Accept Refuse

EUR-Lex Access to European Union law

Back to EUR-Lex homepage

This document is an excerpt from the EUR-Lex website

Document 62015CA0687

Rechtssache C-687/15: Urteil des Gerichtshofs (Große Kammer) vom 25. Oktober 2017 — Europäische Kommission/Rat der Europäischen Union (Nichtigkeitsklage — Schlussfolgerungen des Rates der Europäischen Union zur Weltfunkkonferenz 2015 der Internationalen Fernmeldeunion — Art. 218 Abs. 9 AEUV — Abweichung von der vorgesehenen Rechtsform — Fehlende Angabe der Rechtsgrundlage)

OJ C 437, 18.12.2017, p. 5–6 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, HR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)

18.12.2017   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

C 437/5


Urteil des Gerichtshofs (Große Kammer) vom 25. Oktober 2017 — Europäische Kommission/Rat der Europäischen Union

(Rechtssache C-687/15) (1)

((Nichtigkeitsklage - Schlussfolgerungen des Rates der Europäischen Union zur Weltfunkkonferenz 2015 der Internationalen Fernmeldeunion - Art. 218 Abs. 9 AEUV - Abweichung von der vorgesehenen Rechtsform - Fehlende Angabe der Rechtsgrundlage))

(2017/C 437/07)

Verfahrenssprache: Englisch

Parteien

Klägerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: L. Nicolae und F. Erlbacher)

Beklagter: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: I. Šulce, J.-P. Hix und O. Segnana)

Streithelfer zur Unterstützung des Beklagten: Tschechische Republik (Prozessbevollmächtigte: M. Smolek, J. Vláčil und M. Hedvábná), Bundesrepublik Deutschland (Prozessbevollmächtigte: T. Henze und K. Stranz), Französische Republik (Prozessbevollmächtigte: F. Fize, G. de Bergues, B. Fodda und D. Colas), Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (Prozessbevollmächtigte: C. Brodie, M. Holt und D. Robertson im Beistand von J. Holmes, Barrister)

Tenor

1.

Die vom Rat der Europäischen Union am 26. Oktober 2015 auf seiner 3 419. Tagung in Luxemburg angenommenen Schlussfolgerungen zur Weltfunkkonferenz 2015 (WRC-15) der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) werden für nichtig erklärt.

2.

Der Rat der Europäischen Union trägt die Kosten.

3.

Die Tschechische Republik, die Bundesrepublik Deutschland, die Französische Republik und das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland tragen ihre eigenen Kosten.


(1)  ABl. C 68 vom 22.2.2016.


Top