim, i biegnie ulicą Tajemniczą do skrzyżowania ulic Tajemnicza, Spokojna i Zagrodowa. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym ulicą Zagrodową (droga utwardzona), i następnie biegnie w kierunku wschodnim, do drogi dojazdowej do posesji Zagrodowa 6. Następnie, od posesji, linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, aż do ulicy Niebieskiej, przecinając ulicę Letnią. Następnie linia granicy w dalszym ciągu biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do ulicy Granitowej, w miejscowości Maszewo, w połowie odcinka pomiędzy ul. Niebieską a Prostą. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym, do ul. Prostej, skąd zaczęto opis.

27.1.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulic: Północnej, Skwierzyńskiej i Czereśniowej, w miejscowości Karnin (obręb Osiedle Poznańskie), obszar biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż ul. Skwierzyńskiej, a następnie kierunek zmienia się na południowo-wschodni i granica biegnie w tym kierunku do skrzyżowania ulic Topolowej i Łubinowej. Następnie, w tym samym kierunku, linia obszaru biegnie wzdłuż ul. Łubinowej, do ul. Daliowej. Następnie, pod kątem prostym, granica obszaru skręca w kierunku południowo-zachodnim, wzdłuż ul. Daliowej do ul. Krupczyńskiej. Następnie linia granicy idzie wzdłuż ul. Krupczyńskiej i w połowie odcinka, pomiędzy ulic ą Konwaliową i Chabrową, idzie w kierunku torów kolejowych i ul. Słonecznikowej. Następnie linia granicy w trym samym kierunku przecina ul. Tulipanową oraz drogę ekspresową S 3, idąc skrajem lasu, do ul. Kwiatu Paproci. Następnie, granica obszaru biegnie wzdłuż ulicy Kwiatu Paproci do dojazdu pożarowego nr 23 w kierunku południowym, przecinając dojazd pożarowy nr 11. Następnie, linia granicy skręca w kierunku południowo-zachodnim, w kierunku jeziora Glinik, do drogi utwardzonej. Następnie, idąc w kierunku południowym wzdłuż ww. drogi, linia granicy biegnie do skrzyżowania z linią energetyczną, po czym biegnie w kierunku północno-zachodnim, wzdłuż południowych granic miejscowości Orzelec. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-zachodnim do skraju lasu, oddalonego o ok. 250 m od zabudowy mieszkalnej znajdującej się w miejscowości Bolemin. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż skraju lasu, po jego północnej części, do drogi krajowej nr 22, po czym skręca w kierunku północnym i biegnie wzdłuż drogi krajowej nr 22, mijając zachodu miejscowości Dziersławice oraz Międzylesie, do skrzyżowania drogi krajowej nr 22 z drogami na miejscowości: Krasowiec i Białobłocie. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku północnym, aż do skraju lasu, z prawej strony drogi krajowej nr 22, w kierunku Gorzowa Wlkp. (po lewej stronie drogi jest miejscowość Prądocin). Następnie linia granicy biegnie skrajem lasu aż do miejscowości Łagodzin, wzdłuż ul. Magicznej, dalej ul. Przyjaznej i do skrzyżowania z ulicami Sulęcińska (miasto Gorzów Wlkp.), Łagodna, Dobra, Bratnia i Przyjazna, tj. dochodzi do granic miasta Gorzów Wlkp. i gminy Deszczno, w kierunku północnym. Następnie linia granicy skręca w kierunku północno-zachodnim, wzdłuż ul. Skromnej, zachowując ten kierunek biegnie dalej i przechodzi w ul. Łagodzińską, w kierunku drogi ekspresowej S3, przecinając ją, do ul. Poznańskiej w Gorzowie Wlkp. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż ul. Poznańskiej do skrzyżowania z ulicą Gruntową. Następnie, wzdłuż ul. Gruntowej linia granicy biegnie do końca istniejącej zabudowy, po czym skręca w kierunku południowo-wschodnim, do granic miasta Gorzowa Wlkp., gminy Deszczno. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż granicy powiatu gorzowskiego i miasta Gorzów Wlkp. i następnie, zmieniając kierunek na południowo-wschodni, linia granicy biegnie do ul. Skwierzyńskiej w miejscowości Karnin (obręb Osiedle Poznańskie).

27.1.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulicy Łubinowej z Topolową w miejscowości Deszczno idąc w kierunku północnym około 30 metrów, linia skręca w kierunku wschodnim przy posesji Topolowa 10 potem linia przecina sieć energetyczną i zmierza w kierunku punktu granicznego oddziałów leśnych nr 19 i 20 Nadleśnictwa Skwierzyna, następnie linia przebiega ulicą Borkowską w miejscowości Brzozowiec i dalej ulicą Borkowską do skrzyżowania z ulicą Gorzowską. Następnie w tym samym kierunku (południowym) wchodzi w ulicę Szkolną i dochodzi do skrzyżowania z ulicą Leśną. Dalej linia biegnie wzdłuż ulicy Leśnej przechodząc przez tory PKP relacji Gorzów Wlkp.– Skwierzyna, dochodząc wzdłuż ulicy Przejazdowej do rozwidlenia ulic i dalej zmienia kierunek na południowo-zachodni wchodząc w las do drogi ekspresowej S3, po czym przecina punkt oddziału leśnego nr 89, 90, 110 i 111 oraz 113, 112, 135 i 134, następnie nr 138, 139, 182 i 183 i następnie skręca w kierunku północno-zachodnim do przecięcia punktu oddziału leśnego nr 119,120,142 i 143 i dalej do oddziałów nr 82, 83, 102, 103. Następnie biegnie wzdłuż oddziałów 82 i 83 biegnąc w tym samym kierunku do łuku drogi powiatowej nr 1397F rozdzielającej miejscowości Orzelec i Bolemin. Dalej w kierunku północnym do miejscowości Orzelec przy skrzyżowaniu z drogą osiedlową w Orzelcu a drogą w kierunku miejscowości Dziersławice. Następnie linia przebiega pomiędzy zabudowaniami w miejscowości Dziersławice o numerach 11 i 12 a następnie do skrzyżowania ulic: Dziersławickiej i Kolonijnej. Potem linia graniczna obszaru przebiega wzdłuż Kolonijnej do skrzyżowania z ulicą Kolonijną w Białobłociu (droga powiatowa nr 1395F) między posesjami nr 37 i 10 wzdłuż granicy obrębu Białobłocie i Glinik do ulicy Karnińskiej przy posesji nr 7 w Gliniku. Dalej linia biegnie w kierunku północno-wschodnim do ulicy Niebieskiej 4 w Deszcznie, następnie wzdłuż ulicy Niebieskiej około 150 metrów w kierunku posesji nr 2, a następnie zmienia kierunek przecinając drogę ekspresową S 3 w kierunku skrzyżowania ulic Lubuska i Leśna przy posesji Lubuska 49 w Deszcznie (pod linią graniczną numeracja posesji rośnie) w kierunku na Skwierzynę, a następnie linia przechodząc przez posesję Lubuska 45, linia biegnie do punktu rozpoczęcia opisu.

27.1.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulic: Lubuskiej i Skwierzyńskiej w Deszcznie linia biegnie wzdłuż ulicy Skwierzyńskiej w kierunku północno-wschodnim do ulicy Wietrznej w Osiedlu Poznańskim, następnie ulicą Wietrzną za posesję nr 96 w kierunku ulicy Skwierzyńskiej przy posesjach nr 44 i 45 przecina ulicę Brzozową między posesjami nr 36 i 37, następnie biegnie w kierunku północno-wschodnim w kierunku skrzyżowania ulic Olchowa i Nowa, a następnie zmienia kierunek na wschód i biegnie pomiędzy posesjami nr 71 i 72 w miejscowości Borek do skrzyżowania drogi leśnej ze zjazdem na posesję nr 75 w m. Borek. Następnie linia przebiega w kierunku południowo-wschodnim do punktu granicznego oddziałów leśnych nr 9,10,15 i 16 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia biegnie łukiem w kierunku południowym przez las do punktu między oddziałami nr 21, 22, 27 i 28 oraz dalej do skrzyżowania ulicy: Gajowej z ulicą Nad Wałem oraz drogą powiatową nr 1398F w Brzozowcu. Potem w kierunku południowo-wschodnim do posesji nr 8 pomiędzy ulicami Nad Wałem i Borkowską do załamania linii energetycznej, a następnie przebiega pomiędzy posesjami nr 25b i 26a w Brzozowcu (ulica Polna). Następnie linia idzie w kierunku południowozachodnim przecinając linie kolejową relacji Gorzów Wlkp.–Skwierzyna oraz drogę relacji Gorzów Wlkp.– Skwierzyna (ul. Gorzowska). Następnie linia biegnie dalej w tym samym kierunku do punktu oddziałowego nr 65 i 66 po czym zmienia kierunek do punktu oddziałowego nr 89-90, 110-111 w linii do punktu nr 92,93,113 i 114, następnie do punktu nr 74, 75, 95, 96, by przeciąć w północnej części jezioro Glinik. Dalej linia biegnie do punktu oddziałowego nr 53, 54, 77, 78 oraz do punktu nr 38, 39 przecinając drogę powiatową 1397F. Dalej przebiega wzdłuż granic oddziałów nr 38,39 do skraju lasu. Potem linia wchodzi ze skraju lasu w ulicę Słowiczą i przebieg wzdłuż ulicy Słowiczej w kierunku północno-zachodnim do skrzyżowania z drogą. Następnie biegnie do skrzyżowania z ulicą Sikorkową i do Kukułczej. Potem biegnie w kierunku północnozachodnim w linii prostej do ulicy Niebieskiej w Deszcznie przy posesji nr 5 i dalej w kierunku północnowschodnim wzdłuż posesji ul. Niebieska 5 przecina drogę ekspresowa S 3 oraz linię kolejową relacji Gorzów Wlkp.–Krzyż i dalej w kierunku do punktu początku opisu

27.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania ulicy Osiedlowej z ulicą Wylotową w miejscowości Ciecierzyce granica obszaru biegnie, w kierunku północno-wschodnim, do skrzyżowania ulicy Siewnej i ulicy Spacerowej w tej miejscowości. Następnie granica w dalszym ciągu biegnie w kierunku północno-wschodnim, przecinając rzekę Wartę, do skrzyżowania drogi powiatowej 1365F z drogą prowadzącą do posesji nr 128 i 127 w miejscowości Janczewo. Dalej granica odbija i biegnie w kierunku południowo-wschodnim, od zachodu omijając Stare Polichno i dochodzi do drogi powiatowej nr 1351F. Następnie biegnie wzdłuż drogi powiatowej 1351F do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1352F, w miejscowości Gościnowo. Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo-zachodnim, przecinając rzekę Wartę, do skrzyżowania ulic Borkowska i Gorzowska, w miejscowości Brzozowiec. Dalej granica biegnie w kierunku północno-zachodnim, ulicą Gorzowską, do ulicy Krupczyńskiej w miejscowości Deszczno. Następnie, wzdłuż ulicy Krupczyńskiej granica biegnie do skrzyżowania z ulicą Daliową, po czym zmienia kierunek na północno-zachodni i biegnie do skrzyżowania ulicy Brzozowa z ulicą Nową (Osiedle Poznańskie). Potem granica zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie do przecięcia punktu oddziału leśnego nr 5, 4. Następnie biegnie w kierunku północnym do skrzyżowania ulic Osiedlowa i Wylotowa w miejscowości Ciecierzyce, skąd rozpoczęto opis

27.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania ulicy Skwierzyńskiej z ulicą Wiśniową (Osiedle Poznańskie) linia granicy biegnie w kierunku wschodnim, do skrzyżowania ulicy Nowej i ulicy Pogodnej (Osiedle Poznańskie), po czym zmienia kierunek na południowo-wschodni i przecinając bieg linii energetycznej, biegnie do przecięcia oddziału leśnego nr 19, 22 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy kieruje się po łuku, w kierunku południowym, omijając od zachodu miejscowość Brzozowiec, przecina linię kolejową relacji Gorzów Wlkp.–Skwierzyna, i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 31, 32, 44, 45. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na południowo-zachodni, przecina drogę ekspresową S3 i dociera do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 73, 74, 94, 95, następnie przecina od północy jezioro Glinik i kieruje się do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 77, 78 97, 98 po czym zmienia kierunek na północno-zachodni, dociera do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 41, 42, 57. Następnie linia granicy biegnie wciąż w tym samym kierunku, północnozachodnim, do punktu załamania się linii biegu sieci energetycznej w miejscowości Białobłocie. Następnie biegnie wzdłuż linii energetycznej, w kierunku północnym, do punktu przecięcia tej linii z ulicą Łagodzińską w Gorzowie Wlkp. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na wschodni i biegnie do przecięcia ulic Gruntowej i Poznańskiej w Gorzowie Wlkp., a następnie biegnie w tym samym kierunku do skrzyżowania ulic Skwierzyńskiej i Wiśniowej, skąd rozpoczęto opis.

27.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania ulic Poznańskiej z Nizinną w mieście Gorzów Wielkopolski granica obszarubiegnie w kierunku wschodnim, do skrzyżowania ulic Dworskiej ze Strażacką. Następnie linia granicy zmienia kierunek na południowo-wschodni i biegnie wzdłuż ulicy Strażackiej w miejscowości Karnin (droga powiatowa 1400F) do skrzyżowania z ulicą Świetlaną w miejscowości Karnin. Dalej granica biegnie w tym samym kierunku w linii prostej do skrzyżowania ulicy Skwierzyńskiej z ulicą Czereśniową w miejscowości Osiedle Poznańskie. Następnie zmienia kierunek na południe i biegnie do skrzyżowania ulic Lubuskiej i Krupczyńskiej w miejscowości Deszczno. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku południowo-zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 38, 39 (Nadleśnictwo Skwierzyna) przecinając drogę ekspresową S3. Dalej granica biegnie w kierunku zachodnim do skrzyżowania drogi krajowej nr 22 z drogą gminną na wysokości posesji nr 102 w miejscowości Bolemin. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północno-zachodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1396F z ulicą Leśną w miejscowości Prądocin. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północnym do skrzyżowania ulic Głównej z ulicą Kobaltową w miejscowości Ulim. Potem zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie do skrzyżowania ulicy Podgórnej z ulicą Kukułczą w mieście Gorzów Wielkopolski (Zawarcie). Następnie biegnie w kierunku wschodnim do skrzyżowania ulicy Poznańskiej z ulicą Nizinną w mieście Gorzów Wielkopolski, gdzie kończy się opis.

25.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania drogi powiatowej nr 1414F z drogą polną przy posesji nr 46 w miejscowości Brzeźno granica obszaru biegnie w kierunku północno-wschodnim do skrzyżowania dróg powiatowych nr 1414F i 1419F. Następnie granica dalej biegnie w kierunku północno-wschodnim przez oddziały leśne nr 6, 5, 4 do punktu przecięcia obszaru leśnego nr 3, 4, 14, 15 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo-wschodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 37, 38, 87, 88 (Nadleśnictwo Bogdaniec). W tym miejscu granica zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowym do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 232, 233, 272, 273 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo-zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 388, 389 skraj lasu (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 279,280, 348, 349 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Tutaj granica zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północno-zachodnim dopunktu przecięcia oddziału leśnego nr 143, 144, 191, 192 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku północnym do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 48, 49 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie biegnie w kierunku północno-wschodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1414F z drogą polną przy posesji nr 46 w miejscowości Brzeźno, gdzie kończy się opis

27.1.2017

W województwie świętokrzyskim: teren miejscowości na obszarze powiatu pińczowskiego: Zagorzyce, Kozubów, Smyków, Zawarża, Byczów, Aleksandrów, Wojsławice, Mozgawa, Młodzawy Małe, Bugaj, Nowa Wieś, Teresów (przysiółek Kozubowa)

19.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynajac od punktu na moście na rzece Noteć w miejscowości Santok linia granicy obszaru biegnie w kireunku południowo-wschodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1401F z drogą prowadzącą do posesji nr 13 w miejscowości Nowe Poichno. W tym miejscu granica zmienia swój kierunek na południowy i biegnie, przecinając drogi wojewódzkie nr 158 i 159, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 80,81,112,113 (nadleśnictwo Karwin). Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowo-zachodnim, przecinając drogę wojewódzką nr 159, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1352 f z drogą prowadzacą do posesji nr 27 w miejscowosci Dobrojewo. Dalej linia granicy biegnie w kierunku południowo-zachodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1351 F z drogą prowadzącą do posesji nr 12 i 13 w miejscowosci Gościnowo.W tym miejscu linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku połnocno-zachodnim, przecinając rzekę Wartę, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 8,9,14,15 (Nadleśnictwo Skwierzyna), po czym biegnie w kierunku północnym, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1398F z drogą prowadzącą do posesji nr 78 w miejscowości Borek. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północnym, do 66. kilometra na rzece Warta, gdzie zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie wzdłuż rzeki Warty. Nastepnie Linia granicy przebiega wzdłuż dolnego biegu rzeki Noteć do mostu. Skąd rozpoczęto opis.

25.1.2017

W województwie małopolskim: od strony północnej: od granicy województwa małopolskiego wzdłuż północnej granicy administracyjnej miejscowości Bolów (gm. Pałecznica) – do drogi powiatowej nr 1253 K; od strony zachodniej: od północnej granicy miejscowości Bolów drogą powiatową nr 1253K w kierunku południowo-zachodnim i dalej drogą powiatową nr 1254 K – do skrzyżowania z drogą gminną nr 160164 K w miejscowości Sudołek (gm. Pałecznica). Następnie tą drogą do miejscowości Pieczonogi (gm. Pałecznica) – do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1259 K. Drogą powiatową nr 1259 K w kierunku południowo-wschodnim przez ok. 250 m, a następnie drogą lokalną w kierunku południowo-wschodnim przez ok. 250 m i dalej drogą lokalną w kierunku południowym do granicy administracyjnej miejscowości Pieczonogi i Szczytniki-Kolonia (gm. Pałecznica). Wzdłuż tej granicy w kierunku zachodnim przez ok. 900 m do cieku wodnego (rowu melioracyjnego) i dalej wzdłuż tego cieku w kierunku południowym, a następnie południowo-wschodnim w miejscowości Szczytniki-Kolonia i Klimontów (gm. Proszowice) – do drogi wojewódzkiej nr 776; od strony południowej: od cieku wodnego w miejscowości Klimontów (Stara Wieś) wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 776 w kierunku północnym, a następnie wschodnim – do granicy województwa małopolskiego; od strony wschodniej: wzdłuż granicy województwa małopolskiego – od drogi wojewódzkiej nr 776 do północnej granicy administracyjnej miejscowości Bolów.

21.1.2017

W województwie lubuskim: Rozpoczynając od punktu przecięcia działek katastralnych nr 398, 397 w miejscowość Santok z działkami katastralnymi nr 88 i 81 w miejscowości Stare Polichno linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, po łuku, do przecięcia działek katastralnych nr 182, 202, 121/1 w miejscowości Nowe Polichno. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym do skrzyżowania drogi wojewódzkiej nr 158 z drogą wojewódzką nr 159, po czym lekko się załamuje i biegnie po łuku do punktu na drodze nr 159 na wysokości posesji nr 23 w miejscowości Dobrojewo. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 159, do skrzyżowania tej drogi wojewódzkiej z drogą powiatową nr 1352F, po czym zmienia kierunek na południowo-zachodni, i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1351F z drogą gminną nr 004911F. Następnie linia granicy zmienia kierunek na zachodni i biegnie, przecinając rzekę Wartę, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 22, 23, 28, 29 (Nadleśnictwo Skwierzyna). W tym miejscu linia granicy zmienia swój kierunek na północny i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 8, 9, 14, 15 (Nadleśnictwo Skwierzyna), po czym biegnie w tym samym kierunku, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 217/1 w miejscowości Górki z działką katastralną 250/3 w miejscowości Borek i działką katastralną nr 290 w miejscowości Ciecierzyce. Następnie linia granicy zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie, po łuku, do przecięcia działek katastralnych nr 398, 397 w miejscowość Santok z działkami katastralnymi nr 88 i 81 w miejscowości Stare Polichno, skąd rozpoczęto opis.

27.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia drogi powiatowej nr 1282F z drogą prowadzącą do posesji nr 14 w miejscowości Koszęcin linia granicy biegnie w kierunku północnym do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 18, 23 (Nadleśnictwo Lubniewice), po czym skręca w kierunku wschodnim i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 17, 22, 23. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na południowy i biegnie od skrzyżowania ulicy Platynowej z drogą polną, przy posesji 3B w miejscowości Dzierżów. Następnie linia granicy załamuje się i biegnie w kierunku południowo – wschodnim, po łuku, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1395F z drogą prowadzącą między posesjami nr 23 i 25 w miejscowości Krasowiec. Następnie linia granicy dalej biegnie w tym samym kierunku, do drogi gminnej 001321F, przy posesji nr 89 w miejscowości Bolemin, po czym zmienia kierunek na południowy i biegnie, przecinając drogę powiatową nr 1397F, do punktu przesunięcia oddziału leśnego nr 49, 50, 72, 73 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy biegnie w kierunki zachodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 54, 55, 78, 79 (Nadleśnictwo Lubniewice), po czym zmienia kierunek na północno-zachodni, omija od północy miejscowość Rudnica, i biegnie do skrzyżowania drogi kolejowej z ulicą Lubuską w miejscowości Rudnica. Następnie linia granicy biegnie w kierunku zachodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 32, 33, 39 (Nadleśnictwo Lubniewice). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na północny i biegnie do punktu przecięcia działki katastralnej nr 173, 201, 202, po czym dalej w kierunku północnym, przecinając rzekę Wartę, biegnie do punktu przecięcia działki katastralnej nr 142/4, 142/5 w miejscowości Chwałowice. Po czym dalej na północ do skrzyżowania dróg gminnych nr 000416F i 000414F, a następnie zmienia swój kierunek na wschodni i biegnie do punktu początkowego, skąd rozpoczęto opis.

29.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia działki katastralnej nr 410, 405, 404 w miejscowości Santok, linia granicy biegnie w kierunku wschodnim, przecinając rzekę Noteć, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 9, 11/1, 11/2 w miejscowości Stare Polichno. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na południowo-wschodni i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1401F z drogą prowadzącą do posesji nr 13 w miejscowości Małe Polichno. Dalej linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, po łuku, przecinając drogę wojewódzką nr 158, do punktu przecięcia oddziału le- śnego nr 20, 21, 48, 49 (Nadleśnictwo Karwin), po czym załamuje się i biegnie w kierunku południowym, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 112, 113, 146, 147 (Nadleśnictwo Karwin). Następnie linia granicy biegnie w kierunku zachodnim, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 336, 288, 289 w miejscowo- ści Gościnowo, po czym biegnie dalej w tym samym kierunku, po łuku, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 202, 194/6, 195/7 w miejscowości Warcin. Następnie linia granicy zmienia kierunek na północno-zachodni i biegnie, przecinając rzekę Wartę do skrzyżowania drogi gminnej nr 001328F z droga prowadzącą do posesji 85, 83a, 83 w miejscowości Borek, po czym zmienia kierunek na północny, i biegnie do punktu przecięcia działki katastralnej nr 212, 213, 200 w miejscowości Santok, po czym biegnie, przecinając rzekę Wartę i drogę wojewódzką nr 158, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 410, 405, 404 w miejscowości Santok, skąd rozpoczęto opis.

26.1.2017

W województwie podkarpackim: Od strony północnej linia obszaru biegnie od miejsca przecięcia ul. Białobrzeskiej z potokiem Marcinek, dalej biegnie wzdłuż południowego brzegu potoku Marcinek do zakola w pobliżu ul. Trębackiej na terenie miejscowości Korczyna, wzdłuż południowego pobocza ul. Trębackiej do skrzyżowania z ul. Krośnieńską. Od strony wschodniej linia obszaru biegnie w kierunku południowym, wzdłuż zachodniego pobocza ul. Krośnieńskiej, a następnie kieruje się na wschód, zgodnie z przebiegiem ul. Granicznej, wzdłuż granicy administracyjnej miasta Krosno do ul. Akacjowej na terenie miejscowości Korczyna. Dalej od wschodu granica obszaru biegnie wzdłuż zachodniego pobocza ul. Akacjowej w kierunku południowym, wzdłuż zachodniego pobocza ul. Marynkowskiej do ul. Kasztanowej, a następnie wzdłuż ul. Kasztanowej do granicy administracyjnej miasta Krosno. Od strony południowej linia obszaru biegnie w kierunku południowo zachodnim w linii prostej przecinając ul. Sikorskiego oraz tory kolejowe do skrzyżowania ul. Bieszczadzkiej i Władysława Reymonta, dalej biegnie w kierunku zachodnim do skrzyżowania ul. Bolesława Prusa z ul. Debrza a następnie w linii prostej w kierunku zachodnim przecinając ul. Wiejską, ul. Dębową, ul. Suchodolską do potoku Lubatówka i dalej wzdłuż północnego pobocza ul. Podmiejskiej do skrzyżowania z ul. Długą, a następnie wzdłuż północnego pobocza ul. Lotników aż do skrzyżowania z ul. Zręcińską. Od strony zachodniej linia obszaru biegnie w kierunku północnym wzdłuż wschodniego pobocza ul. Zręcińskiej aż do skrzyżowania z ul. Podkarpacką (drogą krajową nr 28). Dalej granica obszaru biegnie wzdłuż wschodniego pobocza ul. Podkarpackiej aż do skrzyżowania z ul. Krakowską, wzdłuż południowego pobocza ul. Krakowskiej do skrzyżowania z ul. Drzymały, dalej wzdłuż południowego pobocza ul. Drzymały do mostu na rzece Wisłok. Dalej linia obszaru biegnie wzdłuż południowo wschodniego brzegu rzeki Wisłok do zakola w okolicy ul. Wierzbowej i dalej w linii prostej w kierunku północno- wschodnim przecinając ul. Wierzbową, a następnie do przecięcia ul. Białobrzeskiej z potokiem Marcinek, skąd zaczęto opis.

21.1.2017

W województwie świętokrzyskim: od strony wschodniej i południowo-wschodniej: granicą powiatu kazimierskiego, od drogi powiatowej nr 0521T do skrzyżowania drogi powiatowej nr 0552T i drogi lokalnej Cieszkowy-Probołowice, terenem niezabudowanym na wschód od miejscowości Cieszkowy (gm. Czarnocin), przecina drogę wojewódzką nr 770, teren niezabudowany na wschód od miejscowości Swoszowice (gm. Czarnocin), przecina drogę wojewódzką nr 776, obejmuje miejscowość Broniszów (gm. Kazimierza Wielka) od strony południowej: teren niezabudowany równolegle do drogi powiatowej 0529T, obejmuje miejscowość Kamyszów (gm. Kazimierza Wielka), przecina drogę wojewódzką nr 768, obejmuję miejscowość Topola (gm. Skalbmierz) 3) od strony zachodniej: teren niezabudowane na zachód od miejscowości Topola (gm. Skalbmierz), przecina drogę wojewódzką nr 768, wzdłuż rzeki Nidzicy i cieku wodnego, teren niezabudowany na zachód od miejscowości Krępice do skrzyżowania drogi lokalnej z Krępic z drogą nr 770 4) od strony północnej i północno-zachodniej: wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 770, obejmuje miejscowości Ciuślice i Turnawiec (gm. Czarnocin), dalej granicy lasu w Malżycach (gm. Czarnocin) do granicy powiatu kazimierskiego.

21.1.2017

W województwie opolskim: od strony północnej: od skrzyżowania drogi 1403 O relacji Roszowicki Las – Dzielnica z ulicą Głogowiec w miejscowości Roszowicki Las (bez tej miejscowości) i dalej tą ulicą w kierunku wschodnim przecinając granicę gminy Cisek z gminą Bierawa do drogi 425 w miejscowości Dziergowice i dalej aż do linii kolejowej relacji Kędzierzyn-Koźle – Racibórz, następnie wzdłuż tej linii kolejowej, włączając miejscowość Dziergowice (bez miejscowości Solarnia), na południe do granicy powiatu kędzierzyńsko-kozielskiego z powiatem raciborskim; od strony południowej: od przecięcia rzeki Odra, granicy powiatu raciborskiego i powiatu kędzierzyńsko-kozielskiego w kierunku zachodnim wzdłuż zachodnich granic miejscowości Podlesie, miejscowości Dzielnica (włączając te miejscowości do obszaru); od strony zachodniej: od miejscowości Dzielnica w kierunku północnym wzdłuż południowych granic miejscowości Roszowice (bez tej miejscowości) do skrzyżowania drogi nr 1403 O z ulicą Głogowiec w miejscowości Roszowicki Las.

25.1.2017

W województwie śląskim: teren ograniczony od strony północnej: wzdłuż granicy powiatów Kędzierzyn-Koźle i Racibórz – od miejscowości Podlesie w kierunku wschodnim do miejscowości Solarnia; od strony wschodniej: od miejscowości Solarnia wzdłuż linii kolejowej relacji Kędzierzyn-Koźle – Racibórz do wysokości północnej granicy administracyjnej miejscowości Kuźnia Raciborska (bez tej miejscowości); od strony południowej: od północnej granicy administracyjnej miejscowości Kuźnia Raciborska, poprzez południowe granice miejscowości Budziska, obejmując tą miejscowość, do północnych granic administracyjnych miejscowości Turze (z pominięciem tej miejscowości); od strony zachodniej: od północnych granic administracyjnych miejscowości Turze, wzdłuż południowej i zachodniej granicy miejscowości Ruda, w linii prostej do granicy powiatu raciborskiego i kędzierzyńsko-kozielskiego na wysokości miejscowości Podlesie.

25.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania dróg gminnych nr 001343F i 001341F w miejscowości Ulim, granica obszaru biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 13, 14, 20, 21 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na południowy i biegnie po łuku, przecinając drogę krajową nr 22 oraz drogę powiatową nr 1395F między posesjami nr 6 i 4 w miejscowości Białobłocie, do skrzyżowania dróg na wysokości posesji nr 44 w miejscowości Białobłocie. Następnie linia granicy załamuje się i dalej biegnie w kierunku południowym, przecinając drogę krajową nr 22, drogę powiatową nr 1397F, Kanał Kiełpiński, omijając od strony północnej zabudowania miejscowości Kiełpin, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 54, 77, 78 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Tutaj linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północnozachodnim do punktu przecięcia działki katastralnej nr 77/1, 88/1, 80 w miejscowości Łąków. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północny i biegnie, przecinając Kanał Bema, rzekę Wartę, do skrzyżowania drogi gminnej nr 000414F z drogą prowadzącą do posesji nr 80 w miejscowości Chwałowice. Następnie linia granicy biegnie po łuku dalej w kierunku północnym, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1393F z drogą przebiegającą obok posesji nr 75 w miejscowości Chwałowice. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie, przecinając rzekę Wartę, w kierunku północno-wschodnim, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 310, 299, 205 w miejscowości Ulim przy drodze gminnej nr 001349F. Tutaj linia granicy zmienia swój kierunek na kierunek wschodni i biegnie do skrzyżowania dróg gminnych nr 001343F i 001341F w miejscowości Ulim, skąd rozpoczęto opis.

29.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od 52 kilometra drogi wojewódzkiej nr 22 w miejscowości Krasowiec, linia granicy obszaru biegnie po łuku w kierunku południowo-wschodnim, do skrzyżowania drogi gminnej nr 001320F z drogą prowadzącą do drogi gminnej nr 001318F.

Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku południowym do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1397F z drogą gminną nr 001318F. Następnie, po łuku, linia granicy biegnie omijając od strony zachodniej większość zabudowań miejscowości Orzelec, do punktu przecięcia nr 101, 102, 123, 124 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy załamuje się i biegnie dalej w kierunku południowym, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 221, 222, 253, 254 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy zmienia kierunek na zachodni i biegnie, przecinając drogę krajową nr 22, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 115, 116, 138, 139 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy zmienia kierunek na północny i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1282F z drogą prowadzącą do posesji nr 14A w miejscowości Rudnica. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku północnym do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1282F z drogą powiatową nr 1397F w miejscowości Płonica. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północno-wschodni i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1395F z drogą prowadzącą do posesji nr 48 w miejscowości Krasowiec. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na wschodni i biegnie do 52 kilometra drogi wojewódzkiej nr 22 w miejscowości Krasowiec, skąd rozpoczęto opis.

30.1.2017

W województwie małopolskim: teren ograniczony od strony wschodniej: wzdłuż drogi krajowej nr 7 – od węzła drogowego z drogą krajową nr 52 („Głogoczów”) do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1938 K; od strony południowej: od skrzyżowania z drogą krajową nr 7 wzdłuż drogi powiatowej nr 1938 K do mostu na rzece Krzyszkowianka w miejscowości Bęczarka (gm. Myślenice) i wzdłuż tej rzeki w kierunku południowo – zachodnim do południowej granicy administracyjnej tej miejscowości. Wzdłuż tej granicy, następnie południowej i południowo – zachodniej granicy administracyjnej miejscowości Krzywaczka (gm. Sułkowice) i wzdłuż granicy administracyjnej miejscowości Izdebnik (gm. Lanckorona) w kierunku południowo – wschodnim i dalej wzdłuż drogi krajowej nr 52 do skrzyżowania z droga gminną nr 470141 K w Izdebniku; od strony zachodniej: od skrzyżowania z droga krajową nr 52 w miejscowości Izdebnik w kierunku północnym droga gminną nr 470141 K i dalej w kierunku północno – wschodnim droga gminna nr 470146 K do granicy administracyjnej miejscowości Wola Radziszowska (gm. Skawina). Wzdłuż tej granicy w kierunku północno – zachodnim ok. 130 m i dalej droga lokalną w kierunku północnym przez miejscowość Wola Radziszowska i dalej drogą gminną nr 601166 K do drogi gminnej nr 601190 K – do mostu na rzece Cedron; od strony północnej: od mostu na drodze gminnej nr 601190 K w miejscowości Wola Radziszowska wzdłuż rzeki Cedron do jej ujścia do rzeki Skawinki, a następnie przez tą rzekę i dalej po jej wschodniej stronie w miejscowości Radziszów (gm. Skawina) wzdłuż dróg: gminnej nr 601225 K powiatowej nr 1940 K (ul. Podlesie), gminnej nr 601106 K (ul. Spacerowej) i Białej Drogi do wschodniej granicy administracyjnej tej miejscowości. Następnie wzdłuż tej granicy w kierunku południowym i dalej wzdłuż drogi lokalnej biegnącej przez Głogoczów – Działy do drogi krajowej nr 52 i węzła drogowego z drogą krajową nr 7 („Głogoczów”).

27.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia oddziału leśnego nr 370, 371, 389, 390 (Nadleśnictwo Międzychód) linia granicy obszaru biegnie w kierunku wschodnim przecinając drogę wojewódzką nr 192, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 386, 407, 408 (Nadleśnictwo Międzychód). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku południowym, przecinając drogę gminną nr 004313F, oddział leśny nr 431 (Nadleśnictwo Międzychód), do skrzyżowania drogi krajowej nr 24 z drogą powiatową nr 1323F. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku południowym, przecinając linię kolejową, oddziały leśne Nadleśnictwa Międzychód, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 519, 520, 528, 529 (Nadleśnictwo Międzychód). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku zachodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1327F z drogą gminną nr 004305F w miejscowości Lubikowo. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północny i biegnie po luku przecinając drogę krajową nr 24 na wysokości wjazdu do miejscowości Przytoczna, obejmując całą miejscowość Przytoczna. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku północnym nad zbiornikiem wodnym „Nadolno”, obejmując cały ten zbiornik. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na wschodni i biegnie po łuku, omijając od strony południowej zabudowania miejscowości Dębówko, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 370, 371, 389, 390 (Nadleśnictwo Międzychód), skąd rozpoczęto opis. Miejscowości znajdujące się w obszarze zapowietrzonym – w gminie Przytoczna: Przytoczna, Goraj, Lubikowo.

3.2.2017

W województwie opolskim: teren ograniczony: od strony południowej: od przecięcia torów kolejowych z ulicą Strzelecką w miejscowości Domaszowice następnie do skrzyżowania z drogą krajową nr 42 stąd ulicą lipową łącząca miejscowość Wielołękę i Międzybrodzie (z wyłączeniem tych miejscowości) do Duczowa Małego, aż do krzyżowania z drogą krajową nr 42; od strony wschodniej: w linii prostej od torów kolejowych w kierunku sołectwa Duczów Mały łącznie z tą miejscowością, a dalej poprzez miejscowość Duczów Wielki (łącznie z nią) do sołectwa Świniary Małe; od strony północnej: od Świniar Małych drogą do miejscowości Polkowskie łącznie z tą miejscowością, a dalej w linii prostej do drogi Strzelce -Woskowice Górne; od strony zachodniej wzdłuż drogi Woskowice Górne-Strzelce do drogi nr 42 i tą drogą do północnych granic administracyjnych Domaszowic do ul. Strzeleckiej.

31.1.2017

W województwie dolnośląskim: teren ograniczony: od strony wschodniej: szczytami Kamień Wielki, Kościelny Las w kierunku ulicy 1 go Maja do skrzyżowania z drogą na ul. Jakubowice, następnie wzdłuż tej drogi do wyciągu narciarskiego, następnie szczyt Świni Grzbiet do granicy państwa w kierunku Wzgórza Bluszczowa; od strony południowej: od granicy Kudowa Słone Nachod, 1,5 km od szczytu Ptasznica w kierunku północnym do skrzyżowania drogi nr 8 z drogą na Dańczów; od strony zachodniej i północnej: od Wzgórza Bluszczowa wzdłuż granicy państwa do przejścia Kudowa Słone Nachod. W obszarze zapowietrzonym znajdują się następujące miejscowości: Kudowa Zdrój (z wyłączeniem ul. Pstrążna, ul. Bukowiny, ul. Jakubowice), część zachodnia Jeleniowa do skrzyżowania z drogą na Dańczów.

1.2.2017

W województwie małopolskim: od strony południowej: z Parku Miejskiego w Skawinie (gm. Skawina) – od Starorzecza Skawinki wzdłuż cieku wodnego biegnącego w kierunku południowym w kierunku ul. Spacerowej i dalej wzdłuż tego cieku w kierunku południowo – wschodnim a następnie wschodnim do wschodniej granicy administracyjnej Skawiny. Wzdłuż tej granicy w kierunku północnym i dalej wzdłuż granicy administracyjnej miejscowości Brzyczyna (gm. Mogilany) w kierunku północno-wschodnim i północnym do potoku Rzepnik. Wzdłuż tego potoku w kierunku północnym przez ok. 600 m i dalej w kierunku wschodnim wzdłuż cieku wodnego przez Brzyczynę do wschodniej granicy administracyjnej tej miejscowości; od strony wschodniej: od cieku wodnego w miejscowości Brzyczyna w kierunku północnym wzdłuż wschodniej granicy administracyjnej tej miejscowości i dalej wzdłuż drogi gminnej nr 600684 K (ul. Słonecznej) w Libertowie (gm. Mogilany) do drogi powiatowej nr 2174 K (ul. Jana Pawła II). Następnie wzdłuż tej drogi w kierunku zachodnim do granicy administracyjnej Krakowa i dalej wzdłuż tej granicy do ul. Libertowskiej w Krakowie. Ul. Libertowską, następnie ul. Leona Petrażyckiego przez ok. 150 m w kierunku wschodnim i dalej w kierunku północnym drogą lokalną do linii kolejowej nr 94 (Kraków Płaszów – Oświęcim). Wzdłuż tej linii kolejowej do ul. Biskupa Albina Małysiaka i dalej tą ulicą w kierunku zachodnim i północnym przez ok. 1400 m, a następnie drogą lokalną (gruntową) w kierunku północno – zachodnim przez ok. 500 m – do ul. Spacerowej. Od strony północnej: ulicami: Spacerową, Doktora Józefa Babińskiego, Skotnicką, Aleksandra Brücknera, Dąbrowa, Obrony Tyńca do zachodniej granicy kompleksu leśnego (w Bielańsko – Tynieckim Parku Krajobrazowym); od strony zachodniej: od ul. Obrońców Tyńca zachodnią granicą kompleksu leśnego do ul. Bogucianka i dalej w kierunku południowo-zachodnim i południowym do północnej granicy administracyjnej Skawiny. Następnie wzdłuż tej granicy do rzeki Skawinki i dalej wzdłuż tej rzeki do Parku Miejskiego w Skawinie – do cieku wodnego biegnącego do Starorzecza Skawinki.

1.2.2017“

„Mitgliedstaat: Rumänien

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Localitatea ULMI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea TOMSANI, comuna TOMSANI, județul Prahova.

Localitatea SATUCU, comuna TOMSANI, județul Prahova.

Localitatea LOLOIASCA, comuna TOMSANI, județul Prahova

31.1.2017“

„Mitgliedstaat: Slowakei

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

okres Bratislava IV:

celé mestské časti Devín, Dúbravka, Lamač

mestská časť Záhorská Bystrica:

časti Plánky, Krematórium a Urnový Háj

mestská časť Devínska Nová Ves:

časť južne od potoka Mláka

20.1.2017

Okres Košice — okolie:

Obce: Kostoľany nad Hornádom, Sokoľ

Okres Košice — mesto:

Mestská časť: Košice-Kavečany

27.1.2017

Okres Prešov

Obce:

Chmeľov

Chmeľov — časť Podhrabina

Lipníky

Lipníky- časť Taľka

Lipníky- časť Podhrabina

Nemcovce

Nemcovce- časť Zimná studňa

Pušovce

Čelovce

5.2.2017

Okres Trnava

Obce:

Horná Krupá

Naháč

Horné Dubové

6.2.2017“

„Mitgliedstaat: Vereinigtes Königreich

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Area comprising: Those parts of Carmarthenshire County (ADNS code 00110) contained within a circle of a radius of three kilometres, centred on WGS84 dec. coordinates N51.7781 and W4.2208

24.1.2017

Area comprising: Those parts of North Yorkshire Country (ADNS code 00176) contained within a circle of a radius of three kilometres, centred on WGS84 dec. coordinates N54.0467and W2.1539

27.1.2017“

2.

Teil B wird wie folgt geändert:

a)

Der Eintrag für Bulgarien erhält folgende Fassung:

„Mitgliedstaat: Bulgarien

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

VIDIN

Municipality of Vidin:

Dunavtzi

Tarnyane

Bukovetz

Bela Rada

Peshakovo

Druzhba

General Marinovo

Gradetz

Akatzievo

Dinkovitza

Inovo

Plakude

Mayor Uzunovo

Kapitanovtzi

Pokrayna

Vidin

6.2.2017

Municipality of Dimovo:

Mali Drenovetz

Izvor

Shipot

Kostichovtzi

Medovnitza

Karbintz

20.1.2017

Municipality of Ruzhintzi:

Ruzhintzi

Drazhintzi

Belo pole

Rogletz

Drenovetz

20.1.2017

Municipality of Dimovo:

Septemvriitzi

Yarlovitza

20.1.2017

Municipality of Vidin:

Novoseltzi

Ruptzi

Slana Bara

29.1.2017 bis 6.2.2017

Municipality of Dimovo:

Vodnyantzi

12.1.2017 bis 20.1.2017

VRATZA

Municipality of Vratza:

Beli izvor

Nefela

Vlasatitza

Lilyatche

Tchiren

Kostelevo

Veseletz

Zgorigrad

Vratza

18.1.2017

Municipality of Vratza:

Dabnika

10.1.2017 bis 18.1.2017

PLOVDIV

Municipality of Maritza:

Yasno pole

22.1.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Maritza:

Manole

Manolsko Konare

4.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Maritza:

Trilistnik

Rogosh

Chekeritza

4.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Maritza:

Trud

Tzaratzovo

Stroevo

10.2.2017

Municipality of Maritza:

Kalekovetz

Krislovo

23.1.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Maritza:

Graf Ignatievo

2.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Maritza:

Dink

Zhelyazno

Voyvodinovo

Skutare

19.2.2017

Municipality of Rakovski:

Momino selo

11.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Brezovo:

Padarsko

28.1.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Brezovo:

Zlatosel

6.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Brezovo:

Tyurkmen

22.1.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Brezovo:

Sarnegor

Rozovetz

Chehlare

14.2.2017

Municipality of Brezovo:

Varben

2.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Brezovo:

Babek

Boretz

Zelenikovo

Streltzi

19.2.2017

Municipality of Brezovo:

Drangovo

Otetz Kirilovo

7.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Brezovo:

Choba

Brezovo

11.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Kaloyanovo:

Glavatar

11.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Kaloyanovo:

Begovo

Chernozemen

Razhevo

Kaloyanovo

12.2.2017

Municipality of Kaloyanovo:

Dalgo pole

19.2.2017

Municipality of Kaloyanovo:

Zhitnitsa

Gorna Mahala

Duvanlii

15.2.2017

Municipality of Kaloyanovo:

Razhevo Konare

4.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Kaloyanovo:

Otetz Paisievo

19.2.2017

Municipality of Rakovski:

Tatarevo

5.2.2017

Municipality of Rakovski:

Belozem

28.1.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Rakovski:

Shishmantzi

Bolyarino

19.2.2017

Municipality of Rakovski:

Chalakovi

Stryama

11.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Rakovski:

Rakovski

7.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Sadovo:

Milevo

Popovitsa

Seltsi

Bogdanitza

Ahmatovo

Sadovo

Cheshnegirovo

Kochevo

19.2.2017

Municipality of Purvomai:

Vinitsa

22.1.2017 bis 5.2.2017

Municipality of Purvomai:

Purvomai

Dobri dol

Tatarevo

5.2.2017

Municipality of Purvomai:

Gradina

Krushevo

28.1.2017 bis 5.2.2017

Municipality of Hisarya:

Starosel

Matenitza

Hisarya

Chernichevo

Belovitza

15.2.2017

Municipality of Hisarya:

Staro Zhelezare

Novo Zhelezare

Panicheri

7.2.2017 bis 15.2.2017

Municipality of Saedinenie:

Lyuben

15.2.2017

Municipality of Saedinenie:

Malak chardak

Golyam chardak

Tzarimir

10.2.2017

Municipality of Karlovo:

Mrachenik

10.2.2017

STARA ZAGORA

Municipality of Bratya Daskalovi:

Gorno BelevoOpulchenets

Orizovo

Plodovitovo

6.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Mirovo

22.1.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Saedinenie

4.2.2017 bis 12.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Pravoslav

4.2.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Granit

28.1.2017 bis 19.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Kolio Marinovo

Dolno novo selo

Naidenovo

Golyam dol

Gorno Belevo

Veren

Partizanin

Cherna gora

12.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Veren

Malak dol

Markovo

Medovo

4.2.2017 bis 12.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Cherna gora

29.1.2017 bis 6.2.2017

Municipality of Bratya Daskalovi:

Bratya Daskolovi

4.2.2017 bis 12.2.2017

Municipality of Chirpan:

Sredno gradishte

Izvorovo

Spasovo

12.2.2017

Municipality of Chirpan:

Chirpan

6.2.2017

MONTANA

Municipality of Montana:

Montana

Blagovo

19.1.2017 bis 27.1.2017

Municipality of Montana:

Dolno Belotitsi

Nikolovo

Krapchene

Trifonovo

Gorno Cerovene

Dolna Verenitsa

Voinitsi

Studeno buche

27.1.2017

KARDZHALI

Municipality of Kardzhali:

Zornitza

26.1.2017 bis 2.2.2017

Municipality of Kardzhali:

Skalishte

Shiroko pole

Zhinzifovo

Panchevo

Byalka

Zvezden

Oresnitza

Murgovo

Madretz

Dobrinovo

Visoka polyana

Perperek

Svatbare

Kokiche

Kaloyantzi

Gnyazdovo

Dolishte

Konevo

Lisitzite

Vishegrad

Ostrovitza

2.2.2017

Municipality of Momchilgrad:

Momina salza

Bivolyane

Gurgulitza

Devintzi

Letovnik

Tatul

Raven

Nanovitza

Postnik

2.2.2017

Municipality of Chernoochene:

Gabrovo

15.2.2017

Municipality of Krumovgrad:

Boynik

Studen kladenetz

2.2.2017

HASKOVO

Municipality of Stambolovo:

Byal kladenetz

2.2.2017

Municipality of Stambolovo:

Zhalt bryag

Kralevo

Gledka

Tzareva polyana

15.2.2017

Municipality of Haskovo:

Kozletz

Teketo

Galabetz

Trakietz

Mandra

Dolno Voyvodino

Gorno Voyvodino

Garvanovo

Shiroka polyana

Koren

Dolno Voyvodino

Gorno Voyvodino

Orlovo

Stamboliiski

Dinevo

15.2.2017

Municipality of Dimitrovgrad:

Dimitrovgrad

Krepost

Yabalkovo

Stalevo

Gorski izvor

Svetlina

6.2.2017

Municipality of Haskovo:

Haskovo

Konush

Klokotnitza

28.1.2017 bis 15.2.2017

Municipality of Haskovo:

Podkrepa

Momino

Krivo pole

15.2.2017

Municipality of Haskovo:

Malevo

7.2.2017 bis 15.2.2017

Municipality of Haskovo:

Manastir

Voyvodovo

7.2.2017 bis 15.2.2017

Municipality of Haskovo:

Vaglarovo

7.2.2017 bis 15.2.2017

Municipality of Dimitrovgrad:

Kasnakovo

Krum

Dobrich

28.1.2017 bis 6.2.2017

Municipality of Harmanli:

Harmanli

Rogozinovo

Bulgarin

Kolarovo

Biser

Nadezhden

Bogomil

15.2.2017

Municipality of Harmanli:

Dositeevo

7.2.2017 bis 15.2.2017

Municipality of Lyubimetz:

Lyubimetz

Yerusalimovo

Belitza

15.2.2017

Municipality of Mineralni bani:

Mineralni bani

Tatarevo

Bryastovo

Susam

Sirakovo

Koletz

Spahievo

15.2.2017

BURGAS

Municipality of Sredetz:

Belila

Bistretz

Zagortzi

Zornitza

Kubatin

Malina

Orlintzi

Radoynovo

Svetlina

4.2.2017

Municipality of Sredetz:

Prohod

Draka

27.1.2017 bis 4.2.2017“

b)

Zwischen dem Eintrag für Bulgarien und dem Eintrag für Dänemark wird folgender Eintrag für die Tschechische Republik eingefügt:

„Mitgliedstaat: Tschechische Republik

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Biskoupky na Moravě (604755), Bohutice (606677), Čučice (624373), Dobelice (626821), Dobřínsko (627917), Dolní Kounice (629286), Hlína u Ivančic (639184), Hrubšice (648639), Jezeřany (659428), Maršovice (659436), Kadov (661961), Kratochvilka (644133), Kubšice (676888), Lesonice u Moravského Krumlova (680249), Moravské Bránice (698890), Miroslavské Knínice (695394), Neslovice (703729), Nové Bránice (706043), Olbramovice u Moravského Krumlova (709930), Padochov (717371), Petrovice u Moravského Krumlova (720178), Polánka u Moravského Krumlova (725064), Silůvky (747815), Trboušany (768057), Zbýšov u Oslavan (792110), Babice u Rosic (600709), Branišovice (609374), Cvrčovice u Pohořelic (618152), Čermákovice (619698), Dolní Dubčany (628956), Džbánice (634310), Horní Dubňany (642843), Míšovice (645699), Jamolice (656674), Ketkovice (664855), Kupařovice (677582), Loděnice u Moravského Krumlova (686344), Lukovany (689041), Malešovice (690872), Mělčany u Ivančic (692786, Miroslav (695378), Našiměřice (701661), Němčičky (703052), Omice (711195), Ořechov (712612), Pravlov (733016), Radostice u Brna (738310), Rosice u Brna (741221), Rybníky na Moravě (744026), Senorady (747530), Skalice u Znojma (747947), Střelice u Brna (757438), Suchohrdly u Miroslavi (759210), Šumice (764248), Tetčice (766861), Tulešice (771449), Vémyslice (779971), Zakřany (790478), Zastávka (791113), Vedrovice (777536), Zábrdovice u Vedrovic (798754)

7.2.2017

Němčice u Ivančic (655813), Alexovice (655821), Budkovice (615595), Ivančice (655724), Kounické Předměstí (655741), Letkovice (655830), Moravský Krumlov (699128), Nová Ves u Oslovan (705659), Rokytná (699225), Oslavany (713180), Řeznovice (745421),

30.1.2017 bis 7.2.2017

Bavory (601209), Dobré Pole (627259), Dolní Věstonice (630331), Horní Věstonice (644579), Ivaň (655708), Nová Ves u Pohořelic (705667), Novosedly na Moravě (706973), Perná (719242), Březí u Mikulova (613908), Jevišovka (659363), Klentnice (666149), Litobratřice (685356), Nový Přerov (707864), Pavlov u Dolních Věstonic (718394), Pohořelice nad Jihlavou (724866), Popice (725757), Pouzdřany (726729), Přibice (735311), Strachotín (755893), Troskotovice (768553), Vlasatice (783307) a Vranovice nad Svratkou (785512)

10.2.2017

Brod nad Dyjí (612642), Dolní Dunajovice (628964), Drnholec (632520), části katastrálního území Mušov (700401) a Pasohlávky (718220), přičemž východní hranice území tvoří silnice E461

2.2.2017 bis 10.2.2017

Benátecká Vrutice (602060), Borek nad Labem (607517), Brandýs nad Labem (609048), Brázdim (609773), Břežany II (614955), Bříství (615056), Černíky (620220), Dehtáry (658481), Dřevčice u Brandýsa nad Labem (632937), Hlavenec (638960), Horoušany (644803), Jenštejn (658499), Jirny (660922), Kozovazy (788490), Lhota u Dřís (680931), Litol (689556), Lysá nad Labem (689505), Martinov (791008), Mochov (698067), Nehvizdy (702404), Ostrov u Brandýsa nad Labem (609234), Podolanka (724149), Polerady u Prahy (725218), Popovice u Brandýsa nad Labem (609251), Předměřice nad Jizerou (734284), Přerov nad Labem (735035), Radonice u Prahy (738247), Sedlčánky (619213), Skorkov (748382), Sojovice (752169), Stará Boleslav (609170), Stará Lysá (753807), Starý Vestec (755231), Svémyslice (792772), Šestajovice u Prahy (762385), Tlustovousy (771414), Tuklaty (771422), Tuřice (771856), Úvaly u Prahy (775738), Vykáň (787558), Vyšehořovice (788503), Záryby (791016), Zeleneč (792781)

9.2.2017

Čelákovice (619159), Káraný (708020), Lázně Toušeň (767859), Mstětice (792764), Nový Vestec (708038), Otradovice (748366), Stránka u Brandýsa nad Labem (609269), Záluží u Čelákovic (619230), Zápy (609226)

2.2.2017 bis 9.2.2017

Bělý (689831), Bezděkov nad Metují (603597),

Blažkov u Slavoňova (750395), Bohdašín nad Olešnicí (621099), Bohdašín v Orlických horách (606197),

Borová (607711), Bražec (701343), Červený Kostelec (621102), Česká Čermná (621269), Dlouhé (707317), Dolní Radechová (630063), Horní Dřevíč (754811), Horní Kostelec (621111), Horní Radechová (643874), Horní Rybníky (789356), Hronov (648370), Jestřebí nad Metují (659088), Jizbice u Náchoda (661449), Kramolna (768910), Lhotky (768928), Libchyně (659096), Lipí u Náchoda (684031), Machov (689840), Machovská Lhota (689858), Městská Kramolna (768936), Mezilesí u Náchoda (693685), Náchod (701262), Nízká Srbská (689866), Nový Hrádek (707341), Olešnice u Červeného Kostelce (710369), Olešnice v Orlických horách (710466), Police nad Metují (725323), Provodov (733881), Přibyslav nad Metují (735710), Radešov nad Metují (725331), Rokytník (648434), Řešetova Lhota (758531), Sendraž (659100), Slavíkov u Náchoda (750182), Slavoňov (750409), Staré Město nad Metují (701335), Starkoč u Vysokova (788384), Studnice u Náchoda (758540),

Šonov u Nového Města nad Metují (762920), Trubějov (768952), Třtice nad Olešnicí (758558), Velká Ledhuje (725340), Velké Petrovice (779261), Velký Dřevíč (648400), Vrchoviny (786527), Všeliby (796581), Vysoká Srbská (788121), Vysokov (788392), Zábrodí (789364), Zbečník (648396), Zlíčko (788147), Žabokrky (648418)

11.2.2017

Babí u Náchoda (701297), Běloves (701301), Dobrošov (627445), Malá Čermná (648451), Malé Poříčí (701378), Pavlišov (718343), Velké Poříčí (648426), Žďárky (795526)

3.2.2017 bis 11.2.2017

Babčice (630551), Běleč u Mladé Vožice (601896), Bendovo Záhoří (604976), Beranova Lhota (658049), Bítov u Radenína (737500), Blanice u Mladé Vožice (604984), Bradáčov (608963), Broučkova Lhota (658278), Čekanice u Tábora (619086), Dědice u Nemyšle (703290), Dlouhá Lhota u Tábora ( 626406), Hlasivo (638838), Hlinice (639231), Horní Hrachovice (724696), Horní Světlá u Bradáčova (608971), Hroby (648256), Chotoviny (653411), Chrbonín (654124), Janov u Mladé Vožice (656909), Jedlany (658057), Jeníčkova Lhota (658286), Kozmice u Chýnova (648264), Krchova Lomná (604992), Krtov (675156), Křtěnovice (705918), Lažany u Chýnova (648272), Lejčkov (629138), Malešín u Vodice (784265), Malý Ježov (779610), Měšice u Tábora (693456), Mladá Vožice (696722), Mostek u Ratibořských Hor (724726), Nahořany u Mladé Vožice (740284), Nová Ves u Chýnova (705870), Nové Dvory u Pořína (726079), Oblajovice (708607), Podolí u Ratibořských Hor (724211), Pojbuky (724980), Pořín (726087), Prasetín (732907), Radenín (737518), Radostovice u Smilových Hor (738484), Radvanov u Mladé Vožice (738875), Rašovice u Hlasiva (638854), Ratibořice u Tábora (739863), Ratibořské Hory (739880), Rodná (740292), Řemíčov (745073), Sezimovo Ústí (747688), Smilovy Hory (751065), Stará Vožice (754064), Stoklasná Lhota (619094), Turovec (705888), Vlčeves (783641), Vodice u Tábora (784273),Vrážná (653471), Vřesce (786667), Zadní Lomná (724998), Zadní Střítež (725005), Záhostice (655481), Zárybničná Lhota (790991);

Bedřichov u Zhořce (792934), Bezděčín u Obrataně (708691), Cetoraz (617679), 708704 Hrobská Zahrádka (708704), Křeč (708704), Obrataň (708712),

Sudkův Důl (758787), Těchobuz (765449),

Velká Rovná (792942), Zhoř u Pacova (792951).

14.2.2017

Blanička (724718), Dobronice u Chýnova (627399), Dolní Hořice (629103), Domamyšl (630560), Dub u Ratibořských Hor (633259), Hartvíkov (708585), Chotčiny (652814), Chýnov u Tábora (655473), Kladruby (629120), Kloužovice (666572), Mašovice (652822), Pohnánec (724700), Pohnání (724734), Velmovice (666581);

6.2.2017 bis 14.2.2017

601179 Bavorov, 636657 Blanice, 615609 Budyně, 784338 Čavyně, 623482 Číčenice, 623776 Čichtice, 626180 Dívčice, 631710 Hájek u Bavorova, 746681 Hlavatce u Českých Budějovic, 647608 Hracholusky u Prachatic, 654981 Chvalešovice, 655007 Chvaletice u Protivína, 676705 Kloub, 674052 Krašlovice, 674303 Krč u Protivína, 691216 Krtely, 755729 Křepice u Vodňan, 676713 Křtětice, 746690 Lékařova Lhota, 674061 Lidmovice, 655261 Lužice u Netolic, 689769 Mahouš, 691224 Malovice u Netolic, 691232 Malovičky, 733849 Milenovice, 633151 Nákří, 703940 Netolice, 647616 Obora u Hracholusk, 689785 Olšovice, 746711 Plástovice, 691241 Podeřiště, 676721 Pohorovice, 757110 Protivec, 733857 Protivín, 737402 Radčice u Vodňan, 746720 Sedlec u Českých Budějovic, 748315 Skočice, 760862 Svinětice, 757136 Šipoun, 674311 Těšínov u Protivína, 672327 Útěšov, 779512 Velký Bor u Strunkovic, 674079 Vitice u Vodňan, 789089 Záblatí, 674320 Záboří u Protivína, 797260 Žitná u Netolic

17.2.2017

681946 Černěves u Libějovic, 773603 Hvožďany u Vodňan, 651117 Chelčice, 681954 Libějovice, 681962 Nestanice, 755745 Stožice, 651125 Truskovice, 773611 Újezd u Vodňan, 784281 Vodňany

9.2.2017 bis 17.2.2017“

c)

Der Eintrag für Deutschland erhält folgende Fassung:

„Mitgliedstaat: Deutschland

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

SACHSEN-ANHALT

Landeshauptstadt Magdeburg

In der Gemeinde Magdeburg die Ortsteile

Berliner Chaussee

Puppendorf

Siedlung Wiesengrund

Neugrüneberg

Gartenkolonie Steinwiese

Herrenkrug

Brückfeld

Friedensweiler

22.1.2017

Landeshauptstadt Magdeburg

In der Gemeinde Magdeburg die Ortsteile

Rothensee

Eichenweiler

Neustädter See

Siedlung Schiffshebewerk

Barleber See

Industriehafen

22.1.2017

Landeshauptstadt Magdeburg

In der Gemeinde Magdeburg der Ortsteil

Neue Neustadt

22.1.2017

Landkreis Börde

In der Einheitsgemeinde Barleben der Ortsteil

Barleben

22.1.2017

Landkreis Börde

In der Einheitsgemeinde Wolmirstedt die Ortsteile

Glindenberg

Rothensee Siedlung

22.1.2017

Landkreis Börde

In der Gemeinde Loitsche-Heinrichsberg der Ortsteil

Heinrichsberg

22.1.2017

Landkreis Jerichower Land

In der Gemeinde Burg die Ortsteile

Stadtgebiet Burg

Gütter

Niegripp

Brehm

Detershagen

Reesen

Schartau

22.1.2017

Landkreis Jerichower Land

In der Gemeinde Möckern die Ortsteile

Stadt Möckern (Randzone)

Zeddenick

Stegelitz

Wörmlitz

Ziepel

Büden

Tryppehna

22.1.2017

Landkreis Jerichower Land

In der Gemeinde Gommern die Ortsteile

Nedlitz

Karith

Vehlitz

Pöthen

22.1.2017

Landkreis Jerichower Land

In der Gemeinde Möser der Ortsteil

Hohenwarthe

22.1.2017

Landkreis Jerichower Land

In der Gemeinde Biederitz die Ortsteile

Stadt Biederitz

Woltersdorf

Königsborn

Gerwisch

Gübs

22.1.2017

Landkreis Jerichower Land

In der Gemeinde Gommern die Ortsteile

Wahlitz

Menz

22.1.2017

Landkreis Jerichower Land

In der Gemeinde Burg der Ortsteil

Detershagen

14.1.2017 bis 22.1.2017

Landkreis Jerichower Land

In der Gemeinde Möser die Ortsteile

Möser Stadt

Hohenwarthe

Schermen

Pietzpuhl

Lostau

Körbelitz

14.1.2017 bis 22.1.2017

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Köthen (Anhalt) die Ortsteile

Arensdorf

Dohndorf

Elsdorf

Gahrendorf

Hohsdorf

Löbnitz an der Linde

Merzien

Porst

Wülknitz

Zehringen

22.2.2017

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Südliches Anhalt die Ortsteile

Breesen

Cosa

Fernsdorf

Görzig

Großbadegast

Libehna

Locherau

Meilendorf

Pfriemsdorf

Prosigk

Reinsdorf

Repau

Reupzig

Ziebigk

22.2.2017

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Aken (Elbe) der Ortsteil

Kleinzerbst

22.2.2017

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Osternienburger Land die Ortsteile

Drosa

Elsdorf

Elsnigk

Frenz

Kleinpaschleben

Klietzen

Maxdorf

Micheln

Mölz

Osternienburg

Pißdorf

Rosefeld

Sibbesdorf

Thurau

Trebbichau

Trinum

Wulfen

Würflau

Zabitz

22.2.2017

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Südliches Anhalt die Ortsteile

Friedrichsdorf

Lausigk

Naundorf

Scheuder

Storkau

22.2.2017

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Köthen (Anhalt) der Ortsteil

Baasdorf

22.2.2017

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

In der Gemeinde Südliches Anhalt die Ortsteile

Edderitz

Gröbzig

Maasdorf

Piethen

Pilsenhöhe

Wörbzig

22.2.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Gemeinde Bernburg (Saale) die Ortsteile

Biendorf

Wohlsdorf mit Crüchern

Poley mit Weddegast

22.2.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Gemeinde Könnern die Ortsteile

Gerlebogk

Cormigk mit Sixdorf

22.2.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Gemeinde Nienburg (Saale) der Ortsteil

Borgesdorf

22.2.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Barby (Elbe) die Ortsteile

Gnadau mit Döben

Tornitz mit Grube Alfred und Werkleitz

Wespen

1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Barby (Elbe) der Ortsteil

Zuchau mit Colno

1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) die Stadt

Nienburg

1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Nienburg (Saale) die Ortsteile

Altenburg

Gerbitz

Grimschleben

Jesar

Neugattersleben

Wedlitz und Wispitz

1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Staßfurt die Ortsteile

Atzendorf

Brumby

Förderstedt

Glöthe

Hohenerxleben

Löbnitz

Üllnitz

1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

Einzelne Gebiete in der Einheitsgemeinde Staßfurt:

Die Grenze des Gebietes beginnt im Gewerbegebiet Friedrichshall, weiter bis zum Güterbahnhof, entlang der Gleise (Am Knüppelsberg, Industriestraße, Zollstraße, Förderstedter Straße bis zur Abzweigung) und endet im Gewerbegebiet Atzendorfer Straße

1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

Einzelne Gebiete in der Einheitsgemeinde Bernburg (Saale):

Nördlich der B6n — Strenzfeld, Magdeburger Chaussee, Bodestraße und alle Querstraßen zwischen Magdeburger Chaussee und Bodestraße (Zick-Zack-Hausen)

1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Bördeland die Ortsteile

Biere

Eggersdorf

Eickendorf

Großmühlingen

Kleinmühlingen

Zens

1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Staßfurt der Ortsteil

Brumby

21.2.2017 bis 1.3.2017

Landkreis Salzlandkreis

In der Einheitsgemeinde Calbe der Ortsteil

Wartenberg

21.2.2017 bis 1.3.2017

NIEDERSACHSEN

Landkreis Oldenburg

Sämtliche Ortsteile der Gemeinde Dötlingen sowie die Mitgliedsgemeinde Prinzhöfte in der Samtgemeinde Harpstedt und im Westen sämtliche Ortsteile der Gemeinde Großenkneten und der Gemeinde Wardenburg

Nicht betroffen sind die Mitgliedsgemeinden Kirchseelte, Dünsen, Beckeln und Colnrade

Die östliche Grenze beginnt an der Stadtgrenze zu Delmenhorst/Annengraben/Groß Ippener

Groß Ippener Heide bis zur A 1, südlich weiter Rtg. Osnabrück bis zum Ortholzer Weg, weiter bis Kl. Ippener

in südlicher Richtung auf die Harpstedter Str. (L 776) mit Übergang zur Delmenhorster Landstr. bis zur Amtsfreiheit im Flecken Harpstedt

L 338 (Ortsdurchfahrt Harpstedt) Rtg. Wildeshausen bis Abbiegung Wohlde

entlang der Straße Wohlde in südlicher Richtung, Appenriede, bis zur K 5, Harjehausen

der K 5 entlang in Fahrtrichtung Hölingen bis Bühren, K 248

K 248 nördliche Richtung bis K 246

K 246 folgend bis zu den Großen Steinen

Bauerschaft Kleinenkneten über Goldenstedter Str. (L 862), Bauerschaft Düngstrup, weiter bis Bauerschaft Holzhausen, Platz Dorfgemeinschaftshaus

westlich bis zur Kreisgrenze/Aue

entlang der Kreisgrenze, Gemeindegrenze Großenkneten, gesamtes Gemeindegebiet Großenkneten sowie Gemeinde Wardenburg

Anschluss in Wardenburg, Rtg. Hatten, K 235, Astruper Str.

nördlich Bahnhofstr./Hatter Weg, K 314, Rtg. Kirchhatten bis Grüner Weg

Grüner Weg, Imhagenweg, Munderloh, nördlich Munderloher Str., Schoolpatt, Tonweg, Heidhuser Weg, Plietenberger Weg, Zur Spillerei

nördlich entlang Ortstr., Sandersfelder Weg, weiter nördlich Am Postweg

südlich Bremer Weg, Bremer Str. bis zur A 28

A 28 Rtg. Bremen bis zur Kreisgrenze Oldenburg/ Stadtgrenze Delmenhorst

24.1.2017

Landkreis Oldenburg

Ausgangspunkt ist im Ortsteil Rhade die Straße Rhader Sand

nördlich in den Bassumer Weg bis zur Abbiegung Hinterm Feld

der Straße folgend bis zur BEB Betriebsstätte

sofort rechts der Straße folgend bis zur Kreuzung Stedinger Weg

weiter auf dem Stedinger Weg, Rtg. Brettorf bis zur Bareler Str.

auf die Bareler Str. nördlich bis zum Welsburger Holz

südlich weiter auf die Straße Zum Welsburger Holz bis Hasen-Ahlers-Weg

Hasen-Ahlers-Weg entlang nördlich Rtg Immer bis zur Kreuzung K 327

Stüher Str., K327, Rtg Klattenhof bis Am Stühe

Am Stühe weiter südlich folgend bis zur Kreuzung Bassumer Weg

Bassumer Weg östlich Rtg. Hengsterholz bis zur Gemeindegrenze

weiter südlich der Gemeindegrenze Dötlingen folgend bis zur Bundesstraße

B 213 folgend Rtg. Wildeshausen bis zur Einmündung Iserloyer Str., Hockensberg

Iserloyer Str. bis zur Kreuzung Aschenstedt / Wildeshauser Str.

nördliche Richtung bis Klosterkamp/Brettorfer Kirchweg

Brettorfer Kirchweg, Klosterkamp, Am Gehege, Neerstedter Str.

nördlich Neerstedter Str. entlang bis Zum Schwarzen Moor

weiter nördlich Zum Schwarzen Moor mit Übergang Oher Kirchweg

über die Kreuzung weiter nördlich Straße Zur Bäke bis Schinkenweg

östlich Schinkenweg bis zur Kirchhatter Str. / L 872

diese nördlich folgend bis zum Ausgangspunkt Rhader Sand, Rtg. Kirchhatten

16.1.2017 bis 24.1.2017

Landkreis Cloppenburg

Von der Lethe entlang der Autobahn A 29 bis zur Autobahnauffahrt Ahlhorn, von dort entlang der B 213 in westlicher Richtung bis zur Kellerhöher Straße, entlang dieser in nördlicher Richtung bis Bether Tannen, dieser folgend in westlicher Richtung bis Kanalweg, von dort in westlicher Richtung über Am Dorfteich bis Heideweg. Diesem in nördlicher Richtung folgend bis Christkind-chenweg, diesem in westlicher Richtung folgend bis zur B 72. Entlang dieser in nördlicher Rich-tung bis zur Gemeindegrenze Stadt Cloppenburg / Gemeinde Garrel. Dieser in westlicher Richtung folgend bis zur Varrelbuscher Straße, weiter nach Westen bis Im Witten, entlang dieser Straße nach Norden bis zum Wald, weiter in westlicher Richtung bis Hüttekamp, dieser folgend bis Petersfelder Weg, entlang diesem zur Straße Neumühlen und über Neumühler Weg, Kleine Tredde, Augustendorfer Weg bis Wöstenweg, diesem folgend in nordöstlicher Richtung bis Langeberg, diesem entlang und weiter in nordwestlicher Richtung über Dorfstraße in Augustendorf bis Zum Herrensand. Entlang dieser Straße nach Westen bis zur Igelriede, dieser in nördlicher Richtung folgend bis zum Markhauser Weg, weiter nach Westen bis Am Waldesrand, dann dieser folgend in nördlicher Richtung bis zur Straße Am Horstberg. Entlang dieser in nordöstlicher Richtung bis zur Thüler Straße. Dieser Straße folgend in nordwestlicher Richtung bis zum Ziegeldamm, dann entlang dieser bis Ziegelmoor, weiter entlang dieser in nordöstlicher Richtung bis zur Friesoyther Straße, weiter nach Nordosten entlang des Böseler Kanals bis zur Lahe und von dort in südöstlicher Richtung bis zur Overlaher Straße. Dieser in nördlicher Richtung folgend bis zur Kreisgrenze, dieser in östlicher und südlicher Richtung folgend bis zum Ausgangspunkt

26.1.2017

Landkreis Cloppenburg

Von der Aufmündung Düffendamm auf die Oldenburger Straße in Nikolausdorf nach Süden, weiter entlang Beverbrucher Damm bis zur Großenknetener Straße, dieser und der Beverbru-cher Straße in westlicher Richtung folgend bis zur Vehne, entlang dieser nach Süden folgend bis zur Tweeler Straße, entlang dieser nach Norden bis zur Tweeler Straße 8, von dort nach Westen entlang Schlichtenmoor, Roslaes Höhe, Allensteiner Straße bis zur Tannenkampstraße, entlang dieser in nördlicher Richtung bis zur Beverbrucher Straße, weiter in westlicher Richtung über Varrelbuscher Straße bis zur Straße Auf'm Halskamp, entlang dieser und Wätkamp bis zur Pe-tersfelder Straße. Dieser nach Westen und Norden folgend bis zur Thüler Straße. Weiter über Sandrocken, Zum Richtemoor und Brockenweg bis zur Großen Aue, dieser in nördlicher Rich-tung folgend bis Höhe Glaßdorfer Graben, von dort nach Osten auf die Garreler Straße, dieser in nördlicher Richtung folgend bis zur Hauptstraße in Aumühlen, dieser in östlicher Richtung folgend und entlang Moorstraße bis zur Vehne, entlang dieser in südlicher Richtung bis zum Was-serzug von Barken-Tange, diesem in östlicher und südlicher Richtung folgend bis zur Straße Barkentange und von dort in östlicher Richtung über Düffendamm zum Ausgangspunkt

18.1.2017 bis 26.1.2017

Landkreis Northeim

Die Stadt Einbeck mit den Ortschaften Ahlshausen, Bentierode, Billerbeck, Buensen, Dörrigsen, Edemissen, Garlebsen, Greene, Iber, Immensen, Kreiensen, Negenborn, Odagsen, Olxheim, Opperhausen, Osterbruch, Rittierode, Rimmerode, Rotenkirchen, Salzderhelden, Sievershausen, Strodthagen und Volksen.

Die Gemeinde Kalefeld mit den Ortschaften Dögerode, Eboldshausen, Echte, Kalefeld, Oldershausen, Sebexen und Westerhof.

Die Stadt Moringen mit der Ortschaft Lutterbeck.

Die Stadt Northeim mit den Ortschaften Berwartshausen, Brunstein, Denkershausen, Hammenstedt, Hillerse, Höckelheim, Imbshausen, Lagershausen, Langenholtensen, Schnedinghausen und Wiebrechtshausen

27.1.2017

Landkreis Northeim

Ortschaften Edesheim, Hohnstedt, Hollenstedt und Stöckheim der Stadt Northeim sowie die Ortschaften Vogelbeck, Sülbeck und Drüber der Stadt Einbeck.

B3 / Wirtschaftsweg in Höhe „Rosenplänter“, Richtung Vogelsburg — weiter in Richtung Ahlshausen — entlang der südwestlichen Ortslage von Ahlshausen und südlichen Ortslage von Sievershausen — Waldrand Westerberg bis zum ersten Feldweg in Richtung Eboldshausen — Feldweg bis K618 — südwestlicher Ortsrand von Eboldshausen bis zur K403 — K403 in nordöstliche Richtung bis zur Abzweigung des Feldweges Richtung A7- Feldweg folgend in östliche Richtung bis zur Schnittstelle A7- A7 in südliche Richtung folgend bis zur Schnittstelle mit der L572 — L572 in nordöstliche Richtung folgend bis zur Einmündung des „Weißen Budenweges“ — Verlängerung des „Weißen Budenweges“ in östliche Richtung bis zur Schnittstelle mit dem Fluss Leine — Luftlinie in östliche Richtung bis zum südlichen Ortsrand von Hollenstedt — gedachte Linie in östliche Richtung weiter entlang des südlichen bebauten Ortsrandes von Hollenstedt — weiter in östliche Richtung entlang des Wirtschaftsweges bis zum Teich im Verlauf des Baches „Bölle“- gedachte Linie entlang des östlichen Randes der Domäne Wetze — weiter über den Hundeberg bis zur K506 — am östlichen Ortsrand von Buensen bis zur Einmündung der Straße „Am Plackmorgen“ — der Straße „Am Plackmorgen“ in nördliche Richtung folgend bis zur Einmündung in die K505 — K505 in nordöstliche Richtung bis zum Ortsrand von Sülbeck folgend — westlich des bebauten Gebietes von Sülbeck bis zum Schnittpunkt L572 / „Deichstraße“- gedachte Linie in nordöstliche Richtung durch das Hochwasserrückhaltebecken bis zur B3 / Weg zum „Rosenplänter“ (Ausgangspunkt)

19.1.2017 bis 27.1.2017

Landkreis Oldenburg

Großenkneten, Wardenburg, Hatten, Hude (soweit nicht bereits Sperrgebiet), Ganderkesee, Dötlingen (soweit nicht bereits Sperrgebiet) und in der Samtgemeinde Harpstedt die Mitgliedsgemeinde Prinzhöfte.

Im südlichen Teil des Landkreises in der Stadt Wildeshausen und der Samtgemeinde Harpstedt nimmt das Beobachtungsgebiet nachfolgenden Verlauf. Dieser Verlauf bildet die Grenze des Beobachtungsgebietes und teilt somit das Stadt- bzw. Gemeindegebiet. Außerhalb dieses Verlaufes in Wildeshausen und Harpstedt in südlicher Richtung befindet sich derzeit kein Beobachtungsgebiet.

Die östliche Grenze beginnt an der Stadt-/Kreisgrenze zu Delmenhorst in der Mitgliedsgemeinde Groß Ippener

Groß Ippener Heide bis zur A 1, südlich weiter Rtg. Osnabrück bis zum Ortholzer Weg, weiter bis Kl. Ippener

in südlicher Richtung auf die L 776 mit Übergang auf die Delmenhorster Landstr. bis zur Amtsfreiheit im Flecken Harpstedt

L 338 (Ortsdurchfahrt Harpstedt) Rtg. Wildeshausen bis Abbiegung Wohlde

entlang der Straße Wohlde weiter in südlicher Richtung, Appenriede, bis zur K 5, Harjehausen

der K 5 folgend in Fahrtrichtung Hölingen bis Bühren, K 248

K 248 nördlich weiter bis zur K 246

K 246 folgenden bis zu den Großen Steinen

Bauerschaft Kleinenkneten über Goldenstedter Str. (L 882) zur Bauerschaft Düngstrup (Ortsdurchfahrt), weiter bis Bauerschaft Holzhausen, Dorfgemeinschaftsplatz

westlich bis zur Kreisgrenze/Aue

entlang der Kreisgrenze bis hin zur Stadt-/Kreisgrenze zu Delmenhorst in Gr. Ippener

Nicht betroffen vom Beobachtungsgebiet sind in der Samtgemeinde Harpstedt die Mitgliedsgemeinden Kirchseelte, Dünsen, Beckeln und Colnrade

2.2.2017

Landkreis Oldenburg

Ausgangspunkt im Osten ist die Kreisgrenze Oldenburg zur Wesermarsch am Stedinger Kanal und die Gemeindegrenze Hude/Ganderkesee

Gemeindegrenze Hude/Ganderkesee südlich bis zur L 867 folgen

L 867 Richtung Hude bis Kreuzung K 224

der K 224 südlich entlang bis Kreuzung K 226 in Vielstedt

K 226 (Vielstedter Straße) südlich über L 888 durch Steinkimmen zur Gemeindegrenze zu Hatten

Gemeindegrenze Hatten/Ganderkesee südlich folgen bis zur Gemeindegrenze Dötlingen

Gemeindegrenze Dötlingen/Hatten westlich über Gemeindegrenze Großenkneten/Hatten bis zur L 871 folgen

L 871 bis Huntloser Kreisel

ab Huntlosen Kreisel K 337 folgen bis Kreuzung L 870 (Sager Straße) in Hengstlage

L 870 nördlich bis Abbiegung Eichenstraße

Eichenstraße / Friedensweg bis Ende der Straße; ab dort der Korrbäke flussabwärts folgen bis zur L 847

L 847 bis Abzweigung Fladderstraße

Fladderstraße/ Zum Fladder / Am Schlatt / Rheinstraße bis Kreisel in Wardenburg

ab Kreisel die K 235 (Astruper Straße) bis Autobahn A 29

A 29 nördlich folgen bis Abfahrt Sandkrug

ab dort K 346 bis Bahnhof Sandkrug; ab Bahnhof Sandkrug K 314 Richtung Kirchhatten bis Abzweigung Sandweg

Sandweg folgen bis Dorfstraße in Hatterwüsting

ab Dorfstraße zur Hatter Landstraße (L 872)

L 872 Richtung Stadt Oldenburg bis Wulfsweg folgen

Wulfsweg über Ossendamm zum Hemmelsbäker Kanal

Hemmelsbäker Kanal flussabwärts bis Milchweg

Milchweg über Im Tiefengrund zur Kreuzung L 871 (Dorfstraße)

L 871 durch Altmoorhausen über die L 868 in Linteler Straße

Linteler Straße bis Abzweigung Schnitthilgenloh in Lintel

Schnitthilgenloh über Dammannweg zur Linteler Bäke

von Linteler Bäke zum Geestrandgraben

Geestrandgraben flussabwärts bis zur Kreisgrenze Oldenburg/Wesermarsch

Kreisgrenze Oldenburg/Wesermarsch östlich folgen bis Ausgangspunkt am Stedinger Kanal

24.1.2017 bis 2.2.2017

Landkreis Cloppenburg

Von der Lethe entlang der Autobahn A 29 bis zur Autobahnauffahrt Ahlhorn, von dort entlang der B 213 in westlicher Richtung bis Mittelweg, entlang diesem in nördlicher Richtung bis Erlenweg in Kellerhöhe, entlang diesem in westlicher Richtung und weiter über Friedhofstraße und Wellensdamm und am nördlichen Waldrand Bether Fuhrenkamp bis zum Garreler Weg in Staatsforsten, entlang diesem und entlang Werner-Baumbach-Straße bis zum Flugplatzweg, entlang diesem in westlicher Richtung bis Wittenhöher Straße, entlang dieser nach Norden bis Straße Anhöhe, dieser und der Efkenhöhe in westlicher Richtung folgend bis Hoher Weg, diesem in nördlicher Richtung folgend bis Lindenallee in Falkenberg, dieser in westlicher und nördlicher Richtung folgend bis Petersfelder Straße, entlang dieser nach Norden bis zum Peterswald, entlang des südlichen Waldrandes des Peterswaldes in westlicher Richtung bis zur Gemeindegrenze, dieser in nordöstlicher und nördlicher Richtung folgend bis Garreler Weg, diesem in westlicher Richtung folgend bis Glaßdorfer Straße, entlang dieser und Thüler Straße weiter nach Norden bis Südkamper Ring in Bösel, diesem in nordwestlicher Richtung folgend bis Flachsweg, dann diesem und Flethstraße in nordöstlicher Richtung folgend bis Flethweg, diesem in südöstlicher Richtung folgend bis Straße Am Pool, dieser in nördlicher Richtung folgend bis Kronsberger Straße, dieser in östlicher Richtung folgend bis Overlaher Straße, weiter in nördlicher Richtung bis Koppelweg, diesem in östlicher Richtung folgend bis zur Straße Im Wiesengrund, dieser in nordöstlicher Richtung folgend bis zur Straße An der Lahe, dieser in nordwestlicher Richtung folgend bis Neuendamm, weiter in nordöstlicher Richtung bis zur Straße Am Vehnemoor, entlang dieser nach Nordosten bis zur Overlaher Straße, dieser in nördlicher Richtung folgend bis zur Kreisgrenze und entlang dieser in östlicher und südlicher Richtung bis zum Ausgangspunkt an der Lethe

1.2.2017

Landkreis Cloppenburg

Von der Kreisgrenze mit dem Landkreis Oldenburg in westlicher Richtung entlang Großenknetener Straße und Beverbrucher Straße bis zur Vehne, entlang dieser in nordwestlicher und nördlicher Richtung bis Peterstraße in Petersdorf, entlang dieser in nördlicher Richtung und entlang Am Streek bis zur Moorstraße, entlang dieser in östlicher Richtung bis zur Vehne, entlang dieser in nördlicher Richtung bis zur Hauptstraße, entlang dieser in nordöstlicher Richtung bis zur Kreisgrenze, dieser in südlicher Richtung folgend bis Ausgangspunkt an der Großenknetener Straße

24.1.2017 bis 1.2.2017

Landkreis Cloppenburg

Von der Lethe entlang der Autobahn A 29 bis zur Autobahnauffahrt Ahlhorn, von dort entlang der B 213 in westlicher Richtung bis Höhe Schlackenweg, entlang des westlichen Waldrandes des Baumwegs nach Norden bis Straße Am Schützenplatz, entlang dieser in westlicher Richtung über Erlenweg in Kellerhöhe und weiter über Friedhofstraße und Wellensdamm und am nördlichen Waldrand Bether Fuhrenkamp bis zum Garreler Weg in Staatsforsten, entlang diesem und entlang Werner-Baumbach-Straße bis zum Flugplatzweg, entlang diesem in westlicher Richtung bis Wittenhöher Straße, entlang dieser nach Norden bis Straße Moorriehen, dieser in westlicher Richtung folgend bis Garreler Straße, dieser in nördlicher Richtung folgend bis Efkenhöhe, entlang dieser nach Westen bis Hoher Weg, entlang diesem nach Süden bis Friesoyther Straße. Dieser und der Thüler Straße in nordwestlicher Richtung folgend bis Thülsfelder Straße, von dort bis zur Soeste und dieser nach Norden folgend bis Straße Über dem Worberg. Dieser nach Norden folgend und weiter über Im Paarberger Wald bis zur Thüler Straße. Weiter über Tegeler Tange nach Nordosten bis Querdamm, entlang diesem in nordwestlicher Richtung bis Ziegeldamm, diesem nach Nordosten folgend über Im Meeschenmoor bis Ziegelmoor und weiter nach Norden bis zur Friesoyther Straße in Bösel-Westerloh. Dieser in nordwestlicher Richtung folgend bis zur Gemeindegrenze und dieser in nordöstlicher Richtung folgend bis zur Kanalstraße in Vehnemoor. Weiter entlang der Kreisgrenze nach Osten und Süden bis zum Ausgangspunkt an der Lethe

1.2.2017

Landkreis Cloppenburg

Von der Kreisgrenze an der Lethe entlang Mühlenweg bis zum Beverbrucher Damm, weiter Richtung Süden bis zur Hochspannungsleitung Höhe Beverbrucher Damm 15a, der Hochspannungsleitung nach Westen folgend bis Südstraße, entlang dieser in südlicher Richtung bis Schuldamm, diesem in westlicher Richtung folgend bis Weißdornweg, entlang diesem in nordwestlicher Richtung bis Letherfeldstraße, entlang dieser nach Westen und weiter in nordwestlicher Richtung über Hinterm Forde, Lindenweg, Grüner Weg bis zur Hauptstraße in Petersdorf. Dieser in östlicher Richtung folgend bis zur Baumstraße, dieser nach Norden folgend bis zum Oldenburger Weg. Entlang diesem in östlicher Richtung bis Hülsberger Straße, von dort ca. 230 m nach Norden, dann in nordöstlicher Richtung parallel zur Kartz-von-Kameke-Allee über Kartzfehner Weg bis zum Feldweg, der von der Hauptstraße 75 kommend in nordwestlicher Richtung verläuft. Diesem Weg ca. 430 m weiter nach Nordwesten folgend bis zum Graben/Wasserzug. Diesem in nordöstlicher Richtung folgend bis zum Lutzweg. Diesem in südöstlicher Richtung folgend bis zur Hauptstraße und dieser in nördöstlicher Richtung folgend bis zur Kreisgrenze und entlang dieser nach Süden zum Ausgangspunkt am Mühlenweg

24.1.2017 bis 1.2.2017

NORDRHEIN-WESTFALEN

Landkreis Soest

B 55 in Höhe der Glenne (Kreisgrenze) in östlicher Richtung folgend bis Geseker Bach, Geseker Bach in westlicher Richtung bis Störmeder Bach, Störmeder Bach 185 m in südliche Richtung, Störmeder Bach 880 m in westlicher Richtung in Höhe des Feldwegs bis zum Brandenbaumer Weg, Brandenbaumer Weg in südlicher Richtung bis Corveyer Straße, Corveyer Straße bis Mönninghauser Straße, Mönninghauser Straße bis Am Lämmerbach, Am Lämmerbach bis Schambrede, Schambrede in nördlicher Richtung bis zur Lippe, der Lippe in westlicher Richtung folgend bis Brücke über In den Amtswiesen, In den Amtswiesen in nördlicher Richtung bis Lippestraße, Lippestraße in südwestlicher Richtung bis zur B 55, B 55 in nördlicher Richtung bis Kreisgrenze Gütersloh

10.2.2017

Landkreis Gütersloh

 

Im Norden:

Schloß Holte-Stukenbrock: Grenzverlauf zur Stadt Bielefeld Alte Paderborner Landstraße/Ebbinghausweg; östliche Richtung Sender Straße/Landerdamm bis Kreisverkehr; südliche Richtung Dechant-Brill-Straße, östliche Richtung auf Holter Straße, südliche Richtung auf Kaunitzer Straße; süd-/östliche Richtung Alte Poststraße bis Rieger Straße/Kreisgrenze

 

Im Osten:

Kreisgrenze zu Paderborn

 

Im Süden:

Rietberg-Mastholte, Kreisgrenze westliche Richtung Haselhorststraße; nördliche Richtung Rietberger Straße, nord-/westliche Richtung Fährenkamp, westliche Richtung An der Graft; nördliche Richtung Langenberger Straße, nördliche Richtung Graswinkel, nördliche Richtung Bokeler Straße, westliche Richtung Batenhorster Straße bis Bokel-Mastholter Hauptkanal; nördliche Richtung Röckinghausen/Ems bis B 55 Rheda-Wiedenbrück

 

Im Westen:

Rheda-Wiedenbrück östliche Richtung Rietberger Straße/B64; nord-/östliche Richtung Am Postdamm, nördliche Richtung Kapellenstraße, östliche Richtung Varenseller Straße, nord-/östliche Richtung Brockstraße bis Gütersloh nördliche Richtung Brockweg; nord-/östliche Richtung Stadtring Kattenstroth /Stadtring Sundern; über Verler Straße östliche Richtung Sundernstraße; nördliche Richtung Spexarder Straße; nord-/östliche Richtung Avenwedder Straße über Isselhorster Straße; östliche Richtung Luise-Hensel-Straße; nördliche Richtung Paderborner Straße; östliche Richtung Überlandleitung/Im Brock bis Kreisgrenze

20.1.2017

Landkreis Gütersloh

 

Im Norden:

Verl: Kreuzung Schillingweg/Reckerdamm; östliche Richtung Frickenweg bis Österwieher Straße südliche Richtung Bornholter Straße; nord-/östliche Richtung bis Marienstraße

 

Im Osten:

Marienstraße süd-/östliche Richtung bis Verl/Kaunitz Alter Postweg, westliche Richtung auf Fürstenstraße, südliche Richtung auf Delbrücker Straße bis Kreisgrenze und entlang der Kreisgrenze

 

Im Süden:

Rietberg/Westerwiehe: Kreisgrenze Entenweg nord-/östliche Richtung Im Thüle, nördliche Richtung Im Plumpe

 

Im Westen:

Im Plumpe nördliche Richtung Westerwieher Straße, westliche Richtung Zum Sporkfeld, nördliche Richtung Neuenkirchener Straße, nord-/westliche Richtung Lange Straße, nördliche Richtung Langer Schemm bis auf Reckerdamm

11.1.2017 bis 20.1.2017

Landkreis Gütersloh

 

Langenberg-Benteler:

B 55 an Kreisgrenze Gütersloh/Soest; B 55 nördlich bis Abzweigung Fichtenweg; Fichtenweg nördlich folgen bis Lüningheide; Lüningheide in nördlicher Richtung bis auf Poststraße; Poststraße in östlicher Richtung bis Kampstraße; Kampstraße in nördlicher Richtung bis auf Liesborner Straße; Liesborner Straße in nordöstlicher Richtung bis Einmündung Kolpingstraße; Kolpingstraße nordwestlich bis Einmündung Gerhard-Hauptmann-Straße; Gerhard-Hauptmann-Straße folgen bis auf Stukendamm; Stukendamm in westlicher Richtung bis auf Schulgraben; Schulgraben in nördlicher Richtung bis auf Landgraben; Landgraben in nordwestlicher Richtung bis Bergstraße; Bergstraße nördlich bis Einmündung Allerbecker Weg; Allerbecker Weg bis Einmündung Klutenbrinkstraße; Klutenbrinkstraße in nördlicher Richtung bis Einmündung Bredenstraße, hier wird Klutenbrinkstraße zur Schulstraße; ab Einmündung in Kirchplatz in nördliche Richtung bis Einmündung Hauptstraße; Hauptstraße in westlicher Richtung bis Einmündung Mühlenstraße; Mühlenstraße nördliche Richtung bis Einmündung Westfeldstraße; von dort in östlicher Richtung bis auf die B 55; B 55 in nördlicher Richtung, wird dann zur B 61.

 

Rheda-Wiedenbrück:

B 61 Abfahrt Wiedenbrück; Rietberger Straße bis Abzweigung Dechant-Hense-Straße; Dechant-Hense-Straße in östlicher Richtung bis auf Patersweg; Patersweg in nördlicher Richtung bis auf Neuenkirchener Straße; Neuenkirchener Straße in östlicher Richtung bis zur Einmündung des Feldweges; diesen in nordöstlicher Richtung bis auf Kapellenstraße; Kappellenstraße in nördlicher Richtung bis zur Einmündung in Varenseller Straße; diese in östlicher Richtung bis Einmündung Plümersweg; Plümersweg in nördlicher Richtung; bei Kreuzung in östlicher Richtung bis auf Neuenkirchener Straße.

 

Verl:

Neuenkirchener Straße südöstlich bis Ölbach; Ölbach in nördlicher Richtung bis zur Kreuzung mit Klosterweg; Klosterweg wird zur Wortstraße; weiter süd-/südöstliche Richtung; hinter Schulte-Lindhorst in Feldweg in östlicher Richtung bis auf Spexardweg; diesen in südöstlicher Richtung bis zur Einmündung in Varenseller Straße; Varenseller Straße nördliche Richtung bis Einmündung Westfalenweg; Westfalenweg in östliche Richtung bis zur Einmündung Chromstraße; Chromstraße in südöstliche Richtung bis Firmengelände Frankenfeld Service; weiter in östliche Richtung bis auf Eiserstraße; auf Eiserstraße südlich bis zur Abzweigung auf ein in östlicher Richtung abgehender Feldweg, dieser endet auf Im Vien; dort weiter südlich bis zur nach Osten abzweigenden Hofzufahrt/Feldweg bis auf Timmerheide; Timmerheide nördlich bis Einmündung Strothweg; Strothweg östlich bis Einmündung Teiwesweg; Teiwesweg südlich bis auf Österwieher Straße; Österwieher Straße südlich bzw. südöstlich bis zur Kreuzung Bastergraben; Bastergraben in östlicher Richtung bis zur Einmündung auf dem Lönsweg; Lönsweg in südlicher Richtung bis zur Einmündung Bornholter Straße; Bornholter Straße in östlicher Richtung zur Lindenstraße; auf Bornholter Straße östliche Richtung bis Abzweigung Nachtigallenweg; von dort den in südöstlicher Richtung verlaufenden Verbindungsweg zur Marienstraße; Marienstraße in südlicher Richtung folgen bis zur Abzweigung Alter Postweg; Alter Postweg südöstlich bis zur Einmündung Fürstenstraße; Fürstenstraße in westlicher Richtung-wird zur Neuenkirchener Straße; Neuenkirchener Straße folgend bis zum südlicher Richtung abgehenden landwirtschaftlichen Verbindungsweg zum Hellweg; Hellweg in östlicher Richtung folgend bis Abzweigung des Landweges; Hellweg in östlicher Richtung befindlichen Baumreihe folgend; am Ende der Baumreihe südlich dem Wirtschaftsweg bis zur Einmündung Delbrücker Straße folgen; Delbrücker Straße südlich bis zur Kreisgrenze.

11.2.2017

Landkreis Gütersloh

 

Im Westen:

Ab Kreuzung Kreisgrenze mit Haselhorststraße dieser Straße folgend bis zur Abzweigung Eichenallee, Eichenallee in nordöstlicher Richtung bis zur Kreuzung mit Feldkamp, Feldkamp in nordöstlicher Richtung bis auf Feldkampstraße, Feldkampstraße in nordöstlicher Richtung bis auf Rietberger Straße, Rietberger Straße in nördliche Richtung — wird dann zur Mastholter Straße, Mastholter Straße weiter über B 64 bis Höhe Industriestraße

 

Im Norden und Osten:

Nach Osten Industriestraße, dieser weiter folgend bis auf Delbrücker Straße, Delbrücker Straße in nördlicher Richtung bis zur Abzweigung Torfweg, Torfweg in nordöstlicher Richtung bis zur Abzweigung An den Teichwiesen, An den Teichwiesen in südöstlicher Richtung bis zur Kreuzung mit dem Markgraben, diesem in nordöstlicher Richtung folgen bis auf Markenstraße, Markenstraße in nördliche Richtung bis zur Abzweigung In den Marken, In den Marken in östliche Richtung folgen bis zum die Straße kreuzenden Graben, diesem in östlicher Richtung folgen bis zu Im Plumpe, Im Plumpe weiter in südöstliche Richtung bis zu dem die Straße kreuzenden Graben, diesem folgen in nordöstlicher Richtung bis auf die Straße Im Thüle, Im Thüle weiter in südliche Richtung bis zur Abzweigung Im Wiesengrund, Im Wiesengrund in östliche Richtung bis zur Abzweigung Westerloher Straße, Westerloher Straße in südliche Richtung bis zur Kreisgrenze

 

Im Süden:

Verlauf der Kreisgrenze zwischen Gütersloh und Paderborn

3.2.2017 bis 11.2.2017

Landkreis Wesel

 

Im Osten und Süden:

Hamminkeln: „Brunnenfeld“ in Hamminkeln- Lankern ab Kreisgrenze zum Kreis Borken nach Süden bis „Liederner Straße“; „Liederner Straße“ nach Südwesten und Süden bis „Loikumer Straße“; „Loikumer Straße“ nach Westen bis zur Isselbrücke; Verlauf der Issel nach Süden bis zur Isselbrücke an der „Hauptstraße“ in Hamminkeln- Ringenberg; „Hauptstraße“ und im weiteren Verlauf „Weststraße“ bis zur „Mehrhooger Straße“; „Mehrhooger Straße“ nach Osten bis „Roßmühle“; „Roßmühle“ und im weiteren Verlauf „Diersfordter Straße“ nach Süden bis zur L 480; dem Verlauf der L 480 nach Südwesten folgend (in Hamminkeln: „Diersfordter Straße“, in Wesel: „Bislicher Wald“, „Mühlenfeldstraße“, „Dorfstraße“, „Auf der Laak“) bis zum rechtsrheinischen Anleger der Rheinfähre Bislich- Xanten; Xanten: linksrheinischer Anlieger der Rheinfähre Bislich- Xanten; „Gelderner Straße“ bis zur B 57; B 57 nach Nordwesten bis zur Kreuzung mit der „Willicher Straße“; „Willicher Straße“ nach Südwesten bis „Düsterfeld“; „Düsterfeld“ bis „Dongweg“; „Dongweg“ bis zur „Labbecker Straße“; nach Westen entlang der Kreisgrenze an der „Labbecker Straße“ und im weiteren Verlauf dem Staatsforst Xanten bis zum „Korte- Veens- Weg“.

 

Im Westen und Nordwesten:

Das Beobachtungsgebiet des Kreises Wesel grenzt an die entsprechenden Gebiete in den Kreisen Kleve und Borken an

27.1.2017

Landkreis Wesel

Kreisgrenze Borken/Wesel — Beltingshof/Boskamp — südlich bis Finkenberg — dort Finkenberg östlich bis Krechtinger Str. — dieser südwestlich bis Kreu-zung Zum Venn — diesem erst östlich und dann südlich folgen bis Klausen-hofstr. — dieser südlich bis Am Reitplatz folgen — diesen südwestlich bis Bookermannsweg folgen — diesen südwestlich bis Borkener Str. — südlich bis Kreuzung Richtung Wellerberg — Wellerberg westlich bis Van-de-Wall-Str. — dieser südlich folgen — Uhlenberg passieren — weiter Van-de-Wall-Str. südlich folgen bis Telderhuk — diesem südwestlich folgen — Hamminkelner Str. kreuzen — Telderhuk weiter südwestlich folgen — bis Kreuzung Stiftshöfe — Stiftshöfe südlich bis Kreuzung Am Wispelt — Am Wispelt westlich bis Vierwinden — Vierwinden südwestlich folgen bis Eisenbahn — Eisenbahn südlich bis Bahnübergang folgen — hinter dem BÜ nordwestlich auf den Wimmershof — übergehend in Resedastr. — bis Ecke Hamminkelner Landstr. — bis Bocholter Str. = B 473 — südlich bis Reeser Landstr. = B 8 — südlich bis Kreuzung B 58 — B 58 westlich über Rheinbrücke bis Abzweig Xanten — dort westlich abbiegen bis Kreuzung B 57 — nordwestlich auf B 57 = Rheinberger Str. abbiegen — bis Kreuzung Augustinerring — diesem südwestlich bis Trajahnerring — dort nördlich Urselerstr. Folgen bis Abzweig Wittlicher Str. — nördlich bis Kreuzung Willichsche Ley — Willichsche Ley westlich folgen — übergehend in Bollendonkse Ley — bis Labbecker Str. — dieser an Hochwald und Kreisgrenze Wesel/Kleve nordwestlich folgen bis Uedemer Str.

10.2.2017

Landkreis Wesel

Wittenhorster Weg südöstlich bis Am Wasserwerk folgen — bis Schledenhorster Str. nordöstlich folgen — bis Gewässer Klefsche Landwehr — diesem südlich folgen — bis Heideweg — diesem südwestlich bis Schledenhorster Str. folgen — Richtung Heckenweg/Merrhooger Str. südöstlich bis Bahnhofstr. Folgen — westlich bis Kreuzung Wittenhorster Weg/Grenzweg folgen — Grenzweg südlich Richtung Bahnlinie folgen — Bahnlinie queren — bis Stallmannsweg folgen — bis Bergerfurther Str. — westlich folgen — übergehend in Bislicher Wald — bis B 8 — B 8 queren — Bergen östlich bis Kreuzung mit Gewässer Bislicher Meer folgen — Bislicher Meer folgen bis Kreisgrenze Wesel/Kleve

2.2.2017 bis 10.2.2017

Landkreis Borken

Kreis- / Landesgrenze Isselburg einschließlich Ortsteil Anholt weiter in östlicher Richtung zum Ortsteil Suderwick bis zur Straße Hahnenpatt, weiter in östlicher Richtung bis zur L 606 (Dinxperloer Straße), weiter in Richtung Spork bis zur Kreuzung L604 (Sporker Ringstr. / Liede-ner Ringstr.), weiter in südlicher Richtung bis zur Kreuzung L 505 (Werther Str.), weiter in östli-cher Richtung (Bocholt) bis zur Kreuzung Pannemannstr. / Thonhausenstr., dort Pannemannstr. in südlicher Richtung bis zum Abzweig Vennweg, weiter Vennweg in östlicher Richtung bis Kreuzung Loikumer Weg, Loikumer Weg weiter in südliche Richtung bis zur Kreisgrenze, Kreis-grenze in südlicher, dann westlicher, dann nördlicher Richtung bis zum Ausgangpunkt Kreis- / Landesgrenze Isselburg

27.1.2017

Landkreis Kleve

 

Süden:

Südwestliche Kreisgrenze WES/KLE Marienbaum/Kalkar Kehrum — Korte-Veen — westlich folgen bis Spierheide — dort westlich folge bis Spierhof — diesen passiere — westlich abbiegen- weiter Spierheide bis Kreuzung St.-Hubertus-Str. — dort nördlich abbiegen auf Bruchweg — L 174 = Uedemer Str. queren — Bruchweg weiter nördlich folgen bis B 67 = Xantener Str. — dieser nordwestlich folgen — bis Kreisverkehr — diesen auf L 41 = Rheinstr. nordöstlich verlassen — bis Kreuzung Honselaerstr./Spickstr.

 

Westen:

Kreuzung Honselaerstr./Spickstr. nordwestlich auf Honselaerer Str. abbiegen — dieser folgen bis Kreisverkehr — diesen nordwestlich an der B 67 = Klever Str. verlassen — B 57 nordwestlich folgen bis Schafweg/Hammelweg — bis Tillerfeld folge — dort westlich abbiegen — Tillerfeld folgen bis Kreisverkehr — diesen an L 18 = Am Bolk nordöstlich verlassen — Am Bolk folgen — Kalkar Wissel — — im weiteren Verlauf L 18 = Dorfstr. folgen bis Prostawardweg — dort nordwestlich abbiegen auf Prostawardweg — diesem nördlich folgen — im weiteren Verlauf Emmericher Str. folgen bis Schleuferskath — dort nordöstlich abbiegen bis Weienweg — diesem östlich folgen — nördlich abbiegen Richtung Bromenhof — Weidenweg folgen — östlich abbiegen Richtung Elendshof — dabei L 8 0 Rheinuferstr. Queren, Banndeich queren — Rhein bis Kilometer 847,5 queren —

 

Norden:

andere Rheinseite Emmerich — Dornicker Str. nordöstlich folgen bis Dreikönigestr. — nördlich auf Hauptstra. — dort östlich Hauptstr. Folgen — nördlich bis Pionierstr. — Pionierstr. Nördlich folgen — B 8 = Reeser Str. queren — Bahnweg queren bis Grüne Str. — nordöstlich folgen bis Fuldaweg — diesem nördlich folgen bis Riethstege — dort östlich Riethstege folgen bis Das Krusensträßchen — dort nördlich folgen — A 3 queren- Naturschutzgebiet queren bis Grenze KLE — NL De Schriek — Schriekseweg

19.1.2017 bis 27.1.2017

Landkreis Kleve

Im Süden beginnend an Kreisgrenze WES/KLE Hochwald Uedemer Str. — Kreisgrenze folgen bis B 57 = Xantener Str. — dieser westlich folgen bis Auf dem Mühlenberg — diesem nördlich folgen — bis Übergang Oyweg und Gewässer Boetzelaersche Ley- dieser nördlich folgen — dabei Haus Veen passieren — Boetzelaersche Ley weiter nördlich folgen bis Kreuzung Hochend — Hochend nordöstlich folgen — Rheinstr. Queren — Hochend weiter nordöstlich folgen Richtung Kläranlage — dort dem Deich nordöstlich folgen bis Kernwasserwunderland — dahinter bei Rheinkilometer 843 den Rhein queren — auf der anderen Seite auf der Reeser Ward der K 18 nördlich folgen — dem Südufer des Alten Rheins unter dem Naturschutzzentrum westlich folgen bis Döries-Albrecht-Str. — dort dem Deich nördlich folgen bis Höhe Emmericher Str. — dieser nördlich folgen bis Hueth'sche Str. — dieser östlich folgen bis Alter Deichweg — diesem nördlich folgen — Bahngleise queren — Alter Deichweg weiter nordöstlich folgen — Pahlenhof passieren — Alter Deichweg bis Bruchstr. — dieser nordwestlich Richtung Holländer Deich folgen — ab dort dem Wasserlauf Tote Landwehr entlang der Kreisgrenze nordöstlich folgen — am Lensinghof der Kreisgrenze östlich folgen bis Kreisgrenze KLE-BOR.

10.2.2017

Landkreis Kleve

Im Süden beginnend an Kreisgrenze WES/KLE — Bislicher Ley auf Höhe Krusdickshof dem Gewässer Kirchenvenn am westlichen Ufer nördlich folgen bis Höhe Pastor-Esser-Str. — dieser westlich folgen — Wildeborgsweg queren — Pastor-Esser-Str. weiter westlich folgen bis Geeststr. — dieser südöstlich folgen bis Kreuzung Bislicher Str./Pollweg — Bislicher Str. nördlich folgen bis Auf dem Mosthövel — diesem westlich folgen — im weiteren Verlauf dem Wasserlauf folgen bis Haffen'sches Feld — dort auf den Sommerskathweg abbiegen — diesem nordwestlich folgen bis Bruckdahlweg — diesem nordwestlich folgen bis Läppersweg — diesem nordwestlich folgen bis Lindackersweg — diesem nordöstlich folgen — Deichstr. queren — Lindackersweg weiter nordöstlich folgen — übergehend in Lohstr. — nordwestlich auf Dohlenweg folgen bis Eickelboomstr. — diesem folgen bis Deichstr. = K 7 — dieser nordwestlich folgen bis Bergswick — dem Gewässer Am Schmalen Meer östlich in Richtung Aspelsches Meer folgen — diesem am südlichen Ufer westlich folgen bis Bahnhofstr. — dieser nordöstlich folgen bis Helderner Str. — dieser nordöstlich folgen bis Isselburger Str. — dieser nördlich folgen bis Heidericher Str. — dieser östlich folgen bis Kalfhovenweg — diesem südöstlich folgen bis Lohstr. — dort östlich folgen bis Ecke Groß Hoxhof — dort bis Waldgrenze folgen — dieser nordöstlich folgen bis Enzweg — diesem östlich folgen bis Kreisgrenze — ab dort entlang der Kreisgrenze folgen bis Schlehenweg — diesem südwestlich folgen bis Wittenhorster Weg — diesem östlich folgen bis Kreisgrenze KLE/WES.

2.2.2017 bis 10.2.2017

Landkreis Paderborn

 

Im Westen und Norden:

Verlauf der Kreisgrenze Paderborn-Gütersloh von dem Zusammentreffen mit der Kreisgrenze Soest am Boker Kanal bis zur Kaunitzer Straße in der Gemeinde Hövelhof

 

Im Osten:

Kaunitzer Straße in der Gemeinde Hövelhof ab Kreisgrenze Paderborn-Gütersloh südlich bis Emsallee, Emsallee bis Detmolder Straße, Detmolder Straße bis Espelner Straße, Espelner Straße bis Hövelhofer Straße, Hövelhofer Straße bis Wittendorfer Straße, Wittendorfer Straße bis Wasserwerkstraße, Wasserwerkstraße bis Verbindungsweg zur Bundesstraße 64 (B64), Verbindungsweg zwischen Wasserwerkstraße und B64, B64 ab Einmündung Verbindungsweg zur Wasserwerkstraße bis Einmündung Kreuzmeer, Kreuzmeer bis Graf-Meerveldt-Straße, Graf Meerveldt-Straße bis Heddinghauser Straße, Heddinghauser Straße bis Scharmeder Straße, Scharmeder Straße bis zur Einmündung der Verlängerung des Bentfelder Weges,

 

Im Süden:

Der Verlängerung des Bentfelder Weges folgend bis zum Bentfelder Weg, Bentfelder Weg bis Glockenpohl, Glockenpohl bis Thüler Straße, Thüler Straße ab Einmündung Glockenpohl bis Einmündung Bleichstraße, Bleichstraße bis Birkenstraße, Birkenstraße bis Liemekestraße, Liemekestraße bis Boker Damm, Boker Damm ab Einmündung Liemekestraße bis Mühlendamm, Mühlendamm bis Haupstraße (Verne), Hauptstraße (Verne) ab Einmündung Mühlendamm bis Enkhausen, Enkhausen bis Verlarer Straße bis Lippstädter Straße, Lippstädter Straße bis Einmündung Am Damm, Am Damm bis Dammstraße, Dammstraße ab Einmündung Am Damm bis Einmündung Verlarer Weg, Verlarer Weg bis Kreigrenze Paderborn-Soest, Verlauf der Kreisgrenze Paderborn-Soest ab Verlarer Weg bis zum Zusammentreffen mit der Kreisgrenze Gütersloh am Boker Kanal

10.2.2017

Landkreis Paderborn

 

Im Norden:

Verlauf der Kreisgrenze Paderborn-Gütersloh ab Haselhorster Straße bis zur Westerloher Straße

 

Im Osten:

Westerloher Straße ab Kreisgrenze Paderborn-Gütersloh bis Giptenweg, Giptenweg ab Einmündung Westerloher Straße bis Grafhörster Weg, Grafhörster Weg ab Einmündung Giptenweg bis Schöninger Straße, Schöninger Straße ab Einmündung Giptenweg bis Einmündung Am Sporkhof, Am Sporkhof bis Kreuzung mit der Rietberger Straße, Verlängerung der Straße Am Sporkhof ab Kreuzung mit der Rietberger Straße bis Norhagener Straße, Norhagener Straße ab Einmündung der Verlängerung der Straße Am Sporkhof bis Einmündung Brinkweg, Brinkweg ab Einmündung Nordhagener Straße bis Einmündung Schmaler Weg, Schmaler Weg ab bis Obernheideweg, Obernheideweg ab Einmündung Schmaler Weg bis Einmündung Verbindungsweg, Verbindungsweg ab Einmündung Obernheideweg bis Flurweg, Flurweg bis Rieger Straße

 

Im Süden:

Rieger Straße ab Einmündung Flurweg bis Talweg, Talweg ab Einmündung Rieger Straße bis Westenholzer Straße, Westenholzer Straße ab Einmündung Talweg bis Mastholter Straße, Mastholter Straße ab Westenholzer Straße bis Moorlake

 

Im Westen:

Moorlaake ab Einmündung Westenholzer Straße bis Köttmers Kamp, Köttmers Kamp ab Einmündung Moorlake bis Einmündung Verbindungsweg zur Haselhorster Straße, Verbindungsweg zwischen Köttmerskamp und Haselhorster Straße, Haselhorster Straße ab Einmündung Verbindungsweg zur Straße Köttmers Kamp bis Kreisgrenze Paderborn-Gütersloh

2.2.2017 bis 10.2.2017

Landkreis Borken

Kreis- / Landesgrenze Isselburg einschließlich Ortsteil Anholt weiter in östlicher Richtung zum Ortsteil Suderwick bis zur Straße Hahnenpatt, weiter in östlicher Richtung bis zur L 606 (Dinxperloer Straße), weiter in Richtung Spork bis zur Kreuzung L604 (Sporker Ringstr. / Liede-ner Ringstr.), weiter in südlicher Richtung bis zur Kreuzung L 505 (Werther Str.), weiter in östli-cher Richtung (Bocholt) bis zur Kreuzung Pannemannstr. / Thonhausenstr., dort Pannemannstr. in südlicher Richtung bis zum Abzweig Zeisigweg diesen weiter in östlicher Richtung bis Abzweig Stemmers Heide, dieser weiter in südlicher Richtung bis zur Bahntrasse diese folgend in östlicher Richtung bis zur Straße Wachtelschlag. Wach-telschlag weiter in südlicher Richtung bis zur Alfred-Flender-Str. diese weiter in westli-cher Richtung bis zum Bömkesweg, diesen weiter in östlicher Richtung bis zum Kreuz-kamp, diesen weiter in südlicher Richtung bis zum Loikumer Weg, weiter in südlicher Richtung bis zum Grünen Weg. Den Grünen Weg in östlicher Richtung bis zum Abzweig Händelstr, dieser in südlicher Richtung folgend bis zum Vennweg. Den Vennweg weiter in östlicher Richtung bis zur Dingdener Str. Diese in südlicher Richtung bis zum Weseler Landweg, diesen weiter in südlicher Richtung bis zum Beltingshof, diesen in östlicher Richtung folgend bis zur Kreisgrenze. Der Kreisgrenze folgend in westlicher, dann nördlicher Richtung bis zum Ausgangpunkt Kreis- / Landesgrenze Isselburg.

10.2.2017

BRANDENBURG

Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Im Osten beginnend auf der Höhe der Ortslage Dünamünde

von dort der Temnitz nach Süden folgend, Rägelin passierend, Netzeband und Katerbow passierend, die A 24 unterquerend, dann weiter nach Süden verlaufend

der Temnitz bis südlich des Seebergs folgend, dann diese verlassend und scharf nach Westen abzweigend direkt bis zum Scheitelpunkt des Kleinen Sees nördlich von Blankenberg

an der Ostseite des Kleine Sees nach Süden dem Weg in Richtung Trieplatz folgend

vor Trieplatz abbiegend in Richtung Bantikow zunächst in direkter Linie bis zur Dosse

nach den Erreichen der Dosse ein Stück der Dosse nach Süden bis Höhe Bantikow folgend

die Dosse verlassend nach Westen nördlich von Bantikow bis zum Seeufer des Untersees

dem Seeufer des Untersees nach Norden folgend bis Höhe Blechern Hahn, den Untersee nach Westen überquerend bis zur L14

der L14 nach Norden folgend bis Höhe Wolfswinkel

nach Westen in Richtung Königsfließ, diesem folgend bis zur B103

der B103 folgend, Rüdow passierend bis zum Schnittpunkt der Bahnstecke aus Richtung Kyritz

der Bahnstrecke nach Norden folgend, Karl-Friedrichshof und Gantikow passierend, Steinberg und Minnashöh passierend, Rosenwinkel passierend bis zur Höhe Horst

dort nach Osten auf der Dorfstraße durch Horst

kurz hinter dem Ortsausgang Horst an der nächsten Kreuzung Richung Blumenthal bis zur L144

von dort dem Grenzgraben Rosenwinkel nach Nordosten folgend, auf den Blumenthaler Hauptgraben abbiegend und weiter in Richtung Nordosten

von dort in direkter Linie Richtung Nordosten bis zum Birkenberg (nördlich von Kuckucksmühle)

dem von Kuckucksmühle kommenden Weg in Richtung Blandikow bis zum Ortseingang Blandikow folgend

am Ortseingang auf die L145 nach Osten abbiegend und dieser folgend

weiter Papenbruch durchquerend bis zur A24

weiter der A24 Richtung Osten folgend, die A19 überquerend

dann in direkter Linie Richtung Osten durch Bauhof bis zur L14

auf der L14 auf der Höhe der Scharfenberger Ziegelei nach Osten auf die K6821 abbiegen

der K6821 folgend bis zum Abzweig Goldbeck, durch Goldbeck der Straße folgend Richtung Brausebachmühle

in Brausebachmühle der Straße nach Südosten folgend, die K6821 erreichend, durch Gadow bis zum Ortsausgang

am Ortsausgang dem Weg nach Südosten in direkter Linie

folgend, den Weheberg passierend bis zur Gemeindegrenze Wittstock/Land / Neuruppin

dieser Gemeindegrenze nach Südwesten in direkter Linie folgend bis Dünamünde

15.2.2017

Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Im Osten beginnend in Richtung Süden:

der A 24 ab Abfahrt Herzsprung in Richtung Berlin folgend, südlich der Ortslage Rossow bis in Höhe des Hohlenbergs

südlich des Hohlenbergs nach Westen entlang der Gemeindegrenze Wittstock/Dosse / Amt Temnitz bis zum Abzweig nach Süden entlang der Gemeindegrenze Stadt Kyritz/ Amt Temnitz

der Gemeindegrenze von Kyritz Richtung Südwesten weiter folgend bis zum Burgberg und weiter verlaufend Richtung Nordwesten, dabei ein Stück der Dosse folgend

der Gemeindegrenze bis zum Waldrand folgend, dann nach Westen unterhalb der Gemeindegrenze durch den Wald auf den bis zur südlichen Spitze des Naturschutzgebietes Postluch Ganz

weiter in südwestlicher Richtung bis die Straße aus Richtung Wulkow folgende in Richtung Borker See

Östlich des Borker Sees am Seeufer entlang nach Norden bis zur nördlichen Seespitze

weiter nach Norden durch das Naturschutzgebiet Mühlenteich entlang der Klempnitz bis zur Kattenstiegmühle

von dort nach Nordwesten auf der Straße nach Königsberg bis zur L144

der L144 Richtung Herzsprung folgend bis Herzsprung

weiter durch Herzsprung auf die L18 nach Osten bis zur Abfahrt Herzsprung der A24.

7.2.2017 bis 15.2.2017

Landkreis Prignitz

In der Gemeinde Gumtow, östlich der Bahnlinie Kyritz — Pritzwalk, Ortsteil Wutike einschließlich Bahnhof Wutike und Steinberg

15.2.2017

BAYERN

Landkreis Neustadt a.d.Aisch — Bad Windsheim

Stadt Burgbernheim mit den Stadtteilen Pfaffenhofen, Rannachmühle, Schwebheim, Siedlung Erlach Wildbad, Ziegelmühle

Gemeinde Gallmersgarten mit den Gemeindeteilen Gallmersgarten (Ort), Mörlbach, Steinach a.d.Ens, Steinach b. Rothenburg

Stadt Bad Windsheim mit den Stadtteilen Bad Windsheim, Erkenbrechtshofen, Ickelheim, Kleinwindsheimermühle, Külsheim, Linkenmühle, Oberntief, Wiebelsheim

Stadt Uffenheim mit den Stadtteilen Custenlohr, Hinterpfeinach, Rudolzhofen, Uttenhofen, Vorderpfeinach, Welbhausen

Gemeinde Ergersheim mit den Gemeindeteilen Ergersheim (Ort), Ermetzhofen, Kellermühle, Neuherberg, Obermühle, Rummelsmühle, Seenheim

Gemeinde Marktbergel mit den Gemeindeteilen Marktbergel, Ermetzhof, Ottenhofen, Munasiedlung

Gemeinde Illesheim mit den Gemeindeteilen Illesheim, Sontheim, Westheim, Urfersheim

Gemeinde Obernzenn mit dem Gemeindeteil Urphertshofen

Gemeinde Markt Nordheim mit dem Gemeindeteil Ulsenheim (nur Ort südlich der Staatsstraße 2256)

10.2.2017

Landkreis Neustadt a.d.Aisch — Bad Windsheim

die Stadt Burgbernheim mit den Stadtteilen Burgbernheim, Aumühle, Buchheim, Hagenmühle, Hilpertshof, Hochbach

die Gemeinde Gallmersgarten mit dem Gemeindeteil Bergtshofen

1.2.2017 bis 10.2.2017

Landkreis Ansbach

Gemeinde Colmberg, die Ortsteile: Binzwangen und Poppenbach,

Gemeinde Neusitz, der Ortsteil: Schweinsdorf

Gemeinde Oberdachstetten, die Ortsteile: Oberdachstetten und Anfelden

Gemeinde Ohrenbach, die Ortsteile: Gailshofen, Gumpelshofen, Habelsee, Oberscheckenbach, Ohrenbach, Reichardsroth

Gemeinde Steinsfeld die Ortsteile: Ellwingshofen, Endsee, Gypshütte, Hartershofen, Reichelshofen, Steinsfeld, Urphershofen,

Gemeinde Windelsbach, die Ortsteile: Birkach, Burghausen, Cadolzhofen, Guggelmühle, Hornau, Linden, Nordenberg, Preuntsfelden und Windelsbach

9.2.2017“

d)

Zwischen dem Eintrag für Deutschland und dem Eintrag für Frankreich wird folgender Eintrag für Griechenland eingefügt:

„Mitgliedstaat: Griechenland

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

α)

Η Δημοτική Ενότητα του Δήμου Τρίπολης

β)

Οι παρακάτω Τοπικές Κοινότητες του Δήμου Τρίπολης:

Σιμιάδων

Κάψια

Νεστάνης

Λουκά

Ζευγολατιού

Αγίου Κωνσταντίνου

Πελάγους

Μερκοβουνίου

Σκοπής

Τρίπολης

Περθωρίου

17.2.2017

Οι περιοχές Φτέρης και Μηλιάς και η Τοπική Κοινότητα Σκοπής του Δήμου Τρίπολης ως εξής:

Βόρεια μέχρι την εκκλησία Αγ. Νικολάου Μηλιάς (37.6062Ν-22.4074Ε)

Νότια μέχρι το 5° χλμ Ε.Ο. Τρίπολης-Πύργου (37.553178Ν — 22.399439Ε)

Ανατολικά μέχρι το 13° χλμ της επαρχιακής οδού Τρίπολης-Λουκά (37.574078Ν — 22.445185Ε)

Δυτικά μέχρι και την περιοχή Φτέρη (37.574078Ν — 22.3796Ε)

9.2.2017 bis 17.2.2017“

e)

Die Einträge für Frankreich, Kroatien, Ungarn, Polen, Rumänien, die Slowakei und das Vereinigte Königreich erhalten folgende Fassung:

„Mitgliedstaat: Frankreich

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Les communes suivantes dans le département de l'AVEYRON

CASTELMARY

LA SALVETAT-PEYRALES

TAYRAC

CABANES

CRESPIN

LESCURE-JAOUL

NAUCELLE

PRADINAS

RIEUPEYROUX

SAUVETERRE-DE-ROUERGUE

TAURIAC-DE-NAUCELLE

21.1.2017

NAJAC

SAINT-ANDRE-DE-NAJAC

28.1.2017

Les communes suivantes dans le département des DEUX-SEVRES

FORS

22.1.2017 bis 28.1.2017

AZAY-LE-BRULE

LA BOISSIERE-EN-GATINE

LA CRECHE

CHAMPDENIERS-SAINT-DENIS

CHAURAY

CHERVEUX

CLAVE

COURS

ECHIRE

EXIREUIL

FRANCOIS

GERMOND-ROUVRE

LES GROSEILLERS

MAZIERES-EN-GATINE

PAMPLIE

SAINT-GELAIS

SAINT-GEORGES-DE-NOISNE

SAINT-LIN

SAINT-MAIXENT-L'ECOLE

SAINT-MARC-LA-LANDE

SAINTE-OUENNE

SAINT-PARDOUX

SAIVRES

SURIN

VERRUYES

11.2.2017

AIFFRES

BEAUVOIR-SUR-NIORT

BESSINES

BRULAIN

LES FOSSES

LA FOYE-MONJAULT

FRONTENAY-ROHAN-ROHAN

GRANZAY-GRIPT

JUSCORPS

MARIGNY

MOUGON

NIORT

PRAHECQ

SAINTE-BLANDINE

SAINT-MARTIN-DE-BERNEGOUE

SAINT-ROMANS-DES-CHAMPS

SAINT-SYMPHORIEN

VOUILLE

28.1.2017

AUGE

LA CHAPELLE-BATON

SAINT-CHRISTOPHE-SUR-ROC

5.2.2017 bis 11.2.2017

Les communes suivantes dans le département du GERS

AIGNAN

ARBLADE-LE-BAS

ARMENTIEUX

ARMOUS-ET-CAU

AUCH

AUJAN-MOURNEDE

AYZIEU

BASCOUS

BASSOUES

BAZIAN

BEAUMARCHES

BECCAS

BELLEGARDE

BELMONT

BERAUT

BETCAVE-AGUIN

BETOUS

BETPLAN

BIRAN

BLOUSSON-SERIAN

BOUZON-GELLENAVE

BRETAGNE-D'ARMAGNAC

CAILLAVET

CALLIAN

CANNET

CASSAIGNE

CASTELNAU D'AUZAN LABARRERE

CASTELNAVET

CASTEX

CASTILLON-DEBATS

CAUMONT

CAZAUBON

CAZAUX-D'ANGLES

CAZAUX-VILLECOMTAL

CAZENEUVE

CHELAN

CONDOM

COULOUME-MONDEBAT

COURRENSAN

COURTIES

DEMU

DURBAN

ESCLASSAN-LABASTIDE

ESTAMPES

FOURCES

FUSTEROUAU

GAUJAN

GAZAX-ET-BACCARISSE

GONDRIN

HAGET

IZOTGES

JUILLAC

LABARTHE

LABARTHETE

LABEJAN

LADEVEZE-RIVIERE

LAGARDERE

LAGRAULET-DU-GERS

LAGUIAN-MAZOUS

LALANNE-ARQUE

LAMAZERE

LANNEPAX

LAREE

LARRESSINGLE

LARROQUE-SUR-L'OSSE

LASSERADE

LASSERAN

LAVERAET

LELIN-LAPUJOLLE

LIAS-D'ARMAGNAC

LOURTIES-MONBRUN

LOUSLITGES

LOUSSOUS-DEBAT

LUPIAC

LUPPE-VIOLLES

MAIGNAUT-TAUZIA

MALABAT

MANENT-MONTANE

MANSENCOME

MARCIAC

MARGOUET-MEYMES

MARGUESTAU

MASCARAS

MASSEUBE

MAULICHERES

MAUMUSSON-LAGUIAN

MEILHAN

MIRAMONT-D'ASTARAC

MONBARDON

MONCLAR

MONCORNEIL-GRAZAN

MONLAUR-BERNET

MONT-D'ASTARAC

MONTEGUT-ARROS

MONTIES

MONTREAL

MOUCHES

NOULENS

ORDAN-LARROQUE

ORNEZAN

PANJAS

PEYRUSSE-GRANDE

PEYRUSSE-VIEILLE

POUYDRAGUIN

POUY-LOUBRIN

PRENERON

RAMOUZENS

RISCLE

ROQUEBRUNE

ROQUES

SABAZAN

SADEILLAN

SAINT-ARROMAN

SAINT-GERME

SAINT-GRIEDE

SAINT-JEAN-LE-COMTAL

SAINT-JEAN-POUTGE

SAINT-MARTIN-D'ARMAGNAC

SAINT-MONT

SAINT-PIERRE-D'AUBEZIES

SAMARAN

SARCOS

SARRAGACHIES

SARRAGUZAN

SCIEURAC-ET-FLOURES

SEISSAN

SEMBOUES

SERE

SORBETS

TARSAC

TERMES-D'ARMAGNAC

TOURDUN

TRONCENS

TUDELLE

VALENCE-SUR-BAISE

VERGOIGNAN

VILLECOMTAL-SUR-ARROS

VILLEFRANCHE

AUSSOS

11.2.2017

ARROUEDE

BEAUMONT

BEZUES-BAJON

CABAS-LOUMASSES

LAURAET

MOUCHAN

PANASSAC

SAINT-BLANCARD

11.2.2017

MANSEMPUY

SAINT-ANTONIN

SEREMPUY

22.1.2017 bis 28.1.2017

ANSAN

AUGNAX

BAJONNETTE

BIVES

BLANQUEFORT

CRASTES

ESTRAMIAC

HOMPS

LABRIHE

MANSEMPUY

MARAVAT

MAUVEZIN

MONFORT

PUYCASQUIER

SAINT-ANTONIN

SAINT-BRES

SAINT-GEORGES

SAINTE-GEMME

SAINTE-MARIE

SAINT-ORENS

SAINT-SAUVY

SARRANT

SEREMPUY

SOLOMIAC

TAYBOSC

TOUGET

TOURRENQUETS

21.1.2017

ARBLADE-LE-HAUT

AURENSAN

AUX-AUSSAT

AVERON-BERGELLE

BARCELONNE-DU-GERS

BARCUGNAN

BARRAN

BARS

BAZUGUES

BELLOC-SAINT-CLAMENS

BERDOUES

BERNEDE

BOURROUILLAN

LE BROUILH-MONBERT

CAMPAGNE-D'ARMAGNAC

CASTELNAU-D'ANGLES

CASTEX-D'ARMAGNAC

CAUPENNE-D'ARMAGNAC

CLERMONT-POUYGUILLES

CORNEILLAN

CRAVENCERES

CUELAS

DUFFORT

EAUZE

ESPAS

ESTANG

ESTIPOUY

GEE-RIVIERE

LE HOUGA

IDRAC-RESPAILLES

L'ISLE-DE-NOE

LAAS

LAGARDE-HACHAN

LAGUIAN-MAZOUS

LANNEMAIGNAN

LANNE-SOUBIRAN

LANNUX

LAUJUZAN

LOUBEDAT

LOUBERSAN

MAGNAN

MANAS-BASTANOUS

MANCIET

MARSEILLAN

MAULEON-D'ARMAGNAC

MAUPAS

MIELAN

MIRANDE

MIRANNES

MONCASSIN

MONCLAR-SUR-LOSSE

MONGUILHEM

MONLEZUN

MONLEZUN-D'ARMAGNAC

MONPARDIAC

MONTAUT

MONT-DE-MARRAST

MONTESQUIOU

MORMES

NOGARO

PALLANNE

PERCHEDE

PONSAMPERE

PONSAN-SOUBIRAN

POUYLEBON

PROJAN

REANS

RICOURT

RIGUEPEU

SAINT-ARAILLES

SAINTE-AURENCE-CAZAUX

SAINT-CHRISTAUD

SAINTE-CHRISTIE-D'ARMAGNAC

SAINTE-DODE

SAINT-ELIX-THEUX

SAINT-JUSTIN

SAINT-MARTIN

SAINT-MAUR

SAINT-MEDARD

SAINT-MICHEL

SAINT-OST

SALLES-D'ARMAGNAC

SAUVIAC

SEAILLES

SEGOS

SION

TILLAC

TOUJOUSE

URGOSSE

VERLUS

VIELLA

VIOZAN

5.2.2017 bis 11.2.2017

Les communes suivantes dans le département des HAUTE-GARONNE

BOULOGNE-SUR-GESSE

LUNAX

NENIGAN

PEGUILHAN

11.2.2017

Les communes suivantes dans le département des HAUTES-PYRENEES

ALLIER

ANGOS

ANSOST

ARIES-ESPENAN

AUBAREDE

AUREILHAN

AURIEBAT

BARBACHEN

BARBAZAN-DEBAT

BARTHE

BERNADETS-DEBAT

BERNADETS-DESSUS

BETBEZE

BETPOUY

BORDES

BOUILH-PEREUILH

BOULIN

BOURS

BUGARD

BUZON

CABANAC

CALAVANTE

CAMPUZAN

CASTELNAU-MAGNOAC

CASTELVIEILH

CASTERA-LOU

CASTERETS

CAUBOUS

CHELLE-DEBAT

CIZOS

CLARAC

COLLONGUES

DEVEZE

DOURS

ESTAMPURES

FRECHEDE

FRECHOU-FRECHET

HACHAN

HOURC

JACQUE

LAFITOLE

LALANNE-TRIE

LAMARQUE-RUSTAING

LAMEAC

LANESPEDE

LANSAC

LAPEYRE

LASLADES

LESPOUEY

LHEZ

LIBAROS

LIZOS

LOUIT

LUBY-BETMONT

LUSTAR

MANSAN

MASCARAS

MINGOT

MONFAUCON

MONTIGNAC

MOUMOULOUS

MUN

OLEAC-DEBAT

OLEAC-DESSUS

ORGAN

ORIEUX

ORLEIX

OSMETS

OUEILLOUX

OZON

PEYRAUBE

PEYRET-SAINT-ANDRE

PEYRIGUERE

PEYRUN

POUMAROUS

POUYASTRUC

PUYDARRIEUX

RABASTENS-DE-BIGORRE

SABALOS

SABARROS

SAINT-LANNE

SAINT-SEVER-DE-RUSTAN

SARIAC-MAGNOAC

SARROUILLES

SAUVETERRE

SEMEAC

SENAC

SENTOUS

SERE-RUSTAING

SOREAC

SOUYEAUX

THERMES-MAGNOAC

THUY

TOURNAY

TOURNOUS-DARRE

TOURNOUS-DEVANT

TRIE-SUR-BAISE

TROULEY-LABARTHE

VIDOU

VIEUZOS

VILLEMBITS

11.2.2017

ANSOST

ARIES-ESPENAN

AURIEBAT

BARBACHEN

BARTHE

BETPOUY

BUZON

CAMPUZAN

CASTELNAU-MAGNOAC

CAUBOUS

CIZOS

DEVEZE

FRECHEDE

HACHAN

LAFITOLE

LALANNE-TRIE

LAPEYRE

LIBAROS

LUSTAR

MANSAN

MARSEILLAN

MINGOT

MOUMOULOUS

MONFAUCON

ORGAN

PEYRET-SAINT-ANDRE

PUYDARRIEUX

RABASTENS-DE-BIGORRE

SABARROS

SAINT-SEVERE-DE-RUSTAN

SARIAC-MAGNOAC

SAUVETERRE

SENAC

SENTOUS

TOURNOUS-DARRE

TOURNOUS-DEVANT

TRIE-SUR-BAISE

VIDOU

VIEUZOS

VILLEMBITS

11.2.2017

IBOS

OROIX

SERON

22.1.2017 bis 28.1.2017

ANDREST

AZEREIX

BORDERES-SUR-L'ECHEZ

ESCAUNETS

GARDERES

GAYAN

JUILLAN

LAGARDE

LAMARQUE-PONTACQ

LANNE

LOUEY

LUQUET

ODOS

OSSUN

OURSBELILLE

PINTAC

SAINT-LEZER

SANOUS

SIARROUY

TALAZAC

TARASTEIX

TARBES

VILLENAVE-PRES-BEARN

28.1.2017

ANTIN

BOUILH-DEVANT

COUSSAN

FONTRAILLES

GONEZ

GOUDON

GUIZERIX

LARROQUE

LUBRET-SAINT-LUC

MARQUERIE

MAZEROLLES

MOULEDOUS

PUNTOUS

SADOURNIN

SINZOS

5.2.2017 bis 11.2.2017

Les communes suivantes dans le département des LANDES

ARGELOS

ARTASSENX

ARTHEZ-D'ARMAGNAC

AUDIGNON

AURICE

BANOS

BASCONS

BAS-MAUCO

BASSERCLES

BORDERES-ET-LAMENSANS

BENQUET

BETBEZER-D'ARMAGNAC

BRETAGNE-DE-MARSAN

CASTANDET

CASTELNER

CAUNA

DOAZIT

DUMES

HAGETMAU

HAUT-MAUCO

HORSARRIEU

LABASTIDE-CHALOSSE

LACQUY

LACRABE

LAGLORIEUSE

LAGRANGE

MAURRIN

MAUVEZIN-D'ARMAGNAC

MOMUY

MORGANX

PARLEBOSCQ

PEYRE

PHILONDENX

POUDENX

PUJO-LE-PLAN

SAINTE-COLOMBE

SAINTE-FOY

SAINT-GEIN

SAINT-JULIEN-D'ARMAGNAC

SAINT-JUSTIN

SAINT-PIERRE-DU-MONT

SAINT-SEVER

VILLENEUVE-DE-MARSAN

11.2.2017

AIRE-SUR-L'ADOUR

ARBOUCAVE

AUBAGNAN

BAHUS-SOUBIRAN

BATS

BOURDALAT

BUANES

CASTELNAU-TURSAN

CAZERES-SUR-L'ADOUR

CLASSUN

CLEDES

COUDURES

DUHORT-BACHEN

EUGENIE-LES-BAINS

EYRES-MONCUBE

FARGUES

LE FRECHE

GEAUNE

GRENADE-SUR-L'ADOUR

HONTANX

LABASTIDE-D'ARMAGNAC

LACAJUNTE

LATRILLE

LAURET

LARRIVIERE-SAINT-SAVIN

LUSSAGNET

MANT

MAURIES

MIRAMONT-SENSACQ

MONGET

MONSEGUR

MONTEGUT

MONTGAILLARD

MONTSOUE

PAYROS-CAZAUTETS

PECORADE

PERQUIE

PIMBO

PUYOL-CAZALET

RENUNG

SAINT-AGNET

SAINT-LOUBOUER

SAINT-MAURICE-SUR-ADOUR

SAMADET

SARRAZIET

SARRON

SERRES-GASTON

SORBETS

URGONS

VIELLE-TURSAN

LE VIGNAU

5.2.2017 bis 11.2.2017

Les communes suivantes dans le département du LOT-ET-GARONNE

MONBAHUS

MONVIEL

SEGALAS

VILLEBRAMAR

ARMILLAC

BEAUGAS

BOURGOUGNAGUE

BRUGNAC

CANCON

CASSENEUIL

CASTILLONNES

COULX

DOUZAINS

LABRETONIE

LAPERCHE

LAUZUN

LAVERGNE

LOUGRATTE

MONCLAR

MONTASTRUC

MONTAURIOL

MONTIGNAC-DE-LAUZUN

MOULINET

PINEL-HAUTERIVE

SAINT-BARTHELEMY-D'AGENAIS

SAINT-COLOMB-DE-LAUZUN

SAINT-MAURICE-DE-LESTAPEL

SAINT-PASTOUR

SERIGNAC-PEBOUDOU

TOMBEBOEUF

TOURTRES

VERTEUIL-D'AGENAIS

21.1.2017

Les communes suivantes dans le département des PYRENEES-ATLANTIQUES

ARGET

ARROSES

ARZACQ-ARRAZIGUET

AUBOUS

AURIONS-IDERNES

AYDIE

BALIRACQ-MAUMUSSON

BOUEILH-BOUEILHO-LASQUE

BUROSSE-MENDOUSSE

CABIDOS

CADILLON

CASTEIDE-CANDAU

CASTETPUGON

CLARACQ

CONCHEZ-DE-BEARN

COUBLUCQ

GARLEDE-MONDEBAT

GAROS

LALONQUETTE

MALAUSSANNE

MASCARAAS-HARON

MERACQ

MONCLA

MONTAGUT

MONT-DISSE

MORLANNE

PIETS-PLASENCE-MOUSTROU

POULIACQ

POURSIUGUES-BOUCOUE

RIBARROUY

SAINT-JEAN-POUDGE

SAINT-MEDARD

TADOUSSE-USSAU

TARON-SADIRAC-VIELLENAVE

VIALER

VIGNES

11.2.2017

AAST

BARZUN

ESPOEY

GER

GOMER

HOURS

LIVRON

LUCGARIER

PONSON-DEBAT-POUTS

PONSON-DESSUS

22.1.2017 bis 28.1.2017

ANDOINS

ANGAIS

ARRIEN

ARTIGUELOUTAN

BALEIX

BAUDREIX

BEDEILLE

BENEJACQ

BENTAYOU-SEREE

BEUSTE

BOEIL-BEZING

BORDERES

BORDES

CASTEIDE-DOAT

COARRAZE

ESLOURENTIES-DABAN

ESPECHEDE

LABATMALE

LAGOS

LAMAYOU

LESPOURCY

LIMENDOUS

LOMBIA

LOURENTIES

MAURE

MIREPEIX

MOMY

MONTANER

NOUSTY

PONTACQ

PONTIACQ-VIELLEPINTE

SAINT-VINCENT

SAUBOLE

SEDZE-MAUBECQ

SEDZERE

SOUMOULOU

UROST

28.1.2017

DIUSSE

GARLIN

PORTET

5.2.2017 bis 11.2.2017

Les communes suivantes dans le département du TARN

ALMAYRAC

BOURNAZEL

CARMAUX

COMBEFA

CORDES-SUR-CIEL

LABASTIDE-GABAUSSE

LACAPELLE-SEGALAR

LAPARROUQUIAL

MONESTIES

MOUZIEYS-PANENS

SAINT-BENOIT-DE-CARMAUX

SAINTE-GEMME

SAINT-MARCEL-CAMPES

SAINT-MARTIN-LAGUEPIE

SALLES

LE SEGUR

TREVIEN

VIRAC

22.1.2017 bis 28.1.2017

AMARENS

BLAYE-LES-MINES

LES CABANNES

CAGNAC-LES-MINES

CASTANET

DONNAZAC

FRAUSSEILLES

LE GARRIC

ITZAC

JOUQUEVIEL

LABARTHE-BLEYS

LIVERS-CAZELLES

LOUBERS

MAILHOC

MARNAVES

MILHARS

MILHAVET

MIRANDOL-BOURGNOUNAC

MONTIRAT

MONTROSIER

MOULARES

NOAILLES

PAMPELONNE

LE RIOLS

ROSIERES

ROUSSAYROLLES

SAINT-CHRISTOPHE

SAINT-JEAN-DE-MARCEL

SOUEL

TAIX

TANUS

TONNAC

VALDERIES

VILLENEUVE-SUR-VERE

VINDRAC-ALAYRAC

SAINTE-CROIX

28.1.2017

Les communes suivantes dans le département du TARN-ET-GARONNE

LAGUEPIE

22.1.2017 bis 28.1.2017

MAUBEC

VAREN

VERFEIL

28.1.2017“

„Mitgliedstaat: Kroatien

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Područje dijelova općine Ferdinandovac naselje Brodić i općine Podravske Sesvete naselje Podravske Sesvete u Koprivničko- križevačkoj županiji te općine Podravske Sesvete naselje Podravske Sesvete, općine Pitomača naselja Pitomača, Križnica, Starogradački Marof i Stari Gradac, općina Špišić Bukovica naselja Okrugljača, Bušetina i Rogovac, općina Lukač naselja Gornje Bazje, Katinka, Turanovac, Terezino polje i Zrinj Lukački u Virovitičko- podravskoj županiji koji se nalaze izvan područja definiranog kao zaraženo područje te na području u obliku kruga radijusa deset kilometara sa središtem na GPS koordinatama N45,9796; E17,3669

29.1.2017

Dio općine Pitomača, naselja Križnica u Virovitičko- podravskoj županiji koji se nalazi na području u obliku kruga radijusa tri kilometra sa središtem na GPS koordinatama N45,9796; E17,3669

21.1.2017 bis 29.1.2017

Područje dijelova općine Dugo Selo naselja: Andrilovec, Kozinščak, Prozorje, Kopčevec, Dugo Selo, Velika Ostrna, Lukarišće, Leprovica, Mala Ostrna i Puhovo; općine Ivanić Grad naselje Trebovec, općine Orle naselja: Čret Posavski, Drnek, Orle, Stružec Posavski i Vrbovo Posavsko; općine Rugvica naselja: Novaki Nartski, Črnec Dugoselski, Črnec Rugvički, Otok Nartski, Otok Svibovski, Ježevo, Čista Mlaka, Hrušćica, Donja Greda, Obedišće Ježevsko, Oborovo, Preseka Oborovska, Prevlaka, Sop, Svibje i Trstenik Nartski; općine Velika Gorica naselja: Bapča, Kobilić, Novaki Šćitarjevski, Kuče, Donje Podotočje, Lekneno, Poljana Čička, Črnkovec, Ščitarjevo, Novo Čiče, Drenje Ščitarjevsko, Lazina Čička, Gornje Podotočje, Jagodno, Ribnica, Strmec Bukevski, Vukovina i Trnje u Zagrebačkoj županiji te područje Grada Zagreba naselja: Dumovec, Cerje, Ivanja Reka i Sesvete koji se nalaze na području u obliku kruga radijusa deset kilometra sa središtem na GPS koordinatama N45,74359; E16,209793

15.2.2017

Dio općine Velika Gorica, naselja Sop Bukevski i Zablatje Posavsko, općine Rugvica naselja Dragošička, Jalševec Nartski, Struga Nartska, Rugvica, Okunšćak, Nart Savski, Novaki Nartski i Novaki Oborovski, općine Orle naselja Bukevje, Čret Posavski i Obed u Zagrebačkoj županiji, koji se nalazi na području u obliku kruga radijusa tri kilometra sa središtem na GPS koordinatama N45,74359; E16,209793

7.2.2017 — 15.2.2017“

„Mitgliedstaat: Ungarn

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Az alábbi utak által behatárolt terület: Az 52-es út az M5-52-es kecskeméti csomópontjától nyugat felé az 52-es út az 5301-es becsatlakozásáig. Innen délnyugat felé 5301-es az 5309-es út becsatlakozásáig. Innen dél felé Kiskunhalasig. Kiskunhalastól kelet felé az 5408-as úton Bács-Kiskun és Csongrád megye határáig. Innen a megyehatárt követve északkeletre majd északra a 44-es útig. A 44-es úton nyugatra az 52-M5 csatlakozási kiindulás pontig, valamint Csongrád megye Mórahalom és Kistelek járásainak a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46,458679 és az E19,873816; és az N46,415988 és az E19,868078; és az N46,4734 és az E20,1634, valamint a N46,540227, és az E19,816115, és az valamint az

N46,469738 és az E19,8422, és az

N46,474649 és az E19,866126, és az

N46,406722 és az E19,864139, és az

N46,411634 és az E19,883893, és az

N46,630573 és az E19,536706, és az

N46,628228 és az E19,548682, és az

N46,63177 és az E19,603322, és az

N46,626579 és az E19,652752, és az

N46,568135 és az E19,629595, és az

N46,593654 és az E19,64934, és az

N46,567552 és az E19,679839, és az

N46,569787 és az E19,692051, és az

N46,544216 és az E19,717363, és az

N46,516493 és az E19,760571, és az

N46,555731 és az E19,786764, és az

N46,5381 és az E19,8205, és az

N46,5411 és az E19,8313, és az

N 46,584928 és az E19,675551, és az

N46,533851 és az E 19,811515, és az

N46,47774167 és az E19,86573056, és az

N46,484255 és az E19,792816, és az

N46,615774 és az E19,51889, és az

N46,56963889 és az E19,62801111, és az

N46.55130833 és az E19.67718611, és az

N46.580685 és az E19.591378, és az N46.580685 és az E19.591378, és az N46.674795 és az E19.501413, és az N46.672415 és az E19.497671, és az N46.52703 és az E19.75514, és az N46.623383 és az E19.435333, és az N46.55115 és az E19.67295, és az N46.533444 és az E19.868219, és az N46.523853 és az E19.885318, és az N46.535252 és az E19.808912, és az N46.59707 és az E19.45574, és az N46.65772 és az E19.525666, és az N46.593111 és az E19.492923, és az N46.639516 és az E19.542554, és az N46.594811 és az E19.803715, és az N46.5460333 és az E19.77916944, és az N46.57636389 és az E19.58059444 és az N46.676398 és az E19.505054, és az N46.38947 és az E19.858711, és az N46.58072 és az E19.74044, és az N46.6109778 és az E19.88599722, és az N46.674375, és az E19.496807, és ez N46.675336, és az E19.498997 és az N46.665379 és az E19.489808 és az N46.496419 és az E19.911004, és az N46.620021 és az E19.552464, és az N46.3869556, és az E19.77618056, és az N46.5460333 és az E19.77916944, és az N46.551986 és az E19.79999 és az N46.46118056 és az E19.71168333, és az N46.48898611 és az E19.88049444, és az N46.53697222, és az E19.68341111, és az N46.591604, és az E19.49531, és az N46.5171417 és az E19.67016111, és az N46.5158, és az E19.67768889, és az N46.52391944 és az E19.68843889 és az N46.53138889 és az E19.62005556, és az N46.4061972 és az E19.73322778, és az N46.52827778 és az E19.64308333, és az N46.533121 és az E19.518341, és az N46.574084 és az E19.740144, és az N46.553554 és az E19.75765, és az N46.657184 és az E19.531355, és az N46.5618333 és az E19.76470278, és az N46.516606 és az E19.886638, és az N46.551673 és az E19.491094, és az N46.551723 és az N19.779836, és az N46.603375, és az E19.90755278, és az N46.547736, és az E19.535668, és az N46.544789 és az E19.516968, és az N46.550743 és az E19.496889, és az N46.382844 és az E19.86408, és az N46.57903611 és az E19.72372222, és az N46.590227, É19.710753, és az N46.521458 és az E19.642231, és az N46.579435 és E19.464347, és az N46.616864 és az E19.548472, és az N46.50325556 és az E19.64926389, és az N46.518133 és az E19.6784, és az

N46.557763 és az E19.901849 és az N46.484193 és az E19.69385, és az N46.52626111 és az E19.64352778 és az N46.500159 és az E19.655886 és az N46,5957889 és az E 19,87722778 és az

N46.589767 és az E19.753633 és az N46,5886056 és az E19,88189167 és az

N46.558306 és az E19.465675 és az N46.569808 és az E19.437804 és az

N46.4271417 és az E19.8205528 és az

N46.445379 és az E19.649848 és az N46.5264361 és az E19.63094722 és az

N46.5185167 és az E19.664775 és az

N46.5247472 és az E19.63145833 és az

N46.514667 és az E19.629611 és az

N46.65375 és az E19.53113 és az

N46.6007389 és az E19.5426556 és az

N46.5916083 és az E19.5920389 és az

N46.59794444 és az E19.46591667 és az

N46.543419 és az E19.866035 és az

N46.6204 és az E19.8007, és az

N46.402 és az E19.73983333, N46.5321778 és az E19.67289444, N46.544109, E19.688508, N46.559392, E19.768362, N46.603106, E19.782067, N46.539064, E19.419259; N46.682422 és az E19.638406, az N46.685278 és az E19.64, valamint az N46.689837 és az E19.674396; N46.342763 és az E19.886990, és az N46,3632 és az E19,8754, és az N46.362391 és az E19.889445, valamint az N46.342783 és az E19.802446; N46.544052 és az E19.968252, az N46.485451 és az E20.027345, és az N46.552536 és az E19.970554, és az N46.475176 és az E20.000298, és az N46.339714 és az E19.808507, és az N46.304572, E:19,771922, és az N46.558306 és az E19.465675és az N46.422366 és az E19.759126, valamint az N46,443688 és az E19,643344

GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 10 km sugarú körön belül eső részei., továbbá Móricgát-Erdőszéplak, Forráskút, Üllés és Bordány település teljes belterülete, továbbá Tömörkény és Baks települések teljes közigazgatási területe, valamint Csanytelek település közigazgatási külterületének az Alsó-főcsatorna vonalától délre eső teljes területe

30.1.2017

Északon a Bugacot Móricgáttal összekötő 54105-ös úton haladva az 54102 és 54105 elágazástól 3km

Délnyugat felé haladva a Tázlárt Kiskunmajsával összekötő 5405-ös út felé, az 5405-ös úton Tázlártól 9 km-re a Kiskörösi/Kiskunmajsai Járások határától 0,8 km

Kelet felé haladva Szank belterület határától 0,5 km

Dél felé haladva a Szankot felől az 5405-ös út felé tartó út és az 5405-ös út elágazási pontja.

Dél felé haladva az 5402-es út felé Kiskunmajsa belterület határától 3,5 km az 5402-es út mentén távolodva Kiskunmajsától.

Délkeleti irányban az 5409-es út Kiskunmajsa belterület határától 5 km

Dél-Délkelet felé haladva az 5405-ös út felé az 5405-ös és az 5442-es út elágazásától nyugat felé 0,5 km

Déli irányba haladva a megyehatárig

A megyehatár mentén haladva délkelet, majd 3 km után észak felé az 54 11-es útig

A megyehatár 5411-es úttól 6 km -re lévő töréspontjától déli irányban 1,5 km

A megyehatár következő töréspontja előtt 0,4 km

A megyehatáron haladva északnyugat felé haladva 4km-t majd északkelet felé haladva az M5 autópályától 3 km

Nyugat felé haladva az 5405-ös úton Jászszentlászló belterület határától 1km

Dél felé haladva 1km, majd északnyugat felé haladva 1 km, majd észak felé haladva az 5405-ös útig

Az 5405-ös úton Móricgát felé haladva a következő töréspontig

Északkelet felé haladva 2 km, majd északnyugat felé haladva a kiindulópontig, továbbá Móricgát-Erdőszéplak, Forráskút, Üllés és Bordány település teljes belterülete, továbbá Tömörkény és Baks települések teljes közigazgatási területe, valamint Csanytelek település közigazgatási külterületének az Alsó-főcsatorna vonalától délre eső teljes területe valamint Csongrád és Bács-Kiskun megye az N46,458679 és az E19,873816; és az N46,415988 és az E19,868078; és az N46,4734 és az E20,1634, és az N46,540227, E19,816115 és az

N46,469738 és az E19,8422, és az

N46,474649 és az E19,866126, és az

N46,406722 és az E19,864139, és az

N46,411634 és az E19,883893, és az

N46,630573 és az E19,536706, és az

N46,628228 és az E19,548682, és az

N46,63177 és az E19,603322, és az

N46,626579 és az E19,652752, és az

N46,568135 és az E19,629595, és az

N46,593654 és az E19,64934, és az

N46,567552 és az E19,679839, és az

N46,569787 és az E19,692051, és az

N46,544216 és az E19,717363, és az

N46,516493 és az E19,760571, és az

N46,555731 és az E19,786764, és az

N46,5381 és az E19,8205, és az

N46,5411 és az E19,8313, és az

N 46,584928 és az E19,675551, és az

N46,533851 és az E 19,811515, és az

N46,47774167 és az E19,86573056, és az

N46,484255 és az E19,792816, és az

N46,615774 és az E19,51889, és az

N46,56963889 és az E19,62801111, és az

N46.55130833 és az E19.67718611, és az

N46.580685 és az E19.591378, és az N46.580685 és az E19.591378, és az N46.674795 és az E19.501413, és az N46.672415 és az E19.497671, és az N46.52703 és az E19.75514, és az N46.623383 és az E19.435333, és az N46.55115 és az E19.67295, és az N46.533444 és az E19.868219, és az N46.523853 és az E19.885318, és az N46.535252 és az E19.808912, és az N46.59707 és az E19.45574, és az N46.65772 és az E19.525666, és az N46.593111 és az E19.492923, és az N46.639516 és az E19.542554, és az N46.594811 és az E19.803715, és az N46.5460333 és az E19.77916944, és az N46.57636389 és az E19.58059444 és az N46.676398 és az E19.505054, és az N46.38947 és az E19.858711, és az N46.58072 és az E19.74044, és az N46.6109778 és az E19.88599722, és az N46.674375, és az E19.496807, és ez N46.675336, és az E19.498997 és az N46.665379 és az E19.489808 és az N46.496419 és az E19.911004, és az N46.620021 és az E19.552464, és az N46.3869556, és az E19.77618056, és az N46.5460333 és az E19.77916944, és az N46.551986 és az E19.79999 és az N46.46118056 és az E19.71168333, és az N46.48898611 és az E19.88049444, és az N46.53697222, és az E19.68341111, és az N46.591604, és az E19.49531, és az N46.5171417 és az E19.67016111, és az N46.5158, és az E19.67768889, és az N46.52391944 és az E19.68843889 és az N46.53138889 és az E19.62005556, és az N46.4061972 és az E19.73322778, és az N46.52827778 és az E19.64308333, és az N46.533121 és az E19.518341, és az N46.574084 és az E19.740144, és az N46.553554 és az E19.75765, és az N46.657184 és az E19.531355, és az N46.5618333 és az E19.76470278, és az N46.516606 és az E19.886638, és az N46.551673 és az E19.491094, és az N46.551723 és az N19.779836, és az N46.603375, és az E19.90755278, és az N46.547736, és az E19.535668, és az N46.544789 és az E19.516968, és az N46.550743 és az E19.496889, és az N46.382844 és az E19.86408, és az N46.57903611 és az E19.72372222, és az N46.590227, É19.710753, és az N46.521458 és az E19.642231, és az N46.579435 és E19.464347, és az N46.616864 és az E19.548472, és az N46.50325556 és az E19.64926389, és az N46.518133 és az E19.6784, és az

N46.557763 és az E19.901849 és az N46.484193 és az E19.69385, és az N46.52626111 és az E19.64352778 és az N46.500159 és az E19.655886 és az N46,5957889 és az E 19,87722778 és az

N46.589767 és az E19.753633 és az N46,5886056 és az E19,88189167 és az

N46.558306 és az E19.465675 és az N46.569808 és az E19.437804 és az N46.4271417 és az E19.8205528 és az N46.445379 és az E19.649848 és az N46.5264361 és az E19.63094722 és az N46.5185167 és az E19.664775 és az N46.5247472 és az E19.63145833 és az N46.514667 és az E19.629611 és az N46.65375 és az E19.53113 és az N46.6007389 és az E19.5426556 és az N46.5916083 és az E19.5920389 és az N46.59794444 és az E19.46591667 és az

N46.543419 és az E19.866035 és az N46.6204 és az E19.8007, és az

N46.402 és az E19.73983333, N46.5321778 és az E19.67289444, N46.544109, E19.688508, N46.559392, E19.768362, N46.603106, E19.782067, N46.539064, E19.419259, N46.447194,

E19.65843; N46.682422, E19.638406, az N46.685278, E19.64, N46.689837 és az E19.674396; N46.342763 és az E19.886990, és az N46,3632 és az E19,8754, és az N46.362391 és az E19.889445, N46.342783 és az E19.802446; N46.544052 és az E19.968252, és az N46.485451 és az E20.027345, N46.552536 és az

E19.970554, és az N46.475176 és az E20.000298, és az N46.339714 és az E19.808507, és az N46.304572, E:19,771922 és az N46.558306 és az

E19.465675, és az N46.422366 és az E19.759126, valamint az N46,443688 és az E19,643344

GPS koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei.

28.1.2017 bis 5.2.2017

Bács-Kiskun megye Kiskunhalasi és Jánoshalmai járásainak, valamint Csongrád megye Mórahalmi járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46.268418 és az E19.573609, az N46.229847 és az E19.619350, az N46.241335 és az E19.555281, N46.244069 és az E19.555064, és az N46.287484 és az E19.563459; és az N46.224517, E19.412833, és az N46.344569 és az E19.405611, valamint az N46.226815 és az 19.397141 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 10 km sugarú körön belül eső részei, kiegészítve Kiskunhalas közigazgatási területének az 5309-es út és az 53-as út által határolt részével, továbbá Balotaszállás település teljes belterülete, valamint az 53-as, az 5408-as és a Bács-Kiskun-Csongrád megye határa által határolt terület.

5.2.2017

Bács-Kiskun megye Kiskunhalasi járásának az N46.268418 és az E19.573609, az N46.229847 és az E19.619350, az N46.241335 és az E19.555281, és az N46.244069 és az E19.555064 és az N46.287484, E19.563459, és az N46.224517 és az E19.412833, és az N46.344569 és az E19.405611, valamint az N46.226815 és az 19.397141 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei, valamint Kelebia-Újfalu település teljes belterülete

28.1.2017 bis 5.2.2017

Bács-Kiskun és Csongrád megye nyugati határától délre az 5-ös út, majd Kistelek és Balástya közigazgatási határa az 5-ös útig, majd délre az 5-ös úton az E68-as útig, majd nyugatra az E68-as az E57-es útig, majd az E75-ös a délre a magyar-szerb határig, majd követve a határt nyugatra, majd a Bács-Kiskun-Csongrád megyehatárt északketre.

23.1.2017

Bács-Kiskun megye Kiskunfélegyházi és Kecskeméti járásának az N46.665317 és az E19.805388, az N46.794889 és az E19.817377, az N46.774805 és az E19.795087, valamint az N46.762825 és az E19.857375, N46,741042, E19,721741 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

27.1.2017

Csongrád megye Szentesi, Csongrádi és Hódmezővásárhelyi járásának, valamint Jász-Nagykun-Szolnok megye Kunszentmártoni járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46.682909 és az E20.33426, valamint az N46.619294 és az E20.390083; és az N46.652, és az E20.2082, valamint az N46.5795 és az E20.3489 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 10 km sugarú körön belül eső részei, továbbá Csongrád megye Csongrádi járásának teljes területe, valamint az alábbiak által határolt terület: Csongrád-Jász-Nagykun-Szolnok megyehatár — 45-ös út — Szentesi-Hódmezővásárhelyi járáshatár és Szentes járásának teljes közigazgatási területe.

30.1.2017

Csongrád megye Szentesi járásának az N46.682909 és az E20.33426, és az N46.619294 és az E20.390083; és az N46.652, E20.2082, valamint az N46.5795 és az E20.3489 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

21.1.2017 bis 30.1.2017

Békés megye Orosházi, Mezőkovácsházi, Békéscsabai, Békési és Gyulai járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46.599129 és az E21.02752, az N46.595641 és az E21.028533, az N46.54682222 és az E20.8927, valamint az N46.5884, E20.9991 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 10 km sugarú körön belül eső részei, valamint az alábbiak által határolt terület: 44-es út- 445-ös út-4432-es út- 4436-os út- 4429-es út — 4434-es út-4428-as út—Munkácsy sor- 4418-as út — Békés-Csongrád megye határa — 4642-es út.

23.1.2017

Békés megye Orosházi, Mezőkovácsházi és Békécsabai járásának az N46.599129 és az E21.02752, az N46.595641 és az E21.028533, az N46.54682222 és az E20.8927, valamint az N46.5884,

E20.9991 GPS-koordináták által meghatározott pontok körüli 3 km sugarú körön belül eső részei, valamint Szabadkígyós és Medgyesbodzás-Gábortelep települések teljes belterülete

15.1.2017 bis 23.1.2017

Csongrád megye Szegedi, Hódmezővásárhelyi járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46,385753 és az E20,27167 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső részei

14.2.2017

Csongrád megye Szegedi, Hódmezővásárhelyi járásának az N46,385753 és az E20,27167 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

6.2.2017 bis 14.2.2017

Békés megye Orosházi és Békéscsabai járásának, valamint Csongrád megye Szentesi és Hódmezővásárhelyi járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46.5953 és az E20.62686 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső részei, Nagyszénás település belterülete, valamint az alábbiak által határolt terület: Csongrád-Békés megye határa — 4418-as út — 4419-es út — 47-es út — 4405-ös út —Szentesi-Hódmezővásárhelyi járás határa

23.1.2017

Békés megye Orosházi járásának az N46.5953 és az E20.62686 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei, valamint Orosháza-Szentetornya település belterülete, valamint Orosháza-Rákóczitelep és Orosháza-Gyopárosfürdő települések belterületének a 4406-os és a 47-es utaktól északra és nyugatra eső belterülete

3.1.2017 bis 23.1.2017

Jász-Nagykun Szolnok megye Kunszentmártoni járásának, Bács-Kiskun megye Tiszakécskei járásának, valamint Csongrád megye Csongrádi és Szentesi járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46.853433 és az E20.139858; és az N46,82681 és az E20,12392 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső területei, valamint Tiszasas település teljes közigazgatási területe, valamint a 44-es út, a 4622-es út, a 4623-as út, a 4625-ös út és a Bács-Kiskun-Jász-Nagykun-Szolnok megyehatár által határolt terület.

13.2.2017

Jász-Nagykun Szolnok megye Kunszentmártoni járásának és Bács-Kiskun megye Tiszakécskei járásának az N46.853433 és az E20.139858; és az N46,82681 és az E20,12392 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

4.2.2017 bis 13.2.2017

Csongrád megye Szegedi és Makói járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46.151747 és az E20.290045 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső részei, Deszk, Ferencszállás, Klárafalva, Újszentiván, Tiszasziget települések teljes közigazgatási területe, Szeged település közigazgatási területének a Tisza folyó — Herke utca — 43-as főút — Újszőreg — Szőreg által határolt része, valamint Kiszombor település belterületének a Rokkant köz — Pollner Kálmán utca — Farkas utca — Kiss Menyhért utca — Dózsa György u. — Délvidéki utca — Kör utca — Óbébai utca északi része — a 884/1 és 05398 hrsz. telkek — 05397 hrsz. út — 05402 hrsz. csatorna északi része által határolt része

23.1.2017

Csongrád megye Szegedi járásának az N46.151747 és az E20.290045 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

6.1.2017 bis 23.1.2017

Bács-Kiskun megye Kecskeméti és Kunszentmiklósi járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46.931868 és az E19.519266 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső területei, valamint az alábbiak által határolt terület: 5301-es út — 5303-as út — 5305-ös út — Pest-Bács-Kiskun megyehatár-4625-ös út — 4623-as út- 44-es út — 54-es út — E75-ös út — 52-es út

27.1.2017

Bács-Kiskun megye Kecskeméti járásának az N46.931868 és az E19.519266 GPS GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

9.1.2017 bis 27.1.2017

Hajdú-Bihar megye Hajdúböszörményi, Balmazújvárosi és Hajdúnánási járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N47.754332 és az E21.338786 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső részei

23.1.2017

Hajdú-Bihar megye Hajdúböszörményi járásának az N47.754332 és az E21.338786 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső részei

14.1.2017 bis 23.1.2017

Somogy megye Barcsi és Nagyatádi járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, a Horvátország területén található N45.9796167 és az E17.36696167 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 10km sugarú körön belül eső területei

28.1.2017

Somogy megye Barcsi járásának a Horvátország területén található N45.9796167 és az E17.36696167 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

20.1.2017 bis 28.1.2017

Jász-Nagykun-Szolnok és Pest megye védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N45.9796167 és az E17.36696167 GPS -koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső részei

5.2.2017

Jász-Nagykun-Szolnok és Pest megye N47.4934 és E19,8685 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

28.1.2017 bis 5.2.2017

Főváros és Pest megye N47.44505 és E19.036856 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

4.2.2017

Főváros és Pest megye N47.44505 és E19.036856 GPS-koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

27.1.2017 bis 4.2.2017

Hajdú-Bihar megye Berettyóújfalúi és Békés megye Szeghalmi járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N47,021168 és az E21,283025 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső területei

9.2.2017

Hajdú-Bihar megye Berettyóújfalúi és Békés megye Szeghalmi járásának az N47,021168 és az E21,283025 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

30.1.2017 bis 9.2.2017

Békés megye Szeghalmi és Békési és Hajdú-Bihar megye Berettyújfalúi járásának járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46,995519 és az E21,175782 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

12.2.2017

Békés megye Szeghalmi és Hajdú-Bihar megye Berettyújfalúi járásának az N46,995519 és az E21,175782 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

23.2.2017 bis 12.2.2017

Csongrád megye Szentesi járásának és Békés megye Orosházi és Szarvasi járásának a védőkörzet vonatkozásában meghatározott részén kívüli, az N46,711812, és az E20,486882 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 10 km sugarú körön belül eső területei

17.2.2017

Csongrád megye Szentesi járásának és Békés megye Orosházi és Szarvasi járásának az N46,711812, és az E20,486882 GPS koordináták által meghatározott pont körüli 3 km sugarú körön belül eső területei

9.2.2017 bis 17.2.2017“

„Mitgliedstaat: Österreich

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Schützen am Gebirge

Donnerskirchen

Oggau am Neusiedler See

Mörbisch am See

Siegendorf

Klingenbach

Zagersdorf

Wulkaprodersdorf

Trausdorf an der Wulka

Eisenstadt

17.2.2017

St. Margarethen im Burgenland

Rust

Oslip

9.2.2017 bis 17.2.2017“

„Mitgliedstaat: Polen

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulic: Północnej, Skwierzyńskiej i Czereśniowej, w miejscowości Karnin (obręb Osiedle Poznański), obszar biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż ul. Skwierzyńskiej, a następnie kierunek zmienia się na południowo-wschodnim, i granica biegnie w tym kierunku do skrzyżowania ulic Topolowej i Łubinowej. Następnie, w tym samym kierunku, linia obszaru biegnie wzdłuż ul. Łubinowej, do ul. Daliowej. Następnie, pod kątem prostym, granica obszaru skręca w kierunku południowo-zachodnim, wzdłuż ul. Daliowej do ul. Krupczyńskiej. Następnie linia granicy idzie wzdłuż ul. Krupczyńskiej i w połowie odcinka, pomiędzy ulicą Konwaliową i Chabrową, idzie w kierunku torów kolejowych i ul. Słonecznikowej. Następnie linia granicy w trym samym kierunku przecina ul. Tulipanową oraz drogę ekspresową S3, idąc skrajem lasu, do ul. Kwiatu paproci. Następnie, granica obszaru biegnie wzdłuż ulicy Kwiatu paproci do dojazdu pożarowego nr 23 w kierunku południowym, przecinając dojazd pożarowy nr 11. Następnie, linia granicy skręca w kierunku południowo-zachodnim, w kierunku jeziora Glinik, do drogi utwardzonej. Następnie, idąc w kierunku południowym wzdłuż ww. drogi, linia granicy biegnie do skrzyżowania z droga idąca w kierunku Orzelca. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-zachodnim, do granic wschodnich miejscowości Orzelec, przy wschodnich granicach miejscowości Orzelec linia granicy skręca w kierunku południowym w dukt leśny. Duktem leśnym linia granicy idzie w kierunku zachodnim, aż do ul. Księżycowej w miejscowości Dziersławice. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż ul. Księżycowej, w kierunku północnym, i pod skosem skręca w kierunku północno-zachodnim do miejscowości Dziersławice, do drogi krajowej nr 22. Następnie, w miejscowości Dziersławice, linia granicy idzie wzdłuż drogi krajowej nr 22 aż do skraju lasu (po lewej stronie drogi jest miejscowość Prądocin). Następnie linia granicy biegnie skrajem lasu aż do miejscowości Łagodzin, wzdłuż ul. Magicznej, dalej: ul. Przyjaznej i do skrzyżowania z ulicami Sulęcińska (miasto Gorzów), Łagodna, Dobra, Bratnia i Przyjazna, tj. dochodzi do granic miejscowości Gorzów i gminy Deszczno, w kierunku północnym. Następnie linia granicy skręca w kierunku północno-zachodnim, wzdłuż ul. Skromnej, zachowując ten kierunek biegnie dalej i przechodzi w ul. Łagodzińską, w kierunku drogi ekspresowej S 3, przecinając ją, do ul. Poznańskiej w Gorzowie Wielkopolskim. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż ul. Poznańskiej do skrzyżowania z ulicą Gruntową. Następnie, wzdłuż ul. Gruntowej linia granicy biegnie do końca istniejącej zabudowy, po czym skręca w kierunku południowo-wschodnim, do granic miasta Gorzowa, gminy Deszczno. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż granicy powiatu Gorzowskiego i Miasta Gorzów, i następnie, zmieniając kierunek na południowo-wschodnim, linia granicy biegnie do ul. Skwierzyńskiej w miejscowości Karnin (obręb Osiedle Poznańskie).

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od miejscowości Maszewo, ul. Prosta, linia granicy biegnie w kierunku zachodnim, wzdłuż ul. Prostej do zbiegu z ul. Kolonijną, będącą przedłużeniem ul. Prostej. U zbiegu tych ulic linia granicy skręca w kierunku południowym przez tereny rolne, do zakrętu drogi gruntowej, będącej przedłużeniem ul. Zacisze w miejscowości Glinik. Następnie linia granicy skręca w kierunku południowo-zachodnim, do skraju lasu. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż krawędzi lasu, do miejsca, w którym las przedzielony jest droga utwardzoną, i dalej, w kierunku południowo-wschodnim, przebiega do ul. Południowej, w miejscowości Glinik. Następnie linia granicy idzie w kierunku południowo-zachodnim do skrzyżowania drogi gruntowej z duktem leśnym. Następnie linia granicy skręca w kierunku południowym w las, do drogi utwardzonej, w północnej części miejscowości Orzelec. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż drogi utwardzonej w kierunku północno-wschodnim, do wschodniej strony miejscowości Orzelec, i następnie biegnie lasem, w kierunku południowym, przecinając linię energetyczną. By następnie dalej lasem, skręcić w kierunku południowo-zachodnim, do drogi krajowej nr 22. Następnie linia granicy przecina drogę krajową w kierunku zachodnim, idąc do wschodniej części miejscowości Kiełpin. Następnie linia granicy przebiega w kierunku północnym, przez wschodnią część miejscowości Kiełpin i dalej biegnie, w kierunku północno-zachodnim, do granic powiatów: Gorzowskiego i Sulęcińskiego, do południowo-zachodniej części miejscowości Płonica. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż miejscowości Płonica, drogą, do miejscowości Dzierżów. Następnie, w miejscowości Dzierżów, przy Kościele, skręca w kierunku północno-wschodnim, do ulicy Platynowej, a następnie biegnie wzdłuż drogi, do ulicy Leśnej. Następnie ulica Leśną, linia granicy biegnie w kierunku północnym do skraju lasu, a następnie, w kierunku północno wschodnim, biegnie wzdłuż nieczynnej linii kolejowej do drogi krajowej nr 22. Następnie linia skręca w kierunku południowym, wzdłuż drogi krajowej nr 22, do skrzyżowania z ulicą Bratnią, stanowiącą wjazd do miejscowości Łagodzin. Następnie linia przebiega w kierunku północno-wschodnim, idąc wzdłuż ulicy Bratniej, do skraju lasu, i następnie skręca w kierunku południowo-wschodnim, idąc skrajem lasu, mijając ul. Pomocną, idzie do ul. Przyjaznej w miejscowości Łagodzin. Następnie, w miejscowości Łagodzin, biegnie ul. Przyjazną w kierunku południowym, w kierunku ul. Tajemniczej. Następnie linia granicy skręca w kierunku wschodnim, i biegnie ulicą Tajemniczą do skrzyżowania ulic Tajemnicza, Spokojna i Zagrodowa. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym ulicą Zagrodową (droga utwardzona), i następnie biegnie w kierunku wschodnim, do drogi dojazdowej do posesji Zagrodowa 6. Następnie, od posesji, linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, aż do ulicy Niebieskiej, przecinając ulicę Letnią. Następnie linia granicy w dalszym ciągu biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do ulicy Granitowej, w miejscowości Maszewo, w połowie odcinka pomiędzy ul. Niebieską a Prostą. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym, do ul. Prostej, skąd zaczęto opis.

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulic: Północnej, Skwierzyńskiej i Czereśniowej, w miejscowości Karnin (obręb Osiedle Poznańskie), obszar biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż ul. Skwierzyńskiej, a następnie kierunek zmienia się na południowo – wschodni i granica biegnie w tym kierunku do skrzyżowania ulic Topolowej i Łubinowej. Następnie, w tym samym kierunku, linia obszaru biegnie wzdłuż ul. Łubinowej, do ul. Daliowej. Następnie, pod kątem prostym, granica obszaru skręca w kierunku południowo-zachodnim, wzdłuż ul. Daliowej do ul. Krupczyńskiej. Następnie linia granicy idzie wzdłuż ul. Krupczyńskiej i w połowie odcinka, pomiędzy ulic ą Konwaliową i Chabrową, idzie w kierunku torów kolejowych i ul. Słonecznikowej. Następnie linia granicy w trym samym kierunku przecina ul. Tulipanową oraz drogę ekspresową S 3, idąc skrajem lasu, do ul. Kwiatu Paproci. Następnie, granica obszaru biegnie wzdłuż ulicy Kwiatu Paproci do dojazdu pożarowego nr 23 w kierunku południowym, przecinając dojazd pożarowy nr 11. Następnie, linia granicy skręca w kierunku południowo-zachodnim, w kierunku jeziora Glinik, do drogi utwardzonej. Następnie, idąc w kierunku południowym wzdłuż ww. drogi, linia granicy biegnie do skrzyżowania z linią energetyczną, po czym biegnie w kierunku północno-zachodnim, wzdłuż południowych granic miejscowości Orzelec. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-zachodnim do skraju lasu, oddalonego o ok. 250 m od zabudowy mieszkalnej znajdującej się w miejscowości Bolemin. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż skraju lasu, po jego północnej części, do drogi krajowej nr 22, po czym skręca w kierunku północnym i biegnie wzdłuż drogi krajowej nr 22, mijając zachodu miejscowości Dziersławice oraz Międzylesie, do skrzyżowania drogi krajowej nr 22 z drogami na miejscowości: Krasowiec i Białobłocie. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku północnym, aż do skraju lasu, z prawej strony drogi krajowej nr 22, w kierunku Gorzowa Wlkp. (po lewej stronie drogi jest miejscowość Prądocin). Następnie linia granicy biegnie skrajem lasu aż do miejscowości Łagodzin, wzdłuż ul. Magicznej, dalej ul. Przyjaznej i do skrzyżowania z ulicami Sulęcińska (miasto Gorzów Wlkp.), Łagodna, Dobra, Bratnia i Przyjazna, tj. dochodzi do granic miasta Gorzów Wlkp. i gminy Deszczno, w kierunku północnym. Następnie linia granicy skręca w kierunku północno-zachodnim, wzdłuż ul. Skromnej, zachowując ten kierunek biegnie dalej i przechodzi w ul. Łagodzińską, w kierunku drogi ekspresowej S3, przecinając ją, do ul. Poznańskiej w Gorzowie Wlkp. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż ul. Poznańskiej do skrzyżowania z ulicą Gruntową. Następnie, wzdłuż ul. Gruntowej linia granicy biegnie do końca istniejącej zabudowy, po czym skręca w kierunku południowo-wschodnim, do granic miasta Gorzowa Wlkp., gminy Deszczno. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż granicy powiatu gorzowskiego i miasta Gorzów Wlkp. i następnie, zmieniając kierunek na południowo – wschodni, linia granicy biegnie do ul. Skwierzyńskiej w miejscowości Karnin (obręb Osiedle Poznańskie).

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulicy Łubinowej z Topolową w miejscowości Deszczno idąc w kierunku północnym około 30 metrów, linia skręca w kierunku wschodnim przy posesji Topolowa 10 potem linia przecina sieć energetyczną i zmierza w kierunku punktu granicznego oddziałów leśnych nr 19 i 20 Nadleśnictwa Skwierzyna, następnie linia przebiega ulicą Borkowską w miejscowości Brzozowiec i dalej ulicą Borkowską do skrzyżowania z ulicą Gorzowską. Następnie w tym samym kierunku (południowym) wchodzi w ulicę Szkolną i dochodzi do skrzyżowania z ulicą Leśną. Dalej linia biegnie wzdłuż ulicy Leśnej przechodząc przez tory PKP relacji Gorzów Wlkp.- Skwierzyna, dochodząc wzdłuż ulicy Przejazdowej do rozwidlenia ulic i dalej zmienia kierunek na południowo-zachodni wchodząc w las do drogi ekspresowej S3, po czym przecina punkt oddziału leśnego nr 89, 90, 110 i 111 oraz 113, 112, 135 i 134, następnie nr 138, 139, 182 i 183 i następnie skręca w kierunku północno-zachodnim do przecięcia punktu oddziału leśnego nr 119,120,142 i 143 i dalej do oddziałów nr 82, 83, 102, 103. Następnie biegnie wzdłuż oddziałów 82 i 83 biegnąc w tym samym kierunku do łuku drogi powiatowej nr 1397F rozdzielającej miejscowości Orzelec i Bolemin. Dalej w kierunku północnym do miejscowości Orzelec przy skrzyżowaniu z drogą osiedlową w Orzelcu a drogą w kierunku miejscowości Dziersławice. Następnie linia przebiega pomiędzy zabudowaniami w miejscowości Dziersławice o numerach 11 i 12 a następnie do skrzyżowania ulic: Dziersławickiej i Kolonijnej. Potem linia graniczna obszaru przebiega wzdłuż Kolonijnej do skrzyżowania z ulicą Kolonijną w Białobłociu (droga powiatowa nr 1395F) między posesjami nr 37 i 10 wzdłuż granicy obrębu Białobłocie i Glinik do ulicy Karnińskiej przy posesji nr 7 w Gliniku. Dalej linia biegnie w kierunku północno – wschodnim do ulicy Niebieskiej 4 w Deszcznie, następnie wzdłuż ulicy Niebieskiej około 150 metrów w kierunku posesji nr 2, a następnie zmienia kierunek przecinając drogę ekspresową S 3 w kierunku skrzyżowania ulic Lubuska i Leśna przy posesji Lubuska 49 w Deszcznie (pod linią graniczną numeracja posesji rośnie) w kierunku na Skwierzynę, a następnie linia przechodząc przez posesję Lubuska 45, linia biegnie do punktu rozpoczęcia opisu.

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulic: Lubuskiej i Skwierzyńskiej w Deszcznie linia biegnie wzdłuż ulicy Skwierzyńskiej w kierunku północno-wschodnim do ulicy Wietrznej w Osiedlu Poznańskim, następnie ulicą Wietrzną za posesję nr 96 w kierunku ulicy Skwierzyńskiej przy posesjach nr 44 i 45 przecina ulicę Brzozową między posesjami nr 36 i 37, następnie biegnie w kierunku północno-wschodnim w kierunku skrzyżowania ulic Olchowa i Nowa, a następnie zmienia kierunek na wschód i biegnie pomiędzy posesjami nr 71 i 72 w miejscowości Borek do skrzyżowania drogi leśnej ze zjazdem na posesję nr 75 w m. Borek. Następnie linia przebiega w kierunku południowo-wschodnim do punktu granicznego oddziałów leśnych nr 9,10,15 i 16 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia biegnie łukiem w kierunku południowym przez las do punktu między oddziałami nr 21, 22, 27 i 28 oraz dalej do skrzyżowania ulicy: Gajowej z ulicą Nad Wałem oraz drogą powiatową nr 1398F w Brzozowcu. Potem w kierunku południowo-wschodnim do posesji nr 8 pomiędzy ulicami Nad Wałem i Borkowską do załamania linii energetycznej, a następnie przebiega pomiędzy posesjami nr 25b i 26a w Brzozowcu (ulica Polna). Następnie linia idzie w kierunku południowo-zachodnim, przecinając linie kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Skwierzyna oraz drogę relacji Gorzów Wlkp.– Skwierzyna (ul. Gorzowska). Następnie linia biegnie dalej w tym samym kierunku do punktu oddziałowego nr 65 i 66 po czym zmienia kierunek do punktu oddziałowego nr 89-90, 110-111 w linii do punktu nr 92,93,113 i 114, następnie do punktu nr 74, 75, 95, 96, by przeciąć w północnej części jezioro Glinik. Dalej linia biegnie do punktu oddziałowego nr 53, 54, 77, 78 oraz do punktu nr 38, 39 przecinając drogę powiatową 1397F. Dalej przebiega wzdłuż granic oddziałów nr 38,39 do skraju lasu. Potem linia wchodzi ze skraju lasu w ulicę Słowiczą i przebieg wzdłuż ulicy Słowiczej w kierunku północno-zachodnim do skrzyżowania z drogą. Następnie biegnie do skrzyżowania z ulicą Sikorkową i do Kukułczej. Potem biegnie w kierunku północnozachodnim w linii prostej do ulicy Niebieskiej w Deszcznie przy posesji nr 5 i dalej w kierunku północnowschodnim wzdłuż posesji ul. Niebieska 5 przecina drogę ekspresowa S 3 oraz linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Krzyż i dalej w kierunku do punktu początku opisu

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie małopolskim: teren miejscowości: Konaszówka (gm. Książ Wielki), Książ Wielki (gm. Książ Wielki), Wielka Wieś (Książ Wielki), Częstoszowice (gm. Książ Wielki), Małoszów (gm. Książ Wielki), Cisia Wola (gm. Książ Wielki), Mianocice (gm. Książ Wielki)

14.1.2017 — 22.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania ulicy Osiedlowej z ulicą Wylotową w miejscowości Ciecierzyce granica obszaru biegnie, w kierunku północno-wschodnim, do skrzyżowania ulicy Siewnej i ulicy Spacerowej w tej miejscowości. Następnie granica w dalszym ciągu biegnie w kierunku północno-wschodnim, przecinając rzekę Wartę, do skrzyżowania drogi powiatowej 1365F z drogą prowadzącą do posesji nr 128 i 127 w miejscowości Janczewo. Dalej granica odbija i biegnie w kierunku południowo-wschodnim, od zachodu omijając Stare Polichno i dochodzi do drogi powiatowej nr 1351F. Następnie biegnie wzdłuż drogi powiatowej 1351F do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1352F, w miejscowości Gościnowo. Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo-zachodnim, przecinając rzekę Wartę, do skrzyżowania ulic Borkowska i Gorzowska, w miejscowości Brzozowiec. Dalej granica biegnie w kierunku północno-zachodnim, ulicą Gorzowską, do ulicy Krupczyńskiej w miejscowości Deszczno. Następnie, wzdłuż ulicy Krupczyńskiej granica biegnie do skrzyżowania z ulicą Daliową, po czym zmienia kierunek na północno-zachodni i biegnie do skrzyżowania ulicy Brzozowa z ulicą Nową (Osiedle Poznańskie). Potem granica zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie do przecięcia punktu oddziału leśnego nr 5, 4. Następnie biegnie w kierunku północnym do skrzyżowania ulic Osiedlowa i Wylotowa w miejscowości Ciecierzyce, skąd rozpoczęto opis

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania ulicy Skwierzyńskiej z ulicą Wiśniową (Osiedle Poznańskie) linia granicy biegnie w kierunku wschodnim, do skrzyżowania ulicy Nowej i ulicy Pogodnej (Osiedle Poznańskie), po czym zmienia kierunek na południowo-wschodni i przecinając bieg linii energetycznej, biegnie do przecięcia oddziału leśnego nr 19, 22 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy kieruje się po łuku, w kierunku południowym, omijając od zachodu miejscowość Brzozowiec, przecina linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Skwierzyna, i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 31, 32, 44, 45. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na południowo-zachodni, przecina drogę ekspresową S3 i dociera do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 73, 74, 94, 95, następnie przecina od północy jezioro Glinik i kieruje się do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 77, 78 97, 98 po czym zmienia kierunek na północno-zachodni, dociera do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 41, 42, 57. Następnie linia granicy biegnie wciąż w tym samym kierunku, północnozachodnim, do punktu załamania się linii biegu sieci energetycznej w miejscowości Białobłocie. Następnie biegnie wzdłuż linii energetycznej, w kierunku północnym, do punktu przecięcia tej linii z ulicą Łagodzińską w Gorzowie Wlkp. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na wschodni i biegnie do przecięcia ulic Gruntowej i Poznańskiej w Gorzowie Wlkp., a następnie biegnie w tym samym kierunku do skrzyżowania ulic Skwierzyńskiej i Wiśniowej, skąd rozpoczęto opis.

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie małopolskim: od strony północnej: od granicy województwa małopolskiego wzdłuż północnej granicy administracyjnej miejscowości Bolów (gm. Pałecznica) – do drogi powiatowej nr 1253 K;

Od strony zachodniej: od północnej granicy miejscowości Bolów drogą powiatową nr 1253 K w kierunku południowo-zachodnim i dalej drogą powiatową nr 1254 K – do skrzyżowania z drogą gminną nr 160164 K w miejscowości Sudołek (gm. Pałecznica). Następnie tą drogą do miejscowości Pieczonogi (gm. Pałecznica) – do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1259 K. Drogą powiatową nr 1259 K w kierunku południowo-wschodnim przez ok. 250 m, a następnie drogą lokalną w kierunku południowo-wschodnim przez ok. 250 m i dalej drogą lokalną w kierunku południowym do granicy administracyjnej miejscowości Pieczonogi i Szczytniki-Kolonia (gm. Pałecznica). Wzdłuż tej granicy w kierunku zachodnim przez ok. 900 m do cieku wodnego (rowu melioracyjnego) i dalej wzdłuż tego cieku w kierunku południowym, a następnie południowo-wschodnim w miejscowości Szczytniki-Kolonia i Klimontów (gm. Proszowice) – do drogi wojewódzkiej nr 776;

Od strony południowej: od cieku wodnego w miejscowości Klimontów (Stara Wieś) wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 776 w kierunku północnym a następnie wschodnim – do granicy województwa małopolskiego;

Od strony wschodniej: wzdłuż granicy województwa małopolskiego – od drogi wojewódzkiej nr 776 do północnej granicy administracyjnej miejscowości Bolów.

W województwie świętokrzyskiem – teren miejscowości: Bolowiec (gm. Skalbmierz), Gunów-Kolonia (gm. KazimierzaWielka), Gunów-Wilków (gm. Kazimierza Wielka).

14.1.2017 — 22.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania ulic Poznańskiej z Nizinną w mieście Gorzów Wielkopolski granica obszarubiegnie w kierunku wschodnim, do skrzyżowania ulic Dworskiej ze Strażacką. Następnie linia granicy zmienia kierunek na południowo-wschodni i biegnie wzdłuż ulicy Strażackiej w miejscowości Karnin (droga powiatowa 1400F) do skrzyżowania z ulicą Świetlaną w miejscowości Karnin. Dalej granica biegnie w tym samym kierunku w linii prostej do skrzyżowania ulicy Skwierzyńskiej z ulicą Czereśniową w miejscowości Osiedle Poznańskie. Następnie zmienia kierunek na południe i biegnie do skrzyżowania ulic Lubuskiej i Krupczyńskiej w miejscowości Deszczno. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku południowo – zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 38, 39 (Nadleśnictwo Skwierzyna) przecinając drogę ekspresową S3. Dalej granica biegnie w kierunku zachodnim do skrzyżowania drogi krajowej nr 22 z drogą gminną na wysokości posesji nr 102 w miejscowości Bolemin. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północno – zachodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1396F z ulicą Leśną w miejscowości Prądocin. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północnym do skrzyżowania ulic Głównej z ulicą Kobaltową w miejscowości Ulim. Potem zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie do skrzyżowania ulicy Podgórnej z ulicą Kukułczą w mieście Gorzów Wielkopolski (Zawarcie). Następnie biegnie w kierunku wschodnim do skrzyżowania ulicy Poznańskiej z ulicą Nizinną w mieście Gorzów Wielkopolski, gdzie kończy się opis.

26.1.2017 — 3.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania drogi powiatowej nr 1414F z drogą polną przy posesji nr 46 w miejscowości Brzeźno granica obszaru biegnie w kierunku północno – wschodnim do skrzyżowania dróg powiatowych nr 1414F i 1419F. Następnie granica dalej biegnie w kierunku północno – wschodnim przez oddziały leśne nr 6, 5, 4 do punktu przecięcia obszaru leśnego nr 3, 4, 14, 15 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo-wschodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 37, 38, 87, 88 (Nadleśnictwo Bogdaniec). W tym miejscu granica zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowym do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 232, 233, 272, 273 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo-zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 388, 389 skraj lasu (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 279,280, 348, 349 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Tutaj granica zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północno – zachodnim dopunktu przecięcia oddziału leśnego nr 143, 144, 191, 192 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku północnym do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 48, 49 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie biegnie w kierunku północno – wschodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1414F z drogą polną przy posesji nr 46 w miejscowości Brzeźno, gdzie kończy się opis

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie świętokrzyskim: teren miejscowości na obszarze powiatu pińczowskiego: Zagorzyce, Kozubów, Smyków, Zawarża, Byczów, Aleksandrów, Wojsławice, Mozgawa, Młodzawy Małe, Bugaj, Nowa Wieś, Teresów (przysiółek Kozubowa)

20.1.2017 — 28.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu na moście na rzece Noteć w miejscowości Santok linia granicy obszaru biegnie w kierunku południowo-wschodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1401F z drogą prowadzącą do posesji nr 13 w miejscowości Nowe Poichno. W tym miejscu granica zmienia swój kierunek na południowy i biegnie, przecinając drogi wojewódzkie nr 158 i 159, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 80, 81, 112, 113 (nadleśnictwo Karwin). Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowo-zachodnim, przecinając drogę wojewódzką nr 159, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1352 f z drogą prowadzacą do posesji nr 27 w miejscowości Dobrojewo. Dalej linia granicy biegnie w kierunku południowo-zachodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1351 F z drogą prowadzącą do posesji nr 12 i 13 w miejscowosci Gościnowo. W tym miejscu linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północno-zachodnim, przecinając rzekę Wartę, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 8, 9, 14, 15 (Nadleśnictwo Skwierzyna), po czym biegnie w kierunku północnym, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1398F z drogą prowadzącą do posesji nr 78 w miejscowości Borek. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północnym, do 66. kilometra na rzece Warta, gdzie zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie wzdłuż rzeki Warty. Następnie linia granicy przebiega wzdłuż dolnego biegu rzeki Noteć do mostu. Skąd rozpoczęto opis.

26.1.2017 — 3.2.2017

W województwie małopolskim: od strony północnej: od granicy województwa małopolskiego wzdłuż północnej granicy administracyjnej miejscowości Bolów (gm. Pałecznica) – do drogi powiatowej nr 1253 K; od strony zachodniej: od północnej granicy miejscowości Bolów drogą powiatową nr 1253K w kierunku południowo-zachodnim i dalej drogą powiatową nr 1254 K – do skrzyżowania z drogą gminną nr 160164 K w miejscowości Sudołek (gm. Pałecznica). Następnie tą drogą do miejscowości Pieczonogi (gm. Pałecznica) – do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1259 K. Drogą powiatową nr 1259 K w kierunku południowo-wschodnim przez ok. 250 m, a następnie drogą lokalną w kierunku południowo-wschodnim przez ok. 250 m i dalej drogą lokalną w kierunku południowym do granicy administracyjnej miejscowości Pieczonogi i Szczytniki-Kolonia (gm. Pałecznica). Wzdłuż tej granicy w kierunku zachodnim przez ok. 900 m do cieku wodnego (rowu melioracyjnego) i dalej wzdłuż tego cieku w kierunku południowym, a następnie południowo-wschodnim w miejscowości Szczytniki-Kolonia i Klimontów (gm. Proszowice) – do drogi wojewódzkiej nr 776; od strony południowej: od cieku wodnego w miejscowości Klimontów (Stara Wieś) wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 776 w kierunku północnym a następnie wschodnim – do granicy województwa małopolskiego; od strony wschodniej: wzdłuż granicy województwa małopolskiego – od drogi wojewódzkiej nr 776 do północnej granicy administracyjnej miejscowości Bolów.

22.1.2017 — 30.1.2017

W województwie lubuskim: Rozpoczynając od punktu przecięcia działek katastralnych nr 398, 397 w miejscowość Santok z działkami katastralnymi nr 88 i 81 w miejscowości Stare Polichno linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, po łuku, do przecięcia działek katastralnych nr 182, 202, 121/1 w miejscowości Nowe Polichno. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym do skrzyżowania drogi wojewódzkiej nr 158 z drogą wojewódzką nr 159, po czym lekko się załamuje i biegnie po łuku do punktu na drodze nr 159 na wysokości posesji nr 23 w miejscowości Dobrojewo. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 159, do skrzyżowania tej drogi wojewódzkiej z drogą powiatową nr 1352F, po czym zmienia kierunek na południowo-zachodni, i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1351F z drogą gminną nr 004911F. Następnie linia granicy zmienia kierunek na zachodni i biegnie, przecinając rzekę Wartę, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 22, 23, 28, 29 (Nadleśnictwo Skwierzyna). W tym miejscu linia granicy zmienia swój kierunek na północny i biegnie do punktu przecię- cia oddziału leśnego nr 8, 9, 14, 15 (Nadleśnictwo Skwierzyna), po czym biegnie w tym samym kierunku, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 217/1 w miejscowości Górki z działką katastralną 250/3 w miejscowości Borek i działką katastralną nr 290 w miejscowości Ciecierzyce. Następnie linia granicy zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie, po łuku, do przecięcia działek katastralnych nr 398, 397 w miejscowość Santok z działkami katastralnymi nr 88 i 81 w miejscowości Stare Polichno, skąd rozpoczęto opis.

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia drogi powiatowej nr 1282F z drogą prowadzącą do posesji nr 14 w miejscowości Koszęcin linia granicy biegnie w kierunku północnym do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 18, 23 (Nadleśnictwo Lubniewice), po czym skręca w kierunku wschodnim i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 17, 22, 23. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na południowy i biegnie od skrzyżowania ulicy Platynowej z drogą polną, przy posesji 3B w miejscowości Dzierżów. Następnie linia granicy załamuje się i biegnie w kierunku południowo – wschodnim, po łuku, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1395F z drogą prowadzącą między posesjami nr 23 i 25 w miejscowości Krasowiec. Następnie linia granicy dalej biegnie w tym samym kierunku, do drogi gminnej 001321F, przy posesji nr 89 w miejscowości Bolemin, po czym zmienia kierunek na południowy i biegnie, przecinając drogę powiatową nr 1397F, do punktu przesunięcia oddziału leśnego nr 49, 50, 72, 73 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy biegnie w kierunki zachodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 54, 55, 78, 79 (Nadleśnictwo Lubniewice), po czym zmienia kierunek na północno-zachodni, omija od północy miejscowość Rudnica, i biegnie do skrzyżowania drogi kolejowej z ulica Lubuską w miejscowości Rudnica. Następnie linia granicy biegnie w kierunku zachodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 32, 33, 39 (Nadleśnictwo Lubniewice). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na północny i biegnie do punktu przecięcia działki katastralnej nr 173, 201, 202, po czym dalej w kierunku północnym, przecinając rzekę Wartę, biegnie do punktu przecięcia działki katastralnej nr 142/4, 142/5 w miejscowości Chwałowice. Po czym dalej na północ do skrzyżowania dróg gminnych nr 000416F i 000414F, a następnie zmienia swój kierunek na wschodni i biegnie do punktu początkowego, skąd rozpoczęto opis.

30.1.2017- 7.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia działki katastralnej nr 410, 405, 404 w miejscowości Santok, linia granicy biegnie w kierunku wschodnim, przecinając rzekę Noteć, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 9, 11/1, 11/2 w miejscowości Stare Polichno. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na południowo-wschodni i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1401F z drogą prowadzącą do posesji nr 13 w miejscowości Małe Polichno. Dalej linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, po łuku, przecinając drogę wojewódzką nr 158, do punktu przecięcia oddziału le- śnego nr 20, 21, 48, 49 (Nadleśnictwo Karwin), po czym załamuje się i biegnie w kierunku południowym, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 112, 113, 146, 147 (Nadleśnictwo Karwin). Następnie linia granicy biegnie w kierunku zachodnim, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 336, 288, 289 w miejscowości Gościnowo, po czym biegnie dalej w tym samym kierunku, po łuku, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 202, 194/6, 195/7 w miejscowości Warcin. Następnie linia granicy zmienia kierunek na północno-zachodni i biegnie, przecinając rzekę Wartę do skrzyżowania drogi gminnej nr 001328F z droga prowadzącą do posesji 85, 83a, 83 w miejscowości Borek, po czym zmienia kierunek na północny, i biegnie do punktu przecięcia działki katastralnej nr 212, 213, 200 w miejscowości Santok, po czym biegnie, przecinając rzekę Wartę i drogę wojewódzką nr 158, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 410, 405, 404 w miejscowości Santok, skąd rozpoczęto opis.

27.1.2017 — 4.2.2017

W województwie podkarpackim: Od strony północnej linia obszaru biegnie od miejsca przecięcia ul. Białobrzeskiej z potokiem Marcinek, dalej biegnie wzdłuż południowego brzegu potoku Marcinek do zakola w pobliżu ul. Trębackiej na terenie miejscowości Korczyna, wzdłuż południowego pobocza ul. Trębackiej do skrzyżowania z ul. Krośnieńską. Od strony wschodniej linia obszaru biegnie w kierunku południowym, wzdłuż zachodniego pobocza ul. Krośnieńskiej, a następnie kieruje się na wschód, zgodnie z przebiegiem ul. Granicznej, wzdłuż granicy administracyjnej miasta Krosno do ul. Akacjowej na terenie miejscowości Korczyna. Dalej od wschodu granica obszaru biegnie wzdłuż zachodniego pobocza ul. Akacjowej w kierunku południowym, wzdłuż zachodniego pobocza ul. Marynkowskiej do ul. Kasztanowej, a następnie wzdłuż ul. Kasztanowej do granicy administracyjnej miasta Krosno. Od strony południowej linia obszaru biegnie w kierunku południowo zachodnim w linii prostej przecinając ul. Sikorskiego oraz tory kolejowe do skrzyżowania ul. Bieszczadzkiej i Władysława Reymonta, dalej biegnie w kierunku zachodnim do skrzyżowania ul. Bolesława Prusa z ul. Debrza a następnie w linii prostej w kierunku zachodnim przecinając ul. Wiejską, ul. Dębową, ul. Suchodolską do potoku Lubatówka i dalej wzdłuż północnego pobocza ul. Podmiejskiej do skrzyżowania z ul. Długą, a następnie wzdłuż północnego pobocza ul. Lotników aż do skrzyżowania z ul. Zręcińską. Od strony zachodniej linia obszaru biegnie w kierunku północnym wzdłuż wschodniego pobocza ul. Zręcińskiej aż do skrzyżowania z ul. Podkarpacką (drogą krajową nr 28). Dalej granica obszaru biegnie wzdłuż wschodniego pobocza ul. Podkarpackiej aż do skrzyżowania z ul. Krakowską, wzdłuż południowego pobocza ul. Krakowskiej do skrzyżowania z ul. Drzymały, dalej wzdłuż południowego pobocza ul. Drzymały do mostu na rzece Wisłok. Dalej linia obszaru biegnie wzdłuż południowo wschodniego brzegu rzeki Wisłok do zakola w okolicy ul. Wierzbowej i dalej w linii prostej w kierunku północno-wschodnim przecinając ul. Wierzbową, a następnie do przecięcia ul. Białobrzeskiej z potokiem Marcinek, skąd zaczęto opis.

22.1.2017 — 30.1.2017

W województwie świętokrzyskim: od strony wschodniej i południowo-wschodniej: granicą powiatu kazimierskiego, od drogi powiatowej nr 0521T do skrzyżowania drogi powiatowej nr 0552T i drogi lokalnej Cieszkowy-Probołowice, terenem niezabudowanym na wschód od miejscowości Cieszkowy (gm. Czarnocin), przecina drogę wojewódzką nr 770, teren niezabudowany na wschód od miejscowości Swoszowice (gm. Czarnocin), przecina drogę wojewódzką nr 776, obejmuje miejscowość Broniszów (gm. Kazimierza Wielka) od strony południowej: teren niezabudowany równolegle do drogi powiatowej 0529T, obejmuje miejscowość Kamyszów (gm. Kazimierza Wielka), przecina drogę wojewódzką nr 768, obejmuję miejscowość Topola (gm. Skalbmierz) 3) od strony zachodniej: teren niezabudowane na zachód od miejscowości Topola (gm. Skalbmierz), przecina drogę wojewódzką nr 768, wzdłuż rzeki Nidzicy i cieku wodnego, teren niezabudowany na zachód od miejscowości Krępice do skrzyżowania drogi lokalnej z Krępic z drogą nr 770 4) od strony północnej i północno-zachodniej: wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 770, obejmuje miejscowości Ciuślice i Turnawiec (gm. Czarnocin), dalej granicy lasu w Malżycach (gm. Czarnocin) do granicy powiatu kazimierskiego.

22.1.2017 — 30.1.2017

W województwie opolskim: od strony północnej: od skrzyżowania drogi 1403 O relacji Roszowicki Las – Dzielnica z ulicą Głogowiec w miejscowości Roszowicki Las (bez tej miejscowości) i dalej tą ulicą w kierunku wschodnim przecinając granicę gminy Cisek z gminą Bierawa do drogi 425 w miejscowości Dziergowice i dalej aż do linii kolejowej relacji Kędzierzyn-Koźle – Racibórz, następnie wzdłuż tej linii kolejowej, włączając miejscowość Dziergowice (bez miejscowości Solarnia), na południe do granicy powiatu kędzierzyńsko-kozielskiego z powiatem raciborskim; od strony południowej: od przecięcia rzeki Odra, granicy powiatu raciborskiego i powiatu kędzierzyńsko-kozielskiego w kierunku zachodnim wzdłuż zachodnich granic miejscowości Podlesie, miejscowości Dzielnica (włączając te miejscowości do obszaru); od strony zachodniej: od miejscowości Dzielnica w kierunku północnym wzdłuż południowych granic miejscowości Roszowice (bez tej miejscowości) do skrzyżowania drogi nr 1403 O z ulicą Głogowiec w miejscowości Roszowicki Las.

26.1.2017 — 3.2.2017

W województwie śląskim: teren ograniczony od strony północnej: wzdłuż granicy powiatów Kędzierzyn – Koźle i Racibórz – od miejscowości Podlesie w kierunku wschodnim do miejscowości Solarnia; od strony wschodniej: od miejscowości Solarnia wzdłuż linii kolejowej relacji Kędzierzyn-Koźle –Racibórz do wysokości północnej granicy administracyjnej miejscowości Kuźnia Raciborska (bez tej miejscowości); od strony południowej: od północnej granicy administracyjnej miejscowości Kuźnia Raciborska, poprzez południowe granice miejscowości Budziska, obejmując tą miejscowość, do północnych granic administracyjnych miejscowości Turze (z pominięciem tej miejscowości); od strony zachodniej: od północnych granic administracyjnych miejscowości Turze, wzdłuż południowej i zachodniej granicy miejscowości Ruda, w linii prostej do granicy powiatu raciborskiego i kędzierzyńsko-kozielskiego na wysokości miejscowości Podlesie.

26.1.2017 — 3.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania dróg gminnych nr 001343F i 001341F w miejscowości Ulim, granica obszaru biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 13, 14, 20, 21 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na południowy i biegnie po łuku, przecinając drogę krajową nr 22 oraz drogę powiatową nr 1395F między posesjami nr 6 i 4 w miejscowości Białobłocie, do skrzyżowania dróg na wysokości posesji nr 44 w miejscowości Białobłocie. Następnie linia granicy załamuje się i dalej biegnie w kierunku południowym, przecinając drogę krajową nr 22, drogę powiatową nr 1397F, Kanał Kiełpiński, omijając od strony północnej zabudowania miejscowości Kiełpin, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 54, 77, 78 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Tutaj linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północnozachodnim do punktu przecięcia działki katastralnej nr 77/1, 88/1, 80 w miejscowości Łąków. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północny i biegnie, przecinając Kanał Bema, rzekę Wartę, do skrzyżowania drogi gminnej nr 000414F z drogą prowadzącą do posesji nr 80 w miejscowości Chwałowice. Następnie linia granicy biegnie po łuku dalej w kierunku północnym, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1393F z drogą przebiegającą obok posesji nr 75 w miejscowości Chwałowice. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie, przecinając rzekę Wartę, w kierunku północno-wschodnim, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 310, 299, 205 w miejscowości Ulim przy drodze gminnej nr 001349F. Tutaj linia granicy zmienia swój kierunek na kierunek wschodni i biegnie do skrzyżowania dróg gminnych nr 001343F i 001341F w miejscowości Ulim, skąd rozpoczęto opis.

30.1.2017- 7.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od 52 kilometra drogi wojewódzkiej nr 22 w miejscowości Krasowiec, linia granicy obszaru biegnie po łuku w kierunku południowo-wschodnim, do skrzyżowania drogi gminnej nr 001320F z drogą prowadzącą do drogi gminnej nr 001318F.

Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku południowym do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1397F z drogą gminną nr 001318F. Następnie, po łuku, linia granicy biegnie omijając od strony zachodniej większość zabudowań miejscowości Orzelec, do punktu przecięcia nr 101, 102, 123, 124 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy załamuje się i biegnie dalej w kierunku południowym, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 221, 222, 253, 254 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy zmienia kierunek na zachodni i biegnie, przecinając drogę krajową nr 22, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 115, 116, 138, 139 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy zmienia kierunek na północny i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1282F z drogą prowadzącą do posesji nr 14A w miejscowości Rudnica. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku północnym do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1282F z drogą powiatową nr 1397F w miejscowości Płonica. Następnielinia granicy zmienia swój kierunek na północno-wschodni i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1395F z drogą prowadzącą do posesji nr 48 w miejscowości Krasowiec. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na wschodni i biegnie do 52 kilometra drogi wojewódzkiej nr 22 w miejscowości Krasowiec, skąd rozpoczęto opis.

31.1.2017 — 8.2.2017

W województwie małopolskim: teren ograniczony od strony wschodniej wzdłuż drogi krajowej nr 7 – od węzła drogowego z drogą krajową nr 52 („Głogoczów”) do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1938 K; od strony południowej: od skrzyżowania z drogą krajową nr 7 wzdłuż drogi powiatowej nr 1938 K do mostu na rzece Krzyszkowianka w miejscowości Bęczarka (gm. Myślenice) i wzdłuż tej rzeki w kierunku południowo – zachodnim do południowej granicy administracyjnej tej miejscowości. Wzdłuż tej granicy, następnie południowej i południowo – zachodniej granicy administracyjnej miejscowości Krzywaczka (gm. Sułkowice) i wzdłuż granicy administracyjnej miejscowości Izdebnik (gm. Lanckorona) w kierunku południowo – wschodnim i dalej wzdłuż drogi krajowej nr 52 do skrzyżowania z droga gminną nr 470141 K w Izdebniku; od strony zachodniej: od skrzyżowania z droga krajową nr 52 w miejscowości Izdebnik w kierunku północnym droga gminną nr 470141 K i dalej w kierunku północno – wschodnim droga gminna nr 470146 K do granicy administracyjnej miejscowości Wola Radziszowska (gm. Skawina). Wzdłuż tej granicy w kierunku północno – zachodnim ok. 130 m i dalej droga lokalną w kierunku północnym przez miejscowość Wola Radziszowska i dalej drogą gminną nr 601166 K do drogi gminnej nr 601190 K – do mostu na rzece Cedron; od strony północnej: od mostu na drodze gminnej nr 601190 K w miejscowości Wola Radziszowska wzdłuż rzeki Cedron do jej ujścia do rzeki Skawinki, a następnie przez tą rzekę i dalej po jej wschodniej stronie w miejscowości Radziszów (gm. Skawina) wzdłuż dróg: gminnej nr 601225 K powiatowej nr 1940 K (ul. Podlesie), gminnej nr 601106 K (ul. Spacerowej) i Białej Drogi do wschodniej granicy administracyjnej tej miejscowości. Następnie wzdłuż tej granicy w kierunku południowym i dalej wzdłuż drogi lokalnej biegnącej przez Głogoczów – Działy do drogi krajowej nr 52 i węzła drogowego z drogą krajową nr 7 („Głogoczów”).

28.1.2017 — 6.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia oddziału leśnego nr 370, 371, 389, 390 (Nadleśnictwo Międzychód) linia granicy obszaru biegnie w kierunku wschodnim przecinając drogę wojewódzką nr 192, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 386, 407, 408 (Nadleśnictwo Międzychód). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku południowym, przecinając drogę gminną nr 004313F, oddział leśny nr 431 (Nadleśnictwo Międzychód), do skrzyżowania drogi krajowej nr 24 z drogą powiatową nr 1323F. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku południowym, przecinając linię kolejową, oddziały leśne Nadleśnictwa Międzychód, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 519, 520, 528, 529 (Nadleśnictwo Międzychód). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku zachodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1327F z drogą gminną nr 004305F w miejscowości Lubikowo. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północny i biegnie po luku przecinając drogę krajową nr 24 na wysokości wjazdu do miejscowości Przytoczna, obejmując całą miejscowość Przytoczna. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku północnym nad zbiornikiem wodnym „Nadolno”, obejmując cały ten zbiornik. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na wschodni i biegnie po łuku, omijając od strony południowej zabudowania miejscowości Dębówko, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 370, 371, 389, 390 (Nadleśnictwo Międzychód), skąd rozpoczęto opis. Miejscowości znajdujące się w obszarze zapowietrzonym – w gminie Przytoczna: Przytoczna, Goraj, Lubikowo.

4.2.2017 — 12.2.2017

W województwie opolskim: teren ograniczony: od strony południowej: od przecięcia torów kolejowych z ulicą Strzelecką w miejscowości Domaszowice następnie do skrzyżowania z drogą krajową nr 42 stąd ulicą lipową łącząca miejscowość Wielołękę i Międzybrodzie (z wyłączeniem tych miejscowości) do Duczowa Małego, aż do krzyżowania z drogą krajową nr 42; od strony wschodniej: w linii prostej od torów kolejowych w kierunku sołectwa Duczów Mały łącznie z tą miejscowością, a dalej poprzez miejscowość Duczów Wielki (łącznie z nią) do sołectwa Świniary Małe; od strony północnej: od Świniar Małych drogą do miejscowości Polkowskie łącznie z tą miejscowością, a dalej w linii prostej do drogi Strzelce -Woskowice Górne; od strony zachodniej wzdłuż drogi Woskowice Górne-Strzelce do drogi nr 42 i tą drogą do północnych granic administracyjnych Domaszowic do ul. Strzeleckiej.

1.2.2017 — 9.2.2017

W województwie dolnośląskim: teren ograniczony: od strony wschodniej: szczytami Kamień Wielki, Kościelny Las w kierunku ulicy 1 go Maja do skrzyżowania z drogą na ul. Jakubowice, następnie wzdłuż tej drogi do wyciągu narciarskiego, następnie szczyt Świni Grzbiet do granicy państwa w kierunku Wzgórza Bluszczowa; od strony południowej: od granicy Kudowa Słone Nachod, 1,5 km od szczytu Ptasznica w kierunku północnym do skrzyżowania drogi nr 8 z drogą na Dańczów; od strony zachodniej i północnej: od Wzgórza Bluszczowa wzdłuż granicy państwa do przejścia Kudowa Słone Nachod. W obszarze zapowietrzonym znajdują się następujące miejscowości: Kudowa Zdrój (z wyłączeniem ul. Pstrążna, ul. Bukowiny, ul. Jakubowice), część zachodnia Jeleniowa do skrzyżowania z drogą na Dańczów.

2.2.2017 — 10.2.2017

W województwie małopolskim: od strony południowej: z Parku Miejskiego w Skawinie (gm. Skawina) – od Starorzecza Skawinki wzdłuż cieku wodnego biegnącego w kierunku południowym w kierunku ul. Spacerowej i dalej wzdłuż tego cieku w kierunku południowo-wschodnim a następnie wschodnim do wschodniej granicy administracyjnej Skawiny. Wzdłuż tej granicy w kierunku północnym i dalej wzdłuż granicy administracyjnej miejscowości Brzyczyna (gm. Mogilany) w kierunku północno-wschodnim i północnym do potoku Rzepnik. Wzdłuż tego potoku w kierunku północnym przez ok. 600 m i dalej w kierunku wschodnim wzdłuż cieku wodnego przez Brzyczynę do wschodniej granicy administracyjnej tej miejscowości; od strony wschodniej: od cieku wodnego w miejscowości Brzyczyna w kierunku północnym wzdłuż wschodniej granicy administracyjnej tej miejscowości i dalej wzdłuż drogi gminnej nr 600684 K (ul. Słonecznej) w Libertowie (gm. Mogilany) do drogi powiatowej nr 2174 K (ul. Jana Pawła II). Następnie wzdłuż tej drogi w kierunku zachodnim do granicy administracyjnej Krakowa i dalej wzdłuż tej granicy do ul. Libertowskiej w Krakowie. Ul. Libertowską, następnie ul. Leona Petrażyckiego przez ok. 150 m w kierunku wschodnim i dalej w kierunku północnym drogą lokalną do linii kolejowej nr 94 (Kraków Płaszów – Oświęcim). Wzdłuż tej linii kolejowej do ul. Biskupa Albina Małysiaka i dalej tą ulicą w kierunku zachodnim i północnym przez ok. 1400 m, a następnie drogą lokalną (gruntową) w kierunku północno – zachodnim przez ok. 500 m – do ul. Spacerowej. Od strony północnej: ulicami: Spacerową, Doktora Józefa Babińskiego, Skotnicką, Aleksandra Brücknera, Dąbrowa, Obrony Tyńca do zachodniej granicy kompleksu leśnego (w Bielańsko – Tynieckim Parku Krajobrazowym); od strony zachodniej: od ul. Obrońców Tyńca zachodnią granicą kompleksu leśnego do ul. Bogucianka i dalej w kierunku południowo – zachodnim i południowym do północnej granicy administracyjnej Skawiny. Następnie wzdłuż tej granicy do rzeki Skawinki i dalej wzdłuż tej rzeki do Parku Miejskiego w Skawinie – do cieku wodnego biegnącego do Starorzecza Skawinki.

2.2.2017 — 10.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

W mieście Gorzów Wielkopolski punktem początkowym linii obszaru zagrożonego jest Rondo Marszałka Piłsudskiego, gdzie linia przebiega w kierunku północno-wschodnim, i biegnąc w tym kierunku zostawia z prawej strony cmentarz wojenny, przecina ul. Walczaka i omija elektrociepłownię Gorzów z północy. Następnie, biegnąc w kierunku wschodnim, linia obszaru przechodzi przez drogę krajową nr 22 i od strony północnej mija miejscowość Wawrów, a następnie – idąc tym samym kierunkiem, przecina drogę wojewódzką nr 158, z prawej strony mijając składowisko żużla elektrociepłowni Gorzów. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do torów kolejowych relacji Krzyż – Kostrzyn. Następnie przebiega w kierunku północno-wschodnim, do drogi wojewódzkiej nr 158, pomiędzy rzekami Warta i Noteć, po czym zmienia swój kierunek, idąc w kierunku południowo – wschodnim, wzdłuż drogi nr 158, omijając z lewej strony rezerwat Santockie zakole oraz rzekę Wartę. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku południowym, po zachodniej stronie mijając Stare Polichno i skręca do skraju lasu, do ul. Szkolnej. Następnie linia obszaru biegnie wzdłuż skraju lasu, i w tym samym kierunku do miejscowości Murzynowo. Następnie, w kierunku południowozachodnim przecina rzekę Wartę, linię kolejową Gorzów – Skwierzyna oraz drogę ekspresową S 3, wchodząc w las. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku południowo – zachodnim, lasem, przecina drogę krajową nr 24, dalej biegnie łukiem w kierunku zachodnim do jeziora Lubniewka. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku północno-zachodnim, przez drogę krajową nr 22 i następnie łukiem, w kierunku północnozachodnim, do miejsca gdzie kończy się las, przy przecięciu rzeki Lubniewka i ul. Sulęcińskiej w miejscowości Kołczyn. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku północnym, mijając od strony zachodniej miejscowość Chwałowice, Lubczyno, a następnie po okręgu biegnie w kierunku północno-wschodnim, przecinając drogę ekspresową nr S 3 oraz linię kolejową Krzyż – Kostrzyn by dalej iść w kierunku północno-wschodnim. Następnie linia obszaru biegnie do węzła drogowego S 3 z drogą wojewódzką 132 i biegnie w kierunku północnowschodnim ulicą Kostrzyńską. Następnie, w kierunku północnym, linia obszaru biegnie ulica Dobrą, gdzie na wysokości ulicy Brukselskiej skręca w kierunku wschodnim, z północnej strony mijając rezerwat Gorzowskie murawy. Następnie linia biegnie w tym samym kierunku, do ronda zbiegu ulic Myśliborska, Niemcewicza i Olimpijska, i dalej w tym samym kierunku do ul. Marcinkowskiego. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku wschodnim, przez ul. Dunikowskiego, do ul. Fredry, gdzie zmienia swój kierunek. Następnie linia obszaru biegnie wzdłuż ul. Fredry, w kierunku wschodnim, do ulicy Słowiańskiej. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż ul. Słowiańskiej, Roosevelta, Andrzejewskiego, do ronda Józefa Piłsudskiego, gdzie kończy się opis.

6.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Punktem początkowym linii obszaru zagrożonego jest Rondo Sybiraków w Gorzowie Wielkopolskim. Linia biegnie następnie w kierunku południowo-wschodnim w kierunku miejscowości Czechów, wzdłuż linii energetycznej wysokiego napięcia, do zachodnich części miejscowości Czechów. Następnie linia obszaru omija miejscowość Czechów od strony północnej i biegnie w kierunku południowo-wschodnim do miejscowości Borek, przez łąki, pastwiska i nieużytki. Następnie linia biegnie w kierunku południowym, w kierunku Trzebiszewa i przecina linię kolejową Gorzów – Skwierzyna oraz drogę ekspresową S3, wchodząc w las. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku południowo-zachodnim oraz zachodnim, obok rezerwatu Janie, im. Włodzimierza Korsaka, mijając go z prawej strony. Następnie linia obszaru przecina drogę wojewódzką nr 46, biegnąc w kierunku północno-zachodnim, mijając z prawej strony miejscowości Rogi. Następnie idzie w dalszym ciągu w kierunku północno-zachodnim, przecinając drogę krajową nr 22, a następnie powiatową 1278f. W tym miejscu kończy się las. Następnie, biegnąc w tym samym kierunku północno-zachodnim, linia obszaru mija z prawej strony miejscowość Dębokierz, i dalej biegnąc w tym samym kierunku, przecina rzekę Lubniewkę praz Wartę i dochodzi do miejscowości Krzyszczynka. Następnie linia obszaru przebiega w kierunku północnym, mijając z lewej strony miejscowości: Krzyszczyna, Jeniniec, Kwiatkowice. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku północnowschodnim, przez tory kolejowe Krzyż-Kostrzyn oraz droga wojewódzką nr 132, pomiędzy miejscowościami Łupowo i Jenin. Następnie linia obszaru, biegnąc dalej w kierunku północno-wschodnim, po południowej stronie mija miejscowość Łupowo. Biegnąc dalej w tym samym kierunku lasem, mija z lewej strony oczyszczalnię ścieków w obrębie miejscowości Chruścik. Następnie, linia obszaru biegnąc w tym samym kierunku, przecina obwodnicę miasta Gorzowa Wielkopolskiego (S 3), biegnie przez ul. Dobrą, przecina ul. Myśliborską, wchodząc w ul. Kamienną. Następnie linia obszaru, idąc wzdłuż ul. Kamiennej, z prawej strony mija cmentarz komunalny oraz osiedle Piaski, i wchodzi w ulice Górczyńską. Następnie linia obszaru przebiega w kierunku wschodnim, wzdłuż ul. Górczyńskiej, przecina ul. Walczaka, a następnie idzie wzdłuż ulicy Bierzarina, a następnie zmienia kierunek na południowy i biegnie wzdłuż ulicy Łukasińskiego do ronda przy ul. Podmiejskiej – Sybiraków.

6.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Punktem początkowym linii obszaru zagrożonego jest Rondo Marszałka Józefa Piłsudskiego, gdzie linia przebiega w kierunku północno-wschodnim, i biegnąc w tym kierunku zostawia z prawej strony cmentarz wojenny, przecina ul. Walczaka i omija Elektrociepłownię Gorzów z północy. Następnie, biegnąc w kierunku wschodnim, linia obszaru przechodzi przez drogę krajową nr 22 i od strony północnej mija miejscowość Wawrów, a następnie – idąc tym samym kierunkiem, przecina drogę wojewódzką nr 158, z prawej strony mijając składowisko żużla Elektrociepłowni Gorzów. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do torów kolejowych relacji Krzyż – Kostrzyn. Następnie przebiega w kierunku północno-wschodnim, do drogi wojewódzkiej nr 158, pomiędzy rzekami Warta i Noteć, po czym zmienia swój kierunek, idąc w kierunku południowo – wschodnim, wzdłuż drogi nr 158, omijając z lewej strony rezerwat przyrody „Santockie Zakole” oraz rzekę Wartę. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku południowym, po zachodniej stronie mijając Stare Polichno i skręca do skraju lasu, do ul. Szkolnej. Następnie linia obszaru biegnie wzdłuż skraju lasu i w tym samym kierunku do miejscowości Murzynowo. Następnie, w kierunku południowo-zachodnim przecina rzekę Wartę, linię kolejową Gorzów – Skwierzyna oraz drogę ekspresową S 3, wchodząc w las. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku południowo-zachodnim, lasem, przecina drogę krajową nr 24, dalej biegnie łukiem w kierunku zachodnim do jeziora Lubniewka. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku północno – zachodnim, przez drogę krajową nr 22 i następnie łukiem, w kierunku północno-zachodnim, do miejsca gdzie kończy się las, przy przecięciu rzeki Lubniewka i ul. Sulęcińskiej w miejscowości Kołczyn. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku północnym, mijając od strony zachodniej miejscowość Chwałowice, Lubczyno, a następnie po okręgu biegnie w kierunku północno-wschodnim, przecinając drogę ekspresową nr S3 oraz linię kolejową Krzyż – Kostrzyn by dalej iść w kierunku północno – wschodnim. Następnie linia obszaru biegnie do węzła drogowego S 3 z drogą wojewódzką 132 i biegnie w kierunku północno-wschodnim ulicą Kostrzyńską. Następnie, w kierunku północnym, linia obszaru biegnie ulica Dobrą, gdzie na wysokości ulicy Brukselskiej skręca w kierunku wschodnim, z północnej strony mijając rezerwat przyrody „Gorzowskie Murawy”. Następnie linia biegnie w tym samym kierunku, do ronda zbiegu ulic Myśliborska, Niemcewicza i Olimpijska, i dalej w tym samym kierunku do ul. Marcinkowskiego. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku wschodnim, przez ul. Dunikowskiego, do ul. Fredry, gdzie zmienia swój kierunek. Następnie linia obszaru biegnie wzdłuż ul. Fredry, w kierunku wschodnim, do ulicy Słowiańskiej. Następnie linia obszaru bieg nie w kierunku północno – wschodnim, wzdłuż ul. Słowiańskiej, Roosevelta, Andrzejewskiego, do Ronda Marszałka Józefa Piłsudskiego.

6.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od Ronda Sybiraków w Gorzowie Wlkp. granica biegnie w kierunku wschodnim omijając od południa miejscowość Wawrów i Janczewo dalej prosto w kierunku wschodnim omija od północy ostatnie zabudowania miejscowości Górki, tu skręca w kierunku miejscowości Santok, do drogi wojewódzkiej 158 z ulicą Gorzowską w Santoku. Dalej drogą wojewódzką 158 do Starego Polichna aż do skrzyżowania z drogą wojewódzką 159. Tu przez oddziały leśne (Nadleśnictwo Karwin) do punktu między oddziałami leśnymi nr 79,80, 111 i 112, tu na południe wzdłuż linii oddziałowych aż do punktu między oddziałami leśnymi nr 314, 315, 325 i 326. Od tego punktu lekko skręcając przecina kolejne oddziały leśne aż do skrzyżowania dróg wojewódzkich nr 159 i 199. Dalej skręca na południowy zachód do obwodnicy zachodniej Skwierzyny, następnie do punktu między oddziałami 381, 382, 420 i 421 (Nadleśnictwo Skwierzyna), lekko załamując się przecina kolejne oddziały leśne do kolejnego załamania w punkcie między oddziałami leśnymi nr 460, 461, 488 i 489. Od tego punktu na zachód oddziały leśne do kolejnego punktu między oddziałami nr 251, 252, 301 i 302 (Nadleśnictwo Lubniewice). Granica skręca na północny-zachód przecinając skrzyżowanie dróg krajowych 24 i 22 (Wałdowice) biegnie oddziałami leśnymi do punktu między oddziałami leśnymi nr 30, 31, 58 i 59. Tu skręca na północ linią oddziałową poprzez Łąków dalej prosto do rzeki Warta na wysokości miejscowości Koszęcin. Dalej wzdłuż rzeki Warta do granicy miasta Gorzów Wlkp. Od granicy miasta Gorzów Wlkp. do skrzyżowania ulicy Kostrzyńskiej i Alei 11 Listopada, dalej tą ulicą i wzdłuż ulicy Władysława Sikorskiego do ulicy Warszawskiej do Ronda Santockiego. Od Ronda Santockiego ulicą Podmiejską aż do Ronda Sybiraków, gdzie kończy się opis.

6.2.2017

W województwie lubuskim:

Obszar ograniczony granicą przebiegająca w następujący sposób:

Poczynając od skrzyżowania ulic Bierzarina i Łukasińskiego w Gorzowie Wlkp. granica biegnie w kierunku wschodnim do załamania linii wysokiego napięcia. Wzdłuż linii wysokiego napięcia omija miejscowość Wawrów od północy do przecięcia się z linia energetyczną biegnącą z północy na południe. Od przecięcia się linii energetycznych, granica biegnie w kierunku wschodnim przecinając miejscowość Janczewo aż do skrzyżowania drogi wojewódzkiej 158 z drogą powiatową 1405F. Dalej drogą wojewódzką 158 do miejscowości Gralewo. Na wysokości posesji nr 1b w Gralewie granica zbacza z drogi wojewódzkiej 138 i biegnie przez posesje 54 i 53 dalej prosto przecinając linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Krzyż i dalej prosto do zachodniej granicy miejscowości Ludzisławice. Od załamania drogi powiatowej 1401F i skrzyżowania z drogą polną granica skręca na południe przecinając drogę wojewódzką 158 do punktu między oddziałami leśnymi nr 20, 21, 48, 49 (Nadleśnictwo Karwin). Dalej na południe wzdłuż linii oddziałowych aż do punktu między oddziałami leśnymi nr 313, 314, 324, 325, od tego punktu granica skręca na południowy zachód przez oddziały leśne do oddziału leśnego nr 425 stycznego z rzeką Wartą. Następnie biegnie w kierunku obwodnicy zachodniej Skwierzyny. Tu skręca do kolejnego załamania miedzy oddziałami leśnymi nr 385, 386, 424, 425 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Od tego punktu biegnie na zachód przecinając oddziały leśne do kolejnego załamania w punkcie między oddziałami leśnymi nr 361, 362, 403, 404, dalej załamuje się przecinając kolejne oddziały leśne do punktu między oddziałami nr 190, 191, 236, 237. Tu skręca na północny zachód do skrzyżowania dróg krajowych nr 22 i 24. Dalej na północ omijając od wschodu miejscowość Rudnica, granica biegnie dalej na północ omijając od zachodu osadę Altona, od zachodu miejscowość Płonica, od zachodu miejscowość Koszęcin aż do rzeki Warta na wysokości miejscowości Ulim, dalej wzdłuż rzeki Warty do granicy miasta Gorzów Wlkp. Od granicy miasta na rzece Warta na północ do skrzyżowania ulic Kostrzyńskiej i Warzywnej. Tu skręca w ulicę Kostrzyńską, dalej Aleją 11 Listopada i ulicą gen. Władysława Sikorskiego, dalej ulicą Estkowskiego do Ronda Kosynierów Gdyńskich, od Ronda dalej ulicą Łokietka do ulicy Jarosława Dąbrowskiego. Następnie ulicą Dąbrowskiego na północ do skrzyżowania z ulicą 30 Stycznia skręca i biegnie ulicą 30 Stycznia do ulicy Drzymały. Następnie przecinając Park Siemiradzkiego do skrzyżowania ulic Piłsudskiego i Widok. Dalej biegnie ulicą Walczaka poprzez Rondo Ofiar Katynia do Ronda Gdańskiego. Tutaj skręca w ulicę Bierzarina i biegnie do skrzyżowania ulic Bierzarina i Łukasińskiego, gdzie kończy się opis

6.2.2017

W województwie małopolskim – teren ograniczony: Od strony północno-wschodniej i północnej: granicą województwa małopolskiego – od drogi powiatowej nr 1222 K do linii kolejowej nr 8 (Warszawa Zachodnia – Kraków Główny);

Od strony zachodniej: od granicy województwa małopolskiego i miejscowości Kozłów (gm. Kozłów) w kierunku południowym wzdłuż linii kolejowej nr 8 do miejscowości Uniejów – Rędziny (gm. Charsznica) – do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1181 K, następnie wzdłuż tej drogi w kierunku wschodnim do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1182 K i dalej tą drogą w kierunku południowym do miejscowości Siedliska (gm. Miechów) – do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1189 K. Następnie ta drogą w kierunku wschodnim do miejscowości Strzeżów Drugi (gm. Miechów) – do skrzyżowania z droga krajową nr 7 i wzdłuż tej drogi w kierunku południowym do Miechowa (gm. Miechów) – do skrzyżowania z drogą wojewódzką nr 783;

Od strony południowej i południowo-wschodniej: z Miechowa od skrzyżowania z drogą krajową nr 7 drogą wojewódzką nr 783 w kierunku wschodnim do miejscowości Kalina – Rędziny (gm. Miechów) i dalej wzdłuż drogi powiatowej nr 1225 K do miejscowości Raszówek (gm. Słaboszów), następnie wzdłuż drogi powiatowej nr 1228 K do miejscowości Zagorzany (gm. Słaboszów). Z miejscowości Zagórzany droga powiatową nr 1229 K do Dziaduszyc (gm. Słaboszów) i dalej drogą powiatowa nr 1224 K do miejscowości Słaboszów (gm. Słaboszów). Następnie drogą powiatową nr 1221 K do miejscowości Wymysłów (gm. Słaboszów) i dalej drogą powiatową 1222 K do granicy województwa małopolskiego

22.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od Ronda Gdańskiego w Gorzowie Wlkp., granica biegnie w kierunku północno-wschodnim, wzdłuż ulicy Walczaka (Droga Krajowa nr 22), do skrzyżowania drogi powiatowej 1406F (ul. Parkowa) z Drogą Krajową nr 22, po czym biegnie dalej w kierunku północno-wschodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 566, 579 (Nadleśnictwo Kłodawa). Następnie granica biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 596, 597, 609, 610, po czym zmienia kierunek na wschodni i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 635, 636, 649, 650. Dalej linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 663, 664, 677 i 678, po czym zmienia kierunek i, przecinając drogę nr 1402F, biegnie łukiem omijając od strony zachodniej miejscowości Brzezinka, Górczyna, Lipki Wielkie, przecinając drogę wojewódzką nr 158 do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 12, 13 (Nadleśnictwo Karwin). Następnie linia biegnie w kierunku południowym, wzdłuż granicy obszarów leśnych do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 102, 103, 135, 136 (Nadleśnictwo Karwin), po czym dalej w kierunku południowym biegnie do punktu przecięcia obszaru leśnego 300, 301, 137, 138. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym, po łuku, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 360, 361, 421, 422, po czym biegnie wzdłuż granicy oddziałów leśnych do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 425 i 364. Dalej, przecinając rzekę Wartę, granica biegnie w kierunku południowo-zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 192, 223, 222. Następnie linia granicy zmienia kierunek, i biegnie w kierunku zachodnim, przecinając drogę ekspresową S3, wzdłuż granic oddziałów leśnych, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 205, 206, 237, 238. Tutaj linia granicy zmienia swój kierunek i zaczyna biec w kierunku północnozachodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 187, 186. Dalej linia granicy biegnie w kierunku północno-zachodnim, po łuku, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 103, 104, 125, 126, po czym dalej w tym samym kierunku biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 60, 61, 85, 86. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-zachodnim, dalej po łuku, do skrzyżowania ulicy Leśnej z drogą powiatową nr 1396F, w miejscowości Prądocin. W tym miejscu granica zmienia kierunek i biegnie w kierunku północnym, przecinając las, a następnie drogę ekspresową S3 w Gorzowie Wlkp. (Zamoście) do skrzyżowania ulicy Śląskiej z ulica Polną. Następnie linia granicy załamuje się w kierunku północnym i biegnie do skrzyżowania ulicy Jagiełły i ulicy Drzymały, po czym wzdłuż ulicy Drzymały biegnie do skrzyżowania z ulicą 30 stycznia. W tym miejscu linia granicy zmienia swój kierunek na północny-wschód, przecina Park Siemiradzkiego i biegnie do skrzyżowania ulicy Walczaka z ulicą Piłsudskiego. Od tego miejsca linia granicy biegnie w kierunku północno-wschodnim wzdłuż ul. Walczaka do Ronda Gdańskiego, skąd rozpoczęto opis

6.2.2017

W województwie lubuskim rozpoczynając od skrzyżowania ulic Bierzanina i Łukasińskiego w Gorzowie Wlkp., linia granicy biegnie w kierunku wschodnim, omijając od północy miejscowość Wawrów, do skrzyżowania ulicy Owocowej z drogą wojewódzkiej nr 158 w miejscowości Janczewo. Następnie, biegnąc po łuku w kierunku południowo-wschodnim, linia granicy omija od zachodu miejscowość Gralewo i biegnie do skrzyżowania drogi wojewódzkiej nr 158 z ulicą Gorzowską w miejscowości Santok. Następnie linia granicy biegnie, w kierunku południowo-wschodnim, wzdłuż drogi nr 158, przebiega przez miejscowość Stare Polichno i dalej wzdłuż drogi wojewódzkiej 158 biegnie do skrzyżowania z drogą wojewódzką nr 159. Następnie linia granicy załamuje się i biegnie w kierunku południowym, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 310, 311, 317, 318, po czym zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo-zachodnim, przecinając drogę wojewódzką nr 159, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 339 i 341 (Nadleśnictwo Karwin). Następnie linia granicy biegnie w tym samym kierunku, przecinając rzekę Wartę, drogę ekspresową S3, drogę krajową nr 24, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 303, 304, 339, 340 (Nadleśnictwo Skwierzyna). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na zachodni, i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 349, 350, 391, 392 (Nadleśnictwa Skwierzyna), po czym dalej w kierunku zachodnim biegnie wzdłuż granic oddziałów leśnych, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 362, 363, 404, 405 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy zmienia kierunek na północno-zachodni i biegnie do skrzyżowania dróg krajowych nr 24, 22, po czym w dalszym ciągu biegnie w kierunku północno-zachodnim, do przecięcia oddziału leśnego nr 31, 32 (skraj lasu). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na północny, przecina rzekę Wartę, omija od zachodu miejscowość Jerzyki i biegnie do przecięcia drogi ekspresowej S3 z droga wojewódzką 132 w Gorzowie Wlkp. Następnie linia granicy załamuje się i biegnie w kierunku północno-wschodnim, przecinając Aleję Konstytucji 3 Maja, do skrzyżowania ulicy Wyszyńskiego i Alei Odrodzenia Polski (rondo Stefana Wyszyńskiego). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na wschodni i biegnie, przecinając ulicę Walczaka, do skrzyżowania ulicy Bierzanina i ulicy Łukasińskiego, skąd rozpoczęto opis

6.2.2017

W wojeództwie małopolskim: Od strony północnej: od granicy województwa małopolskiego wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 783 do miejscowości Racławice (gm. Racławice) – do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1235 K.

Od strony zachodniej: od skrzyżowania z droga wojewódzką nr 783 w miejscowości Racławice wzdłuż drogi powiatowej nr 1235 K w kierunku południowym, a następnie wzdłuż drogi powiatowej nr 1234 K do skrzyżowania z drogą gminna nr 140422 K w miejscowości Dziemięrzyce (gm. Racławice) i dalej wzdłuż tej drogi w kierunku południowym do skrzyżowania z drogą gminną nr 160437 K. Następnie drogami: gminną nr 160437 K, powiatową nr 1261 K, powiatową nr 1262 K – do południowej granicy gminy Radziemice. Wzdłuż granicy gminy do drogi powiatowej nr 1235 K i dalej wzdłuż tej drogi w kierunku południowym do rzeki Szreniawy. Następnie wzdłuż rzeki do zachodniej granicy administracyjnej gminy Proszowice i wzdłuż tej granicy w kierunku południowym do drogi powiatowej nr 1272 K;

Od strony południowej: od zachodniej granicy administracyjnej gminy Proszowice wzdłuż drogi powiatowej nr 1272 K do miejscowości Mniszów (gm. Nowe Brzesko) – do skrzyżowania z drogą gminną nr 160109 K. Następnie tą drogą w kierunku północnym do skrzyżowania z drogą gminną nr 160114 K i dalej wzdłuż tej drogi do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1273 K w miejscowości Pławowice (gm. Nowe Brzesko). Następnie wzdłuż tej drogi do skrzyżowania z drogą gminną nr 160115 K i dalej wzdłuż tej drogi, a w miejscowości Bobin (gm. Proszowice) wzdłuż dróg: gminnej nr 160288 K, powiatowej nr 1281 K, powiatowej nr 1274 K, gminnej 160224 K – do granicy województwa małopolskiego;

Od strony wschodniej: wzdłuż granicy województwa małopolskiego – od drogi gminnej nr 160224 K do drogi wojewódzkiej nr 783.

W województwie świętokrzyskim – od strony północnej i północno-wschodniej: granicą powiatu kazimierskiego, w miejscowości SzarbiaZwierzyniecka (gm.Skalbmierz) – do drogi powiatowej nr 0498T, granice administracyjne miasta Skalbmierz, dalej na północnym-wschodzie rzeka Nidzica do drogi powiatowej nr 0529T.

Od strony wschodniej: wzdłuż drogi powiatowej nr 0518T, miejscowość Donosy (gm. Kazimierza Wielka), Chruszczyny Wielkiej (gm. Kazimierza Wielka), do skrzyżowania dróg powiatowych 0530T i 0534T, dalej droga nr 0534T do miejscowości Wielgus (gm. Kazimierza Wielka) i wzdłuż drogi gminnej Wielgus-Krzyszkowice, miejscowość Krzyszkowice (gm. Kazimierza Wielka), Dalechowice (gm. Kazimierza Wielka) do granicy województwa świętokrzyskiego.

Od strony południowej i zachodniej: od granicy województwa świętokrzyskiego i miejscowości Dalechowice w kierunku zachodnim i północnym, do granicy obszaru zapowietrzonego.

22.1.2017

W wojeówództwie lubuskim: rozpoczynając od skrzyżowania ulicy Ariańskiej z ulicą Owocową w mieście Gorzów Wielkopolski granica obszaru biegnie w kierunku wschodnim do skrzyżowania ulic Szarych Szeregów i Sosnkowskiego w mieście Gorzów Wielkopolski. Dalej linia granicy biegnie w kierunku wschodnim w linii prostej do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1406F z ulicą Osiedle Bermudy w miejscowości Wawrów. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na kierunek południowo – wschodni i biegnie do skrzyżowania drogi wojewódzkiej nr 158 z ulicą Orzechową w miejscowości Janczewo. Dalej biegnie w tym samym kierunku (południowo-wschodni) do skrzyżowania ulicy Szkolnej z ulicą Gorzowską (droga powiatowa 1365F) w miejscowości Santok. Następnie zmienia swój kierunek i biegnie przecinając rzekę Wartę w kierunku południowym do skrzyżowania dróg powiatowych nr 1352F i 1351F w miejscowości Gościnowo. Następnie zmienia swój kierunek i biegnie przecinając rzekę Wartę, sieć energetyczną, drogę ekspresową S 3 w kierunku południowo – zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 170, 171, 197, 198 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Potem linia granicy zmienia kierunek na zachodni, przecina drogę krajową nr 24 i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 287, 288, 320, 321 (Nadleśnictwo Skwierzyna), dalej wzdłuż granic oddziałów leśnych do punkt przecięcia oddziału leśnego nr 180, 181, 192, 193 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek, przecina drogi krajowe nr 22 i 24 i biegnie w kierunku północno – zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 36, 37, 4 41 (Nadleśnictwo Lubniewice). Dalej linia granicy zmienia swój kierunek przecinając rzekę Wartę, biegnie w kierunku północnym do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1393F z drogą gminna przy posesji nr 26 w miejscowości Chwałowice. Następnie w tym samym kierunku (północnym) linia granicy biegnie do skrzyżowania drogi wojewódzkiej nr 132 z ulicą Nową w miejscowości Jenin. W tym miejscu granica zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku północno – wschodnim do przecięcia się drogi ekspresowej S3 z drogą wojewódzką nr 130 w miejscowości Gorzów Wielkopolski. Od tego miejsca linia granicy biegnie w kierunku północno – wschodnim do skrzyżowania ulicy Ariańskiej z ulicą Owocową w miejscowości Gorzów Wielkopolski, gdzie kończy się opis.

3.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia oddziału leśnego nr 275, 276 na północy (nadleśnictwo Różańsko) granica obszaru biegnie w kierunku wschodnim do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1420F z drogą gminna między posesjami nr 29 i 95A w miejscowości Staw, następnie w kierunku południowo-wschodnim wzdłuż drogi powiatowej nr 1420F do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1422F. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie wzdłuż drogi powiatowej nr 1422F w kierunku wschodnim do granicy powiatu gorzowskiego (województwo lubuskie) i powiatu myśliborskiego (Województwo zachodniopomorskie). Następnie od północy linia granicy biegnie wzdłuż granicy powiatu gorzowskiego i myśliborskiego do punktu przecięcia na północy oddziału leśnego nr 462, 463 (nadleśnictwo Różańsko). Tutaj granica zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowym do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 26, 27, 74, 75 (nadleśnictwo Bogdaniec). Dalej granica biegnie w kierunku południowym wzdłuż granic oddziałów leśnych do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 261, 262, 303, 304 (nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo – zachodnim omijając od strony zachodniej miejscowość Marwice do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 585, 586, 589, 590 (nadleśnictwo Bogdaniec). Dalej w kierunki południowo-zachodnim linia granicy omija od strony zachodniej miejscowość Racław i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 697, 698, 727, 728 (nadleśnictwo Bogdaniec). Następnie granica zmienia kierunek i biegnie w kierunku południowo-zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 736, 737, 764, 765 (nadleśnictwo Bogdaniec). Dalej w kierunku zachodnim granica biegnie omijając od północy miejscowość Białcz do skrzyżowania ulicy Cementowej (droga powiatowa nr 1410F) z ulicą Jagodową w miejscowości Witnica. Następnie linia granicy zmienia kierunek i biegnie w kierunku północno-zachodnim omijając od północy miejscowość Witnica do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 411, 526, 527 (nadleśnictwo Bogdaniec). Dalej w kierunku północno-zachodnim linia granicy biegnie przecinając od południa Jezioro Wielkie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 366, 410 (nadleśnictwo Bogdaniec, granica województwa lubuskiego i zachodniopomorskiego). Od tego punktu granica od zachodu biegnie wzdłuż granicy powiatu gorzowskiego i myśliborskiego do punku przecięcia oddziału leśnego nr 275, 276 na północy (nadleśnictwo Różańsko), skąd rozpoczęto opis.

W województwie zachodniopomorskim: od wschodu granicę obszaru stanowi granica pomiędzy powiatem myśliborskim a powiatem gorzowskim w woj. lubuskim, od południa droga powiatowa nr 130 od granicy z powiatem gorzowskim do drogi gminnej łączącej Dolsk z Baranówkiem, od zachodu drogą łącząca drogę nr 130 z miejscowości Dolsk aż do duktu leśnego, duktem leśnym do rzeki Mysli, Myślą w kierunku północno wschodnim, a następnie skrajem skraju lasu równolegle do drogi krajowej nr 23 aż do skraju lasu na przecięciu z drogą gminną biegnącą do drogi 23 do miejscowości Dolsk, od północy do tego przecięcia linią prostą biegnącą w kierunku zachodnim aż do granicy z powiatem gorzowskim. W obszarze znajdują się następujące miejscowości: Borne Dolska, Skrodno Turze w gminie Dębno.

6.2.2017

W województwie świętokrzyskim

Od strony północnej: droga gminna od m. Jelcza Wielka na zachodzie do drogi wojewódzkiej nr 766, droga wojewódzka nr 766 w kierunku do Pińczowa do linii rzeki Nidy, wzdłuż rzeki Nidy do m. Pasturka, droga wojewódzka nr 767 do skrzyżowania z drogą gminną do m. Marzęcin na wschodzie

Od strony wschodniej: skrzyżowanie drogi wojewódzkiej nr 767 z drogą gminną do m. Marzęcin na północy, droga gminna przez m. Leszcze, Wola Zagojska Górna, Winiary, do m. Stara Zagość, wzdłuż terenów kopalni gipsu do granicy powiatów: pińczowskiego i buskiego, wzdłuż granicy powiatów do drogi gminnej Stawiszyce-Kostrzeszyn na południu

Od strony południowej: droga gminna Stawiszyce-Kostrzeszyn od granicy z powiatem buskim na wschodzie, wzdłuż granicy z powiatem kazimierskim do mc. Kwaszyn, droga gmina Działoszyce-Kozubów do mc. Jakubowice na zachodzie.

Od strony zachodniej: droga gminna Jakubowice-Lipówka od południa, droga wojewódzka 768, droga wojewódzka 766 do skrzyżowania z drogą gminną przez mc. Góry, Zagajów do mc. Jelcza Wielka na północy.

Wykaz miejscowości w obszarze zagrożonym:

Biskupice, Bogucice Drugie, Bogucice Pierwsze, Chroberz, Dębiany, Dzierążnia, Gacki, Gacki Osiedle, Gaik, Góry, Jakubowice, Januszowice, Jelcza Mała, Jelcza Wielka, Kostrzeszyn, Kowala, Krzyżanowice Dolne, Krzyżanowice Średnie, Kwaszyn, Leszcze, Marianów, Marzęcin, Michałów, Niegosławice, Nieprowice, Orkanów, Pasturka, Pełczyska, Podgórze, Polichno, Probołowice, Przecławka, Rudawa, Sadek, Skrzypiów, Stara Zagość, Sudół, Szyszczyce, Tomaszów, Winiary, Wola Chroberska, Wola Zagojska Dolna, Wola Zagojska Górna, Wolica, Wymysłów, Zagaje Dębiańskie, Zagaje Stradowskie, Zagajów, Zagajówek, Zagórze, Zakrzów, Zawarża, Złota, Żurawniki.

28.1.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia oddziału leśnego nr 592,591,604,605 (nadleśnictwo Kłodawa) linia granicy biegnie w kireunku wschodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 657, 658, 672 (nadleśnictwo Kłodawa), po czym biegnie w tym samym kireunku do miejsca przecięcia drogi powiatowej nr 1365 F z przejazdem kolejowym linii kolejowej relacji Gorzów Wlkp.- Krzyż. W tym miejscu linia granicy zmienia kireunke na południowo-wschodni i biegnie do 2150go kilometra rzeki Noteć. Nastepnie linia granicy biegnie w kireunku południowym, przecinając drogę wojewódzką nr 158, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 1,28,29 (Nadleśnictwo Karwin), po czym załamuje się i biegnie po łuku, w kireunku południowym, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 258, 259, 291, 292 ( Nadleśnictwo Karwin).nastepnie, w dalszym ciągu w kirunku południowym, linia granicy biegnie po łuku, w kierunku do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 355, 356, 416, 417 (Nadleśnictwo Miedzychód). W tym miejscu linia granicy zmienia kireunke na południow-zachodni i biegnie wzdłuż granicy obszarów leśnych, przecinając droge wojewódzką nr 159, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 363, 364, 424, 425 ( Nadleśnictwo Międzychód). W tym miejscu linia granicy obszaru zminia kireunke nazachodni, przecinajać rzeke Waeta, drogę ekspresową S3 i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 164, 65, 176, 177 ( Nadleśnictwo Skwierzyna). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na połnocno-zachodni i omijając jezioro Glinik od strony zachodniej biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1397 F z droga gminną nr 001315F. Nastepnie linia granicy zmienia kierunke na północny i biegnie do skrzyżowania ulicy Łagodzińskiej z Ulicą Wędkarską w miejscowosci Gorzów Wielkopolski. W tym miejscu linia granicy załamuje sie i biegnie w kireunku północnym, przecinając drogę ekspresową S3, ulicę Kobyligórską, rzekę Wartę, linie kolejową relacji Gorzów Wlkp.- Krzyż, do skrzyżowania ulicy Podmiejskiej i ulicy Partyzantów. W tym miejscu linia granicy zmienia kireunke na połnocno wschodni i biegnie, omijając od strony południowej miejscowośc Różanki, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 554,555,565,566 (Nadleśnictwo Kłodawa). Następnie linia granicy biegnie w kireunku wschodnim, przecinajac jezioro Grzybno, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 592,591,604,605 ( Nadleśnictwo Kłodawa), skąd rozpoczeto opis.

3.2.2017

W województwie małopolskim: od strony północnej: od granicy województwa małopolskiego wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 783 do miejscowości Racławice (gm. Racławice) – do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1235 K; od strony zachodniej: od skrzyżowania z drogą wojewódzką nr 783 w miejscowości Racławice wzdłuż drogi powiatowej nr 1235 K w kierunku południowym, a następnie wzdłuż drogi powiatowej nr 1234 K do skrzyżowania z drogą gminną nr 140422 K w miejscowości Dziemięrzyce (gm. Racławice) i dalej wzdłuż tej drogi w kierunku południowym do skrzyżowania z drogą gminną nr 160437 K. Następnie drogami: gminną nr 160437 K, powiatową nr 1261 K, powiatową nr 1262 K – do południowej granicy gminy Radziemice. Wzdłuż granicy gminy do drogi powiatowej nr 1235 K i dalej wzdłuż tej drogi w kierunku południowym do rzeki Szreniawy. Następnie wzdłuż rzeki do zachodniej granicy administracyjnej gminy Proszowice i wzdłuż tej granicy w kierunku południowym do drogi powiatowej nr 1272 K; 3) od strony południowej: od zachodniej granicy administracyjnej gminy Proszowice wzdłuż drogi powiatowej nr 1272 K do miejscowości Mniszów (gm. Nowe Brzesko) – do skrzyżowania z drogą gminną nr 160109 K. Następnie tą drogą w kierunku północnym do skrzyżowania z drogą gminną nr 160114 K i dalej wzdłuż tej drogi do skrzyżowania z drogą powiatową nr 1273K w miejscowości Pławowice (gm. Nowe Brzesko). Następnie wzdłuż tej drogi do skrzyżowania z drogą gminną nr 160115 K i dalej wzdłuż tej drogi, a w miejscowości Bobin (gm. Proszowice) wzdłuż dróg: gminnej nr160288 K, powiatowej nr 1281 K, powiatowej nr 1274 K, gminnej 160224 K – do granicy województwa małopolskiego; od strony wschodniej: wzdłuż granicy województwa małopolskiego – od drogi gminnej

30.1.2017

W wojewodzie lubuskim rozpoczynając od punktu przecięcia oddziału leśnego nr 554, 564, 565 (Nadleśnictwo Kłodawa) linia granicy biegnie w kierunku wschodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 388, 389, 392 (Nadleśnictwo Strzelce Krajeńskie). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na południowo-wschodni i biegnie, przecinając linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Krzyż, do punktu przecięcia działki katastralnej nr 106/1, 107/5, 112/2 w miejscowości Lipki Małe. Następnie linia granicy zmienia kierunek na południowy i biegnie po łuku, przecinając drogę powiatową nr 1359F, mijając od strony zachodniej miejscowość Baranowice, przecinając drogę wojewódzką nr 158, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 3, 4, 31, 32 (Nadleśnictwo Karwin). W tym miejscu linia granicy dalej biegnie w kierunku południowym, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 257, 258, 290, 291 (Nadleśnictwo Karwin), po czym dalej po łuku, w kierunku południowym, linia granicy biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 353, 354, 414, 415 (Nadleśnictwo Międzychód). Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym, do skrzyżowania drogi wojewódzkiej 159 i drogi wojewódzkiej 159, po czym zmienia kierunek na zachodni i biegnie, przecinając rzekę Wartę, drogę ekspresową S3, do punktu przecięcia przedziału leśnego nr 141, 142, 185, 186 (Nadleśnictwo Skwierzyna). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na pół- nocny, i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1395F z drogą gminną nr 001315F, i biegnie dalej w tym samym kierunku, przecinając drogę ekspresową S3, linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Skwierzyna, do skrzyżowania ulicy Kobylogórskiej z ulica Kujawską w miejscowości Gorzów Wlkp. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie, przecinając kanał Siedlicki, rzekę Wartę, linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Skwierzyna, do skrzyżowania drogi wojewódzkiej nr 158 z ulicą Lawendową. Następnie, dalej w kierunku północno-wschodnim, linia granicy biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 554, 564, 565 (Nadleśnictwo Kłodawa), skąd rozpoczęto opis.

6.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od ronda Szczecińskiego w miejscowości Gorzów Wielkopolski, linia granicy biegnie w kierunku wschodnim, po łuku, wzdłuż ulicy Myśliborskiej, do ronda Myśliborskiego, po czym wzdłuż Alei Konstytucji 3 Maja biegnie do skrzyżowania z ulicą Estkowskiego. Następnie, przecinając rzekę Wartę, biegnie w kierunku ronda Św. Jerzego. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do punktu ulicy Wylotowej przy posesji nr 109 (droga powiatowa nr 1398F). Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym i biegnie, po łuku, do skrzyżowania drogi gminnej 001306F (ulica Brzozowa), Osiedle Poznańskie) z drogą nr 001417F prowadzącą do posesji nr 75. Następnie, biegnąc po łuku w kierunku południowym, linia granicy dociera do skrzyżowania ulicy Krupczyńskiej z drogą prowadzącą między posesjami nr 28 i 29 w miejscowości Deszczno. Następnie linia granicy biegnie w tym samym kierunku, przecinając linię kolejową relacji Gorzów-Skwierzyna, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 32, 33, 45, 46 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym, przecinając drogę ekspresową S3, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 70, 71, 91, 92 (Nadleśnictwo Skwierzyna), po czym biegnie w tym samym kierunku, po łuku, do kolejnego punktu przecięcia oddziału leśnego nr 137, 138, 181, 182 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie, biegnąc dalej w tym samym kierunku, linia granicy dociera do kolejnego punktu przecięcia oddziału leśnego nr 285, 286, 318, 319 (Nadleśnictwo Skwierzyna), po czym po łuku linia granicy dociera do kolejnego punktu przecięcia oddziału leśnego (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy zmienia kierunek na zachodni i biegnie, przecinając drogę wojewódzką 136, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 361, 362, 389, 390 (Nadleśnictwo Lubniewice). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na północno-zachodni i biegnie do kolejnego punktu przecięcia oddziału leśnego, nr 323, 324, 372, 373 (Nadleśnictwo Lubniewice). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na północny, i biegnie po łuku, przecinając drogę krajową nr 22, omijając od strony wschodniej miejscowość Krasnołęg, po czym przecina kanał Bema i biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1283F z drogą prowadzącą do posesji nr 22 w miejscowości Czartów. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północnym, po łuku, przecinając rzekę Wartę, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1391F z drogą prowadzącą do posesji nr 22 w miejscowości Podjenin. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie, po łuku, do skrzyżowania drogi powiatowej nr 132 (ulica Mickiewicza) z ulicą Szkolną w miejscowości Bogdaniec. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-zachodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 721, 722, 749, 750 (Nadleśnictwo Bogdaniec), po czym, dalej biegnąc po łuku w kierunku północno-wschodnim linia dociera do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 659, 660, 676 (Nadleśnictwo Bogdaniec). W tym miejscu linia granicy zmienia swój kierunek na wschodni i przecinając drogę ekspresową S3 biegnie w kierunku wschodnim do ronda Szczecińskiego w miejscowości Gorzów Wlkp., skąd rozpoczęto opis.

7.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia oddziału leśnego nr 602, 603, 616, 617 (Nadleśnictwo Kłodawa), linia granicy biegnie w kierunku wschodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 393, 392, 389 (Nadleśnictwo Strzelce Krajeńskie), po czym biegnie dalej, przecinając linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Krzyż, do skrzyżowania ulicy Zamkowej z ulicą Kolejową w miejscowości Górki Noteckie. Dalej biegnąc w tym samym kierunku, po łuku, linia granicy przecina drogę powiatową nr 1365F i dociera do mostku na rzece Maślanka, który prowadzi do drogi na posesję nr 8 w miejscowości Górczyna. Następnie linia granicy zmienia kierunek na południowy i biegnie, przecinając rzekę Noteć, kanał Goszczanowski, drogę wojewódzką nr 158, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 27, 28, 57, 58 (Nadleśnictwo Karwin). Następnie, biegnąc dalej po łuku w kierunku południowym, linia granicy dociera do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 217, 218, 281, 282 (Nadleśnictwo Międzychód), po czym zmienia swój kierunek na południowo-zachodni i biegnie, przecinając drogę wojewódzką nr 159, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 363, 364, 424, 425. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na zachodni i biegnie, przecinając rzekę Wartę, drogę ekspresową S3, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 164, 165, 176, 1777 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Tutaj linia granicy zmienia kierunek na północno-zachodni i biegnie do skrzyżowania ulicy Lipowej z ulicą Brzozowiecką w miejscowości Glinik, po czym dalej w tym samym kierunku, po łuku, linia granicy biegnie do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1395F z droga prowadzącą do posesji nr 12, w miejscowości Maszewo. Następnie linia granicy biegnie po łuku w kierunku północnym, przecinając drogę ekspresową S3, do skrzyżowania ulicy Łagodzińskiej z ulicą Karnińską w miejscowości Gorzów Wlkp. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północnym do skrzyżowania ulicy Strażackiej z ulicą Wylotową w miejscowości Gorzów Wlkp., po czym zmienia kierunek na północno-wschodni i biegnie, przecinając rzekę Wartę, linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Krzyż, do skrzyżowania drogi wojewódzkiej nr 158 z drogą powiatową nr 1406F w miejscowości Wawrów. Następnie linia granicy biegnie dalej w tym samym kierunku, po łuku i dociera do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 553, 554, 563, 564 (Nadleśnictwo Kłodawa), po czym zmienia kierunek na wschodni i biegnie, przecinając drogę powiatową nr 1405F do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 602, 603, 616, 617 (Nadleśnictwo Kłodawa), skąd rozpoczęto opis.

4.2.2017

W województwie podkarpackim: miejscowości: Węglówka, Czarnorzeki, Korczyna, Kombornia, Iskrzynia w gminie Korczyna, Krościenko Wyżne w gminie Krościenko Wyżne, Łężany, Targowiska, Widacz, Miejsce Piastowe, Głowienka, Wrocanka, Niżna Łąka w gminie Miejsce Piastowe, Iwonicz w gminie Iwonicz Zdrój, Bóbrka, Machnówka, Chorkówka, Szczepańcowa, Zręcin, Świerzowa Polska, Żeglce w gminie Chorkówka, Długie, Żarnowiec, Dobieszyn, Jedlicze, Potok, Jaszczew w gminie Jedlicze, Ustrobna, Bajdy, Bratkówka, Odrzykoń w gminie Wojaszówka w powiecie krośnieńskim w następujący sposób: Od północy początkiem linii obszaru jest skrzyżowanie dróg nr 1942 R i nr 1943 R w miejscowości Bajdy. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północno-wschodnim po linii prostej przecinając drogę nr 990, rzekę Wisłok, drogę nr 1924 R, dalej biegnie przez las, przecina drogę nr 1940 R, następnie biegnie przez las dochodząc do drogi nr 1927 R na wysokości zabudowań nr 31, 33 A w miejscowości Węglówka. Dalej linia granicy biegnie południową krawędzią drogi nr 1927 R do skrzyżowania z drogą nr 991, a następnie biegnie po linii prostej w kierunku południowowschodnim przez las do skrzyżowania drogi nr 19 z drogą nr 1965 R. Od strony wschodniej linia obszaru biegnie dalej wzdłuż zachodniej krawędzi drogi nr 19 do miejsca skrzyżowania z drogą dojazdową do posesji nr 501, 501A w miejscowości Kombornia. Linia granicy biegnie dalej w linii prostej na zachód do skrzyżowania drogi nr 1969 R z drogą nr 2062 R, biegnąc dalej z tego punktu w kierunku południowym do skrzyżowania drogi nr 19 z drogą nr 1966 R. Dalej linia granicy obszaru biegnie wzdłuż zachodniej krawędzi drogi nr 19 do przejazdu kolejowego w miejscowości Targowiska, kierując się następnie wzdłuż torów kolejowych w kierunku południowo-wschodnim do przejazdu kolejowego w miejscowości Widacz. Od strony południowej linia granicy obszaru biegnie od przejazdu kolejowego w miejscowości Widacz wzdłuż biegnącej od przejazdu drogi do skrzyżowania z drogą nr 1974 R, a następnie biegnie po linii prostej w kierunku południowo-zachodnim do skrzyżowania drogi nr 28 z drogą nr 2002 R. Dalej linia granicy biegnie wzdłuż północnej krawędzi drogi nr 2002 R do skrzyżowania z drogą nr 1976 R. Następnie linia obszaru biegnie wzdłuż północnej krawędzi drogi nr 1976 R biegnącej do miejscowości Rogi do skrzyżowania z drogą krajową nr 19. Dalej wzdłuż odcinka drogi nr 19 do skrzyżowania z drogą nr 2003 R, a następnie wzdłuż drogi nr 2003 R do skrzyżowania z drogą 1956 R, a następnie wzdłuż drogi nr 1954 R przez teren leśny. W miejscu wyjazdu z lasu linia granicy obszaru biegnie wzdłuż krawędzi lasu w kierunku północno-zachodnim przecinając drogi nr 1896 R i nr 1898 R, ponownie biegnie wzdłuż krawędzi lasu w kierunku północnym do drogi nr 1953 R. Następnie linia granicy biegnie wzdłuż drogi nr 1850 R do skrzyżowania z ul. Przylaski w miejscowości Zręcin. Od strony zachodniej linia obszaru biegnie dalej w kierunku północnym do krawędzi lasu, a następnie wzdłuż zachodniej krawędzi lasu. Od północno-zachodniego skaju lasu linia obszaru biegnie w linii prostej do drogi nr 2413 R, a dalej w kierunku północnym wzdłuż przebiegu drogi nr 2413 R do skrzyżowania z drogą nr 1847 R. Dalej linia obszaru biegnie drogą nr 1847 R w kierunku północnym przecinając rzekę Jasiołkę, tory kolejowe dochodząc do skrzyżowania z drogą nr 1945 R. Następnie linia obszaru biegnie w kierunku północnym wzdłuż drogi nr 1945 R do miejscowości Jaszczew, do skrzyżowania z drogą nr 28. Dalej linia obszaru kieruje się w kierunku zachodnim wzdłuż drogi nr 28 do skrzyżowania z drogą nr 1943 R biegnąc wzdłuż tej drogi w kierunku północnym do skrzyżowania z drogą nr 1942 R w miejscowości Bajdy, skąd zaczęto opis.

30.1.2017

W województwie świętokrzyskim: Od strony północnej i północno-wschodniej: na północ od granicy powiatu kazimierskiego obejmuje obszar powiatu pińczowskiego; granica powiatu kazimierskiego – od miejscowości Szarbia Zwierzyniecka (gm. Skalbmierz) do miejscowości Kolosy (gm. Czarnocin) Od strony wschodniej i południowo- wschodniej: teren niezabudowany na wschód od miejscowości Kolosy (gm. Czarnocin), do skrzyżowania dróg powiatowych nr 0523T i 0138T, dalej wzdłuż drogi nr 0138T obejmuje miejscowości Charbinowice (gm. Opatowiec), Grodowice (gm. Bejsce), Zbeltowice (gm. Bejsce), teren niezabudowany, przecina drogę wojewódzką nr 768 na wschód od miejscowości Stradlice (gm. Kazimierza Wielka) Od strony południowej: teren niezabudowany na północ i równolegle do drogi powiatowej nr 0534T, teren niezabudowany do miejscowości Kamieńczyce (gm. Kazimierza Wielka), przecina drogę wojewódzką nr 776, wzdłuż drogi nr 0505T, obejmuje miejscowość Małoszów (gm. Skalbmierz) od strony zachodniej: granica województwa świętokrzyskiego od drogi nr 0502T do drogi powiatowej nr 0497T, teren niezabudowany na zachód od miejscowości Tempoczów – Kolonia (gm. Skalbmierz), przecina drogę wojewódzką nr 783, do granicy powiatu kazimierskiego w Szarbii Zwierzynieckiej( gm. Skalbmierz)

30.1.2017

W województwie opolskim obszar: od strony północnej: od północnych granic administracyjnych miejscowości Stare Koźle (włączając tę miejscowość do obszaru) w kierunku wschodnim przecinając linię kolejową relacji Kędzierzyn-Koźle – Racibórz wzdłuż ulicy Mostowej w miejscowości Kędzierzyn-Koźle droga leśną do zachodnich granic administracyjnych miejscowości Stara Kuźnia (bez tej miejscowości) na południe do miejscowości Kotlarnia (bez tej miejscowości), dalej od południowych granic miejscowości Kotlarnia w kierunku południowym do granicy powiatu kędzierzyńsko-kozielskiego z powiatem raciborskim;

od strony południowej: od przecięcia drogi nr 45 z granicą powiatu raciborskiego z powiatu kędzierzyńsko-kozielskiego, następnie wzdłuż granicy powiatów raciborskiego i kędzierzyńsko-kozielskiego do ulicy Raciborskiej w miejscowości Grzędzin, następnie wzdłuż wschodnich granic administracyjnych miejscowości Grzędzin i Dzielawy (bez tych miejscowości), dalej w kierunku północnym wzdłuż towarowej linii kolejowej do miejscowości Polska Cerekiew (włączając tę miejscowość do obszaru); od strony zachodniej: od zachodnich granic miejscowości Polska Cerekiew i następnie wschodnich granic miejscowości Potowa (bez tej miejscowości), następnie w kierunku północnym wzdłuż granicy gminy Polska Cerekiew i Reńska Wieś, następnie wzdłuż wschodnich granic administracyjnych miejscowości Naczysławki (bez tej miejscowością) i dalej drogą Naczysławską w miejscowości Długomiłowice, wzdłuż jej północnych granic (włączając tę miejscowość), a następnie wzdłuż południowych granic administracyjnych miejscowości Dębowa (bez tej miejscowości), dalej wzdłuż północnych granic administracyjnych miejscowości Landzmierz (włączając tę miejscowość do obszaru) do miejscowości Stare Koźle.

3.2.2017

W województwie śląskim teren ograniczony: od strony północnej: od granicy powiatu kędzierzyńsko-kozielskiego z powiatem raciborskim pod miejscowością Kotlarnia poprzez obszary leśne Parku Krajobrazowego Cysterskie Kompozycje Krajobrazowe Rud Wielkich 2) od strony wschodniej: od obszarów leśnych Parku Krajobrazowego Cysterskie Kompozycje Krajobrazowe Rud Wielkich do drogi wojewódzkiej 425 na wysokości lasu o nazwie Stany w kierunku południowym przez tereny leśne przecinając granicę gmin Kuźnia Raciborska i Nędza, następnie przecinając linię kolejową relacji Rybnik – Racibórz i drogę nr 919 na wysokości dworca kolejki wąskotorowej, wzdłuż północnych granic administracyjnych miejscowości Babice (bez tej miejscowości), dalej wzdłuż północnej granicy stawu o nazwie Salem Duży następnie do przecięcia drogi nr 915 pomiędzy granicami miejscowości Łęg i Zawada Książęca, do przecięcia Odry na wysokości miejscowości Ligota Książęca; od strony południowej: od przecięcia Odry na wysokości miejscowości Ligota Książęca, dalej wzdłuż granic miejscowości Ligota Książęca i Brzeźnica (pomijając miejscowość Brzeźnica) poprzez południowe granice miejscowości Czerwięcice do drogi 45; od strony zachodniej: wzdłuż drogi 45 do granicy woj. opolskiego.

3.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od ronda Słowiańskiego w miejscowości Gorzów Wielkopolski, granica obszaru biegnie w kierunku na wschód do skrzyżowania ulicy Borowskiego z ulicą Gen. Jarosława Dąbrowskiego w miejscowości Gorzów Wielkopolski. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku wschodnim, do ronda Santockiego w miejscowości Gorzów Wielkopolski, po czym dalej w tym samym kierunku (wschodnim) linia granicy biegnie do przejazdu kolejowego linii kolejowej relacji Gorzów Wielkopolski – Krzyż, na wysokości posesji przy ulicy Południowej 298 w miejscowości Gorzów Wielkopolski. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na południowy, i przecinając rzekę Wartę, biegnie do skrzyżowania drogi gminnej nr 001438F z ulicą Chabrową w miejscowości Ciecierzyce. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku południowym, do skrzyżowania ulicy Łubinowej z ulicą Makową w miejscowości Deszczno. Następnie granica biegnie po łuku w kierunku południowym,

przecinając drogę ekspresową S3, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 112, 113, 134, 135 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie w kierunku południowo-zachodnim, przecinając drogę krajową nr 24, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 319, 320, 355, 356 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku południowozachodnim,

do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 306, 307, 353, 356 (Nadleśnictwo Lubniewice). Tutaj linia granicy zmienia swój kierunek na zachodni i biegnie, przecinając drogę wojewódzką nr 136 oraz drogę powiatową nr 1895F, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 318, 319, 366, 337 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północno-zachodni i biegnie do skrzyżowania drogi krajowej nr 22 z drogą, która prowadzi do posesji nr 5 w miejscowości Łukomin. Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku północno-zachodnim, do skrzyżowania dróg powiatowych nr 1283F i 1293F. Tutaj linia granicy zmienia swój kierunek i biegnie po łuku, w kierunku północnym, przecinając rzekę Wartę do skrzyżowania drogi powiatowej nr 1391F z drogą gminną nr 000409F w miejscowości Podjenin. Następnie linia granicy dalej biegnie w kierunku północnym do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 722, 723, 750, 751 (Nadleśnictwo Bogdaniec). Tutaj linia granicy zmienia swój kierunek na północno-wschodni i biegnie do skrzyżowania ulicy Odlewników z ulicą Stalową w miejscowości Gorzów Wielkopolski. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na wschodni i biegnie, przecinając drogę wojewódzką nr 130, do ronda Słowiańskiego w miejscowości Gorzów Wielkopolski, skąd rozpoczęto opis.

7.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od ronda Marcina Kasprzaka w Gorzowie Wlkp., linia granicy biegnie w kierunku południowo-wschodnim, do skrzyżowania ulicy Wylotowej z ulicą Skrajną w miejscowości Gorzów Wlkp. Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowowschodnim, przecinając drogę powiatową nr 13899F, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 12, 19, 20 (Nadleśnictwo Karwin). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na południowy i biegnie po łuku i przecina drogę powiatową nr 1398F, omijaj miejscowość Brzozowiec od strony wschodniej, przecina linię kolejową relacji Gorzów Wlkp. – Skwierzyna, omija od strony zachodniej miejscowość Trzebiszewo, przecina drogę ekspresową S3 i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 172, 173, 199, 200 (Nadleśnictwo Skwierzyna). Następnie linia granicy biegnie w kierunku południowym, przecinając drogę krajową nr 24, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 344, 345, 386, 387 (Nadleśnictwo Skwierzyna). W tym miejscu linia granicy załamuje się i biegnie w kierunku południowo-zachodnim, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 588, 589, 615, 616 (Nadleśnictwo Skwierzyna), omijając od strony północnej miejscowość Osiecko, po czym zmienia kierunek na zachodni, omija od strony zachodniej miejscowość Lubniewice, Trzcińce i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 454, 455, 478, 479 (Nadleśnictwo Lubniewice). Następnie linia granicy zmienia kierunek na północno-zachodni i biegnie, przecinając drogę powiatową nr 1278F, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 273, 275, 321, 322 (Nadleśnictwo Lubniewice). W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na północny i biegnie, przecinając drogę krajową nr 22, rzekę Wartę, do skrzyżowania drogi gminnej nr 000414F z droga gminną nr 000495F. Następnie linia granicy biegnie w kierunku północnym, po łuku, do skrzyżowania drogi gminnej nr 000408F z droga prowadzącą do posesji nr 40 w miejscowości Jeniniec. Dalej, biegnąc po łuku w tym samym kierunku, linia granicy przecina drogę powiatową nr 1394F, po czym lekko zmienia kierunekna północno-wschodni i biegnie po łuku, przecinając drogę ekspresową S3, do skrzyżowania ulicy Dolnej z ulica Wiśniową w miejscowości Gorzów Wlkp. W tym miejscu linia granicy zmienia kierunek na wschodni i biegnie, przecinając rzekę Wartę, kanał Ulgi, do ronda Marcina Kasprzaka, skąd rozpoczęto opis.

8.2.2017

W województwie lubuskim: rozpoczynając od punktu przecięcia oddziału leśnego nr 251, 252, 317, 318 (Nadleśnictwo Międzychód) granica obszaru biegnie w kierunku wschodnim do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 432, 465 (Nadleśnictwo Międzychód) i granicy powiatu międzyrzeckiego (województwa lubuskiego) i powiatu międzychodzkiego (województwa wielkopolskiego). Następnie linia granicy biegnie wzdłuż granicy powiatu międzyrzeckiego i powiatu międzychodzkiego w kierunku południowym do miejscowości Stoki, gmina Pszczew, obejmując całą miejscowość Stoki. Następnie granica zmienia swój kierunek na południowo-zachodni i biegnie w kierunku miejscowości Pszczew, obejmując całą miejscowość Pszczew i jezioro Pszczewskie. Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na zachodni i biegnie, przecinając linię kolejową nr 364 relacji Wierzbno – Rzepin, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 42, 43, 51, 52 (NadleśnictwoTrzciel). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północno-zachodni i biegnie, przecinając drogę powiatową nr 1326F, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 2286A, 301A, 301B (Nadleśnictwo Międzyrzecz). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północny i biegnie, przecinając drogę powiatową nr 1319F, do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 151,152, 174, 175 (Nadleśnictwo Międzyrzecz). Następnie linia granicy biegnie dalej w kierunku północnym, przecina drogę krajową nr 24 oraz drogę powiatową nr 1321F, obejmując całą miejscowość Chełmsko i po łuku biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 59, 60, 71, 72 (Nadleśnictwo Międzyrzecz). Następnie linia granicy, biegnie dalej po łuku, w kierunku północnym, przecina rzekę Wartę, drogę wojewódzką nr 199 i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 266, 267, 332, 333 (Nadleśnictwo Międzychód). Następnie linia granicy zmienia swój kierunek na północno-wschodni i biegnie do punktu przecięcia oddziału leśnego nr 251, 252, 317, 318 (Nadleśnictwo Międzychód), skąd rozpoczęto opis.

12.2.2017

W województwie opolskim: teren ograniczony: od strony południowej: od miejscowości Starościn począwszy od ulicy Dąbrowskiej, ulicą Opolską i dalej drogą gminną aż do miejscowości Wołcz, następnie w linii prostej przez miejscowość Lubnów, przecinając obszar lasu aż do miejscowości Wąsice; dalej przez obszar lasów w linii prostej do wschodniej granicy administracyjnej miejscowości Wołczyn; od strony wschodniej: od wschodniej granicy administracyjnej miejscowości Wołczyn w linii prostej przez miejscowość Teklusia do zachodniej granicy administracyjnej miejscowości Bruny, następnie przecinając obszar lasu aż do granicy województw opolskie/wielkopolskie na wysokości miejscowości Teklin; od strony północnej: od granicy województwa opolskiego z województwem wielkopolskim na wysokości miejscowości Teklin w kierunku zachodnim do miejscowości Igłowice (włącznie); od strony zachodniej: od miejscowości Igłowice w linii prostej do miejscowości Rychnów włączając miejscowość Bukowa Śląska, kierując się na południe w kierunku miejscowości Starościn, włączając miejscowość Gręboszów i Siemysłów.

9.2.2017

W województwie dolnośląskim: teren ograniczony: na terenie powiatu kłodzkiego: w gminie Lewin Kłodzki cały obszar miejscowości: Jarków, Lewin Kłodzki, Witów, Jerzykowice Małe, Krzyżanów, Taszów, Kocioł, Zimne Wody, Jawornica, Zielone Ludowe, Kulin Kłodzki, Leśna, Dańczów, Gołaczów, Darnków, Jerzykowice Wielkie; w gminie Radków cały obszar miejscowości: Pasterka, Karłów; w gminie Szczytna cały obszar miejscowości: Łężyce; Miasto Kudowa Zdrój z wyłączeniem części należącej do obszaru zapowietrzonego.

10.2.2017

W województwie małopolskim: od strony wschodniej: w Krakowie – Aleją Adama Mickiewicza, Aleją Zygmunta Krasińskiego, ulicami: Marii Konopnickiej, Henryka Kamieńskiego, Wielicką do wschodniej granicy administracyjnej Krakowa. Następnie wschodnią i południową granicą administracyjną Krakowa, północną i wschodnią granicą administracyjną miejscowości Ochojno (gm. Świątniki Górne) –do drogi powiatowej nr 2029 K. Dalej wzdłuż dróg powiatowych: 2029 K, 2167 K, 1992 K, 1943 K, 1947 K, 1948 K, 1945 K do granicy administracyjnej miejscowości Zawada (gm. Myślenice), następnie wzdłuż północnej i wschodniej granicy administracyjnej tej miejscowości, wschodniej granicy administracyjnej miejscowości Polanka (gm. Myślenice), północno – wschodniej granicy administracyjnej miejscowości Myślenice (gm. Myślenice) – do drogi wojewódzkiej nr 967. Wzdłuż drogi wojewódzkiej nr 967 i dalej wzdłuż drogi krajowej nr 7 do południowej granicy administracyjnej miejscowości Myślenice; od strony południowej: od drogi krajowej nr 7 wzdłuż południowej granicy administracyjnej miejscowości Myślenice, następnie wzdłuż południowej granicy administracyjnej miejscowości Bysina (gm. Myślenice), południowej i zachodniej granicy administracyjnej miejscowości Jasienica (gm. Myślenice), południowej granicy miejscowości Sułkowice (gm. Sułkowice), południowej granicy miejscowości Jastrzębia (gm. Lanckorona), południowo – wschodniej i południowo – zachodniej miejscowości Lanckorona (gm. Lanckorona) do rzeki Cedron; od strony zachodniej: od południowo – zachodniej granicy administracyjnej gminy Lanckorona w kierunku północnym wzdłuż rzeki Cedron do miejscowości Przytkowice (gm. Kalwaria Zebrzydowska) – do drogi lokalnej biegnącej w kierunku północnym w pobliżu Kanału Przytkowickiego I – do skrzyżowania z droga wojewódzką nr 953, a następnie wzdłuż tej drogi do wschodniej granicy administracyjnej gminy Skawina. Wzdłuż tej granicy w kierunku północnym i dalej wzdłuż zachodniej i północnej granicy administracyjnej miejscowości Facimiech (gm. Skawina), zachodniej i północnej granicy administracyjnej miejscowości Wołowice (gm. Czernichów) i zachodniej granicy administracyjnej miejscowości Dąbrowa Szlachecka (gm. Czernichów). Następnie w kierunku północno – wschodnim drogą powiatową nr 2183 K przez Kaszów (gm. Liszki) i dalej w kierunku północnym drogą gminną nr G000002 do Potoku Kaszowskiego i wzdłuż niego w kierunku północno – wschodnim do zachodniej granicy administracyjnej miejscowości Cholerzyn (gm. Liszki). Wzdłuż tej granicy w kierunku północnym do drogi powiatowej nr 2189 K i dalej tą drogą w kierunku wschodnim, a następnie w kierunku północnym drogą powiatową nr 2192 K do północnej granicy administracyjnej miejscowości Cholerzyn;

od strony północnej: wzdłuż północnej granicy administracyjnej miejscowości Cholerzyn do zachodniej granicy Krakowa i dalej wzdłuż tej granicy w kierunku północno – wschodnim do ulicy Balickiej w Krakowie. Następnie ulicami: Balicką, Podchorążych, Królewską – do Alei Adama Mickiewicza

10.2.2017“

„Mitgliedstaat: Rumänien

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

Localitatea Plauru, comuna Ceatalchioi, județul Tulcea

Localitatea Tatanir, comuna Chilia Veche, județul Tulcea

Localitatile se afla pe brațul Chilia al fluviului Dunărea in partea de S-E a României, la graniță cu Ucraina

28.1.2017

Localitatea Pardina, comuna Pardina, județul Tulcea. Localitatea se afla pe brațul Chilia al fluviului Dunărea in partea de S-E a României, la graniță cu Ucraina

20.1.2017 bis 28.1.2017

Localitatea ALBESTI-MURU, comuna ALBESTI-PALEOLOGU, județul Prahova.

Localitatea ALBESTI-PALEOLOGU, comuna ALBESTI-PALEOLOGU, județul Prahova.

Localitatea ARIONESTII NOI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea ARIONESTII VECHI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea ARVA, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea BOZIENI, comuna FANTANELE, județul Prahova.

Localitatea CEPTURA DE JOS, comuna CEPTURA, județul Prahova.

Localitatea CEPTURA DE SUS, comuna CEPTURA, județul Prahova.

Localitatea CHERBA, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea CIOCENI, comuna ALBESTI-PALEOLOGU, județul Prahova.

Localitatea COLCEAG, comuna COLCEAG, județul Prahova.

Localitatea INOTESTI, comuna COLCEAG, județul Prahova.

Localitatea IORDACHEANU, comuna IORDACHEANU, județul Prahova.

Localitatea JERCALAI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea Magula, comuna TOMSANI, județul Prahova.

Localitatea MOCESTI, comuna IORDACHEANU, județul Prahova.

Localitatea ORZOAIA DE JOS, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea ORZOAIA DE SUS, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea PAREPA-RUSANI, comuna COLCEAG, județul Prahova.

Localitatea PLAVIA, comuna IORDACHEANU, județul Prahova.

Localitatea RADILA, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea ROTARI, comuna CEPTURA, județul Prahova.

Localitatea SCHIAU, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea SCHIAU, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea SOIMESTI, comuna CEPTURA, județul Prahova.

Localitatea STRAOSTI, comuna IORDACHEANU, județul Prahova.

Localitatea TRESTIENII DE SUS, comuna DUMBRAVA, județul Prahova.

Localitatea URLATI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea VADU PARULUI, comuna ALBESTI-PALEOLOGU, județul Prahova.

Localitatea VALCELELE, comuna COLCEAG, județul Prahova.

Localitatea VALEA BOBULUI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea VALEA CALUGAREASCA, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea VALEA CRANGULUI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea VALEA LARGA, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea VALEA MANTEI, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea VALEA MIEILOR, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea VALEA NICOVANI, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea VALEA NUCETULUI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea VALEA PIETREI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea VALEA POIENII, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea VALEA SEMAN, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea VALEA URLOII, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea VALEA URSOII, comuna VALEA CALUGAREASCA, județul Prahova.

Localitatea MARUNTIS, ORAS URLATI, județul Prahova.

9.2.2017

Localitatea ULMI, ORAS URLATI, județul Prahova.

Localitatea TOMSANI, comuna TOMSANI, județul Prahova.

Localitatea SATUCU, comuna TOMSANI, județul Prahova.

Localitatea LOLOIASCA, comuna TOMSANI, județul Prahova

1.2.2017 bis 9.2.2017“

„Mitgliedstaat: Slowakei

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

kres Malacky:

 

Katastrálne územie obcí

Stupava,

Marianka,

Borinka,

 

Hlavné mesto Bratislava (okresy Bratislava I — V):

Bratislava I — celá mestská časť Staré Mesto

Bratislava II — mestská časť Ružinov — časť západne od diaľničného obchvatu (bližšie k centru mesta)

Bratislava III — celé mestské časti Nové Mesto a Rača

Bratislava IV

celá mestská časť Karlova Ves

mestská časť Devínska Nová Ves — časť severne od potoka Mláka

mestská časť Záhorská Bystrica — okrem častí Plánky, Krematórium a Urnový Háj

Bratislava V — celá mestská časť Petržalka

29.1.2017

okres Bratislava IV:

celé mestské časti Devín, Dúbravka, Lamač

mestská časť Záhorská Bystrica:

časti Plánky, Krematórium a Urnový Háj

mestská časť Devínska Nová Ves:

časť južne od potoka Mláka

21.1.2017 bis 29.1.2017

okres Prešov:

Obce:

Bretejovce, Seniakovce, Janovík, Lemešany, Lemešany — časť Chabžany

Okres Košice — okolie:

Obce:

Veľká Lodina, Košická Belá, Vyšný Klátov, Hýľov, Nižný Klátov, Bukovec, Baška, Hrašovík, Beniakovce, Vajkovce, Budimír, Kráľovce, Ploské, Nová Polhora, Trebejov, Kysak, Obišovce, Družstevná pri Hornáde

Okres Košice — mesto:

Mestské časti:

Košice-Sever,

Košice-Ťahanovce,

Košice-Ťahanovce sídlisko,

Košice-Košická Nová Ves,

Košice-Džungľa,

Košice-Vyšné Opátske,

Košice-Staré mesto,

Košice-Západ,

Košice-Juh,

Košice-Myslava,

Košice-KVP,

Košice-Dargovských hrdinov,

Košice-Luník,

5.2.2017

Okres Košice — okolie:

Obce: Kostoľany nad Hornádom, Sokoľ

Okres Košice — mesto:

Mestská časť: Košice-Kavečany

28.1.2017 bis 5.2.2017

Okres Prešov

Obce:

Demjata

Tulčík

Proč

Šarišská Trstená

Chmeľovec

Podhorany

Fintice

Fulianka

Lada

Kapušany

Trnkov

Okružná

Šarišská Poruba

Vyšná Šebastová

Vyšná Šebastová — časť Severná

Podhradík

Prešov — Letecká základňa Prešov

Okres Vranov nad Topľou

Obce:

Petrovce

Pavlovce

Hanušovce nad Topľou

Medzianky

Remeniny

Prosačov

Ďurďoš

Vlača

Radvanovce

Babie

Okres Svidník

Obce:

Kobylnice

Mičakovce

Železník

Kračúnovce

Lúčka

Giraltovce

Lužany pri Topli

Kalnište

Kuková

Želmanovce

Dukovce

Okres Bardejov

Obce:

Stuľany

Lopuchov

14.2.2017

Okres Prešov

Obce:

Chmeľov

Chmeľov — časť Podhrabina

Lipníky

Lipníky- časť Taľka

Lipníky- časť Podhrabina

Nemcovce

Nemcovce- časť Zimná studňa

Pušovce

Čelovce

5.2.2017 bis 14.2.2017

Okres Trnava

Obce:

Jaslovské Bohunice

Dolné Dubové

Radošovce

Kátlovce

Nižná

Dechtice

Chtelnica

Dobrá Voda

Trstín

Smolenice

Horné Orešany

Bíňovce

Boleráz

Šelpice

Bohdanovce

Dolná Krupá

Lošonec

15.2.2017

Okres Trnava

Obce:

Horná Krupá

Naháč

Horné Dubové

7.2.2017 bis 15.2.2017“

„Mitgliedstaat: Vereinigtes Königreich

Das Gebiet umfasst:

Gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2005/94/EG gültig bis

The area of the parts of Carmathernshire County (ADNS code 00110) extending beyond the area described in the protection zone and within the circle of a radius of ten kilometres, centred on WGS84 dec. coordinates N51.7781 and W4.2208

2.2.2017

The area of the parts of North Yorkshire County (ADNS code 00153) extending beyond the area described in the protection zone and within the circle of a radius of ten kilometres, centred on WGS84 dec. coordinates N54.0467and W2.1539

5.2.2017

Area comprising: Those parts of Carmarthenshire County (ADNS code 00110) contained within a circle of a radius of three kilometres, centred on WGS84 dec. coordinates N51.7781 and W4.2208

25.1.2017 bis 2.2.2017

Area comprising: Those parts of North Yorkshire Country (ADNS code 00176) contained within a circle of a radius of three kilometres, centred on WGS84 dec. coordinates N54.0467and W2.1539

28.1.2017 bis 5.2.2017“