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16.7.2011 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
C 211/3 |
Urteil des Gerichtshofs (Dritte Kammer) vom 26. Mai 2011 — Europäische Kommission/Königreich Spanien
(Rechtssache C-306/08) (1)
(Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinien 93/37/EWG und 2004/18/EG - Verfahren zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge - Erschließungsgesetz der Autonomen Gemeinschaft Valencia)
2011/C 211/05
Verfahrenssprache: Spanisch
Parteien
Klägerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: A. Alcover San Pedro, D. Kukovec und M. Konstantinidis)
Beklagter: Königreich Spanien (Prozessbevollmächtigter: M. Muñoz Pérez)
Gegenstand
Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats — Verstoß gegen die Art. 1, 6 Abs. 6, 11 und 12 sowie gegen Abschnitt IV Kapitel 2 (Art. 24 bis 29) der Richtlinie 93/37/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 zur Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge (ABl. L 199, S. 54) und gegen die Art. 2, 6, 24, 30, 31 Abs. 4 Buchst. a, 48 Abs. 2 und 53 der Richtlinie 2004/18/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge, Lieferaufträge und Dienstleistungsaufträge (ABl. L 134, S. 114) — Erschließungsrecht der Autonomen Gemeinschaft Valencia — Unvereinbarkeit mit dem Gemeinschaftsrecht
Tenor
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1. |
Die Klage wird abgewiesen. |
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2. |
Die Europäische Kommission trägt die Kosten. |