28.2.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 52/116


ENDGÜLTIGER ERLASS (EU, Euratom) 2017/304

des Berichtigungshaushaltsplans Nr. 5 der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2016

DER PRÄSIDENT DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 314 Absatz 4 Buchstabe a und Absatz 9,

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft, insbesondere auf Artikel 106a,

gestützt auf den Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (1),

gestützt auf die Verordnung (EU, Euratom) Nr. 966/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2012 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Union und zur Aufhebung der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 des Rates (2),

gestützt auf die Verordnung (EU, Euratom) Nr. 1311/2013 des Rates vom 2. Dezember 2013 zur Festlegung des mehrjährigen Finanzrahmens für die Jahre 2014-2020 (3),

gestützt auf die Interinstitutionelle Vereinbarung vom 2. Dezember 2013 zwischen dem Europäischen Parlament, dem Rat und der Kommission über die Haushaltsdisziplin, die Zusammenarbeit im Haushaltsbereich und die wirtschaftliche Haushaltsführung (4),

unter Hinweis auf den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2016, der am 25. November 2015 endgültig erlassen wurde (5),

unter Hinweis auf den von der Kommission am 7. Oktober 2016 angenommenen Entwurf des Berichtigungshaushaltsplans Nr. 5 der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2016,

unter Hinweis auf den Standpunkt zum Entwurf des Berichtigungshaushaltsplans Nr. 5/2016, der vom Rat am 8. November 2016 festgelegt und dem Europäischen Parlament am gleichen Tag zugeleitet wurde,

unter Hinweis auf die Billigung des Standpunkts des Rates durch das Europäische Parlament am 1. Dezember 2016,

gestützt auf die Artikel 88 und 91 der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments —

STELLT FEST:

Einziger Artikel

Das Verfahren gemäß Artikel 314 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist abgeschlossen, und der Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5 der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2016 ist endgültig erlassen.

Geschehen zu Brüssel am 1. Dezember 2016.

Der Präsident

M. SCHULZ


(1)   ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105.

(2)   ABl. L 298 vom 26.10.2012, S. 1.

(3)   ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 884.

(4)   ABl. C 373 vom 20.12.2013, S. 1.

(5)   ABl. L 48 vom 24.2.2016.


BERICHTIGUNGSHAUSHALTSPLAN Nr. 5 FÜR DAS HAUSHALTSJAHR 2017

INHALT

GESAMTEINNAHMEN

A. Einleitung und Finanzierung des Gesamthaushaltsplans 118
B. Einnahmen nach Haushaltslinien 131

— Titel 1:

Eigene Mittel 132

— Titel 3:

Überschüsse, Salden und Anpassungen 156

— Titel 7:

Verzugszinsen und Geldbussen 174

EINNAHMEN UND AUSGABEN NACH EINZELPLÄNEN

Einzelplan III: Kommission

— Einnahmen 178

— Titel 7:

Verzugszinsen und Geldbußen 179

A.   EINLEITUNG UND FINANZIERUNG DES GESAMTHAUSHALTSPLANS

FINANZIERUNG DES GESAMTHAUSHALTSPLANS

Mittelansätze für das Haushaltsjahr 2016, die gemäß Artikel 1 des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das System der Eigenmittel der Europäischen Union zu decken sind

AUSGABEN

Bezeichnung

Haushalt 2016 (1)

Haushalt 2015 (2)

Differenz (in %)

1.

Intelligentes und integratives Wachstum

59 290 697 648

66 853 308 910

–11,31

2.

Nachhaltiges Wachstum: natürliche Ressourcen

54 972 403 654

55 978 784 039

–1,80

3.

Sicherheit und Unionsbürgerschaft

3 022 387 739

1 926 965 795

+56,85

4.

Europa in der Welt

10 155 590 403

7 478 225 907

+35,80

5.

Verwaltung

8 950 916 040

8 658 632 705

+3,38

6.

Ausgleichszahlungen

p.m.

p.m.

Besondere Instrumente

219 000 000

384 505 583

–43,04

Gesamtbetrag der Ausgaben  (3)

136 610 995 484

141 280 422 939

–3,31


EINNAHMEN

Bezeichnung

Haushalt 2016 (4)

Haushalt 2015 (5)

Differenz (in %)

Verschiedene Einnahmen (Titel 4 bis 9)

1 616 701 373

3 045 497 557

–46,92

Verfügbarer Überschuss aus dem vorangegangenen Haushaltsjahr (Kapitel 3 0, Artikel 3 0 0)

1 349 116 814

1 434 557 708

–5,96

Rückzahlung der Überschüsse des Garantiefonds im Zusammenhang mit den Maßnahmen im Außenbereich (Kapitel 3 0, Artikel 3 0 2)

p.m.

p.m.

Überschuss der für frühere Haushaltsjahre abgeführten MwSt- und BSP/BNE-Eigenmittel (Kapitel 3 1 und 3 2)

p.m.

7 133 244 000

Gesamtbetrag der Einnahmen der Titel 3 bis 9

2 965 818 187

11 613 299 265

–74,46

Nettobetrag — Zölle und Zuckerabgaben (Kapitel 1 1 und 1 2)

20 247 900 000

18 759 400 000

+7,93

MwSt-Eigenmittel zum einheitlichen Satz (Tabellen 1 und 2, Kapitel 1 3)

16 279 317 150

18 023 353 946

–9,68

Über die zusätzliche Einnahme (BNE-Eigenmittel, Tabelle 3, Kapitel 1 4) zu finanzierender Restbetrag

97 117 960 147

92 884 369 728

+4,56

Durch die Eigenmittel gemäß Artikel 2 des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom zu deckende Mittelansätze (6)

133 645 177 297

129 667 123 674

+3,07

Gesamtbetrag der Einnahmen  (7)

136 610 995 484

141 280 422 939

–3,31


TABELLE 1

Berechnung der Begrenzung der harmonisierten MwSt-Bemessungsgrundlagen gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom

Mitgliedstaaten

1 % der nicht begrenzten MwSt-Bemessungsgrundlage

1 % des Bruttonationaleinkommens

Begrenzungssatz (in %)

1 % des Bruttonationaleinkommens, multipliziert mit dem Begrenzungssatz

1 % der begrenzten MwSt-Bemessungsgrundlage (8)

Mitgliedstaaten mit begrenzter MwSt-Bemessungsgrundlage

 

(1)

(2)

(3)

(4)

(5)

(6)

Belgien

1 721 991 000

4 238 385 000

50

2 119 192 500

1 721 991 000

 

Bulgarien

207 858 000

436 223 000

50

218 111 500

207 858 000

 

Tschechische Republik

680 378 000

1 582 293 000

50

791 146 500

680 378 000

 

Dänemark

1 022 373 000

2 804 139 000

50

1 402 069 500

1 022 373 000

 

Deutschland

12 984 422 000

32 010 557 000

50

16 005 278 500

12 984 422 000

 

Estland

102 808 000

207 919 000

50

103 959 500

102 808 000

 

Irland

809 088 000

1 948 180 000

50

974 090 000

809 088 000

 

Griechenland

759 264 000

1 760 083 000

50

880 041 500

759 264 000

 

Spanien

4 723 052 000

11 193 707 000

50

5 596 853 500

4 723 052 000

 

Frankreich

9 712 577 000

22 713 643 000

50

11 356 821 500

9 712 577 000

 

Kroatien

256 144 000

438 499 000

50

219 249 500

219 249 500

Kroatien

Italien

6 088 296 000

16 687 221 000

50

8 343 610 500

6 088 296 000

 

Zypern

116 299 000

172 542 000

50

86 271 000

86 271 000

Zypern

Lettland

98 291 000

258 792 000

50

129 396 000

98 291 000

 

Litauen

151 049 000

376 190 000

50

188 095 000

151 049 000

 

Luxemburg

275 478 000

350 152 000

50

175 076 000

175 076 000

Luxemburg

Ungarn

433 908 000

1 073 674 000

50

536 837 000

433 908 000

 

Malta

63 326 000

91 306 000

50

45 653 000

45 653 000

Malta

Niederlande

2 787 039 000

7 030 893 000

50

3 515 446 500

2 787 039 000

 

Österreich

1 556 782 000

3 461 805 000

50

1 730 902 500

1 556 782 000

 

Polen

1 833 156 000

4 236 962 000

50

2 118 481 000

1 833 156 000

 

Portugal

871 109 000

1 817 370 000

50

908 685 000

871 109 000

 

Rumänien

550 855 000

1 643 024 000

50

821 512 000

550 855 000

 

Slowenien

178 550 000

391 715 000

50

195 857 500

178 550 000

 

Slowakei

266 343 000

776 122 000

50

388 061 000

266 343 000

 

Finnland

915 357 000

2 127 774 000

50

1 063 887 000

915 357 000

 

Schweden

2 034 845 000

4 900 449 000

50

2 450 224 500

2 034 845 000

 

Vereinigtes Königreich

12 151 903 000

25 888 719 000

50

12 944 359 500

12 151 903 000

 

Insgesamt

63 352 541 000

150 618 338 000

 

75 309 169 000

63 167 543 500

 


TABELLE 2

Aufteilung der MwSt-Eigenmittel gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom (Kapitel 1 3)

Mitgliedstaat

1 % der begrenzten MwSt-Bemessungsgrundlage

Einheitlicher Satz für die MwSt-Eigenmittel (in %)

MwSt-Eigenmittel zum einheitlichen Satz

 

(1)

(2)

(3) = (1) × (2)

Belgien

1 721 991 000

0,30

516 597 300

Bulgarien

207 858 000

0,30

62 357 400

Tschechische Republik

680 378 000

0,30

204 113 400

Dänemark

1 022 373 000

0,30

306 711 900

Deutschland

12 984 422 000

0,15

1 947 663 300

Estland

102 808 000

0,30

30 842 400

Irland

809 088 000

0,30

242 726 400

Griechenland

759 264 000

0,30

227 779 200

Spanien

4 723 052 000

0,30

1 416 915 600

Frankreich

9 712 577 000

0,30

2 913 773 100

Kroatien

219 249 500

0,30

65 774 850

Italien

6 088 296 000

0,30

1 826 488 800

Zypern

86 271 000

0,30

25 881 300

Lettland

98 291 000

0,30

29 487 300

Litauen

151 049 000

0,30

45 314 700

Luxemburg

175 076 000

0,30

52 522 800

Ungarn

433 908 000

0,30

130 172 400

Malta

45 653 000

0,30

13 695 900

Niederlande

2 787 039 000

0,15

418 055 850

Österreich

1 556 782 000

0,30

467 034 600

Polen

1 833 156 000

0,30

549 946 800

Portugal

871 109 000

0,30

261 332 700

Rumänien

550 855 000

0,30

165 256 500

Slowenien

178 550 000

0,30

53 565 000

Slowakei

266 343 000

0,30

79 902 900

Finnland

915 357 000

0,30

274 607 100

Schweden

2 034 845 000

0,15

305 226 750

Vereinigtes Königreich

12 151 903 000

0,30

3 645 570 900

Insgesamt

63 167 543 500

 

16 279 317 150


TABELLE 3

Bestimmung des einheitlichen Satzes und Aufteilung der BNE-Eigenmittel nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom (Kapitel 1 4)

Mitgliedstaaten

1 % des Bruttonationaleinkommens

Auf die zusätzliche Bemessungsgrundlage zu erhebender einheitlicher Satz, Eigenmittel

Einnahmen gemäß der zusätzlichen Bemessungsgrundlage zum einheitlichen Satz

 

(1)

(2)

(3) = (1) × (2)

Belgien

4 238 385 000

 

2 732 889 706

Bulgarien

436 223 000

 

281 274 435

Tschechische Republik

1 582 293 000

 

1 020 254 708

Dänemark

2 804 139 000

 

1 808 094 972

Deutschland

32 010 557 000

 

20 640 248 993

Estland

207 919 000

 

134 065 144

Irland

1 948 180 000

 

1 256 176 838

Griechenland

1 760 083 000

 

1 134 892 822

Spanien

11 193 707 000

 

7 217 646 966

Frankreich

22 713 643 000

 

14 645 644 780

Kroatien

438 499 000

 

282 741 989

Italien

16 687 221 000

 

10 759 837 650

Zypern

172 542 000

 

111 254 229

Lettland

258 792 000

0,6447951  (9)

166 867 803

Litauen

376 190 000

 

242 565 453

Luxemburg

350 152 000

 

225 776 280

Ungarn

1 073 674 000

 

692 299 690

Malta

91 306 000

 

58 873 658

Niederlande

7 030 893 000

 

4 533 485 067

Österreich

3 461 805 000

 

2 232 154 759

Polen

4 236 962 000

 

2 731 972 163

Portugal

1 817 370 000

 

1 171 831 196

Rumänien

1 643 024 000

 

1 059 413 757

Slowenien

391 715 000

 

252 575 897

Slowakei

776 122 000

 

500 439 631

Finnland

2 127 774 000

 

1 371 978 162

Schweden

4 900 449 000

 

3 159 785 302

Vereinigtes Königreich

25 888 719 000

 

16 692 918 097

Insgesamt

150 618 338 000

 

97 117 960 147


TABELLE 4

Berechnung der Bruttokürzung des BNE-Beitrags Dänemarks, der Niederlande, Österreichs und Schwedens und deren Finanzierung gemäß Artikel 2 Absatz 5 des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom (Kapitel 1 6)

Mitgliedstaat

Bruttokürzung

Anteile an den BNE-Grundlagen

BNE-Schlüssel für Bruttokürzung

Finanzierung der Kürzung

 

(1)

(2)

(3)

(4) = (1) + (3)

Belgien

 

2,81

31 449 227

31 449 227

Bulgarien

 

0,29

3 236 817

3 236 817

Tschechische Republik

 

1,05

11 740 767

11 740 767

Dänemark

– 142 439 555

1,86

20 806 983

– 121 632 572

Deutschland

 

21,25

237 521 435

237 521 435

Estland

 

0,14

1 542 779

1 542 779

Irland

 

1,29

14 455 684

14 455 684

Griechenland

 

1,17

13 059 986

13 059 986

Spanien

 

7,43

83 058 391

83 058 391

Frankreich

 

15,08

168 537 432

168 537 432

Kroatien

 

0,29

3 253 705

3 253 705

Italien

 

11,08

123 820 797

123 820 797

Zypern

 

0,11

1 280 278

1 280 278

Lettland

 

0,17

1 920 262

1 920 262

Litauen

 

0,25

2 791 366

2 791 366

Luxemburg

 

0,23

2 598 162

2 598 162

Ungarn

 

0,71

7 966 765

7 966 765

Malta

 

0,06

677 499

677 499

Niederlande

– 761 503 777

4,67

52 169 910

– 709 333 867

Österreich

–10 956 889

2,30

25 686 929

14 730 040

Polen

 

2,81

31 438 669

31 438 669

Portugal

 

1,21

13 485 062

13 485 062

Rumänien

 

1,09

12 191 397

12 191 397

Slowenien

 

0,26

2 906 563

2 906 563

Slowakei

 

0,52

5 758 900

5 758 900

Finnland

 

1,41

15 788 289

15 788 289

Schweden

– 202 702 444

3,25

36 361 807

– 166 340 637

Vereinigtes Königreich

 

17,19

192 096 804

192 096 804

Insgesamt

–1 117 602 665

100,00

1 117 602 665

0


TABELLE 5.1

Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs (Haushaltsjahr 2015) gemäß Artikel 4 des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom (Kapitel 1 5)

Bezeichnung

Koeffizient (10) (%)

Betrag

1.

Anteil des Vereinigten Königreichs (in %) an der nicht begrenzten MwSt-Bemessungsgrundlage

19,2145

 

2.

Anteil des Vereinigten Königreichs (in %) am Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben nach Abzug der erweiterungsbedingten Ausgaben

7,5910

 

3.

(1) – (2)

11,6235

 

4.

Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben

 

129 194 773 448

5.

Erweiterungsbedingte Ausgaben (11)

 

31 733 179 803

6.

Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben nach Abzug der erweiterungsbedingten Ausgaben = (4) – (5)

 

97 461 593 645

7.

Ursprünglicher Korrekturbetrag VK = (3) × (6) × 0,66

 

7 476 753 663

8.

VK-Vorteil (12)

 

1 496 521 393

9.

Eigentlicher Korrekturbetrag VK = (7) – (8)

 

5 980 232 270

10.

Unerwartete Gewinne bei den traditionellen Eigenmitteln (13)

 

–76 109 576

11.

Korrekturbetrag zugunsten des Vereinigten Königreichs = (9) – (10)

 

6 056 341 847


TABELLE 5.2

Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs (Haushaltsjahr 2014) gemäß Artikel 4 des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom (Kapitel 3 6)

Bezeichnung

Koeffizient (14) (%)

Betrag

1.

Anteil des Vereinigten Königreichs (in %) an der nicht begrenzten MwSt-Bemessungsgrundlage

17,4319

 

2.

Anteil des Vereinigten Königreichs (in %) am Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben nach Abzug der erweiterungsbedingten Ausgaben

7,4180

 

3.

(1) – (2)

10,0139

 

4.

Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben

 

128 669 838 650

5.

Erweiterungsbedingte Ausgaben (15)

 

33 342 488 843

6.

Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben nach Abzug der erweiterungsbedingten Ausgaben = (4) – (5)

 

95 327 349 807

7.

Ursprünglicher Korrekturbetrag VK = (3) × (6) × 0,66

 

6 300 352 079

8.

VK-Vorteil (16)

 

1 162 878 038

9.

Eigentlicher Korrekturbetrag VK = (7) – (8)

 

5 137 474 040

10.

Unerwartete Gewinne bei den traditionellen Eigenmitteln (17)

 

–28 189 034

11.

Korrekturbetrag zugunsten des Vereinigten Königreichs (18) = (9) – (10)

 

5 165 663 075


TABELLE 5.3

Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs (Haushaltsjahr 2012) gemäß Artikel 4 des Beschlusses 2007/436/EU, Euratom (Kapitel 3 5)

Bezeichnung

Koeffizient (19) (%)

Betrag

1.

Anteil des Vereinigten Königreichs (in %) an der nicht begrenzten MwSt-Bemessungsgrundlage

16,1200

 

2.

Anteil des Vereinigten Königreichs (in %) am Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben nach Abzug der erweiterungsbedingten Ausgaben

7,2358

 

3.

(1) – (2)

8,8842

 

4.

Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben

 

126 017 496 941

5.

Erweiterungsbedingte Ausgaben (20)

 

30 151 594 002

5a.

Heranführungsausgaben

 

3 084 519 964

5b.

Ausgaben im Zusammenhang mit Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe g

 

27 067 074 038

6.

Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben nach Abzug der erweiterungsbedingten Ausgaben = (4) – (5)

 

95 865 902 938

7.

Ursprünglicher Korrekturbetrag VK = (3) × (6) × 0,66

 

5 621 164 211

8.

VK-Vorteil (21)

 

331 907 397

9.

Eigentlicher Korrekturbetrag VK = (7) – (8)

 

5 289 256 814

10.

Unerwartete Gewinne bei den traditionellen Eigenmitteln (22)

 

12 810 520

11.

Korrekturbetrag zugunsten des Vereinigten Königreichs (23) = (9) – (10)

 

5 276 446 294


TABELLE 6.1

Berechnung der Finanzierung des Korrekturbetrags zugunsten des Vereinigten Königreichs –6 056 341 847  EUR (Kapitel 1 5)

Mitgliedstaaten

Anteile an den BNE-Grundlagen

Anteile ohne Vereinigtes Königreich

Anteile ohne Deutschland, Niederlande, Österreich, Schweden und Vereinigtes Königreich

3/4 des Anteils Deutschlands, der Niederlande, Österreichs und Schwedens in „Anteile ohne Vereinigtes Königreich“

Spalte 4 umgelegt gemäß Schlüssel der Spalte 3

Finanzierungsschlüssel

Finanzierungsschlüssel, angewandt auf den Korrekturbetrag

 

(1)

(2)

(3)

(4)

(5)

(6) = (2) + (4) + (5)

(7)

Belgien

2,81

3,40

5,48

 

1,56

4,96

300 419 482

Bulgarien

0,29

0,35

0,56

 

0,16

0,51

30 919 770

Tschechische Republik

1,05

1,27

2,05

 

0,58

1,85

112 153 956

Dänemark

1,86

2,25

3,63

 

1,03

3,28

198 759 194

Deutschland

21,25

25,66

0,00

–19,25

0,00

6,42

388 574 256

Estland

0,14

0,17

0,27

 

0,08

0,24

14 737 434

Irland

1,29

1,56

2,52

 

0,72

2,28

138 088 264

Griechenland

1,17

1,41

2,28

 

0,65

2,06

124 755 826

Spanien

7,43

8,97

14,48

 

4,13

13,10

793 417 224

Frankreich

15,08

18,21

29,37

 

8,37

26,58

1 609 957 772

Kroatien

0,29

0,35

0,57

 

0,16

0,51

31 081 094

Italien

11,08

13,38

21,58

 

6,15

19,53

1 182 801 065

Zypern

0,11

0,14

0,22

 

0,06

0,20

12 229 889

Lettland

0,17

0,21

0,33

 

0,10

0,30

18 343 345

Litauen

0,25

0,30

0,49

 

0,14

0,44

26 664 592

Luxemburg

0,23

0,28

0,45

 

0,13

0,41

24 819 001

Ungarn

0,71

0,86

1,39

 

0,40

1,26

76 102 711

Malta

0,06

0,07

0,12

 

0,03

0,11

6 471 829

Niederlande

4,67

5,64

0,00

–4,23

0,00

1,41

85 347 594

Österreich

2,30

2,78

0,00

–2,08

0,00

0,69

42 022 646

Polen

2,81

3,40

5,48

 

1,56

4,96

300 318 619

Portugal

1,21

1,46

2,35

 

0,67

2,13

128 816 366

Rumänien

1,09

1,32

2,12

 

0,61

1,92

116 458 609

Slowenien

0,26

0,31

0,51

 

0,14

0,46

27 765 014

Slowakei

0,52

0,62

1,00

 

0,29

0,91

55 012 032

Finnland

1,41

1,71

2,75

 

0,78

2,49

150 818 003

Schweden

3,25

3,93

0,00

–2,95

0,00

0,98

59 486 260

Vereinigtes Königreich

17,19

0,00

0,00

 

0,00

0,00

0

Insgesamt

100,00

100,00

100,00

–28,50

28,50

100,00

6 056 341 847

Die Beträge werden bis zur 15. Dezimalstelle berechnet.

TABELLE 6.2

Aktualisierung der Finanzierung des VK-Korrekturbetrags für 2014 (Kapitel 3 6)

Mitgliedstaat

Betrag

 

(1)

Belgien

13 297 611

Bulgarien

2 322 802

Tschechische Republik

6 423 102

Dänemark

10 254 706

Deutschland

19 889 796

Estland

870 740

Irland

13 998 232

Griechenland

5 098 964

Spanien

34 026 198

Frankreich

77 369 366

Kroatien

2 743 129

Italien

59 231 069

Zypern

851 288

Lettland

1 033 546

Litauen

869 479

Luxemburg

3 575 795

Ungarn

3 913 949

Malta

643 682

Niederlande

4 823 050

Österreich

2 127 855

Polen

19 937 548

Portugal

6 712 478

Rumänien

8 464 009

Slowenien

1 770 672

Slowakei

3 026 145

Finnland

9 102 902

Schweden

3 441 697

Vereinigtes Königreich

– 315 819 810

Insgesamt

0


TABELLE 6.3

Finanzierung des endgültigen VK-Korrekturbetrags für 2012 (Kapitel 35)

Mitgliedstaat

Betrag

 

(1)

Belgien

12 108 628

Bulgarien

1 275 199

Tschechische Republik

3 342 634

Dänemark

4 686 427

Deutschland

7 934 870

Estland

568 776

Irland

5 094 409

Griechenland

1 773 357

Spanien

7 537 051

Frankreich

38 002 662

Kroatien

382 317

Italien

19 830 215

Zypern

241 390

Lettland

102 976

Litauen

646 364

Luxemburg

1 741 166

Ungarn

2 179 154

Malta

101 561

Niederlande

4 101 900

Österreich

1 068 284

Polen

7 063 680

Portugal

3 441 569

Rumänien

2 351 280

Slowenien

554 253

Slowakei

1 502 129

Finnland

4 198 567

Schweden

1 007 093

Vereinigtes Königreich

– 132 837 911

Insgesamt

0


TABELLE 7

Überblick über die Finanzierung (24) des Gesamthaushaltsplans nach Eigenmittelarten und Mitgliedstaaten

Mitgliedstaat

Traditionelle Eigenmittel (TEM)

 

MwSt- und BNE-Eigenmittel, einschließlich Anpassungen

ORD 2014

Eigenmittel insgesamt (25)

Zuckerabgaben netto (80 %)

Zölle netto (80 %)

Traditionelle Eigenmittel insgesamt netto (80 %)

Erhebungskosten (20 % des TEM-Bruttobetrags) (p.m.)

MwSt-Eigenmittel

BNE-Eigenmittel

Kürzung zugunsten Dänemarks, der Niederlande, Österreichs und Schwedens

VK-Korrektur

Beiträge der Mitgliedstaaten insgesamt

Anteil am Gesamtbetrag der Beiträge der Mitgliedstaaten (in %)

Angleichung für die Haushaltsjahre 2014 und 2015

 

(1)

(2)

(3) = (1) + (2)

(4)

(5)

(6)

(7)

(8)

(9) = (5) + (6) + (7) + (8)

(10)

(11)

(12) = (3) + (9) + (11)

Belgien

7 000 000

1 984 800 000

1 991 800 000

497 950 000

516 597 300

2 732 889 706

31 449 227

325 825 721

3 606 761 954

3,18

380 157 383

5 978 719 337

Bulgarien

400 000

65 100 000

65 500 000

16 375 000

62 357 400

281 274 435

3 236 817

34 517 771

381 386 423

0,34

12 976 885

459 863 308

Tschechische Republik

3 600 000

250 600 000

254 200 000

63 550 000

204 113 400

1 020 254 708

11 740 767

121 919 692

1 358 028 567

1,20

120 908 594

1 733 137 161

Dänemark

3 600 000

381 200 000

384 800 000

96 200 000

306 711 900

1 808 094 972

– 121 632 572

213 700 327

2 206 874 627

1,95

– 147 742 832

2 443 931 795

Deutschland

28 100 000

4 124 900 000

4 153 000 000

1 038 250 000

1 947 663 300

20 640 248 993

237 521 435

416 398 922

23 241 832 650

20,50

–1 996 696 973

25 398 135 677

Estland

0

27 800 000

27 800 000

6 950 000

30 842 400

134 065 144

1 542 779

16 176 950

182 627 273

0,16

7 533 435

217 960 708

Irland

0

314 600 000

314 600 000

78 650 000

242 726 400

1 256 176 838

14 455 684

157 180 905

1 670 539 827

1,47

170 564 976

2 155 704 803

Griechenland

1 500 000

151 000 000

152 500 000

38 125 000

227 779 200

1 134 892 822

13 059 986

131 628 147

1 507 360 155

1,33

60 999 683

1 720 859 838

Spanien

5 000 000

1 429 900 000

1 434 900 000

358 725 000

1 416 915 600

7 217 646 966

83 058 391

834 980 473

9 552 601 430

8,42

444 555 900

11 432 057 330

Frankreich

33 000 000

1 676 800 000

1 709 800 000

427 450 000

2 913 773 100

14 645 644 780

168 537 432

1 725 329 800

19 453 285 112

17,15

1 063 986 397

22 227 071 509

Kroatien

1 900 000

44 000 000

45 900 000

11 475 000

65 774 850

282 741 989

3 253 705

34 206 540

385 977 084

0,34

13 236 646

445 113 730

Italien

5 000 000

1 829 400 000

1 834 400 000

458 600 000

1 826 488 800

10 759 837 650

123 820 797

1 261 862 349

13 972 009 596

12,32

887 769 484

16 694 179 080

Zypern

0

19 600 000

19 600 000

4 900 000

25 881 300

111 254 229

1 280 278

13 322 567

151 738 374

0,13

9 862 666

181 201 040

Lettland

0

32 400 000

32 400 000

8 100 000

29 487 300

166 867 803

1 920 262

19 479 867

217 755 232

0,19

6 740 740

256 895 972

Litauen

900 000

80 300 000

81 200 000

20 300 000

45 314 700

242 565 453

2 791 366

28 180 435

318 851 954

0,28

12 047 755

412 099 709

Luxemburg

0

18 300 000

18 300 000

4 575 000

52 522 800

225 776 280

2 598 162

30 135 962

311 033 204

0,27

4 601 725

333 934 929

Ungarn

2 200 000

141 600 000

143 800 000

35 950 000

130 172 400

692 299 690

7 966 765

82 195 814

912 634 669

0,80

45 076 397

1 101 511 066

Malta

0

12 600 000

12 600 000

3 150 000

13 695 900

58 873 658

677 499

7 217 072

80 464 129

0,07

2 539 423

95 603 552

Niederlande

7 700 000

2 411 000 000

2 418 700 000

604 675 000

418 055 850

4 533 485 067

– 709 333 867

94 272 544

4 336 479 594

3,82

–1 798 837 531

4 956 342 063

Österreich

3 400 000

214 500 000

217 900 000

54 475 000

467 034 600

2 232 154 759

14 730 040

45 218 785

2 759 138 184

2,43

180 218 679

3 157 256 863

Polen

13 700 000

550 400 000

564 100 000

141 025 000

549 946 800

2 731 972 163

31 438 669

327 319 847

3 640 677 479

3,21

155 777 950

4 360 555 429

Portugal

200 000

136 800 000

137 000 000

34 250 000

261 332 700

1 171 831 196

13 485 062

138 970 413

1 585 619 371

1,40

77 069 484

1 799 688 855

Rumänien

1 000 000

137 500 000

138 500 000

34 625 000

165 256 500

1 059 413 757

12 191 397

127 273 898

1 364 135 552

1,20

32 865 560

1 535 501 112

Slowenien

0

69 500 000

69 500 000

17 375 000

53 565 000

252 575 897

2 906 563

30 089 939

339 137 399

0,30

22 119 731

430 757 130

Slowakei

1 400 000

96 900 000

98 300 000

24 575 000

79 902 900

500 439 631

5 758 900

59 540 306

645 641 737

0,57

33 257 802

777 199 539

Finnland

800 000

126 300 000

127 100 000

31 775 000

274 607 100

1 371 978 162

15 788 289

164 119 472

1 826 493 023

1,61

132 868 521

2 086 461 544

Schweden

2 800 000

549 400 000

552 200 000

138 050 000

305 226 750

3 159 785 302

– 166 340 637

63 935 050

3 362 606 465

2,97

– 635 351 204

3 279 455 261

Vereinigtes Königreich

10 100 000

3 237 400 000

3 247 500 000

811 875 000

3 645 570 900

16 692 918 097

192 096 804

–6 504 999 568

14 025 586 233

12,37

700 892 724

17 973 978 957

Insgesamt

133 300 000

20 114 600 000

20 247 900 000

5 061 975 000

16 279 317 150

97 117 960 147

0

0

113 397 277 297

100,00

0

133 645 177 297

B.   EINNAHMEN NACH HAUSHALTSLINIEN

Titel

Bezeichnung

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

1

EIGENE MITTEL

133 645 177 297

0,—

133 645 177 297

3

ÜBERSCHÜSSE, SALDEN UND ANPASSUNGEN

1 349 116 814

0,—

1 349 116 814

4

EINNAHMEN IM ZUSAMMENHANG MIT DEN BEAMTEN UND BEDIENSTETEN DER ORGANE UND ANDERER EINRICHTUNGEN DER UNION

1 348 027 707

 

1 348 027 707

5

EINNAHMEN AUS DER LAUFENDEN VERWALTUNGSTÄTIGKEIT DER ORGANE

55 455 129

 

55 455 129

6

BEITRÄGE UND ERSTATTUNGEN IM RAHMEN VON ABKOMMEN UND PROGRAMMEN DER UNION

60 000 000

 

60 000 000

7

VERZUGSZINSEN UND GELDBUSSEN

123 000 000

 

123 000 000

8

ANLEIHEN UND DARLEHEN

5 217 537

 

5 217 537

9

SONSTIGE EINNAHMEN

25 001 000

 

25 001 000

 

GESAMTBETRAG

136 610 995 484

0,—

136 610 995 484

TITEL 1

EIGENE MITTEL

Artikel

Posten

Bezeichnung

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

 

KAPITEL 1 1

1 1 0

Produktionsabgaben im Wirtschaftsjahr 2005/2006 und in den Vorjahren

p.m.

 

p.m.

1 1 1

Abgaben in Verbindung mit der Lagerung von Zucker

p.m.

 

p.m.

1 1 3

Auf nicht ausgeführte C-Zucker-, C-Isoglucose- und C-Inulinsirup-Mengen sowie auf Substitutions-C-Zucker und Substitutions-C-Isoglucose erhobene Beträge

p.m.

 

p.m.

1 1 7

Produktionsabgabe

124 700 000

8 600 000

133 300 000

1 1 8

Einmalige Beträge aus der zusätzlichen Zuckerquote und der ergänzenden Isoglucosequote

p.m.

 

p.m.

1 1 9

Überschussbetrag

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 1 1 — TOTAL

124 700 000

8 600 000

133 300 000

 

KAPITEL 1 2

1 2 0

Zölle und andere Abgaben gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom

18 857 400 000

1 257 200 000

20 114 600 000

 

KAPITEL 1 2 — TOTAL

18 857 400 000

1 257 200 000

20 114 600 000

 

KAPITEL 1 3

1 3 0

Eigenmittel aus der Mehrwertsteuer gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom

18 949 564 800

–2 670 247 650

16 279 317 150

 

KAPITEL 1 3 — TOTAL

18 949 564 800

–2 670 247 650

16 279 317 150

 

KAPITEL 1 4

1 4 0

Unter Zugrundelegung des Bruttonationaleinkommens abgeführte Eigenmittel gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom

95 713 512 497

1 404 447 650

97 117 960 147

 

KAPITEL 1 4 — TOTAL

95 713 512 497

1 404 447 650

97 117 960 147

 

KAPITEL 1 5

1 5 0

Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs gemäß den Artikeln 4 und 5 des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom

0,—

 

0,—

 

KAPITEL 1 5 — TOTAL

0,—

 

0,—

 

KAPITEL 1 6

1 6 0

Bruttokürzung der jährlichen BNE-Beiträge bestimmter Mitgliedstaaten gemäß Artikel 2 Absatz 5 des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom

p.m.

0,—

0,—

 

KAPITEL 1 6 — TOTAL

p.m.

0,—

0,—

 

Titel 1 — Total

133 645 177 297

0,—

133 645 177 297

KAPITEL 1 1 —

ABGABEN, DIE IM RAHMEN DER GEMEINSAMEN MARKTORGANISATION FÜR ZUCKER VORGESEHEN SIND (ARTIKEL 2 ABSATZ 1 BUCHSTABE A DES BESCHLUSSES 2014/335/EU, EURATOM)

KAPITEL 1 2 —

ZÖLLE UND ANDERE ABGABEN GEMÄSS ARTIKEL 2 ABSATZ 1 BUCHSTABE A DES BESCHLUSSES 2014/335/EU, EURATOM

KAPITEL 1 3 —

EIGENMITTEL AUS DER MEHRWERTSTEUER GEMÄSS ARTIKEL 2 ABSATZ 1 BUCHSTABE B DES BESCHLUSSES 2014/335/EU, EURATOM

KAPITEL 1 4 —

UNTER ZUGRUNDELEGUNG DES BRUTTONATIONALEINKOMMENS ABGEFÜHRTE EIGENMITTEL GEMÄSS ARTIKEL 2 ABSATZ 1 BUCHSTABE C DES BESCHLUSSES 2014/335/EG, EURATOM

KAPITEL 1 5 —

KORREKTUR DER HAUSHALTSUNGLEICHGEWICHTE

KAPITEL 1 6 —

BRUTTOKÜRZUNG DER JÄHRLICHEN BNE-BEITRÄGE BESTIMMTER MITGLIEDSTAATEN

KAPITEL 1 1 —   ABGABEN, DIE IM RAHMEN DER GEMEINSAMEN MARKTORGANISATION FÜR ZUCKER VORGESEHEN SIND (ARTIKEL 2 ABSATZ 1 BUCHSTABE A DES BESCHLUSSES 2014/335/EU, EURATOM)

1 1 0
Produktionsabgaben im Wirtschaftsjahr 2005/2006 und in den Vorjahren

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Gemäß der gemeinsamen Marktorganisation für Zucker mussten die Zucker-, Isoglucose- und Inulinsiruperzeuger Grundproduktionsabgaben und B-Produktions-Abgaben zahlen. Diese Abgaben sollten die Ausgaben für die Stützung des Marktes decken. Die zum gegenwärtigen Zeitpunkt bei diesem Artikel eingesetzten Mittel sind auf die Anpassung der in der Vergangenheit festgesetzten Abgaben zurückzuführen. Abgaben für die Wirtschaftsjahre 2007/2008 und Folgejahre werden bei Artikel 117 dieses Kapitels als „Produktionsabgabe“ eingesetzt.

Bei diesen Zahlen handelt es sich um Nettobeträge, also um Beträge nach Abzug der Erhebungskosten.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EG) Nr. 1260/2001 des Rates vom 19. Juni 2001 über die gemeinsame Marktorganisation für Zucker (ABl. L 178 vom 30.6.2001, S. 1).

Beschluss 2007/436/EG, Euratom des Rates vom 7. Juni 2007 über das System der Eigenmittel der Europäischen Gemeinschaften (ABl. L 163 vom 23.6.2007, S. 17), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Verordnung (EU) Nr. 1360/2013 des Rates vom 2. Dezember 2013 zur Festsetzung der Produktionsabgaben im Zuckersektor für die Wirtschaftsjahre 2001/2002, 2002/2003, 2003/2004, 2004/2005 und 2005/2006, des Koeffizienten für die Berechnung der Ergänzungsabgabe für die Wirtschaftsjahre 2001/2002 und 2004/2005 und der Beträge, die die Zuckerhersteller den Zuckerrübenverkäufern für die Differenz zwischen dem Höchstbetrag der Abgaben und dem Betrag dieser für die Wirtschaftsjahre 2002/2003, 2003/2004 und 2005/2006 zu erhebenden Abgaben zu zahlen haben (ABl. L 343 vom 19.12.2013, S. 2).

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Haushalt 2015

Ausführung 2014

Belgien

p.m.

p.m.

–13 407 918,37

Bulgarien

0,—

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

– 615 887,57

Dänemark

p.m.

p.m.

–8 435 300,68

Deutschland

p.m.

p.m.

–66 326 085,22

Estland

0,—

Irland

p.m.

p.m.

–1 629 765,17

Griechenland

p.m.

p.m.

0,—

Spanien

p.m.

p.m.

–3 104 371,25

Frankreich

p.m.

p.m.

–67 344 987,65

Kroatien

0,—

Italien

p.m.

p.m.

–5 424 004,14

Zypern

0,—

Lettland

p.m.

p.m.

–37 347,10

Litauen

p.m.

p.m.

–52 491,31

Luxemburg

0,—

Ungarn

p.m.

p.m.

0,—

Malta

0,—

Niederlande

p.m.

p.m.

–15 999 527,09

Österreich

p.m.

p.m.

–6 408 204,35

Polen

p.m.

p.m.

–3 938 707,93

Portugal

p.m.

p.m.

– 552 030,26

Rumänien

0,—

Slowenien

p.m.

p.m.

–4 159,31

Slowakei

p.m.

p.m.

– 999 645,34

Finnland

p.m.

p.m.

–1 324 320,10

Schweden

p.m.

p.m.

3 232 826,45

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

–8 065 850,48

Artikel 1 1 0 insgesamt

p.m.

p.m.

– 200 437 776,87

1 1 1
Abgaben in Verbindung mit der Lagerung von Zucker

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Dieser Artikel dient dazu, die Erträge zu erfassen, die von den neuen Mitgliedsstaaten für den Fall berechnet werden, dass der gemäß der Verordnung (EG) Nr. 60/2004 der Kommission vom 14. Januar 2004 mit Übergangsmaßnahmen für den Zuckersektor infolge des Beitritts der Tschechischen Republik, Estlands, Lettlands, Litauens, Maltas, Polens, Sloweniens, der Slowakei, Ungarns und Zyperns (ABl. L 9 vom 15.1.2004. S. 8) als Überschussmenge geltende Zucker nicht vom Markt genommen wird.

Bei diesem Artikel werden die restlichen Einnahmen aus den Lagerkostenabgaben für Zucker erfasst, nachdem mit der Verordnung (EG) Nr. 1260/2001 des Rates vom 19. Juni 2001 über die gemeinsame Marktorganisation für Zucker (ABl. L 178 vom 30.6.2001, S. 1) diese Abgaben abgeschafft wurden.

Dieser Artikel dient außerdem zur Erfassung der ausstehenden Beträge, die gemäß Artikel 5 der Verordnung (EWG) Nr. 65/82 der Kommission vom 13. Januar 1982 mit Durchführungsbestimmungen zur Übertragung von Zucker auf das folgende Wirtschaftsjahr (ABl. L 9 vom 14.1.1982, S. 14) im Fall der Nichteinhaltung der Lagerverpflichtung zu zahlen sind, sowie die bei Nichtbeachtung der allgemeinen Vorschriften für Mindestlagerbestände im Zuckersektor geschuldeten Beträge gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 1789/81 des Rates vom 30. Juni 1981 zur Aufstellung allgemeiner Regeln für die Mindestlagermengen von Zucker (ABl. L 177 vom 1.7.1981, S. 39).

Bei diesen Zahlen handelt es sich um Nettobeträge, also um Beträge nach Abzug der Erhebungskosten.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

p.m.

p.m.

Bulgarien

p.m.

p.m.

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

Dänemark

p.m.

p.m.

Deutschland

p.m.

p.m.

Estland

p.m.

p.m.

Irland

p.m.

p.m.

Griechenland

p.m.

p.m.

Spanien

p.m.

p.m.

Frankreich

p.m.

p.m.

Kroatien

p.m.

p.m.

Italien

p.m.

p.m.

Zypern

p.m.

p.m.

Lettland

p.m.

p.m.

Litauen

p.m.

p.m.

Luxemburg

Ungarn

p.m.

p.m.

Malta

p.m.

p.m.

Niederlande

p.m.

p.m.

Österreich

p.m.

p.m.

Polen

p.m.

p.m.

Portugal

p.m.

p.m.

Rumänien

p.m.

p.m.

Slowenien

p.m.

p.m.

Slowakei

p.m.

p.m.

Finnland

p.m.

p.m.

Schweden

p.m.

p.m.

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

Artikel 1 1 1 insgesamt

p.m.

p.m.

1 1 3
Auf nicht ausgeführte C-Zucker-, C-Isoglucose- und C-Inulinsirup-Mengen sowie auf Substitutions-C-Zucker und Substitutions-C-Isoglucose erhobene Beträge

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Auf nicht ausgeführte C-Zucker-, C-Isoglucose- und C-Inulinsirup-Mengen erhobene Beträge. Sie beinhalten auch die auf Substitutions-C-Zucker und Substitutions-C-Isoglucose erhobenen Beträge.

Bei diesen Zahlen handelt es sich um Nettobeträge, also um Beträge nach Abzug der Erhebungskosten.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EWG) Nr. 2670/81 der Kommission vom 14. September 1981 mit Durchführungsvorschriften für die Erzeugung außerhalb der Quoten im Zuckersektor (ABl. L 262 vom 16.9.1981, S. 14).

Beschluss 2007/436/EG, Euratom des Rates vom 7. Juni 2007 über das System der Eigenmittel der Europäischen Gemeinschaften (ABl. L 163 vom 23.6.2007, S. 17), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Haushalt 2015

Ausführung 2014

Belgien

p.m.

p.m.

0,—

Bulgarien

0,—

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

0,—

Dänemark

p.m.

p.m.

0,—

Deutschland

p.m.

p.m.

0,—

Estland

0,—

Irland

p.m.

p.m.

0,—

Griechenland

p.m.

p.m.

0,—

Spanien

p.m.

p.m.

0,—

Frankreich

p.m.

p.m.

0,—

Kroatien

0,—

Italien

p.m.

p.m.

0,—

Zypern

0,—

Lettland

p.m.

p.m.

0,—

Litauen

p.m.

p.m.

0,—

Luxemburg

0,—

Ungarn

p.m.

p.m.

0,—

Malta

0,—

Niederlande

p.m.

p.m.

0,—

Österreich

p.m.

p.m.

0,—

Polen

p.m.

p.m.

0,—

Portugal

p.m.

p.m.

0,—

Rumänien

0,—

Slowenien

p.m.

p.m.

0,—

Slowakei

p.m.

p.m.

0,—

Finnland

p.m.

p.m.

0,—

Schweden

p.m.

p.m.

0,—

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

0,—

Artikel 1 1 3 insgesamt

p.m.

p.m.

0,—

1 1 7
Produktionsabgabe

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

124 700 000

8 600 000

133 300 000

Erläuterungen

Die derzeitige gemeinsame Marktorganisation für Zucker sieht vor, dass die Zucker, Isoglucose und Inulinsirup erzeugenden Unternehmen eine Produktionsabgabe zahlen müssen.

Bei diesen Zahlen handelt es sich um Nettobeträge, also um Beträge nach Abzug der Erhebungskosten.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EG) Nr. 318/2006 des Rates vom 20. Februar 2006 über die gemeinsame Marktorganisation für Zucker (ABl. L 58 vom 28.2.2006, S. 1), insbesondere Artikel 16.

Verordnung (EG) Nr. 952/2006 der Kommission vom 29. Juni 2006 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 318/2006 des Rates hinsichtlich der Binnenmarktordnung und Quotenregelung für Zucker (ABl. L 178 vom 1.7.2006, S. 39).

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 zur Errichtung einer gemeinsamen Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO) (ABl. L 299 vom 16.11.2007, S. 1), insbesondere Artikel 51.

Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 (ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671), insbesondere Artikel 128.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

6 600 000

400 000

7 000 000

Bulgarien

400 000

 

400 000

Tschechische Republik

3 400 000

200 000

3 600 000

Dänemark

3 400 000

200 000

3 600 000

Deutschland

26 300 000

1 800 000

28 100 000

Estland

Irland

p.m.

p.m.

Griechenland

1 400 000

100 000

1 500 000

Spanien

4 700 000

300 000

5 000 000

Frankreich

30 900 000

2 100 000

33 000 000

Kroatien

1 700 000

200 000

1 900 000

Italien

4 700 000

300 000

5 000 000

Zypern

Lettland

p.m.

p.m.

Litauen

800 000

100 000

900 000

Luxemburg

,—

Ungarn

2 100 000

100 000

2 200 000

Malta

,—

Niederlande

7 200 000

500 000

7 700 000

Österreich

3 200 000

200 000

3 400 000

Polen

12 800 000

900 000

13 700 000

Portugal

100 000

100 000

200 000

Rumänien

900 000

100 000

1 000 000

Slowenien

p.m.

p.m.

Slowakei

1 300 000

100 000

1 400 000

Finnland

700 000

100 000

800 000

Schweden

2 600 000

200 000

2 800 000

Vereinigtes Königreich

9 500 000

600 000

10 100 000

Artikel 1 1 7 insgesamt

124 700 000

8 600 000

133 300 000

1 1 8
Einmalige Beträge aus der zusätzlichen Zuckerquote und der ergänzenden Isoglucosequote

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Auf die zusätzlichen Zuckerquoten und die ergänzenden Isoglucosequoten, die den Unternehmen gemäß Artikel 58 der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 zugeteilt werden, wird ein einmaliger Betrag erhoben.

Bei diesen Zahlen handelt es sich um Nettobeträge, also um Beträge nach Abzug der Erhebungskosten.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EG) Nr. 318/2006 des Rates vom 20. Februar 2006 über die gemeinsame Marktorganisation für Zucker (ABl. L 58 vom 28.2.2006, S. 1), insbesondere Artikel 8 und Artikel 9 Absätze 2 und 3.

Verordnung (EG) Nr. 952/2006 der Kommission vom 29. Juni 2006 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 318/2006 des Rates hinsichtlich der Binnenmarktordnung und Quotenregelung für Zucker (ABl. L 178 vom 1.7.2006, S. 39).

Beschluss 2007/436/EG, Euratom des Rates vom 7. Juni 2007 über das System der Eigenmittel der Europäischen Gemeinschaften (ABl. L 163 vom 23.6.2007, S. 17), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 zur Errichtung einer gemeinsamen Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO) (ABl. L 299 vom 16.11.2007, S. 1).

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Haushalt 2015

Ausführung 2014

Belgien

p.m.

p.m.

0,—

Bulgarien

p.m.

p.m.

0,—

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

0,—

Dänemark

p.m.

p.m.

0,—

Deutschland

p.m.

p.m.

0,—

Estland

0,—

Irland

p.m.

p.m.

0,—

Griechenland

p.m.

p.m.

0,—

Spanien

p.m.

p.m.

0,—

Frankreich

p.m.

p.m.

0,—

Kroatien

0,—

Italien

p.m.

p.m.

0,—

Zypern

0,—

Lettland

p.m.

p.m.

0,—

Litauen

p.m.

p.m.

0,—

Luxemburg

0,—

Ungarn

p.m.

p.m.

0,—

Malta

0,—

Niederlande

p.m.

p.m.

0,—

Österreich

p.m.

p.m.

0,—

Polen

p.m.

p.m.

0,—

Portugal

p.m.

p.m.

0,—

Rumänien

p.m.

p.m.

0,—

Slowenien

p.m.

p.m.

0,—

Slowakei

p.m.

p.m.

0,—

Finnland

p.m.

p.m.

0,—

Schweden

p.m.

p.m.

0,—

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

0,—

Artikel 1 1 8 insgesamt

p.m.

p.m.

0,—

1 1 9
Überschussbetrag

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Gemäß Artikel 142 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 erheben die Mitgliedstaaten bei den betreffenden, auf ihrem Hoheitsgebiet ansässigen Unternehmen einen Überschussbetrag.

Bei diesen Zahlen handelt es sich um Nettobeträge, also um Beträge nach Abzug der Erhebungskosten.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EG) Nr. 318/2006 des Rates vom 20. Februar 2006 über die gemeinsame Marktorganisation für Zucker (ABl. L 58 vom 28.2.2006, S. 1), insbesondere Artikel 15.

Verordnung (EG) Nr. 967/2006 der Kommission vom 29. Juni 2006 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 318/2006 hinsichtlich der Binnenmarktordnung und Quotenregelung für Zucker (ABl. L 176 vom 30.6.2006, S. 22).

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 über eine gemeinsame Organisation der Agrarmärkte und mit Sondervorschriften für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse (Verordnung über die einheitliche GMO) (ABl. L 299 vom 16.11.2007, S. 1), insbesondere Artikel 64.

Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 (ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671).

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

p.m.

p.m.

Bulgarien

p.m.

p.m.

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

Dänemark

p.m.

p.m.

Deutschland

p.m.

p.m.

Estland

Irland

p.m.

p.m.

Griechenland

p.m.

p.m.

Spanien

p.m.

p.m.

Frankreich

p.m.

p.m.

Kroatien

p.m.

p.m.

Italien

p.m.

p.m.

Zypern

Lettland

p.m.

p.m.

Litauen

p.m.

p.m.

Luxemburg

Ungarn

p.m.

p.m.

Malta

Niederlande

p.m.

p.m.

Österreich

p.m.

p.m.

Polen

p.m.

p.m.

Portugal

p.m.

p.m.

Rumänien

p.m.

p.m.

Slowenien

p.m.

p.m.

Slowakei

p.m.

p.m.

Finnland

p.m.

p.m.

Schweden

p.m.

p.m.

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

Artikel 1 1 9 insgesamt

p.m.

p.m.

KAPITEL 1 2 —   ZÖLLE UND ANDERE ABGABEN GEMÄSS ARTIKEL 2 ABSATZ 1 BUCHSTABE A DES BESCHLUSSES 2014/335/EU, EURATOM

1 2 0
Zölle und andere Abgaben gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

18 857 400 000

1 257 200 000

20 114 600 000

Erläuterungen

Die Verwendung der Zölle als Eigenmittel zur Finanzierung der Ausgaben der Union ist die logische Folge des freien Warenverkehrs innerhalb der Union. Dieser Artikel kann Abschöpfungen, Prämien, Zusatz- oder Ausgleichsbeträge, zusätzliche Teilbeträge und andere Abgaben, Zölle des Gemeinsamen Zolltarifs und andere Zölle auf den Warenverkehr mit Drittländern, die von den Organen der Europäischen Union eingeführt worden sind oder noch eingeführt werden, sowie Zölle auf die unter den ausgelaufenen Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl fallenden Erzeugnisse umfassen.

Bei diesen Zahlen handelt es sich um Nettobeträge, also um Beträge nach Abzug der Erhebungskosten.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

1 860 800 000

124 000 000

1 984 800 000

Bulgarien

61 000 000

4 100 000

65 100 000

Tschechische Republik

235 000 000

15 600 000

250 600 000

Dänemark

357 400 000

23 800 000

381 200 000

Deutschland

3 867 100 000

257 800 000

4 124 900 000

Estland

26 100 000

1 700 000

27 800 000

Irland

295 000 000

19 600 000

314 600 000

Griechenland

141 600 000

9 400 000

151 000 000

Spanien

1 340 500 000

89 400 000

1 429 900 000

Frankreich

1 572 000 000

104 800 000

1 676 800 000

Kroatien

41 200 000

2 800 000

44 000 000

Italien

1 715 100 000

114 300 000

1 829 400 000

Zypern

18 300 000

1 300 000

19 600 000

Lettland

30 400 000

2 000 000

32 400 000

Litauen

75 200 000

5 100 000

80 300 000

Luxemburg

17 100 000

1 200 000

18 300 000

Ungarn

132 700 000

8 900 000

141 600 000

Malta

11 800 000

800 000

12 600 000

Niederlande

2 260 300 000

150 700 000

2 411 000 000

Österreich

201 100 000

13 400 000

214 500 000

Polen

516 000 000

34 400 000

550 400 000

Portugal

128 300 000

8 500 000

136 800 000

Rumänien

128 900 000

8 600 000

137 500 000

Slowenien

65 100 000

4 400 000

69 500 000

Slowakei

90 900 000

6 000 000

96 900 000

Finnland

118 400 000

7 900 000

126 300 000

Schweden

515 000 000

34 400 000

549 400 000

Vereinigtes Königreich

3 035 100 000

202 300 000

3 237 400 000

Artikel 1 2 0 insgesamt

18 857 400 000

1 257 200 000

20 114 600 000

KAPITEL 1 3 —   EIGENMITTEL AUS DER MEHRWERTSTEUER GEMÄSS ARTIKEL 2 ABSATZ 1 BUCHSTABE B DES BESCHLUSSES 2014/335/EU, EURATOM

1 3 0
Eigenmittel aus der Mehrwertsteuer gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

18 949 564 800

–2 670 247 650

16 279 317 150

Erläuterungen

Für alle Mitgliedstaaten wurde ein einheitlicher Satz von 0,30 % auf die nach Maßgabe der Vorschriften der Union ermittelten einheitlichen MwSt-Bemessungsgrundlagen festgelegt. Die für diese Zwecke heranzuziehende Bemessungsgrundlage darf 50 % des BNE eines jeden Mitgliedstaats nicht überschreiten. Ausschließlich für den Zeitraum 2014-2020 wird der Abrufsatz der MwSt-Eigenmittel für Deutschland, die Niederlande und Schweden auf 0,15 % festgesetzt.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b und Absatz 4.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

516 597 300

516 597 300

Bulgarien

62 357 400

62 357 400

Tschechische Republik

204 113 400

204 113 400

Dänemark

306 711 900

306 711 900

Deutschland

3 895 326 600

–1 947 663 300

1 947 663 300

Estland

30 682 950

159 450

30 842 400

Irland

242 726 400

242 726 400

Griechenland

227 779 200

227 779 200

Spanien

1 416 915 600

1 416 915 600

Frankreich

2 913 773 100

2 913 773 100

Kroatien

65 326 200

448 650

65 774 850

Italien

1 826 488 800

1 826 488 800

Zypern

26 080 350

– 199 050

25 881 300

Lettland

29 487 300

29 487 300

Litauen

45 314 700

45 314 700

Luxemburg

52 312 500

210 300

52 522 800

Ungarn

130 172 400

130 172 400

Malta

13 617 000

78 900

13 695 900

Niederlande

836 111 700

– 418 055 850

418 055 850

Österreich

467 034 600

467 034 600

Polen

549 946 800

549 946 800

Portugal

261 332 700

261 332 700

Rumänien

165 256 500

165 256 500

Slowenien

53 565 000

53 565 000

Slowakei

79 902 900

79 902 900

Finnland

274 607 100

274 607 100

Schweden

610 453 500

– 305 226 750

305 226 750

Vereinigtes Königreich

3 645 570 900

3 645 570 900

Artikel 1 3 0 insgesamt

18 949 564 800

–2 670 247 650

16 279 317 150

KAPITEL 1 4 —   UNTER ZUGRUNDELEGUNG DES BRUTTONATIONALEINKOMMENS ABGEFÜHRTE EIGENMITTEL GEMÄSS ARTIKEL 2 ABSATZ 1 BUCHSTABE C DES BESCHLUSSES 2014/335/EG, EURATOM

1 4 0
Unter Zugrundelegung des Bruttonationaleinkommens abgeführte Eigenmittel gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

95 713 512 497

1 404 447 650

97 117 960 147

Erläuterungen

Die BNE-Einnahme ist eine „zusätzliche Einnahme“, die den Teil der Ausgaben decken soll, der durch die traditionellen Eigenmittel und die MwSt.-Einnahmen sowie durch andere Einnahmen in einem Jahr nicht finanziert werden kann. Hierdurch wird sichergestellt, dass der Unionshaushalt stets von vornherein ausgeglichen ist.

Der BNE-Abrufsatz wird anhand der zusätzlichen Mittel bestimmt, die zur Finanzierung der erwarteten Ausgaben erforderlich sind, die durch andere Mittel (MwSt.-Einnahmen, traditionelle Eigenmittel und andere Einnahmen) nicht gedeckt werden können. Somit wird auf das BNE jedes einzelnen Mitgliedstaats ein BNE-Abrufsatz angewandt.

Der auf das Bruttonationaleinkommen der Mitgliedstaaten anzuwendende Satz beträgt für dieses Haushaltsjahr 0,6448 %.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

2 690 027 944

42 861 762

2 732 889 706

Bulgarien

281 742 922

– 468 487

281 274 435

Tschechische Republik

992 815 125

27 439 583

1 020 254 708

Dänemark

1 774 560 502

33 534 470

1 808 094 972

Deutschland

20 267 616 595

372 632 398

20 640 248 993

Estland

133 251 083

814 061

134 065 144

Irland

1 136 486 414

119 690 424

1 256 176 838

Griechenland

1 130 107 002

4 785 820

1 134 892 822

Spanien

7 163 914 189

53 732 777

7 217 646 966

Frankreich

14 484 738 592

160 906 188

14 645 644 780

Kroatien

283 701 108

– 959 119

282 741 989

Italien

10 687 231 570

72 606 080

10 759 837 650

Zypern

113 262 737

–2 008 508

111 254 229

Lettland

164 234 193

2 633 610

166 867 803

Litauen

245 798 555

–3 233 102

242 565 453

Luxemburg

227 184 716

–1 408 436

225 776 280

Ungarn

685 851 604

6 448 086

692 299 690

Malta

59 136 426

– 262 768

58 873 658

Niederlande

4 488 502 935

44 982 132

4 533 485 067

Österreich

2 143 955 360

88 199 399

2 232 154 759

Polen

2 726 922 742

5 049 421

2 731 972 163

Portugal

1 158 709 802

13 121 394

1 171 831 196

Rumänien

1 052 978 849

6 434 908

1 059 413 757

Slowenien

249 696 035

2 879 862

252 575 897

Slowakei

495 743 434

4 696 197

500 439 631

Finnland

1 321 298 493

50 679 669

1 371 978 162

Schweden

3 055 171 597

104 613 705

3 159 785 302

Vereinigtes Königreich

16 498 871 973

194 046 124

16 692 918 097

Artikel 1 4 0 insgesamt

95 713 512 497

1 404 447 650

97 117 960 147

KAPITEL 1 5 —   KORREKTUR DER HAUSHALTSUNGLEICHGEWICHTE

1 5 0
Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs gemäß den Artikeln 4 und 5 des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

0,—

 

0,—

Erläuterungen

Der Mechanismus zur Korrektur des Haushaltsungleichgewichts zugunsten des Vereinigten Königreichs (VK-Korrektur) wurde vom Europäischen Rat in Fontainebleau (Juni 1984) beschlossen und mit dem anschließenden Eigenmittelbeschluss von 1985 eingeführt. Ziel dieses Mechanismus war es, das Haushaltsungleichgewicht des Vereinigten Königreichs mithilfe einer Reduzierung seiner Zahlungen an die EU zu verringern.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 4 und 5.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

279 071 850

21 347 632

300 419 482

Bulgarien

29 228 885

1 690 885

30 919 770

Tschechische Republik

102 997 723

9 156 233

112 153 956

Dänemark

184 098 416

14 660 778

198 759 194

Deutschland

361 006 829

27 567 427

388 574 256

Estland

13 823 881

913 553

14 737 434

Irland

117 902 629

20 185 635

138 088 264

Griechenland

117 240 809

7 515 017

124 755 826

Spanien

743 206 698

50 210 526

793 417 224

Frankreich

1 502 691 749

107 266 023

1 609 957 772

Kroatien

29 432 034

1 649 060

31 081 094

Italien

1 108 726 582

74 074 483

1 182 801 065

Zypern

11 750 228

479 661

12 229 889

Lettland

17 038 165

1 305 180

18 343 345

Litauen

25 499 905

1 164 687

26 664 592

Luxemburg

23 568 848

1 250 153

24 819 001

Ungarn

71 152 375

4 950 336

76 102 711

Malta

6 134 996

336 833

6 471 829

Niederlande

79 949 224

5 398 370

85 347 594

Österreich

38 188 137

3 834 509

42 022 646

Polen

282 899 431

17 419 188

300 318 619

Portugal

120 208 152

8 608 214

128 816 366

Rumänien

109 239 295

7 219 314

116 458 609

Slowenien

25 904 242

1 860 772

27 765 014

Slowakei

51 429 963

3 582 069

55 012 032

Finnland

137 075 608

13 742 395

150 818 003

Schweden

54 418 723

5 067 537

59 486 260

Vereinigtes Königreich

–5 643 885 377

– 412 456 470

–6 056 341 847

Artikel 1 5 0 insgesamt

0

0

0

KAPITEL 1 6 —   BRUTTOKÜRZUNG DER JÄHRLICHEN BNE-BEITRÄGE BESTIMMTER MITGLIEDSTAATEN

1 6 0
Bruttokürzung der jährlichen BNE-Beiträge bestimmter Mitgliedstaaten gemäß Artikel 2 Absatz 5 des Beschlusses 2014/335/EG, Euratom

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

0,—

0,—

Erläuterungen

Bei diesem Artikel werden die Bruttokürzungen der jährlichen BNE-Beiträge bestimmter Mitgliedstaaten gemäß dem Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates verbucht.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung der Methoden und Verfahren für die Bereitstellung der traditionellen, der MwSt.- und der BNE-Eigenmittel sowie der Maßnahmen zur Bereitstellung der erforderlichen Kassenmittel (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 39), insbesondere Artikel 10a Absatz 6.

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 2 Absatz 5.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

p.m.

31 449 227

31 449 227

Bulgarien

p.m.

3 236 817

3 236 817

Tschechische Republik

p.m.

11 740 767

11 740 767

Dänemark

p.m.

– 121 632 572

– 121 632 572

Deutschland

p.m.

237 521 435

237 521 435

Estland

p.m.

1 542 779

1 542 779

Irland

p.m.

14 455 684

14 455 684

Griechenland

p.m.

13 059 986

13 059 986

Spanien

p.m.

83 058 391

83 058 391

Frankreich

p.m.

168 537 432

168 537 432

Kroatien

p.m.

3 253 705

3 253 705

Italien

p.m.

123 820 797

123 820 797

Zypern

p.m.

1 280 278

1 280 278

Lettland

p.m.

1 920 262

1 920 262

Litauen

p.m.

2 791 366

2 791 366

Luxemburg

p.m.

2 598 162

2 598 162

Ungarn

p.m.

7 966 765

7 966 765

Malta

p.m.

677 499

677 499

Niederlande

p.m.

– 709 333 867

– 709 333 867

Österreich

p.m.

14 730 040

14 730 040

Polen

p.m.

31 438 669

31 438 669

Portugal

p.m.

13 485 062

13 485 062

Rumänien

p.m.

12 191 397

12 191 397

Slowenien

p.m.

2 906 563

2 906 563

Slowakei

p.m.

5 758 900

5 758 900

Finnland

p.m.

15 788 289

15 788 289

Schweden

p.m.

– 166 340 637

– 166 340 637

Vereinigtes Königreich

p.m.

192 096 804

192 096 804

Artikel 1 6 0 insgesamt

p.m.

0

0

TITEL 3

ÜBERSCHÜSSE, SALDEN UND ANPASSUNGEN

Artikel

Posten

Bezeichnung

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

 

KAPITEL 3 0

3 0 0

Verfügbarer Überschuss aus dem vorhergehenden Haushaltsjahr

1 349 116 814

 

1 349 116 814

3 0 2

Rückzahlung der Überschüsse des Garantiefonds für Maßnahmen im Zusammenhang mit den Außenbeziehungen an den Haushalt

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 3 0 — TOTAL

1 349 116 814

 

1 349 116 814

 

KAPITEL 3 1

3 1 0

Anwendung von Artikel 10b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 609/2014 auf die Haushaltsjahre ab 1995

3 1 0 3

Anwendung von Artikel 10b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 609/2014 auf die Haushaltsjahre ab 1995

p.m.

 

p.m.

 

Artikel 3 1 0 — Total

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 3 1 — TOTAL

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 3 2

3 2 0

Anwendung von Artikel 10b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 609/2014 auf die Haushaltsjahre ab 1995

3 2 0 3

Anwendung von Artikel 10b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 609/2014 auf die Haushaltsjahre ab 1995

p.m.

 

p.m.

 

Artikel 3 2 0 — Total

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 3 2 — TOTAL

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 3 3

3 3 0

Verrechnung der Angleichungen der MWST- und BNE-Eigenmittel vorangegangener Haushaltsjahre

 

p.m.

p.m.

 

KAPITEL 3 3 — TOTAL

 

p.m.

p.m.

 

KAPITEL 3 4

3 4 0

Anpassung infolge der Nichtbeteiligung einzelner Mitgliedstaaten an bestimmten Maßnahmen im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 3 4 — TOTAL

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 3 5

3 5 0

Ergebnis der endgültigen Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs

3 5 0 4

Ergebnis der endgültigen Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs

0,—

0,—

0,—

 

Artikel 3 5 0 — Total

0,—

0,—

0,—

 

KAPITEL 3 5 — TOTAL

0,—

0,—

0,—

 

KAPITEL 3 6

3 6 0

Ergebnis von Aktualisierungen der Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs

3 6 0 4

Ergebnis von Aktualisierung8en der Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs

0,—

0,—

0,—

 

Artikel 3 6 0 — Total

0,—

0,—

0,—

 

KAPITEL 3 6 — TOTAL

0,—

0,—

0,—

 

KAPITEL 3 7

3 7 0

Anpassungen im Zusammenhang mit der Durchführung der Eigenmittelbeschlüsse

0,—

0,—

 

KAPITEL 3 7 — TOTAL

0,—

0,—

 

Titel 3 — Total

1 349 116 814

0,—

1 349 116 814

KAPITEL 3 0 —

VERFÜGBARER ÜBERSCHUSS AUS DEM VORHERGEHENDEN HAUSHALTSJAHR

KAPITEL 3 1 —

SALDEN UND ANPASSUNGEN DER SALDEN DER GEMÄSS ARTIKEL 10B DER VERORDNUNG (EG, EURATOM) NR. 609/2014 FÜR FRÜHERE HAUSHALTSJAHRE ABGEFÜHRTEN MEHRWERTSTEUER-EIGENMITTEL

KAPITEL 3 2 —

SALDEN UND ANPASSUNGEN DER SALDEN DER GEMÄSS ARTIKEL 10B DER VERORDNUNG (EG, EURATOM) NR. 609/2014 FÜR FRÜHERE HAUSHALTSJAHRE AUF DER GRUNDLAGE DES BRUTTONATIONALEINKOMMENS/BRUTTOSOZIALPRODUKTS ABGEFÜHRTEN EIGENMITTEL

KAPITEL 3 3 —

VERRECHNUNG DER ANGLEICHUNGEN DER MWST- UND BNE-EIGENMITTEL VORANGEGANGENER HAUSHALTSJAHRE

KAPITEL 3 4 —

ANPASSUNG INFOLGE DER NICHTBETEILIGUNG EINZELNER MITGLIEDSTAATEN AN BESTIMMTEN MASSNAHMEN IM BEREICH FREIHEIT, SICHERHEIT UND RECHT

KAPITEL 3 5 —

ERGEBNIS DER ENDGÜLTIGEN BERECHNUNG DER FINANZIERUNG DER KORREKTUR DER HAUSHALTSUNGLEICHGEWICHTE ZUGUNSTEN DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS

KAPITEL 3 6 —

ERGEBNIS VON AKTUALISIERUNGEN DER BERECHNUNG DER FINANZIERUNG DER KORREKTUR DER HAUSHALTSUNGLEICHGEWICHTE ZUGUNSTEN DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS

KAPITEL 3 7 —

ANPASSUNGEN IM ZUSAMMENHANG MIT DER DURCHFÜHRUNG DER EIGENMITTELBESCHLÜSSE

KAPITEL 3 0 —   VERFÜGBARER ÜBERSCHUSS AUS DEM VORHERGEHENDEN HAUSHALTSJAHR

3 0 0
Verfügbarer Überschuss aus dem vorhergehenden Haushaltsjahr

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

1 349 116 814

 

1 349 116 814

Erläuterungen

Nach Artikel 18 der Haushaltsordnung wird der Saldo jedes Haushaltsjahres — je nachdem, ob es sich um einen Überschuss oder ein Defizit handelt — als Einnahme oder Ausgabe im Haushaltsplan des darauf folgenden Haushaltsjahres verbucht.

Die geschätzten Einnahmen- oder Ausgabenbeträge werden im Verlauf des Haushaltsverfahrens in den Haushaltsplan eingesetzt; gegebenenfalls wird das Verfahren des Berichtigungsschreibens gemäß Artikel 39 der Haushaltsordnung angewendet. Die Schätzungen werden entsprechend den Grundsätzen in Artikel 1 der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 608/2014 vorgenommen.

Nach Abschluss der Rechnungen des jeweiligen Haushaltsjahres wird der gegenüber den Schätzungen verzeichnete Unterschiedsbetrag im Wege eines Berichtigungshaushaltsplans, der von der Kommission innerhalb von 15 Tagen nach Vorlage der vorläufigen Rechnungen vorgelegt werden muss, in den Haushaltsplan des darauf folgenden Jahres eingesetzt.

Ein Fehlbetrag wird bei Artikel 27 02 01 in den Ausgabenplan des Einzelplans III „Kommission“ eingesetzt.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 608/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung von Durchführungsbestimmungen für das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 29).

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung der Methoden und Verfahren für die Bereitstellung der traditionellen, der MwSt.- und der BNE-Eigenmittel sowie der Maßnahmen zur Bereitstellung der erforderlichen Kassenmittel (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 39).

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 7.

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 966/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2012 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Union und zur Aufhebung der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 des Rates (ABl. L 298 vom 26.10.2012, S. 1), insbesondere Artikel 18.

3 0 2
Rückzahlung der Überschüsse des Garantiefonds für Maßnahmen im Zusammenhang mit den Außenbeziehungen an den Haushalt

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Dieser Artikel dient der Verbuchung — gemäß den Artikeln 3 und 4 der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 480/2009 — der nach Erreichen des Zielbetrags des Garantiefonds eventuell anfallenden Überschüsse.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EG, Euratom) Nr. 480/2009 des Rates vom 25. Mai 2009 zur Einrichtung eines Garantiefonds für Maßnahmen im Zusammenhang mit den Außenbeziehungen (ABl. L 145 vom 10.6.2009, S. 10).

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 966/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2012 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Union und zur Aufhebung der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 des Rates (ABl. L 298 vom 26.10.2012, S. 1), insbesondere Artikel 7 Absatz 2.

KAPITEL 3 1 —   SALDEN UND ANPASSUNGEN DER SALDEN DER GEMÄSS ARTIKEL 10B DER VERORDNUNG (EG, EURATOM) NR. 609/2014 FÜR FRÜHERE HAUSHALTSJAHRE ABGEFÜHRTEN MEHRWERTSTEUER-EIGENMITTEL

3 1 0
Anwendung von Artikel 10b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 609/2014 auf die Haushaltsjahre ab 1995

3 1 0 3
Anwendung von Artikel 10b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 609/2014 auf die Haushaltsjahre ab 1995

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Gemäß Artikel 7 Absatz 1 der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission vor dem 31. Juli eine Übersicht, aus der der Gesamtbetrag der für das vorhergehende Kalenderjahr berechneten Grundlage der MwSt.-Eigenmittel hervorgeht.

Entsprechend den Unionsvorschriften werden jedem Mitgliedstaat der Betrag, der sich aus dieser Übersicht ergibt, angelastet und die im Laufe des vorhergehenden Haushaltsjahres tatsächlich erfolgten 12 Gutschriften angerechnet.

Die im Einklang mit Artikel 9 der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 aufgrund von Kommissionskontrollen erfolgten Berichtigungen der genannten Übersichten oder/und die an dem BNE der vorhergehenden Haushaltsjahre vorgenommenen Änderungen, die sich auf die Begrenzung der MwSt-Bemessungsgrundlage auswirken, können Anpassungen der MwSt-Eigenmittelsalden nach sich ziehen.

Die Kommission teilt den Mitgliedstaaten die auf diese Weise berechneten Beträge vor dem 1. Februar des Jahres mit, das auf das Jahr der Übermittlung der Angleichungsdaten folgt.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1553/89 des Rates vom 29. Mai 1989 über die endgültige einheitliche Regelung für die Erhebung der Mehrwertsteuereigenmittel (ABl. L 155 vom 7.6.1989 S. 9).

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung der Methoden und Verfahren für die Bereitstellung der traditionellen, der MwSt.- und der BNE-Eigenmittel sowie der Maßnahmen zur Bereitstellung der erforderlichen Kassenmittel (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 39), insbesondere Artikel 10b.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

p.m.

p.m.

Bulgarien

p.m.

p.m.

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

Dänemark

p.m.

p.m.

Deutschland

p.m.

p.m.

Estland

p.m.

p.m.

Irland

p.m.

p.m.

Griechenland

p.m.

p.m.

Spanien

p.m.

p.m.

Frankreich

p.m.

p.m.

Kroatien

p.m.

p.m.

Italien

p.m.

p.m.

Zypern

p.m.

p.m.

Lettland

p.m.

p.m.

Litauen

p.m.

p.m.

Luxemburg

p.m.

p.m.

Ungarn

p.m.

p.m.

Malta

p.m.

p.m.

Niederlande

p.m.

p.m.

Österreich

p.m.

p.m.

Polen

p.m.

p.m.

Portugal

p.m.

p.m.

Rumänien

p.m.

p.m.

Slowenien

p.m.

p.m.

Slowakei

p.m.

p.m.

Finnland

p.m.

p.m.

Schweden

p.m.

p.m.

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

Posten 3 1 0 3 insgesamt

p.m.

p.m.

KAPITEL 3 2 —   SALDEN UND ANPASSUNGEN DER SALDEN DER GEMÄSS ARTIKEL 10B DER VERORDNUNG (EG, EURATOM) NR. 609/2014 FÜR FRÜHERE HAUSHALTSJAHRE AUF DER GRUNDLAGE DES BRUTTONATIONALEINKOMMENS/BRUTTOSOZIALPRODUKTS ABGEFÜHRTEN EIGENMITTEL

3 2 0
Anwendung von Artikel 10b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 609/2014 auf die Haushaltsjahre ab 1995

3 2 0 3
Anwendung von Artikel 10b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 609/2014 auf die Haushaltsjahre ab 1995

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Auf der Grundlage der von den Mitgliedstaaten gemäß Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1287/2003 übermittelten Zahlen für das Aggregat BNE des vorhergehenden Haushaltsjahres und seine Bestandteile werden jedem Mitgliedstaat ein entsprechend den Unionsvorschriften festgesetzter Betrag angelastet und die im Laufe des vorhergehenden Haushaltsjahres erfolgten zwölf Gutschriften angerechnet.

Etwaige Änderungen am Bruttosozialprodukt/Bruttonationaleinkommen vorhergehender Haushaltsjahre gemäß Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1287/2003 des Rates, vorbehaltlich Artikel 4 und 5 dieser Verordnung, führen für jeden betroffenen Mitgliedstaat zu einer Angleichung des nach Artikel 10b Absatz 4 der Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 festgesetzten Saldos.

Die Kommission teilt den Mitgliedstaaten die auf diese Weise berechneten Beträge vor dem 1. Februar des Jahres mit, das auf das Jahr der Übermittlung der Angleichungsdaten folgt.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung der Methoden und Verfahren für die Bereitstellung der traditionellen, der MwSt.- und der BNE-Eigenmittel sowie der Maßnahmen zur Bereitstellung der erforderlichen Kassenmittel (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 39), insbesondere Artikel 10b.

Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1287/2003 des Rates vom 15. Juli 2003 zur Harmonisierung des Bruttonationaleinkommens zu Marktpreisen (ABl. L 181 vom 19.7.2003, S. 1).

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

p.m.

p.m.

Bulgarien

p.m.

p.m.

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

Dänemark

p.m.

p.m.

Deutschland

p.m.

p.m.

Estland

p.m.

p.m.

Irland

p.m.

p.m.

Griechenland

p.m.

p.m.

Spanien

p.m.

p.m.

Frankreich

p.m.

p.m.

Kroatien

p.m.

p.m.

Italien

p.m.

p.m.

Zypern

p.m.

p.m.

Lettland

p.m.

p.m.

Litauen

p.m.

p.m.

Luxemburg

p.m.

p.m.

Ungarn

p.m.

p.m.

Malta

p.m.

p.m.

Niederlande

p.m.

p.m.

Österreich

p.m.

p.m.

Polen

p.m.

p.m.

Portugal

p.m.

p.m.

Rumänien

p.m.

p.m.

Slowenien

p.m.

p.m.

Slowakei

p.m.

p.m.

Finnland

p.m.

p.m.

Schweden

p.m.

p.m.

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

Posten 3 2 0 3 insgesamt

p.m.

p.m.

KAPITEL 3 3 —   VERRECHNUNG DER ANGLEICHUNGEN DER MWST- UND BNE-EIGENMITTEL VORANGEGANGENER HAUSHALTSJAHRE

Erläuterungen

Neues Kapitel

3 3 0
Verrechnung der Angleichungen der MWST- und BNE-Eigenmittel vorangegangener Haushaltsjahre

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

 

p.m.

p.m.

Erläuterungen

Neuer Artikel

Ergebnis der Berechnung zur Verrechnung von Angleichungen der MwSt- und BNE-Eigenmittel früherer Haushaltsjahre.

Diese Berechnung ist das Ergebnis der Multiplikation der Gesamtbeträge der in Artikel 10b Absätze 1 bis 4 der Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates genannten Angleichungen mit Ausnahme der besonderen Angleichungen nach Absatz 2 Buchstaben b und c mit dem prozentualen Anteil des BNE dieses Mitgliedstaats am Gesamt-BNE aller Mitgliedstaaten, der zum 15. Januar auf den für das Jahr, das auf das Jahr der Übermittlung der Angleichungsdaten folgt, geltenden Haushaltsplan angewendet wird.

Die Kommission teilt den Mitgliedstaaten die auf diese Weise berechneten Beträge vor dem 1. Februar des Jahres mit, das auf das Jahr der Übermittlung der Angleichungsdaten folgt.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105).

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung der Methoden und Verfahren für die Bereitstellung der traditionellen, der MwSt.- und der BNE-Eigenmittel sowie der Maßnahmen zur Bereitstellung der erforderlichen Kassenmittel (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 39), insbesondere Artikel 10b Absatz 5.

Mitgliedstaat

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

p.m.

p.m.

Bulgarien

p.m.

p.m.

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

Dänemark

p.m.

p.m.

Deutschland

p.m.

p.m.

Estland

p.m.

p.m.

Irland

p.m.

p.m.

Griechenland

p.m.

p.m.

Spanien

p.m.

p.m.

Frankreich

p.m.

p.m.

Kroatien

p.m.

p.m.

Italien

p.m.

p.m.

Zypern

p.m.

p.m.

Lettland

p.m.

p.m.

Litauen

p.m.

p.m.

Luxemburg

p.m.

p.m.

Ungarn

p.m.

p.m.

Malta

p.m.

p.m.

Niederlande

p.m.

p.m.

Österreich

p.m.

p.m.

Polen

p.m.

p.m.

Portugal

p.m.

p.m.

Rumänien

p.m.

p.m.

Slowenien

p.m.

p.m.

Slowakei

p.m.

p.m.

Finnland

p.m.

p.m.

Schweden

p.m.

p.m.

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

Artikel 3 3 0 insgesamt

p.m.

p.m.

KAPITEL 3 4 —   ANPASSUNG INFOLGE DER NICHTBETEILIGUNG EINZELNER MITGLIEDSTAATEN AN BESTIMMTEN MASSNAHMEN IM BEREICH FREIHEIT, SICHERHEIT UND RECHT

3 4 0
Anpassung infolge der Nichtbeteiligung einzelner Mitgliedstaaten an bestimmten Maßnahmen im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

p.m.

 

p.m.

Erläuterungen

Artikel 3 des Protokolls über die Position Dänemarks und Artikel 5 des Protokolls über die Position des Vereinigten Königreichs und Irlands im Anhang zum Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union sehen vor, dass diese Länder keine finanziellen Folgen bestimmter Maßnahmen im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht zu tragen haben, mit Ausnahme der sich ergebenden Verwaltungskosten. Es kann daher eine Anpassung der gezahlten Eigenmittel für jedes Jahr ihrer Nichtbeteiligung vorgenommen werden.

Der Beitrag jedes Mitgliedstaats zum Anpassungsmechanismus wird berechnet, indem die für diese Maßnahme oder Politik getätigten Ausgaben entsprechend dem Verhältnis des BNE-Gesamtaggregats und seiner Bestandteile — wie von den Mitgliedstaaten gemäß Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1287/2003 des Rates vom 15. Juli 2003 zur Harmonisierung des Bruttonationaleinkommens zu Marktpreisen (ABl. L 181 vom 19.7.2003, S. 1) für das Vorjahr vorgelegt — umgelegt wird.

Die Kommission stellt den Saldo für jeden Mitgliedstaat fest und teilt ihn dem betreffenden Mitgliedstaat so rechtzeitig mit, dass dieser den Saldo am ersten Arbeitstag des Monats Dezember desselben Jahres auf dem in Artikel 9 Absatz 1 der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1150/2000 genannten Konto der Kommission gemäß Artikel 11 dieser Verordnung gutschreiben kann.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung der Methoden und Verfahren für die Bereitstellung der traditionellen, der MwSt.- und der BNE-Eigenmittel sowie der Maßnahmen zur Bereitstellung der erforderlichen Kassenmittel (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 39), insbesondere Artikel 11.

Protokoll über die Position Dänemarks im Anhang zum Vertrag über die Europäische Union und zum Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere Artikel 3, und Protokoll über die Position des Vereinigten Königreichs und Irlands über die Politik in den Bereichen Justiz und Inneres im Anhang zum Vertrag über die Europäische Union und zum Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere Artikel 5.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

p.m.

p.m.

Bulgarien

p.m.

p.m.

Tschechische Republik

p.m.

p.m.

Dänemark

p.m.

p.m.

Deutschland

p.m.

p.m.

Estland

p.m.

p.m.

Irland

p.m.

p.m.

Griechenland

p.m.

p.m.

Spanien

p.m.

p.m.

Frankreich

p.m.

p.m.

Kroatien

p.m.

p.m.

Italien

p.m.

p.m.

Zypern

p.m.

p.m.

Lettland

p.m.

p.m.

Litauen

p.m.

p.m.

Luxemburg

p.m.

p.m.

Ungarn

p.m.

p.m.

Malta

p.m.

p.m.

Niederlande

p.m.

p.m.

Österreich

p.m.

p.m.

Polen

p.m.

p.m.

Portugal

p.m.

p.m.

Rumänien

p.m.

p.m.

Slowenien

p.m.

p.m.

Slowakei

p.m.

p.m.

Finnland

p.m.

p.m.

Schweden

p.m.

p.m.

Vereinigtes Königreich

p.m.

p.m.

Artikel 3 4 0 insgesamt

p.m.

p.m.

KAPITEL 3 5 —   ERGEBNIS DER ENDGÜLTIGEN BERECHNUNG DER FINANZIERUNG DER KORREKTUR DER HAUSHALTSUNGLEICHGEWICHTE ZUGUNSTEN DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS

3 5 0
Ergebnis der endgültigen Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs

3 5 0 4
Ergebnis der endgültigen Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

0,—

0,—

0,—

Erläuterungen

Ergebnis der endgültigen Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs.

Die Zahlenangaben entsprechen dem Ergebnis der endgültigen Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs für das Haushaltsjahr 2012.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2007/436/EG, Euratom des Rates vom 7. Juni 2007 über das System der Eigenmittel der Europäischen Gemeinschaften (ABl. L 163 vom 23.6.2007, S. 17), insbesondere Artikel 4 und 5.

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 4 und 5.

Mitgliedstaaten

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

12 108 628

12 108 628

Bulgarien

1 275 199

1 275 199

Tschechische Republik

3 342 634

3 342 634

Dänemark

4 686 427

4 686 427

Deutschland

7 934 870

7 934 870

Estland

568 776

568 776

Irland

5 094 409

5 094 409

Griechenland

1 773 357

1 773 357

Spanien

7 537 051

7 537 051

Frankreich

38 002 662

38 002 662

Kroatien

382 317

382 317

Italien

19 830 215

19 830 215

Zypern

241 390

241 390

Lettland

102 976

102 976

Litauen

646 364

646 364

Luxemburg

1 741 166

1 741 166

Ungarn

2 179 154

2 179 154

Malta

101 561

101 561

Niederlande

4 101 900

4 101 900

Österreich

1 068 284

1 068 284

Polen

7 063 680

7 063 680

Portugal

3 441 569

3 441 569

Rumänien

2 351 280

2 351 280

Slowenien

554 253

554 253

Slowakei

1 502 129

1 502 129

Finnland

4 198 567

4 198 567

Schweden

1 007 093

1 007 093

Vereinigtes Königreich

– 132 837 911

– 132 837 911

Posten 3 5 0 4 insgesamt

0

0

KAPITEL 3 6 —   ERGEBNIS VON AKTUALISIERUNGEN DER BERECHNUNG DER FINANZIERUNG DER KORREKTUR DER HAUSHALTSUNGLEICHGEWICHTE ZUGUNSTEN DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS

3 6 0
Ergebnis von Aktualisierungen der Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs

3 6 0 4
Ergebnis von Aktualisierung8en der Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

0,—

0,—

0,—

Erläuterungen

Dieser Posten dient der Verbuchung des Differenzbetrags zwischen der vorläufigen Schätzung und der zuletzt vorgenommenen Aktualisierung des VK-Korrekturbetrags, bevor der endgültige Betrag berechnet wird.

Die Zahlenangaben entsprechen dem Ergebnis der vorläufigen Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs für das Haushaltsjahr 2014.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 4 und 5.

Mitgliedstaat

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

9 808 723

3 488 888

13 297 611

Bulgarien

1 857 845

464 957

2 322 802

Tschechische Republik

5 618 512

804 590

6 423 102

Dänemark

5 183 926

5 070 780

10 254 706

Deutschland

15 098 382

4 791 414

19 889 796

Estland

615 754

254 986

870 740

Irland

6 055 723

7 942 509

13 998 232

Griechenland

3 882 091

1 216 873

5 098 964

Spanien

23 452 091

10 574 107

34 026 198

Frankreich

62 183 471

15 185 895

77 369 366

Kroatien

2 392 016

351 113

2 743 129

Italien

60 923 232

–1 692 163

59 231 069

Zypern

1 058 836

– 207 548

851 288

Lettland

517 980

515 566

1 033 546

Litauen

493 224

376 255

869 479

Luxemburg

3 153 754

422 041

3 575 795

Ungarn

2 775 751

1 138 198

3 913 949

Malta

557 582

86 100

643 682

Niederlande

3 797 278

1 025 772

4 823 050

Österreich

1 572 870

554 985

2 127 855

Polen

16 987 381

2 950 167

19 937 548

Portugal

5 315 559

1 396 919

6 712 478

Rumänien

6 012 749

2 451 260

8 464 009

Slowenien

1 449 464

321 208

1 770 672

Slowakei

2 207 088

819 057

3 026 145

Finnland

5 796 891

3 306 011

9 102 902

Schweden

2 634 984

806 713

3 441 697

Vereinigtes Königreich

– 251 403 157

–64 416 653

– 315 819 810

Posten 3 6 0 4 insgesamt

0

0

0

KAPITEL 3 7 —   ANPASSUNGEN IM ZUSAMMENHANG MIT DER DURCHFÜHRUNG DER EIGENMITTELBESCHLÜSSE

Erläuterungen

Neues Kapitel

3 7 0
Anpassungen im Zusammenhang mit der Durchführung der Eigenmittelbeschlüsse

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

0,—

0,—

Erläuterungen

Neuer Artikel

Ergebnis der Berechnung der rückwirkenden Durchführung des Eigenmittelbeschlusses 2014/335/EU, Euratom in den Jahren 2014 und 2015.

Rechtsgrundlagen

Beschluss 2014/335/EU, Euratom des Rates vom 26. Mai 2014 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 105), insbesondere Artikel 11.

Mitgliedstaat

Haushalt 2016

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2016

Neuer Betrag

Belgien

380 157 383

380 157 383

Bulgarien

12 976 885

12 976 885

Tschechische Republik

120 908 594

120 908 594

Dänemark

– 147 742 832

– 147 742 832

Deutschland

–1 996 696 973

–1 996 696 973

Estland

7 533 435

7 533 435

Irland

170 564 976

170 564 976

Griechenland

60 999 683

60 999 683

Spanien

444 555 900

444 555 900

Frankreich

1 063 986 397

1 063 986 397

Kroatien

13 236 646

13 236 646

Italien

887 769 484

887 769 484

Zypern

9 862 666

9 862 666

Lettland

6 740 740

6 740 740

Litauen

12 047 755

12 047 755

Luxemburg

4 601 725

4 601 725

Ungarn

45 076 397

45 076 397

Malta

2 539 423

2 539 423

Niederlande

–1 798 837 531

–1 798 837 531

Österreich

180 218 679

180 218 679

Polen

155 777 950

155 777 950

Portugal

77 069 484

77 069 484

Rumänien

32 865 560

32 865 560

Slowenien

22 119 731

22 119 731

Slowakei

33 257 802

33 257 802

Finnland

132 868 521

132 868 521

Schweden

– 635 351 204

– 635 351 204

Vereinigtes Königreich

700 892 724

700 892 724

Artikel 3 7 0 insgesamt

0

0

TITEL 7

VERZUGSZINSEN UND GELDBUSSEN

Artikel

Posten

Bezeichnung

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

 

KAPITEL 7 0

7 0 0

Verzugszinsen

7 0 0 0

Infolge verspäteter Gutschriften auf den Konten bei den Haushaltsverwaltungen der Mitgliedstaaten fällige Zinsen

5 000 000

 

5 000 000

7 0 0 1

Sonstige Verzugszinsen

3 000 000

 

3 000 000

 

Artikel 7 0 0 — Total

8 000 000

 

8 000 000

7 0 1

Verzugszinsen und sonstige Zinserträge aus Geldbußen

15 000 000

 

15 000 000

 

KAPITEL 7 0 — TOTAL

23 000 000

 

23 000 000

 

KAPITEL 7 1

7 1 0

Geldbußen, Zwangsgelder und Strafen

100 000 000

 

100 000 000

7 1 1

Abgabe für Emissionsüberschreitungen bei neuen Personenkraftwagen

p.m.

 

p.m.

7 1 2

Zwangsgelder und Pauschalbeträge, die den Mitgliedstaaten bei Nichtbefolgen eines Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union zur Feststellung von Verstößen gegen Verpflichtungen aus dem Vertrag auferlegt werden

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 7 1 — TOTAL

100 000 000

 

100 000 000

 

KAPITEL 7 2

7 2 0

Zinserträge aus Einlagen und Geldbußen

7 2 0 0

Zinserträge aus Einlagen und Geldbußen infolge der Anwendung des Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit — Zweckgebundene Einnahmen

p.m.

 

p.m.

 

Artikel 7 2 0 — Total

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 7 2 — TOTAL

p.m.

 

p.m.

 

Titel 7 — Total

123 000 000

 

123 000 000

KAPITEL 7 0 —

VERZUGSZINSEN

KAPITEL 7 1 —

GELDBUSSEN

KAPITEL 7 2 —

ZINSERTRÄGE AUS EINLAGEN UND GELDBUSSEN

KAPITEL 7 0 —   VERZUGSZINSEN

7 0 0
Verzugszinsen

7 0 0 0
Infolge verspäteter Gutschriften auf den Konten bei den Haushaltsverwaltungen der Mitgliedstaaten fällige Zinsen

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

5 000 000

 

5 000 000

Erläuterungen

Jede Verzögerung der Gutschrift durch einen Mitgliedstaat auf dem für die Kommission gemäß Artikel 9 Absatz 1 der Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 eingerichteten Konto führt zu Verzugszinsen für den betreffenden Mitgliedstaat. Auf die Einziehung von Verzugszinsbeträgen von unter 500 EUR wird jedoch verzichtet.

Für die MwSt- und BNE-Eigenmittel sind Verzugszinsen nur bei verspäteter Gutschrift von Beträgen gemäß Artikel 12 Absatz 2 der Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 zu zahlen.

Für die an der Wirtschafts- und Währungsunion teilnehmenden Mitgliedstaaten entspricht der Zinssatz dem im Amtsblatt der Europäischen Union, Reihe C, veröffentlichten Satz, der am ersten Tag des Fälligkeitsmonats von der Europäischen Zentralbank bei ihren Hauptrefinanzierungsgeschäften angewandt wird, oder einem Zinssatz von 0 Prozent, je nachdem, welcher Satz höher ist, zuzüglich 2,5 Prozentpunkten. Dieser Satz erhöht sich für jeden Verzugsmonat um 0,25 Prozentpunkte.

Für die nicht an der Wirtschafts- und Währungsunion teilnehmenden Mitgliedstaaten entspricht der Zinssatz dem Satz, der am ersten Tag des Fälligkeitsmonats von den Zentralbanken bei ihren Hauptrefinanzierungsgeschäften angewandt wird, oder einem Zinssatz von 0 Prozent, je nachdem, welcher Satz höher ist, zuzüglich 2,5 Prozentpunkten. Für die Mitgliedstaaten, für die der Zentralbanksatz nicht vorliegt, entspricht der Zinssatz dem am ehesten entsprechenden Satz, der am ersten Tag des Fälligkeitsmonats auf dem Geldmarkt des jeweiligen Mitgliedstaats angewandt wird, oder einem Zinssatz von 0 Prozent, je nachdem, welcher Satz höher ist, zuzüglich 2,5 Prozentpunkten. Dieser Satz erhöht sich für jeden Verzugsmonat um 0,25 Prozentpunkte.

Die Erhöhung überschreitet insgesamt 16 Prozentpunkte nicht. Der erhöhte Satz findet auf die gesamte Dauer des Verzugs Anwendung.

Rat

 

p.m.

Kommission

 

5 000 000

Europäischer Auswärtiger Dienst

 

p.m.

 

Insgesamt

5 000 000

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung der Methoden und Verfahren für die Bereitstellung der traditionellen, der MwSt.- und der BNE-Eigenmittel sowie der Maßnahmen zur Bereitstellung der erforderlichen Kassenmittel (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 39), insbesondere Artikel 12.

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 966/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2012 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Union und zur Aufhebung der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 des Rates (ABl. L 298 vom 26.10.2012, S. 1), insbesondere Artikel 78 Absatz 4.

BAND III

KOMMISSION

EINNAHMEN

TITEL 7

VERZUGSZINSEN UND GELDBUSSEN

Artikel

Posten

Bezeichnung

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

 

KAPITEL 7 0

7 0 0

Verzugszinsen

7 0 0 0

Zinsen infolge verspäteter Gutschrift auf den Konten bei den Finanzverwaltungen der Mitgliedstaaten

5 000 000

 

5 000 000

7 0 0 1

Sonstige Verzugszinsen

3 000 000

 

3 000 000

 

Artikel 7 0 0 — Total

8 000 000

 

8 000 000

7 0 1

Verzugszinsen und sonstige Zinserträge aus Geldbußen

15 000 000

 

15 000 000

 

KAPITEL 7 0 — TOTAL

23 000 000

 

23 000 000

 

KAPITEL 7 1

7 1 0

Geldbußen, Zwangsgelder und Strafen

100 000 000

 

100 000 000

7 1 1

Abgabe für Emissionsüberschreitungen bei neuen Personenkraftwagen

p.m.

 

p.m.

7 1 2

Zwangsgelder und Pauschalbeträge, die den Mitgliedstaaten bei Nichtbefolgen eines Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union zur Feststellung von Verstößen gegen Verpflichtungen aus dem Vertrag auferlegt werden

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 7 1 — TOTAL

100 000 000

 

100 000 000

 

KAPITEL 7 2

7 2 0

Zinserträge aus Einlagen und Geldbußen

7 2 0 0

Zinserträge aus Einlagen und Geldbußen infolge der Anwendung des Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit — Zweckgebundene Einnahmen

p.m.

 

p.m.

 

Artikel 7 2 0 — Total

p.m.

 

p.m.

 

KAPITEL 7 2 — TOTAL

p.m.

 

p.m.

 

Titel 7 — Total

123 000 000

 

123 000 000

KAPITEL 7 0 —

VERZUGSZINSEN

KAPITEL 7 1 —

GELDBUSSEN

KAPITEL 7 2 —

ZINSERTRÄGE AUS EINLAGEN UND GELDBUSSEN

KAPITEL 7 0 —   VERZUGSZINSEN

7 0 0
Verzugszinsen

7 0 0 0
Zinsen infolge verspäteter Gutschrift auf den Konten bei den Finanzverwaltungen der Mitgliedstaaten

Haushaltsplan 2017

Berichtigungshaushaltsplan Nr. 5/2017

Neuer Betrag

5 000 000

 

5 000 000

Erläuterungen

Jede Verzögerung der Gutschrift durch einen Mitgliedstaat auf dem für die Kommission gemäß Artikel 9 Absatz 1 der Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 eingerichteten Konto führt zu Verzugszinsen für den betreffenden Mitgliedstaat. Auf die Einziehung von Verzugszinsbeträgen von unter 500 EUR wird jedoch verzichtet.

Für die MwSt- und BNE-Eigenmittel sind Verzugszinsen nur bei verspäteter Gutschrift von Beträgen gemäß Artikel 12 Absatz 2 der Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 zu zahlen.

Für die an der Wirtschafts- und Währungsunion teilnehmenden Mitgliedstaaten entspricht der Zinssatz dem im Amtsblatt der Europäischen Union, Reihe C, veröffentlichten Satz, der am ersten Tag des Fälligkeitsmonats von der Europäischen Zentralbank bei ihren Hauptrefinanzierungsgeschäften angewandt wird, oder einem Zinssatz von 0 Prozent, je nachdem, welcher Satz höher ist, zuzüglich 2,5 Prozentpunkten. Dieser Satz erhöht sich für jeden Verzugsmonat um 0,25 Prozentpunkte.

Für die nicht an der Wirtschafts- und Währungsunion teilnehmenden Mitgliedstaaten entspricht der Zinssatz dem Satz, der am ersten Tag des Fälligkeitsmonats von den Zentralbanken bei ihren Hauptrefinanzierungsgeschäften angewandt wird, oder einem Zinssatz von 0 Prozent, je nachdem, welcher Satz höher ist, zuzüglich 2,5 Prozentpunkten. Für die Mitgliedstaaten, für die der Zentralbanksatz nicht vorliegt, entspricht der Zinssatz dem am ehesten entsprechenden Satz, der am ersten Tag des Fälligkeitsmonats auf dem Geldmarkt des jeweiligen Mitgliedstaats angewandt wird, oder einem Zinssatz von 0 Prozent, je nachdem, welcher Satz höher ist, zuzüglich 2,5 Prozentpunkten. Dieser Satz erhöht sich für jeden Verzugsmonat um 0,25 Prozentpunkte.

Die Erhöhung überschreitet insgesamt 16 Prozentpunkte nicht. Der erhöhte Satz findet auf die gesamte Dauer des Verzugs Anwendung.

Rechtsgrundlagen

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 609/2014 des Rates vom 26. Mai 2014 zur Festlegung der Methoden und Verfahren für die Bereitstellung der traditionellen, der MwSt.- und der BNE-Eigenmittel sowie der Maßnahmen zur Bereitstellung der erforderlichen Kassenmittel (ABl. L 168 vom 7.6.2014, S. 39, insbesondere Artikel 12).

Verordnung (EU, Euratom) Nr. 966/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2012 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Union und zur Aufhebung der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 des Rates (ABl. L 298 vom 26.10.2012, S. 1), insbesondere Artikel 78 Absatz 4.


(1)  Die Zahlen in dieser Spalte entsprechen denen des Haushaltsplans 2016 (ABl. L 48 vom 24.2.2016) zuzüglich der Berichtigungshaushaltspläne Nr. 1/2016 bis Nr. 5/2016.

(2)  Die Zahlenangaben in dieser Spalte entsprechen denen des Haushaltsplans 2015 (ABl. L 69 vom 13.3.2015), zuzüglich der Berichtigungshaushaltspläne Nr. 1/2015 bis Nr. 8/2015.

(3)  Artikel 310 Absatz 1 Unterabsatz 3 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union lautet: „Der Haushaltsplan ist in Einnahmen und Ausgaben auszugleichen.“

(4)  Die Zahlen in dieser Spalte entsprechen denen des Haushaltsplans 2016 (ABl. L 48 vom 24.2.2016) zuzüglich der Berichtigungshaushaltspläne Nr. 1/2016 bis Nr. 5/2016.

(5)  Die Zahlenangaben in dieser Spalte entsprechen denen des Haushaltsplans 2015 (ABl. L 69 vom 13.3.2015), zuzüglich der Berichtigungshaushaltspläne Nr. 1/2015 bis Nr. 8/2015.

(6)  Die Eigenmittel für den Haushaltsplan 2016 werden auf der Grundlage der haushaltsrelevanten Schätzungen festgelegt, die der Beratende Ausschuss für Eigenmittel auf seiner 166 Sitzung am 18. Mai 2016 angenommen hat.

(7)  Artikel 310 Absatz 1 Unterabsatz 3 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union lautet: „Der Haushaltsplan ist in Einnahmen und Ausgaben auszugleichen.“

(8)  Die Bemessungsgrundlage wird auf 50 % des Bruttonationaleinkommens begrenzt.

(9)  Berechnung des Satzes: (97 117 960 147) / (150 618 338 000) = 0,644795059065119.

(10)  Gerundet.

(11)  Der Betrag der erweiterungsbedingten Ausgaben entspricht dem Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben in 13 Mitgliedstaaten (die der EU nach dem 30. April 2004 beigetreten sind), mit Ausnahme der Direktzahlungen im Agrarbereich und der markbezogenen Ausgaben sowie der Ausgaben für die Entwicklung des ländlichen Raums, die aus dem EAGFL, Abteilung Garantie, finanziert werden.

(12)  Hierbei handelt es sich um den Vorteil, der dem Vereinigten Königreich aus der Begrenzung der MwSt-Bemessungsgrundlagen und der Einführung der BNE-Einnahme im Vergleich zum alten System erwächst..

(13)  Hierbei handelt es sich um den Nettobetrag der Gewinne, die sich für das Vereinigte Königreich aus der Anhebung des Prozentsatzes der traditionellen Eigenmittel ergeben, den die Mitgliedstaaten als Erhebungskosten einbehalten (von 10 % auf 20 % ab dem 1. Januar 2014).

(14)  Gerundet.

(15)  Der Betrag der erweiterungsbedingten Ausgaben entspricht dem Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben in 13 Mitgliedstaaten (die der EU nach dem 30. April 2004 beigetreten sind), mit Ausnahme der Direktzahlungen im Agrarbereich und der markbezogenen Ausgaben sowie der Ausgaben für die Entwicklung des ländlichen Raums, die aus dem EAGFL, Abteilung Garantie, finanziert werden.

(16)  Hierbei handelt es sich um den Vorteil, der dem Vereinigten Königreich aus der Begrenzung der MwSt-Bemessungsgrundlagen und der Einführung der BNE-Einnahme im Vergleich zum alten System erwächst..

(17)  Hierbei handelt es sich um den Nettobetrag der Gewinne, die sich für das Vereinigte Königreich aus der Anhebung des Prozentsatzes der traditionellen Eigenmittel ergeben, den die Mitgliedstaaten als Erhebungskosten einbehalten (von 10 % auf 20 % ab dem 1. Januar 2014).

(18)  Anmerkung: Die Differenz von -315 819 810 EUR zwischen dem vorläufigen VK-Korrekturbetrag für 2014 (5 165 663 075 EUR, Berechnung siehe oben) und dem in diesem BH zur Durchführung des Eigenmittelbeschlusses im Jahr 2015 vorläufig veranschlagten VK-Korrekturbetrag für 2014 (4 849 843 265 EUR) wird mit dem BH Nr. 5/2016 bei Kapitel 3 6 eingestellt.

(19)  Gerundet.

(20)  Der Betrag der erweiterungsbedingten Ausgaben entspricht Folgendem: i) den an die zehn neuen (der EU am 1. Mai 2004 beigetretenen) Mitgliedstaaten geleisteten Zahlungen aus den Haushaltsmitteln 2003, die unter Anwendung des BIP-Deflators für die EU für 2004-2011 angepasst wurden, sowie den an Bulgarien und Rumänien aus den Haushaltsmitteln 2006 geleisteten Zahlungen, die unter Anwendung des BIP-Deflators für die EU für 2007-2011 angepasst wurden (5a), und ii) dem Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben in diesen Mitgliedstaaten, mit Ausnahme der Direktzahlungen im Agrarbereich und der markbezogenen Ausgaben sowie der Ausgaben für die Entwicklung des ländlichen Raums, die aus dem EAGFL, Abteilung Garantie, finanziert werden (5b). Dieser Betrag wird vom Gesamtbetrag der aufteilbaren Ausgaben abgezogen, um Gleichbehandlung vor und nach der Erweiterung zu gewährleisten.

(21)  Hierbei handelt es sich um den Vorteil, der dem Vereinigten Königreich aus der Begrenzung der MwSt-Bemessungsgrundlagen und der Einführung der BNE-Einnahme im Vergleich zum alten System erwächst..

(22)  Hierbei handelt es sich um Gewinne, die sich für das Vereinigte Königreich aus der Anhebung des Prozentsatzes der traditionellen Eigenmittel ergeben, den die Mitgliedstaaten als Erhebungskosten einbehalten (von 10 % auf 25 % seit dem 1. Januar 2001).

(23)  Anmerkung: Die Differenz von -132 837 911 EUR zwischen dem endgültigen VK-Korrekturbetrag für 2012 (5 276 446 294 EUR, Berechnung siehe oben) und dem im BH Nr. 6/2015 vorläufig veranschlagten VK-Korrekturbetrag für 2012 (5 143 608 383 EUR) wird mit dem BH Nr. 4/2016 bei Kapitel 3 5 eingestellt.

(24)  p.m. (Eigenmittel + sonstige Einnahmen = Einnahmen insgesamt = Ausgaben insgesamt); (133 645 177 297 + 2 965 818 187 = 136 610 995 484 = 136 610 995 484).

(25)  Eigenmittel insgesamt als Prozentsatz des BNE: (133 645 177 297) / (15 061 833 800 000) = 0,89 %.