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ISSN 1977-0642 doi:10.3000/19770642.L_2013.259.deu |
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Amtsblatt der Europäischen Union |
L 259 |
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Ausgabe in deutscher Sprache |
Rechtsvorschriften |
56. Jahrgang |
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Inhalt |
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II Rechtsakte ohne Gesetzescharakter |
Seite |
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VERORDNUNGEN |
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Berichtigungen |
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DE |
Bei Rechtsakten, deren Titel in magerer Schrift gedruckt sind, handelt es sich um Rechtsakte der laufenden Verwaltung im Bereich der Agrarpolitik, die normalerweise nur eine begrenzte Geltungsdauer haben. Rechtsakte, deren Titel in fetter Schrift gedruckt sind und denen ein Sternchen vorangestellt ist, sind sonstige Rechtsakte. |
II Rechtsakte ohne Gesetzescharakter
VERORDNUNGEN
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1.10.2013 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
L 259/1 |
DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 937/2013 DER KOMMISSION
vom 30. September 2013
zur Festsetzung von Zuteilungskoeffizienten für die EU-Beteiligung in den Jahren 2013 bis 2018 an der Finanzierung der Beihilfe gemäß Artikel 103a der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates für Erzeugergruppierungen im Sektor Obst und Gemüse für bis zum 1. Juli 2013 mitgeteilte Anerkennungspläne
DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO) (1),
gestützt auf die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 der Kommission vom 7. Juni 2011 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates für die Sektoren Obst und Gemüse und Verarbeitungserzeugnisse aus Obst und Gemüse (2), insbesondere auf Artikel 47 Absatz 4 Unterabsatz 2,
in Erwägung nachstehender Gründe:
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(1) |
Mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 wurde eine Obergrenze für die vom Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) zu finanzierenden Ausgaben (nachstehend „EU-Beteiligung“ genannt) im Verhältnis zu der Beihilfe gemäß Artikel 103a Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 festgesetzt und ein Mitteilungssystem eingeführt, in dessen Rahmen die Mitgliedstaaten die Kommission über die finanziellen Auswirkungen von vorläufig genehmigten Anerkennungsplänen unterrichten. |
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(2) |
Gemäß Artikel 47 Absatz 4 Unterabsatz 2 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 muss die Kommission auf der Grundlage der Mitteilungen der Mitgliedstaaten gemäß Artikel 38 Absatz 4 der genannten Durchführungsverordnung Zuteilungskoeffizienten und die je Mitgliedstaat und Jahr insgesamt verfügbare EU-Beteiligung festsetzen. |
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(3) |
Mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 780/2012 der Kommission (3) wurden die für die Jahre 2012 und 2013 verfügbaren Beträge vollständig, und die Beträge für 2014 bis 2017 teilweise zugeteilt. |
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(4) |
Aus den bis zum 1. Juli 2013 eingegangenen Mitteilungen gemäß Artikel 38 Absatz 4 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 einiger der in Artikel 125e der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 genannten Mitgliedstaaten geht hervor, dass der Gesamtbetrag der beantragten EU-Beteiligung für die Jahre 2014, 2015 und 2016 den in Artikel 47 Absatz 4 Unterabsatz 1 der genannten Durchführungsverordnung festgesetzten Höchstbetrag überschritten hat und für die Jahre 2017 und 2018 darunter liegt. Dementsprechend ist für die betreffenden Mitgliedstaaten der Zuteilungskoeffizient für die Jahre 2014, 2015 und 2016 auf weniger als 100 % und für die Jahre 2017 und 2018 auf 100 % festzusetzen. |
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(5) |
Zur Gewährleistung einer effizienten Verwaltung der Maßnahme sollte diese Verordnung am Tag ihrer Veröffentlichung in Kraft treten — |
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Auf der Grundlage der bis zum 1. Juli 2013 eingegangenen Mitteilungen der betreffenden Mitgliedstaaten gemäß Artikel 38 Absatz 4 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 sind die Zuteilungskoeffizienten und die sich hieraus ergebende je Mitgliedstaat für die Jahre 2013 bis 2018 insgesamt verfügbare EU-Beteiligung im Anhang der vorliegenden Verordnung festgelegt.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Brüssel, den 30. September 2013
Für die Kommission
Der Präsident
José Manuel BARROSO
(1) ABl. L 299 vom 16.11.2007, S. 1.
(2) ABl. L 157 vom 15.6.2011, S. 1.
(3) Durchführungsverordnung (EU) Nr. 780/2012 der Kommission vom 28. August 2012 zur Festsetzung von Zuteilungskoeffizienten für die EU-Beteiligung in den Jahren 2012 bis 2017 an der Finanzierung der Beihilfe gemäß Artikel 103a der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates für Erzeugergruppierungen im Sektor Obst und Gemüse für bis zum 1. Juli 2012 mitgeteilte Anerkennungspläne (ABl. L 232 vom 29.8.2012, S. 3).
ANHANG
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2013 |
2014 |
2015 |
2016 |
2017 |
2018 |
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Zuteilungskoeffizient je Jahr: |
0,0000 % |
10,7875 % |
25,8831 % |
76,6830 % |
100,0000 % |
100,0000 % |
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Je Mitgliedstaat zugewiesener Gesamtbetrag (in EUR): |
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|
0 |
661 494 |
1 656 475 |
4 453 049 |
4 758 477 |
2 923 103 |
||
|
0 |
6 979 |
16 994 |
46 038 |
49 429 |
36 041 |
||
|
0 |
671 109 |
2 175 636 |
2 029 019 |
3 551 341 |
945 276 |
||
|
0 |
2 896 |
9 334 |
31 464 |
0,00 |
0,00 |
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Den unter den Buchstaben a bis d aufgeführten Mitgliedstaaten insgesamt zugewiesener Betrag (in EUR): |
0 |
1 342 478 |
3 858 439 |
6 559 570 |
8 359 247 |
3 904 420 |
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1.10.2013 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
L 259/4 |
DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 938/2013 DER KOMMISSION
vom 30. September 2013
zur Festlegung pauschaler Einfuhrwerte für die Bestimmung der für bestimmtes Obst und Gemüse geltenden Einfuhrpreise
DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO) (1),
gestützt auf die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 der Kommission vom 7. Juni 2011 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates für die Sektoren Obst und Gemüse und Verarbeitungserzeugnisse aus Obst und Gemüse (2), insbesondere auf Artikel 136 Absatz 1,
in Erwägung nachstehender Gründe:
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(1) |
Die in Anwendung der Ergebnisse der multilateralen Handelsverhandlungen der Uruguay-Runde von der Kommission festzulegenden, zur Bestimmung der pauschalen Einfuhrwerte zu berücksichtigenden Kriterien sind in der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 für die in ihrem Anhang XVI Teil A aufgeführten Erzeugnisse und Zeiträume festgelegt. |
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(2) |
Gemäß Artikel 136 Absatz 1 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 wird der pauschale Einfuhrwert an jedem Arbeitstag unter Berücksichtigung variabler Tageswerte berechnet. Die vorliegende Verordnung sollte daher am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft treten — |
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Die in Artikel 136 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 543/2011 genannten pauschalen Einfuhrwerte sind im Anhang der vorliegenden Verordnung festgesetzt.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Brüssel, den 30. September 2013
Für die Kommission, im Namen des Präsidenten,
Jerzy PLEWA
Generaldirektor für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
ANHANG
Pauschale Einfuhrwerte für die Bestimmung der für bestimmtes Obst und Gemüse geltenden Einfuhrpreise
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(EUR/100 kg) |
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KN-Code |
Drittland-Code (1) |
Pauschaler Einfuhrwert |
|
0702 00 00 |
MK |
46,1 |
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ZZ |
46,1 |
|
|
0707 00 05 |
TR |
116,3 |
|
ZZ |
116,3 |
|
|
0709 93 10 |
TR |
131,8 |
|
ZZ |
131,8 |
|
|
0805 50 10 |
AR |
121,3 |
|
CL |
114,3 |
|
|
IL |
142,1 |
|
|
TR |
85,1 |
|
|
UY |
127,6 |
|
|
ZA |
125,4 |
|
|
ZZ |
119,3 |
|
|
0806 10 10 |
TR |
150,1 |
|
ZZ |
150,1 |
|
|
0808 10 80 |
AR |
232,6 |
|
BA |
76,8 |
|
|
CL |
135,5 |
|
|
NZ |
135,8 |
|
|
US |
129,9 |
|
|
ZA |
139,8 |
|
|
ZZ |
141,7 |
|
|
0808 30 90 |
AR |
199,3 |
|
CL |
198,5 |
|
|
CN |
86,3 |
|
|
TR |
133,0 |
|
|
ZA |
90,3 |
|
|
ZZ |
141,5 |
|
(1) Nomenklatur der Länder gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1833/2006 der Kommission (ABl. L 354 vom 14.12.2006, S. 19). Der Code „ ZZ “ steht für „Andere Ursprünge“.
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1.10.2013 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
L 259/6 |
DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 939/2013 DER KOMMISSION
vom 30. September 2013
zur Festsetzung der ab dem 1. Oktober 2013 im Getreidesektor geltenden Einfuhrzölle
DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO) (1),
gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 642/2010 der Kommission vom 20. Juli 2010 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates hinsichtlich der Einfuhrzölle im Getreidesektor (2), insbesondere auf Artikel 2 Absatz 1,
in Erwägung nachstehender Gründe:
|
(1) |
Gemäß Artikel 136 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 ist der Einfuhrzoll auf Erzeugnisse der KN-Codes 1001 19 00 , 1001 11 00 , ex 1001 91 20 (Weichweizen, zur Aussaat), ex 1001 99 00 (Weichweizen der oberen Qualität, ausgenommen zur Aussaat), 1002 10 00 , 1002 90 00 , 1005 10 90 , 1005 90 00 , 1007 10 90 und 1007 90 00 gleich dem für diese Erzeugnisse bei der Einfuhr geltenden Interventionspreis zuzüglich 55 % und abzüglich des CIF-Einfuhrpreises für die betreffende Sendung. Dieser Zoll darf jedoch den Zollsatz des Gemeinsamen Zolltarifs nicht überschreiten. |
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(2) |
Gemäß Artikel 136 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 werden zur Berechnung des Einfuhrzolls gemäß Absatz 1 desselben Artikels für die dort genannten Erzeugnisse regelmäßig repräsentative CIF-Einfuhrpreise festgestellt. |
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(3) |
Gemäß Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 ist der für die Berechnung des Einfuhrzolls auf Erzeugnisse der KN-Codes 1001 19 00 , 1001 11 00 , ex 1001 91 20 (Weichweizen, zur Aussaat), ex 1001 99 00 (Weichweizen der oberen Qualität, ausgenommen zur Aussaat), 1002 10 00 , 1002 90 00 , 1005 10 90 , 1005 90 00 , 1007 10 90 und 1007 90 00 zugrunde zu legende Preis der nach der Methode in Artikel 5 der genannten Verordnung bestimmte tägliche repräsentative CIF-Einfuhrpreis. |
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(4) |
Es sind die Einfuhrzölle für den Zeitraum ab dem 1. Oktober 2013 festzusetzen; diese gelten, bis eine Neufestsetzung in Kraft tritt. |
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(5) |
Da sicherzustellen ist, dass diese Maßnahme sobald wie möglich, nachdem die aktualisierten Angaben vorliegen, Anwendung findet, sollte diese Verordnung am Tag ihrer Veröffentlichung in Kraft treten — |
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Ab dem 1. Oktober 2013 werden die im Getreidesektor gemäß Artikel 136 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 geltenden Einfuhrzölle in Anhang I der vorliegenden Verordnung unter Zugrundelegung der in Anhang II angegebenen Bestandteile festgesetzt.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Brüssel, den 30. September 2013
Für die Kommission, im Namen des Präsidenten,
Jerzy PLEWA
Generaldirektor für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
ANHANG I
Ab dem 1. Oktober 2013 für die Erzeugnisse gemäß Artikel 136 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 geltende Einfuhrzölle
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KN-Code |
Warenbezeichnung |
Einfuhrzoll (1) (EUR/t) |
|
1001 19 00 1001 11 00 |
HARTWEIZEN der oberen Qualität |
0,00 |
|
mittlerer Qualität |
0,00 |
|
|
niederer Qualität |
0,00 |
|
|
ex 1001 91 20 |
WEICHWEIZEN, zur Aussaat |
0,00 |
|
ex 1001 99 00 |
WEICHWEIZEN der oberen Qualität, anderer als zur Aussaat |
0,00 |
|
1002 10 00 1002 90 00 |
ROGGEN |
0,00 |
|
1005 10 90 |
MAIS, zur Aussaat, anderer als Hybridmais |
0,00 |
|
1005 90 00 |
MAIS, anderer als zur Aussaat (2) |
0,00 |
|
1007 10 90 1007 90 00 |
KÖRNER-SORGHUM, anderer als Hybrid-Körner-Sorghum, zur Aussaat |
0,00 |
(1) Gemäß Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 kann der Einfuhrzoll ermäßigt werden um
|
— |
3 EUR/t, wenn sich der Einfuhrhafen in der Union am Mittelmeer (jenseits der Meerenge von Gibraltar) oder am Schwarzen Meer befindet und die Ware über den Atlantischen Ozean oder den Suezkanal eintrifft, |
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— |
2 EUR/t, wenn sich der Einfuhrhafen in der Union in Dänemark, Estland, Irland, Lettland, Litauen, Polen, Finnland, Schweden, im Vereinigten Königreich oder an der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel befindet und die Ware über den Atlantischen Ozean eintrifft. |
(2) Der Einfuhrzoll kann pauschal um 24 EUR/t ermäßigt werden, wenn die Bedingungen nach Artikel 3 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 erfüllt sind.
ANHANG II
Berechnungsbestandteile für die Zölle in Anhang I
16.9.2013-27.9.2013
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1. |
Durchschnittswerte für den in Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 genannten Bezugszeitraum:
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|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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2. |
Durchschnittswerte für den in Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010 genannten Bezugszeitraum:
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(1) Positive Prämie von 14 EUR/t inbegriffen (Artikel 5 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010).
(2) Negative Prämie von 10 EUR/t (Artikel 5 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010).
(3) Negative Prämie von 30 EUR/t (Artikel 5 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 642/2010).
Berichtigungen
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1.10.2013 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
L 259/9 |
Berichtigung der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 932/2013 der Kommission vom 26. September 2013 zur Erteilung der im Rahmen der mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1273/2011 für den Teilzeitraum vom September 2013 eröffneten Zollkontingente zur Einfuhr von Reis beantragten Lizenzen
( Amtsblatt der Europäischen Union L 255 vom 27. September 2013 )
Auf Seite 15, Anhang, Buchstabe b, Fußnote 1 der Tabelle:
anstatt:
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„(1) |
Keine Anwendung des Zuteilungskoeffizienten für diesen Teilzeitraum: Der Kommission wurde kein Lizenzantrag übermittelt.“ |
muss es heißen:
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„(1) |
Die Anträge beziehen sich auf Mengen, die die verfügbaren Mengen unterschreiten oder ihnen entsprechen: Somit kann allen Anträgen stattgegeben werden.“ |