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Document 31996R1492

Verordnung (EG) Nr. 1492/96 der Kommission vom 26. Juli 1996 zur Änderung der Anhänge II und III der Richtlinie (EWG) Nr. 2455/92 des Rates betreffend die Ausfuhr und Einfuhr bestimmter gefährlicher Chemikalien

OJ L 189, 30.7.1996, p. 19–48 (ES, DA, DE, EL, EN, FR, IT, NL, PT, FI, SV)

No longer in force, Date of end of validity: 06/03/2003: This act has been changed. Current consolidated version: 30/08/1996

ELI: http://data.europa.eu/eli/reg/1996/1492/oj

31996R1492

Verordnung (EG) Nr. 1492/96 der Kommission vom 26. Juli 1996 zur Änderung der Anhänge II und III der Richtlinie (EWG) Nr. 2455/92 des Rates betreffend die Ausfuhr und Einfuhr bestimmter gefährlicher Chemikalien

Amtsblatt Nr. L 189 vom 30/07/1996 S. 0019 - 0048


VERORDNUNG (EG) Nr. 1492/96 DER KOMMISSION vom 26. Juli 1996 zur Änderung der Anhänge II und III der Richtlinie (EWG) Nr. 2455/92 des Rates betreffend die Ausfuhr und Einfuhr bestimmter gefährlicher Chemikalien

DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,

gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 2455/92 des Rates vom 23. Juli 1992 betreffend die Ausfuhr und Einfuhr bestimmter gefährlicher Chemikalien (1), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 3135/94 (2), insbesondere auf Artikel 11 Absätze 2 und 3,

in Erwägung nachstehender Gründe:

In der Verordnung (EWG) Nr. 2455/92 wird ein Notifizierungs- und Informationssystem für Ein- und Ausfuhren bestimmter gefährlicher Chemikalien in/aus Drittländern festgelegt. Einige dieser Chemikalien sind dem Verfahren der vorherigen Zustimmung nach Inkenntnissetzung (Prior Informed Consent, PIC) des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) unterworfen.

Die Verordnung (EWG) Nr. 2455/92 sieht ferner die Beteiligung der Gemeinschaft am internationalen Notifizierungsverfahren und am Verfahren der vorherigen Zustimmung nach Inkenntnissetzung vor.

Nach Artikel 5 Absatz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 2455/92 umfaßt Anhang II der genannten Verordnung unter anderem ein Verzeichnis der dem internationalen PIC-Verfahren unterworfenen Chemikalien, ein Verzeichnis der am PIC-Verfahren teilnehmenden Länder und die PIC-Entscheidungen der einführenden Länder.

Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2455/92 sieht eine Änderung von Anhang II entsprechend den vom UNEP und der FAO initiierten Änderungen des Verzeichnisses der den internationalen PIC-Verfahren und den PIC-Entscheidungen der Einfuhrländer unterworfenen Chemikalien vor.

Da solche Änderungen initiiert wurden, ist es in Übereinstimmung mit Artikel 11 der Verordnung (EWG) Nr. 2455/92 notwendig, deren Anhang II, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 41/94 der Kommission (3), zu ändern.

Für die Ausfuhr von Chemikalien im Geltungsbereich der Verordnung (EWG) Nr. 2455/92 muß ein gemeinsames Notifizierungsverfahren angewandt werden, damit die Gemeinschaft diese Ausfuhren Drittländern mitteilen kann.

Nach Artikel 4 Absatz 1 der Verordnung müssen Notifizierungen von Ausfuhren aus der Gemeinschaft nach Drittländern den Anforderungen in Anhang III entsprechen.

Angesichts der gesammelten Erfahrungen und im Hinblick auf eine bessere Information von Drittländern ist eine Änderung von Anhang III der Verordnung (EWG) Nr. 2455/92 wünschenswert.

Diese Verordnung stimmt mit der Stellungnahme des gemäß Artikel 29 der Richtlinie 67/548/EWG des Rates vom 27. Juni 1967 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe (4), zuletzt geändert durch die Richtlinie 94/69/EG der Kommission (5), eingerichteten Ausschusses überein -

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Anhang I dieser Verordnung ersetzt Anhang II der Verordnung (EWG) Nr. 2455/92.

Artikel 2

Anhang II dieser Verordnung ersetzt Anhang III der Verordnung (EWG) Nr. 2455/92.

Artikel 3

Diese Verordnung tritt einen Monat nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Brüssel, den 26. Juli 1996

Für die Kommission

Martin BANGEMANN

Mitglied der Kommission

(1) ABl. Nr. L 251 vom 29. 8. 1992, S. 13.

(2) ABl. Nr. L 332 vom 22. 12. 1994, S. 1.

(3) ABl. Nr. L 8 vom 12. 1. 1994, S. 1.

(4) ABl. Nr. L 196 vom 16. 8. 1967, S. 1.

(5) ABl. Nr. L 381 vom 31. 12. 1994, S. 1.

ANHANG I

"ANHANG II

Die in diesem Anhang enthaltenen Informationen sind dem PIC-Zirkular V vom Juli 1995 sowie dem aktualisierten PIC-Zirkular V vom Januar 1996 entnommen

1. Liste der Chemikalien, für die das internationale PIC-Verfahren anzuwenden ist

Die folgenden Chemikalien wurden in das PIC-Verfahren entsprechend der durch die Teilnehmerländer berichteten aufsichtlichen Maßnahmen einbezogen. Die für Aldrin, Dieldrin, DDT, Dinoseb & Dinosebsalze, Fluoracetamid, HCH, Chlordan, Chlordimeform, Cyhexadin, EDB, Heptachlor, Quecksilberverbindungen berichteten aufsichtlichen Maßnahmen beziehen sich auf die Anwendung als Pestizide (entsprechend der Definition der FAO/UNEP). Die für Krokydolith, PBB, PCB, PCT und Tris(2,3-dibrompropyl)-phosphat berichteten aufsichtlichen Maßnahmen beziehen sich auf die industrielle Anwendung. Leitlinien (Decision Guidance Documents - DGDs) wurden durch die UNEP/FAO (IRPTC) zur Unterstützung der Länder bei Importentscheidungen zu diesen Chemikalien vorbereitet. Aber die DGDs sind nicht die einzige Information, die durch die Länder bei der Entscheidungsfindung zu Importen berücksichtigt werden. Deshalb muß sich die Importentscheidung nicht unbedingt auf die in dem DGD genannten Verwendungen beziehen.

>PLATZ FÜR EINE TABELLE>

2. Liste der am PIC-System beteiligten Länder

Afghanistan (*)

Ägypten

Albanien

Algerien

Andorra (*)

Angola

Antigua und Barbuda

Äquatorialguinea (*)

Arabische Republik Syrien

Argentinien

Armenien (*)

Aserbaidschan (*)

Äthiopien

Australien

Bahamas

Bahrain

Bangladesch

Barbados

Weißrußland (*)

Belize

Benin

Bhutan

Bolivien

Bosnien-Herzegowina (*)

Botswana (*)

Brasilien

Brunei Darussalam (*)

Bulgarien

Burkina Faso

Burundi

Chile

China

Kolumbien

Cook-Inseln

Costa Rica

Côte d'Ivoire

Demokratische Volksrepublik Korea (*)

Demokratische Volksrepublik Laos (*)

Dominica

Dominikanische Republik

Dschibuti (*)

Ecuador

El Salvador

Eritrea (*)

Estland

Europäische Union (ihre Mitgliedstaaten und Mitglieder des EWR-Abkommens) (2)

Fidschi

Föderierte Staaten von Mikronesien (*)

Gabun (*)

Gambia

Georgien (*)

Ghana

Grenada

Guatemala

Guinea

Guinea-Bissau (*)

Guyana (*)

Haiti

Heiliger Stuhl (*)

Honduras

Indien

Indonesien

Irak

Iran

Israel

Jamaika

Japan

Jemen (*)

Jordanien

Jugoslawien (*)

Kambodscha (*)

Kamerun

Kanada

Kap Verde

Kasachstan

Katar

Kenia

Kirgisistan (*)

Kiribati (*)

Komoren

Kongo

Koreanische Republik

Kroatien (*)

Kuba

Kuwait

Lesotho

Lettland

Libanon

Liberia

Lybisch-Arabische Dschamahirija

Litauen

Madagaskar

Malawi

Malaysia

Malediven (*)

Mali (*)

Malta

Marokko

Marshall-Inseln (*)

Mauretanien

Mauritius

Mazedonien (*)

Mexiko

Moldawien

Monaco (*)

Mongolei

Mosambik

Myanmar

Namibia (*)

Nauru (*)

Nepal

Neuseeland

Nicaragua

Niger

Nigeria

Oman

Pakistan

Panama

Papua-Neuguinea

Paraguay

Peru

Philippinen

Polen (*)

Ruanda

Rumänien

Russische Föderation

St. Kitts und Nevis

St. Lucia

St. Vincent und die Grenadinen

Salomonen

Samao

San Marino (*)

São-Tomé und Príncipe

Saudi-Arabien

Schweiz

Senegal

Sierra Leone

Simbabwe

Singapur (*)

Slowakei

Slowenien (*)

Somalia (*)

Sri Lanka

Südafrika (*)

Sudan

Suriname

Swasiland (*)

Seychellen (*)

Tadschikistan

Thailand

Togo

Tonga

Trinidad und Tobago

Tschad

Tschechische Republik (1)

Tunesien

Türkei

Turkmenistan (*)

Tuvalu (*)

Uganda

Ukraine (*)

Ungarn

Uruguay

Usbekistan

Vanuatu

Venezuela

Vereinigte Arabische Emirate

Vereinigte Republik Tansania

Vereinigte Staaten von Amerika

Vietnam

Zaire

Sambia

Zentralafrikanische Republik

Zypern

(*) Diese Länder haben noch keine zuständige einzelstaatliche Behörde bezeichnet.

(1) Nur Anlaufstelle.

(2) Mitgliedstaaten der Europäischen Union: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Schweden, Vereinigtes Königreich.

Mitgliedstaaten des EWR-Abkommens: Island, Liechtenstein, Norwegen.

3. Entscheidungen der beteiligten Länder

>PLATZ FÜR EINE TABELLE>

ANHANG II

"ANHANG III

Nach Artikel 4 erforderliche Informationen

Bezugsnummer

1. Art des ausgeführten Stoffes

- Bezeichnung nach der IUPAC-Nomenklatur (Internationale Union für reine und angewandte Chemie)

- sonstige Bezeichnungen (üblicher Name, Handelsbezeichnung, Abkürzung)

- EG-Nummer und CAS-Nummer

- CUS-Nummer und Code der Kombinierten Nomenklatur

- wichtigste Verunreinigungen, wenn von besonderer Bedeutung

2. Art der ausgeführten Zubereitungen

- Handelsname oder -bezeichnung der Zubereitung

- für jeden Stoff in Anhang I Angabe des Prozentsatzes und der Einzelheiten nach Punkt 1

3. Informationen über die Ausfuhr

- Bestimmungsland

- Ursprungsland

- erwartetes Datum der ersten Ausfuhr

- geschätzte Ausfuhrmenge des im Jahr nach der ersten Ausfuhr in das Bestimmungsland ausgeführten chemischen Stoffs

- beabsichtigte Verwendung im Bestimmungsland, soweit bekannt

- Name, Adresse und andere sachbezogene Angaben des Importeurs oder der Einfuhrfirma

4. Bezeichnete einzelstaatliche Behörde

Name, Anschrift, Telefon-, Telex-, Telefaxnummer oder E-mail der bezeichneten Behörde in der Europäischen Union, die weitere Informationen erteilen kann

Name, Anschrift, Telefon-, Telex-, Telefaxnummer oder E-mail der bezeichneten Behörde des Einfuhrlandes

5. Informationen über erforderliche Vorsichtsmaßnahmen einschließlich der Gefahrenklasse, Risiko- und Sicherheitsanweisungen

6. Verwendung der Chemikalie in der Europäischen Gemeinschaft

- Verwendungskategorie(n), für die Kontrollmaßnahmen vorgesehen sind (Verbot oder strenge Beschränkung)

- Verwendungskategorie(n), für die es keine strengen Beschränkungen oder Verbote zu den Chemikalien gibt

(Verwendungskategorien gemäß Anhang I der Verordnung)

7. Zusammenfassung der gesetzlichen Beschränkungen und deren Begründung

8. Zusätzliche Informationen

9. Empfangsbestätigung

Die obenerwähnten Informationen sollten auf einem Formblatt für die Ausfuhrnotifizierung (siehe beigefügtes Muster) erteilt werden.

(Die Exporteure müssen Informationen über die Punkte 1, 2, 3, 4, 5, 6 und gegebenenfalls 8 erteilen.)

>ANFANG EINES SCHAUBILD>

EUROPÄISCHE KOMMISSION

Verordnung (EWG) Nr. 2455/92

Formblatt für die Notifizierung der Ausfuhr verbotener oder strengen Beschränkungen unterliegender Chemikalien

(Chemikalien-Nr. im Anhang I der Verordnung: ...................)

BEZUGSNUMMER DER AUSFUHRNOTIFIZIERUNG: ..........................

1. ART DES ZUR AUSFUHR BESTIMMTEN CHEMISCHEN STOFFES (1)

Bezeichnung(en) des chemischen Stoffes: .........................

Bedeutende Verunreinigungen: ....................................

EG-Nr. ...... CAS-Nummer ......... CUS-Nr. ........ KN-Code ..........

2. ART DER ZUR AUSFUHR BESTIMMTEN ZUBEREITUNG (1)

Bezeichnung(en) der Zubereitung: .....................................

Bezeichnung(en) der darin enthaltenen verbotenen oder strengen Beschränkungen unterliegenden Chemikalie(n):

i) % in der Zubereitung: EG-Nr. ....... CAS-Nr. ....... CUS-Nr. ...... KN-Code .......

ii) % in der Zubereitung: EG-Nr. ...... CAS-Nr. ....... CUS-Nr. ....... KN-Code ......

3. INFORMATIONEN ÜBER DIE AUSFUHR (1)

Ursprungsort: ............. Bestimmungsort: ..................

Voraussichtliches Datum der ersten Ausfuhr: ..................

Voraussichtliche Menge der während des Jahres nach der Erstausfuhr nach dem Bestimmungsland auszuführenden Chemikalien: ..................................

Beabsichtigte Verwendung im Bestimmungsland, soweit bekannt: ......................

Name, Adresse und andere sachbezogene Angaben des Importeurs oder der Einfuhrfirma:

...................................................................................

4. BEZEICHNETE NATIONALE BEHÖRDE

in der Europäischen Gemeinschaft

................................

................................

................................

im Einfuhrland

................................

................................

................................

Vertreter des Ausfuhrlandes

................................

Unterschrift .........................

Datum ................................

Stempel der Behörde

(1) Punkt 1 oder 2 ausfuellen.

Angaben über verbotene oder strengen Beschränkungen unterliegende Chemikalien

(Enthält eine Zubereitung mehr als einen chemischen Stoff, der in der Europäischen Union verboten oder strengen Beschränkungen unterworfen ist, so sind Datenblätter über die zusätzlichen Chemikalien hinzuzufügen)

BEZEICHNUNG DES CHEMISCHEN STOFFES

EG-Nr. ...... CAS-Nr. ....... CUS-Nr. ....... KN-Code ......

5. VORSCHRIFTEN FÜR DIE KENNZEICHNUNG DES CHEMISCHEN STOFFES

Gefahrenkategorie: ....................

Kennzeichnung: ........................

Symbole: ..............................

Gefahrensätze: ........................

Sicherheitsratschläge: ................

VORSCHRIFTEN FÜR DIE KENNZEICHNUNG DER ZUBEREITUNG

Gefahrenkategorie: ................

Kennzeichnung: ....................

Symbole: ..........................

Gefahrensätze: ....................

Sicherheitsratschläge: ............

6. VERWENDUNG DES CHEMISCHEN STOFFES

Verwendungskategorie(n), für die Kontrollmaßnahmen vorgesehen sind (Verbot oder strenge Beschränkung): ...................................................................

..................................................................................

Verwendungskategorie(n), für die es keine strengen Beschränkungen oder Verbote zu den Chemikalien gibt:

.................................................................

(Verwendungskategorien gemäß Anhang I der Verordnung)

7. ZUSAMMENFASSUNG DER GESETZLICH VORGESCHRIEBENEN BESCHRÄNKUNGEN UND BEGRÜNDUNG

................................................................................

................................................................................

Bezugnahme auf Rechtsvorschriften der Gemeinschaft:

................................................................................

................................................................................

Begründung der Beschränkungen des Verbots der Verwendung in der Europäischen Union:

................................................................................

................................................................................

8. ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

9. EMPFANGSBESTÄTIGUNG

EUROPÄISCHE KOMMISSION

Verordnung (EWG) Nr. 2455/92

Bestätigung des Empfangs einer Ausfuhrnotifizierung

Bitte Datum hinzufügen, unterzeichnen und an folgende Anschrift zurücksenden:

...............................................................................

...............................................................................

...............................................................................

...............................................................................

Fax-Nr. .......................................................................

Ich bestätige, das Ausfuhrnotifizierungsformular mit folgenden Ausfuhrbezugsnummern erhalten zu haben:

...............................................................................

Unterschrift ......................... Datum ..................................

Offizieller Stempel

Anmerkung: Ist die Anschrift auf dem Ausfuhrnotifizierungsformular nicht korrekt oder ist das Formular einer anderen Behörde zuzusenden, so sind folgende Einzelheiten anzugeben:".

>ENDE EINES SCHAUBILD>

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