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6.7.2022 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
L 179/30 |
DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2022/1161 DER KOMMISSION
vom 5. Juli 2022
zur Festsetzung der Höchstbeträge für 2022 für bestimmte Direktzahlungsregelungen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates
DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,
gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 mit Vorschriften über Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe im Rahmen von Stützungsregelungen der Gemeinsamen Agrarpolitik und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 637/2008 des Rates und der Verordnung (EG) Nr. 73/2009 des Rates (1), insbesondere auf Artikel 22 Absatz 1, Artikel 36 Absatz 4, Artikel 42 Absatz 2, Artikel 47 Absatz 3, Artikel 49 Absatz 2, Artikel 51 Absatz 4 und Artikel 53 Absatz 7,
in Erwägung nachstehender Gründe:
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(1) |
Für jeden Mitgliedstaat, der die Basisprämienregelung gemäß Titel III Kapitel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 anwendet, setzt die Kommission die jährliche nationale Obergrenze gemäß Artikel 22 Absatz 1 derselben Verordnung für 2022 fest, indem sie von der in Anhang II derselben Verordnung angegebenen jährlichen nationalen Obergrenze die gemäß den Artikeln 42, 47, 49, 51 und 53 derselben Verordnung festgesetzten Obergrenzen abzieht. Gemäß Artikel 22 Absatz 2 der genannten Verordnung werden Aufstockungen, die die Mitgliedstaaten nach der Regelung anwenden, berücksichtigt. |
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(2) |
Für jeden Mitgliedstaat, der die Regelung für die einheitliche Flächenzahlung gemäß Titel III Kapitel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 anwendet, setzt die Kommission die jährliche nationale Obergrenze gemäß Artikel 36 Absatz 4 derselben Verordnung für 2022 fest, indem sie von der in Anhang II derselben Verordnung angegebenen jährlichen nationalen Obergrenze die gemäß den Artikeln 42, 47, 49, 51 und 53 derselben Verordnung festgesetzten Obergrenzen abzieht. Gemäß Artikel 36 Absatz 4 Unterabsatz 2 der genannten Verordnung werden bei der Festsetzung der jährlichen nationalen Obergrenze für die Regelung für die einheitliche Flächenzahlung Aufstockungen, die die Mitgliedstaaten nach dieser Regelung anwenden, von der Kommission berücksichtigt. |
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(3) |
Für jeden Mitgliedstaat, der die Umverteilungsprämie gemäß Titel III Kapitel 2 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 gewährt, setzt die Kommission die jährliche nationale Obergrenze gemäß Artikel 42 Absatz 2 derselben Verordnung für 2022 auf der Grundlage des Prozentsatzes fest, den der betreffende Mitgliedstaat gemäß Artikel 42 Absatz 1 derselben Verordnung mitgeteilt hat. |
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(4) |
In Bezug auf die Zahlung für dem Klima- und Umweltschutz förderliche Landbewirtschaftungsmethoden gemäß Titel III Kapitel 3 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind die jährlichen nationalen Obergrenzen gemäß Artikel 47 Absatz 3 derselben Verordnung für 2022 im Einklang mit Artikel 47 Absatz 1 derselben Verordnung zu berechnen und sie müssen 30 % der jährlichen nationalen Obergrenze des betreffenden Mitgliedstaats gemäß Anhang II derselben Verordnung betragen. |
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(5) |
Für Mitgliedstaaten, die die Zahlung für Gebiete mit naturbedingten Benachteiligungen gemäß Titel III Kapitel 4 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 gewähren, setzt die Kommission die jährlichen nationalen Obergrenzen gemäß Artikel 49 Absatz 2 derselben Verordnung für 2022 auf der Grundlage des Prozentsatzes fest, den die Mitgliedstaaten gemäß Artikel 49 Absatz 1 derselben Verordnung mitgeteilt haben. |
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(6) |
In Bezug auf die Zahlung für Junglandwirte gemäß Titel III Kapitel 5 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 setzt die Kommission die jährlichen nationalen Obergrenzen gemäß Artikel 51 Absatz 4 derselben Verordnung für 2022 auf der Grundlage des Prozentsatzes fest, den die Mitgliedstaaten gemäß Artikel 51 Absatz 1 derselben Verordnung mitgeteilt haben und der nicht höher als 2 % der jährlichen nationalen Obergrenze gemäß Anhang II derselben Verordnung sein darf. |
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(7) |
Falls der Gesamtbetrag der 2022 beantragten Zahlung für Junglandwirte in einem Mitgliedstaat die für den betreffenden Mitgliedstaat festgesetzte Obergrenze gemäß Artikel 51 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 übersteigt, finanziert der Mitgliedstaat die Differenz im Einklang mit Artikel 51 Absatz 2 derselben Verordnung unter Einhaltung des in Artikel 51 Absatz 1 derselben Verordnung festgesetzten Höchstbetrags. Aus Gründen der Klarheit empfiehlt es sich, diesen Höchstbetrag für jeden Mitgliedstaat festzusetzen. |
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(8) |
Für jeden Mitgliedstaat, der 2022 die fakultative gekoppelte Stützung gemäß Titel IV Kapitel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 gewährt, setzt die Kommission die jährlichen nationalen Obergrenzen gemäß Artikel 53 Absatz 7 derselben Verordnung für 2022 auf der Grundlage des Prozentsatzes fest, den der betreffende Mitgliedstaat gemäß Artikel 54 Absatz 1 derselben Verordnung mitgeteilt hat. |
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(9) |
Für das Jahr 2022 hat die Durchführung der Direktzahlungsregelungen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 am 1. Januar 2022 begonnen. Aus Gründen der Kohärenz zwischen der Anwendbarkeit der vorgenannten Verordnung für das Antragsjahr 2022 und der Anwendbarkeit der entsprechenden Höchstbeträge sollte die vorliegende Verordnung ab demselben Datum gelten. |
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(10) |
Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ausschusses für Direktzahlungen — |
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
(1) Die jährlichen nationalen Obergrenzen für 2022 für die Basisprämienregelung gemäß Artikel 22 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind im Anhang der vorliegenden Verordnung unter Ziffer I aufgelistet.
(2) Die jährlichen nationalen Obergrenzen für 2022 für die Regelung für die einheitliche Flächenzahlung gemäß Artikel 36 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind im Anhang der vorliegenden Verordnung unter Ziffer II aufgelistet.
(3) Die jährlichen nationalen Obergrenzen für 2022 für die Umverteilungsprämie gemäß Artikel 42 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind im Anhang der vorliegenden Verordnung unter Ziffer III aufgelistet.
(4) Die jährlichen nationalen Obergrenzen für 2022 für die Zahlung für dem Klima- und Umweltschutz förderliche Landbewirtschaftungsmethoden gemäß Artikel 47 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind im Anhang der vorliegenden Verordnung unter Ziffer IV aufgelistet.
(5) Die jährlichen nationalen Obergrenzen für 2022 für die Zahlung für Gebiete mit naturbedingten Benachteiligungen gemäß Artikel 49 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind im Anhang der vorliegenden Verordnung unter Ziffer V aufgelistet.
(6) Die jährlichen nationalen Obergrenzen für 2022 für die Zahlung für Junglandwirte gemäß Artikel 51 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind im Anhang der vorliegenden Verordnung unter Ziffer VI aufgelistet.
(7) Die Höchstbeträge für 2022 für die Zahlung für Junglandwirte gemäß Artikel 51 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind im Anhang der vorliegenden Verordnung unter Ziffer VII aufgelistet.
(8) Die jährlichen nationalen Obergrenzen für 2022 für die fakultative gekoppelte Stützung gemäß Artikel 53 Absatz 7 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 sind im Anhang der vorliegenden Verordnung unter Ziffer VIII aufgelistet.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Sie gilt ab dem 1. Januar 2022
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Brüssel, den 5. Juli 2022
Für die Kommission
Die Präsidentin
Ursula VON DER LEYEN
ANHANG
I. Jährliche nationale Obergrenzen für die Basisprämienregelung gemäß Artikel 22 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
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(in Tausend EUR) |
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Kalenderjahr |
2022 |
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Belgien |
206 964 |
|
Dänemark |
496 739 |
|
Deutschland |
2 819 741 |
|
Irland |
814 613 |
|
Griechenland |
1 068 315 |
|
Spanien |
2 789 560 |
|
Frankreich |
3 025 958 |
|
Kroatien |
181 856 |
|
Italien |
2 074 792 |
|
Luxemburg |
22 741 |
|
Malta |
650 |
|
Niederlande |
424 101 |
|
Österreich |
458 384 |
|
Portugal |
268 021 |
|
Slowenien |
72 697 |
|
Finnland |
259 284 |
|
Schweden |
391 651 |
II. Jährliche nationale Obergrenzen für die einheitliche Flächenzahlung gemäß Artikel 36 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
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(in Tausend EUR) |
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Kalenderjahr |
2022 |
|
Bulgarien |
381 002 |
|
Tschechien |
464 763 |
|
Estland |
127 424 |
|
Zypern |
29 400 |
|
Lettland |
175 229 |
|
Litauen |
224 175 |
|
Ungarn |
712 920 |
|
Polen |
1 549 794 |
|
Rumänien |
947 209 |
|
Slowakei |
205 513 |
III. Jährliche nationale Obergrenzen für die Umverteilungsprämie gemäß Artikel 42 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
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(in Tausend EUR) |
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|
Kalenderjahr |
2022 |
|
Belgien |
45 157 |
|
Bulgarien |
55 967 |
|
Deutschland |
316 571 |
|
Frankreich |
672 643 |
|
Kroatien |
40 323 |
|
Litauen |
86 777 |
|
Polen |
281 472 |
|
Portugal |
78 100 |
|
Rumänien |
106 527 |
|
Slowakei |
10 600 |
IV. Jährliche nationale Obergrenzen für die Zahlung für dem Klima- und Umweltschutz förderliche Landbewirtschaftungsmethoden gemäß Artikel 47 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
|
(in Tausend EUR) |
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|
Kalenderjahr |
2022 |
|
Belgien |
141 599 |
|
Bulgarien |
239 177 |
|
Tschechien |
254 432 |
|
Dänemark |
234 909 |
|
Deutschland |
1 356 732 |
|
Estland |
58 073 |
|
Irland |
355 885 |
|
Griechenland |
538 858 |
|
Spanien |
1 439 232 |
|
Frankreich |
2 017 928 |
|
Kroatien |
120 968 |
|
Italien |
1 088 559 |
|
Zypern |
14 294 |
|
Lettland |
95 742 |
|
Litauen |
173 555 |
|
Luxemburg |
10 030 |
|
Ungarn |
391 715 |
|
Malta |
1 573 |
|
Niederlande |
182 933 |
|
Österreich |
203 275 |
|
Polen |
1 017 370 |
|
Portugal |
205 658 |
|
Rumänien |
575 809 |
|
Slowenien |
39 459 |
|
Slowakei |
118 810 |
|
Finnland |
155 260 |
|
Schweden |
205 771 |
V. Jährliche nationale Obergrenzen für die Zahlung für Gebiete mit naturbedingten Benachteiligungen gemäß Artikel 49 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
|
(in Tausend EUR) |
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|
Kalenderjahr |
2022 |
|
Dänemark |
2 857 |
|
Slowenien |
2 078 |
VI. Jährliche nationale Obergrenzen für die Zahlung für Junglandwirte gemäß Artikel 51 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
|
(in Tausend EUR) |
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|
Kalenderjahr |
2022 |
|
Belgien |
8 909 |
|
Bulgarien |
1 521 |
|
Tschechien |
1 696 |
|
Dänemark |
15 661 |
|
Deutschland |
45 224 |
|
Estland |
1 258 |
|
Irland |
23 726 |
|
Griechenland |
35 924 |
|
Spanien |
95 949 |
|
Frankreich |
67 264 |
|
Kroatien |
8 065 |
|
Italien |
72 571 |
|
Zypern |
476 |
|
Lettland |
2 489 |
|
Litauen |
7 231 |
|
Luxemburg |
501 |
|
Ungarn |
5 223 |
|
Malta |
21 |
|
Niederlande |
12 196 |
|
Österreich |
13 552 |
|
Polen |
33 912 |
|
Portugal |
13 711 |
|
Rumänien |
22 766 |
|
Slowenien |
1 578 |
|
Slowakei |
1 706 |
|
Finnland |
5 175 |
|
Schweden |
13 718 |
VII. Höchstbeträge für die Zahlung für Junglandwirte gemäß Artikel 51 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
|
(in Tausend EUR) |
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|
Kalenderjahr |
2022 |
|
Belgien |
9 440 |
|
Bulgarien |
15 945 |
|
Tschechien |
16 962 |
|
Dänemark |
15 661 |
|
Deutschland |
90 449 |
|
Estland |
3 872 |
|
Irland |
23 726 |
|
Griechenland |
35 924 |
|
Spanien |
95 949 |
|
Frankreich |
134 529 |
|
Kroatien |
8 065 |
|
Italien |
72 571 |
|
Zypern |
953 |
|
Lettland |
6 383 |
|
Litauen |
11 570 |
|
Luxemburg |
669 |
|
Ungarn |
26 114 |
|
Malta |
105 |
|
Niederlande |
12 196 |
|
Österreich |
13 552 |
|
Polen |
67 825 |
|
Portugal |
13 711 |
|
Rumänien |
38 387 |
|
Slowenien |
2 631 |
|
Slowakei |
7 921 |
|
Finnland |
10 351 |
|
Schweden |
13 718 |
VIII. Jährliche nationale Obergrenzen für die fakultative gekoppelte Stützung gemäß Artikel 53 Absatz 7 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
|
(in Tausend EUR) |
|
|
Kalenderjahr |
2022 |
|
Belgien |
79 279 |
|
Bulgarien |
119 588 |
|
Tschechien |
127 216 |
|
Dänemark |
32 863 |
|
Estland |
6 821 |
|
Irland |
3 000 |
|
Griechenland |
178 243 |
|
Spanien |
573 444 |
|
Frankreich |
1 008 964 |
|
Kroatien |
60 484 |
|
Italien |
468 806 |
|
Zypern |
3 812 |
|
Lettland |
45 680 |
|
Litauen |
86 777 |
|
Luxemburg |
160 |
|
Ungarn |
195 857 |
|
Malta |
3 000 |
|
Niederlande |
3 350 |
|
Österreich |
14 229 |
|
Polen |
508 685 |
|
Portugal |
134 434 |
|
Rumänien |
276 893 |
|
Slowenien |
17 099 |
|
Slowakei |
59 405 |
|
Finnland |
101 436 |
|
Schweden |
89 168 |