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Amtsblatt |
DE Reihe C |
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C/2024/6082 |
21.10.2024 |
Rechtsmittel, eingelegt am 23. August 2024 von State Development Corporation „VEB.RF“ gegen das Urteil des Gerichts (Erste Kammer) vom 12. Juni 2024 in der Rechtssache T-288/22, State Development Corporation VEB.RF/Rat
(Rechtssache C-572/24 P)
(C/2024/6082)
Verfahrenssprache: Spanisch
Parteien
Rechtsmittelführerin: State Development Corporation „VEB.RF“ (vertreten durch Rechtsanwälte J. L. Iriarte Ángel und L. Rodríguez Jiménez sowie Rechtsanwältin F. Rodríguez González und Rechtsanwalt L. M. García López)
Andere Parteien des Verfahrens: Rat der Europäischen Union und Europäische Kommission
Anträge
Die Rechtsmittelführerin beantragt,
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1. |
das Urteil des Gerichts (Erste Kammer) vom 12. Juni 2024 in der Rechtssache T-288/22 aufzuheben; |
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2. |
den Rechtsstreit dahingehend endgültig zu entscheiden, dass den von der Klägerin, jetzt Rechtsmittelführerin, im ersten Rechtszug gestellten Anträgen stattgegeben wird, d. h. die Nichtigerklärung als Erstes
als Zweites
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3. |
hilfsweise, das Urteil aufzuheben und die Sache an das Gericht zurückzuverweisen; |
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4. |
dem Rat der Europäischen Union die Kosten des Verfahrens in beiden Rechtszügen aufzuerlegen. |
Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
Die Rechtsmittelführerin stützt ihr Rechtsmittel auf fünf Gründe:
1. Rechtsfehler, da im Urteil zu Unrecht festgestellt worden sei, dass der Rat seiner Begründungspflicht nachgekommen sei.
2. Rechtsfehler, da im Urteil zu Unrecht festgestellt worden sei, dass der Rat keinen Beurteilungsfehler begangen habe, und das Gericht zu dieser Feststellung gelangt sei, indem es den Sachverhalt offensichtlich verfälscht habe.
3. Rechtsfehler, da im Urteil zu Unrecht festgestellt worden sei, dass das Eigentumsrecht der Rechtsmittelführerin im Hinblick auf den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht verletzt worden sei.
4. Rechtsfehler, da im Urteil zu Unrecht festgestellt worden sei, dass kein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung und der Nichtdiskriminierung vorgelegen habe.
5. Rechtsfehler, da im Urteil zu Unrecht festgestellt worden sei, dass keine Verletzung des Rechts auf effektiven gerichtlichen Rechtsschutz und kein Ermessensmissbrauch vorgelegen hätten.
(1) ABl. L 42I vom 23.2.2022, S. 98–108.
(2) ABl. L 42I vom 23.2.2022, S. 3–14.
(3) ABl. L 239 vom 15.9.2022, S. 149–296.
(4) ABl. L 239 vom 15.9.2022, S. 1–148.
(5) ABl. L 75I vom 14.3.2023, S. 134–268.
(6) ABl. L 75I vom 14.3.2023, S. 1–133.
(7) ABl. L 226 vom 14.9.2023, S. 104–202.
(8) ABl. L 226 vom 14.9.2023, S. 3–101.
(9) ABl. L 229 vom 31.7.2014, S. 13-17.
(10) ABl. L 63 vom 2.3.2022, S. 5-7.
(11) ABl. L 229 vom 31.7.2014, S. 1-11.
(12) ABl. L 63 vom 2.3.2022, S. 1-4.
(13) ABl. L 198 vom 27.7.2022, S. 17.
(14) ABl. L 193 vom 21.7.2022, S. 1–132.
(15) ABl. L 26 vom 30.1.2023, S. 44–45.
(16) ABl. L 322I vom 16.12.2022, S. 1–314.
ELI: http://data.europa.eu/eli/C/2024/6082/oj
ISSN 1977-088X (electronic edition)