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28.5.2011 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
C 160/26 |
Klage, eingereicht am 4. April 2011 — Spanien/Kommission
(Rechtssache T-204/11)
2011/C 160/41
Verfahrenssprache: Spanisch
Parteien
Kläger: Königreich Spanien (Prozessbevollmächtigter: M. Muñoz Pérez)
Beklagte: Europäische Kommission
Anträge
Der Kläger beantragt,
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die Verordnung (EU) Nr. 15/2011 der Kommission vom 10. Januar 2011 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2074/2005 hinsichtlich anerkannter Testmethoden zum Nachweis mariner Biotoxine in lebenden Muscheln für nichtig zu erklären und |
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der Kommission die Kosten aufzuerlegen. |
Klagegründe und wesentliche Argumente
Mit der angefochtenen Verordnung hat die Kommission beschlossen, anstelle der Testmethode des Maus-Bioassays die Flüssigchromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung (LC-MS/MS) als Referenzmethode zum Nachweis lipophiler Toxine vorzuschreiben.
Der Kläger macht drei Klagegründe geltend:
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1. |
Verstoß gegen Art. 168 AEUV und den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, der für die Entscheidungen der Unionsorgane gelte
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2. |
Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
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3. |
Verstoß gegen den Grundsatz des Vertrauensschutzes
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