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17.6.2006 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
C 143/8 |
Urteil des Gerichtshofes (Große Kammer) vom 2. Mai 2006 — Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland/Europäisches Parlament, Rat der Europäischen Union
(Rechtssache C-217/04) (1)
(Verordnung [EG] Nr. 460/2004 - Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit - Wahl der Rechtsgrundlage)
(2006/C 143/16)
Verfahrenssprache: Englisch
Parteien
Kläger: Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (Prozessbevollmächtigte: M. Bethell im Beistand von Lord Goldsmith und N. Paines, QC, sowie T. Ward, Barrister)
Beklagte: Europäisches Parlament (Prozessbevollmächtigte: K. Bradley und U. Rösslein), Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: M. Veiga und A. Lopes Sabino)
Streithelferinnen zur Unterstützung der Beklagten: Republik Finnland (Prozessbevollmächtigte: T. Pynnä und A. Guimaraes-Purokoski), Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: F. Benyon und M. Shotter)
Gegenstand der Rechtssache
Nichtigerklärung der Verordnung (EG) Nr. 460/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. März 2004 zur Errichtung der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ABl. L 77, S. 1)) — Wahl der Rechtsgrundlage
Tenor des Urteils
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1. |
Die Klage wird abgewiesen. |
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2. |
Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland trägt die Kosten des Verfahrens. |
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3. |
Die Republik Finnland und die Kommission der Europäischen Gemeinschaften tragen ihre eigenen Kosten. |