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8.1.2005 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
C 6/19 |
URTEIL DES GERICHTSHOFES
(Fünfte Kammer)
vom 18. November 2004
in der Rechtssache C-79/04: Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Großherzogtum Luxemburg (1)
(Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinie 2002/40/EG - Nichtumsetzung innerhalb der vorgeschriebenen Frist)
(2005/C 6/36)
Verfahrenssprache: Französisch
In der Rechtssache C-79/04 betreffend eine Vertragsverletzungsklage nach Artikel 226 EG, eingereicht am 19. Februar 2004, Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: M. Patakia und B. Schima) gegen Großherzogtum Luxemburg (Bevollmächtigter: S. Schreiner), hat der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung der Kammerpräsidentin R. Silva de Lapuerta sowie der Richter C. Gulmann und J. Makarczyk (Berichterstatter) – Generalanwalt: P. Léger; Kanzler: R. Grass – am 18. November 2004 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
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1. |
Das Großherzogtum Luxemburg hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus der Richtlinie 2002/40/EG der Kommission vom 8. Mai 2002 zur Durchführung der Richtlinie 92/75/EWG des Rates betreffend die Energieetikettierung für Elektrobacköfen verstoßen, dass es nicht die Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die erforderlich sind, um dieser Richtlinie nachzukommen, erlassen hat. |
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2. |
Das Großherzogtum Luxemburg trägt die Kosten des Verfahrens. |