Der Übergang von Hilfeabhängigkeit zu Eigenständigkeit

ZUSAMMENFASSUNG DES DOKUMENTS:

Mitteilung (COM(2016) 234 final) – Ein Leben in Würde: von Hilfeabhängigkeit zu Eigenständigkeit

WAS IST DAS ZIEL DIESER MITTEILUNG?

Das Ziel ist die Bereitstellung einer Strategie für die bessere Unterstützung von Flüchtlingen und Vertriebenen durch die EU in lang andauernden Krisen wie etwa der Syrien-Krise mit dem Ziel der Förderung der Resilienz1 und Eigenständigkeit.

WICHTIGE ECKPUNKTE

Die Herausforderung der Flucht und Vertreibung erfordert fortwährendes Handeln seitens der EU. In der vorliegenden Mitteilung der Europäischen Kommission wird ein entwicklungspolitischer Ansatz für Flucht und Vertreibung auf der Grundlage präziserer Erkenntnisse darüber, was funktioniert und was nicht, vorgeschlagen. Ziel ist es, zu verhindern, dass aus Flucht und Vertreibung Langzeitkrisen entstehen. In Bezug auf bereits bestehende Flüchtlingskrisen soll die Abhängigkeit von Flüchtlingen und Vertriebenen von humanitärer Hilfe schrittweise überwunden werden.

Schwerpunktverlagerung

Das Konzept baut auf der EU-Strategie der Verknüpfung von Soforthilfe, Rehabilitation und Entwicklung (LRRD) auf, um eine Strategie zu entwickeln, die humanitäre Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und politisches Engagement zusammenführt. Diese umfasst folgende Elemente:

HINTERGRUND

Weiterführende Informationen:

* SCHLÜSSELBEGRIFF

  1. Resilienz: die Fähigkeit, sich von Schocks zu erholen oder sich schnell anzupassen.

HAUPTDOKUMENT

Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen – Ein Leben in Würde: von Hilfeabhängigkeit zu Eigenständigkeit (COM(2016) 234 final vom )

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