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16.11.2011 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
L 298/1 |
VERORDNUNG (EU) Nr. 1149/2011 DER KOMMISSION
vom 21. Oktober 2011
zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 über die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen und luftfahrttechnischen Erzeugnissen, Teilen und Ausrüstungen und die Erteilung von Genehmigungen für Organisationen und Personen, die diese Tätigkeiten ausführen
(Text von Bedeutung für den EWR)
DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 100 Absatz 2,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 216/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Februar 2008 zur Festlegung gemeinsamer Vorschriften für die Zivilluftfahrt und zur Errichtung einer Europäischen Agentur für Flugsicherheit, zur Aufhebung der Richtlinie 91/670/EWG des Rates, der Verordnung (EG) Nr. 1592/2002 und der Richtlinie 2004/36/EG (1), insbesondere auf Artikel 5 Absatz 5,
in Erwägung nachstehender Gründe:
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(1) |
Zur Aufrechterhaltung eines einheitlich hohen Niveaus der Flugsicherheit in Europa ist es erforderlich, dass die derzeitigen Anforderungen und Verfahren für die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen und luftfahrttechnischen Erzeugnissen, Teilen und Ausrüstungen sowie für die Zulassung von Organisationen und Personen, die diese Tätigkeiten ausführen, geändert werden, insbesondere um die Anforderungen an Ausbildung, Prüfung, Wissensstand und Erfahrung, die für die Erteilung von Genehmigungen zur Instandhaltung von Luftfahrzeugen zu erfüllen sind, zu aktualisieren und der Komplexität der verschiedenen Kategorien von Luftfahrzeugen anzupassen. |
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(2) |
Die Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 der Kommission (2) sollte daher entsprechend geändert werden. |
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(3) |
Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen fußen auf den gemäß Artikel 17 Absatz 2 Buchstabe b und Artikel 19 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 abgegebenen Stellungnahmen (3) der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (im Folgenden „die Agentur“). |
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(4) |
Es ist notwendig, den Personen, die für die mit dieser Verordnung eingeführten neuen Lizenzkategorie B3 für die Luftfahrzeuginstandhaltung in Frage kommen, den Ausbildungsbetrieben und den Instandhaltungsbetrieben sowie den zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten ausreichend Zeit für die Anpassung an den neuen Rechtsrahmen zu geben. |
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(5) |
Angesichts der geringeren Komplexität von Leichtluftfahrzeugen kann es angebracht sein, ein einfaches und angemessenes System für die Lizenzierung der an der Instandhaltung solcher Luftfahrzeuge beteiligten Personen festzulegen. Der Agentur sollte es erlaubt werden, diese Angelegenheit weiter zu bearbeiten, und den Mitgliedstaaten sollte es gestattet sein, die entsprechenden nationalen Lizenzen weiter zu verwenden. |
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(6) |
Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des gemäß Artikel 65 der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 eingesetzten Ausschusses — |
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Die Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 wird wie folgt geändert:
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1. |
Dem Artikel 5 werden die folgenden Absätze angefügt: „(3) Freigabeberechtigtes Personal mit einer gemäß Anhang III (Teil-66) erteilten Lizenz in einer bestimmten Kategorie/Unterkategorie gilt als über die in 66.A.20(a) dieses Anhangs beschriebenen Rechte entsprechend der jeweiligen Kategorie/Unterkategorie verfügend. Die Anforderungen an das geforderte Grundwissen bezüglich dieser neuen Rechte gelten für die Zwecke der Erweiterung einer solchen Lizenz auf eine neue Kategorie/Unterkategorie als erfüllt. (4) Freigabeberechtigtes Personal mit einer Lizenz, die Luftfahrzeuge einschließt, für die keine individuelle Musterberechtigung erforderlich ist, kann seine Rechte bis zur ersten Erneuerung oder Änderung weiter ausüben, zu welchem Zeitpunkt die Lizenz gemäß dem Verfahren von 66.B.125 von Anhang III (Teil-66) in die in 66.A.45 dieses Anhangs festgelegten Berechtigungen umzuwandeln ist. (5) Umwandlungsberichte und Anrechnungsberichte für die Prüfung, die den vor der Anwendung dieser Verordnung geltenden Anforderungen entsprechen, gelten als dieser Verordnung entsprechend. (6) Bis zu dem Zeitpunkt, ab dem in dieser Verordnung Anforderungen für freigabeberechtigtes Personal festgelegt sind
werden die in dem jeweiligen Mitgliedstaat geltenden Anforderungen weiterhin angewendet, außer im Fall von Instandhaltungsbetrieben außerhalb der Europäischen Union, für die die Anforderungen von der Agentur genehmigt werden.“ |
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2. |
In Artikel 6 werden die folgenden Absätze angefügt: „(3) Grundlagenausbildung, die den vor der Anwendung dieser Verordnung geltenden Anforderungen entspricht, kann innerhalb eines Jahres nach dem Zeitpunkt, ab dem diese Verordnung angewendet wird, begonnen werden. Prüfungen des Grundwissens, die als Teil dieser Ausbildung durchgeführt werden, können den vor der Anwendung dieser Verordnung geltenden Anforderungen entsprechen. (4) Prüfungen des Grundwissens, die den vor der Anwendung dieser Verordnung geltenden Anforderungen entsprechen und von der zuständigen Behörde oder einem gemäß Anhang IV (Part-147) genehmigten Ausbildungsbetrieb durchgeführt werden und nicht Teil einer Grundlagenausbildung sind, können innerhalb eines Jahres nach dem Zeitpunkt, ab dem diese Verordnung angewendet wird, durchgeführt werden. (5) Lehrgänge und Prüfungen zum Erwerb von Musterberechtigungen, die den vor der Anwendung dieser Verordnung geltenden Anforderungen entsprechen, sind innerhalb eines Jahres nach dem Zeitpunkt, ab dem diese Verordnung angewendet wird, zu beginnen und abzuschließen.“ |
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3. |
Artikel 7 wird wie folgt geändert:
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4. |
Folgender Artikel 8 wird angefügt: „Artikel 8 Maßnahmen der Agentur (1) Die Agentur arbeitet annehmbare Nachweisverfahren (Acceptable Means of Compliance, im Folgenden ‚AMC‘) aus, die von zuständigen Behörden, Organisationen und Personal angewendet werden können, um die Einhaltung der Bestimmungen der Anhänge dieser Verordnung nachzuweisen. (2) Mit von der Agentur herausgegebenen AMC werden weder neue Anforderungen eingeführt noch die Anforderungen der Anhänge dieser Verordnung gelockert. (3) Unbeschadet der Artikel 54 und 55 der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 gelten bei Anwendung der von der Agentur herausgegebenen annehmbaren Nachweisverfahren die diesbezüglichen Anforderungen der Anhänge dieser Verordnung ohne weiteren Nachweis als erfüllt.“ |
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5. |
Anhang I (Teil-M), Anhang II (Teil-145), Anhang III (Teil-66) und Anhang IV (Teil-147) werden gemäß dem Anhang dieser Verordnung geändert. |
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Diese Verordnung gilt ab dem ersten Tag des neunten Monats, der auf ihre Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union folgt, ausgenommen Artikel 1 Nummer 3 Ziffer i, der am ersten Tag nach der Veröffentlichung der Verordnung angewendet wird.
Genehmigungen/Bescheinigungen, die in Übereinstimmung mit Anhang I (Teil-M), Anhang II (Teil-145), Anhang III (Teil-66) oder Anhang IV (Teil-147) vor Anwendung dieser Verordnung ausgestellt wurden, bleiben gültig, bis sie geändert, ausgesetzt oder widerrufen werden.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Brüssel, den 21. Oktober 2011
Für die Kommission
Der Präsident
José Manuel BARROSO
(1) ABl. L 79 vom 19.3.2008, S. 1.
(2) ABl. L 315 vom 28.11.2003, S. 1.
(3) EASA-Stellungnahmen Nr. 05/2008 „Frist für die Erbringung des Nachweises darüber, dass die Anforderungen bezüglich des Wissensstandes und der Erfahrung erfüllt wurden“, Nr. 04/2009 „Lizenzen für instandhaltungsberechtigtes Personal für Einfachluftfahrzeuge“ sowie Nr. 05/2009 „Rechte der B1- und B2-Lizenzen für freigabeberechtigtes Personal“, „Musterberechtigungen und Gruppenberechtigungen“ und „Ausbildung für die Musterberechtigung“.
ANHANG
1.
In Anhang I (Teil-M) der Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 wird M.B.103 gestrichen.
2.
Anhang II (Teil-145) der Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 wird wie folgt geändert:|
1. |
Das Inhaltsverzeichnis erhält folgende Fassung: „INHALT 145.1 Allgemeines ABSCHNITT A — TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
ABSCHNITT B — VERFAHREN FÜR ZUSTÄNDIGE BEHÖRDEN
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2. |
145.A.30 wird wie folgt geändert:
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3. |
145.A.35 wird wie folgt geändert:
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4. |
In 145.A.70(a)6 wird der Wortlaut „Unterstützungspersonals der Kategorien B1 und B2“ ersetzt durch „Unterstützungspersonals“; |
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5. |
145.B.17 wird gestrichen; |
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6. |
Anlage IV zum Teil-145 erhält folgende Fassung: „Anlage IV Bedingungen für den Einsatz von nicht in Übereinstimmung mit Anhang III (Teil-66) qualifiziertem Personal gemäß 145.A.30(j)1 und 2 1. Freigabeberechtigtes Personal, das die folgenden Bedingungen erfüllt, gilt als Personal im Sinne von 145A.30(j)(1) und (2):
2. Recht auf Bestandsschutz
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3.
Anhang III (Teil-66) der Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 erhält folgende Fassung:„ANHANG III
(Teil-66)
INHALT
66.1 Zuständige Behörde
ABSCHNITT A — TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
UNTERABSCHNITT A — LIZENZ FÜR FREIGABEBERECHTIGTES PERSONAL
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66.A.1 |
Geltungsbereich |
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66.A.3 |
Lizenzkategorien |
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66.A.5 |
Luftfahrzeuggruppen |
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66.A.10 |
Antragstellung |
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66.A.15 |
Teilnahmebedingungen |
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66.A.20 |
Rechte |
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66.A.25 |
Gefordertes Grundwissen |
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66.A.30 |
Erfahrung |
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66.A.40 |
Verlängerung der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal |
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66.A.45 |
Eintragung von Luftfahrzeugberechtigungen |
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66.A.50 |
Einschränkungen |
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66.A.55 |
Qualifikationsnachweis |
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66.A.70 |
Bestimmungen für die Umwandlung |
ABSCHNITT B — VERFAHREN FÜR ZUSTÄNDIGE BEHÖRDEN
UNTERABSCHNITT A — ALLGEMEINES
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66.B.1 |
Geltungsbereich |
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66.B.10 |
Zuständige Behörde |
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66.B.20 |
Führen von Aufzeichnungen |
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66.B.25 |
Gegenseitiger Informationsaustausch |
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66.B.30 |
Ausnahmen |
UNTERABSCHNITT B — ERTEILUNG EINER LIZENZ FÜR FREIGABEBERECHTIGTES PERSONAL
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66.B.100 |
Verfahren für die Erteilung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal durch die zuständige Behörde |
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66.B.105 |
Verfahren für die Erteilung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal über den gemäß Teil-145 genehmigten Instandhaltungsbetrieb |
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66.B.110 |
Verfahren für die Änderung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal zur Einbeziehung einer zusätzlichen Kategorie oder Unterkategorie |
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66.B.115 |
Verfahren für die Änderung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal zur Einbeziehung einer Luftfahrzeugberechtigung oder Aufhebung von Einschränkungen |
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66.B.120 |
Verfahren für die Erneuerung der Gültigkeit einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal |
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66.B.125 |
Verfahren für die Umwandlung von Lizenzen mit Gruppenberechtigungen |
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66.B.130 |
Verfahren für die direkte Genehmigung der Luftfahrzeugmusterausbildung |
UNTERABSCHNITT C — PRÜFUNGEN
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66.B.200 |
Prüfung durch die zuständige Behörde |
UNTERABSCHNITT D — UMWANDLUNG DER QUALIFIKATIONEN VON FREIGABEBERECHTIGTEM PERSONAL
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66.B.300 |
Allgemeines |
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66.B.305 |
Umwandlungsbericht für nationale Qualifikationen |
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66.B.310 |
Umwandlungsbericht für Berechtigungen für genehmigte Instandhaltungsbetriebe |
UNTERABSCHNITT E — ANRECHNUNGEN FÜR DIE PRÜFUNG
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66.B.400 |
Allgemeines |
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66.B.405 |
Bericht über Anrechnungen für die Prüfung |
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66.B.410 |
Gültigkeit von Anrechnungen für die Prüfung |
UNTERABSCHNITT F — FORTDAUERNDE AUFSICHT
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66.B.500 |
Widerruf, Aussetzen oder Einschränken der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal |
ANLAGEN
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Anlage I — |
Gefordertes Grundwissen |
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Anlage II — |
Grundprüfungsstandard |
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Anlage III — |
Luftfahrzeugmusterlehrgang und Prüfungsstandard. Schulung am Arbeitsplatz |
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Anlage IV — |
Erforderliche Erfahrung für die Erweiterung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal |
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Anlage V — |
EASA-Formblatt 19 — Antragsformblatt |
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Anlage VI — |
EASA-Formblatt 26 — Lizenz für freigabeberechtigtes Personal gemäß Anhang III (Teil-66). |
66.1 Zuständige Behörde
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a) |
Im Sinne dieses Anhangs (Teil-66) ist die zuständige Behörde
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b) |
Die Agentur legt Folgendes fest:
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ABSCHNITT A
TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
UNTERABSCHNITT A
LIZENZ FÜR FREIGABEBERECHTIGTES PERSONAL
66.A.1 Geltungsbereich
In diesem Abschnitt werden die Bestimmungen für die Erteilung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal sowie die Bedingungen für ihre Beantragung, Erteilung und Gültigkeit festgelegt.
66.A.3 Lizenzkategorien
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a) |
Die Lizenzen für freigabeberechtigtes Personal umfassen folgende Kategorien:
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b) |
Die Kategorien A und B1 sind in Unterkategorien bezüglich der Kombinationen von Flugzeugen, Hubschraubern, Turbinentriebwerken und Kolbentriebwerken unterteilt. Bei den Unterkategorien handelt es sich um:
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c) |
Kategorie B3 gilt für nicht druckbelüftete Flugzeuge mit Kolbentriebwerk mit einer Höchststartmasse bis 2 000 kg. |
66.A.5 Luftfahrzeuggruppen
Für die Zwecke der Berechtigungen auf den Lizenzen für freigabeberechtigtes Personal werden Flugzeuge in folgende Gruppen unterteilt:
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1. |
Gruppe 1: technisch komplizierte motorgetriebene Luftfahrzeuge und mehrmotorige Hubschrauber, Flugzeuge mit einer Dienstgipfelhöhe über FL290, Luftfahrzeuge mit elektrisch signalisierter Flugsteuerung und sonstige Luftfahrzeuge, die eine Luftfahrzeugmusterberechtigung erfordern, sofern die Agentur dies festgelegt. |
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2. |
Gruppe 2: Luftfahrzeuge, die nicht der Gruppe 1 angehören und in folgende Untergruppen unterteilt sind:
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3. |
Gruppe 3: Flugzeuge mit Kolbentriebwerk, die nicht der Gruppe 1 angehören. |
66.A.10 Antrag
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a) |
Ein Antrag auf Erteilung oder auf Änderung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal muss mit dem EASA-Formblatt 19 (siehe Anlage V) und in einer Weise bei der zuständigen Behörde gestellt werden, die von dieser festgelegt ist. |
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b) |
Ein Antrag auf Änderung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ist an die zuständige Behörde des Mitgliedstaats zu richten, von der die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ausgestellt wurde. |
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c) |
Zusätzlich zu den Unterlagen, die gegebenenfalls nach 66.A.10(a), 66.A.10(b) und 66.B.105 erforderlich sind, hat der Antragsteller bei Beantragung zusätzlicher Kategorien oder Unterkategorien einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal seine derzeitige ursprüngliche Lizenz für freigabeberechtigtes Personal der zuständigen Behörde zusammen mit EASA-Formblatt 19 vorzulegen. |
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d) |
Ist der Antragsteller, der eine Änderung der Kategorien beantragt, nach dem Verfahren von 66.B.100 in einem anderen Mitgliedstaat als dem, der die Lizenz erteilt hat, für diese Änderung qualifiziert, ist der Antrag an die unter 66.1 genannte zuständige Behörde zu senden. |
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e) |
Ist der Antragsteller, der eine Änderung der Kategorien beantragt, nach dem Verfahren von 66.B.105 in einem anderen Mitgliedstaat als dem, der die Lizenz erteilt hat, für diese Änderung qualifiziert, hat der gemäß Anhang II (Teil-145) genehmigte Instandhaltungsbetrieb die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal zwecks deren Änderung oder Neuausstellung zusammen mit dem EASA-Formblatt 19 zur Anbringung des Stempels und Unterzeichnung an die unter 66.1 genannte zuständige Behörde zu senden. |
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f) |
Jedem Antrag sind Unterlagen beizufügen, die belegen, dass zum Zeitpunkt der Antragstellung die Anforderungen bezüglich des Theoriewissens, der praktischen Ausbildung und der Erfahrung erfüllt waren. |
66.A.15 Antragsvoraussetzungen
Das Mindestalter eines Antragstellers auf eine Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ist 18 Jahre.
66.A.20 Rechte
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a) |
Es gelten die folgenden Rechte:
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b) |
Der Inhaber einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal darf seine Rechte nur dann ausüben, wenn
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66.A.25 Gefordertes Grundwissen
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a) |
Ein Antragsteller auf eine Lizenz für freigabeberechtigtes Personal oder auf Hinzufügung einer Kategorie oder Unterkategorie zu einer solchen Lizenz hat in einer Prüfung einen Wissensstand in den jeweiligen Fachmodulen gemäß Anlage I von Anhang III (Teil-66) nachzuweisen. Die Prüfung wird von einem geeigneten, gemäß Anhang IV (Teil-147) genehmigten Ausbildungsbetrieb oder durch die zuständige Behörde durchgeführt. |
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b) |
Die Lehrgänge und Prüfungen müssen innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Beantragung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal oder der Hinzufügung einer Kategorie oder Unterkategorie zu einer solchen Lizenz absolviert worden sein. Sollte dies nicht der Fall sein, können dennoch Anrechnungen für die Prüfung gemäß Buchstabe c gewährt werden. |
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c) |
Der Antragsteller kann bei der zuständigen Behörde beantragen, dass Folgendes vollständig oder teilweise auf die geforderten Grundkenntnisse angerechnet wird:
Die Anrechnung erfolgt gemäß Abschnitt B Unterabschnitt E dieses Anhangs (Teil-66). |
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d) |
Anrechnungen werden zehn Jahre nach ihrer Gewährung durch die zuständige Behörde ungültig. Nach Ablauf ihrer Gültigkeit können neue Anrechnungen beantragt werden. |
66.A.30 Erfahrung
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a) |
Antragsteller auf eine Lizenz für freigabeberechtigtes Personal müssen folgende Erfahrungen aufweisen:
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b) |
Antragsteller auf eine Erweiterung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal müssen über eine Mindesterfahrung in der Instandhaltung ziviler Luftfahrzeuge entsprechend der zusätzlichen Kategorie oder Unterkategorie der beantragten Lizenz, wie in Anlage IV zu diesem Anhang (Teil-66) definiert, verfügen. |
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c) |
Die Erfahrung muss praktischer Art sein und einen repräsentativen Querschnitt der Instandhaltungsarbeiten an einem Luftfahrzeug enthalten. |
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d) |
Bei mindestens einem Jahr der geforderten Erfahrung muss es sich um neuere Erfahrung in der Instandhaltung von Flugzeugen der Kategorie/Unterkategorie, für die die erste Lizenz für freigabeberechtigtes Personal beantragt wird, handeln. Für die folgenden Erweiterungen der Kategorie/Unterkategorie einer bestehenden Lizenz für freigabeberechtigtes Personal kann die zusätzlich geforderte Erfahrung in der Instandhaltung weniger als ein Jahr, mindestens aber drei Monate betragen. Die geforderte Erfahrung ist abhängig von dem Unterschied zwischen der gehaltenen und der beantragten Kategorie/Unterkategorie. Eine solche zusätzliche Erfahrung muss für die neu beantragte Lizenzkategorie/Unterkategorie typisch sein. |
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e) |
Unbeschadet der Bestimmungen von Buchstabe a ist die Erfahrung in der Instandhaltung von Luftfahrzeugen, die außerhalb der Instandhaltung von zivilen Luftfahrzeugen erworben wird, anzuerkennen, wenn diese Instandhaltung der durch diesen Anhang (Teil-66) von der zuständigen Behörde verlangten Instandhaltung gleichwertig ist. Es wird jedoch zusätzliche Erfahrung in der Instandhaltung von zivilen Luftfahrzeugen gefordert, um ein hinreichendes Verständnis für die Instandhaltung ziviler Luftfahrzeuge sicherzustellen. |
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f) |
Die Erfahrung muss innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Beantragung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal oder der Hinzufügung einer Kategorie oder Unterkategorie zu einer solchen Lizenz erworben worden sein. |
66.A.40 Verlängerung der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal
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a) |
Die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal wird fünf Jahre nach ihrer letzten Erteilung oder Änderung ungültig, es sei denn, der Inhaber legt die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal der zuständigen Ausstellungsbehörde vor, um zu überprüfen, dass die in der Lizenz enthaltenen Informationen den Aufzeichnungen der zuständigen Behörde gemäß 66.B.120 entsprechen. |
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b) |
Der Inhaber der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal hat die zutreffenden Teile des EASA-Formblatts 19 (siehe Anlage V) auszufüllen und dieses zusammen mit der Inhaberausfertigung der Lizenz der zuständigen Behörde, die die ursprüngliche Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ausgestellt hat, vorzulegen, es sei denn, der Inhaber ist in einem gemäß Anhang II (Teil-145) genehmigten Instandhaltungsbetrieb tätig, der ein Verfahren in seinem Betriebshandbuch vorgesehen hat, wonach der Betrieb die notwendigen Unterlagen im Namen des Inhabers der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal einreichen kann. |
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c) |
Rechte hinsichtlich der Ausstellung von Freigabebescheinigungen, die auf einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal basieren, verlieren ihre Gültigkeit, sobald die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ungültig wird. |
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d) |
Die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ist nur gültig, i) wenn sie von der zuständigen Behörde erteilt und/oder geändert wird und ii) wenn der Inhaber das Dokument unterzeichnet hat. |
66.A.45 Eintragung von Luftfahrzeugberechtigungen
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a) |
Der Inhaber einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal darf nur dann Freigabebescheinigungen für ein bestimmtes Luftfahrzeugmuster erteilen, wenn die Lizenz mit der entsprechenden Luftfahrzeugmusterberechtigung eingetragen ist.
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b) |
Voraussetzung für die Eintragung einer Luftfahrzeugmusterberechtigung ist der Abschluss der entsprechenden luftfahrzeugmusterbezogenen Ausbildung für Luftfahrzeuge der Kategorie B1, B2 oder C. |
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c) |
Zusätzlich zur Anforderung unter Buchstabe b ist für die erste Mustereintragung innerhalb einer Kategorie/Unterkategorie der Abschluss der entsprechenden Schulung am Arbeitsplatz gemäß Anlage III von Anhang III (Teil-66) erforderlich. |
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d) |
Abweichend von Buchstabe b und c können für Luftfahrzeuge der Gruppen 2 und 3 Luftfahrzeugmusterberechtigungen erteilt werden, wenn
Im Falle von Personen mit einer Einstufung nach Kategorie C, die durch einen akademischen Grad gemäß 66.A.30(a)(5) qualifiziert sind, muss die erste relevante Luftfahrzeugmusterprüfung für die Kategorie B1 oder B2 abgelegt werden. |
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e) |
Für Luftfahrzeuge der Gruppe 2:
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f) |
Für Luftfahrzeuge der Gruppe 3:
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g) |
Für die B3-Lizenz:
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66.A.50 Einschränkungen
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a) |
Die in einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal vermerkten Einschränkungen bedeuten Ausschlüsse aus den Berechtigungen zur Erteilung von Freigabebescheinigungen und betreffen das Flugzeug als Ganzes. |
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b) |
Einschränkungen gemäß 66.A.45 sind aufzuheben, nachdem
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c) |
Einschränkungen gemäß 66.A.70 sind aufzuheben, nachdem zu den im betreffenden Umwandlungsbericht gemäß 66.B.300 aufgeführten Modulen/Themen die entsprechende Prüfung erfolgreich abgelegt wurde. |
66.A.55 Qualifikationsnachweis
Freigabebescheinigungen ausstellendes Personal sowie Unterstützungspersonal muss innerhalb von 24 Stunden nach Aufforderung durch eine befugte Person eine Lizenz als Qualifizierungsnachweis beibringen.
66.A.70 Bestimmungen für die Umwandlung
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a) |
Dem Inhaber einer Qualifikation für freigabeberechtigtes Personal, die in einem Mitgliedstaat vor dem Datum des Inkrafttretens von Anhang III (Teil-66) gültig ist, wird von der zuständigen Behörde dieses Mitgliedstaats eine Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ohne weitere Prüfung vorbehaltlich der in Abschnitt B Unterabschnitt D genannten Bedingungen erteilt. |
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b) |
Eine Person, die sich vor dem Datum des Inkrafttretens von Anhang III (Teil-66) einem in einem Mitgliedstaat gültigen Qualifikationsverfahren für freigabeberechtigtes Personal unterzieht, kann weiterhin qualifiziert werden. Dem Inhaber einer im Zuge dieses Qualifikationsverfahrens erhaltenen Qualifikation wird von der zuständigen Behörde dieses Mitgliedstaats eine Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ohne weitere Prüfung vorbehaltlich der in Abschnitt B Unterabschnitt D genannten Bedingungen erteilt. |
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c) |
Gegebenenfalls enthält die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal Einschränkungen gemäß 66.A.50, um die Unterschiede zwischen (i) dem Umfang der Qualifikation für freigabeberechtigtes Personal, die in dem Mitgliedstaat vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung gültig ist, und (ii) dem geforderten Grundwissen und den Grundprüfungsstandards gemäß den Anlagen I und II dieses Anhangs (Teil-66) widerzuspiegeln. |
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d) |
Abweichend von Buchstabe c muss die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal für Luftfahrzeuge, die nicht für die gewerbsmäßige Beförderung genutzt werden, ausgenommen große Flugzeuge, Einschränkungen gemäß 66.A.50 enthalten, um sicherzustellen, dass die in dem Mitgliedstaat vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung gültigen Rechte und die Rechte der Lizenz des umgewandelten Teils-66 unverändert bleiben. |
ABSCHNITT B
VERFAHREN FÜR ZUSTÄNDIGE BEHÖRDEN
UNTERABSCHNITT A
ALLGEMEINES
66.B.1 Geltungsbereich
In diesem Abschnitt werden die Verfahren und Verwaltungsvorschriften festgelegt, die von den zuständigen Behörden, die mit der Anwendung und Durchsetzung von Abschnitt A dieses Anhangs (Teil-66) befasst sind, einzuhalten sind.
66.B.10 Zuständige Behörde
a) Allgemeines
Der Mitgliedstaat muss eine geeignete Behörde einrichten, die für Erteilung, Erneuerung, Verlängerung, Änderung, Aussetzung und Widerruf von Lizenz für freigabeberechtigtes Personal verantwortlich ist.
Diese zuständige Behörde muss eine angemessene Organisationsstruktur festlegen, um die Einhaltung dieses Anhangs (Teil-66) sicherzustellen.
b) Ressourcen
Die zuständige Behörde muss über eine ausreichende Anzahl an Mitarbeitern zur Erfüllung der Anforderungen dieses Anhangs (Teil-66) verfügen.
c) Verfahren
Die zuständige Behörde muss dokumentierte Verfahren mit Angaben zur Einhaltung der Vorschriften dieses Anhangs (Teil-66) festlegen. Die Verfahren müssen überprüft und geändert werden, um die kontinuierliche Einhaltung zu gewährleisten.
66.B.20 Führen von Aufzeichnungen
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a) |
Die zuständige Behörde muss ein System für die Führung von Aufzeichnungen festlegen, das eine angemessene Rückverfolgbarkeit des Vorgangs der Erteilung, Erneuerung, Verlängerung, Änderung, Aussetzung oder des Widerrufs jeder Genehmigung ermöglicht. |
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b) |
Die Aufzeichnungen müssen für jede Lizenz Folgendes enthalten:
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c) |
Der Aufbewahrungszeitraum für die Aufzeichnungen gemäß Buchstabe b) Nummern 1 bis 5 beträgt mindestens fünf Jahre nach dem Ablauf der Gültigkeit der Lizenz. |
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d) |
Der Aufbewahrungszeitraum für die Aufzeichnungen gemäß Buchstabe b) Nummern 6, 7 und 8 ist unbegrenzt. |
66.B.25 Informationsaustausch
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a) |
Um dieser Verordnung nachzukommen, muss zwischen den zuständigen Behörden ein gegenseitiger Austausch aller notwendigen Informationen gemäß Artikel 15 der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 stattfinden. |
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b) |
Unbeschadet der Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten müssen sich im Fall einer mehrere Mitgliedstaaten betreffenden potenziellen Gefährdung der Sicherheit die betroffenen zuständigen Behörden bei den notwendigen Aufsichtstätigkeiten gegenseitig unterstützen. |
66.B.30 Ausnahmen
Über alle gemäß Artikel 14 Absatz 4 der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 gewährten Ausnahmen müssen von der zuständigen Behörde Aufzeichnungen geführt und aufbewahrt werden.
UNTERABSCHNITT B
ERTEILUNG EINER LIZENZ FÜR FREIGABEBERECHTIGTES PERSONAL
Dieser Unterabschnitt enthält die Verfahren, die von der zuständigen Behörde bei der Erteilung, Änderung oder Verlängerung von Lizenzen für freigabeberechtigtes Personal zu befolgen sind.
66.B.100 Verfahren für die Erteilung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal durch die zuständige Behörde
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a) |
Nach Erhalt des EASA-Formblatts 19 und der einschlägigen Dokumentation hat die zuständige Behörde das EASA-Formblatt 19 auf Vollständigkeit zu überprüfen und sicherzustellen, dass die angeführten Erfahrungen den Anforderungen dieses Anhangs (Teil-66) entsprechen. |
|
b) |
Die zuständige Behörde hat den Prüfstatus des Antragstellers zu überprüfen und/oder die Gültigkeit eventuell vorhandener Anrechnungen zu bestätigen, um sicherzustellen, dass alle geforderten Module von Anlage I, wie in diesem Anhang (Teil-66) vorgeschrieben, erfüllt wurden. |
|
c) |
Nachdem die zuständige Behörde die Identität und das Geburtsdatum des Antragstellers festgestellt und sich davon überzeugt hat, dass er/sie den Standard an Wissen und Erfahrung erfüllt, der durch diesen Anhang (Teil-66) gefordert ist, hat sie dem Antragsteller die relevante Lizenz für freigabeberechtigtes Personal auszustellen. Die gleichen Informationen sind durch die zuständige Behörde aufzubewahren. |
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d) |
Falls bei der Ausstellung der ersten Lizenz für freigabeberechtigtes Personal Luftfahrzeugmuster oder -gruppen eingetragen werden, muss die zuständige Behörde die Einhaltung der Bestimmungen von 66.B.115 überprüfen. |
66.B.105 Verfahren für die Erteilung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal über einen gemäß Anhang II (Teil-145) genehmigten Instandhaltungsbetrieb
|
a) |
Ein gemäß Anhang II (Teil-145) genehmigter Instandhaltungsbetrieb, der zur Ausübung dieser Tätigkeit durch die zuständige Behörde zugelassen wurde, kann (i) die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal im Namen der zuständigen Behörde vorbereiten oder (ii) der zuständigen Behörde gegenüber Empfehlungen bezüglich des Antrags einer Person auf eine Lizenz für freigabeberechtigtes Personal aussprechen, so dass die zuständige Behörde eine solche Lizenz erstellen und erteilen kann. |
|
b) |
Unter Buchstabe a genannte Instandhaltungsbetriebe müssen die Einhaltung von 66.B.100 a und b sicherstellen. |
|
c) |
In allen Fällen kann die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal dem Antragsteller nur von der zuständigen Behörde erteilt werden. |
66.B.110 Verfahren für die Änderung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal zur Einbeziehung einer zusätzlichen Kategorie oder Unterkategorie
|
a) |
Nach Abschluss der Verfahren nach 66.B.100 oder 66.B.105 hat die zuständige Behörde die zusätzliche Kategorie oder Unterkategorie auf der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal mit Stempel und Unterschrift einzutragen oder die Lizenz neu auszustellen. |
|
b) |
Die Aufzeichnungen der zuständigen Behörde sind entsprechend zu ändern. |
66.B.115 Verfahren für die Änderung einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal zur Einbeziehung einer Luftfahrzeugberechtigung oder Aufhebung von Einschränkungen
|
a) |
Bei Erhalt eines ordnungsgemäßen EASA-Formblatts 19 und der einschlägigen Dokumentation, mit der die Erfüllung der einschlägigen Anforderungen für eine Berechtigung und die zugehörige Lizenz für freigabeberechtigtes Personal nachgewiesen wird, hat die zuständige Behörde
Die Aufzeichnungen der zuständigen Behörde sind entsprechend zu ändern. |
|
b) |
Falls die vollständige musterbezogene Ausbildung nicht von einem gemäß Anhang II (Teil-147) genehmigten Betrieb durchgeführt wird, muss sich die zuständige Behörde davon überzeugen, dass die Anforderungen an die musterbezogene Ausbildung erfüllt sind, bevor die Musterberechtigung erteilt wird. |
|
c) |
Ist die Ausbildung am Arbeitsplatz nicht erforderlich, so ist das Luftfahrzeugmuster auf der Grundlage einer Anerkennungsurkunde einzutragen, das von einem nach Anhang IV (Teil-147) genehmigten Ausbildungsbetrieb für Instandhaltungspersonal ausgestellt wird. |
|
d) |
Umfasst die luftfahrzeugmusterbezogene Ausbildung mehr als einen Lehrgang, muss sich die zuständige Behörde vor der Eintragung der Musterberechtigung davon überzeugen, dass Inhalt und Dauer der Lehrgänge dem Umfang der Lizenzkategorie voll entsprechen und dass die Schnittstellenbereiche abgedeckt wurden. |
|
e) |
Im Falle einer Unterschiedsschulung für ein ähnliches Luftfahrzeugmuster muss sich die zuständige Behörde davon überzeugen, dass (i) die bisherigen Qualifikationen des Antragstellers, die entweder durch (ii) einen Lehrgang gemäß Anhang IV (Teil-147) oder durch einen unmittelbar durch die zuständige Behörde genehmigten Lehrgang ergänzt werden, für die Eintragung der Musterberechtigung anerkannt werden können. |
|
f) |
Die Feststellung, ob die praktischen Bestandteile erfüllt wurden, hat (i) durch die Vorlage detaillierter Ausbildungsaufzeichnungen oder eines Arbeitsbuchs eines gemäß Anhang II (Teil-145) genehmigten Instandhaltungsbetriebs oder, sofern vorhanden, (ii) durch ein den praktischen Ausbildungsteil abdeckendes Ausbildungszeugnis, das von einem gemäß Anhang IV (Teil-147) genehmigten Ausbildungsbetrieb für Instandhaltungspersonal ausgestellt wurde, zu erfolgen. |
|
g) |
Für die Eintragung des Luftfahrzeugmusters sind die von der Agentur vorgegebenen Luftfahrzeugmusterberechtigungen zu verwenden. |
66.B.120 Verfahren für die Erneuerung der Gültigkeit einer Lizenz für freigabeberechtigtes Personal
|
a) |
Die zuständige Behörde hat die im Besitz des Inhabers befindliche Lizenz für freigabeberechtigtes Personal mit den Aufzeichnungen der zuständigen Behörde zu vergleichen und auf anhängige Maßnahmen in Bezug auf Widerruf, Aussetzung oder Änderung gemäß 66.B.500 zu prüfen. Wenn diese Dokumente identisch sind und keine Maßnahmen gemäß 66.B.500 anhängig sind, ist die Lizenz des Inhabers um fünf Jahre zu verlängern und ein entsprechender Eintrag in die Akte vorzunehmen. |
|
b) |
Wenn die Aufzeichnungen der zuständigen Behörde Unterschiede zur Lizenz für freigabeberechtigtes Personal des Lizenzinhabers enthalten:
|
66.B.125 Verfahren für die Umwandlung von Lizenzen mit Gruppenberechtigungen
|
a) |
Einzelne Luftfahrzeugmusterberechtigungen, die auf der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal gemäß Artikel 5 Absatz 4 bereits eingetragen sind, bleiben erhalten und werden nicht in neue Berechtigungen umgewandelt, sofern der Lizenzinhaber nicht die Voraussetzungen gemäß 66.A.45 dieses Anhangs (Teil-66) für die entsprechenden Gruppen-/Untergruppenberechtigungen vollständig erfüllt. |
|
b) |
Die Umwandlung ist gemäß der folgenden Aufstellung durchzuführen:
|
|
c) |
Unterlag die Lizenz keinen technischen Einschränkungen im Anschluss an den Umwandlungsprozess nach 66.A.70, bleiben diese Einschränkungen in der Lizenz erhalten, sofern sie nicht nach den im Umwandlungsbericht gemäß 66.B.300 festgelegten Bedingungen gestrichen werden. |
66.B.130 Verfahren für die direkte Genehmigung der Luftfahrzeugmusterausbildung
Gemäß Nummer 1 der Anlage III von diesem Anhang (Teil-66) kann die zuständige Behörde eine luftfahrzeugmusterbezogene Ausbildung genehmigen, die nicht von einem gemäß Teil-147 genehmigten Betrieb durchgeführt wird. In einem derartigen Fall muss die zuständige Behörde über ein Verfahren verfügen, anhand dessen überprüft werden kann, ob die genehmigte luftfahrzeugmusterbezogene Ausbildung Anlage III dieses Anhangs (Teil-66) entspricht.
UNTERABSCHNITT C
PRÜFUNGEN
Dieser Unterabschnitt enthält die Verfahren für die von der zuständigen Behörde durchzuführenden Prüfungen.
66.B.200 Prüfung durch die zuständige Behörde
|
a) |
Alle Prüfungsfragen sind vor einer Prüfung sicher aufzubewahren, um zu gewährleisten, dass die Kandidaten nicht wissen, welche Fragen die Prüfungsgrundlage bilden. |
|
b) |
Die zuständige Behörde benennt
|
|
c) |
Die Grundprüfungen müssen dem in den Anlagen I und II dieses Anhangs (Teil-66) festgelegten Standard entsprechen. |
|
d) |
Die Prüfungen für Musterlehrgänge und die Musterprüfungen müssen dem in Anlage III dieses Anhangs (Teil-66) festgelegten Standard entsprechen. |
|
e) |
Neue schriftliche Fragen sind mindestens alle sechs Monate zu erstellen und die verwendeten Fragen zu löschen oder vorübergehend nicht zu verwenden. Eine Aufstellung der Fragen ist zu Referenzzwecken in den Aufzeichnungen zu führen. |
|
f) |
Alle Prüfungsunterlagen sind dem Kandidaten zu Beginn der Prüfung auszuhändigen und dem Prüfer am Ende des zugeteilten Prüfungszeitraums zurückzugeben. Es dürfen keine Prüfungsunterlagen während des bewilligten Prüfungszeitraums aus dem Prüfungsraum entfernt werden. |
|
g) |
Mit Ausnahme bestimmter Dokumentation, die für Musterprüfungen erforderlich ist, dürfen dem Kandidaten während der Prüfung nur die Prüfungsunterlagen zur Verfügung stehen. |
|
h) |
Die Prüfungskandidaten sind so voneinander zu trennen, dass sie nicht die Prüfungsunterlagen der anderen Kandidaten einsehen können. Sie dürfen mit niemand anderem als dem Prüfer sprechen. |
|
i) |
Kandidaten, denen ein Betrug nachgewiesen wird, sind für zwölf Monate ab dem Datum der Prüfung, in der ihr Betrug festgestellt wurde, von weiteren Prüfungen auszuschließen. |
UNTERABSCHNITT D
UMWANDLUNG DER QUALIFIKATIONEN VON FREIGABEBERECHTIGTEM PERSONAL
Dieser Unterabschnitt enthält die Verfahren für die Umwandlung der Qualifikationen von freigabeberechtigtem Personal gemäß 66.A.70 in Lizenzen für freigabeberechtigtes Personal.
66.B.300 Allgemeines
|
a) |
Die zuständige Behörde kann nur solche Qualifikationen umwandeln, die (i) unbeschadet geltender bilateraler Vereinbarungen in dem Mitgliedstaat ihrer Zuständigkeit erlangt wurden und (ii) vor dem Inkrafttreten der entsprechenden Anforderungen dieses Anhangs (Teil-66) gültig waren. |
|
b) |
Die zuständige Behörde kann die Umwandlung nur in Übereinstimmung mit einem Umwandlungsbericht vornehmen, der gemäß 66.B.305 bzw. 66.B.310 erstellt wurde. |
|
c) |
Die Umwandlungsberichte müssen von der zuständigen Behörde entweder (i) erstellt oder (ii) genehmigt werden, um die Einhaltung dieses Anhangs (Teil-66) zu gewährleisten. |
|
d) |
Die Umwandlungsberichte und etwaige Änderungen sind durch die zuständige Behörde gemäß 66.B.20 aufzubewahren. |
66.B.305 Umwandlungsbericht für nationale Qualifikationen
|
a) |
In dem Umwandlungsbericht für nationale Qualifikationen von freigabeberechtigtem Personal werden der Umfang jeder Art von Qualifikation und gegebenenfalls der entsprechenden nationalen Lizenz sowie die zugehörigen Rechte beschrieben; der Bericht enthält außerdem ein Exemplar der einschlägigen nationalen Vorschriften, in denen diese Rechte definiert werden. |
|
b) |
In dem Umwandlungsbericht ist für jede Art von Qualifikation gemäß Buchstabe a anzugeben,
|
66.B.310 Umwandlungsbericht für Berechtigungen genehmigter Instandhaltungsbetriebe
|
a) |
Für jeden betroffenen genehmigten Instandhaltungsbetrieb beschreibt der Umwandlungsbericht den Umfang jeder Art der von dem Betrieb erteilten Berechtigungen und enthält ein Exemplar der relevanten Verfahren des Betriebs für die Qualifikation und Berechtigung von freigabeberechtigtem Personal, die die Grundlage des Umwandlungsprozesses bilden. |
|
b) |
In dem Umwandlungsbericht ist für jede Art von Berechtigung gemäß Buchstabe a anzugeben,
|
UNTERABSCHNITT E
ANRECHNUNGEN FÜR DIE PRÜFUNG
Dieser Unterabschnitt enthält die Bedingungen für die Gewährung von Anrechnungen gemäß 66.A.25(c).
66.B.400 Allgemeines
|
a) |
Die zuständige Behörde kann Anrechnungen nur aufgrund eines Berichts gewähren, der gemäß 66.B.405 erstellt wurde. |
|
b) |
Der Bericht muss von der zuständigen Behörde entweder (i) erstellt oder (ii) genehmigt werden, um die Einhaltung dieses Anhangs (Teil-66) zu gewährleisten. |
|
c) |
Die Berichte und etwaige Änderungen sind zu datieren und durch die zuständige Behörde gemäß 66.B.20 aufzubewahren. |
66.B.405 Bericht über Anrechnungen für die Prüfung
|
a) |
Der Bericht über Anrechnungen muss einen Vergleich beinhalten zwischen
Der Vergleich muss eine Erklärung über die Erfüllung der Anforderungen sowie für jede Erklärung eine entsprechende Begründung enthalten. |
|
b) |
Anrechnungen für Prüfungen, mit Ausnahme von Prüfungen des Grundwissens, die in nach Anhang IV (Teil-147) genehmigten Instandhaltungsbetrieben stattfinden, können nur von der zuständigen Behörde des Mitgliedstaats gewährt werden, in dem die Qualifikation erlangt wurde, unbeschadet geltender bilateraler Vereinbarungen. |
|
c) |
Anrechnungen können nur gewährt werden, wenn für jedes Modul und Teilmodul eine Erklärung über die Einhaltung der Bestimmungen mit der Angabe vorliegt, an welcher Stelle in der technischen Qualifikation der gleichwertige Standard zu finden ist. |
|
d) |
Die zuständige Behörde prüft regelmäßig, ob Änderungen (i) des nationalen Qualifikationsstandards oder (ii) der Anlage I dieses Anhangs (Teil-66) vorliegen, die entsprechende Änderungen des Berichts über Anrechnungen für die Prüfung erforderlich machen. Solche Änderungen sind zu dokumentieren, zu datieren und aufzubewahren. |
66.B.410 Gültigkeit von Anrechnungen für die Prüfung
|
a) |
Gegebenenfalls gewährte Anrechnungen werden dem Antragsteller von der zuständigen Behörde schriftlich und unter Angabe des verwendeten Berichts mitgeteilt. |
|
b) |
Anrechnungen werden zehn Jahre nach ihrer Gewährung ungültig. |
|
c) |
Nach Ablauf ihrer Gültigkeit können neue Anrechnungen beantragt werden. Die zuständige Behörde verlängert die Gültigkeit der Anrechnungen um weitere zehn Jahre ohne weitere Prüfung, sofern sich die geforderten Grundkenntnisse gemäß Anlage I dieses Anhangs (Teil-66) nicht geändert haben. |
UNTERABSCHNITT F
FORTDAUERNDE AUFSICHT
Dieser Unterabschnitt enthält die Verfahren für die fortdauernde Aufsicht über die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal, insbesondere für deren Widerruf, Aussetzen oder Einschränkung.
66.B.500 Widerruf, Aussetzen oder Einschränken der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal
Die zuständige Behörde hat die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal ruhen zu lassen, einzuschränken oder zu widerrufen, wenn sie ein Sicherheitsproblem festgestellt hat oder wenn sie über eindeutige Beweise verfügt, dass die Person eine oder mehrere der folgenden Aktivitäten durchgeführt hat oder daran beteiligt war:
|
1. |
Erhalt der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal und/oder Ausstellung von Freigabebescheinigungen durch Fälschen des Beweismaterials, |
|
2. |
Nichtdurchführung von verlangten Instandhaltungsarbeiten, verbunden mit dem Versäumnis, diese Tatsache dem Betrieb oder der Person zu melden, die die Instandhaltung verlangte, |
|
3. |
Nichtdurchführung von erforderlichen Instandhaltungsarbeiten, die sich aus der eigenen Prüfung ergeben, verbunden mit dem Versäumnis, diese Tatsache dem Betrieb oder der Person zu melden, für die die Instandhaltung durchgeführt werden sollte, |
|
4. |
nachlässige Instandhaltung, |
|
5. |
Fälschen der Instandhaltungsaufzeichnungen, |
|
6. |
Erteilen einer Freigabebescheinigung in dem Wissen, dass die auf der Freigabebescheinigung angegebene Instandhaltung nicht durchgeführt oder deren Durchführung nicht geprüft wurde, |
|
7. |
Durchführung von Instandhaltungsarbeiten oder Erteilen einer Freigabebescheinigung unter dem negativen Einfluss von Alkohol oder Drogen, |
|
8. |
Erteilen einer Freigabebescheinigung, obwohl die Bestimmungen von Anhang I (Teil-M), Anhang II (Teil-145) oder Anhang III (Teil-66) nicht eingehalten wurden. |
„Anlage I
Gefordertes Grundwissen
1. Wissensstand — lizenz für freigabeberechtigtes personal der Kategorien A, B1, B2, B3 und C
Das Grundwissen für die Kategorien A, B1, B2 und B3 wird durch Wissensstandindikatoren (1, 2 oder 3) zu jedem betreffenden Thema angegeben. Antragsteller für Kategorie C müssen über den Grundwissensstand der Kategorie B1 oder B2 verfügen.
Die Wissensstandindikatoren sind in folgende drei Stufen unterteilt:
|
— |
STUFE 1: Kenntnis der Hauptelemente des Themas. Ziele:
|
|
— |
STUFE 2: Allgemeine Kenntnis der theoretischen und praktischen Aspekte des Themas und die Fähigkeit zur Anwendung dieser Kenntnisse. Ziele:
|
|
— |
STUFE 3: Detaillierte Kenntnis der theoretischen und praktischen Aspekte des Themas und die Fähigkeit zur Kombination und Anwendung der einzelnen Elemente seiner Kenntnisse auf logische und umfassende Weise. Ziele:
|
2. Modularisierung
Die Qualifikation in Grundthemen für jede Kategorie oder Unterkategorie der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal sollte mit der folgenden Matrix übereinstimmen (die Themen sind gegebenenfalls mit einem ‚X‘ gekennzeichnet).
|
Fachmodule |
A oder B1 Flugzeug mit: |
A oder B1 Hubschrauber mit: |
B2 |
B3 |
||
|
Turbinentriebwerk(en) |
Kolbentriebwerk(en) |
Turbinentriebwerk(en) |
Kolbentriebwerk(en) |
Avionik |
Nicht druckbelüftete Flugzeuge mit Kolbentriebwerk mit Höchststartmasse bis 2 000 kg |
|
|
1 |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
|
2 |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
|
3 |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
|
4 |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
|
5 |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
|
6 |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
|
7A |
X |
X |
X |
X |
X |
|
|
7B |
|
|
|
|
|
X |
|
8 |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
|
9A |
X |
X |
X |
X |
X |
|
|
9B |
|
|
|
|
|
X |
|
10 |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
|
11A |
X |
|
|
|
|
|
|
11B |
|
X |
|
|
|
|
|
11C |
|
|
|
|
|
X |
|
12 |
|
|
X |
X |
|
|
|
13 |
|
|
|
|
X |
|
|
14 |
|
|
|
|
X |
|
|
15 |
X |
|
X |
|
|
|
|
16 |
|
X |
|
X |
|
X |
|
17A |
X |
X |
|
|
|
|
|
17B |
|
|
|
|
|
X |
MODUL 1. MATHEMATIK
|
|
Stufe |
|||||
|
A |
B1 |
B2 |
B3 |
|||
|
1 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Arithmetische Begriffe und Zeichen, Methoden der Multiplikation und Division, Brüche und Dezimalsystem, Faktoren und Vielfache, Gewichte, Maße und Umrechnungsfaktoren, Verhältnis und Proportion, Durchschnitt und Prozentzahlen, Flächen, Volumen, Quadrat- und Kubikwurzeln. |
|
|
|
|
||
|
1.2 Algebra |
||||||
|
1 |
2 |
2 |
2 |
||
|
— |
1 |
1 |
1 |
||
|
1.3 Geometrie |
||||||
|
— |
1 |
1 |
1 |
||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
— |
2 |
2 |
2 |
||
MODUL 2. PHYSIK
|
|
Stufe |
|||||
|
A |
B1 |
B2 |
B3 |
|||
|
1 |
1 |
1 |
1 |
||
|
Art der Materie: chemische Elemente, Struktur von Atomen, Molekülen; |
|
|
|
|
||
|
Chemische Zusammensetzungen; |
|
|
|
|
||
|
Zustände: fest, flüssig und gasförmig; |
|
|
|
|
||
|
Umwandlungen zwischen den Zuständen. |
|
|
|
|
||
|
2.2 Mechanik |
||||||
|
1 |
2 |
1 |
1 |
||
|
Kräfte, Momente und Kopplungen, Darstellung als Vektoren; |
|
|
|
|
||
|
Schwerpunkte, |
|
|
|
|
||
|
Elemente der Spannungstheorie, Dehnung und Elastizität: Spannung, Kompression, Scheren und Torsion; |
|
|
|
|
||
|
Art und Eigenschaften von festen, flüssigen und gasförmigen Stoffen; |
|
|
|
|
||
|
Druck und Auftrieb in Flüssigkeiten (Barometer). |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
1 |
1 |
||
|
Linearbewegung: gleichmäßige Bewegung auf einer Geraden, Bewegung unter ständiger Beschleunigung (Bewegung durch Schwerkraft); |
|
|
|
|
||
|
Drehbewegung: gleichmäßige, kreisförmige Bewegung (Zentrifugal-/Zentripetalkräfte); |
|
|
|
|
||
|
Periodische Bewegung: Pendelbewegung; |
|
|
|
|
||
|
Einfache Theorie der Vibration, Harmonik und Resonanz; |
|
|
|
|
||
|
Geschwindigkeitsverhältnis, mechanischer Vorteil und Wirkungsgrad. |
|
|
|
|
||
|
2.2.3 Dynamik |
||||||
|
1 |
2 |
1 |
1 |
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
2.2.4 Flüssigkeitsdynamik |
||||||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
1 |
2 |
1 |
1 |
||
|
2.3 Thermodynamik |
||||||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
— |
2 |
2 |
— |
||
|
Lichtart; Lichtgeschwindigkeit; |
|
|
|
|
||
|
Reflektions- und Brechungsgesetze; Reflektion auf ebenen Flächen, Reflektion durch Kugelspiegel, Refraktion, Linsen; |
|
|
|
|
||
|
Faseroptik. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
— |
||
|
Wellenbewegung: mechanische Wellen, Sinuswellenbewegung, Störeinflussphänomene, stehende Wellen; |
|
|
|
|
||
|
Lärm: Lärmgeschwindigkeit, Lärmerzeugung, Intensität, Höhe und Qualität, Doppler-Effekt. |
|
|
|
|
||
MODUL 3. GRUNDLAGEN DER ELEKTRIK
|
|
Stufe |
|||||
|
A |
B1 |
B2 |
B3 |
|||
|
1 |
1 |
1 |
1 |
||
|
Struktur und Verteilung elektrischer Ladungen innerhalb von: Atomen, Molekülen, Ionen, Verbindungen; |
|
|
|
|
||
|
Molekularstruktur von Leitern, Halbleitern und Isolatoren. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Statische Elektrizität und Verteilung von elektrostatischen Aufladungen; |
|
|
|
|
||
|
Elektrostatische Gesetze der Anziehung und Abstoßung; |
|
|
|
|
||
|
Aufladungseinheiten, Coulombsches Gesetz; |
|
|
|
|
||
|
Leitung von Elektrizität in Feststoffen, Flüssigkeiten, Gasen und im Vakuum. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Die folgenden Begriffe, ihre Einheiten und die auf sie einwirkenden Faktoren: Spannungsunterschied, elektromotorische Kraft, Spannung, Strom, Widerstand, Leitung, Ladung, konventioneller Stromfluss, Elektronenfluss. |
|
|
|
|
||
|
1 |
1 |
1 |
1 |
||
|
Stromerzeugung mit den folgenden Methoden: Licht, Wärme, Reibung, Druck, chemische Vorgänge, Magnetismus und Bewegung. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Konstruktion und chemische Grundprozesse von: Primärzellen, Sekundärzellen, Blei-Säure-Zellen, Nickel-Kadmium-Zellen, anderen alkalischen Zellen; |
|
|
|
|
||
|
seriell und parallel geschaltete Zellen; |
|
|
|
|
||
|
Innenwiderstand und seine Auswirkung auf eine Batterie; |
|
|
|
|
||
|
Konstruktion, Werkstoffe und Arbeitsweise von Thermoelementen; |
|
|
|
|
||
|
Arbeitsweise von Fotozellen. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Ohmsches Gesetz, erstes und zweites Kirchhoffsches Gesetz; |
|
|
|
|
||
|
Berechnungen unter Anwendung der obigen Gesetze zum Erhalt von Widerstand, Spannung und Strom; |
|
|
|
|
||
|
Bedeutung des Innenwiderstands einer Versorgung. |
|
|
|
|
||
|
3.7 Widerstand |
||||||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
— |
1 |
1 |
— |
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Leistung, Arbeit und Energie (Kinetik und Potenzial); |
|
|
|
|
||
|
Ableitung der Leistung durch einen Widerstand; |
|
|
|
|
||
|
Leistungsformel; |
|
|
|
|
||
|
Berechnungen mit Leistung, Arbeit und Energie. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Arbeitsweise und Funktion eines Kondensators; |
|
|
|
|
||
|
Faktoren, die die Kapazitanzfläche von Platten, die Distanz zwischen den Platten, die Zahl der Platten und die Dielektrik beeinflussen; dielektrische Konstante, Betriebsspannung, Nennspannung |
|
|
|
|
||
|
Kondensatortypen, Konstruktion und Funktion; |
|
|
|
|
||
|
Kondensatorfarbkodierung; |
|
|
|
|
||
|
Berechnungen von Kapazitanz und Spannung in seriellen und parallelen Stromkreisen; |
|
|
|
|
||
|
Exponentielle Aufladung und Entladung eines Kondensators, Zeitkonstanten; |
|
|
|
|
||
|
Prüfen der Kondensatoren. |
|
|
|
|
||
|
3.10 Magnetismus |
||||||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Faradaysches Gesetz; |
|
|
|
|
||
|
Aktion der Induktion einer Spannung in einem Leiter, der sich in einem Magnetfeld bewegt; |
|
|
|
|
||
|
Induktionsprinzip; |
|
|
|
|
||
|
Auswirkung folgender Faktoren auf die Magnitude einer induzierten Spannung: Magnetfeldstärke, Geschwindigkeit der Flussänderung, Zahl der Leitungswindungen; |
|
|
|
|
||
|
Gegenseitige Induktion; |
|
|
|
|
||
|
Die Auswirkung der Änderungsgeschwindigkeit von Primärstrom und gegenseitiger Induktion auf die induzierte Spannung; |
|
|
|
|
||
|
Faktoren, welche sich auf die gegenseitige Induktion auswirken: Zahl der Spulenwindungen, physikalische Größe der Spule, Permeabilität der Spule, Position der Spulen zueinander; |
|
|
|
|
||
|
Lenzsches Gesetz und polaritätsbestimmende Regeln; |
|
|
|
|
||
|
Elektromotorische Gegenkraft, Selbstinduktion; |
|
|
|
|
||
|
Sättigungspunkt; |
|
|
|
|
||
|
Hauptanwendungen von Induktoren. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Grundtheorie von Motor und Generator; |
|
|
|
|
||
|
Konstruktion und Zweck von Komponenten in einem Gleichstromgenerator; |
|
|
|
|
||
|
Arbeitsweise von Gleichstromgeneratoren und Faktoren, welche Leistung und Richtung des Stromflusses in Gleichstromgeneratoren beeinflussen; |
|
|
|
|
||
|
Arbeitsweise von Gleichstromgeneratoren und Faktoren, welche Leistung, Drehmoment, Geschwindigkeit und Drehrichtung von Gleichstrommotoren beeinflussen; |
|
|
|
|
||
|
Reihenschluss-, Nebenschluss- und Doppelschlussmotoren; |
|
|
|
|
||
|
Konstruktion von Starter-Generatoren. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Sinuswellenform: Phase, Periode, Frequenz, Takt; |
|
|
|
|
||
|
Momentanwerte, Durchschnittswerte, quadratische Mittelwerte, Spitzenwerte, Spitze-Spitze-Stromwerte und Berechnungen dieser Werte in Relation zu Spannung, Strom und Leistung; |
|
|
|
|
||
|
Dreiecks-/Rechteckwellen; |
|
|
|
|
||
|
Einphasen-/Dreiphasenprinzip. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Phasenverhältnis von Spannung und Strom in L-, C- und R-Kreisen, parallel, seriell und seriell-parallel; |
|
|
|
|
||
|
Leistungsableitung in L-, C- und R-Stromkreisen; |
|
|
|
|
||
|
Berechnungen von Impedanz, Phasenwinkel, Leistungsfaktor und Strom; |
|
|
|
|
||
|
Berechnungen von echter Leistung, Scheinleistung und Blindleistung. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Konstruktionsprinzipien und Arbeitsweise von Transformatoren; |
|
|
|
|
||
|
Transformatorenverluste und Methoden zu ihrer Überwindung; |
|
|
|
|
||
|
Transformatoraktion mit oder ohne Last; |
|
|
|
|
||
|
Leistungsweitergabe, Wirkungsgrad, Polaritätskennzeichnungen; |
|
|
|
|
||
|
Berechnungen von Netz- und Phasenspannungen und Strömen; |
|
|
|
|
||
|
Berechnung der Leistung in einem dreiphasigen System; |
|
|
|
|
||
|
Primär- und Sekundärstrom, Spannung, Windungsverhältnis, Leistung, Wirkungsgrad; |
|
|
|
|
||
|
Umspanner. |
|
|
|
|
||
|
— |
1 |
1 |
— |
||
|
Arbeitsweise, Anwendung und Gebrauch der folgenden Filter: Tiefpass-, Hochpass-, Bandpass-, Bandsperrfilter. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Drehung einer Schleife in einem Magnetfeld und erzeugte Wellenform; |
|
|
|
|
||
|
Arbeitsweise und Konstruktion der Wechselstromgeneratoren mit drehender Armatur und drehendem Feld; |
|
|
|
|
||
|
einphasige, zweiphasige und dreiphasige Generatoren; |
|
|
|
|
||
|
Vorteile und Verwendung von dreiphasigen Stern- und Deltaverbindungen; |
|
|
|
|
||
|
Permanentmagnetgeneratoren. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
Konstruktion, Betriebsprinzip und Merkmale: Wechselstromsynchron- und Induktionsmotoren, sowohl ein- als auch mehrphasig; |
|
|
|
|
||
|
Methoden der Drehzahlkontrolle und Drehrichtung; |
|
|
|
|
||
|
Methoden zum Herstellen eines Drehfeldes: Kondensator, Induktor, Spaltpol oder Hilfspol. |
|
|
|
|
||
MODUL 4. GRUNDLAGEN DER ELEKTRONIK
|
|
Stufe |
|||||
|
A |
B1 |
B2 |
B3 |
|||
|
4.1 Halbleiter |
||||||
|
4.1.1 Dioden |
||||||
|
— |
2 |
2 |
1 |
||
|
— |
— |
2 |
— |
||
|
4.1.2 Transistoren |
||||||
|
— |
1 |
2 |
1 |
||
|
— |
— |
2 |
— |
||
|
4.1.3 Integrierte Schaltungen |
||||||
|
— |
1 |
— |
1 |
||
|
— |
— |
2 |
— |
||
|
— |
1 |
2 |
— |
||
|
Beschreibung und Verwendung von Leiterplatten. |
|
|
|
|
||
|
4.3 Servomechanismen |
||||||
|
— |
1 |
— |
— |
||
|
— |
— |
2 |
— |
||
MODUL 5. DIGITALTECHNIKEN/ELEKTRONISCHE INSTRUMENTENSYSTEME
|
|
Stufe |
||||||||||||
|
A |
B1-1 B1-3 |
B1-2 B1-4 |
B2 |
B3 |
|||||||||
|
1 |
2 |
2 |
3 |
1 |
||||||||
|
Typische Systemanordnungen und Anordnung von elektronischen Instrumentensystemen im Cockpit. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
1 |
— |
2 |
— |
||||||||
|
Nummernsysteme: binär, oktal und hexadezimal; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Nachweis der Umwandlungen zwischen Dezimal- und Binärsystem, Oktal- und Hexadezimalsystem und umgekehrt. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
1 |
— |
2 |
— |
||||||||
|
Analogdaten, Digitaldaten; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Arbeitsweise und Anwendung von Analog-/Digital- und Digital-/Analogkonvertern, Eingänge und Ausgänge, Begrenzungen verschiedener Typen. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
2 |
— |
2 |
— |
||||||||
|
Arbeitsweise von Datenbussen in Luftfahrzeugsystemen, einschließlich Kenntnissen von ARINC und anderen Spezifikationen; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Luftfahrzeugnetze/Ethernet. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
5.5 Logikschaltungen |
|||||||||||||
|
— |
2 |
— |
2 |
1 |
||||||||
|
— |
— |
— |
2 |
— |
||||||||
|
5.6 Computergrundstruktur |
|||||||||||||
|
1 |
2 |
— |
— |
— |
||||||||
|
— |
— |
— |
2 |
— |
||||||||
|
— |
— |
— |
2 |
— |
||||||||
|
Durchgeführte Funktionen und globale Arbeitsweise eines Mikroprozessors; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Arbeitsweise der folgenden Mikroprozessorelemente: Steuerung und Prozessor, Takt, Register, arithmetisch-logische Einheit. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
— |
— |
2 |
— |
||||||||
|
Arbeitsweise und Verwendung von Encodern und Decodern; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Funktion der Encoder-Typen; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Anwendung von ‚Medium Scale Integration‘, ‚Large Scale Integration‘ und ‚Very Large Scale Integration‘. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
— |
— |
2 |
— |
||||||||
|
Arbeitsweise, Anwendung und Kennzeichnung von Multiplexern und Demultiplexern in logischen Schaltplänen. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
1 |
1 |
2 |
— |
||||||||
|
Vorteile und Nachteile von faseroptischer Datenübertragung im Vergleich zur Übertragung über elektrische Leitungen; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
faseroptischer Datenbus; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Begriffe in Verbindung mit Faseroptik; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Abschlüsse; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Koppler, Steuerterminals, abgesetzte Terminals; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Anwendung von Faseroptik in Luftfahrzeugsystemen. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
2 |
1 |
2 |
1 |
||||||||
|
Betriebsgrundlagen der in modernen Luftfahrzeugen verwendeten üblichen Anzeigen, einschließlich Kathodenstrahlröhren, Leuchtdioden und Flüssigkristallanzeigen. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
1 |
2 |
2 |
2 |
1 |
||||||||
|
Spezielle Handhabung von Komponenten, die für elektrostatische Entladungen empfindlich sind; |
|
|
|
|
|
||||||||
|
Bewusstsein um die Risiken und möglichen Schäden; Antistatikschutzeinrichtungen für Komponenten und Personal. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
2 |
1 |
2 |
1 |
||||||||
|
Bewusstsein um die Einschränkungen, Lufttüchtigkeitsanforderungen und möglichen katastrophalen Auswirkungen von ungenehmigten Änderungen der Software. |
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
2 |
2 |
2 |
1 |
||||||||
|
Einfluss der folgenden Phänomene auf die Instandhaltungsverfahren für elektronische Systeme:
|
|
|
|
|
|
||||||||
|
— |
2 |
2 |
2 |
1 |
||||||||
|
Allgemeine Anordnung von typischen elektronischen/digitalen Luftfahrzeugsystemen und Prüfung durch das zugehörige BITE (Built In Test Equipment = eingebaute Prüfeinrichtung), wie z. B.: a) Nur für B1 und B2: ACARS — ARINC Communication and Addressing and Reporting System [Kommuniations- und Adressierungs- und Berichtssystem] EICAS — Engine Indication and Crew Alerting System [Triebwerkanzeige- und Warnanlage] FBW — Fly by Wire [elektrisch signalisierte Flugsteuerung] FMS — Flight Management System [Flugmanagementsystem] IRS — Inertial Reference System [Trägheitsbezugssystem] b) Für B1, B2 und B3: ECAM — Electronic Centralised Aircraft Monitoring [elektronische zentralisierte Luftfahrzeugüberwachung] EFIS — Electronic Flight Instrument System [elektronische Fluginstrumentenanlage] GPS — Global Positioning System [globales Positionsbestimmungssystem] TCAS — Traffic Alert Collision Avoidance System [Warn- und Kollisionsverhinderungssystem] Integrierte modulare Avionik Kabinensysteme Informationssysteme. |
|
|
|
|
|
||||||||
MODUL 6. WERKSTOFFE UND KOMPONENTEN
|
|
Stufe |
|||||
|
A |
B1 |
B2 |
B3 |
|||
|
6.1 Luftfahrzeugwerkstoffe — eisenhaltig |
||||||
|
1 |
2 |
1 |
2 |
||
|
— |
1 |
1 |
1 |
||
|
6.2 Luftfahrzeugwerkstoffe — nicht eisenhaltig |
||||||
|
1 |
2 |
1 |
2 |
||
|
— |
1 |
1 |
1 |
||
|
6.3 Luftfahrzeugwerkstoffe — Verbund- und nichtmetallische Werkstoffe |
||||||
|
6.3.1 Verbund- und nichtmetallische Werkstoffe mit Ausnahme von Holz und Gewebe |
||||||
|
1 |
2 |
2 |
2 |
||
|
1 |
2 |
— |
2 |
||
|
1 |
2 |
— |
2 |
||
|
Konstruktionsmethoden von hölzernen Luftfahrzeugzellenstrukturen; |
|
|
|
|
||
|
Merkmale, Eigenschaften und Typen des in Flugzeugen verwendeten Holzes und der Klebstoffe; |
|
|
|
|
||
|
Konservierung und Instandhaltung von Holzstrukturen; |
|
|
|
|
||
|
Fehlerarten in Holzwerkstoffen und Holzstrukturen; |
|
|
|
|
||
|
Erkennung von Fehlern in Holzstrukturen; |
|
|
|
|
||
|
Reparatur von Holzstrukturen. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
— |
2 |
||
|
Merkmale, Eigenschaften und Typen der in Flugzeugen verwendeten Gewebe; |
|
|
|
|
||
|
Prüfmethoden für Gewebe; |
|
|
|
|
||
|
Fehlerarten im Gewebe; |
|
|
|
|
||
|
Reparatur von Gewebeverkleidungen. |
|
|
|
|
||
|
6.4 Korrosion |
||||||
|
1 |
1 |
1 |
1 |
||
|
2 |
3 |
2 |
2 |
||
|
6.5 Verbindungselemente |
||||||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Schraubenbezeichnungen; |
|
|
|
|
||
|
Gewindeformen, Maße und Toleranzen für die in Luftfahrzeugen verwendeten Standardgewinde; |
|
|
|
|
||
|
Messen von Schraubengewinden. |
|
|
|
|
||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Bolzentypen: Spezifikation, Identifikation und Markierung von Luftfahrzeugbolzen, internationale Normen; |
|
|
|
|
||
|
Muttern: selbstsichernd, Anker, Standardtypen; |
|
|
|
|
||
|
Maschinenschrauben: Luftfahrzeugspezifikationen; |
|
|
|
|
||
|
Nieten: Typen und Verwendung, Ein- und Ausbau; |
|
|
|
|
||
|
selbstschneidende Schrauben, Passstifte. |
|
|
|
|
||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Sicherungsbleche und Federringe, Sicherungsplatten, Splinte, Palmuttern, Drahtsicherung, Schnellverschlüsse, Keile, Sicherungsringe. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
1 |
2 |
||
|
Vollnieten- und Blindnietentypen: Spezifikationen und Identifikation, Wärmebehandlung. |
|
|
|
|
||
|
6.6 Rohre und Anschlüsse |
||||||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
2 |
2 |
1 |
2 |
||
|
— |
2 |
1 |
1 |
||
|
Typen von Federn, Werkstoffen, Merkmalen und Anwendungen. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Zweck der Lager, Lasten, Werkstoffe, Konstruktion; |
|
|
|
|
||
|
Lagertypen und ihre Anwendung. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Getriebetypen und ihre Anwendung; |
|
|
|
|
||
|
Übersetzungsverhältnisse, Untersetzungs- und Übersetzungsgetriebesysteme, getriebenes Rad und Triebrad, Zwischenrad, ineinandergreifende Muster; |
|
|
|
|
||
|
Riemen und Riemenscheiben, Ketten und Kettenräder. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
1 |
2 |
||
|
Kabeltypen; |
|
|
|
|
||
|
Endbeschläge, Spannschrauben und Ausgleichseinrichtungen; |
|
|
|
|
||
|
Riemenscheiben und Kabelsystemkomponenten; |
|
|
|
|
||
|
Bowdenkabel; |
|
|
|
|
||
|
Flexible Luftfahrzeug-Steuereinrichtungen. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Kabeltypen, Konstruktion und Merkmale; |
|
|
|
|
||
|
Hochspannungs- und Koaxialkabel; |
|
|
|
|
||
|
Crimpen; |
|
|
|
|
||
|
Steckertypen, Stifte, Stecker, Steckdosen, Isolatoren, Nennstrom und Nennspannung, Kopplung, Kennzeichnungskodes. |
|
|
|
|
||
MODUL 7A. INSTANDHALTUNG
Anmerkung: Dieses Modul gilt nicht für die Kategorie B3. Die entsprechenden Themen für die Kategorie B3 sind in Modul 7B festgelegt.
|
|
Stufe |
||||
|
A |
B1 |
B2 |
|||
|
3 |
3 |
3 |
||
|
Aspekte sicherer Arbeitsverfahren, einschließlich der zu ergreifenden Vorsichtsmaßnahmen bei der Arbeit mit Strom, Gasen, insbesondere Sauerstoff, Öle und Chemikalien. |
|
|
|
||
|
Ebenso Anweisungen zu Abhilfemaßnahmen im Falle eines Feuers oder eines anderen Unfalls mit einer oder mehrerer dieser Gefahren, einschließlich Kenntnisse über Löschmittel. |
|
|
|
||
|
3 |
3 |
3 |
||
|
Pflege von Werkzeugen, Kontrolle von Werkzeugen, Verwendung von Werkstattmaterialien; |
|
|
|
||
|
Maße, Zugaben und Toleranzen, Ausführungsqualität; |
|
|
|
||
|
Kalibrierung von Werkzeugen und Geräten, Kalibrierstandards. |
|
|
|
||
|
3 |
3 |
3 |
||
|
Übliche Handwerkzeugtypen; |
|
|
|
||
|
Übliche Elektrowerkzeugtypen; |
|
|
|
||
|
Arbeitsweise und Verwendung von Präzisionsmessgeräten; |
|
|
|
||
|
Schmiergeräte und Methoden. |
|
|
|
||
|
Arbeitsweise, Funktion und Verwendung von allgemeinen elektrischen Prüfgeräten. |
|
|
|
||
|
— |
2 |
3 |
||
|
Arbeitsweise, Funktion und Anwendung von allgemeinen Avionikprüfgeräten. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Zeichnungstypen und Diagramme, ihre Symbole, Maße, Toleranzen und Darstellungen; |
|
|
|
||
|
Identifizieren der Informationen im Zeichnungskopf; |
|
|
|
||
|
Mikrofilm-, Mikrofiche- und computergestützte Darstellungen; |
|
|
|
||
|
Spezifikation 100 der „Air Transport Association (ATA) of America“; |
|
|
|
||
|
Luftfahrtnormen und andere geltenden Normen, einschließlich ISO, AN, MS, NAS und MIL; |
|
|
|
||
|
Stromlaufpläne und Schaltpläne. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
1 |
||
|
Bohrgrößen für Schraubenlöcher, Passungsklassen; |
|
|
|
||
|
allgemeines System von Passungen und Abständen; |
|
|
|
||
|
Plan der Passungen und Abstände für Luftfahrzeuge und Triebwerke; |
|
|
|
||
|
Begrenzungen für Biegen, Verdrehen und Verschleiß; |
|
|
|
||
|
Standardmethoden für die Prüfung von Wellen, Lagern und anderen Teilen. |
|
|
|
||
|
1 |
3 |
3 |
||
|
Durchgängigkeit, Isolierung und Verbindungstechniken und Prüfungen; |
|
|
|
||
|
Verwendung von Crimpwerkzeugen: Hand- und Hydraulikbetrieb; |
|
|
|
||
|
Prüfung von Crimpverbindungen; |
|
|
|
||
|
Ausbau und Einbau von Steckerstiften; |
|
|
|
||
|
Koaxialkabel: Vorsichtsmaßnahmen bei Prüfung und Einbau; |
|
|
|
||
|
Identifizierung von Verdrahtungstypen, Kriterien für deren Inspektion und Schadenstoleranz; |
|
|
|
||
|
Verdrahtungsschutztechniken: Kabelbaum und Kabelbaumträger, Kabelklemmen, Schutzhülsentechniken einschließlich Schrumpfhülsen, Schirmung; |
|
|
|
||
|
Standards für Einbau, Inspektion, Reparatur, Instandhaltung und Sauberkeit des EWIS. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
— |
||
|
Nietverbindungen, Nietabstand; |
|
|
|
||
|
Werkzeuge für Nieten und Vertiefungen; |
|
|
|
||
|
Prüfung von Nietverbindungen. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
— |
||
|
Biegen und Aufweiten/Bördeln von Luftfahrzeugrohren; |
|
|
|
||
|
Prüfungen von Luftfahrzeugrohren und Schläuchen; |
|
|
|
||
|
Einbau und Klemmen von Rohren. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
— |
||
|
Prüfen und Testen von Federn. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
— |
||
|
Testen, Reinigen und Prüfen von Lagern; |
|
|
|
||
|
Schmieranforderungen für Lager; |
|
|
|
||
|
Mängel in Lagern und ihre Ursachen. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
— |
||
|
Prüfung von Zahnrädern, Spiel; |
|
|
|
||
|
Prüfung von Riemen und Riemenscheiben, Ketten und Kettenrädern; |
|
|
|
||
|
Prüfung von Spindelantrieben, Hebelvorrichtungen, Schub-Zug-Stangensystemen. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
— |
||
|
Stauchen von Endbeschlägen; |
|
|
|
||
|
Prüfen und Testen von Steuerkabeln; |
|
|
|
||
|
Bowdenkabel; flexible Luftfahrzeugsteuerungssysteme. |
|
|
|
||
|
7.14 Werkstoffbearbeitung |
|||||
|
— |
2 |
— |
||
|
Anzeichnen und Berechnen von Biegungszugaben; |
|
|
|
||
|
Blechbearbeitung, einschließlich Biegen und Formen; |
|
|
|
||
|
Prüfung von Blecharbeiten. |
|
|
|
||
|
— |
2 |
— |
||
|
Verbindungsmethoden; |
|
|
|
||
|
Umweltbedingungen; |
|
|
|
||
|
Prüfmethoden. |
|
|
|
||
|
7.15 Schweißen, Hartlöten, Löten und Verbinden |
|||||
|
— |
2 |
2 |
||
|
— |
2 |
— |
||
|
7.16 Luftfahrzeuggewicht und -gleichgewicht |
|||||
|
— |
2 |
2 |
||
|
— |
2 |
— |
||
|
2 |
2 |
2 |
||
|
Rollen/Schleppen des Luftfahrzeugs und zugehörige Sicherheitsmaßnahmen; |
|
|
|
||
|
Aufbocken, Unterlegen und Sichern des Luftfahrzeugs und zugehörige Sicherheitsmaßnahmen; |
|
|
|
||
|
Methoden zur Lagerung des Luftfahrzeugs; |
|
|
|
||
|
Verfahren zum Auftanken/Enttanken; |
|
|
|
||
|
Enteisungs-/Vereisungsschutzverfahren; |
|
|
|
||
|
elektrische, hydraulische und pneumatische Außenbordversorgung. |
|
|
|
||
|
Auswirkungen von Umweltbedingungen auf Luftfahrzeughandhabung und -betrieb. |
|
|
|
||
|
7.18 Demontage-, Prüf-, Reparatur- und Montagetechniken |
|||||
|
2 |
3 |
3 |
||
|
— |
2 |
— |
||
|
— |
2 |
1 |
||
|
2 |
2 |
2 |
||
|
— |
2 |
2 |
||
|
7.19 Abnormale Ereignisse |
|||||
|
2 |
2 |
2 |
||
|
2 |
2 |
— |
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Instandhaltungsplanung; |
|
|
|
||
|
Änderungsverfahren; |
|
|
|
||
|
Lagerhaltungsverfahren; |
|
|
|
||
|
Zertifizierungs-/Freigabeverfahren; |
|
|
|
||
|
Schnittstelle zum Luftfahrzeugbetrieb; |
|
|
|
||
|
Instandhaltungsinspektion/Qualitätskontrolle/Qualitätssicherung; |
|
|
|
||
|
zusätzliche Instandhaltungsverfahren; |
|
|
|
||
|
Kontrolle von Komponenten mit begrenzter Lebensdauer. |
|
|
|
||
MODUL 7B. INSTANDHALTUNG
Anmerkung: Der Umfang dieses Moduls muss die Technologie von Flugzeugen entsprechend der Unterkategorie B3 widerspiegeln.
|
|
Stufe |
||
|
B3 |
|||
|
3 |
||
|
Aspekte sicherer Arbeitsverfahren, einschließlich der zu ergreifenden Vorsichtsmaßnahmen bei der Arbeit mit Strom, Gasen, insbesondere Sauerstoff, Öle und Chemikalien. |
|
||
|
Ebenso Anweisungen zu Abhilfemaßnahmen im Falle eines Feuers oder eines anderen Unfalls mit einer oder mehrerer dieser Gefahren, einschließlich Kenntnisse über Löschmittel. |
|
||
|
3 |
||
|
Pflege von Werkzeugen, Kontrolle von Werkzeugen, Verwendung von Werkstattmaterialien; |
|
||
|
Maße, Zugaben und Toleranzen, Ausführungsqualität; |
|
||
|
Kalibrierung von Werkzeugen und Geräten, Kalibrierstandards. |
|
||
|
3 |
||
|
Übliche Handwerkzeugtypen; |
|
||
|
Übliche Elektrowerkzeugtypen; |
|
||
|
Arbeitsweise und Verwendung von Präzisionsmessgeräten; |
|
||
|
Schmiergeräte und Methoden; |
|
||
|
Arbeitsweise, Funktion und Verwendung von allgemeinen elektrischen Prüfgeräten. |
|
||
|
— |
||
|
Arbeitsweise, Funktion und Anwendung von allgemeinen Avionikprüfgeräten. |
|
||
|
2 |
||
|
Zeichnungstypen und Diagramme, ihre Symbole, Maße, Toleranzen und Darstellungen; |
|
||
|
Identifizieren der Informationen im Zeichnungskopf; |
|
||
|
Mikrofilm-, Mikrofiche- und computergestützte Darstellungen; |
|
||
|
Spezifikation 100 der ‚Air Transport Association (ATA) of America‘; |
|
||
|
Luftfahrtnormen und andere geltenden Normen, einschließlich ISO, AN, MS, NAS und MIL; |
|
||
|
Stromlaufpläne und Schaltpläne. |
|
||
|
2 |
||
|
Bohrgrößen für Schraubenlöcher, Passungsklassen; |
|
||
|
allgemeines System von Passungen und Abständen; |
|
||
|
Plan der Passungen und Abstände für Luftfahrzeuge und Triebwerke; |
|
||
|
Begrenzungen für Biegen, Verdrehen und Verschleiß; |
|
||
|
Standardmethoden für die Prüfung von Wellen, Lagern und anderen Teilen. |
|
||
|
2 |
||
|
Durchgängigkeit, Isolierung und Verbindungstechniken und Prüfungen; |
|
||
|
Verwendung von Crimpwerkzeugen: Hand- und Hydraulikbetrieb; |
|
||
|
Prüfung von Crimpverbindungen; |
|
||
|
Ausbau und Einbau von Steckerstiften; |
|
||
|
Koaxialkabel: Vorsichtsmaßnahmen bei Prüfung und Einbau; |
|
||
|
Verdrahtungsschutztechniken: Kabelbaum und Kabelbaumträger, Kabelklemmen, Schutzhülsentechniken einschließlich Schrumpfhülsen, Schirmung; |
|
||
|
2 |
||
|
Nietverbindungen, Nietabstand; |
|
||
|
Werkzeuge für Nieten und Vertiefungen; |
|
||
|
Prüfung von Nietverbindungen. |
|
||
|
2 |
||
|
Biegen und Aufweiten/Bördeln von Luftfahrzeugrohren; |
|
||
|
Prüfungen von Luftfahrzeugrohren und Schläuchen; |
|
||
|
Einbau und Klemmen von Rohren. |
|
||
|
1 |
||
|
Prüfen und Testen von Federn. |
|
||
|
2 |
||
|
Testen, Reinigen und Prüfen von Lagern; |
|
||
|
Schmieranforderungen für Lager; |
|
||
|
Mängel in Lagern und ihre Ursachen. |
|
||
|
2 |
||
|
Prüfung von Zahnrädern, Spiel; |
|
||
|
Prüfung von Riemen und Riemenscheiben, Ketten und Kettenrädern; |
|
||
|
Prüfung von Spindelantrieben, Hebelvorrichtungen, Schub-Zug-Stangensystemen. |
|
||
|
2 |
||
|
Stauchen von Endbeschlägen; |
|
||
|
Prüfen und Testen von Steuerkabeln; |
|
||
|
Bowdenkabel; flexible Luftfahrzeugsteuerungssysteme. |
|
||
|
7.14 Werkstoffbearbeitung |
|||
|
2 |
||
|
Anzeichnen und Berechnen von Biegungszugaben; |
|
||
|
Blechbearbeitung, einschließlich Biegen und Formen; |
|
||
|
Prüfung von Blecharbeiten. |
|
||
|
2 |
||
|
Verbindungsmethoden; |
|
||
|
Umweltbedingungen; |
|
||
|
Prüfmethoden. |
|
||
|
7.15 Schweißen, Hartlöten, Löten und Verbinden |
|||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
7.16 Luftfahrzeuggewicht und -gleichgewicht |
|||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
Rollen/Schleppen des Luftfahrzeugs und zugehörige Sicherheitsmaßnahmen; |
|
||
|
Aufbocken, Unterlegen und Sichern des Luftfahrzeugs und zugehörige Sicherheitsmaßnahmen; |
|
||
|
Methoden zur Lagerung des Luftfahrzeugs; |
|
||
|
Verfahren zum Auftanken/Enttanken; |
|
||
|
Enteisungs-/Vereisungsschutzverfahren; |
|
||
|
elektrische, hydraulische und pneumatische Außenbordversorgung; |
|
||
|
Auswirkungen von Umweltbedingungen auf Luftfahrzeughandhabung und -betrieb. |
|
||
|
7.18 Demontage-, Prüf-, Reparatur- und Montagetechniken |
|||
|
3 |
||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
7.19 Abnormale Ereignisse |
|||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
Instandhaltungsplanung; |
|
||
|
Änderungsverfahren; |
|
||
|
Lagerhaltungsverfahren; |
|
||
|
Zertifizierungs-/Freigabeverfahren; |
|
||
|
Schnittstelle zum Luftfahrzeugbetrieb; |
|
||
|
Instandhaltungsinspektion/Qualitätskontrolle/Qualitätssicherung; |
|
||
|
zusätzliche Instandhaltungsverfahren; |
|
||
|
Kontrolle von Komponenten mit begrenzter Lebensdauer. |
|
MODUL 8. GRUNDLAGEN DER AERODYNAMIK
|
|
Stufe |
|||||
|
A |
B1 |
B2 |
B3 |
|||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Internationale Standardatmosphäre (ISA), Anwendung auf die Aerodynamik. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Luftströmung um einen Körper; |
|
|
|
|
||
|
Grenzschicht, Laminar- und Turbulenzströmung, ungestörte Luftströmung, relative Luftströmung, Aufwind und Abwind, Wirbel, Stau; |
|
|
|
|
||
|
Die Begriffe: Wölbung, Flügeltiefe, mittlere aerodynamische Tiefe, Profilwiderstand (schädlicher Widerstand), induzierter Widerstand, Druckzentrum, Anstellwinkel, positive Flügelverwindung und negative Flügelverwindung, Schlankheitsgrad, Flügelform und Flügelstreckung; |
|
|
|
|
||
|
Schub, Gewicht, aerodynamische Resultierende; |
|
|
|
|
||
|
Generation von Auftrieb und Widerstand: Anstellwinkel, Auftriebsbeiwert, Widerstandsbeiwert, Polarkurve, Strömungsabriss; |
|
|
|
|
||
|
Tragflächenverunreinigung, einschließlich Eis, Schnee, Frost. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Beziehung zwischen Auftrieb, Gewicht, Schub und Widerstand; |
|
|
|
|
||
|
Gleitzahl; |
|
|
|
|
||
|
stabile Flüge, Leistung; |
|
|
|
|
||
|
Kurventheorie; |
|
|
|
|
||
|
Einfluss des Lastfaktors: Strömungsabriss, Flugleistungshüllkurve und strukturelle Begrenzungen; |
|
|
|
|
||
|
Auftriebsverstärkung. |
|
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
1 |
||
|
Längs-, Seiten- und Richtungsstabilität. |
|
|
|
|
||
MODUL 9A. MENSCHLICHE FAKTOREN
Anmerkung: Dieses Modul gilt nicht für die Kategorie B3. Die entsprechenden Themen für die Kategorie B3 sind in Modul 9B festgelegt.
|
|
Stufe |
||||
|
A |
B1 |
B2 |
|||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Die Notwendigkeit der Berücksichtigung menschlicher Faktoren; |
|
|
|
||
|
auf menschliche Faktoren/menschliche Fehler zurückzuführende Zwischenfälle; |
|
|
|
||
|
Murphys Gesetz. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Sehen; |
|
|
|
||
|
Hören; |
|
|
|
||
|
Informationsverarbeitung; |
|
|
|
||
|
Aufmerksamkeit und Wahrnehmung; |
|
|
|
||
|
Gedächtnis; |
|
|
|
||
|
Klaustrophobie und Zugänglichkeit. |
|
|
|
||
|
1 |
1 |
1 |
||
|
Verantwortung: Einzelner und Gruppe; |
|
|
|
||
|
Motivation und Demotivation; |
|
|
|
||
|
Gruppendruck; |
|
|
|
||
|
‚kulturelle‘ Belange; |
|
|
|
||
|
Teamarbeit; |
|
|
|
||
|
Management, Überwachung und Führung. |
|
|
|
||
|
2 |
2 |
2 |
||
|
Fitness/Gesundheit; |
|
|
|
||
|
Stress: häuslich und arbeitsbezogen; |
|
|
|
||
|
Zeitdruck und Termine; |
|
|
|
||
|
Arbeitsbelastung: Überforderung und Unterforderung; |
|
|
|
||
|
Schlaf und Müdigkeit, Schichtarbeit; |
|
|
|
||
|
Alkohol, Medikamente, Drogenmissbrauch. |
|
|
|
||
|
1 |
1 |
1 |
||
|
Lärm und Abgase; |
|
|
|
||
|
Beleuchtung; |
|
|
|
||
|
Klima und Temperatur; |
|
|
|
||
|
Bewegung und Vibration; |
|
|
|
||
|
Arbeitsumgebung. |
|
|
|
||
|
1 |
1 |
1 |
||
|
Körperliche Arbeit; |
|
|
|
||
|
Routineaufgaben; |
|
|
|
||
|
Sichtprüfung; |
|
|
|
||
|
Komplexe Systeme. |
|
|
|
||
|
2 |
2 |
2 |
||
|
Innerhalb des Teams und zwischen Teams; |
|
|
|
||
|
Arbeitsprotokollierung und -aufzeichnung; |
|
|
|
||
|
‚auf dem Laufenden bleiben‘, Aktualität; |
|
|
|
||
|
Informationsverbreitung. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Fehlermodelle und -theorien; |
|
|
|
||
|
Fehlerarten bei Instandhaltungsarbeiten; |
|
|
|
||
|
Fehlerauswirkungen (d. h. Unfälle); |
|
|
|
||
|
Vermeiden und Bewältigen von Fehlern. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Erkennen und Vermeiden von Gefahren; |
|
|
|
||
|
Umgang mit Notfällen. |
|
|
|
||
MODUL 9B. MENSCHLICHE FAKTOREN
Anmerkung: Der Umfang dieses Moduls muss die weniger anspruchsvolle Instandhaltungsumgebung der Inhaber von Lizenzen der Kategorie B3 widerspiegeln.
|
|
Stufe |
||
|
B3 |
|||
|
2 |
||
|
Die Notwendigkeit der Berücksichtigung menschlicher Faktoren; |
|
||
|
auf menschliche Faktoren/menschliche Fehler zurückzuführende Zwischenfälle; |
|
||
|
Murphys Gesetz. |
|
||
|
2 |
||
|
Sehen; |
|
||
|
Hören; |
|
||
|
Informationsverarbeitung; |
|
||
|
Aufmerksamkeit und Wahrnehmung; |
|
||
|
Gedächtnis; |
|
||
|
Klaustrophobie und Zugänglichkeit. |
|
||
|
1 |
||
|
Verantwortung: Einzelner und Gruppe; |
|
||
|
Motivation und Demotivation; |
|
||
|
Gruppendruck; |
|
||
|
‚kulturelle‘ Belange; |
|
||
|
Teamarbeit; |
|
||
|
Management, Überwachung und Führung. |
|
||
|
2 |
||
|
Fitness/Gesundheit; |
|
||
|
Stress: häuslich und arbeitsbezogen; |
|
||
|
Zeitdruck und Termine; |
|
||
|
Arbeitsbelastung: Überforderung und Unterforderung; |
|
||
|
Schlaf und Müdigkeit, Schichtarbeit; |
|
||
|
Alkohol, Medikamente, Drogenmissbrauch. |
|
||
|
1 |
||
|
Lärm und Abgase; |
|
||
|
Beleuchtung; |
|
||
|
Klima und Temperatur; |
|
||
|
Bewegung und Vibration; |
|
||
|
Arbeitsumgebung. |
|
||
|
1 |
||
|
Körperliche Arbeit; |
|
||
|
Routineaufgaben; |
|
||
|
Sichtprüfung; |
|
||
|
Komplexe Systeme. |
|
||
|
2 |
||
|
Innerhalb des Teams und zwischen Teams; |
|
||
|
Arbeitsprotokollierung und -aufzeichnung; |
|
||
|
‚auf dem Laufenden bleiben‘, Aktualität; |
|
||
|
Informationsverbreitung. |
|
||
|
2 |
||
|
Fehlermodelle und -theorien; |
|
||
|
Fehlerarten bei Instandhaltungsarbeiten; |
|
||
|
Fehlerauswirkungen (d. h. Unfälle); |
|
||
|
Vermeiden und Bewältigen von Fehlern. |
|
||
|
2 |
||
|
Erkennen und Vermeiden von Gefahren; |
|
||
|
Umgang mit Notfällen. |
|
MODUL 10. LUFTFAHRTGESETZGEBUNG
|
|
Stufe |
|||||
|
A |
B1 |
B2 |
B3 |
|||
|
1 |
1 |
1 |
1 |
||
|
Rolle der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation; |
|
|
|
|
||
|
Rolle der Europäischen Kommission; |
|
|
|
|
||
|
Rolle der EASA; |
|
|
|
|
||
|
Rolle der Mitgliedstaaten und der nationalen Luftfahrtbehörden; |
|
|
|
|
||
|
Verordnung (EG) Nr. 216/2008 und ihre Durchführungsverordnungen (EG) Nr. 1702/2003 und (EG) Nr. 2042/2003 |
|
|
|
|
||
|
Beziehungen zwischen den verschiedenen Anhängen (Teilen), u. a. Teil-21, Teil-M, Teil-145, Teil-66, Teil-147 und EU-OPS. |
|
|
|
|
||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Detailliertes Verständnis von Teil-66. |
|
|
|
|
||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Detailliertes Verständnis von Teil-145 und Teil-M Unterabschnitt F. |
|
|
|
|
||
|
1 |
1 |
1 |
1 |
||
|
Allgemeines Verständnis der EU-OPS; |
|
|
|
|
||
|
Luftverkehrsbetreiberzeugnisse (AOC); |
|
|
|
|
||
|
Pflichten des Betreibers, insbesondere hinsichtlich der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit und der Instandhaltung; |
|
|
|
|
||
|
Luftfahrzeug-Instandhaltungsprogramm; |
|
|
|
|
||
|
MEL//CDL; |
|
|
|
|
||
|
an Bord mitzuführende Dokumente; |
|
|
|
|
||
|
Luftfahrzeughinweisschilder (Markierungen). |
|
|
|
|
||
|
10.5 Zulassung von Luftfahrzeugen, Bau- und Ausrüstungsteilen |
||||||
|
— |
1 |
1 |
1 |
||
|
Allgemeines Verständnis von Teil-21 und der EASA-Spezifikationen für Zulassungen CS-23, 25, 27, 29. |
|
|
|
|
||
|
— |
2 |
2 |
2 |
||
|
Lufttüchtigkeitszeugnis; eingeschränkte Lufttüchtigkeitszeugnisse und Fluggenehmigungen; |
|
|
|
|
||
|
Eintragungs- und Zulassungszeugnis; |
|
|
|
|
||
|
Lärmbescheinigung; |
|
|
|
|
||
|
Wägeprotokoll; |
|
|
|
|
||
|
Funklizenz und Genehmigung. |
|
|
|
|
||
|
2 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Allgemeines Verständnis der Bestimmungen von Teil-21 zur Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit; |
|
|
|
|
||
|
Detailliertes Verständnis von Teil-M. |
|
|
|
|
||
| 10.7 Geltende nationale und internationale Anforderungen für (wenn nicht durch EU-Anforderungen ersetzt) |
||||||
|
1 |
2 |
2 |
2 |
||
|
Nur für Lizenzen der Kategorien A bis B2: Basis-Mindestausrüstungslisten, Mindestausrüstungslisten, Abfertigungsabweichungslisten; |
|
|
|
|
||
|
— |
1 |
1 |
1 |
||
|
Nur für Lizenzen der Kategorien B1 und B2: ETOPS, Instandhaltungs- und Abfertigungsanforderungen; Allwetterbetrieb, Betrieb der Kategorien 2/3. |
|
|
|
|
||
MODUL 11A. AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON FLUGZEUGEN MIT TURBINENTRIEBWERK
|
|
Stufe |
|||||||
|
A1 |
B1.1 |
|||||||
|
11.1 Flugtheorie |
||||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Arbeitsweise und Auswirkung von:
|
|
|
||||||
|
Steuerung unter Verwendung von Höhen-/Querruderkombinationen und Höhen-/Seitenruderkombinationen; |
|
|
||||||
|
auftriebserhöhende Einrichtungen, schlitzförmige Öffnungen, Vorflügel, Flügelklappen, Flaperons; |
|
|
||||||
|
widerstandserzeugende Einrichtungen, Luftruder, Auftriebsvernichter, Bremsklappen; |
|
|
||||||
|
Auswirkungen von Grenzschichtzäunen, Sägezahneintrittskanten; |
|
|
||||||
|
Grenzschichtbeeinflussung unter Verwendung von Wirbelerzeugern, Blockierkeilen oder Eintrittskanteneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Arbeitsweise und Auswirkung von Trimmklappen, Ausgleich und Gegenausgleich von (Vorder-) klappen, Servorudern, Federrudern, Massenausgleich, Steuerflächenvorspannung, aerodynamischer Innenausgleich. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Schallgeschwindigkeit, Unterschallflug, Flug im schallnahen Bereich, Überschallflug; |
|
|
||||||
|
Machzahl, kritische Machzahl, Kompressibilitätsflattern, Druckwelle, aerodynamische Aufheizung, Flächenregel; |
|
|
||||||
|
die Luftströmung im Triebwerkslufteinlauf von Hochgeschwindigkeitsflugzeugen beeinflussende Faktoren; |
|
|
||||||
|
Auswirkungen der Pfeilung auf die kritische Machzahl. |
|
|
||||||
|
11.2 Luftfahrzeugzellenstrukturen — allgemeine Begriffe |
||||||||
|
2 |
2 |
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
11.3 Luftfahrzeugzellenstrukturen — Flugzeuge |
||||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Konstruktion und Druckabdichtung; |
|
|
||||||
|
Flügel, Höhenflosse, Ausleger und Fahrwerkbefestigung; |
|
|
||||||
|
Sitzeinbau und Frachtladesystem; |
|
|
||||||
|
Türen und Notausgänge: Konstruktion, Mechanismen, Bedienungs- und Sicherheitseinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Konstruktion und Mechanismen von Fenstern und Windschutzscheibe. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Konstruktion; |
|
|
||||||
|
Kraftstofflagerung; |
|
|
||||||
|
Fahrwerk, Ausleger, Steuerfläche und auftriebserhöhende-/widerstandserzeugende Befestigungen. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Konstruktion; |
|
|
||||||
|
Steuerflächenbefestigung. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Konstruktion und Befestigung; |
|
|
||||||
|
Auswuchten — Masse und Aerodynamik. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Gondeln/Ausleger:
|
|
|
||||||
|
11.4 Klima- und Druckbeaufschlagungsanlage (ATA 21) |
||||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Luftversorgungsquellen, einschließlich Triebwerkabzapfluft, Hilfstriebwerk und Versorgungswagen. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Klimaanlagen; |
|
|
||||||
|
Luftumwälzungs- und Dampfumlaufkühlmaschinen; |
|
|
||||||
|
Verteilungssysteme; |
|
|
||||||
|
Fluss-, Temperatur- und Feuchtigkeitssteuersystem. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Druckbeaufschlagungssysteme; |
|
|
||||||
|
Steuerung und Anzeige einschließlich Steuerungs- und Sicherheitsventilen; |
|
|
||||||
|
Kabinendruckregler. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Schutz- und Warneinrichtungen. |
|
|
||||||
|
11.5 Instrumenten-/Avioniksysteme |
||||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Staudruck: Höhenmesser, Fahrtmesser, Steig-/Sinkgeschwindigkeitsmesser; |
|
|
||||||
|
Kreisel: künstlicher Horizont, Fluglageanzeiger, Flugrichtungsanzeiger, Leitkursanzeiger, Wendeanzeiger, Scheinlotanzeiger; |
|
|
||||||
|
Kompasse: direkt anzeigender Kompass, Fernkompass; |
|
|
||||||
|
Anstellwinkelanzeiger, Überziehwarnanzeigesysteme; |
|
|
||||||
|
Glascockpit; |
|
|
||||||
|
andere Luftfahrzeugsystemanzeigen. |
|
|
||||||
|
1 |
1 |
||||||
|
Grundlagen von System-Layouts und Arbeitsweise von:
|
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Einbau und Arbeitsweise von Batterien; |
|
|
||||||
|
Gleichstromerzeugung; |
|
|
||||||
|
Wechselstromerzeugung; |
|
|
||||||
|
Notstromerzeugung; |
|
|
||||||
|
Spannungsregelung; |
|
|
||||||
|
Energieverteilung; |
|
|
||||||
|
Wechselrichter, Transformatoren, Gleichrichter; |
|
|
||||||
|
Schaltungsschutz; |
|
|
||||||
|
Externe/Außenbordstromversorgung. |
|
|
||||||
|
11.7 Geräte und Ausstattungen (ATA 25) |
||||||||
|
2 |
2 |
||||||
|
1 |
1 |
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
|
|
||||||
|
1 |
1 |
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Leitsteuerung: Querruder, Höhenruder, Seitenruder, Luftruder; |
|
|
||||||
|
Trimmknopf; |
|
|
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|
Wirklaststeuerung; |
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|
auftriebserhöhende Einrichtungen; |
|
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||||||
|
Auftriebsvernichter, Bremsklappe; |
|
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||||||
|
Systembetrieb: manuell, hydraulisch, pneumatisch, elektrisch, elektrisch signalisierte Flugsteuerung; |
|
|
||||||
|
Steuerdrucksimulierung, Gierdämpfer, Machtrimmregler, Ruderlagebegrenzer, Rudersperrsysteme; |
|
|
||||||
|
Trimmen und Aufrüsten; |
|
|
||||||
|
Überziehschutz/Warnsystem. |
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|
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|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
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|
Kraftstoffbehälter; |
|
|
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|
Versorgungssysteme; |
|
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|
Schnellablassen, Entlüften und Entleeren; |
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|
Umfüllen und Übernehmen; |
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|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
|
|
||||||
|
Betanken und Enttanken; |
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|
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|
Kraftstoffanlagen mit Längsausgleich. |
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||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
||||||
|
Hydraulikflüssigkeiten; |
|
|
||||||
|
Hydraulikbehälter und Akkumulatoren; |
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|
||||||
|
Druckerzeugung: elektrisch, mechanisch, pneumatisch; |
|
|
||||||
|
Notdruckgenerierung; |
|
|
||||||
|
Filter; |
|
|
||||||
|
Druckbegrenzung; |
|
|
||||||
|
Energieverteilung; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warnsysteme; |
|
|
||||||
|
Schnittstelle zu anderen Systemen. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Bildung, Klassifizierung und Erkennung von Eis; |
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|
||||||
|
Vereisungsschutzsysteme: elektrisch, Heißluft und chemisch; |
|
|
||||||
|
Enteisungssysteme: elektrisch, Heißluft, pneumatisch und chemisch; |
|
|
||||||
|
wasserabweisender Stoff; |
|
|
||||||
|
Sonden- und Abflussheizung; |
|
|
||||||
|
Wischeranlage. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
||||||
|
Konstruktion, stoßdämpfend; |
|
|
||||||
|
Ausfahr- und Einfahrsysteme: normal und Notfall; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Räder, Bremsen, Antiblockiersystem und automatisches Bremssystem; |
|
|
||||||
|
Bereifung; |
|
|
||||||
|
Lenkung; |
|
|
||||||
|
Luft-Boden-Schaltung. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
||||||
|
Außen: Navigation, Kollisionsschutz, Landung, Rollen, Eis; |
|
|
||||||
|
innen: Kabine, Cockpit, Frachtraum; |
|
|
||||||
|
Notbeleuchtung. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout: Cockpit, Kabine; |
|
|
||||||
|
Quellen, Lagerung, Aufladen und Verteilung; |
|
|
||||||
|
Versorgungsregelung; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
||||||
|
Quellen: Triebwerk/Hilfstriebwerk, Verdichter, Behälter, Außenbordversorgung; |
|
|
||||||
|
Druckbegrenzung; |
|
|
||||||
|
Verteilung; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
|
|
||||||
|
Schnittstellen zu anderen Systemen. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
||||||
|
Wassersystem-Layout, Versorgung, Verteilung, Wartung und Abfluss; |
|
|
||||||
|
Toilettensystem-Layout, Spülen und Wartung; |
|
|
||||||
|
Korrosionsaspekte. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Zentrale Instandhaltungsrechner; |
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|
||||||
|
Datenladesystem; |
|
|
||||||
|
elektronisches Bibliothekssystem; |
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||||||
|
Drucken; |
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|
||||||
|
Zellenüberwachung (Schadenstoleranzüberwachung). |
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|
1 |
2 |
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|
Zu den Funktionen, die typischerweise in die Module der integrierten modularen Avionik (Integrated Modular Avionic — IMA) integriert werden können, zählen: Zapfluftmanagement, Luftdruckregelung, Belüftung und Luftregelung, Avionik- und Cockpit-Belüftungsregelung, Temperaturregelung, Luftverkehrskommunikation, Avionikkommunikationsrouter, elektrisches Lastmanagement, Trennschalterüberwachung, elektrisches System BITE, Treibstoffmanagement, Bremsregelung, Lenkregelung, Ausfahren und Einfahren des Fahrwerks, Reifendruckanzeige, Öldruckanzeige, Bremstemperaturüberwachung usw.; |
|
|
||||||
|
Kernsystem; Netzwerkkomponenten. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Hierzu zählen die Baugruppen und Bauteile, die für die Unterhaltung der Passagiere und für die Kommunikation innerhalb des Luftfahrzeugs (Kabinen-Interkommunikations- und Datensystem) sowie für die Kommunikation zwischen Luftfahrzeugkabine und Bodenstationen (Kabinennetzwerkdienst) eingesetzt werden. Hierzu zählen Sprach-, Daten-, Musik- und Videodatenübertragungen. |
|
|
||||||
|
Das Kabinen-Interkommunikations- und Datensystem bildet die Schnittstelle zwischen den Cockpit-/Kabinenbesatzungs- und Kabinensystemen. Diese Systeme unterstützen den Datenaustausch über die verschiedenen miteinander verbundenen Schnellwechseleinheiten (LRU) und werden üblicherweise von Flugbegleitpersonal bedient. |
|
|
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|
Der Kabinennetzwerkdienst (Cabin Network Service) besteht typischerweise aus einem Server, der typischerweise unter anderem mit den folgenden Systemen über eine Schnittstelle verbunden ist:
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|
Der Kabinennetzwerkdienst kann beispielsweise folgende Funktionen aufnehmen:
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|
Kabinen-Kernsystem; |
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|
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|
Flugunterhaltungssystem; |
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|
Externes Kommunikationssystem; |
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|
Kabinen-Massenspeichersystem; |
|
|
||||||
|
Kabinenüberwachungssystem; |
|
|
||||||
|
diverse Kabinensysteme. |
|
|
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|
1 |
2 |
||||||
|
Hierzu zählen die Baugruppen und Bauteile, die die Speicherung, Aktualisierung und den Abruf digitaler Informationen ermöglichen, welche herkömmlicherweise auf Papier, Microfilm oder Microfiche vorlagen. Hierunter fallen auch Baugruppen, die eigens für Informationsspeicherungs- und -abruffunktionen eingesetzt werden, beispielsweise der elektronische Massenspeicher und Controller. Baugruppen und Bauteile, die für andere Zwecke eingebaut und mit anderen Systemen gemeinsam genutzt werden, beispielsweise Besatzungsraumdrucker oder allgemeine Anzeigegeräte, sind hierin nicht eingeschlossen. |
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|
||||||
|
Zu den typischen Beispielen zählen Flugverkehr- und -informationsmanagementsysteme sowie Netzserver. |
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|
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|
Allgemeines Flugzeug-Informationssystem; |
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|
Besatzungsraum-Informationssystem; |
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|
Instandhaltungsinformationssystem; |
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|
Fluggastkabinen-Informationssystem; |
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|
||||||
|
diverse sonstige Informationssysteme. |
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|
||||||
MODUL 11B. AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON FLUGZEUGEN MIT KOLBENTRIEBWERK
Anmerkung 1: Dieses Modul gilt nicht für die Kategorie B3. Die entsprechenden Themen für die Kategorie B3 sind in Modul 11C festgelegt.
Anmerkung 2: Der Umfang dieses Moduls muss die Technologie von Flugzeugen entsprechend den Unterkategorien A2 und B1.2 widerspiegeln.
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|
Stufe |
|||||||
|
A2 |
B1.2 |
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11.1 Flugtheorie |
||||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Arbeitsweise und Auswirkung von:
|
|
|
||||||
|
Steuerung unter Verwendung von Höhen-/Querruderkombinationen und Höhen-/Seitenruderkombinationen; |
|
|
||||||
|
auftriebserhöhende Einrichtungen, schlitzförmige Öffnungen, Vorflügel, Flügelklappen, Flaperons; |
|
|
||||||
|
widerstandserzeugende Einrichtungen, Luftruder, Auftriebsvernichter, Bremsklappen; |
|
|
||||||
|
Auswirkungen von Grenzschichtzäunen, Sägezahneintrittskanten; |
|
|
||||||
|
Grenzschichtbeeinflussung unter Verwendung von Wirbelerzeugern, Blockierkeilen oder Eintrittskanteneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Arbeitsweise und Auswirkung von Trimmklappen, Ausgleich und Gegenausgleich von (Vorder-)klappen, Servorudern, Federrudern, Massenausgleich, Steuerflächenvorspannung, aerodynamischer Innenausgleich. |
|
|
||||||
|
— |
— |
||||||
|
11.2 Luftfahrzeugzellenstrukturen — allgemeine Begriffe |
||||||||
|
2 |
2 |
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
11.3 Luftfahrzeugzellenstrukturen — Flugzeuge |
||||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Konstruktion und Druckabdichtung; |
|
|
||||||
|
Flügel, Höhenflosse, Ausleger und Fahrwerkbefestigung; |
|
|
||||||
|
Sitzeinbau; |
|
|
||||||
|
Türen und Notausgänge: Konstruktion und Arbeitsweise; |
|
|
||||||
|
Befestigung von Fenstern und Windschutzscheibe. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Konstruktion; |
|
|
||||||
|
Kraftstofflagerung; |
|
|
||||||
|
Fahrwerk, Ausleger, Steuerfläche und auftriebserhöhende-/widerstandserzeugende Befestigungen. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Konstruktion; |
|
|
||||||
|
Steuerflächenbefestigung. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Konstruktion und Befestigung; |
|
|
||||||
|
Auswuchten — Masse und Aerodynamik. |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Gondeln/Ausleger:
|
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Druckbeaufschlagungs- und Klimaanlage; |
|
|
||||||
|
Kabinendruckregler, Schutz- und Warneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Heizung. |
|
|
||||||
|
11.5 Instrumenten-/Avioniksysteme |
||||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Staudruck: Höhenmesser, Fahrtmesser, Steig-/Sinkgeschwindigkeitsmesser; |
|
|
||||||
|
Kreisel: künstlicher Horizont, Fluglageanzeiger, Flugrichtungsanzeiger, Leitkursanzeiger, Wendeanzeiger, Scheinlotanzeiger; |
|
|
||||||
|
Kompasse: direkt anzeigender Kompass, Fernkompass; |
|
|
||||||
|
Anstellwinkelanzeiger, Überziehwarnanzeigesysteme; |
|
|
||||||
|
Glascockpit; |
|
|
||||||
|
andere Luftfahrzeugsystemanzeigen. |
|
|
||||||
|
1 |
1 |
||||||
|
Grundlagen von System-Layouts und Arbeitsweise von:
|
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Einbau und Arbeitsweise von Batterien; |
|
|
||||||
|
Gleichstromerzeugung; |
|
|
||||||
|
Spannungsregelung; |
|
|
||||||
|
Energieverteilung; |
|
|
||||||
|
Schaltungsschutz; |
|
|
||||||
|
Wechselrichter, Transformatoren. |
|
|
||||||
|
11.7 Geräte und Ausstattungen (ATA 25) |
||||||||
|
2 |
2 |
||||||
|
1 |
1 |
||||||
|
11.8 Brandschutz (ATA 26) |
||||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Leitsteuerung: Querruder, Höhenruder, Seitenruder, Luftruder; |
|
|
||||||
|
Trimmruder; |
|
|
||||||
|
auftriebserhöhende Einrichtungen; |
|
|
||||||
|
Systembetrieb: manuell; |
|
|
||||||
|
Rudersperrsysteme; |
|
|
||||||
|
Trimmen und Aufrüsten; |
|
|
||||||
|
Überziehwarnsystem. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
||||||
|
Kraftstoffbehälter; |
|
|
||||||
|
Versorgungssysteme; |
|
|
||||||
|
Umfüllen und Übernehmen; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Betanken und Enttanken. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
||||||
|
Hydraulikflüssigkeiten; |
|
|
||||||
|
Hydraulikbehälter und Akkumulatoren; |
|
|
||||||
|
Druckerzeugung: elektrisch, mechanisch, pneumatisch; |
|
|
||||||
|
Filter; |
|
|
||||||
|
Druckbegrenzung; |
|
|
||||||
|
Energieverteilung; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warnsysteme. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Bildung, Klassifizierung und Erkennung von Eis; |
|
|
||||||
|
Enteisungssysteme: elektrisch, Heißluft, pneumatisch und chemisch; |
|
|
||||||
|
Sonden- und Abflussheizung; |
|
|
||||||
|
Wischeranlage. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
||||||
|
Konstruktion, stoßdämpfend; |
|
|
||||||
|
Ausfahr- und Einfahrsysteme: normal und Notfall; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Räder, Bremsen, Antiblockiersystem und automatisches Bremssystem; |
|
|
||||||
|
Bereifung; |
|
|
||||||
|
Lenkung; |
|
|
||||||
|
Luft-Boden-Schaltung. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
||||||
|
Außen: Navigation, Kollisionsschutz, Landung, Rollen, Eis; |
|
|
||||||
|
innen: Kabine, Cockpit, Frachtraum; |
|
|
||||||
|
Notbeleuchtung. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout: Cockpit, Kabine; |
|
|
||||||
|
Quellen, Lagerung, Aufladen und Verteilung; |
|
|
||||||
|
Versorgungsregelung; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
||||||
|
Quellen: Triebwerk/Hilfstriebwerk, Verdichter, Behälter, Außenbordversorgung; |
|
|
||||||
|
Druckbegrenzung; |
|
|
||||||
|
Verteilung; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Schnittstellen zu anderen Systemen. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
||||||
|
Wassersystem-Layout, Versorgung, Verteilung, Wartung und Abfluss; |
|
|
||||||
|
Toilettensystem-Layout, Spülen und Wartung; |
|
|
||||||
|
Korrosionsaspekte. |
|
|
||||||
MODUL 11C. AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON FLUGZEUGEN MIT KOLBENTRIEBWERK
Anmerkung: Der Umfang dieses Moduls muss die Technologie von Flugzeugen entsprechend der Unterkategorie B3 widerspiegeln.
|
|
Stufe |
||||||
|
B3 |
|||||||
|
11.1 Flugtheorie |
|||||||
|
Flugzeugaerodynamik und Flugsteuerung |
1 |
||||||
|
Arbeitsweise und Auswirkung von:
|
|
||||||
|
Steuerung unter Verwendung von Höhen-/Querruderkombinationen und Höhen-/Seitenruderkombinationen; |
|
||||||
|
auftriebserhöhende Einrichtungen, schlitzförmige Öffnungen, Vorflügel, Flügelklappen, Flaperons; |
|
||||||
|
widerstandserzeugende Einrichtungen, Auftriebsvernichter, Bremsklappen; |
|
||||||
|
Auswirkungen von Grenzschichtzäunen, Sägezahneintrittskanten; |
|
||||||
|
Grenzschichtbeeinflussung unter Verwendung von Wirbelerzeugern, Blockierkeilen oder Eintrittskanteneinrichtungen; |
|
||||||
|
Arbeitsweise und Auswirkung von Trimmklappen, Ausgleich und Gegenausgleich von (Vorder-)klappen, Servorudern, Federrudern, Massenausgleich, Steuerflächenvorspannung, aerodynamischer Innenausgleich. |
|
||||||
|
11.2 Luftfahrzeugzellenstrukturen — allgemeine Begriffe |
|||||||
|
2 |
||||||
|
2 |
||||||
|
11.3 Luftfahrzeugzellenstrukturen — Flugzeuge |
|||||||
|
1 |
||||||
|
Konstruktion; |
|
||||||
|
Flügel, Höhenflosse, Ausleger und Fahrwerkbefestigung; |
|
||||||
|
Sitzeinbau; |
|
||||||
|
Türen und Notausgänge: Konstruktion und Arbeitsweise; |
|
||||||
|
Befestigung von Fenstern und Windschutzscheibe. |
|
||||||
|
1 |
||||||
|
Konstruktion; |
|
||||||
|
Kraftstofflagerung; |
|
||||||
|
Fahrwerk, Ausleger, Steuerfläche und auftriebserhöhende-/widerstandserzeugende Befestigungen. |
|
||||||
|
1 |
||||||
|
Konstruktion; |
|
||||||
|
Steuerflächenbefestigung. |
|
||||||
|
1 |
||||||
|
Konstruktion und Befestigung; |
|
||||||
|
Auswuchten — Masse und Aerodynamik. |
|
||||||
|
11.3.5 Gondeln/Ausleger (ATA 54) |
|||||||
|
Gondeln/Ausleger:
|
1 |
||||||
|
11.4 Klimaanlage (ATA 21) |
|||||||
|
Heizung und Lüftung |
1 |
||||||
|
11.5 Instrumenten-/Avioniksysteme |
|||||||
|
1 |
||||||
|
Staudruck: Höhenmesser, Fahrtmesser, Steig-/Sinkgeschwindigkeitsmesser; |
|
||||||
|
Kreisel: künstlicher Horizont, Fluglageanzeiger, Flugrichtungsanzeiger, Leitkursanzeiger, Wendeanzeiger, Scheinlotanzeiger; |
|
||||||
|
Kompasse: direkt anzeigender Kompass, Fernkompass; |
|
||||||
|
Anstellwinkelanzeiger, Überziehwarnanzeigesysteme; |
|
||||||
|
Glascockpit; |
|
||||||
|
andere Luftfahrzeugsystemanzeigen. |
|
||||||
|
1 |
||||||
|
Grundlagen von System-Layouts und Arbeitsweise von:
|
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Einbau und Arbeitsweise von Batterien; |
|
||||||
|
Gleichstromerzeugung; |
|
||||||
|
Spannungsregelung; |
|
||||||
|
Energieverteilung; |
|
||||||
|
Schaltungsschutz; |
|
||||||
|
Wechselrichter, Transformatoren. |
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Anforderungen an Notausrüstung; |
|
||||||
|
Sitze, Gurtzeug und Gurte. |
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Tragbarer Feuerlöscher |
|
||||||
|
3 |
||||||
|
Leitsteuerung: Querruder, Höhenruder, Seitenruder, Luftruder; |
|
||||||
|
Trimmruder; |
|
||||||
|
auftriebserhöhende Einrichtungen; |
|
||||||
|
Systembetrieb: manuell; |
|
||||||
|
Rudersperrsysteme; |
|
||||||
|
Trimmen und Aufrüsten; |
|
||||||
|
Überziehwarnsystem. |
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
||||||
|
Kraftstoffbehälter; |
|
||||||
|
Versorgungssysteme; |
|
||||||
|
Umfüllen und Übernehmen; |
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
|
||||||
|
Betanken und Enttanken. |
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
||||||
|
Hydraulikflüssigkeiten; |
|
||||||
|
Hydraulikbehälter und Akkumulatoren; |
|
||||||
|
Druckerzeugung: elektrisch, mechanisch, pneumatisch; |
|
||||||
|
Filter; |
|
||||||
|
Druckbegrenzung; |
|
||||||
|
Energieverteilung; |
|
||||||
|
Anzeige- und Warnsysteme. |
|
||||||
|
1 |
||||||
|
Bildung, Klassifizierung und Erkennung von Eis; |
|
||||||
|
Enteisungssysteme: elektrisch, Heißluft, pneumatisch und chemisch; |
|
||||||
|
Sonden- und Abflussheizung; |
|
||||||
|
Wischeranlage. |
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Konstruktion, stoßdämpfend; |
|
||||||
|
Ausfahr- und Einfahrsysteme: normal und Notfall; |
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen; |
|
||||||
|
Räder, Bremsen, Antiblockiersystem und automatisches Bremssystem; |
|
||||||
|
Bereifung; |
|
||||||
|
Lenkung. |
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Außen: Navigation, Kollisionsschutz, Landung, Rollen, Eis; |
|
||||||
|
innen: Kabine, Cockpit, Frachtraum; |
|
||||||
|
Notbeleuchtung. |
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Systemlayout: Cockpit, Kabine; |
|
||||||
|
Quellen, Lagerung, Aufladen und Verteilung; |
|
||||||
|
Versorgungsregelung; |
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
|
||||||
|
2 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
||||||
|
Quellen: Triebwerk/Hilfstriebwerk, Verdichter, Behälter, Außenbordversorgung; |
|
||||||
|
Druck- und Vakuumpumpen; |
|
||||||
|
Druckbegrenzung; |
|
||||||
|
Verteilung; |
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
|
||||||
|
Schnittstellen zu anderen Systemen. |
|
MODUL 12. AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON HUBSCHRAUBERN
|
|
Stufe |
|||||||
|
A3 A4 |
B1.3 B1.4 |
|||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Terminologie; |
|
|
||||||
|
Auswirkungen der Kreiselpräzession; |
|
|
||||||
|
Gegenmoment und Richtungssteuerung; |
|
|
||||||
|
Auftriebsasymmetrie, Strömungsabriss an Blattspitze; |
|
|
||||||
|
Umsetzungstendenz und ihre Korrektur; |
|
|
||||||
|
Corioliseffekt und Ausgleich; |
|
|
||||||
|
Wirbelringzustand, Leistungseinstellung, zu starke Nickbewegung; |
|
|
||||||
|
Autorotation; |
|
|
||||||
|
Bodeneffekt. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
||||||
|
Periodische Blattverstellung; |
|
|
||||||
|
kollektive Blattverstellung; |
|
|
||||||
|
Taumelscheibe; |
|
|
||||||
|
Giersteuerung: Drehmomentausgleich, Heckrotor, Abzapfluft; |
|
|
||||||
|
Hauptrotorkopf: Merkmale von Design und Arbeitsweise; |
|
|
||||||
|
Rotorblatt-Schwenkgelenkdämpfer: Funktion und Konstruktion; |
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|
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|
Rotorblätter: Konstruktion und Befestigung von Haupt- und Heckrotorblatt; |
|
|
||||||
|
Trimmknopf, feste und trimmbare Höhenflossen; |
|
|
||||||
|
Systembetrieb: manuell, hydraulisch, elektrisch und elektrisch signalisierte Flugsteuerung; |
|
|
||||||
|
Steuerdrucksimulierung; |
|
|
||||||
|
Trimmen und Aufrüstung. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Rotorabgleich; |
|
|
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|
Haupt- und Heckrotorspurprüfung; |
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|
Statische und dynamische Auswuchtung; |
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|
||||||
|
Vibrationsarten, Möglichkeiten zur Vibrationsreduzierung; |
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|
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Bodenresonanz. |
|
|
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|
1 |
3 |
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|
Getriebe, Haupt- und Heckrotoren; |
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||||||
|
Kupplungen, Freilaufeinheiten und Rotorbremse; |
|
|
||||||
|
Heckrotor-Antriebswellen, flexible Kupplungen, Lager, Schwingungsdämpfer und Lageraufhängungen. |
|
|
||||||
|
12.5 Luftfahrzeugzellenstrukturen |
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|
2 |
2 |
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|
1 |
2 |
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|
12.6 Klimaanlage (ATA 21) |
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|
1 |
2 |
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|
Luftversorgungsquellen, einschließlich Triebwerkabzapfluft und Versorgungswagen. |
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|
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|
1 |
3 |
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|
Klimaanlagen; |
|
|
||||||
|
Verteilungssysteme; |
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|
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|
Fluss- und Temperaturregelsysteme; |
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|
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|
Schutz- und Warneinrichtungen. |
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|
12.7 Instrumenten-/Avioniksysteme |
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|
1 |
2 |
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|
Staudruck: Höhenmesser, Fahrtmesser, Steig-/Sinkgeschwindigkeitsmesser; |
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|
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|
Kreisel: künstlicher Horizont, Fluglageanzeiger, Flugrichtungsanzeiger, Leitkursanzeiger, Wendeanzeiger, Scheinlotanzeiger; |
|
|
||||||
|
Kompasse: direkt anzeigender Kompass, Fernkompass; |
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|
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|
Vibrationsanzeigesysteme — HUMS; |
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|
Glascockpit; |
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|
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|
andere Luftfahrzeugsystemanzeigen. |
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|
1 |
1 |
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|
Grundlagen von System-Layouts und Arbeitsweise von;
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|
1 |
3 |
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|
Einbau und Arbeitsweise von Batterien; |
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|
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|
Gleichstromerzeugung, Wechselstromerzeugung; |
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|
||||||
|
Notstromerzeugung; |
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||||||
|
Spannungsregelung, Schaltungsschutz. |
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||||||
|
Energieverteilung; |
|
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||||||
|
Wechselrichter, Transformatoren, Gleichrichter; |
|
|
||||||
|
externe/Außenbordversorgung. |
|
|
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|
12.9 Geräte und Ausstattungen (ATA 25) |
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|
2 |
2 |
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|
1 |
1 |
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|
1 |
3 |
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|
Feuer- und Raucherkennungs- und Warnsysteme; |
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|
||||||
|
Feuerlöschanlagen; |
|
|
||||||
|
Systemprüfungen. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
||||||
|
Kraftstoffbehälter; |
|
|
||||||
|
Versorgungssysteme; |
|
|
||||||
|
Schnellablassen, Entlüften und Entleeren; |
|
|
||||||
|
Umfüllen und Übernehmen; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Betanken und Enttanken. |
|
|
||||||
|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
||||||
|
Hydraulikflüssigkeiten; |
|
|
||||||
|
Hydraulikbehälter und Akkumulatoren; |
|
|
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|
Druckerzeugung: elektrisch, mechanisch, pneumatisch; |
|
|
||||||
|
Notdruckgenerierung; |
|
|
||||||
|
Filter; |
|
|
||||||
|
Druckbegrenzung; |
|
|
||||||
|
Energieverteilung; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warnsysteme; |
|
|
||||||
|
Schnittstelle zu anderen Systemen. |
|
|
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|
1 |
3 |
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|
Bildung, Klassifizierung und Erkennung von Eis; |
|
|
||||||
|
Vereisungsschutz- und Enteisungssysteme: elektrisch, Heißluft und chemisch; |
|
|
||||||
|
Regenwasserabweisende Mittel und Regenwasserentfernung; |
|
|
||||||
|
Sonden- und Abflussheizung; |
|
|
||||||
|
Wischersystem. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
||||||
|
Konstruktion, stoßdämpfend; |
|
|
||||||
|
Ausfahr- und Einfahrsysteme: normal und Notfall; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Räder, Bereifung, Bremsen; |
|
|
||||||
|
Lenkung; |
|
|
||||||
|
Luft-Boden-Schaltung; |
|
|
||||||
|
Kufen, Schwimmkörper. |
|
|
||||||
|
2 |
3 |
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|
Außen: Navigation, Landung, Rollen, Eis; |
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|
||||||
|
innen: Kabine, Cockpit, Frachtraum; |
|
|
||||||
|
Notbeleuchtung. |
|
|
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|
1 |
3 |
||||||
|
Systemlayout; |
|
|
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|
Quelle: Triebwerk/Hilfstriebwerk, Verdichter, Behälter, Außenbordversorgung; |
|
|
||||||
|
Druckbegrenzung; |
|
|
||||||
|
Verteilung; |
|
|
||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen; |
|
|
||||||
|
Schnittstellen zu anderen Systemen. |
|
|
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|
1 |
2 |
||||||
|
Zu den Funktionen, die typischerweise in die Module der integrierten modularen Avionik (Integrated Modular Avionic — IMA) integriert werden können, zählen: Zapfluftmanagement, Luftdruckregelung, Belüftung und Luftregelung, Avionik- und Cockpit-Belüftungsregelung, Temperaturregelung, Luftverkehrskommunikation, Avionikkommunikationsrouter, elektrisches Lastmanagement, Trennschalterüberwachung, elektrisches System BITE, Treibstoffmanagement, Bremsregelung, Lenkregelung, Ausfahren und Einfahren des Fahrwerks, Reifendruckanzeige, Öldruckanzeige, Bremstemperaturüberwachung usw.; |
|
|
||||||
|
Kernsystem; |
|
|
||||||
|
Netzwerkkomponenten. |
|
|
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|
1 |
2 |
||||||
|
Zentrale Instandhaltungsrechner; |
|
|
||||||
|
Datenladesystem; |
|
|
||||||
|
elektronisches Bibliothekssystem; |
|
|
||||||
|
Drucken; |
|
|
||||||
|
Zellenüberwachung (Schadenstoleranzüberwachung). |
|
|
||||||
|
1 |
2 |
||||||
|
Hierzu zählen die Baugruppen und Bauteile, die die Speicherung, Aktualisierung und den Abruf digitaler Informationen ermöglichen, welche herkömmlicherweise auf Papier, Microfilm oder Microfiche vorlagen. Hierunter fallen auch Baugruppen, die eigens für Informationsspeicherungs- und -abruffunktionen eingesetzt werden, beispielsweise der elektronische Massenspeicher und Controller. Baugruppen und Bauteile, die für andere Zwecke eingebaut und mit anderen Systemen gemeinsam genutzt werden, beispielsweise Besatzungsraumdrucker oder allgemeine Anzeigegeräte, sind hierin nicht eingeschlossen. |
|
|
||||||
|
Zu den typischen Beispielen zählen Flugverkehr- und -informationsmanagementsysteme sowie Netzserver. |
|
|
||||||
|
Allgemeines Flugzeug-Informationssystem; |
|
|
||||||
|
Besatzungsraum-Informationssystem; |
|
|
||||||
|
Instandhaltungsinformationssystem; |
|
|
||||||
|
Fluggastkabinen-Informationssystem; |
|
|
||||||
|
diverse sonstige Informationssysteme. |
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|
||||||
MODUL 13. AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON LUFTFAHRZEUGEN
|
|
Stufe |
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|
B2 |
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|
13.1 Flugtheorie |
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|
1 |
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|
Arbeitsweise und Auswirkung von:
|
|
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|
Steuerung unter Verwendung von Höhen-/Querruderkombinationen und Höhen-/Seitenruderkombinationen; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
auftriebserhöhende Einrichtungen, schlitzförmige Öffnungen, Vorflügel, Flügelklappen; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
widerstandserzeugende Einrichtungen, Luftruder, Auftriebsvernichter, Bremsklappen; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Arbeitsweise und Auswirkung von Trimmklappen, Servorudern, Steuerflächenvorspannung. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schallgeschwindigkeit, Unterschallflug, Flug im schallnahen Bereich, Überschallflug, |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Machzahl, kritische Machzahl. |
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|
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Terminologie; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Arbeitsweise und Auswirkung von periodischer, kollektiver und Heckrotorblattverstellung. |
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|
13.2 Zellenstrukturen — allgemeine Begriffe |
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|
1 |
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|
2 |
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|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Grundlagen der Flugregelung einschließlich Funktionsprinzip und aktueller Terminologie; |
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||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Befehlssignalverarbeitung; |
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|
Betriebsarten: Rollkanal, Nickkanal und Gierkanal; |
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||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Gierdämpfer; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Dämpfungsregelungsanlage in Hubschraubern; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
automatische Trimmsteuerung; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schnittstelle Autopilot-Navigationshilfe; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
automatische Leistungseinstellungssysteme; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Automatische Landesysteme: Prinzipien und Kategorien, Betriebsarten, Anflug, Gleitwegebene, Landung, Durchstarten, Systemüberwachungen und Ausfallbedingungen. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Grundlagen von Funkwellenausbreitung, Antennen, Übertragungsleitungen, Kommunikation, Empfänger und Sender; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Funktionsprinzip der folgenden Systeme:
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|
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|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Einbau und Arbeitsweise von Batterien; |
|
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|
Gleichstromerzeugung; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Wechselstromerzeugung; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Notstromerzeugung; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Spannungsregelung; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Energieverteilung; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Wechselrichter, Transformatoren, Gleichrichter; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schaltungsschutz; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
externe/Außenbordversorgung. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anforderungen an die elektronische Notausrüstung; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kabinenunterhaltungseinrichtung. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.7 Flugsteuerung (ATA 27) |
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|
2 |
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|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Klassifizierung; |
|
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|
Atmosphäre; |
|
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|
Terminologie; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Druckmessvorrichtungen und -systeme; |
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|
Staudrucksysteme; |
|
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|
Höhenmesser; |
|
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|
Steig-/Sinkgeschwindigkeitsmesser; |
|
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|
Fluggeschwindigkeitsanzeiger; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Machmeter; |
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|
Höhenmelde-/-warnsysteme; |
|
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|
Luftdatencomputer; |
|
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|
Instrumentendruckluftsysteme; |
|
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|
direkt anzeigende Druck- und Temperaturanzeigen; |
|
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|
Temperaturanzeigesysteme; |
|
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|
Kraftstoffmengenanzeigesysteme; |
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|
gyroskopische Grundsätze; |
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|
künstliche Horizonte; |
|
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|
Wendeanzeiger; |
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|
Kurskreisel; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Bodennähewarnsysteme; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kompasssysteme; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Flugdatenaufzeichnungssysteme; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
elektronische Fluginstrumentensysteme; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Instrumentenwarnsysteme, einschließlich Hauptwarnsystemen und zentralisierter Warntafeln; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Überziehwarnanlagen und Anstellwinkel-Anzeigesysteme; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Vibrationsmessung und -anzeige; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Glascockpit. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Außen: Navigation, Landung, Rollen, Eis; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
innen: Kabine, Cockpit, Frachtraum; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Notbeleuchtung. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zentrale Instandhaltungsrechner; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Datenladesystem; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
elektronisches Bibliothekssystem; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Drucken; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zellenüberwachung (Schadenstoleranzüberwachung). |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.11 Klima- und Druckbeaufschlagungsanlage (ATA21) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
2 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Luftversorgungsquellen, einschließlich Triebwerkabzapfluft, Hilfstriebwerk und Versorgungswagen. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.11.2. Klimaanlage |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Klimaanlagen; |
2 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Luftumwälzungs- und Dampfumlaufkühlmaschinen; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Verteilungssysteme; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Fluss-, Temperatur- und Feuchtigkeitssteuersystem. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Druckbeaufschlagungssysteme; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Steuerung und Anzeige einschließlich Steuerungs- und Sicherheitsventilen; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kabinendruckregler. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schutz- und Warneinrichtungen. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.12 Brandschutz (ATA 26) |
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|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.13 Kraftstoffanlage (ATA 28) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Systemlayout; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kraftstoffbehälter; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Versorgungssysteme; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schnellablassen, Entlüften und Entleeren; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Umfüllen und Übernehmen; |
2 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Betanken und Enttanken; |
2 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kraftstoffanlagen mit Längsausgleich. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.14 Hydraulik (ATA 29) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Systemlayout; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Hydraulikflüssigkeiten; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Hydraulikbehälter und Akkumulatoren; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Druckerzeugung: elektrisch, mechanisch, pneumatisch; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Notdruckgenerierung; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Filter; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Druckbegrenzung; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Energieverteilung; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anzeige- und Warnsysteme; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schnittstelle zu anderen Systemen. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.15 Eis- und Regenschutz (ATA 30) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Bildung, Klassifizierung und Erkennung von Eis; |
2 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Vereisungsschutzsysteme: elektrisch, Heißluft und chemisch; |
2 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Enteisungssysteme: elektrisch, Heißluft, pneumatisch und chemisch; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
wasserabweisender Stoff; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Sonden- und Abflussheizung; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Wischersystem. |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.16 Fahrwerk (ATA 32) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Konstruktion, stoßdämpfend; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Ausfahr- und Einfahrsysteme: normal und Notfall; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Räder, Bremsen, Antiblockiersystem und automatisches Bremssystem; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Bereifung; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Lenkung; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Luft-Boden-Schaltung. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.17 Sauerstoff (ATA 35) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Systemlayout: Cockpit, Kabine; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Quellen, Lagerung, Aufladen und Verteilung; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Versorgungsregelung; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
13.18 Pneumatisch/Vakuum (ATA 36) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Systemlayout; |
2 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Quellen: Triebwerk/Hilfstriebwerk, Verdichter, Behälter, Außenbordversorgung; |
2 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Druckbegrenzung; |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Verteilung; |
1 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anzeige- und Warneinrichtungen. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Schnittstellen zu anderen Systemen. |
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
2 |
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|
Wassersystem-Layout, Versorgung, Verteilung, Wartung und Abfluss; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Toilettensystem-Layout, Spülen und Wartung. |
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|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zu den Funktionen, die typischerweise in die Module der integrierten modularen Avionik (Integrated Modular Avionic — IMA) integriert werden können, zählen: Zapfluftmanagement, Luftdruckregelung, Belüftung und Luftregelung, Avionik- und Cockpit-Belüftungsregelung, Temperaturregelung, Luftverkehrskommunikation, Avionikkommunikationsrouter, elektrisches Lastmanagement, Trennschalterüberwachung, elektrisches System BITE, Treibstoffmanagement, Bremsregelung, Lenkregelung, Ausfahren und Einfahren des Fahrwerks, Reifendruckanzeige, Öldruckanzeige, Bremstemperaturüberwachung usw.; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kernsystem; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Netzwerkkomponenten. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Hierzu zählen die Baugruppen und Bauteile, die für die Unterhaltung der Passagiere und für die Kommunikation innerhalb des Luftfahrzeugs (Kabinen-Interkommunikations- und Datensystem) sowie für die Kommunikation zwischen Luftfahrzeugkabine und Bodenstationen (Kabinennetzwerkdienst) eingesetzt werden. Hierzu zählen Sprach-, Daten-, Musik- und Videodatenübertragungen. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Das Kabinen-Interkommunikations- und Datensystem bildet die Schnittstelle zwischen den Cockpit-/Kabinenbesatzungs- und Kabinensystemen. Diese Systeme unterstützen den Datenaustausch über die verschiedenen miteinander verbundenen Schnellwechseleinheiten (LRU) und werden üblicherweise von Flugbegleitpersonal bedient. |
|
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|
Der Kabinennetzwerkdienst (Cabin Network Service) besteht typischerweise aus einem Server, der typischerweise unter anderem mit den folgenden Systemen über eine Schnittstelle verbunden ist:
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Der Kabinennetzwerkdienst kann beispielsweise folgende Funktionen aufnehmen:
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Kabinen-Kernsystem; |
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Flugunterhaltungssystem; |
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Externes Kommunikationssystem; |
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|
Kabinen-Massenspeichersystem; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kabinenüberwachungssystem; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
diverse sonstige Kabinensysteme. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
3 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Hierzu zählen die Baugruppen und Bauteile, die die Speicherung, Aktualisierung und den Abruf digitaler Informationen ermöglichen, welche herkömmlicherweise auf Papier, Microfilm oder Microfiche vorlagen. Hierunter fallen auch Baugruppen, die eigens für Informationsspeicherungs- und -abruffunktionen eingesetzt werden, beispielsweise der elektronische Massenspeicher und Controller. Baugruppen und Bauteile, die für andere Zwecke eingebaut und mit anderen Systemen gemeinsam genutzt werden, beispielsweise Besatzungsraumdrucker oder allgemeine Anzeigegeräte, sind hierin nicht eingeschlossen. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zu den typischen Beispielen zählen Flugverkehr- und -informationsmanagementsysteme sowie Netzserver. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Allgemeines Flugzeug-Informationssystem; |
|
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|
Besatzungsraum-Informationssystem; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Instandhaltungsinformationssystem; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Fluggastkabinen-Informationssystem; |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
diverse sonstige Informationssysteme. |
|
MODUL 14. ANTRIEB
|
|
STUFE |
||
|
B2 |
|||
|
14.1 Turbinentriebwerke |
|||
|
1 |
||
|
2 |
||
|
2 |
||
|
Abgastemperatur/Zwischenturbinentemperatursysteme; |
|
||
|
Triebwerksdrehzahl; |
|
||
|
Triebwerksschubanzeige: Triebwerkdruckverhältnis, Triebwerksturbinen-Auslassdruck oder Strahlrohrdrucksysteme; |
|
||
|
Öldruck und Temperatur; |
|
||
|
Kraftstoffdruck, Temperatur und Fluss; |
|
||
|
Ladedruck; |
|
||
|
Triebwerksdrehmoment; |
|
||
|
Propellergeschwindigkeit. |
|
||
|
2 |
||
|
Bedienung von Triebwerks-Anlasssystemen und deren Bestandteilen; |
|
||
|
Zündungssysteme und deren Bestandteile; |
|
||
|
Instandhaltungs-Sicherheitsanforderungen. |
|
MODUL 15. GASTURBINENTRIEBWERK
|
|
Stufe |
|||
|
A |
B1 |
|||
|
1 |
2 |
||
|
Potenzielle Energie, kinetische Energie, Aktionsprinzip, Gleichdruckverfahren; |
|
|
||
|
Beziehung zwischen Kraft, Arbeit, Leistung, Energie, Geschwindigkeit, Beschleunigung; |
|
|
||
|
Konstruktionsaufbau und Arbeitsweise von Turbostrahltriebwerk, Mantelstromtriebwerk, Wellenleistungstriebwerk, Turboproptriebwerk. |
|
|
||
|
— |
2 |
||
|
Bruttoschub, Nettoschub, gedrosselter Düsenschub, Schubverteilung, resultierender Schub, Schubleistung in PS, äquivalente Wellenbezugsleistung, spezifischer Kraftstoffverbrauch; |
|
|
||
|
Triebwerkswirkungsgrade; |
|
|
||
|
Mantelströmverhältnis und Triebwerkdruckverhältnis; |
|
|
||
|
Druck, Temperatur und Geschwindigkeit des Gasflusses; |
|
|
||
|
Triebwerksleistungen, Standschub, Einfluss von Geschwindigkeit, Höhe und heißem Klima, Höchstleistung, Begrenzungen. |
|
|
||
|
2 |
2 |
||
|
Verdichtereinlasskanäle |
|
|
||
|
Auswirkungen verschiedener Einlasskonfigurationen; |
|
|
||
|
Eisschutz. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Axial- und Zentrifugaltypen; |
|
|
||
|
Konstruktionsmerkmale und Arbeitsweise und Anwendungen; |
|
|
||
|
Ventilatorauswuchtung; |
|
|
||
|
Arbeitsweise: |
|
|
||
|
Ursachen und Auswirkungen von Strömungsabriss im Verdichter und Verdichterpumpen; |
|
|
||
|
Methoden von Luftdurchflussregelung: Ablassventile, verstellbare Einlassleitschaufeln, verstellbare Leitschaufeln, umlaufende Leitschaufeln; |
|
|
||
|
Verdichterverhältnis. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Konstruktionsmerkmale und Arbeitsweise. |
|
|
||
|
2 |
2 |
||
|
Arbeitsweise und Merkmale von verschiedenen Turbinenschaufeltypen; |
|
|
||
|
Befestigung Schaufel an Scheibe; |
|
|
||
|
Turbinenleitschaufeln; |
|
|
||
|
Ursachen und Auswirkungen von Beanspruchung und Kriechverformung der Turbinenschaufel. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Konstruktionsmerkmale und Arbeitsweise; |
|
|
||
|
konvergente, divergente und verstellbare Schubdüsen; |
|
|
||
|
Triebwerkslärmreduzierung; |
|
|
||
|
Schubumkehrer. |
|
|
||
|
— |
2 |
||
|
Konstruktionsmerkmale und Arbeitsweise. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Eigenschaften und Spezifikationen; |
|
|
||
|
Kraftstoffzusätze; |
|
|
||
|
Sicherheitsmaßnahmen. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Systembetrieb/-layout und -bauteile. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Arbeitsweise von Triebwerksregelungs- und Kraftstoffzumesssystemen, einschließlich elektronischer Triebwerksregelung (FADEC); |
|
|
||
|
Systemlayout und -bauteile. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Arbeitsweise von Triebwerksluftverteilungs- und Vereisungsschutzsystemen, einschließlich Innenkühlung, Abdichtung und Außenbordluftversorgung. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Arbeitsweise von Motoranlasssystemen und -bauteilen; |
|
|
||
|
Zündungssysteme und -bauteile; |
|
|
||
|
Sicherheitsanforderungen für die Instandhaltung. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Abgastemperatur/Zwischenturbinentemperatursysteme; |
|
|
||
|
Triebwerksschubanzeige: Triebwerkdruckverhältnis, Triebwerksturbinen-Auslassdruck oder Strahlrohrdrucksysteme; |
|
|
||
|
Öldruck und Temperatur; |
|
|
||
|
Kraftstoffdruck und Fluss; |
|
|
||
|
Triebwerksdrehzahl; |
|
|
||
|
Vibrationsmessung und -anzeige; |
|
|
||
|
Drehmoment; |
|
|
||
|
Leistung. |
|
|
||
|
— |
1 |
||
|
Bedienung und Anwendungen; |
|
|
||
|
Wassereinspritzung, Wasser-Methanol; |
|
|
||
|
Nachbrennersysteme. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Gasgekoppelte/freie Turbine und getriebegekoppelte Turbinen; |
|
|
||
|
Untersetzungsgetriebe; |
|
|
||
|
integrierte Triebwerks- und Propellerregler; |
|
|
||
|
Überdrehzahlsicherheitseinrichtungen. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Anordnungen, Antriebssysteme, Untersetzungsgetriebe, Kupplungen, Steuersysteme. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Zweck, Arbeitsweise, Schutzarten. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Konfiguration von Brandschotten, Triebwerksverkleidungen, Schallschluckplatten, Triebwerksaufhängungen, vibrationsdämpfenden Aufhängungen, Schläuchen, Rohren, Zuführungen, Steckern, Kabelbäumen, Steuerkabeln und -stangen, Hebepunkten und Abläufen. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Arbeitsweise von Feuermelde- und Löschsystemen. |
|
|
||
|
1 |
3 |
||
|
Verfahren für Anlassen und Prüflauf am Boden; |
|
|
||
|
Interpretation der Triebwerksleistung und der Parameter; |
|
|
||
|
Trendüberwachung (einschließlich Ölanalyse, Vibration und Endoskop); |
|
|
||
|
Prüfung von Triebwerk und Komponenten auf vom Triebwerkshersteller festgelegte Kriterien, Toleranzen und Daten; |
|
|
||
|
Waschen/Reinigen des Kompressors; |
|
|
||
|
Fremdkörperschäden. |
|
|
||
|
— |
2 |
||
|
Konservierung und Entkonservierung von Triebwerk und Zubehörteilen/Systemen. |
|
|
||
MODUL 16. KOLBENTRIEBWERK
|
|
Stufe |
||||
|
A |
B1 |
B3 |
|||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Mechanische, thermische und volumetrische Wirkungsgrade; |
|
|
|
||
|
Betriebsprinzipen — 2-Takt, 4-Takt, Otto und Diesel; |
|
|
|
||
|
Hubraum und Verdichtungsverhältnis; |
|
|
|
||
|
Triebwerkskonfiguration und Zündfolge. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Leistungsberechnung und Messung; |
|
|
|
||
|
die Triebwerksleistung beeinflussende Faktoren; |
|
|
|
||
|
Gemisch/Verarmung, Frühzündung. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Kurbelgehäuse, Kurbelwelle, Nockenwellen, Ölwannen; |
|
|
|
||
|
Anbaugerätegetriebe; |
|
|
|
||
|
Zylinder- und Kolbenbaugruppen; |
|
|
|
||
|
Pleuel, Einlass- und Abgaskrümmer; |
|
|
|
||
|
Ventilmechanismen; |
|
|
|
||
|
Propelleruntersetzungsgetriebe. |
|
|
|
||
|
16.4 Triebwerkskraftstoffanlage |
|||||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Typen, Konstruktion und Betriebsgrundsätze; |
|
|
|
||
|
Vereisung und Heizung. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Typen, Konstruktion und Betriebsgrundsätze; |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Arbeitsweise von Triebwerksregelungs- und Kraftstoffzumesssystemen, einschließlich elektronischer Triebwerksregelung (FADEC); |
|
|
|
||
|
Systemlayout und -bauteile. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Anlasssysteme, Vorheizsysteme; |
|
|
|
||
|
Magnetzündtypen, Konstruktion und Betriebsgrundsätze; |
|
|
|
||
|
Zündkabel, Zündkerzen; |
|
|
|
||
|
Nieder- und Hochspannungssysteme. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Konstruktion und Arbeitsweise von Ansauganlagen, einschließlich Ersatzluftsystemen; |
|
|
|
||
|
Abgasanlage, Motorkühlungssysteme — Luft und Flüssigkeit. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Prinzipien und Zweck des Aufladens und seine Auswirkungen auf Triebwerksparameter; |
|
|
|
||
|
Konstruktion und Arbeitsweise von Auflade-/Turboladesystemen; |
|
|
|
||
|
Systemterminologie; |
|
|
|
||
|
Steuerungssysteme; |
|
|
|
||
|
Systemschutz. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Eigenschaften und Spezifikationen; |
|
|
|
||
|
Kraftstoffzusätze; |
|
|
|
||
|
Sicherheitsmaßnahmen. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Systembetrieb/-layout und -bauteile. |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Triebwerksdrehzahl; |
|
|
|
||
|
Zylinderkopftemperatur; |
|
|
|
||
|
Kühlmitteltemperatur; |
|
|
|
||
|
Öldruck und Temperatur; |
|
|
|
||
|
Abgastemperatur; |
|
|
|
||
|
Kraftstoffdruck und Fluss; |
|
|
|
||
|
Ladedruck; |
|
|
|
||
|
1 |
2 |
2 |
||
|
Konfiguration von Brandschotten, Triebwerksverkleidungen, Schallschluckplatten, Triebwerksaufhängungen, vibrationsdämpfenden Aufhängungen, Schläuchen, Rohren, Zuführungen, Steckern, Kabelbäumen, Steuerkabeln und -stangen, Hebepunkten und Abläufen. |
|
|
|
||
|
1 |
3 |
2 |
||
|
Verfahren für Anlassen und Prüflauf am Boden; |
|
|
|
||
|
Interpretation der Triebwerksleistung und der Parameter; |
|
|
|
||
|
Prüfung von Triebwerk und Komponenten auf vom Triebwerkshersteller festgelegte Kriterien, Toleranzen und Daten. |
|
|
|
||
|
— |
2 |
1 |
||
|
Konservierung und Entkonservierung von Triebwerk und Zubehörteilen/Systemen. |
|
|
|
||
MODUL 17A. PROPELLER
Anmerkung: Dieses Modul gilt nicht für die Kategorie B3. Die entsprechenden Themen für die Kategorie B3 sind in Modul 17B festgelegt.
|
|
Stufe |
|||
|
A |
B1 |
|||
|
1 |
2 |
||
|
Blattelementtheorie; |
|
|
||
|
hoher/niedriger Blattwinkel, umgekehrter Winkel, Anstellwinkel, Drehgeschwindigkeit; |
|
|
||
|
Propellerschlupf; |
|
|
||
|
aerodynamische, Zentrifugal- und Schubkräfte; |
|
|
||
|
Drehmoment; |
|
|
||
|
relative Luftströmung auf dem Blattanstellwinkel; |
|
|
||
|
Vibration und Resonanz. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Konstruktionsmethoden und Werkstoffe, die in Holz-, Verbund- und Metallpropellern verwendet werden; |
|
|
||
|
Blattstation, Blattdruckseite, Blattschaft, Blattsaugseite und Nabenbaugruppe; |
|
|
||
|
Festpropeller, Verstellpropeller, Propeller mit konstanter Drehzahl; |
|
|
||
|
Propeller-/Propellerhaubeneinbau. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Drehzahlkontroll- und Blattverstellungsmethoden, mechanisch und elektrisch/elektronisch; |
|
|
||
|
Segelstellung und Bremssteigung; |
|
|
||
|
Überdrehzahlschutz. |
|
|
||
|
— |
2 |
||
|
Synchronisier- und Synchronphasenausrüstung. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Geräte für flüssige und elektrische Enteisung. |
|
|
||
|
1 |
3 |
||
|
Statische und dynamische Auswuchtung; |
|
|
||
|
Blattspurprüfung; |
|
|
||
|
Bewertung von Schneideschaden, Erosion, Korrosion, Aufschlagschäden, Schichtablösung; |
|
|
||
|
Propellerpflege-/Reparaturpläne; |
|
|
||
|
Propellermotorlauf. |
|
|
||
|
1 |
2 |
||
|
Konservierung und Entkonservierung des Propellers. |
|
|
||
MODUL 17B. PROPELLER
Anmerkung: Der Umfang dieses Moduls muss die Propellertechnologie von Flugzeugen entsprechend der Unterkategorie B3 widerspiegeln.
|
|
Stufe |
||
|
B3 |
|||
|
2 |
||
|
Blattelementtheorie; |
|
||
|
hoher/niedriger Blattwinkel, umgekehrter Winkel, Anstellwinkel, Drehgeschwindigkeit; |
|
||
|
Propellerschlupf; |
|
||
|
aerodynamische, Zentrifugal- und Schubkräfte; |
|
||
|
Drehmoment; |
|
||
|
relative Luftströmung auf dem Blattanstellwinkel; |
|
||
|
Vibration und Resonanz. |
|
||
|
2 |
||
|
Konstruktionsmethoden und Werkstoffe, die in Holz-, Verbund- und Metallpropellern verwendet werden; |
|
||
|
Blattstation, Blattdruckseite, Blattschaft, Blattsaugseite und Nabenbaugruppe; |
|
||
|
Festpropeller, Verstellpropeller, Propeller mit konstanter Drehzahl; |
|
||
|
Propeller-/Propellerhaubeneinbau. |
|
||
|
2 |
||
|
Drehzahlkontroll- und Blattverstellungsmethoden, mechanisch und elektrisch/elektronisch; |
|
||
|
Segelstellung und Bremssteigung; |
|
||
|
Überdrehzahlschutz. |
|
||
|
2 |
||
|
Synchronisier- und Synchronphasenausrüstung. |
|
||
|
2 |
||
|
Geräte für flüssige und elektrische Enteisung. |
|
||
|
2 |
||
|
Statische und dynamische Auswuchtung; |
|
||
|
Blattspurprüfung; |
|
||
|
Bewertung von Schneideschaden, Erosion, Korrosion, Aufschlagschäden, Schichtablösung; |
|
||
|
Propellerpflege-/Reparaturpläne; |
|
||
|
Propellermotorlauf. |
|
||
|
2 |
||
|
Konservierung und Entkonservierung des Propellers. |
|
„Anlage II
Grundprüfungsstandard
1 Allgemeines
1.1 Alle Grundprüfungen müssen, wie nachstehend festgelegt, unter Verwendung der Auswahlfragen sowie der Textfragen durchgeführt werden Die falschen Alternativantworten müssen für nicht Fachkundige gleichermaßen plausibel erscheinen. Sämtliche Alternativantworten müssen sich eindeutig auf die Frage beziehen und in Wortwahl, grammatischem Aufbau und Länge ähnlich gehalten sein. Bei Fragen nach Zahlenwerten müssen die falschen Antworten Verfahrensfehlern entsprechen, beispielsweise in falschem Sinne angewandten Berichtigungen oder fehlerhaften Umrechnungen von Einheiten; es darf sich nicht um reine Zufallszahlen handeln.
1.2 Für jede Auswahlfrage müssen drei alternative Antworten vorhanden sein, von denen eine die richtige Antwort sein muss, und dem Kandidaten muss pro Modul ein Zeitraum von durchschnittlich 75 Sekunden pro Frage zur Verfügung stehen.
1.3 Für jede Textfrage ist die Erstellung einer schriftlichen Antwort erforderlich, und dem Kandidaten müssen 20 Minuten zur Beantwortung jeder dieser Fragen zur Verfügung stehen.
1.4 Geeignete Textfragen müssen unter Verwendung des Lehrplans in Anlage I Module 7A, 7B, 9A, 9B und 10 entworfen und bewertet werden.
1.5 Für jede Frage liegt eine Modellantwort vor, die ebenfalls alle bekannten Alternativantworten, die für andere Unterabteilungen relevant sein können, enthält.
1.6 Die Modellantwort wird ebenfalls in eine Liste der wichtigen Punkte, der so genannten Schlüsselpunkte, unterteilt.
1.7 Die Erfolgsnote für jeden Auswahlfragenteil der Module und Teilmodule ist 75 %.
1.8 Die Erfolgsnote für jede Textfrage ist 75 %, d. h. die Antwort der Kandidaten muss 75 % der erforderlichen, in der Frage behandelten Schlüsselpunkte enthalten und darf keinen wesentlichen Fehler in Bezug auf einen erforderlichen Schlüsselpunkt enthalten.
1.9 Wird entweder nur der Auswahlfragenteil oder der Textfragenteil nicht bestanden, ist nur die Wiederholung des Auswahlfragenteils bzw. Textfragenteils erforderlich.
1.10 Strafpunktbenotungssysteme dürfen zur Feststellung, ob ein Kandidat bestanden hat, nicht verwendet werden.
1.11 Ein nicht bestandenes Modul darf erst nach Ablauf von 90 Tagen nach dem Datum der Prüfung des nicht bestandenen Moduls wiederholt werden, außer im Falle eines gemäß Anhang IV (Teil-147) zugelassenen Ausbildungsbetriebs, der einen Wiederholungslehrgang durchführt, der auf die nicht bestandenen Themen in dem jeweiligen Modul zugeschnitten ist, in welchem Fall die Prüfung für das nicht bestandene Modul innerhalb von 30 Tagen erneut abgelegt werden darf.
1.12 Die in 66.A.25 vorgeschriebenen Zeiträume gelten für jede Einzelprüfung des betreffenden Moduls, mit Ausnahme der Prüfungen, die bei bereits ausgestellten Lizenzen als Teil einer anderen Lizenzkategorie abgelegt wurden.
1.13 Für jedes Modul sind maximal drei Prüfungsversuche zulässig. Nach einer Wartezeit von einem Jahr stehen drei weitere Prüfungsversuche zur Verfügung.
Der Antragsteller teilt dem zugelassenen Ausbildungsbetrieb für Instandhaltungspersonal oder der zuständigen Behörde, bei der die Prüfung beantragt wird, schriftlich die Anzahl und die Daten der Prüfungsversuche im vorausgegangenen Jahr sowie den Betrieb oder die zuständige Behörde mit, wo diese Versuche stattfanden. Es ist Aufgabe des zugelassenen Ausbildungsbetriebs bzw. der zuständigen Behörde, die Anzahl der Prüfungsversuche in den vorgeschriebenen Zeiträumen zu überprüfen.
2 Anzahl der Fragen je Modul
2.1 MODUL 1 — MATHEMATIK
Kategorie A: 16 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 20 Minuten.
Kategorie B1: 32 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 40 Minuten.
Kategorie B2: 32 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 40 Minuten.
Kategorie B3: 28 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 35 Minuten.
2.2 MODUL 2 — PHYSIK
Kategorie A: 32 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 40 Minuten.
Kategorie B1: 52 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 65 Minuten.
Kategorie B2: 52 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 65 Minuten.
Kategorie B3: 28 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 35 Minuten.
2.3 MODUL 3 — GRUNDLAGEN DER ELEKTRIK
Kategorie A: 20 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten.
Kategorie B1: 52 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 65 Minuten.
Kategorie B2: 52 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 65 Minuten.
Kategorie B3: 24 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 30 Minuten.
2.4 MODUL 4 — GRUNDLAGEN DER ELEKTRONIK
Kategorie B1: 20 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten.
Kategorie B2: 40 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 50 Minuten.
Kategorie B3: 8 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 10 Minuten.
2.5 MODUL 5 — DIGITALTECHNIKEN UND ELEKTRONISCHE INSTRUMENTENSYSTEME
Kategorie A: 16 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 20 Minuten.
Kategorie B1.1 und B1.3: 40 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 50 Minuten.
Kategorie B1.2 und B1.4: 20 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten.
Kategorie B2: 72 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 90 Minuten.
Kategorie B3: 16 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 20 Minuten.
2.6 MODUL 6 — WERKSTOFFE UND KOMPONENTEN
Kategorie A: 52 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 65 Minuten.
Kategorie B1: 72 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 90 Minuten.
Kategorie B2: 60 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 75 Minuten.
Kategorie B3: 60 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 75 Minuten.
MODUL 7A — INSTANDHALTUNG
Kategorie A: 72 Auswahfragen und 2 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 90 Minuten plus 40 Minuten.
Kategorie B1: 80 Auswahfragen und 2 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 100 Minuten plus 40 Minuten.
Kategorie B2: 60 Auswahfragen und 2 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 75 Minuten plus 40 Minuten.
MODUL 7B — INSTANDHALTUNG
Kategorie B3: 60 Auswahfragen und 2 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 75 Minuten plus 40 Minuten.
2.8 MODUL 8 — GRUNDLAGEN DER AERODYNAMIK:
Kategorie A: 20 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten.
Kategorie B1: 20 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten.
Kategorie B2: 20 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten.
Kategorie B3: 20 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten.
MODUL 9A — MENSCHLICHE FAKTOREN
Kategorie A: 20 Auswahfragen und 1 Textfrage. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten plus 20 Minuten.
Kategorie B1: 20 Auswahfragen und 1 Textfrage. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten plus 20 Minuten.
Kategorie B2: 20 Auswahfragen und 1 Textfrage. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten plus 20 Minuten.
MODUL 9B — MENSCHLICHE FAKTOREN
Kategorie B3: 16 Auswahfragen und 1 Textfrage. Zur Verfügung stehende Zeit: 20 Minuten plus 20 Minuten.
2.10 MODUL 10 — LUFTFAHRTGESETZGEBUNG
Kategorie A: 32 Auswahfragen und 1 Textfrage. Zur Verfügung stehende Zeit: 40 Minuten plus 20 Minuten.
Kategorie B1: 40 Auswahfragen und 1 Textfrage. Zur Verfügung stehende Zeit: 50 Minuten plus 20 Minuten.
Kategorie B2: 40 Auswahfragen und 1 Textfrage. Zur Verfügung stehende Zeit: 50 Minuten plus 20 Minuten.
Kategorie B3: 32 Auswahfragen und 1 Textfrage. Zur Verfügung stehende Zeit: 40 Minuten plus 20 Minuten.
MODUL 11A — AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON FLUGZEUGEN MIT TURBINENTRIEBWERK
Kategorie A: 108 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 135 Minuten.
Kategorie B1: 140 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 175 Minuten.
MODUL 11B — AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON FLUGZEUGEN MIT KOLBENTRIEBWERK
Kategorie A: 72 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 90 Minuten.
Kategorie B1: 100 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 125 Minuten.
MODUL 11C — AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON FLUGZEUGEN MIT KOLBENTRIEBWERK
Kategorie B3: 60 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 75 Minuten.
2.12 MODUL 12 — AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON HUBSCHRAUBERN
Kategorie A: 100 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 125 Minuten.
Kategorie B1: 128 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 160 Minuten.
2.13 MODUL 13 — AERODYNAMIK, STRUKTUREN UND SYSTEME VON LUFTFAHRZEUGEN
Kategorie B2: 180 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 225 Minuten. Die Fragen und die zur Verfügung stehende Zeit können gegebenenfalls auf zwei Prüfungen aufgeteilt werden.
2.14 MODUL 14 — ANTRIEB
Kategorie B2: 24 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 30 Minuten.
2.15 MODUL 15 — GASTURBINENTRIEBWERK
Kategorie A: 60 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 75 Minuten.
Kategorie B1: 92 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 115 Minuten.
2.16 MODUL 16 — KOLBENTRIEBWERK
Kategorie A: 52 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 65 Minuten.
Kategorie B1: 72 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 90 Minuten.
Kategorie B3: 68 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 85 Minuten.
MODUL 17A — PROPELLER
Kategorie A: 20 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 25 Minuten.
Kategorie B1: 32 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 40 Minuten.
MODUL 17B — PROPELLER
Kategorie B3: 28 Auswahfragen und 0 Textfragen. Zur Verfügung stehende Zeit: 35 Minuten.
„Anlage III
Musterlehrgang und Prüfungsstandard,
Ausbildung am Arbeitsplatz
1. Allgemeines
Die luftfahrzeugmusterbezogene Ausbildung besteht aus einer theoretischen Schulung und Prüfung sowie, mit Ausnahme von Berechtigungen der Kategorie C, einer praktischen Schulung und Prüfung.
|
a) |
Die theoretische Ausbildung/Prüfung muss folgende Anforderungen erfüllen:
|
|
b) |
Die praktische Ausbildung/Prüfung muss folgende Anforderungen erfüllen:
|
|
c) |
Unterschiedsschulung
|
2. Musterlehrgangsstufen
Die drei nachstehend aufgeführten Stufen legen die Ziele, die Ausbildungstiefe und das Niveau der Fragen fest, die durch die Ausbildung abgedeckt werden sollen.
|
— |
Stufe 1: Eine kurze Übersicht über die Luftfahrzeugzelle, Systeme und Triebwerke, wie in dem Abschnitt Systembeschreibung des Luftfahrzeugwartungshandbuchs/in den Anweisungen für die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit dargelegt. Lehrgangsziele: Nach Abschluss des Lehrgangs der Stufe 1 kann der Teilnehmer:
|
|
— |
Stufe 2: Grundlegende Systemübersicht über Bedienelemente, Anzeigeinstrumente, Hauptkomponenten, einschließlich ihrer Lage und ihres Zwecks, Wartung und Behebung kleinerer Fehler. Allgemeine Kenntnisse der theoretischen und praktischen Aspekte des Ausbildungsgegenstands. Lehrgangsziele: Zusätzlich zu den Informationen, die in dem Lehrgang der Stufe 1 enthalten sind, kann der Teilnehmer nach Abschluss dieses Lehrgangs der Stufe 2:
|
|
— |
Stufe 3: Detaillierte Beschreibung, Arbeitsweise, Lage der Komponenten, Ausbau/Einbau und BITE- und Fehlerbehebungsmethoden gemäß dem Instandhaltungshandbuch. Lehrgangsziele: Zusätzlich zu den Informationen, die in der Ausbildung für Stufe 1 und Stufe 2 enthalten sind, kann der Teilnehmer nach Abschluss des Lehrgangs auf Stufe 3 der Ausbildung:
|
3. Musterlehrgangsstandard
Die luftfahrzeugmusterbezogene Ausbildung enthält zwar sowohl theoretische wie praktische Teile, doch die Lehrgänge können für den theoretischen Teil, den praktischen Teil oder für eine Kombination beider Teile genehmigt werden.
3.1. Theoretischer Teil
a) Ziel:
Nach Absolvierung eines theoretischen Ausbildungslehrgangs muss der Teilnehmer in der Lage sein, auf der Ausbildungsstufe gemäß dem Lehrplan in Anlage III detaillierte theoretische Kenntnisse der maßgeblichen Systeme des Luftfahrzeugs und von Struktur, Betrieb, Instandhaltung, Reparatur und Störungsbehebung entsprechend den genehmigten Instandhaltungsdaten nachzuweisen. Der Teilnehmer muss in der Lage sein, die Verwendung der Handbücher und freigegebenen Verfahren, einschließlich Kenntnis aller maßgeblichen Inspektionen und Einschränkungen, nachzuweisen.
b) Ausbildungsstufen:
Bei den Ausbildungsstufen handelt es sich um die in Abschnitt 2 oben festgelegten Ausbildungsstufen.
Nach dem ersten Musterlehrgang für freigabeberechtigtes Personal der Kategorie C müssen alle weiteren Lehrgänge nur gemäß Stufe 1 durchgeführt werden.
Im Rahmen einer theoretischen Ausbildung der Stufe 3 können Ausbildungsmaterialien der Stufen 1 und 2 gegebenenfalls zur Unterrichtung des gesamten Inhalts des Lehrgangsabschnitts herangezogen werden. Während des Ausbildungslehrgangs muss jedoch der überwiegende Teil der Lehrgangsmaterialien und der Ausbildungszeit der höheren Ausbildungsstufe entsprechen.
c) Dauer:
Die nachstehend angegebenen Stundenzahlen entsprechen den Mindeststundenzahlen des theoretischen Teils.
|
Kategorie |
Stunden |
|
Flugzeuge mit einer höchstzulässigen Startmasse über 30 000 kg: |
|
|
B1.1 |
150 |
|
B1.2 |
120 |
|
B2 |
100 |
|
C |
30 |
|
Flugzeuge mit einer höchstzulässigen Startmasse gleich oder unter 30 000 kg und über 5 700 kg: |
|
|
B1.1 |
120 |
|
B1.2 |
100 |
|
B2 |
100 |
|
C |
25 |
|
Flugzeuge mit einer höchstzulässigen Startmasse von 5 700 kg und weniger (*1): |
|
|
B1.1 |
80 |
|
B1.2 |
60 |
|
B2 |
60 |
|
C |
15 |
|
Hubschrauber (*2) |
|
|
B1.3 |
120 |
|
B1.4 |
100 |
|
B2 |
100 |
|
C |
25 |
Für die Zwecke der obigen Tabelle entspricht eine Unterrichtsstunde einer Unterrichtsdauer von 60 Minuten; Pausen, Prüfung, Vertiefung, Vorbereitung und Besuch von Luftfahrzeugen sind darin nicht enthalten.
Diese Stundenzahlen gelten nur für theoretische Lehrgänge für vollständige Flugzeug-Triebwerks-Kombinationen entsprechend der von der Agentur definierten Musterberechtigung.
d) Nachweis der Dauer der Lehrgänge:
Bei Lehrgängen, die in einem gemäß Anhang IV (Teil-147) zugelassenen Ausbildungsbetrieb stattfinden oder direkt von der zuständigen Behörde genehmigt wurden, ist die Dauer (in Stunden) und die Abdeckung des vollständigen Lehrplans durch eine Ausbildungsbedarfsanalyse auf Grundlage der folgenden Kriterien nachzuweisen:
|
— |
Konstruktion des Luftfahrzeugmusters, sein Instandhaltungsbedarf und die Betriebsarten; |
|
— |
detaillierte Analyse der anwendbaren Kapitel — siehe Inhaltstabelle in Unterabschnitt 3.1(e) unten; |
|
— |
detaillierte Kompetenzanalyse, aus der hervorgeht, dass die in Unterabschnitt 3.1(a) oben angegebenen Ziele in vollem umfang erfüllt werden. |
Geht aus der Ausbildungsbedarfsanalyse hervor, dass eine höhere Stundenzahl erforderlich ist, muss die Länge der Lehrgänge über dem in der Tabelle angegebenen Minimum liegen.
In ähnlicher Weise sind die Ausbildungsstunden von Unterschiedsschulungslehrgängen oder von anderen Kombinationen von Ausbildungslehrgängen (beispielsweise kombinierte B1/B2-Lehrgänge) sowie bei theoretischen Musterausbildungslehrgängen, bei denen die in Unterabschnitt 3.1(c) oben angegebenen Zahlen unterschritten werden, diese Zahlen in der oben beschriebenen Weise durch die Ausbildungsbedarfsanalyse der zuständigen Behörde nachzuweisen.
Darüber hinaus ist für den Lehrgang Folgendes zu beschreiben und zu begründen:
|
— |
die zur Erreichung der Lehrgangsziele notwendige Mindestteilnahmezeit; |
|
— |
die maximale Zahl der Unterrichtsstunden je Tag unter Berücksichtigung der Grundlagen pädagogischer und menschlicher Faktoren. |
Wird diese Mindestteilnahmezeit nicht erfüllt, darf die Anerkennungsurkunde nicht ausgestellt werden. Um die Mindestteilnahmezeit zu erreichen, kann der ausbildende Betrieb zusätzliche Ausbildungseinheiten durchführen.
e) Inhalt:
Als Minimum sind die Bestandteile des nachstehenden Lehrplans, die spezifisch auf das jeweilige Luftfahrzeugmuster zutreffen, abzudecken. Zusätzliche aufgrund von Musterabweichungen, technischen Änderungen usw. eingeführte Bestandteile sind ebenfalls einzubeziehen.
Der Schwerpunkt des Ausbildungslehrplans muss bei B1-Personal auf mechanischen und elektrischen Gesichtspunkten liegen, bei B2-Personal auf Elektrik- und Avionikaspekten.
|
Stufe Kapitel |
Flugzeug/Turbinentriebwerk |
Flugzeug/Kolbentriebwerk |
Hubschrauber/Turbinentriebwerk |
Hubschrauber/Kolbentriebwerk |
Avionik |
||||||
|
Lizenzkategorie |
B1 |
C |
B1 |
C |
B1 |
C |
B1 |
C |
B2 |
||
|
Einführungsmodul: |
|||||||||||
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1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
||
|
Hubschrauber: |
|||||||||||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
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|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
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|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
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|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
||
|
— |
— |
— |
— |
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
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|
Luftfahrzeugzellenstrukturen: |
|||||||||||
|
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
1 |
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|
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
1 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
1 |
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|
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
1 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
1 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
1 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
1 |
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|
3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
1 |
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|
Zonen und Stationskennzeichnungssysteme |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
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|
Luftfahrzeugzellensysteme: |
|||||||||||
|
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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|
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
3 |
3 |
1 |
2 |
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|
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
3 |
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2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
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1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
2 |
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3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
— |
— |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
2 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
||
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
2 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
3 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
2 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
2 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
2 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
2 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
— |
— |
— |
— |
2 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
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— |
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1 |
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2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
3 |
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2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
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3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
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3 |
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1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
2 |
1 |
3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
3 |
1 |
1 |
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Turbinentriebwerke: |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
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1 |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
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1 |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
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1 |
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3 |
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3 |
1 |
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1 |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
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1 |
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3 |
1 |
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1 |
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3 |
1 |
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3 |
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1 |
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3 |
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3 |
1 |
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1 |
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3 |
1 |
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3 |
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1 |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
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3 |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
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1 |
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3 |
1 |
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3 |
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1 |
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1 |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
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3 |
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3 |
1 |
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3 |
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3 |
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3 |
1 |
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3 |
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3 |
1 |
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— |
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2 |
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Kolbentriebwerke: |
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3 |
1 |
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3 |
1 |
1 |
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3 |
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3 |
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1 |
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3 |
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3 |
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3 |
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3 |
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3 |
1 |
1 |
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3 |
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3 |
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3 |
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3 |
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1 |
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3 |
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3 |
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3 |
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3 |
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3 |
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Propeller: |
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3 |
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3 |
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2 |
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3 |
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3 |
1 |
3 |
1 |
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1 |
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f) Für den theoretischen Lehrgangsteil können multimediabasierte Ausbildungsmethoden entweder im Schulungsraum oder in virtueller Umgebung verwendet werden, sofern die den Lehrgang genehmigende Behörde dem zustimmt.
3.2 Praktisches Element
a) Ziel:
Ziel der praktischen Ausbildung ist der Erwerb der erforderlichen Kompetenzen in der Durchführung sicherer Instandhaltungs-, Inspektions- und routinemäßiger Wartungsarbeiten nach dem Instandhaltungshandbuch und anderen maßgeblichen Anweisungen sowie von Aufgaben, die für das Luftfahrzeugmuster vorgesehen sind, beispielsweise Fehlerbehebung, Instandsetzungen, Einstellarbeiten, Austausch, Rüsten und Funktionskontrollen. Hierzu zählen auch Kenntnisse in der Nutzung aller technischen Handbücher und Dokumentationen zum Luftfahrzeug, die Verwendung von Spezial-/Sonderwerkzeugen und Prüfgeräten für Ausbau und Austausch von typspezifischen Komponenten und Modulen, einschließlich Instandhaltungstätigkeiten auf dem Tragwerk.
b) Inhalt:
Mindestens 50 % der in der nachstehenden Tabelle angekreuzten Punkte, die für das jeweilige Luftfahrzeugmuster relevant sind, müssen im Rahmen der praktischen Ausbildung absolviert werden.
Die angekreuzten Aufgaben bezeichnen Themen, die für die praktische Ausbildung von Bedeutung sind, um zu gewährleisten, dass Betrieb, Funktion, Einbau und Sicherheitsbedeutung von wichtigen Instandhaltungsaufgaben angemessen abgedeckt werden; dies gilt insbesondere dann, wenn diese durch die theoretische Ausbildung allein nicht umfassend erläutert werden können. Die Liste gibt zwar eine Aufstellung des Mindestumfangs der Themen der praktischen Ausbildung, doch können weitere Punkte zusätzlich aufgenommen werden, wenn diese für das betreffende Luftfahrzeugmuster relevant sind.
Die durchzuführenden Aufgaben müssen hinsichtlich der Komplexität und des für die Durchführung der Aufgabe erforderlichen technischen Aufwands repräsentativ für das Luftfahrzeug und seine Systeme sein. Relativ einfache Aufgaben können einbezogen werden, doch sind weitere, komplexere Aufgaben entsprechend den Erfordernissen des Luftfahrzeugmusters ebenfalls einzubeziehen und durchzuführen.
Abkürzungen in der Tabelle: LOC: Einbauort; FOT: Funktions-/Betriebsprüfung; SGH: Wartung und Bodenabfertigung; R/I: Ausbau/Einbau; MEL: Mindestausrüstungsliste; TS: Fehlersuche bzw. Fehlerbehebung.
|
Kapitel |
B1/B2 |
B1 |
B2 |
||||||||||
|
LOC |
THF |
SGH |
R/I |
MEL |
TS |
THF |
SGH |
R/I |
MEL |
TS |
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Einführungsmodul: |
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X/X |
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X/X |
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X/X |
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X/X |
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X |
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X |
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X/X |
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X |
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X |
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X/X |
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X |
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X |
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X/X |
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X/X |
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X |
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— |
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X |
— |
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— |
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X/X |
— |
X |
— |
— |
— |
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X |
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Luftfahrzeugzellenstrukturen: |
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Kolbentriebwerke: |
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Propeller: |
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X/— |
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X |
X |
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||
4. Prüfungsstandard für den Musterlehrgang
4.1 Prüfungsstandard für den theoretischen Teil
Nach Abschluss des theoretischen Teils der luftfahrzeugmusterbezogenen Ausbildung ist eine schriftliche Prüfung durchzuführen, bei der die nachstehenden Anforderungen erfüllt sein müssen:
|
a) |
Die Prüfung ist unter Verwendung von Auswahlfragen durchzuführen. Für jede Auswahlfrage müssen drei alternative Antworten vorhanden sein, von denen nur eine die richtige Antwort sein darf. Die Gesamtbearbeitungszeit richtet sich nach der Gesamtzahl der Fragen; die verfügbare Bearbeitungszeit muss durchschnittlich 90 Sekunden pro Frage betragen. |
|
b) |
Die falschen Alternativantworten müssen für nicht Fachkundige gleichermaßen plausibel erscheinen. Sämtliche Alternativantworten müssen sich eindeutig auf die Frage beziehen und in Wortwahl, grammatischem Aufbau und Länge ähnlich gehalten sein. |
|
c) |
Bei Fragen nach Zahlenwerten müssen die falschen Antworten Verfahrensfehlern entsprechen, beispielsweise in falschem Sinne angewandten Vorzeichen (+ oder –) oder fehlerhaften Maßeinheiten. Es darf sich nicht um reine Zufallszahlen handeln. |
|
d) |
Als Prüfungsstand für die einzelnen Kapitel (*3) ist der in Abschnitt 2 ‚Musterlehrgangsstandard‘ festgelegte Stand (Stufe) zugrunde zu legen. Die Verwendung einer begrenzten Anzahl Fragen aus einer niedrigeren Stufe ist jedoch zulässig. |
|
e) |
Während der Prüfung müssen die Bücher geschlossen sein. Referenzmaterial ist nicht zulässig. Eine Ausnahme ist zulässig für den Fall der Prüfung der Fähigkeit eines Kandidaten der Stufe B1 oder B2 zur Interpretation technischer Dokumente. |
|
f) |
Die Zahl der Fragen muss mindestens eine Frage pro Unterrichtsstunde umfassen. Die Zahl der Fragen je Kapitel und Stufe müssen proportional sein zu:
Die zuständige Behörde des Mitgliedstaats bewertet bei der Genehmigung des Lehrgangs die Zahl und das Niveau der Fragen. |
|
g) |
Die Prüfungserfolgsschwelle beträgt 75 %. Ist die Prüfung des Musterlehrgangs in mehrere Prüfungen untergliedert, muss jede Einzelprüfung mit einer Erfolgsquote von mindestens 75 % bestanden worden sein. Um eine Erfolgsquote von genau 75 % erreichen zu können, ist die Zahl der Prüfungsfragen als ein Vielfaches von 4 zu wählen. |
|
h) |
Strafpunktbenotungssysteme (Punktabzug für falsch beantwortete Fragen) dürfen nicht verwendet werden. |
|
i) |
Die Prüfungen bei Modulende können nur dann als Teil der Schlussprüfung verwendet werden, wenn sie die korrekte Zahl und das korrekte Fragenniveau aufweisen. |
4.2 Prüfungsstandard für den praktischen Teil
Nach Abschluss des praktischen Teils der luftfahrzeugmusterbezogenen Ausbildung ist eine Prüfung durchzuführen, bei der die nachstehenden Anforderungen erfüllt sein müssen:
|
a) |
Die Prüfung ist von hierfür benannten Prüfern mit entsprechenden Qualifikationen durchzuführen. |
|
b) |
Bei der Prüfung sind die Kenntnisse und Fähigkeiten des Teilnehmers zu bewerten. |
5. Musterprüfungsstandard
Die Musterprüfung wird von geeigneten, nach Teil-147 zugelassenen Ausbildungsbetrieben oder durch die zuständige Behörde durchgeführt.
Die Prüfung muss mündlich, schriftlich oder auf der Grundlage einer praktischen Bewertung oder einer Kombination daraus erfolgen:
|
a) |
Mündliche Prüfungsfragen müssen in offener Form gestellt werden. |
|
b) |
Bei den schriftlichen Prüfungsfragen muss es sich um Textfragen oder um Auswahlfragen handeln. |
|
c) |
Durch die praktische Prüfung muss die Kompetenz einer Person zur Durchführung einer Aufgabe bestimmt werden. |
|
d) |
Bei den Prüfungsthemen muss es sich um eine Auswahl aus den Kapiteln (*4) handeln, die dem Lehrplan aus Absatz 3 Musterlehrgang/Prüfung auf der angegebenen Stufe entnommen werden. |
|
e) |
Die falschen Alternativantworten müssen für nicht Fachkundige gleichermaßen plausibel erscheinen. Sämtliche Alternativantworten müssen sich eindeutig auf die Frage beziehen und in Wortwahl, grammatischem Aufbau und Länge ähnlich gehalten sein. |
|
f) |
Bei Fragen nach Zahlenwerten müssen die falschen Antworten Verfahrensfehlern entsprechen, beispielsweise in falschem Sinne angewandten Berichtigungen oder fehlerhaften Umrechnungen von Einheiten; es darf sich nicht um reine Zufallszahlen handeln. |
|
g) |
Bei der Prüfung muss sichergestellt werden, dass folgende Ziele erfüllt werden:
|
|
h) |
Für die Prüfung gelten folgende Bedingungen:
|
|
i) |
Der Prüfer muss einen schriftlichen Bericht erstellen, aus dem hervorgeht, warum der Kandidat bestanden bzw. nicht bestanden hat. |
6. Ausbildung am Arbeitsplatz
Die Ausbildung am Arbeitsplatz ist von der zuständigen Behörde zu genehmigen, von der die Lizenz erteilt wurde.
Die Ausbildung ist in und unter der Aufsicht eines für die Instandhaltung des betreffenden Luftfahrzeugmusters zugelassenen Betriebs durchzuführen; die Prüfungen sind von hierfür benannten Prüfern mit entsprechenden Qualifikationen abzunehmen.
Die Ausbildung muss innerhalb der letzten drei Jahre vor Beantragung der Eintragung einer Berechtigung in die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal begonnen und abgeschlossen werden.
a) Zielsetzung:
Das Ziel der Ausbildung am Arbeitsplatz ist der Erwerb der erforderlichen Kompetenzen und Erfahrung bei der Durchführung sicherer Instandhaltungsarbeiten.
b) Inhalt:
Die Ausbildung am Arbeitsplatz muss einen für die zuständige Behörde akzeptablen Querschnitt der ausgeführten Aufgaben abdecken. Die bei der Ausbildung am Arbeitsplatz durchzuführenden Aufgaben müssen hinsichtlich Komplexität und des für die Durchführung der Aufgaben erforderlichen technischen Aufwands repräsentativ für das Luftfahrzeug und die zugehörigen Systeme sein. Es können auch relativ einfache Aufgaben einbezogen werden, komplexere Instandhaltungsaufgaben sind jedoch entsprechend dem jeweiligen Luftfahrzeugmuster ebenfalls einzubeziehen und durchzuführen.
Jede Aufgabe ist vom Teilnehmer abzuzeichnen und von einer hierfür benannten Aufsichtsperson gegenzuzeichnen. Die angegebenen Aufgaben müssen sich auf einen tatsächlichen Arbeitsauftragsschein/Arbeitsblatt usw. beziehen.
Die abschließende Bewertung der abgeschlossenen Ausbildung am Arbeitsplatz ist verbindlich vorgeschrieben und ist von einem hierfür benannten Prüfer mit entsprechenden Qualifikationen durchzuführen.
Die folgenden Daten sind in den/dem Arbeitsblättern/Arbeitsbuch der Ausbildung am Arbeitsplatz anzugeben:
|
1. |
Name des Auszubildenden |
|
2. |
Geburtsdatum |
|
3. |
genehmigter Instandhaltungsbetrieb |
|
4. |
Standort |
|
5. |
Name der Aufsichtsperson(en) und des Prüfers (ggf. einschließlich Lizenznummer) |
|
6. |
Datum des Abschlusses der Aufgabe |
|
7. |
Beschreibung der Aufgabe und des Arbeitsauftragsscheins/Arbeitsauftrags/technischen Protokolls usw. |
|
8. |
Luftfahrzeugtyp und Zulassungsnummer des Luftfahrzeugs |
|
9. |
beantragte Luftfahrzeugberechtigung. |
Zur Erleichterung der Überprüfung durch die zuständige Behörde muss der Nachweis der Ausbildung am Arbeitsplatz folgende Unterlagen einschließen: (i) detaillierte Arbeitsblätter/Arbeitsbuch und (ii) einen Durchführungsbericht, mit dem nachgewiesen wird, auf welche Weise die Ausbildung am Arbeitsplatz die Anforderungen dieses Teils erfüllt.
„Anlage IV
Erforderliche Erfahrung für die Erweiterung einer Teil-66-Lizenz für freigabeberechtigtes Personal
Die nachfolgende Tabelle zeigt die Erfahrung, die für das Hinzufügen einer neuen Kategorie oder Unterkategorie zu einer bestehenden Teil-66-Lizenz erforderlich ist.
Bei der Erfahrung muss es sich um praktische Erfahrung in der Instandhaltung eingesetzter Flugzeuge in der für den Antrag relevanten Unterkategorie handeln.
Die erforderliche Erfahrung wird um 50 % reduziert, wenn der Antragsteller einen für die Unterkategorie relevanten Teil-147-Lehrgang abgeschlossen hat.
|
An/ Absender |
A1 |
A2 |
A3 |
A4 |
B1.1 |
B1.2 |
B1.3 |
B1.4 |
B2 |
B3 |
|
A1 |
— |
6 Monate |
6 Monate |
6 Monate |
2 Jahre |
6 Monate |
2 Jahre |
2 Jahre |
2 Jahre |
6 Monate |
|
A2 |
6 Monate |
— |
6 Monate |
6 Monate |
2 Jahre |
6 Monate |
2 Jahre |
2 Jahre |
2 Jahre |
6 Monate |
|
A3 |
6 Monate |
6 Monate |
— |
6 Monate |
2 Jahre |
2 Jahre |
2 Jahre |
6 Monate |
2 Jahre |
2 Jahre |
|
A4 |
6 Monate |
6 Monate |
6 Monate |
— |
2 Jahre |
2 Jahre |
2 Jahre |
6 Monate |
2 Jahre |
2 Jahre |
|
B1.1 |
keine |
6 Monate |
6 Monate |
6 Monate |
— |
6 Monate |
6 Monate |
6 Monate |
2 Jahre |
6 Monate |
|
B1.2 |
6 Monate |
keine |
6 Monate |
6 Monate |
2 Jahre |
— |
2 Jahre |
6 Monate |
2 Jahre |
keine |
|
B1.3 |
6 Monate |
6 Monate |
keine |
6 Monate |
6 Monate |
6 Monate |
— |
6 Monate |
2 Jahre |
6 Monate |
|
B1.4 |
6 Monate |
6 Monate |
6 Monate |
keine |
2 Jahre |
6 Monate |
2 Jahre |
— |
2 Jahre |
6 Monate |
|
B2 |
6 Monate |
6 Monate |
6 Monate |
6 Monate |
2 Jahre |
2 Jahre |
2 Jahre |
2 Jahre |
— |
2 Jahre |
|
B3 |
6 Monate |
keine |
6 Monate |
6 Monate |
2 Jahre |
6 Monate |
2 Jahre |
2 Jahre |
2 Jahre |
— |
„Anlage V
Antragsformular — EASA-Formblatt 19
|
1. |
Diese Anlage enthält ein Muster des Formblatts für die Beantragung der in Anhang III (Teil-66) genannten Lizenz für freigabeberechtigtes Personal. |
|
2. |
Die zuständige Behörde des Mitgliedstaats kann das EASA-Formblatt 19 nur insoweit ändern, dass es notwendige zusätzliche Informationen enthält, um den Fall zu unterstützen, in dem die nationalen Anforderungen es erlauben oder verlangen, dass die gemäß Anhang III (Teil-66) erteilte Lizenz für freigabeberechtigtes Personal außerhalb der Anforderungen von Anhang I (Teil-M) und Anhang II (Teil-145) benutzt wird. |
„Anlage VI
Lizenz für freigabeberechtigtes Personal gemäß Anhang III (Teil-66) — EASA-Formblatt 26
|
1. |
Ein Muster der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal, die in Anhang III (Teil-66) genannt ist, ist auf den folgenden Seiten wiedergegeben. |
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2. |
Das Dokument muss auf dem gezeigten standardisierten Formblatt gedruckt werden, seine Größe kann jedoch reduziert werden, um gegebenenfalls die Erstellung auf dem Rechner zu ermöglichen. Bei Verringerung der Größe muss sichergestellt werden, dass ausreichend Platz an den Stellen vorhanden ist, an denen amtliche Siegel/Stempel erforderlich sind. Mit dem Computer erstelle Dokumente müssen nicht alle leer bleibenden Felder enthalten, solange das Dokument deutlich als Lizenz für freigabeberechtigtes Personal, die in Übereinstimmung mit Anhang III (Teil-66) ausgestellt wurde, erkennbar ist. |
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3. |
Das Dokument kann in Englisch oder in der Amtssprache des betreffenden Mitgliedstaats gedruckt werden, mit der Ausnahme, dass bei Verwendung der Amtssprache des betreffenden Mitgliedstaats für jeden Lizenzinhaber, der außerhalb dieses Mitgliedstaats arbeitet, eine zweite Ausfertigung in englischer Sprache beigelegt werden muss, um das Verständnis zum Zweck der gegenseitigen Anerkennung sicherzustellen. |
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4. |
Jeder Lizenzinhaber muss eine eindeutige Lizenznummer haben, die aus einer nationalen Kennung und einer alphanumerischen Bezeichnung besteht. |
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5. |
Die Reihenfolge der Seiten des Dokuments kann beliebig sein, und das Dokument muss nicht unbedingt alle Trennlinien aufweisen, solange die enthaltenen Informationen so angeordnet sind, dass das Layout jeder Seite eindeutig anhand des Formats des hierin enthaltenen Musters der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal identifiziert werden kann. |
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6. |
Das Dokument kann erstellt werden i) von der zuständigen Behörde des Mitgliedstaats oder ii) mit Zustimmung der zuständigen Behörde von einem Instandhaltungsbetrieb, der in Übereinstimmung mit Anhang II (Teil-145) genehmigt ist, in einem Verfahren, das als Teil des in 145.A.70 von Anhang II (Teil-145) genannten Instandhaltungsbetriebshandbuchs entwickelt wurde, außer dass in allen Fällen die zuständige Behörde des Mitgliedstaats das Dokument herausgeben muss. |
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7. |
Die Erstellung jeder Änderung einer bestehenden Lizenz für freigabeberechtigtes Personal kann durchgeführt werden i) von der zuständigen Behörde des Mitgliedstaats oder ii) mit Zustimmung der zuständigen Behörde von einem Instandhaltungsbetrieb, der in Übereinstimmung mit Anhang II (Teil-145) genehmigt ist, in einem Verfahren, das als Teil des in 145.A.70 von Anhang II (Teil-145) genannten Instandhaltungsbetriebshandbuchs entwickelt wurde, außer dass in allen Fällen die zuständige Behörde des Mitgliedstaats das Dokument ändert. |
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8. |
Nach ihrer Erteilung muss die Lizenz für freigabeberechtigtes Personal von der Person, für die sie gilt, in gutem Zustand gehalten werden. Diese Person ist auch dafür verantwortlich sicherzustellen, dass keine unbefugten Einträge vorgenommen werden. |
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9. |
Die Nichterfüllung von Absatz 8 kann zur Außerkraftsetzung des Dokuments, zur Aufhebung der Berechtigung zur Ausstellung von Freigabebescheinigungen sowie zur rechtlichen Verfolgung unter nationalem Recht führen. |
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10. |
Die in Übereinstimmung mit Anhang III (Teil-66) erteilte Lizenz für freigabeberechtigtes Personal wird in allen Mitgliedstaaten anerkannt und braucht bei der Arbeitsaufnahme in einem anderen Mitgliedstaat nicht ausgetauscht zu werden. |
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11. |
Der Anhang zum EASA-Formblatt 26 ist optional und darf nur zur Einbeziehung nationaler Rechte, die nicht von Anhang III (Teil-66) abgedeckt werden, verwendet werden. |
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12. |
Zur Information können bei der tatsächlichen, von der zuständigen Behörde des Mitgliedstaats ausgestellten Lizenz für freigabeberechtigtes Personal gemäß Anhang III (Teil-66) die Seiten in einer anderen Reihenfolge angeordnet sein und die Trennlinien fehlen. |
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13. |
Bezüglich der Seite für die Luftfahrzeugmusterberechtigung steht es der zuständigen Behörde frei, diese erst zum Zeitpunkt der Eintragung der ersten Luftfahrzeugmusterberechtigung auszustellen. Bei der Angabe mehrerer Luftfahrzeugmusterberechtigungen muss mehr als eine Seite ausgestellt werden. |
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14. |
Unbeschadet Absatz 13 liegt jede ausgestellte Seite in diesem Format vor und enthält die für die betreffende Seite vorgeschriebenen Angaben. |
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15. |
In der Lizenz ist klar anzugeben, dass die vermerkten Einschränkungen Ausschlüsse aus den Berechtigungen zur Erteilung von Freigabebescheinigungen bedeuten. Gelten keine Einschränkungen, wird die Seite ‚EINSCHRÄNKUNGEN‘ mit dem Vermerk ‚Keine Einschränkungen‘ ausgestellt. |
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16. |
Bei der Verwendung eines Vordrucks sind alle Felder für Kategorien, Unterkategorien oder Musterberechtigungen, die keinen Berechtigungseintrag enthalten, so zu kennzeichnen, dass daraus das Nichtvorhandensein der diesbezüglichen Berechtigung hervorgeht. |
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17. |
Muster der Lizenz für freigabeberechtigtes Personal gemäß Anhang III (Teil-66). |
4.
Anhang IV (Teil-147) der Verordnung (EG) 2042/2003 wird wie folgt geändert:|
1. |
Das Inhaltsverzeichnis erhält folgende Fassung: „INHALTSVERZEICHNIS 147.1 ABSCHNITT A — TECHNISCHE ANFORDERUNGEN UNTERABSCHNITT A — ALLGEMEINES
UNTERABSCHNITT B — ANFORDERUNGEN AN DEN BETRIEB
UNTERABSCHNITT C — ANERKANNTER GRUNDLEHRGANG
UNTERABSCHNITT D — MUSTERLEHRGANG/AUFGABENBEZOGENE AUSBILDUNG
ABSCHNITT B — VERFAHREN FÜR ZUSTÄNDIGE BEHÖRDEN UNTERABSCHNITT A — ALLGEMEINES
UNTERABSCHNITT B — ERTEILUNG EINER GENEHMIGUNG
UNTERABSCHNITT C — WIDERRUF, AUSSETZUNG UND EINSCHRÄNKUNG DER GENEHMIGUNG DES AUSBILDUNGSBETRIEBS FÜR INSTANDHALTUNGSPERSONAL
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2. |
Der Titel von Abschnitt A erhält folgende Fassung: „ ABSCHNITT A TECHNISCHE ANFORDERUNGEN “ |
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3. |
147.A.125 erhält folgende Fassung: „147.A.125 Aufzeichnungen Ein Betrieb muss für jeden Auszubildenden sämtliche Aufzeichnungen über die Ausbildung und die theoretischen und praktischen Prüfungen über einen unbegrenzten Zeitraum aufbewahren.“ |
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4. |
147.A.145 wird wie folgt geändert:
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5. |
Der Titel von Abschnitt A Unterabschnitt C erhält folgende Fassung: „UNTERABSCHNITT C ANERKANNTER GRUNDLEHRGANG “ |
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6. |
147.A.200 Buchstabe b wird durch folgenden Wortlaut ersetzt:
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7. |
Der Titel von Abschnitt B erhält folgende Fassung: „ TEIL B VERFAHREN FÜR ZUSTÄNDIGE BEHÖRDEN “ |
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8. |
147.B.15 wird gestrichen. |
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9. |
147.B.120 Buchstabe a erhält folgende Fassung:
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10. |
Anlage I erhält folgende Fassung: „Anlage I Dauer des Grundlehrgangs Die vollständigen Grundlehrgänge müssen folgende Mindestdauer haben:
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11. |
Anlage II wird wie folgt geändert: „Anlage II Genehmigung des Ausbildungsbetriebs für Instandhaltungspersonal gemäß Anhang IV (Teil-147) — EASA-Formblatt 11
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12. |
Anlage III erhält folgende Fassung: „Anlage III Anerkennungsurkunden gemäß Anhang IV (Teil-147) — EASA-Formblätter 148 und 149 1. Grundlehrgang/Grundprüfung Das nachstehende Muster einer Urkunde für einen Grundlehrgang gemäß Teil-147 ist sowohl für die Anerkennung des Abschlusses des Grundlehrgangs, der Grundprüfung oder von beidem zu verwenden. In der Urkunde sind die Prüfungen für jedes Modul mit dem jeweiligen Prüfungsdatum und der entsprechenden Fassung der Anlage I von Anhang III (Teil-66) anzugeben.
2. Musterlehrgang/Musterprüfung Das nachstehende Muster einer Urkunde für einen Musterlehrgang ist sowohl für die Anerkennung des Abschlusses des theoretischen Teil, des praktischen Teils oder des theoretischen und des praktischen Teils der Ausbildung für die Musterberechtigung zu verwenden. In der Urkunde ist die in dem Lehrgang behandelte Kombination aus Luftfahrzeugzelle und Triebwerk anzugeben. Die entsprechenden Referenzzeilen sind gegebenenfalls zu streichen, und im Kasten ‚Art des Musterlehrgangs‘ ist anzugeben, ob lediglich der theoretische Teil, der praktische Teil oder der theoretische und der praktische Teil absolviert wurden. Aus der Urkunde muss eindeutig hervorgehen, ob es sich bei dem Lehrgang um einen vollständigen oder einen reduzierten Lehrgang (z. B. über die Luftfahrzeugzelle, Triebwerke, Avionik/Elektrik) oder eine Unterschiedsschulung auf der Grundlage der bisherigen Erfahrungen des Teilnehmers handelt, z. B. A340-Lehrgang (CFM) für A320-Techniker. Bei reduzierten Lehrgängen ist in der Urkunde anzugeben, ob die Schnittstellenbereiche abgedeckt wurden oder nicht.
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(*1) Bei nicht druckbelüfteten Flugzeugen mit Kolbentriebwerk mit einer höchstzulässigen Startmasse unter 2 000 kg kann die Mindestdauer um 50 % verringert werden.
(*2) Bei Hubschraubern in Gruppe 2 (gemäß Definition in 66.A.42) kann die Mindestdauer um 30 % verringert werden.
(*3) Im Sinne dieses Abschnitts 4 ist unter einem ‚Kapitel‘ jeweils eine der Zeilen mit vorgestellter Nummer in der Tabelle in Unterabschnitt 3.1(e) zu verstehen.
(*4) Im Sinne dieses Abschnitts 5 ist unter einem ‚Kapitel‘ jeweils eine der Zeilen mit vorgestellter Nummer in der Tabelle in den Unterabschnitten 3.1(e) und 3.2(b) zu verstehen.