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22.10.2018 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
C 381/20 |
Urteil des Gerichts vom 11. September 2018 — Foshan Lihua Ceramic/Kommission
(Rechtssache T-654/16) (1)
((Dumping - Einfuhren von Keramikfliesen mit Ursprung in China - Art. 11 Abs. 3 und 5 sowie Art. 17 der Verordnung [EG] Nr. 1225/2009 [jetzt Art. 11 Abs. 3 und 5 sowie Art. 17 der Verordnung (EU) 2016/1036] - Ablehnung eines Antrags auf teilweise, auf das Dumping beschränkte Interimsüberprüfung des endgültigen, mit der Durchführungsverordnung [EU] Nr. 917/2011 eingeführten Antidumpingzolls - Dauerhafte Änderung der Umstände - Stichprobenauswahl - Individuelle Ermittlung - Keine Mitarbeit an der Untersuchung, die zum Erlass der endgültigen Maßnahmen geführt hat))
(2018/C 381/22)
Verfahrenssprache: Englisch
Parteien
Klägerin: Foshan Lihua Ceramic Co. Ltd (Foshan City, China) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte B. Spinoit und D. Philippe)
Beklagte: Kommission (Prozessbevollmächtigte: M. França, T. Maxian Rusche, N. Kuplewatzky und A. Demeneix)
Gegenstand
Klage nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Durchführungsbeschlusses C(2016) 4259 der Kommission vom 11. Juli 2016 über die Ablehnung eines Antrags auf eine teilweise, auf Dumpingaspekte beschränkte Interimsüberprüfung in Bezug auf die endgültigen Antidumpingmaßnahmen gegenüber Einfuhren von Keramikfliesen mit Ursprung in der Volksrepublik China gemäß der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 917/2011 des Rates vom 12. September 2011
Tenor
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1. |
Die Klage wird abgewiesen. |
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2. |
Die Foshan Lihua Ceramic Co. Ltd trägt die Kosten. |