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Amtsblatt |
DE Reihe C |
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C/2026/3342 |
22.6.2026 |
Veröffentlichung eines Antrags auf Eintragung einer geografischen Angabe gemäß Artikel 15 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2024/1143 des Europäischen Parlaments und des Rates
(C/2026/3342)
Gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) 2024/1143 des Europäischen Parlaments und des Rates (1) können die Behörden eines Mitgliedstaats oder eines Drittlands oder eine natürliche oder juristische Person mit einem berechtigten Interesse, die in einem Drittland niedergelassen oder ansässig ist, innerhalb von drei Monaten ab dieser Veröffentlichung bei der Kommission Einspruch erheben.
EINZIGES DOKUMENT
Ursprungsbezeichnungen und geografische Angaben für landwirtschaftliche Erzeugnisse
„Oliva Alta Daunia“
EU-Nr.: PDO-IT-03449 — 2.9.2025
1. Name(n)
„Oliva Alta Daunia“
2. Art der geografischen Angabe
g.U. ☒ g.g.A. ☐
3. Land, zu dem das abgegrenzte geografische Gebiet gehört
Italien
4. Beschreibung des landwirtschaftlichen Erzeugnisses
4.1. Klassifizierung des landwirtschaftlichen Erzeugnisses mit Position und Code der Kombinierten Nomenklatur gemäß Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/1143
20 — ZUBEREITUNGEN VON GEMÜSE, FRÜCHTEN, NÜSSEN ODER ANDEREN PFLANZENTEILEN
2004 90 30 — Sauerkraut, Kapern und Oliven
2004 90 — Anderes Gemüse und Mischungen von Gemüsen
4.2. Beschreibung des landwirtschaftlichen Erzeugnisses, für das der eingetragene Name gilt
Die g.U. „Oliva Alta Daunia“ ist ganzen sich färbenden Tafeloliven der Sorte Peranzana in saurer Salzlake vorbehalten.
Zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens muss „Oliva Alta Daunia“ die folgenden Merkmale aufweisen:
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Form: ei-förmig mit abgerundeter Spitze und Stielansatz; |
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Größe: mindestens 16 mm; |
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Anzahl der Oliven/kg: höchstens 400; |
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Farbe: sich färbend, mit violetten bis braunen Farbtönen; |
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Verhältnis Fruchtfleisch/Stein: mindestens 3; |
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Fruchtausbeute: mindestens 75 %; |
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Sauberes und vollständiges Ablösen des Fruchtfleischs vom Stein: leicht ablösbar, mit weichem Fruchtfleisch nahe des Steins; |
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Organoleptische Prüfung: ein klares Aroma von Oliven und Gras, frischer, krautiger Geschmack, leicht bitter mit einer perfekten Balance aus Noten von Röstaromen, Säure/Milchigkeit, Artischocke und unreifen Tomaten; |
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Gesamtgehalt an Polyphenol: mindestens 300 mg/100 g des essbaren Teils. |
Mängel an den Früchten und der Fruchtschale mit Veränderungen des Fruchtfleischs, faltige Oberfläche, Vorhandensein von Stielen sowie Schäden durch Kryptogame und/oder Insekten werden bis zu einer Höchstmenge von 1 % des Enderzeugnisses toleriert.
Das Vorhandensein von Oliven anderer Sorten zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens wird bis zu einem Anteil von höchstens 1 % des Enderzeugnisses toleriert.
4.3. Ausnahmeregelungen bezüglich der Beschaffung von Futtermitteln (nur für Erzeugnisse tierischen Ursprungs mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung) und Ausnahmeregelungen bezüglich der Beschaffung von Rohstoffen (nur für Verarbeitungserzeugnisse mit einer geschützten geografischen Angabe)
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4.4. Besondere Erzeugungsschritte, die in dem abgegrenzten geografischen Gebiet erfolgen müssen
Alle Erzeugungsschritte von „Oliva Alta Daunia“ müssen innerhalb des abgegrenzten geografischen Gebiets erfolgen.
4.5. Besondere Vorschriften für Vorgänge wie Verpacken, Schneiden, Reiben usw. des landwirtschaftlichen Erzeugnisses mit dem eingetragenen Namen
Für die Verpackung und den Verkauf von ganzen Tafeloliven „Oliva Alta Daunia“ in Salzlake sind ausschließlich folgende Behältnisse zugelassen: Gläser mit einem Abtropfgewicht von mindestens 100 g; Kunststoffeimer mit einem Abtropfgewicht von mindestens 100 g; Dosen mit einem Abtropfgewicht von mindestens 180 g; Kunststofffässer (aus Polyethylen hoher Dichte — HDPE) mit einem Abtropfgewicht von mindestens 20 kg (für den Transport von Oliven, die nicht für den Endverbrauch bestimmt sind, von den Verarbeitungs- zu den Verpackungsbetrieben). „Oliva Alta Daunia“, die für die Weiterverarbeitung oder Zubereitung bestimmt sind, dürfen ohne Begrenzung des Nettogewichts verpackt werden. Oliven in diesen Verpackungen dürfen nicht an den Endverbraucher verkauft werden und müssen daher mit der Angabe „Denominazione d’Origine Protetta ‚Oliva Alta Daunia‘ prodotto destinato a successive trasformazioni o preparazioni“ (geschützte Ursprungsbezeichnung „Oliva Alta Daunia“ — Oliven, die zur Weiterverarbeitung oder Zubereitung bestimmt sind) gekennzeichnet werden.
Bei der Verpackung wird die Gärlake durch eine Reifelake mit festgelegten Eigenschaften ersetzt. „Oliva Alta Daunia“ g.U. muss gemäß den Rückverfolgbarkeitsverfahren im Erzeugungsgebiet verpackt werden, um das Risiko einer Vermischung mit Oliven anderen Ursprungs zu vermeiden.
4.6. Besondere Vorschriften für die Kennzeichnung des landwirtschaftlichen Erzeugnisses mit dem eingetragenen Namen
Die Kennzeichnung muss in klarer, gut lesbarer Schrift folgende Angaben enthalten: die g.U. „Oliva Alta Daunia“; den Namen, den Firmennamen und die Anschrift des Erzeugers und des Verpackungsbetriebs; das EU-Zeichen für Erzeugnisse mit g.U.; das Logo der g.U. „Oliva Alta Daunia“; die obligatorische Angabe der Sorte „Peranzana“ unterhalb des Logos, wobei die Schrift nicht größer sein darf als die für den Namen „Oliva Alta Daunia“ verwendete.
Bei der Kennzeichnung, Aufmachung und Bewerbung von „Oliva Alta Daunia“
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sind Hinweise auf nicht ausdrücklich vorgesehene Merkmale des Erzeugnisses unzulässig; |
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sind Hinweise auf Namen, Firmennamen oder private Marken zulässig, sofern sie den Verbraucher nicht in die Irre führen oder Merkmale hervorheben, die das Erzeugnis gemäß der Produktspezifikation ohnehin aufweisen muss, |
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sind andere wahrheitsgemäße und nachweisbare Angaben gestattet, einschließlich einer Darstellung der Geschichte des Erzeugnisses und/oder Erzeugers, sofern sie nach den geltenden Rechtsvorschriften zulässig sind und nicht im Widerspruch zu Zweck und Inhalt dieser Produktspezifikation stehen; |
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ist die gleichzeitige Verwendung der Namen von landwirtschaftlichen Betrieben und ihres Standorts nur dann zulässig, wenn das Erzeugnis ausschließlich aus der Ernte der Olivenhaine des betreffenden landwirtschaftlichen Betriebs stammt; |
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ist die Verwendung von Kollektiv- oder Gewährleistungsmarken, die von amtlichen Stellen angenommen oder genehmigt wurden, gestattet, sofern sie nicht im Widerspruch zu Zweck und Inhalt dieser Produktspezifikation stehen; |
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muss die italienische Bezeichnung „Oliva Alta Daunia“ verwendet werden; Übersetzungen in die Sprachen der Länder, in denen das Erzeugnis vermarktet wird, dürfen jedoch hinzugefügt werden. |
5. Kurzbeschreibung der Abgrenzung des geografischen Gebiets
Das Anbau- und Erzeugungsgebiet der g.U. „Oliva Alta Daunia“ umfasst das gesamte Verwaltungsgebiet der Gemeinden San Paolo di Civitate, Apricena, Torremaggiore, San Severo und Lucera in der Provinz Foggia (Apulien). Das geografische Gebiet liegt im Norden der Provinz, oberhalb der Provinzhauptstadt Foggia, zwischen den Westhängen des Daunia-Gebirges und der östlichen Flanke der Halbinsel Gargano (während die Bassa Daunia südlich von Foggia liegt).
6. Zusammenhang mit dem geografischen Gebiet
Der Zusammenhang zwischen den Gemeinden im abgegrenzten Gebiet und der Alta Daunia beruht auf einer umfassenden Definition im Einklang mit der traditionellen historischen und geografischen Unterteilung der Daunia-Region. Diese erstreckt sich vom Fluss Fortore im Norden bis zum Fluss Ofanto im Süden und umfasst die gesamte Provinz Foggia. Tatsächlich wird das Toponym „Daunia“ noch heute für die Provinz verwendet. Das hier behandelte Gebiet liegt im Norden der Provinz Foggia (mit der gleichnamigen Provinzhauptstadt in deren Zentrum) zwischen den Westhängen des Daunia-Gebirges und der östlichen Flanke der Halbinsel Gargano (während die Bassa Daunia südlich von Foggia liegt).
Das Erzeugungsgebiet von „Oliva Alta Daunia“ ist dem Anbau von Tafeloliven gewidmet, wobei ausschließlich die Sorte Peranzana angebaut wird, die historisch eng mit dem sozialen Gefüge des Gebiets verbunden ist; seit Jahrhunderten prägt der Anbau die Entwicklung des Gebiets und das Leben der Menschen vor Ort und spielt zudem eine bedeutende Rolle für die lokale Wirtschaft.
Die zahlreichen Besonderheiten von „Oliva Alta Daunia“ werden in erster Linie durch Klima- und Umweltfaktoren bestimmt. Das gemäßigte (semiaride) Klima des Gebiets, in dem die Oliven der g.U. „Oliva Alta Daunia“ am besten gedeihen, entspricht den agronomischen Anforderungen des Kultivars, da es sich durch heiße und trockene Sommer, milde, im Allgemeinen frostfreie und regnerische Winter, eine historische durchschnittliche Jahrestemperatur von 15,6 °C (15,5-15,9 °C), eine durchschnittliche jährliche Gesamtniederschlagsmenge von 548,4 mm (511,2-604,6 mm), eine jährliche Gesamtevapotranspiration von 1 053,0 mm (1 018,8-1 103,9 mm) und ein hydroklimatisches Defizit von 619,9 mm (588,5-678,6 mm) auszeichnet. Der kälteste Monat ist der Januar mit einer historischen Durchschnittstemperatur von 7,4 °C (7,0-7,7 °C) und einem historischen Mindestdurchschnitt von 4,1 °C (3,9-4,3 °C), während der wärmste Monat der Juli mit einer historischen Durchschnittstemperatur von 24,9 °C (24,5-25,3 °C) und einem historischen Höchstdurchschnitt von 30,6 °C (30,2-31,0 °C) ist. Die Böden in diesem Gebiet sind tiefe und fruchtbare Vertisol- und Schwemmlandböden, die zum größten Teil aus überwiegend sandigem Gestein (Sandstein und Sand) und lockeren Ablagerungen mit einem vorwiegend pelitischen und/oder sandigen Anteil bestehen und zu einem sehr geringen Teil aus überwiegend ruditischem Gestein (Kies und Konglomerate). Es handelt sich um sandig-lehmige Böden, die nicht besonders reich an organischen Stoffen sind und einen hohen Sandanteil aufweisen. Diese Bodeneigenschaften ermöglichen eine tiefe Durchwurzelung und beugen Staunässe vor, die für Olivenbäume äußerst schädlich ist, da die Wurzeln ersticken. Das jahrhundertealte Erziehungssystem „Vaso Sanseverese“, das in keiner anderen Olivenanbauregion der Welt eingesetzt wird, ist eine absolute Besonderheit des Erzeugungsgebiets von „Oliva Alta Daunia“. Boden und Klima bilden zusammen einen unverzichtbaren, einzigartigen Faktor, der mit den Gemeinden der Alta Daunia verbunden ist, in denen die Sorte Peranzana zur Erzeugung von Tafeloliven angebaut wird. Diese Sorte ist perfekt an die Bedingungen des Anbaugebiets angepasst, außerhalb dessen sie nicht weitverbreitet ist.
Die genetischen Eigenschaften des Kultivars, kombiniert mit den Umweltbedingungen — „Umwelt/Genotyp“ –, begünstigen zudem eine einzigartige phänotypische Ausprägung: Neben den morphologischen Eigenschaften der Frucht wird die „sensorische Komplexität“ der bemerkenswerten Konzentrationen von Polyphenolen wie Verbascosid, Hydroxytyrosol und Tyrosol — deren Werte durch wissenschaftliche Untersuchungen der Universitäten von Foggia und Perugia bestätigt wurden — durch die agronomischen Bedingungen der tiefen Böden und das kühle und stabile Mikroklima begünstigt, wodurch die Oliven vor allem im November und Dezember langsam und gleichmäßig reifen.
Ein weiterer ursächlicher Zusammenhang rührt von der Anbautechnik während der Erntezeit her, die den Reifegrad der Früchte bestimmt und dazu beiträgt, ihre typischen Merkmale wie das sensorische Profil und die Handelsklasse hervorzuheben.
Die „menschlichen Faktoren“ beeinflussen die Wahl der Anbautechnik sowie die Verarbeitung und die Erschließung des maximalen Werts der Olive maßgeblich — allesamt Faktoren, die sich auf die genannten besonderen Merkmale der Oliven auswirken, die bei Oliven aus anderen Erzeugungsgebieten der Region oder des Landes nicht zu finden sind.
Das Erzeugnis bzw. die organoleptischen Eigenschaften ganzer Tafeloliven „Oliva Alta Daunia“ in Salzlake zeichnen sich durch ein perfektes sensorisches Gleichgewicht aus, das sich aufgrund des Gehalts an Polyphenolen und Tocopherolen durch ein klares Aroma von Oliven und Gras, einen frischen krautigen Geschmack, eine leichte Bitterkeit mit Anklängen an Röstnoten, Säure/Milchigkeit, Artischocke und unreife Tomaten auszeichnet. Das Fruchtfleisch ist weich und saftig und löst sich sauber und vollständig vom Stein.
Die traditionelle Verarbeitungsmethode „greco al naturale“, die für sich färbende Oliven in Salzlake angewendet wird, trägt somit entscheidend zu den typischen Merkmalen von „Oliva Alta Daunia“ bei, die sich durch einen natürlichen Gärungsprozess in Salz auszeichnet, der je nach agrarökologischen Bedingungen bis zu zwölf Monate dauern kann. Diese Methode, die seit Generationen von den örtlichen Erzeugern weitergegeben wird, wird ausschließlich im abgegrenzten Gebiet angewendet und ermöglicht den natürlichen Beginn der Milchsäuregärung durch die Entwicklung von Mikroorganismen und Hefen, die dank einer Salzkonzentration zwischen 6 % und 10 % die chemischen, physikalischen und enzymatischen Reaktionen begünstigen, die für die Entstehung eines komplexen Aromabouquets mit verschiedenen flüchtigen Verbindungen (organische Säuren, Ester und Ether usw.) verantwortlich sind.
Es ist offensichtlich, dass das Hauptverkaufsargument der „Oliva Alta Daunia“ darin besteht, dass sie in den Verkehr gebracht wird, wenn sich ihre Farbe (aufgrund ihres Reifegrades) verändert, die durch Farbtöne von violett bis braun gekennzeichnet ist. Dies ist kein Produktfehler, sondern ein charakteristisches Ergebnis der Verarbeitung der Oliven in reiner Salzlake ohne künstliche Farbstoffe und Zusatzstoffe, was ein typisches, reines und unverfälschtes Erzeugnis garantiert.
Die natürlichen und ökologischen Gegebenheiten des geografischen Gebiets, die dessen agronomische Eignung und die Anbaumethode voll und ganz widerspiegeln, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Tafeloliven, die im Vergleich zu anderen Sorten einzigartig ist, sowie auf ihre unverwechselbaren Eigenschaften, die nicht reproduzierbar sind.
Hinweis auf die Veröffentlichung der Produktspezifikation der geografischen Angabe
https://www.masaf.gov.it/flex/cm/pages/ServeBLOB.php/L/IT/IDPagina/3335
(1) Verordnung (EU) 2024/1143 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. April 2024 über geografische Angaben für Wein, Spirituosen und landwirtschaftliche Erzeugnisse und über garantiert traditionelle Spezialitäten und fakultative Qualitätsangaben für landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1308/2013, (EU) 2019/787 und (EU) 2019/1753 und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 (ABl. L, 2024/1143, 23.4.2024, ELI: http://data.europa.eu/eli/reg/2024/1143/oj).
ELI: http://data.europa.eu/eli/C/2026/3342/oj
ISSN 1977-088X (electronic edition)