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23.7.2005 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
C 182/5 |
URTEIL DES GERICHTSHOFES
(Zweite Kammer)
vom 26. Mai 2005
in der Rechtssache C-212/03: Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Französische Republik (1)
(Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Maßnahmen gleicher Wirkung - Verfahren der vorherigen Genehmigung für persönliche Einfuhren von Arzneimitteln - Humanarzneimittel - Homöopathische Arzneimittel)
(2005/C 182/10)
Verfahrenssprache: Französisch
In der Rechtssache C-212/03 betreffend eine Vertragsverletzungsklage nach Artikel 226 EG, eingereicht am 15. Mai 2003, Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: H. Støvlbæk und B. Stromsky) gegen Französische Republik (Bevollmächtigte: G. de Bergues, C. Bergeot-Nunes und R. Loosli-Surrans), hat der Gerichtshof (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten C. W. A. Timmermans sowie der Richter C. Gulmann (Berichterstatter), R. Schintgen, J. Makarczyk und J. Klučka — Generalanwalt: L. A. Geelhoed; Kanzler: M. Múgica Arzamendi, Hauptverwaltungsrätin — am 26. Mai 2005 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
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1. |
Die Französische Republik hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Artikel 28 EG verstoßen, dass sie
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2. |
Die Französische Republik trägt die Kosten des Verfahrens. |