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Document 02003T0000-20040501

Consolidated text: Vertrag zwischen dem Königreich Belgien, dem Königreich Dänemark, der Bundesrepublik Deutschland, der Hellenischen Republik, dem Königreich Spanien, der Französischen Republik, Irland, der Italienischen Republik, dem Großherzogtum Luxemburg, dem Königreich der Niederlande, der Republik Österreich, der Portugiesischen Republik, der Republik Finnland, dem Königreich Schweden, dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland ( Mitgliedstaaten Der Europäischen Union ) und der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien, der Slowakischen Republik über den Beitritt der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union

ELI: http://data.europa.eu/eli/treaty/acc_2003/2004-05-01

2003T0000 — DE — 01.05.2004 — 000.002


Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

►B

VERTRAG

ZWISCHEN

DEM KÖNIGREICH BELGIEN, DEM KÖNIGREICH DÄNEMARK, DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, DER HELLENISCHEN REPUBLIK, DEM KÖNIGREICH SPANIEN, DER FRANZÖSISCHEN REPUBLIK, IRLAND, DER ITALIENISCHEN REPUBLIK, DEM GROßHERZOGTUM LUXEMBURG, DEM KÖNIGREICH DER NIEDERLANDE, DER REPUBLIK ÖSTERREICH, DER PORTUGIESISCHEN REPUBLIK, DER REPUBLIK FINNLAND, DEM KÖNIGREICH SCHWEDEN, DEM VEREINIGTEN KÖNIGREICH GROßBRITANNIEN UND NORDIRLAND

(MITGLIEDSTAATEN DER EUROPÄISCHEN UNION)

UND

DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK, DER REPUBLIK ESTLAND, DER REPUBLIK ZYPERN, DER REPUBLIK LETTLAND, DER REPUBLIK LITAUEN, DER REPUBLIK UNGARN, DER REPUBLIK MALTA, DER REPUBLIK POLEN, DER REPUBLIK SLOWENIEN, DER SLOWAKISCHEN REPUBLIK

ÜBER DEN BEITRITT DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK, DER REPUBLIK ESTLAND, DER REPUBLIK ZYPERN, DER REPUBLIK LETTLAND, DER REPUBLIK LITAUEN, DER REPUBLIK UNGARN, DER REPUBLIK MALTA, DER REPUBLIK POLEN, DER REPUBLIK SLOWENIEN UND DER SLOWAKISCHEN REPUBLIK ZUR EUROPÄISCHEN UNION

(ABl. L 236, 23.9.2003, p.17)

Geändert durch:

 

 

Amtsblatt

  No

page

date

►M1

BESCHLUSS DES RATES vom 22. März 2004

  L 93

1

30.3.2004

 M2

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 29. April 2004

  L 202

39

7.6.2004

 M3

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 29. April 2004

  L 202

58

7.6.2004

 M4

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 29. April 2004

  L 202

92

7.6.2004

 M5

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 29. April 2004

  L 202

95

7.6.2004

 M6

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 29. April 2004

  L 212

34

12.6.2004

 M7

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 29. April 2004

  L 212

39

12.6.2004

 M8

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 29. April 2004

  L 212

44

12.6.2004

 M9

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 29. April 2004

  L 212

50

12.6.2004


Berichtigt durch:

►C1

Berichtigung, ABl. L 126 vom 28.4.2004, S. 1  (03T0/R)

►C2

Berichtigung, ABl. L 126 vom 28.4.2004, S. 3  (03T0/R)

►C3

Berichtigung, ABl. L 060 vom 27.2.2007, S. 1  (03T0/R)




▼B

VERTRAG

ZWISCHEN

DEM KÖNIGREICH BELGIEN, DEM KÖNIGREICH DÄNEMARK, DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, DER HELLENISCHEN REPUBLIK, DEM KÖNIGREICH SPANIEN, DER FRANZÖSISCHEN REPUBLIK, IRLAND, DER ITALIENISCHEN REPUBLIK, DEM GROßHERZOGTUM LUXEMBURG, DEM KÖNIGREICH DER NIEDERLANDE, DER REPUBLIK ÖSTERREICH, DER PORTUGIESISCHEN REPUBLIK, DER REPUBLIK FINNLAND, DEM KÖNIGREICH SCHWEDEN, DEM VEREINIGTEN KÖNIGREICH GROßBRITANNIEN UND NORDIRLAND

(MITGLIEDSTAATEN DER EUROPÄISCHEN UNION)

UND

DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK, DER REPUBLIK ESTLAND, DER REPUBLIK ZYPERN, DER REPUBLIK LETTLAND, DER REPUBLIK LITAUEN, DER REPUBLIK UNGARN, DER REPUBLIK MALTA, DER REPUBLIK POLEN, DER REPUBLIK SLOWENIEN, DER SLOWAKISCHEN REPUBLIK

ÜBER DEN BEITRITT DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK, DER REPUBLIK ESTLAND, DER REPUBLIK ZYPERN, DER REPUBLIK LETTLAND, DER REPUBLIK LITAUEN, DER REPUBLIK UNGARN, DER REPUBLIK MALTA, DER REPUBLIK POLEN, DER REPUBLIK SLOWENIEN UND DER SLOWAKISCHEN REPUBLIK ZUR EUROPÄISCHEN UNION



SEINE MAJESTÄT DER KÖNIG DER BELGIER,

DER PRÄSIDENT DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK,

IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN VON DÄNEMARK,

DER PRÄSIDENT DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND,

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK ESTLAND,

DER PRÄSIDENT DER HELLENISCHEN REPUBLIK,

SEINE MAJESTÄT DER KÖNIG VON SPANIEN,

DER PRÄSIDENT DER FRANZÖSISCHEN REPUBLIK,

DIE PRÄSIDENTIN IRLANDS,

DER PRÄSIDENT DER ITALIENISCHEN REPUBLIK,

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK ZYPERN,

DIE PRÄSIDENTIN DER REPUBLIK LETTLAND,

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK LITAUEN,

SEINE KÖNIGLICHE HOHEIT DER GROSSHERZOG VON LUXEMBURG,

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK UNGARN,

DER PRÄSIDENT MALTAS,

IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN DER NIEDERLANDE,

DER BUNDESPRÄSIDENT DER REPUBLIK ÖSTERREICH,

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK POLEN,

DER PRÄSIDENT DER PORTUGIESISCHEN REPUBLIK,

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK SLOWENIEN,

DER PRÄSIDENT DER SLOWAKISCHEN REPUBLIK,

DIE PRÄSIDENTIN DER REPUBLIK FINNLAND,

DIE REGIERUNG DES KÖNIGREICHS SCHWEDEN,

IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS GROSSBRITANNIEN UND NORDIRLAND —

EINIG in dem Willen, die Verwirklichung der Ziele der die Europäische Union begründenden Verträge fortzuführen,

ENTSCHLOSSEN, im Geiste dieser Verträge auf den bereits geschaffenen Grundlagen einen immer engeren Zusammenschluss der europäischen Völker herbeizuführen,

IN DER ERWÄGUNG, dass Artikel 49 des Vertrags über die Europäische Union den europäischen Staaten die Möglichkeit eröffnet, Mitglieder der Union zu werden,

IN DER ERWÄGUNG, dass die Tschechische Republik, die Republik Estland, die Republik Zypern, die Republik Lettland, die Republik Litauen, die Republik Ungarn, die Republik Malta, die Republik Polen, die Republik Slowenien und die Slowakische Republik beantragt haben, Mitglieder der Europäischen Union zu werden,

IN DER ERWÄGUNG, dass sich der Rat der Europäischen Union nach Einholung der Stellungnahme der Kommission und der Zustimmung des Europäischen Parlaments für die Aufnahme dieser Staaten ausgesprochen hat —

HABEN BESCHLOSSEN, die Aufnahmebedingungen und die Anpassungen der die Europäische Union begründenden Verträge im gegenseitigen Einvernehmen festzulegen; sie haben zu diesem Zweck zu ihren Bevollmächtigten ernannt:

SEINE MAJESTÄT DER KÖNIG DER BELGIER,

Guy VERHOFSTADT

Premierminister

Louis MICHEL

Vizepremierminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK,

Václav KLAUS

Präsident

Vladimír ŠPIDLA

Premierminister

Cyril SVOBODA

Vizepremierminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten

Pavel TELIČKA

Leiter der Delegation der Tschechischen Republik für die Verhandlungen über den Beitritt zur Europäischen Union und Botschafter und Missionsleiter der Tschechischen Republik bei den Europäischen Gemeinschaften

IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN VON DÄNEMARK,

Anders Fogh RASMUSSEN

Ministerpräsident

Dr. Per Stig MØLLER

Minister für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND,

Gerhard SCHRÖDER

Bundeskanzler

Joseph FISCHER

Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK ESTLAND,

Arnold RÜÜTEL

Präsident

Kristiina OJULAND

Ministerin für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER HELLENISCHEN REPUBLIK,

Konstantinos SIMITIS

Premierminister

Giorgos PAPANDREOU

Minister für auswärtige Angelegenheiten

Tassos GIANNITSIS

Stellvertretender Minister für auswärtige Angelegenheiten

SEINE MAJESTÄT DER KÖNIG VON SPANIEN,

José Maria AZNAR LÓPEZ

Ministerpräsident

Ana PALACIO VALLELERSUNDI

Ministerin für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER FRANZÖSISCHEN REPUBLIK,

Jean-Pierre RAFFARIN

Premierminister

Dominique GALOUZEAU DE VILLEPIN

Minister für auswärtige Angelegenheiten

Noëlle LENOIR

Beigeordnete Ministerin beim Minister für auswärtige Angelegenheiten, zuständig für europäische Angelegenheiten

DIE PRÄSIDENTIN IRLANDS,

Bertie AHERN

Premierminister (Taoiseach)

Brian COWEN

Minister für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER ITALIENISCHEN REPUBLIK,

Silvio BERLUSCONI

Ministerpräsident

Franco FRATTINI

Minister für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK ZYPERN,

Tassos PAPADOPOULOS

Präsident

George IACOVOU

Minister für auswärtige Angelegenheiten

DIE PRÄSIDENTIN DER REPUBLIK LETTLAND,

Vaira VĪĶE -FREIBERGA

Präsidentin

Einars REPŠE

Premierminister

Sandra KALNIETE

Ministerin für auswärtige Angelegenheiten

Andris ĶESTERIS

Chefunterhändler für den Beitritt der Republik Lettland zur Europäischen Union, Unterstaatssekretär des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK LITAUEN,

Algirdas Mykolas BRAZAUSKAS

Premierminister

Antanas VALIONIS

Minister für auswärtige Angelegenheiten

SEINE KÖNIGLICHE HOHEIT DER GROSSHERZOG VON LUXEMBURG,

Jean-Claude JUNCKER

Premierminister, „Ministre d'Etat“

Lydie POLFER

Ministerin für auswärtige Angelegenheiten und Aussenhandel

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK UNGARN,

Dr. Péter MEDGYESSY

Premierminister

László KOVÁCS

Minister für auswärtige Angelegenheiten

Dr. Endre JUHÁSZ

Botschafter der Republik Ungarn bei der Europäischen Union, Chefunterhändler für den Beitritt der Republik Ungarn zur Europäischen Union

DER PRÄSIDENT MALTAS,

The Hon Edward FENECH ADAMI

Premierminister

The Hon Joe BORG

Minister für auswärtige Angelegenheiten

Richard CACHIA CARUANA

Leiter der Delegation für die Verhandlungen

IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN DER NIEDERLANDE,

Jan Pieter BALKENENDE

Premierminister

Jakob Gijsbert de HOOP SCHEFFER

Minister für auswärtige Angelegenheiten

DER BUNDESPRÄSIDENT DER REPUBLIK ÖSTERREICH,

Dr. Wolfgang SCHÜSSEL

Bundeskanzler

Dr. Benita FERRERO-WALDNER

Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK POLEN,

Leszek MILLER

Premierminister

Włodzimierz CIMOSZEWICZ

Minister für auswärtige Angelegenheiten

Dr. Danuta HÜBNER

Staatssekretärin im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER PORTUGIESISCHEN REPUBLIK,

José Manuel DURÃO BARROSO

Premierminister

António MARTINS DA CRUZ

Minister für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER REPUBLIK SLOWENIEN,

Dr. Janez DRNOVŠEK

Präsident

Anton ROP

Premierminister

Dr. Dimitrij RUPEL

Minister für auswärtige Angelegenheiten

DER PRÄSIDENT DER SLOWAKISCHEN REPUBLIK,

Rudolf SCHUSTER

Präsident

Mikuláš DZURINDA

Premierminister

Eduard KUKAN

Minister für auswärtige Angelegenheiten

Ján FIGEĽ

Chefunterhändler für den Beitritt der Slowakischen Republik zur Europäischen Union

DIE PRÄSIDENTIN DER REPUBLIK FINNLAND,

Paavo LIPPONEN

Premierminister

Jari VILÉN

Minister für Aussenhandel

DIE REGIERUNG DES KÖNIGREICHS SCHWEDEN,

Göran PERSSON

Ministerpräsident

Anna LINDH

Ministerin für auswärtige Angelegenheiten

IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS GROSSBRITANNIEN UND NORDIRLAND —

The Rt. Hon Tony BLAIR

Premierminister

The Rt. Hon Jack STRAW

Minister für auswärtige Angelegenheiten und Commonwealth-Fragen

DIESE SIND nach Austausch ihrer als gut und gehörig befundenen Vollmachten

WIE FOLGT ÜBEREINGEKOMMEN:



Artikel 1

(1)  Die Tschechische Republik, die Republik Estland, die Republik Zypern, die Republik Lettland, die Republik Litauen, die Republik Ungarn, die Republik Malta, die Republik Polen, die Republik Slowenien und die Slowakische Republik werden Mitglieder der Europäischen Union und Vertragsparteien der die Union begründenden Verträge in ihrer jeweiligen geänderten oder ergänzten Fassung.

(2)  Die Aufnahmebedingungen und die aufgrund der Aufnahme erforderlichen Anpassungen der die Union begründenden Verträge sind in der diesem Vertrag beigefügten Akte festgelegt. Die Bestimmungen der Akte sind Bestandteil dieses Vertrags.

(3)  Die Bestimmungen der in Absatz 1 genannten Verträge über die Rechte und Pflichten der Mitgliedstaaten sowie über die Befugnisse und Zuständigkeiten der Organe der Union gelten auch für diesen Vertrag.

Artikel 2

(1)  Dieser Vertrag bedarf der Ratifikation durch die Hohen Vertragsparteien gemäß ihren verfassungsrechtlichen Vorschriften. Die Ratifikationsurkunden werden spätestens am 30. April 2004 bei der Regierung der Italienischen Republik hinterlegt.

(2)  Dieser Vertrag tritt am 1. Mai 2004 in Kraft, sofern alle Ratifikationsurkunden vor diesem Tag hinterlegt worden sind.

Haben jedoch nicht alle der in Artikel 1 Absatz 1 genannten Staaten ihre Ratifikationsurkunden rechtzeitig hinterlegt, so tritt der Vertrag für diejenigen Staaten in Kraft, die ihre Urkunden hinterlegt haben. In diesem Fall beschließt der Rat der Europäischen Union unverzüglich einstimmig die infolgedessen unerlässlichen Anpassungen des Artikels 3 dieses Vertrags und des Artikels 1, des Artikels 6 Absatz 6, der Artikel 11 bis 15, 18, 19, 25, 26, 29 bis 31, 33 bis 35, 46 bis 49, 58 und 61 der Beitrittsakte, der Anhänge II bis XV, der Akte einschließlich der Anhänge dazu sowie der dieser Akte beigefügten Protokolle 1 bis 10; er kann ferner einstimmig die Bestimmungen der genannten Akte, einschließlich ihrer Anhänge, Anlagen und Protokolle, die sich ausdrücklich auf einen Staat beziehen, der seine Ratifikationsurkunde nicht hinterlegt hat, für hinfällig erklären oder anpassen.

(3)  Abweichend von Absatz 2 können die Organe der Union vor dem Beitritt die Maßnahmen erlassen, die in Artikel 6 Absatz 2 Unterabsatz 2, Artikel 6 Absatz 6 Unterabsatz 2, Artikel 6 Absatz 8 Unterabsätze 2 und 3, Artikel 6 Absatz 9 Unterabsatz 3, den Artikeln 21 und 23, Artikel 28 Absatz 1, Artikel 32 Absatz 5, Artikel 33 Absätze 1, 4 und 5, den Artikeln 38, 39, 41, 42 und 55 bis 57 der Beitrittsakte, den Anhängen III bis XIV der Akte, Protokoll 2, Protokoll 3 Artikel 6, Protokoll 4 Artikel 2 Absatz 2, Protokoll 8 sowie Protokoll 10 Artikel 1, 2 und 4 zu dieser Akte vorgesehen sind. Diese Maßnahmen treten nur vorbehaltlich des Inkrafttretens dieses Vertrags und zum Zeitpunkt seines Inkrafttretens in Kraft.

Artikel 3

Dieser Vertrag ist in einer Urschrift in dänischer, deutscher, englischer, estnischer, finnischer, französischer, griechischer, irischer, italienischer, lettischer, litauischer, maltesischer niederländischer, polnischer, portugiesischer, schwedischer, slowakischer, slowenischer, spanischer, tschechischer und ungarischer Sprache abgefasst, wobei der Wortlaut in jeder dieser Sprachen gleichermaßen verbindlich ist; er wird im Archiv der Regierung der Italienischen Republik hinterlegt; diese übermittelt der Regierung jedes anderen Unterzeichnerstaats eine beglaubigte Abschrift.




AKTE

über die Bedingungen des Beitritts der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik und die Anpassungen der die Europäische Union begründenden Verträge



ERSTER TEIL

GRUNDSÄTZE

Artikel 1

Im Sinne dieser Akte bedeutet

 der Ausdruck „ursprüngliche Verträge“

 

a) den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft („EG-Vertrag“) und den Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft („Euratom-Vertrag“) mit den Änderungen oder Ergänzungen, die durch vor diesem Beitritt in Kraft getretene Verträge oder andere Rechtsakte vorgenommen worden sind,

b) den Vertrag über die Europäische Union („EU-Vertrag“) mit den Änderungen oder Ergänzungen, die durch vor diesem Beitritt in Kraft getretene Verträge oder andere Rechtsakte vorgenommen worden sind;

 der Ausdruck „derzeitige Mitgliedstaaten“ das Königreich Belgien, das Königreich Dänemark, die Bundesrepublik Deutschland, die Hellenische Republik, das Königreich Spanien, die Französische Republik, Irland, die Italienische Republik, das Großherzogtum Luxemburg, das Königreich der Niederlande, die Republik Österreich, die Portugiesische Republik, die Republik Finnland, das Königreich Schweden sowie das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland;

 der Ausdruck „Union“ die durch den EU-Vertrag geschaffene Europäische Union;

 der Ausdruck „Gemeinschaft“ je nach Sachlage eine der bzw. beide unter dem ersten Gedankenstrich genannten Gemeinschaften;

 der Ausdruck „neue Mitgliedstaaten“ die Tschechische Republik, die Republik Estland, die Republik Zypern, die Republik Lettland, die Republik Litauen, die Republik Ungarn, die Republik Malta, die Republik Polen, die Republik Slowenien und die Slowakische Republik;

 der Ausdruck „Organe“ die durch die ursprünglichen Verträge geschaffenen Organe.

Artikel 2

Ab dem Tag des Beitritts sind die ursprünglichen Verträge und die vor dem Beitritt erlassenen Rechtsakte der Organe und der Europäischen Zentralbank für die neuen Mitgliedstaaten verbindlich und gelten in diesen Staaten nach Maßgabe der genannten Verträge und dieser Akte.

Artikel 3

(1)  Die Bestimmungen des Schengen-Besitzstands, der durch das Protokoll zum Vertrag über die Europäische Union und zum Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (nachstehend „Schengen-Protokoll“ genannt) in den Rahmen der Europäischen Union einbezogen wurde, und die darauf aufbauenden oder anderweitig damit zusammenhängenden Rechtsakte, die in Anhang I zu dieser Akte aufgeführt werden, sowie alle weiteren vor dem Tag des Beitritts erlassenen Rechtsakte dieser Art sind ab dem Tag des Beitritts für die neuen Mitgliedstaaten bindend und in ihnen anzuwenden.

(2)  Die Bestimmungen des in den Rahmen der Europäischen Union einbezogenen Schengen-Besitzstands und die darauf aufbauenden oder anderweitig damit zusammenhängenden Rechtsakte, die nicht in Absatz 1 genannt werden, sind zwar für einen neuen Mitgliedstaat ab dem Tag des Beitritts bindend, sie sind aber in diesem neuen Mitgliedstaat nur gemäß einem entsprechenden Beschluss des Rates anzuwenden, den der Rat nach einer gemäß den geltenden Schengen-Evaluierungsverfahren durchgeführten Prüfung der Frage, ob die erforderlichen Voraussetzungen für die Anwendung aller Teile des betreffenden Besitzstands in diesem neuen Mitgliedstaat gegeben sind, und nach Anhörung des Europäischen Parlaments gefasst hat.

Der Rat beschließt einstimmig mit den Stimmen der Mitglieder, die die Regierungen der Mitgliedstaaten vertreten, für die die in diesem Absatz genannten Bestimmungen bereits in Kraft gesetzt worden sind, und des Vertreters der Regierung des Mitgliedstaats, für den diese Bestimmungen in Kraft gesetzt werden sollen. Die Mitglieder des Rates, die die Regierungen Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland vertreten, nehmen insoweit an einem derartigen Beschluss teil, als er sich auf die Bestimmungen des Schengen-Besitzstands und die darauf aufbauenden oder anderweitig damit zusammenhängenden Rechtsakte bezieht, an denen diese Mitgliedstaaten teilnehmen.

(3)  Die vom Rat gemäß Artikel 6 des Schengen-Protokolls geschlossenen Übereinkommen sind für die neuen Mitgliedstaaten ab dem Tag des Beitritts bindend.

(4)  Die neuen Mitgliedstaaten verpflichten sich, im Hinblick auf diejenigen Übereinkommen oder Instrumente in den Bereichen Justiz und Inneres, die von der Erreichung der Ziele des EU-Vertrags nicht zu trennen sind,

 denjenigen, die bis zum Beitritt zur Unterzeichnung durch die derzeitigen Mitgliedstaaten aufgelegt worden sind, sowie denjenigen, die vom Rat gemäß Titel VI des EU-Vertrags ausgearbeitet und den Mitgliedstaaten zur Annahme empfohlen worden sind, beizutreten;

 Verwaltungs- und sonstige Vorkehrungen wie etwa diejenigen einzuführen, die von den derzeitigen Mitgliedstaaten oder vom Rat bis zum Tag des Beitritts angenommen wurden, um die praktische Zusammenarbeit zwischen in den Bereichen Justiz und Inneres tätigen Einrichtungen und Organisationen der Mitgliedstaaten zu erleichtern.

Artikel 4

Jeder neue Mitgliedstaat nimmt ab dem Tag seines Beitritts als Mitgliedstaat, für den eine Ausnahmeregelung im Sinne des Artikels 122 des EG-Vertrags gilt, an der Wirtschafts- und Währungsunion teil.

Artikel 5

(1)  Die neuen Mitgliedstaaten treten durch diese Akte den Beschlüssen und Vereinbarungen der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten bei. Sie verpflichten sich, ab dem Tag des Beitritts allen sonstigen von den derzeitigen Mitgliedstaaten für das Funktionieren der Union oder in Verbindung mit deren Tätigkeit geschlossenen Übereinkünften beizutreten.

(2)  Die neuen Mitgliedstaaten verpflichten sich, den in Artikel 293 des EG-Vertrags vorgesehenen Übereinkommen und den von der Verwirklichung der Ziele des EG-Vertrags untrennbaren Übereinkommen sowie den Protokollen über die Auslegung dieser Übereinkommen durch den Gerichtshof beizutreten, die von den derzeitigen Mitgliedstaaten unterzeichnet wurden, und zu diesem Zweck mit den derzeitigen Mitgliedstaaten Verhandlungen im Hinblick auf die erforderlichen Anpassungen aufzunehmen.

(3)  Die neuen Mitgliedstaaten befinden sich hinsichtlich der Erklärungen, Entschließungen oder sonstigen Stellungnahmen des Europäischen Rates oder des Rates sowie hinsichtlich der die Gemeinschaft oder die Union betreffenden Erklärungen, Entschließungen oder sonstigen Stellungnahmen, die von den Mitgliedstaaten im gegenseitigen Einvernehmen angenommen wurden, in derselben Lage wie die derzeitigen Mitgliedstaaten; sie werden demgemäß die sich daraus ergebenden Grundsätze und Leitlinien beachten und die gegebenenfalls zu ihrer Durchführung erforderlichen Maßnahmen treffen.

Artikel 6

(1)  Die von der Gemeinschaft oder gemäß Artikel 24 oder Artikel 38 des EU-Vertrags mit einem oder mehreren dritten Staaten, mit einer internationalen Organisation oder mit einem Staatsangehörigen eines dritten Staates geschlossenen oder vorläufig angewendeten Abkommen oder Übereinkünfte sind für die neuen Mitgliedstaaten nach Maßgabe der ursprünglichen Verträge und dieser Akte bindend.

(2)  Die neuen Mitgliedstaaten verpflichten sich, nach Maßgabe dieser Akte den von den derzeitigen Mitgliedstaaten und der Gemeinschaft gemeinsam geschlossenen oder vorläufig angewendeten Abkommen oder Übereinkünften sowie den von diesen Staaten geschlossenen Übereinkünften, die mit den erstgenannten Abkommen oder Übereinkünften in Zusammenhang stehen, beizutreten.

Der Beitritt eines neuen Mitgliedstaats zu den in Absatz 6 genannten Abkommen oder Übereinkünften sowie zu den Abkommen mit Belarus, China, Chile, dem Mercosur und der Schweiz, die von der Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten gemeinsam geschlossen oder unterzeichnet wurden, wird durch den Abschluss eines Protokolls zu diesen Abkommen bzw. Übereinkünften zwischen dem Rat, der im Namen der Mitgliedstaaten handelt und einstimmig beschließt, und dem betreffenden dritten Staat oder den betreffenden dritten Staaten bzw. der betreffenden internationalen Organisation geregelt. Dieses Verfahren gilt unbeschadet der eigenen Zuständigkeiten der Gemeinschaft und berührt nicht die Verteilung der Zuständigkeiten zwischen der Gemeinschaft und den Mitgliedstaaten in Bezug auf den künftigen Abschluss derartiger Abkommen oder Übereinkünften oder in Bezug auf andere nicht mit dem Beitritt zusammenhängende Änderungen. Die Kommission handelt diese Protokolle im Namen der Mitgliedstaaten auf der Grundlage der vom Rat einstimmig gebilligten Verhandlungsrichtlinien in Abstimmung mit einem aus den Vertretern der Mitgliedstaaten zusammengesetzten Ausschuss aus. Sie unterbreitet dem Rat einen Entwurf der Protokolle für deren Abschluss.

(3)  Mit dem Beitritt zu den in Absatz 2 genannten Abkommen und Übereinkünfte erlangen die neuen Mitgliedstaaten die gleichen Rechte und Pflichten aus diesen Abkommen und Übereinkünften wie die derzeitigen Mitgliedstaaten.

(4)  Mit dieser Akte treten die neuen Mitgliedstaaten dem am 23. Juni 2000 in Cotonou unterzeichneten Partnerschaftsabkommen zwischen den Mitgliedern der Gruppe der Staaten in Afrika, im Karibischen Raum und im Pazifischen Ozean einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits ( 1 ) bei.

(5)  Die neuen Mitgliedstaaten verpflichten sich, nach Maßgabe dieser Akte dem Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum ( 2 ) gemäß Artikel 128 dieses Abkommens beizutreten.

(6)  Ab dem Tag des Beitritts und bis zum Abschluss der in Absatz 2 genannten erforderlichen Protokolle wenden die neuen Mitgliedstaaten die Übereinkünfte, die die derzeitigen Mitgliedstaaten und die Gemeinschaft gemeinsam mit Ägypten, Algerien, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Georgien, Israel, Jordanien, Kasachstan, Kirgisistan, Kroatien, Libanon, Marokko, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Mexiko, Moldau, Rumänien, der Russischen Föderation, San Marino, Südafrika, Südkorea, Syrien, Tunesien, der Türkei, Turkmenistan, der Ukraine und Usbekistan geschlossen haben, sowie andere Übereinkünfte an, die die derzeitigen Mitgliedstaaten und die Gemeinschaft gemeinsam vor dem Beitritt geschlossen haben.

Alle Anpassungen an diese Übereinkünfte sind Gegenstand von Protokollen, die mit den anderen Vertragsstaaten gemäß Absatz 2 Unterabsatz 2 geschlossen werden. Sollten die Protokolle bis zum Tag des Beitritts nicht geschlossen worden sein, so ergreifen die Mitgliedstaaten und die Gemeinschaft im Rahmen ihrer jeweiligen Befugnisse die erforderlichen Maßnahmen, um diese Lage ab dem Beitritt zu klären.

(7)  Ab dem Tag des Beitritts wenden die neuen Mitgliedstaaten die von der Gemeinschaft mit dritten Staaten geschlossenen bilateralen Textilabkommen oder -vereinbarungen an.

Die von der Gemeinschaft angewendeten mengenmäßigen Beschränkungen der Einfuhr von Textil- und Bekleidungserzeugnissen werden angepasst, um dem Beitritt der neuen Mitgliedstaaten zur Gemeinschaft Rechnung zu tragen. Zu diesem Zweck können Änderungen der oben genannten bilateralen Abkommen und Vereinbarungen von der Gemeinschaft mit den betreffenden dritten Staaten vor dem Beitritt ausgehandelt werden.

Sollten die Änderungen der bilateralen Textilabkommen und -vereinbarungen bis zum Tag des Beitritts nicht in Kraft getreten sein, so nimmt die Gemeinschaft an ihren Vorschriften für die Einfuhr von Textil- und Bekleidungserzeugnissen aus dritten Staaten die notwendigen Anpassungen vor, um dem Beitritt der neuen Mitgliedstaaten zur Gemeinschaft Rechnung zu tragen.

(8)  Die von der Gemeinschaft angewendeten mengenmäßigen Beschränkungen der Einfuhr von Stahl und Stahlerzeugnissen werden auf der Grundlage der in den letzten Jahren erfolgten Einfuhren von Stahlerzeugnissen aus den betreffenden Lieferländern in die neuen Mitgliedstaaten angepasst.

Zu diesem Zweck werden die erforderlichen Änderungen an den von der Gemeinschaft mit den betreffenden dritten Staaten geschlossenen bilateralen Stahlabkommen und -vereinbarungen vor dem Beitritt ausgehandelt.

Sollten die Änderungen der bilateralen Abkommen und Vereinbarungen bis zum Beitritt nicht in Kraft getreten sein, so gilt Unterabsatz 1.

(9)  Ab dem Tag des Beitritts werden die von den neuen Mitgliedstaaten mit Drittstaaten geschlossenen Fischereiabkommen von der Gemeinschaft verwaltet.

Die Rechte und Pflichten der neuen Mitgliedstaaten aus diesen Abkommen werden während des Zeitraums, in dem die Bestimmungen dieser Abkommen vorläufig beibehalten werden, nicht berührt.

So bald wie möglich, auf jeden Fall jedoch vor dem Ablauf der Geltungsdauer der in Unterabsatz 1 genannten Abkommen, erlässt der Rat in jedem Einzelfall auf Vorschlag der Kommission mit qualifizierter Mehrheit die geeigneten Beschlüsse zur Aufrechterhaltung der Fischereitätigkeiten, die sich aus den Abkommen ergeben; hierzu gehört auch die Möglichkeit, bestimmte Abkommen um höchstens ein Jahr zu verlängern.

(10)  Mit Wirkung vom Tag des Beitritts treten die neuen Mitgliedstaaten von allen Freihandelsabkommen mit dritten Staaten zurück; dies gilt auch für das Mitteleuropäische Freihandelsübereinkommen.

Insoweit Übereinkünfte zwischen einem oder mehreren neuen Mitgliedstaaten einerseits und einem oder mehreren dritten Staaten andererseits nicht mit den Pflichten aus dieser Akte vereinbar sind, treffen die neuen Mitgliedstaaten die geeigneten Maßnahmen, um die festgestellten Unvereinbarkeiten zu beseitigen. Stößt ein Mitgliedstaat bei der Anpassung eines mit einem dritten Staat oder mehreren dritten Staaten geschlossenen Abkommens auf Schwierigkeiten, so tritt er nach Maßgabe dieses Abkommens von dem Abkommen zurück.

(11)  Die neuen Mitgliedstaaten treten durch diese Akte und zu den darin vorgesehenen Bedingungen den internen Vereinbarungen bei, welche die derzeitigen Mitgliedstaaten zur Durchführung der Abkommen oder Übereinkünfte im Sinne des Absatzes 2 sowie der Absätze 4 bis 6 geschlossen haben.

(12)  Die neuen Mitgliedstaaten ergreifen geeignete Maßnahmen, um gegebenenfalls ihre Stellung gegenüber internationalen Organisationen oder denjenigen internationalen Übereinkünften, denen auch die Gemeinschaft oder andere Mitgliedstaaten als Vertragspartei angehören, den Rechten und Pflichten anzupassen, die sich aus ihrem Beitritt zur Union ergeben.

Sie treten insbesondere zum Tag des Beitritts oder zum frühest möglichen Termin nach dem Beitritt von den internationalen Fischereiübereinkünften zurück, denen auch die Gemeinschaft als Vertragspartei angehört, und beenden ihre Mitgliedschaft in den internationalen Fischereiorganisationen, denen auch die Gemeinschaft als Mitglied angehört, sofern ihre Mitgliedschaft nicht auch andere Angelegenheiten als die Fischerei betrifft.

Artikel 7

Die Bestimmungen dieser Akte können, soweit darin nicht etwas anderes vorgesehen ist, nur nach dem in den ursprünglichen Verträgen vorgesehenen Verfahren, die eine Revision dieser Verträge ermöglichen, ausgesetzt, geändert oder aufgehoben werden.

Artikel 8

Die von den Organen erlassenen Rechtsakte, auf die sich die in dieser Akte vorgesehenen Übergangsbestimmungen beziehen, bewahren ihren Rechtscharakter; insbesondere bleiben die Verfahren zur Änderung dieser Rechtsakte anwendbar.

Artikel 9

Die Bestimmungen dieser Akte, die eine nicht nur vorübergehende Aufhebung oder Änderung von Rechtsakten der Organe zum Gegenstand haben oder bewirken, haben denselben Rechtscharakter wie die durch sie aufgehobenen oder geänderten Bestimmungen und unterliegen denselben Regeln wie diese.

Artikel 10

Für die Anwendung der ursprünglichen Verträge und der Rechtsakte der Organe gelten vorübergehend die in dieser Akte vorgesehenen abweichenden Bestimmungen.



ZWEITER TEIL

ANPASSUNGEN DER VERTRÄGE



TITEL I

INSTITUTIONELLE BESTIMMUNGEN



KAPITEL 1

Das Europäische Parlament

Artikel 11

Artikel 190 Absatz 2 Unterabsatz 1 des EG-Vertrags und Artikel 108 Absatz 2 Unterabsatz 1 des Euratom-Vertrags erhalten mit Wirkung ab dem Beginn der Wahlperiode 2004-2009 jeweils folgende Fassung:

„Die Zahl der in jedem Mitgliedstaat gewählten Abgeordneten wird wie folgt festgesetzt:



Belgien

24

Tschechische Republik

24

Dänemark

14

Deutschland

99

Estland

6

Griechenland

24

Spanien

54

Frankreich

78

Irland

13

Italien

78

Zypern

6

Lettland

9

Litauen

13

Luxemburg

6

Ungarn

24

Malta

5

Niederlande

27

Österreich

18

Polen

54

Portugal

24

Slowenien

7

Slowakei

14

Finnland

14

Schweden

19

Vereinigtes Königreich

78“



KAPITEL 2

Der Rat

Artikel 12

(1)  Mit Wirkung vom 1. November 2004 gilt Folgendes:

a) In Artikel 205 des EG-Vertrags und Artikel 118 des Euratom-Vertrags

i) erhält Absatz 2 folgende Fassung:

(1)„(2)  Ist zu einem Beschluss des Rates die qualifizierte Mehrheit erforderlich, so werden die Stimmen der Mitglieder wie folgt gewogen:



Belgien

12

Tschechische Republik

12

Dänemark

7

Deutschland

29

Estland

4

Griechenland

12

Spanien

27

Frankreich

29

Irland

7

Italien

29

Zypern

4

Lettland

4

Litauen

7

Luxemburg

4

Ungarn

12

Malta

3

Niederlande

13

Österreich

10

Polen

27

Portugal

12

Slowenien

4

Slowakei

7

Finnland

7

Schweden

10

Vereinigtes Königreich

29

In den Fällen, in denen Beschlüsse des Rates nach diesem Vertrag auf Vorschlag der Kommission zu fassen sind, kommen sie mit einer Mindestzahl von 232 Stimmen zustande, welche die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder umfassen.

In den anderen Fällen kommen Beschlüsse des Rates mit einer Mindestzahl von 232 Stimmen zustande, welche die Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder umfassen.“

ii) wird folgender Absatz hinzugefügt:

„(4)  Ist ein Beschluss des Rates mit qualifizierter Mehrheit zu fassen, so kann ein Mitglied des Rates beantragen, dass überprüft wird, ob die Mitgliedstaaten, die diese qualifizierte Mehrheit bilden, mindestens 62 % der Gesamtbevölkerung der Union repräsentieren. Falls sich erweist, dass diese Bedingung nicht erfüllt ist, kommt der betreffende Beschluss nicht zustande.“

b) Artikel 23 Absatz 2 Unterabsatz 3 des Vertrags über die Europäische Union erhält folgende Fassung:

„Die Stimmen der Mitglieder des Rates werden nach Artikel 205 Absatz 2 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft gewogen. Beschlüsse kommen mit einer Mindestzahl von 232 Stimmen zustande, welche die Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder umfassen. Ist ein Beschluss des Rates mit qualifizierter Mehrheit zu fassen, so kann ein Mitglied des Rates beantragen, dass überprüft wird, ob die Mitgliedstaaten, die diese qualifizierte Mehrheit bilden, mindestens 62 % der Gesamtbevölkerung der Union repräsentieren. Falls sich erweist, dass diese Bedingung nicht erfüllt ist, kommt der betreffende Beschluss nicht zustande.“

c) Artikel 34 Absatz 3 des Vertrags über die Europäische Union erhält folgende Fassung:

„(3)  Ist für einen Beschluss des Rates die qualifizierte Mehrheit erforderlich, so werden die Stimmen der Mitglieder nach Artikel 205 Absatz 2 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft gewogen; Beschlüsse kommen mit einer Mindestzahl von 232 Stimmen zustande, welche die Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder umfassen. Ist ein Beschluss des Rates mit qualifizierter Mehrheit zu fassen, so kann ein Mitglied des Rates beantragen, dass überprüft wird, ob die Mitgliedstaaten, die diese qualifizierte Mehrheit bilden, mindestens 62 % der Gesamtbevölkerung der Union repräsentieren. Falls sich erweist, dass diese Bedingung nicht erfüllt ist, kommt der betreffende Beschluss nicht zustande.“

(2)  Artikel 3 Absatz 1 des Protokolls zum Vertrag über die Europäische Union und zum Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft über die Erweiterung der Europäischen Union wird aufgehoben.

(3)  Treten weniger als zehn neue Mitgliedstaaten der Europäischen Union bei, so wird durch Beschluss des Rates die Schwelle für die qualifizierte Mehrheit durch eine strikt lineare, arithmetische Interpolation festgesetzt, bei der auf die nächsthöhere oder -niedrigere Stimmenzahl auf einen Wert zwischen 71 % für einen Rat mit 300 Stimmen und dem Niveau von 72,27 % für eine EU mit 25 Mitgliedstaaten auf- bzw. abgerundet wird.



KAPITEL 3

Der Gerichtshof

Artikel 13

(1)  Artikel 9 Absatz 1 des Protokolls zum EU-Vertrag, zum EG-Vertrag und zum Euratom-Vertrag über die Satzung des Gerichtshofs erhält folgende Fassung:

„Die teilweise Neubesetzung der Richterstellen, die alle drei Jahre stattfindet, betrifft abwechselnd dreizehn und zwölf Richter.“

(2)  Artikel 48 des Protokolls zum EU-Vertrag, zum EG-Vertrag und zum Euratom-Vertrag über die Satzung des Gerichtshofs erhält folgende Fassung:

„Artikel 48

Das Gericht besteht aus fünfundzwanzig Mitgliedern.“



KAPITEL 4

Der Wirtschafts- und Sozialausschuss

Artikel 14

Artikel 258 Absatz 2 des EG-Vertrags und Artikel 166 Absatz 2 des Euratom-Vertrags erhalten folgende Fassung:

„Die Zahl der Mitglieder des Ausschusses wird wie folgt festgesetzt:



Belgien

12

Tschechische Republik

12

Dänemark

9

Deutschland

24

Estland

7

Griechenland

12

Spanien

21

Frankreich

24

Irland

9

Italien

24

Zypern

6

Lettland

7

Litauen

9

Luxemburg

6

Ungarn

12

Malta

5

Niederlande

12

Österreich

12

Polen

21

Portugal

12

Slowenien

7

Slowakei

9

Finnland

9

Schweden

12

Vereinigtes Königreich

24“



KAPITEL 5

Der Ausschuss der Regionen

Artikel 15

Artikel 263 Absatz 3 des EG-Vertrags erhält folgende Fassung:

„Die Zahl der Mitglieder des Ausschusses wird wie folgt festgesetzt:



Belgien

12

Tschechische Republik

12

Dänemark

9

Deutschland

24

Estland

7

Griechenland

12

Spanien

21

Frankreich

24

Irland

9

Italien

24

Zypern

6

Lettland

7

Litauen

9

Luxemburg

6

Ungarn

12

Malta

5

Niederlande

12

Österreich

12

Polen

21

Portugal

12

Slowenien

7

Slowakei

9

Finnland

9

Schweden

12

Vereinigtes Königreich

24“



KAPITEL 6

Der Ausschuss für Wissenschaft und Technik

Artikel 16

Artikel 134 Absatz 2 Unterabsatz 1 des Euratom-Vertrags erhält folgende Fassung:

„(2)  Der Ausschuss besteht aus neununddreißig Mitgliedern, die vom Rat nach Anhörung der Kommission ernannt werden.“



KAPITEL 7

Die Europäische Zentralbank

Artikel 17

In Protokoll Nr. 18 über die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank, das dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft beigefügt ist, wird in Artikel 49 folgender Absatz angefügt:

„49.3  Wenn ein Land oder mehrere Länder Mitgliedstaaten werden und ihre jeweiligen nationalen Zentralbanken sich dem ESZB anschließen, erhöht sich automatisch das gezeichnete Kapital der EZB und der Höchstbetrag der Währungsreserven, die der EZB übertragen werden können. Die Erhöhung bestimmt sich durch Multiplikation der dann jeweils geltenden Beträge mit dem Faktor, der das Verhältnis zwischen dem Gewichtsanteil der betreffenden beitretenden nationalen Zentralbanken und dem Gewichtsanteil der nationalen Zentralbanken, die bereits Mitglied des ESZB sind, im Rahmen des erweiterten Schlüssels für die Zeichnung des Kapitals ausdrückt. Der Gewichtsanteil jeder nationalen Zentralbank am Schlüssel für die Zeichnung des Kapitals wird analog zu Artikel 29.1 und nach Maßgabe des Artikels 29.2 berechnet. Die Bezugszeiträume für die statistischen Daten entsprechen denjenigen, die für die letzte der alle fünf Jahre vorzunehmenden Anpassungen der Gewichtsanteile nach Artikel 29.3 herangezogen wurden.“



TITEL II

SONSTIGE ÄNDERUNGEN

Artikel 18

In Artikel 57 Absatz 1 des EG-Vertrags wird Folgendes hinzugefügt:

„Für in Estland und Ungarn bestehende Beschränkungen nach innerstaatlichem Recht ist der maßgebliche Zeitpunkt der 31. Dezember 1999.“

Artikel 19

Artikel 299 Absatz 1 des EG-Vertrags erhält folgende Fassung:

„(1)  Dieser Vertrag gilt für das Königreich Belgien, die Tschechische Republik, das Königreich Dänemark, die Bundesrepublik Deutschland, die Republik Estland, die Hellenische Republik, das Königreich Spanien, die Französische Republik, Irland, die Italienische Republik, die Republik Zypern, die Republik Lettland, die Republik Litauen, das Großherzogtum Luxemburg, die Republik Ungarn, die Republik Malta, das Königreich der Niederlande, die Republik Österreich, die Republik Polen, die Portugiesische Republik, die Republik Slowenien, die Slowakische Republik, die Republik Finnland, das Königreich Schweden und das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland.“



DRITTER TEIL

STÄNDIGE BESTIMMUNGEN



TITEL I

ANPASSUNGEN DER RECHTSAKTE DER ORGANE

Artikel 20

Die in Anhang II aufgeführten Rechtsakte werden nach Maßgabe jenes Anhangs angepasst.

Artikel 21

Die infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen der in Anhang III aufgeführten Rechtsakte werden gemäß den dort aufgestellten Leitlinien nach dem Verfahren und unter den Voraussetzungen des Artikels 57 vorgenommen.



TITEL II

SONSTIGE BESTIMMUNGEN

Artikel 22

Die in Anhang IV dieser Akte aufgeführten Maßnahmen werden unter den in jenem Anhang festgelegten Bedingungen angewandt.

Artikel 23

Der Rat kann einstimmig auf Vorschlag der Kommission und nach Anhörung des Europäischen Parlaments die bei einer Änderung der Gemeinschaftsregelung gegebenenfalls erforderlichen Anpassungen der Bestimmungen dieser Akte über die Gemeinsame Agrarpolitik vornehmen. Diese Anpassungen können vor dem Tag des Beitritts vorgenommen werden.



VIERTER TEIL

BESTIMMUNGEN MIT BEGRENZTER GELTUNGSDAUER



TITEL I

ÜBERGANGSMASSNAHMEN

Artikel 24

Die in den Anhängen V, VI, VII, VIII, IX, X, XI, XII, XIII und XIV zu dieser Akte aufgeführten Maßnahmen finden auf die neuen Mitgliedstaaten unter den in diesen Anhängen festgelegten Bedingungen Anwendung.

Artikel 25

(1)  Abweichend von Artikel 189 Absatz 2 des EG-Vertrags und von Artikel 107 Absatz 2 des Euratom-Vertrags und in Bezug auf Artikel 190 Absatz 2 des EG-Vertrags und Artikel 108 Absatz 2 des Euratom-Vertrags wird die Zahl der Sitze für die neuen Mitgliedstaaten im Europäischen Parlament für den Zeitraum ab dem Tag des Beitritts bis zum Beginn der Wahlperiode 2004-2009 des Europäischen Parlaments wie folgt festgelegt:



Tschechische Republik

24

Estland

6

Zypern

6

Lettland

9

Litauen

13

Ungarn

24

Malta

5

Polen

54

Slowenien

7

Slowakei

14

(2)  Abweichend von Artikel 190 Absatz 1 des EG-Vertrags und Artikel 108 Absatz 2 des Euratom-Vertrags werden die Abgeordneten der Völker der neuen Mitgliedstaaten im Europäischen Parlament für den Zeitraum ab dem Tag des Beitritts bis zum Beginn der Wahlperiode 2004-2009 des Europäischen Parlaments von den Parlamenten dieser Staaten entsprechend den von ihnen festgelegten Verfahren bestimmt.

Artikel 26

(1)  Für den Zeitraum bis zum 31. Oktober 2004 gelten die folgenden Bestimmungen

a) in Bezug auf Artikel 205 Absatz 2 des EG-Vertrags und Artikel 118 Absatz 2 des Euratom-Vertrags:

Ist zu einem Beschluss des Rates die qualifizierte Mehrheit erforderlich, so werden die Stimmen der Mitglieder wie folgt gewogen:



Belgien

5

Tschechische Republik

5

Dänemark

3

Deutschland

10

Estland

3

Griechenland

5

Spanien

8

Frankreich

10

Irland

3

Italien

10

Zypern

2

Lettland

3

Litauen

3

Luxemburg

2

Ungarn

5

Malta

2

Niederlande

5

Österreich

4

Polen

8

Portugal

5

Slowenien

3

Slowakei

3

Finnland

3

Schweden

4

Vereinigtes Königreich

10

b) in Bezug auf Artikel 205 Absatz 2 Unterabsätze 2 und 3 des EG-Vertrags und Artikel 118 Absatz 2 Unterabsätze 2 und 3 des Euratom-Vertrags:

Beschlüsse des Rates kommen zustande mit einer Mindestzahl von

 88 Stimmen in den Fällen, in denen die Beschlüsse nach diesem Vertrag auf Vorschlag der Kommission zu fassen sind;

 88 Stimmen, welche die Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder umfassen, in allen anderen Fällen.

c) in Bezug auf Artikel 23 Absatz 2 Unterabsatz 3 Satz 2 des EU-Vertrags:

Beschlüsse kommen mit einer Mindestzahl von 88 Stimmen zustande, welche die Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder umfassen.

d) in Bezug auf Artikel 34 Absatz 3 des EU-Vertrags:

Ist für einen Beschluss des Rates die qualifizierte Mehrheit erforderlich, so werden die Stimmen der Mitglieder nach Artikel 205 Absatz 2 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft gewogen; Beschlüsse kommen mit einer Mindestzahl von 88 Stimmen zustande, welche die Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder umfassen.

(2)  Treten weniger als zehn neue Mitgliedstaaten der Union bei, so wird durch Beschluss des Rates die Schwelle für die qualifizierte Mehrheit für den Zeitraum bis zum 31. Oktober 2004 auf einen Wert festgesetzt, der so nah wie möglich bei 71,26 % der Gesamtzahl der Stimmen liegt.

Artikel 27

(1)  Die als „Zölle des Gemeinsamen Zolltarifs und andere Zölle“ bezeichneten Einnahmen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 Buchstabe b des Beschlusses 2000/597/EG, Euratom des Rates über das System der Eigenmittel der Europäischen Gemeinschaften ( 3 ) oder entsprechenden Vorschriften in einem diesen ersetzenden Beschluss umfassen auch die von der Gemeinschaft für den Handel der neuen Mitgliedstaaten mit Drittländern angewandten Zölle, die anhand der sich aus dem Gemeinsamen Zolltarif ergebenden Zollsätze und entsprechender Zollzugeständnisse berechnet werden.

(2)  Für das Jahr 2004 belaufen sich die einheitliche MWSt-Eigenmittelbemessungsgrundlage und die BNE-Bemessungsgrundlage (Bruttonationaleinkommen) gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben c und d des Beschlusses 2000/597/EG, Euratom des Rates für jeden neuen Mitgliedstaat auf zwei Drittel der Jahresbemessungsgrundlage. Die BNE-Bemessungsgrundlage für jeden neuen Mitgliedstaat, die bei der Berechnung der Finanzierung der Korrektur der Haushaltsungleichgewichte zugunsten des Vereinigten Königreichs gemäß Artikel 5 Absatz 1 des Beschlusses 2000/597/EG des Rates zu berücksichtigen ist, beläuft sich ebenfalls auf zwei Drittel der Jahresbemessungsgrundlage.

(3)  Zum Zwecke der Bestimmung des eingefrorenen Satzes für 2004 gemäß Artikel 2 Absatz 4 Buchstabe b des Beschlusses 2000/597/EG, Euratom des Rates wird die begrenzte MWSt-Eigenmittelbemessungsgrundlage der neuen Mitgliedstaaten auf der Grundlage von zwei Dritteln ihrer nicht begrenzten MWSt-Eigenmittelbemessungsgrundlage und zwei Dritteln ihres BNE berechnet.

Artikel 28

(1)  Der Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften für das Haushaltsjahr 2004 wird durch einen Berichtigungshaushaltsplan, der am 1. Mai 2004 in Kraft tritt, angepasst, um den Beitritt der neuen Mitgliedstaaten zu berücksichtigen.

(2)  Die zwölf monatlichen Zwölftel der MWSt- und der BNE-Eigenmittel, die die neuen Mitgliedstaaten im Rahmen dieses Berichtigungshaushaltsplans überweisen müssen, sowie die rückwirkende Anpassung der monatlichen Zwölftel für den Zeitraum Januar-April 2004, die nur für die derzeitigen Mitgliedstaaten gelten, werden in Achtel umgerechnet, die im Zeitraum Mai-Dezember 2004 abgerufen werden. Die rückwirkenden Anpassungen, die sich aus etwaigen weiteren im Jahr 2004 angenommenen Berichtigungshaushaltsplänen ergeben, werden ebenso in gleiche Teile umgerechnet, die während des restlichen Jahres abgerufen werden.

Artikel 29

Die Gemeinschaft überweist der Tschechischen Republik, Zypern, Malta und Slowenien am ersten Arbeitstag jedes Monats als Ausgaben des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Gemeinschaften im Jahr 2004 ab dem Tag des Beitritts ein Achtel und in den Jahren 2005 und 2006 ein Zwölftel der folgenden Beträge des vorübergehenden Haushaltsausgleichs:



(in Mio. Euro zu Preisen von 1999)

 

2004

2005

2006

Tschechische Republik

125,4

178,0

85,1

Zypern

68,9

119,2

112,3

Malta

37,8

65,6

62,9

Slowenien

29,5

66,4

35,5

Artikel 30

Die Gemeinschaft überweist der Tschechischen Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien und der Slowakei am ersten Arbeitstag jedes Monats als Ausgaben des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Gemeinschaften im Jahr 2004 ab dem Tag des Beitritts ein Achtel und in den Jahren 2005 und 2006 ein Zwölftel der folgenden Beträge einer besonderen pauschalen Cashflow-Fazilität:



(in Mio. Euro zu Preisen von 1999)

 

2004

2005

2006

Tschechische Republik

174,7

91,55

91,55

Estland

15,8

2,9

2,9

Zypern

27,7

5,05

5,05

Lettland

19,5

3,4

3,4

Litauen

34,8

6,3

6,3

Ungarn

155,3

27,95

27,95

Malta

12,2

27,15

27,15

Polen

442,8

550,0

450,0

Slowenien

65,4

17,85

17,85

Slowakei

63,2

11,35

11,35

Die in der besonderen pauschalen Cashflow-Fazilität enthaltenen Beträge von 1 Mrd. Euro für Polen und 100 Mio. Euro für die Tschechische Republik werden bei allen Berechnungen im Hinblick auf die Aufteilung der Strukturfondsmittel für die Jahre 2004-2006 berücksichtigt.

Artikel 31

(1)  Die nachstehend aufgeführten neuen Mitgliedstaaten überweisen die folgenden Beträge an den Forschungsfonds für Kohle und Stahl im Sinne des Beschlusses 2002/234/EGKS der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 27. Februar 2002 über die finanziellen Folgen des Ablaufs des EGKS-Vertrags und über den Forschungsfonds für Kohle und Stahl ( 4 ):



(in Mio. Euro zu laufenden Preisen)

Tschechische Republik

39,88

Estland

2,5

Lettland

2,69

Ungarn

9,93

Polen

92,46

Slowenien

2,36

Slowakei

20,11

(2)  Die Beiträge zum Forschungsfonds für Kohle und Stahl werden beginnend mit dem Jahr 2006 in vier Raten jeweils am ersten Arbeitstag des ersten Monats jedes Jahres wie folgt überwiesen:

2006: 15 %

2007: 20 %

2008: 30 %

2009: 35 %

Artikel 32

(1)  Sofern in diesem Vertrag nichts anderes bestimmt ist, werden nach dem 31. Dezember 2003 im Rahmen des Programms PHARE ( 5 ), des Programms für grenzübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen des PHARE-Programms ( 6 ), der Heranführungsmittel für Zypern und Malta ( 7 ), des ISPA-Programms ( 8 ) und des SAPARD-Programms ( 9 ) keine Mittelbindungen für die neuen Mitgliedstaaten mehr vorgenommen. Vorbehaltlich der nachstehenden Einzelbestimmungen und Ausnahmen oder anders lautender Bestimmungen dieses Vertrags werden die neuen Mitgliedstaaten ab dem 1. Januar 2004 in Bezug auf die in der Interinstitutionellen Vereinbarung vom 6. Mai 1999 ( 10 ) festgelegten ersten drei Rubriken der Finanziellen Vorausschau in der gleichen Weise behandelt wie die derzeitigen Mitgliedstaaten. Die Obergrenzen der zusätzlichen Verpflichtungen der Rubriken 1, 2, 3 und 5 der Finanziellen Vorausschau im Zusammenhang mit der Erweiterung sind in Anhang XV festgelegt. Im Rahmen des Haushaltsplans 2004 dürfen jedoch vor dem Beitritt des betreffenden neuen Mitgliedstaats keine Mittelbindungen für Programme oder Einrichtungen vorgenommen werden.

(2)  Absatz 1 gilt nicht für Ausgaben aus den Mitteln des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft, Abteilung Garantie, gemäß Artikel 2 Absätze 1 und 2 und Artikel 3 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 1258/1999 des Rates über die Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik ( 11 ); für diese Ausgaben können gemäß Artikel 2 dieser Akte erst ab dem Tag des Beitritts Zuschüsse der Gemeinschaft gewährt werden.

Dagegen gilt Absatz 1 für Ausgaben zur Entwicklung des ländlichen Raums im Rahmen des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft, Abteilung Garantie, gemäß Artikel 47a der Verordnung (EG) Nr. 1257/1999 des Rates über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL) und zur Änderung bzw. Aufhebung bestimmter Verordnungen ( 12 ) vorbehaltlich der Bedingungen, die in den Änderungen der genannten Verordnung in Anhang II dieser Akte festgelegt sind.

(3)  Vorbehaltlich des letzten Satzes von Absatz 1 werden die neuen Mitgliedstaaten ab dem 1. Januar 2004 unter denselben Bedingungen wie die derzeitigen Mitgliedstaaten mit finanzieller Unterstützung aus dem Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften an den Gemeinschaftsprogrammen und -einrichtungen teilnehmen. Die Bedingungen, die in den von den Europäischen Gemeinschaften und den neuen Mitgliedstaaten angenommenen Beschlüssen, Übereinkünften und Vereinbarungen der Assoziationsräte für die Teilnahme dieser Mitgliedstaaten an den Gemeinschaftsprogrammen und -einrichtungen festgelegt sind, werden mit Wirkung vom 1. Januar 2004 durch die für die betreffenden Programme und Einrichtungen geltenden Bestimmungen ersetzt.

(4)  Tritt einer der in Artikel 1 Absatz 1 des Beitrittsvertrags genannten Staaten der Gemeinschaft nicht im Laufe des Jahres 2004 bei, so werden Anträge des betreffenden Staates auf Zuschüsse aus Mitteln der ersten drei Rubriken der Finanziellen Vorausschau für 2004 hinfällig. In diesem Fall sind die entsprechenden Beschlüsse, Übereinkünfte oder Vereinbarungen des betreffenden Assoziationsrates für den Staat weiterhin für das gesamte Jahr 2004 gültig.

(5)  Gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen zur Erleichterung des Übergangs von der Vorbeitrittsregelung zu der Regelung, die sich aus der Anwendung dieses Artikels ergibt, werden von der Kommission erlassen.

Artikel 33

(1)  Vom Tag des Beitritts an werden Ausschreibung, Auftragsvergabe, Durchführung und Zahlungen im Rahmen von Heranführungshilfen nach den Programmen PHARE ( 13 ) und PHARE-CBC ( 14 ) sowie aus den Heranführungsmitteln für Zypern und Malta ( 15 ) von Durchführungsstellen in den neuen Mitgliedstaaten verwaltet.

Die Ex-ante-Kontrolle der Kommission für Ausschreibung und Auftragsvergabe wird mit einem entsprechenden Beschluss der Kommission aufgehoben, wenn das Erweiterte Dezentrale Durchführungssystem (Extended Decentralised Implementation System — EDIS) anhand der im Anhang zu der Verordnung (EG) Nr. 1266/1999 des Rates zur Koordinierung der Hilfe für die beitrittswilligen Länder im Rahmen der Heranführungsstrategie und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 3906/89 ( 16 ) festgelegten Kriterien und Bedingungen positiv beurteilt worden ist.

Wird dieser Kommissionsbeschluss zur Aufhebung der Ex-ante-Kontrolle nicht vor dem Tag des Beitritts gefasst, so kann für keinen der Verträge, die zwischen dem Tag des Beitritts und dem Tag des Kommissionsbeschlusses unterzeichnet werden, Heranführungshilfe gewährt werden.

Verzögert sich jedoch der Beschluss der Kommission zur Aufhebung der Ex-ante-Kontrolle aus Gründen, die nicht den Behörden dieses neuen Mitgliedstaates zuzuschreiben sind, über den Tag des Beitritts hinaus, so kann die Kommission in gebührend begründeten Fällen einer Heranführungshilfe für Verträge, die zwischen dem Beitritt und dem Tag des Kommissionsbeschlusses unterzeichnet wurden, und einer weiteren Durchführung von Heranführungshilfen für einen begrenzten Zeitraum vorbehaltlich einer Ex-ante-Kontrolle von Ausschreibung und Auftragsvergabe durch die Kommission zustimmen.

(2)  Globale Mittelbindungen, die vor dem Beitritt im Rahmen der in Absatz 1 genannten Vorbeitritts-Finanzinstrumente erfolgt sind, einschließlich des Abschlusses und der Verbuchung späterer rechtlicher Einzelverpflichtungen und Zahlungen nach dem Beitritt, unterliegen weiterhin den Regelungen und Verordnungen für die Vorbeitritts-Finanzinstrumente und werden bis zum Abschluss der betreffenden Programme und Projekte in den entsprechenden Kapiteln des Haushalts veranschlagt. Dessen ungeachtet werden Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge, die nach dem Beitritt eingeleitet werden, in Einklang mit den einschlägigen Gemeinschaftsrichtlinien durchgeführt.

(3)  Für die in Absatz 1 genannte Heranführungshilfe wird im Letzten vollen Kalenderjahr vor dem Beitritt letztmalig eine Programmplanung durchgeführt. Die Aufträge für Maßnahmen im Rahmen dieser Programme sind innerhalb der folgenden zwei Jahre zu vergeben und die Auszahlungen haben, wie in der Finanzierungsvereinbarung ( 17 ) vorgesehen, in der Regel bis Ende des dritten Jahres nach der Mittelbindung zu erfolgen. Verlängerungen der Auftragsvergabefrist werden nicht genehmigt. Für Auszahlungen können in gebührend begründeten Ausnahmefällen befristete Verlängerungen genehmigt werden.

(4)  Zur Gewährleistung der erforderlichen schrittweisen Einstellung der in Absatz 1 genannten Vorbeitritts-Finanzinstrumente sowie des ISPA-Programms ( 18 ) und eines reibungslosen Übergangs von den vor dem Beitritt geltenden Regelungen auf die nach dem Beitritt geltenden Regelungen kann die Kommission die geeigneten Maßnahmen ergreifen, um dafür zu sorgen, dass das erforderliche Statutspersonal in den neuen Mitgliedstaaten nach dem Beitritt noch maximal fünfzehn Monate weiter tätig ist. In diesem Zeitraum gelten für Beamte, die vor dem Beitritt in Planstellen in den neuen Mitgliedstaaten eingewiesen wurden und die nach dem Beitritt weiterhin in diesen Staaten ihren Dienst zu verrichten haben, ausnahmsweise die gleichen finanziellen und materiellen Bedingungen, wie sie die Kommission vor dem Beitritt gemäß Anhang X des Statuts der Beamten der Europäischen Gemeinschaften und der Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten dieser Gemeinschaften — Verordnung (EWG, Euratom, EGKS) Nr. 259/68 ( 19 ) — angewandt hat. Die für die Verwaltung der Heranführungshilfe erforderlichen Verwaltungsausgaben einschließlich der Bezüge für sonstige Bedienstete werden für das gesamte Jahr 2004 und bis einschließlich Juli 2005 aus der Haushaltslinie „Unterstützungsausgaben für Maßnahmen“ (früherer Teil B des Haushaltsplans) oder entsprechenden Haushaltslinien der einschlägigen Vorbeitritts-Haushalte für die in Absatz 1 genannten Finanzinstrumente und das ISPA-Programm finanziert.

(5)  Können gemäß Verordnung (EG) Nr. 1268/1999 genehmigte Projekte nicht länger im Rahmen dieses Instruments finanziert werden, so können sie in Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums einbezogen werden, die aus dem Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft finanziert werden. Sind dafür besondere Übergangsmaßnahmen erforderlich, so erlässt die Kommission diese nach den Verfahren des Artikels 50 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1260/1999 des Rates mit allgemeinen Bedingungen über die Strukturfonds ( 20 ).

Artikel 34

(1)  Vom Tag des Beitritts bis Ende 2006 stellt die Union den neuen Mitgliedstaaten eine vorübergehende Finanzhilfe (im Folgenden „Übergangsfazilität“ genannt) bereit, um die Verwaltungskapazität der neuen Mitgliedstaaten zur Anwendung und Durchsetzung des Gemeinschaftsrechts zu entwickeln und zu stärken und den gegenseitigen Austausch bewährter Praktiken zu fördern.

(2)  Mit der Unterstützung wird dem anhaltenden Erfordernis, die institutionellen Kapazitäten in bestimmten Bereichen zu stärken, durch Maßnahmen entsprochen, die nicht von den Strukturfonds finanziert werden können; dies betrifft insbesondere die folgenden Bereiche:

 Justiz und Inneres (Stärkung des Justizwesens, Außengrenzkontrollen, Strategie für die Korruptionsbekämpfung, Stärkung der Strafverfolgungskapazitäten);

 Finanzkontrolle;

 Schutz der finanziellen Interessen der Gemeinschaften und Betrugsbekämpfung;

 Binnenmarkt, einschließlich Zollunion;

 Umwelt;

 Veterinärdienste und Aufbau von Verwaltungskapazitäten im Bereich Lebensmittelsicherheit;

 Verwaltungs- und Kontrollstrukturen für die Bereiche Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, einschließlich des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS);

 nukleare Sicherheit (Stärkung der Effizienz und Kompetenz der Behörden für nukleare Sicherheit und der Einrichtungen für deren technische Unterstützung sowie der Stellen für die Bewirtschaftung radioaktiver Abfälle);

 Statistik;

 Ausbau der öffentlichen Verwaltung entsprechend den Erfordernissen, die in dem umfassenden Überwachungsbericht der Kommission aufgezeigt sind und nicht von den Strukturfonds abgedeckt werden.

(3)  Über die Unterstützung im Rahmen der Übergangsfazilität wird nach dem Verfahren des Artikels 8 der Verordnung (EWG) Nr. 3906/89 über Wirtschaftshilfe für bestimmte Länder Mittel- und Osteuropas ( 21 ) befunden.

(4)  Das Programm wird gemäß Artikel 53 Absatz 1 Buchstaben a und b der Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften ( 22 ) durchgeführt. Für Partnerschaftsprojekte zwischen öffentlichen Verwaltungen zum Zwecke des Institutionenaufbaus gilt weiterhin das in den Rahmenabkommen mit den derzeitigen Mitgliedstaaten zum Zwecke der Heranführungshilfe festgelegte Verfahren für den Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen über das Netz der Kontaktstellen in den Mitgliedstaaten.

Die Verpflichtungsermächtigungen für die Übergangsfazilität (zu Preisen von 1999) belaufen sich auf 200 Mio. EUR im Jahr 2004, 120 Mio. EUR im Jahr 2005 und 60 Mio. EUR im Jahr 2006. Die jährlichen Mittel werden von der Haushaltsbehörde innerhalb der Grenzen der finanziellen Vorausschau bewilligt.

Artikel 35

(1)  Es wird eine Schengen-Fazilität als zeitlich befristetes Instrument eingerichtet, mit der die Empfänger-Mitgliedstaaten ab dem Tag des Beitritts bis zum Ende des Jahres 2006 bei der Finanzierung von Maßnahmen an den neuen Außengrenzen der Union zur Durchführung des Schengen-Besitzstandes und der Kontrollen an den Außengrenzen unterstützt werden.

Um die bei der Vorbereitung der Teilnahme an Schengen erkannten Mängel abzustellen, kommen die folgenden Maßnahmenarten für eine Finanzierung im Rahmen der Schengen-Fazilität in Frage:

 Investitionen in den Bau, die Renovierung und die Verbesserung der Infrastruktur an den Grenzübergangsstellen und der entsprechenden Gebäude;

 Investitionen in jede Art von Betriebsausrüstung (z.B. Laborausrüstung, Detektoren, Hardware und Software für das Schengener Informationssystem SIS 2, Transportmittel);

 Ausbildungsmaßnahmen für das Grenzschutzpersonal;

 Beitrag zu den Kosten für Logistik und Betrieb.

(2)  Die folgenden Beträge werden im Rahmen der Schengen-Fazilität in Form von Pauschalzuschüssen mit dem Tag des Beitritts für die nachstehend genannten Empfänger-Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt:



(in Mio. Euro zu Preisen von 1999)

 

2004

2005

2006

Estland

22,9

22,9

22,9

Lettland

23,7

23,7

23,7

Litauen

44,78

61,07

29,85

Ungarn

49,3

49,3

49,3

Polen

93,34

93,33

93,33

Slowenien

35,64

35,63

35,63

Slowakei

15,94

15,93

15,93

(3)  Die Empfänger-Mitgliedstaaten sind für die Auswahl und Durchführung der einzelnen Maßnahmen in Einklang mit diesem Artikel verantwortlich. Ihnen obliegt es auch, die Verwendung der Mittel der Fazilität mit Hilfsgeldern aus anderen Gemeinschaftsinstrumenten zu koordinieren, und sie haben dabei die Vereinbarkeit mit den Gemeinschaftspolitiken und -maßnahmen sowie die Einhaltung der Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften zu gewährleisten.

Die Pauschalzuschüsse sind innerhalb von drei Jahren nach der ersten Zahlung zu verwenden; nicht verwendete oder ungerechtfertigt ausgegebene Mittel werden von der Kommission wieder eingezogen. Die Empfänger-Mitgliedstaaten müssen spätestens sechs Monate nach Ablauf der Dreijahresfrist einen umfassenden Bericht über die Verwendung der Pauschalzuschüsse mit einer Begründung der Ausgaben vorlegen.

Die Empfänger-Mitgliedstaaten üben diese Zuständigkeit unbeschadet der Zuständigkeit der Kommission für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Gemeinschaften und in Einklang mit den Bestimmungen der Haushaltsordnung über die dezentralisierte Verwaltung aus.

(4)  Die Kommission behält das Recht auf Überprüfung durch das Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF). Die Kommission und der Rechnungshof können nach den einschlägigen Verfahren auch Überprüfungen vor Ort durchführen.

(5)  Die Kommission kann technische Vorschriften erlassen, die für die Tätigkeit dieser Fazilität erforderlich sind.

Artikel 36

Die in den Artikeln 29, 30, 34 und 35 genannten Beträge werden jährlich im Rahmen der technischen Anpassung nach Nummer 15 der Interinstitutionellen Vereinbarung vom 6. Mai 1999 angepasst.



TITEL II

SONSTIGE BESTIMMUNGEN

Artikel 37

(1)  Für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren nach dem Beitritt kann ein neuer Mitgliedstaat bei Schwierigkeiten, welche einen Wirtschaftszweig erheblich und voraussichtlich anhaltend treffen oder welche die wirtschaftliche Lage eines bestimmten Gebiets beträchtlich verschlechtern können, die Genehmigung zur Anwendung von Schutzmaßnahmen beantragen, um die Lage wieder auszugleichen und den betreffenden Wirtschaftszweig an die Wirtschaft des Gemeinsamen Marktes anzupassen.

Unter den gleichen Bedingungen kann ein derzeitiger Mitgliedstaat die Genehmigung zur Anwendung von Schutzmaßnahmen gegenüber einem oder mehreren der neuen Mitgliedstaaten beantragen.

(2)  Auf Antrag des betreffenden Staates bestimmt die Kommission im Dringlichkeitsverfahren die ihres Erachtens erforderlichen Schutzmaßnahmen und legt gleichzeitig die Bedingungen und Einzelheiten ihrer Anwendung fest.

Im Fall erheblicher wirtschaftlicher Schwierigkeiten entscheidet die Kommission auf ausdrücklichen Antrag des betreffenden Mitgliedstaats binnen fünf Arbeitstagen nach Eingang des mit Gründen versehenen Antrags. Die beschlossenen Maßnahmen sind sofort anwendbar; sie tragen den Interessen aller Beteiligten Rechnung und dürfen keine Grenzkontrollen mit sich bringen.

(3)  Die nach Absatz 2 genehmigten Maßnahmen können von den Vorschriften des EG-Vertrags und von dieser Akte abweichen, soweit und solange dies unbedingt erforderlich ist, um die in Absatz 1 genannten Ziele zu erreichen. Es sind mit Vorrang solche Maßnahmen zu wählen, die das Funktionieren des Gemeinsamen Marktes am wenigsten stören.

Artikel 38

Hat ein neuer Mitgliedstaat im Rahmen der Beitrittsverhandlungen eingegangene Verpflichtungen nicht erfüllt und dadurch eine ernste Beeinträchtigung des Funktionierens des Binnenmarktes hervorgerufen — einschließlich der Verpflichtungen in allen sektorbezogenen Politiken, die wirtschaftliche Tätigkeiten mit grenzüberschreitender Wirkung betreffen — oder besteht die unmittelbare Gefahr einer solchen Beeinträchtigung, so kann die Kommission für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren nach Inkrafttreten dieser Akte auf begründeten Antrag eines Mitgliedstaats oder auf eigene Initiative geeignete Maßnahmen treffen.

Diese Maßnahmen müssen verhältnismäßig sein, wobei vorrangig Maßnahmen, die das Funktionieren des Binnenmarktes am wenigsten stören, zu wählen und gegebenenfalls bestehende sektorale Schutzmechanismen anzuwenden sind. Solche Schutzmaßnahmen dürfen nicht als willkürliche Diskriminierung oder als versteckte Beschränkung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten angewandt werden. Die Schutzklausel kann schon vor dem Beitritt aufgrund der Ergebnisse der Überwachung geltend gemacht werden und am Tag des Beitritts in Kraft treten. Die Maßnahmen werden nicht länger als unbedingt nötig aufrechterhalten und werden auf jeden Fall aufgehoben, sobald die einschlägige Verpflichtung erfüllt ist. Sie können jedoch über den in Absatz 1 genannten Zeitraum hinaus angewandt werden, solange die einschlägigen Verpflichtungen nicht erfüllt sind. Aufgrund von Fortschritten der betreffenden neuen Mitgliedstaaten bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen kann die Kommission die Maßnahmen in geeigneter Weise anpassen. Die Kommission wird den Rat rechtzeitig unterrichten, bevor sie die Anwendung von Schutzmaßnahmen aufhebt, und wird allen Bemerkungen des Rates in dieser Hinsicht gebührend Rechnung tragen.

Artikel 39

Treten bei der Umsetzung, der Durchführung oder der Anwendung von Rahmenbeschlüssen oder anderen einschlägigen Verpflichtungen, Instrumenten der Zusammenarbeit oder Beschlüssen in Bezug auf die gegenseitige Anerkennung im Bereich des Strafrechts im Rahmen des Titels VI des EU-Vertrags und Richtlinien und Verordnungen in Bezug auf die gegenseitige Anerkennung im Bereich des Zivilrechts im Rahmen des Titels IV des EG-Vertrags in einem neuen Mitgliedstaat ernste Mängel auf oder besteht die Gefahr ernster Mängel, so kann die Kommission für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren ab dem Inkrafttreten dieser Akte auf begründeten Antrag eines Mitgliedstaats oder auf eigene Initiative und nach Konsultation der Mitgliedstaaten angemessene Maßnahmen treffen und die Bedingungen und Einzelheiten ihrer Anwendung festlegen.

Diese Maßnahmen können in Form einer vorübergehenden Aussetzung der Anwendung einschlägiger Bestimmungen und Beschlüsse in den Beziehungen zwischen einem neuen Mitgliedstaat und einem anderen Mitgliedstaat oder anderen Mitgliedstaaten erfolgen, unbeschadet der Fortsetzung einer engen justiziellen Zusammenarbeit. Die Schutzklausel kann sogar vor dem Beitritt aufgrund der Ergebnisse der Überwachung geltend gemacht werden und am Tag des Beitritts in Kraft treten. Die Maßnahmen werden nicht länger als unbedingt nötig aufrechterhalten und werden auf jeden Fall aufgehoben, sobald die Mängel beseitigt sind. Sie können jedoch über den in Absatz 1 genannten Zeitraum hinaus angewandt werden, solange die Mängel weiter bestehen. Aufgrund von Fortschritten des betreffenden neuen Mitgliedstaats bei der Beseitigung der festgestellten Mängel kann die Kommission die Maßnahmen nach Konsultation der Mitgliedstaaten in geeigneter Weise anpassen. Die Kommission wird den Rat rechtzeitig unterrichten, bevor sie Schutzmaßnahmen aufhebt, und wird allen Bemerkungen des Rates in dieser Hinsicht gebührend Rechnung tragen.

Artikel 40

Um das reibungslose Funktionieren des Binnenmarkts nicht zu behindern, darf die Durchführung der innerstaatlichen Vorschriften der neuen Mitgliedstaaten während der in den Anhängen V bis XIV vorgesehenen Übergangszeiten nicht zu Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedstaaten führen.

Artikel 41

Sind Übergangsmaßnahmen erforderlich, um den Übergang von der in den neuen Mitgliedstaaten bestehenden Regelung auf die Regelung zu erleichtern, die sich aus der Anwendung der Gemeinsamen Agrarpolitik gemäß den in dieser Akte genannten Bedingungen ergibt, so werden diese Maßnahmen von der Kommission entsprechend dem Verfahren nach Artikel 42 Absatz 2 der Verordnung (EG) des Rates Nr. 1260/2001 über die gemeinsame Marktorganisation für Zucker ( 23 ) oder gegebenenfalls dem Verfahren nach den entsprechenden Artikeln anderer Verordnungen über gemeinsame Markorganisationen oder entsprechend dem in den anwendbaren Rechtsvorschriften vorgesehenen einschlägigen Ausschussverfahren erlassen. Die in diesem Artikel genannten Übergangsmaßnahmen können während eines Zeitraums von drei Jahren nach dem Beitritt erlassen werden und ihre Anwendung ist auf diesen Zeitraum zu beschränken. Der Rat kann diesen Zeitraum auf Vorschlag der Kommission und nach Anhörung des Europäischen Parlaments einstimmig verlängern.

Die Übergangsmaßnahmen, welche die Durchführung von in dieser Akte nicht genannten Rechtsakten der Gemeinsamen Agrarpolitik betreffen, die infolge des Beitritts erforderlich sind, werden vor dem Beitritt vom Rat auf Vorschlag der Kommission mit qualifizierter Mehrheit angenommen oder, wenn sie Rechtsakte betreffen, die ursprünglich von der Kommission erlassen worden sind, von dieser nach dem für die Annahme der betreffenden Rechtsakte erforderlichen Verfahren erlassen.

Artikel 42

Sind Übergangsmaßnahmen erforderlich, um den Übergang von der in den neuen Mitgliedstaaten bestehenden Regelung auf die Regelung zu erleichtern, die sich aus der Anwendung der veterinär- und pflanzenschutzrechtlichen Bestimmungen der Gemeinschaft ergibt, so werden diese Maßnahmen von der Kommission nach dem in den anwendbaren Rechtsvorschriften vorgesehenen einschlägigen Ausschussverfahren erlassen. Diese Maßnahmen werden für einen Zeitraum von drei Jahren nach dem Beitritt getroffen und ihre Anwendung ist auf diesen Zeitraum zu beschränken.



FÜNFTER TEIL

BESTIMMUNGEN ÜBER DIE DURCHFÜHRUNG DIESER AKTE



TITEL I

EINSETZUNG DER ORGANE UND GREMIEN

Artikel 43

Das Europäische Parlament nimmt die infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen seiner Geschäftsordnung vor.

Artikel 44

Der Rat nimmt die infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen seiner Geschäftsordnung vor.

Artikel 45

(1)  Jeder Staat, der der Union beitritt, ist berechtigt, einen seiner Staatsangehörigen als Mitglied der Kommission zu stellen.

(2)  Unbeschadet des Artikels 213 Absatz 1 Unterabsatz 2, des Artikels 214 Absatz 1 Unterabsatz 1 und des Artikels 214 Absatz 2 des EG-Vertrags sowie des Artikels 126 Absatz 1 des Euratom-Vertrags

a) wird ein Staatsangehöriger jedes neuen Mitgliedstaats mit Wirkung vom Tag des Beitritts dieses Mitgliedstaats zur Kommission ernannt. Die neuen Mitglieder der Kommission werden vom Rat mit qualifizierter Mehrheit und im Einvernehmen mit dem Präsidenten der Kommission ernannt;

b) endet die Amtszeit der gemäß Buchstabe a ernannten sowie der Mitglieder der Kommission, die mit Wirkung vom 23. Januar 2000 ernannt wurden, am 31. Oktober 2004;

c) nimmt eine neue Kommission, die sich aus einem Staatsangehörigen eines jeden Mitgliedstaats zusammensetzt, am 1. November 2004 ihre Arbeit auf; die Amtszeit dieser neuen Kommission endet am 31. Oktober 2009;

d) wird in Artikel 4 Absatz 1 des Protokolls zum EU-Vertrag über und zu den Verträgen zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften über die Erweiterung der Europäischen Union das Datum des 1. Januar 2005 durch das Datum des 1. November 2004 ersetzt.

(3)  Die Kommission nimmt die infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen ihrer Geschäftsordnung vor.

Artikel 46

(1)  Der Gerichtshof wird durch die Ernennung von zehn Richtern ergänzt; desgleichen wird das Gericht erster Instanz durch die Ernennung von zehn Richtern ergänzt.

(2)  

a) Die Amtszeit von fünf der nach Absatz 1 ernannten Richter des Gerichtshofs endet am 6. Oktober 2006. Diese Richter werden durch das Los bestimmt. Die Amtszeit der anderen Richter endet am 6. Oktober 2009.

b) Die Amtszeit von fünf der nach Absatz 1 ernannten Richter des Gerichts erster Instanz endet am 31. August 2004. Diese Richter werden durch das Los bestimmt. Die Amtszeit der anderen Richter endet am 31. August 2007.

(3)  

a) Der Gerichtshof nimmt die infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen seiner Verfahrensordnung vor.

b) Das Gericht erster Instanz nimmt im Einvernehmen mit dem Gerichtshof die infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen seiner Verfahrensordnung vor.

c) Die angepassten Verfahrensordnungen bedürfen der Genehmigung des Rates, der mit qualifizierter Mehrheit beschließt.

(4)  Bei der Entscheidung der am Tag des Beitritts anhängigen Rechtssachen, in denen das mündliche Verfahren vor diesem Zeitpunkt eröffnet wurde, tagen der Gerichtshof und das Gericht erster Instanz bei Vollsitzungen sowie die Kammern in der Zusammensetzung, die sie vor dem Beitritt hatten; sie wenden dabei die am Tag vor dem Tag des Beitritts geltenden Verfahrensordnungen an.

Artikel 47

Der Rechnungshof wird durch die Ernennung von zehn weiteren Mitgliedern mit einer Amtszeit von sechs Jahren ergänzt.

Artikel 48

Der Wirtschafts- und Sozialausschuss wird durch die Ernennung von 95 Mitgliedern ergänzt, welche die verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Bereiche der organisierten Zivilgesellschaft der neuen Mitgliedstaaten vertreten. Die Amtszeit der so ernannten Mitglieder endet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit der zum Tag des Beitritts im Amt befindlichen Mitglieder.

Artikel 49

Der Ausschuss der Regionen wird durch die Ernennung von 95 Mitgliedern ergänzt, welche die regionalen und lokalen Gebietskörperschaften der neuen Mitgliedstaaten vertreten und von denen jeder ein Wahlmandat in einer regionalen oder lokalen Gebietskörperschaft innehat oder gegenüber einer gewählten Versammlung politisch verantwortlich ist. Die Amtszeit dieser Mitglieder endet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit der zum Tag des Beitritts im Amt befindlichen Mitglieder.

Artikel 50

(1)  Die Amtszeit der derzeitigen Mitglieder des Ausschusses für Wissenschaft und Technik gemäß Artikel 134 Absatz 2 des Euratom-Vertrags endet am Tag des Inkrafttretens dieser Akte.

(2)  Nach dem Beitritt ernennt der Rat die neuen Mitglieder des Ausschusses für Wissenschaft und Technik gemäß dem Verfahren des Artikels 134 Absatz 2 des Euratom-Vertrags.

Artikel 51

Die infolge des Beitritts erforderlichen Anpassungen der Satzungen und Geschäftsordnungen der durch die ursprünglichen Verträge eingesetzten Ausschüsse werden so bald wie möglich nach dem Beitritt vorgenommen.

Artikel 52

(1)  Die Amtszeit der neuen Mitglieder der in Anhang XVI aufgeführten, durch die Verträge und den Gesetzgeber geschaffenen Ausschüsse, Gruppen und sonstigen Gremien endet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit der zum Tag des Beitritts im Amt befindlichen Mitglieder.

(2)  Die Amtszeit der neuen Mitglieder der in Anhang XVII aufgeführten, durch die Kommission eingesetzten Ausschüsse und Gruppen endet zur gleichen Zeit wie die Amtszeit der zum Tag des Beitritts im Amt befindlichen Mitglieder.

(3)  Die in Anhang XVIII aufgeführten Ausschüsse werden mit dem Beitritt vollständig neu besetzt.



TITEL II

ANWENDBARKEIT DER RECHTSAKTE DER ORGANE

Artikel 53

Die Richtlinien und Entscheidungen im Sinne des Artikels 249 des EG-Vertrags und des Artikels 161 des Euratom-Vertrags gelten vom Tag des Beitritts an als an die neuen Mitgliedstaaten gerichtet, sofern diese Richtlinien und Entscheidungen an alle derzeitigen Mitgliedstaaten gerichtet wurden. Außer im Fall der Richtlinien und Entscheidungen, die gemäß Artikel 254 Absätze 1 und 2 des EG-Vertrags in Kraft treten, werden die neuen Mitgliedstaaten so behandelt, als wären ihnen diese Richtlinien und Entscheidungen zum Tag des Beitritts notifiziert worden.

Artikel 54

Sofern in den in Artikel 24 genannten Anhängen oder in anderen Bestimmungen dieser Akte oder ihren Anhängen nicht eine andere Frist vorgesehen ist, setzen die neuen Mitgliedstaaten die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um den Richtlinien und Entscheidungen im Sinne des Artikels 249 des EG-Vertrags und des Artikels 161 des Euratom-Vertrags vom Tag des Beitritts an nachzukommen.

Artikel 55

Auf ordnungsgemäß substantiierten Antrag eines der neuen Mitgliedstaaten kann der Rat einstimmig auf Vorschlag der Kommission vor dem 1. Mai 2004 zeitlich begrenzte Maßnahmen zur Gewährung von Ausnahmen von Rechtsakten der Organe beschließen, die zwischen dem 1. November 2002 und dem Tag der Unterzeichnung des Beitrittsvertrags angenommen wurden.

Artikel 56

Sofern nicht etwas anderes bestimmt ist, erlässt der Rat mit qualifizierter Mehrheit auf Vorschlag der Kommission die Maßnahmen, die zur Durchführung der in den Artikeln 20, 21 und 22 dieser Akte genannten Bestimmungen der Anhänge II, III und IV erforderlich sind.

Artikel 57

(1)  Erfordern vor dem Beitritt erlassene Rechtsakte der Organe aufgrund des Beitritts eine Anpassung und sind die erforderlichen Anpassungen in dieser Akte oder ihren Anhängen nicht vorgesehen, so werden diese Anpassungen nach dem in Absatz 2 vorgesehenen Verfahren vorgenommen. Diese Anpassungen treten mit dem Beitritt in Kraft.

(2)  Der Rat oder die Kommission, je nachdem, welches Organ die ursprünglichen Rechtsakte erlassen hat, legt zu diesem Zweck die erforderlichen Wortlaute fest; der Rat beschließt dabei mit qualifizierter Mehrheit auf Vorschlag der Kommission.

Artikel 58

Die vor dem Beitritt erlassenen und vom Rat, der Kommission oder der Europäischen Zentralbank in tschechischer, estnischer, ungarischer, lettischer, litauischer, maltesischer, polnischer, slowakischer und slowenischer Sprache abgefassten Rechtsakte der Organe und der Europäischen Zentralbank sind vom Tag des Beitritts an unter den gleichen Bedingungen wie die Wortlaute in den elf derzeitigen Sprachen verbindlich. Sie werden im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht, sofern die Wortlaute in den derzeitigen Sprachen auf diese Weise veröffentlicht worden sind.

Artikel 59

Die neuen Mitgliedstaaten teilen der Kommission nach Artikel 33 des Euratom-Vertrags binnen drei Monaten nach dem Beitritt die Rechts- und Verwaltungsvorschriften mit, die im Hoheitsgebiet dieser Staaten den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer und der Bevölkerung gegen die Gefahren ionisierender Strahlungen sicherstellen sollen.



TITEL III

SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Artikel 60

Die Anhänge I bis XVIII, die Anlagen dazu und die Protokolle Nummern 1 bis 10, die dieser Akte beigefügt sind, sind Bestandteil dieser Akte.

Artikel 61

Die Regierung der Italienischen Republik übermittelt den Regierungen der neuen Mitgliedstaaten eine beglaubigte Abschrift des Vertrags über die Europäische Union, des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, des Vertrags zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft und der Verträge, durch die sie geändert oder ergänzt wurden, einschließlich des Vertrags über den Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und zur Europäischen Atomgemeinschaft, des Vertrags über den Beitritt der Hellenischen Republik zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und zur Europäischen Atomgemeinschaft, des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und zur Europäischen Atomgemeinschaft sowie des Vertrags über den Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden zur Europäischen Union, in dänischer, deutscher, englischer, finnischer, französischer, griechischer, irischer, italienischer, niederländischer, portugiesischer, schwedischer und spanischer Sprache.

Die in estnischer, lettischer, litauischer, maltesischer, polnischer, slowakischer, slowenischer, tschechischer und ungarischer Sprache abgefassten Wortlaute dieser Verträge sind dieser Akte beigefügt. Diese Wortlaute sind gleichermaßen verbindlich wie die Wortlaute der in Absatz 1 genannten Verträge in den derzeitigen Sprachen.

Artikel 62

Eine beglaubigte Abschrift der im Archiv des Generalsekretariats des Rates der Europäischen Union hinterlegten internationalen Übereinkünfte wird den Regierungen der neuen Mitgliedstaaten vom Generalsekretär übermittelt.




ANHANG I

Verzeichnis der Bestimmungen des in den Rahmen der Europäischen Union einbezogenen Schengen-Besitzstandes und der darauf beruhenden oder anderweitig damit zusammenhängenden Rechtsakte, die ab dem Beitritt für die neuen Mitgliedstaaten bindend und in ihnen anzuwenden sind (gemäß Artikel 3 der Beitrittsakte)

1. Übereinkommen vom 14. Juni 1985 zwischen den Regierungen der Staaten der Benelux-Wirtschaftsunion, der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen ( 24 )

2. Folgende Bestimmungen des am 19. Juni 1990 in Schengen unterzeichneten Übereinkommens ( 25 ) zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985 betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen und zugehörige Schlussakte und gemeinsame Erklärungen, geändert durch verschiedene der unter Nummer 7 aufgeführten Rechtsakte:

Artikel 1, soweit er mit den Bestimmungen dieser Nummer in Zusammenhang steht; Artikel 3 bis 7, mit Ausnahme von Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe d; Artikel 13; Artikel 26 und 27; Artikel 39; Artikel 44 bis 59; Artikel 61 bis 63; Artikel 65 bis 69; Artikel 71 bis 73; Artikel 75 und 76; Artikel 82; Artikel 91; Artikel 126 bis 130, soweit sie mit den Bestimmungen dieses Absatzes in Zusammenhang stehen; und Artikel 136; Gemeinsame Erklärungen 1 und 3 der Schlussakte.

3. Folgende Bestimmungen der Übereinkommen über den Beitritt zu dem am 19. Juni 1990 in Schengen unterzeichneten Übereinkommen zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985 betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen, Schlussakten dieser Übereinkommen und zugehörige gemeinsame Erklärungen, geändert durch verschiedene der unter Nummer 7 aufgeführten Rechtsakte:

a) Das am 27. November 1990 unterzeichnete Übereinkommen über den Beitritt der Italienischen Republik:

 Artikel 4

 Gemeinsame Erklärung 1 in Teil II der Schlussakte

b) Das am 25. Juni 1991 unterzeichnete Übereinkommen über den Beitritt des Königreichs Spanien:

 Artikel 4

 Gemeinsame Erklärung 1 in Teil II der Schlussakte

 Erklärung 2 in Teil III der Schlussakte

c) Das am 25. Juni 1991 unterzeichnete Übereinkommen über den Beitritt der Portugiesischen Republik:

 Artikel 4, 5 und 6

 Gemeinsame Erklärung 1 in Teil II der Schlussakte

d) Das am 6. November 1992 unterzeichnete Übereinkommen über den Beitritt der Hellenischen Republik:

 Artikel 3, 4 und 5

 Gemeinsame Erklärung 1 in Teil II der Schlussakte

 Erklärung 2 in Teil III der Schlussakte

e) Das am 28. April 1995 unterzeichnete Übereinkommen über den Beitritt der Republik Österreich:

 Artikel 4

 Gemeinsame Erklärung 1 in Teil II der Schlussakte

f) Das am 19. Dezember 1996 unterzeichnete Übereinkommen über den Beitritt des Königreichs Dänemark:

 Artikel 4, Artikel 5 Absatz 2 und Artikel 6

 Gemeinsame Erklärungen 1 und 3 in Teil II der Schlussakte

g) Das am 19. Dezember 1996 unterzeichnete Übereinkommen über den Beitritt der Republik Finnland:

 Artikel 4 und 5

 Gemeinsame Erklärungen 1 und 3 in Teil II der Schlussakte

 Erklärung der Regierung der Republik Finnland zu den Åland-Inseln in Teil III der Schlussakte

h) Das am 19. Dezember 1996 unterzeichnete Übereinkommen über den Beitritt des Königreichs Schweden:

 Artikel 4 und 5

 Gemeinsame Erklärungen 1 und 3 in Teil II der Schlussakte

4. Bestimmungen der folgenden Beschlüsse des gemäß dem am 19. Juni 1990 in Schengen unterzeichneten Übereinkommen zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985 betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen eingesetzten Exekutivausschusses, geändert durch verschiedene der unter Nummer 7 aufgeführten Rechtsakte:

SCH/Com-ex (93) 10 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 14. Dezember 1993 bezüglich der Erklärungen der Minister und Staatssekretäre

SCH/Com-ex (93) 14 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 14. Dezember 1993 bezüglich der Verbesserung der praktischen Zusammenarbeit zwischen den Justizbehörden bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln

SCH/Com-ex (93) 22 rev. — Beschluss des Exekutivausschusses vom 14. Dezember 1993 bezüglich der Vertraulichkeit bestimmter Dokumente

SCH/Com-ex (94) 16 rev. — Beschluss des Exekutivausschusses vom 21. November 1994 bezüglich der Beschaffung der gemeinsamen Ein- und Ausreisestempel

SCH/Com-ex (94) 28 rev. — Beschluss des Exekutivausschusses vom 22. Dezember 1994 bezüglich der Bescheinigung für das Mitführen von Suchtstoffen und/oder psychotropen Stoffen gemäß Artikel 75

SCH/Com-ex (94) 29, rev. 2 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 22. Dezember 1994 über das Inkraftsetzen des Schengener Durchführungsübereinkommens vom 19. Juni 1990

SCH/Com-ex (95) 21 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 20. Dezember 1995 bezüglich eines schnelleren Austausches statistischer Daten und konkreter Angaben über an den Außengrenzen eventuell auftretende Schwierigkeiten zwischen den Schengen-Staaten

SCH/Com-ex (98) 1, rev. 2 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 21. April 1998 bezüglich des Tätigkeitsberichtes der Task Force, soweit er mit den Bestimmungen des Absatzes 2 in Zusammenhang steht

SCH/Com-ex (98) 17 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 23. Juni 1998 bezüglich der Vertraulichkeit bestimmter Dokumente

SCH/Com-ex (98) 26 def. — Beschluss des Exekutivausschusses vom 16. September 1998 bezüglich der Errichtung des Ständigen Ausschusses Schengener Durchführungsübereinkommen

SCH/Com-ex (98) 35, rev. 2 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 16. September 1998 bezüglich der Weitergabe des Gemeinsamen Handbuchs an EU-Beitrittskandidaten

SCH/Com-ex (98) 37, def. 2 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 27. Oktober 1998 bezüglich des Aktionsplans zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung, soweit er mit den Bestimmungen des Absatzes 2 in Zusammenhang steht

SCH/Com-ex (98) 51, rev. 3 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 16. Dezember 1998 bezüglich der grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit bei der Verhütung und Aufklärung von Straftaten

SCH/Com-ex (98) 52 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 16. Dezember 1998 bezüglich des Leitfadens zur grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit, soweit er mit den Bestimmungen des Absatzes 2 in Zusammenhang steht

SCH/Com-ex (98) 57 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 16. Dezember 1998 über die Einführung eines einheitlichen Dokuments zum Nachweis einer Einladung, einer Verpflichtungserklärung oder einer Aufnahmebescheinigung

SCH/Com-ex (98) 59 rev. — Beschluss des Exekutivausschusses vom 16. Dezember 1998 bezüglich des koordinierten Einsatzes von Dokumentenberatern

SCH/Com-ex (99) 1 rev. 2 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 28. April 1999 über den Standard im Betäubungsmittelbereich

SCH/Com-ex (99) 6 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 28. April 1999 bezüglich des Besitzstands Telecom

SCH/Com-ex (99) 7, rev. 2 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 28. April 1999 über Verbindungsbeamte

SCH/Com-ex (99) 8, rev. 2 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 28. April 1999 bezüglich der Entlohnung von Informanten

SCH/Com-ex (99) 10 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 28. April 1999 bezüglich des illegalen Waffenhandels

SCH/Com-ex (99) 13 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 28. April 1999 bezüglich der Aufhebung von Altfassungen des Gemeinsamen Handbuches und der Gemeinsamen Konsularischen Instruktion und Annahme der Neufassungen

 Anlagen 1 bis 3, 7, 8 und 15 der Gemeinsamen Konsularischen Instruktion

 gemeinsames Handbuch, soweit es mit den Bestimmungen des Absatzes 2 in Zusammenhang steht, einschließlich der Anlagen 1, 5, 5A, 6, 10, 13

SCH/Com-ex (99) 18 — Beschluss des Exekutivausschusses vom 28. April 1999 bezüglich der Verbesserung der polizeilichen Zusammenarbeit bei der Verhütung und Aufklärung strafbarer Handlungen

5. Folgende Erklärungen des gemäß dem am 19. Juni 1990 in Schengen unterzeichneten Übereinkommen zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985 betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen eingesetzten Exekutivausschusses, soweit sie mit den Bestimmungen der Nummer 2 in Zusammenhang stehen:

SCH/Com-ex (96) decl. 6, rev. 2 — Erklärung des Exekutivausschusses vom 26. Juni 1996 zur Auslieferung

SCH/Com-ex (97) decl. 13, rev. 2 — Erklärung des Exekutivausschusses vom 9. Februar 1998 bezüglich der Entführung von Minderjährigen

6. Folgende Beschlüsse der mit dem am 19. Juni 1990 in Schengen unterzeichneten Übereinkommen zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985 betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen eingesetzten Zentralen Gruppe, soweit sie mit den Bestimmungen der Nummer 2 in Zusammenhang stehen:

SCH/C (98) 117 — Beschluss der Zentralen Gruppe vom 27. Oktober 1998 bezüglich des Aktionsplans zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung

SCH/C (99) 25 — Beschluss der Zentralen Gruppe vom 22. März 1999 bezüglich der allgemeinen Grundsätze zur Entlohnung von Informanten und V-Personen

7. Folgende Rechtsakte, die auf dem Schengen-Besitzstand aufbauen oder anderweitig damit zusammenhängen:

Verordnung (EG) Nr. 1683/95 des Rates vom 29. Mai 1995 über eine einheitliche Visagestaltung (ABl. L 164 vom 14.7.1995, S. 1)

Entscheidung 1999/307/EG des Rates vom 1. Mai 1999 über die Einzelheiten der Eingliederung des Schengen-Sekretariats in das Generalsekretariat des Rates (ABl. L 119 vom 7.5.1999, S. 49)

Beschluss 1999/435/EG des Rates vom 20. Mai 1999 zur Bestimmung des Schengen-Besitzstands zwecks Festlegung der Rechtsgrundlagen für jede Bestimmung und jeden Beschluss, die diesen Besitzstand bilden, nach Maßgabe der einschlägigen Bestimmungen des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des Vertrags über die Europäische Union (ABl. L 176 vom 10.7.1999, S. 1)

Beschluss 1999/436/EG des Rates vom 20. Mai 1999 zur Festlegung der Rechtsgrundlagen für die einzelnen Bestimmungen und Beschlüsse, die den Schengen-Besitzstand bilden, nach Maßgabe der einschlägigen Bestimmungen des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des Vertrags über die Europäische Union (ABl. L 176 vom 10.7.1999, S. 17)

Beschluss 1999/437/EG des Rates vom 17. Mai 1999 zum Erlass bestimmter Durchführungsvorschriften zu dem Übereinkommen zwischen dem Rat der Europäischen Union und der Republik Island und dem Königreich Norwegen über die Assoziierung dieser beiden Staaten bei der Umsetzung, Anwendung und Entwicklung des Schengen-Besitzstands (ABl. L 176 vom 10.7.1999, S. 31)

Beschluss 1999/848/EG des Rates vom 13. Dezember 1999 über die vollständige Inkraftsetzung des Schengen-Besitzstands in Griechenland (ABl. L 327 vom 21.12.1999, S. 58)

Beschluss 2000/365/EG des Rates vom 29. Mai 2000 zum Antrag des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, einzelne Bestimmungen des Schengen-Besitzstands auf sie anzuwenden (ABl. L 131 vom 1.6.2000, S. 43)

Beschluss 2000/586/JI des Rates vom 28. September 2000 über ein Verfahren zur Änderung von Artikel 40 Absätze 4 und 5, Artikel 41 Absatz 7 und Artikel 65 Absatz 2 des Übereinkommens zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985 betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen (ABl. L 248 vom 3.10.2000, S. 1)

Beschluss 2000/751/EG des Rates vom 30. November 2000 über die Freigabe bestimmter Teile des Gemeinsamen Handbuchs, das von dem durch das Übereinkommen zur Durchführung des Schengener Übereinkommens vom 14. Juni 1985 eingesetzten Exekutivausschuss angenommen wurde (ABl. L 303 vom 2.12.2000, S. 29)

Beschluss 2000/777/EG des Rates vom 1. Dezember 2000 über die Inkraftsetzung des Schengen-Besitzstands in Dänemark, Finnland und Schweden sowie in Island und Norwegen (ABl. L 309 vom 9.10.2000, S. 24)

Verordnung (EG) Nr. 539/2001 des Rates vom 15. März 2001 zur Aufstellung der Liste der Drittländer, deren Staatsangehörige beim Überschreiten der Außengrenzen im Besitz eines Visums sein müssen, sowie der Liste der Drittländer, deren Staatsangehörige von dieser Visumpflicht befreit sind (ABl. L 81 vom 21.3.2001, S. 1)

Verordnung (EG) Nr. 789/2001 des Rates vom 24. April 2001 mit der dem Rat Durchführungsbefugnisse im Hinblick auf bestimmte detaillierte Vorschriften und praktische Verfahren zur Prüfung von Visumanträgen vorbehalten werden (ABl. L 116 vom 26.4.2001, S. 2)

Verordnung (EG) Nr. 790/2001 des Rates vom 24. April 2001 zur Übertragung von Durchführungsbefugnissen an den Rat im Hinblick auf bestimmte detaillierte Vorschriften und praktische Verfahren für die Durchführung der Grenzkontrollen und die Überwachung der Grenzen (ABl. L 116 vom 26.4.2001, S. 5)

Entscheidung 2001/329/EG des Rates vom 24. April 2001 zur Aktualisierung des Teils VI sowie der Anlagen 3, 6 und 13 der Gemeinsamen Konsularischen Instruktion sowie der Anlagen 5 a, 6 a und 8 des Gemeinsamen Handbuchs (ABl. L 116 vom 26.4.2001, S. 32), soweit sie mit der Anlage 3 der Gemeinsamen Konsularischen Instruktion und der Anlage 5 a des Gemeinsamen Handbuchs in Zusammenhang steht

Richtlinie 2001/51/EG des Rates vom 28. Juni 2001 zur Ergänzung der Regelungen nach Artikel 26 des Übereinkommens zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen vom 14. Juni 1985 (ABl. L 187 vom 10.7.2001, S. 45)

Beschluss 2001/886/JI des Rates vom 6. Dezember 2001 über die Entwicklung des Schengener Informationssystems der zweiten Generation (SIS II) (ABl. L 328 vom 13.12.2001, S. 1)

Verordnung (EG) Nr. 2414/2001 des Rates vom 7. Dezember 2001 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 539/2001 zur Aufstellung der Liste der Drittländer, deren Staatsangehörige beim Überschreiten der Außengrenzen im Besitz eines Visums sein müssen, sowie der Liste der Drittländer, deren Staatsangehörige von dieser Visumpflicht befreit sind (ABl. L 327 vom 12.12.2001, S. 1)

Verordnung (EG) Nr. 2424/2001 des Rates vom 6. Dezember 2001 über die Entwicklung des Schengener Informationssystems der zweiten Generation (SIS II) (ABl. L 328 vom 13.12.2001, S. 4)

Verordnung (EG) Nr. 333/2002 des Rates vom 18. Februar 2002 über die einheitliche Gestaltung des Formblatts für die Anbringung eines Visums, das die Mitgliedstaaten den Inhabern eines von dem betreffenden Mitgliedstaat nicht anerkannten Reisedokuments erteilen (ABl. L 53 vom 23.2.2002, S. 4)

Verordnung (EG) Nr. 334/2002 des Rates vom 18. Februar 2002 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1683/95 über eine einheitliche Visagestaltung (ABl. L 53 vom 23.2.2002, S. 7)

Beschluss 2002/192/EG des Rates vom 28. Februar 2002 zum Antrag Irlands auf Anwendung einzelner Bestimmungen des Schengen-Besitzstands auf Irland (ABl. L 64 vom 7.3.2002, S. 20)

Entscheidung 2002/352/EG des Rates vom 25. April 2002 zur Überarbeitung des Gemeinsamen Handbuchs (ABl. L 123 vom 9.5.2002, S. 47)

Beschluss 2002/353/EG des Rates vom 25. April 2002 über die Freigabe von Teil II des Gemeinsamen Handbuchs, das von dem durch das Übereinkommen zur Durchführung des Schengener Übereinkommens vom 14. Juni 1985 eingesetzten Exekutivausschuss angenommen wurde (ABl. L 123 vom 9.5.2002, S. 49)

Verordnung (EG) Nr. 1030/2002 des Rates vom 13. Juni 2002 zur einheitlichen Gestaltung des Aufenthaltstitels für Drittstaatenangehörige (ABl. L 157 vom 15.6.2002, S. 1)

Entscheidung 2002/587/EG des Rates vom 12. Juli 2002 zur Überarbeitung des Gemeinsamen Handbuchs (ABl. L 187 vom 16.7.2002, S. 50)

Rahmenbeschluss 2002/946/JI des Rates vom 28. November 2002 betreffend die Verstärkung des strafrechtlichen Rahmens für die Bekämpfung der Beihilfe zur unerlaubten Ein- und Durchreise und zum unerlaubten Aufenthalt (ABl. L 328 vom 5.12.2002, S. 1)

Richtlinie 2002/90/EG des Rates vom 28. November 2002 zur Definition der Beihilfe zur unerlaubten Ein- und Durchreise und zum unerlaubten Aufenthalt (ABl. L 328 vom 5.12.2002, S. 17)




ANHANG II

Liste nach Artikel 20 der Beitrittsakte

1.   FREIER WARENVERKEHR

A.   MOTORFAHRZEUGE

1.

31970 L 0156: Richtlinie 70/156/EWG des Rates vom 6. Februar 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. L 42 vom 23.2.1970, S. 1), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)

 31978 L 0315: Richtlinie 78/315/EWG des Rates vom 21.12.1977 (ABl. L 81 vom 28.3.1978, S. 1)

 31978 L 0547: Richtlinie 78/547/EWG des Rates vom 12.6.1978 (ABl. L 168 vom 26.6.1978, S. 39)

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 31980 L 1267: Richtlinie 80/1267/EWG des Rates vom 16.12.1980 (ABl. L 375 vom 31.12.1980, S. 34)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0358: Richtlinie 87/358/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 51)

 31987 L 0403: Richtlinie 87/403/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 220 vom 8.8.1987, S. 44)

 31992 L 0053: Richtlinie 92/53/EWG des Rates vom 18.6.1992 (ABl. L 225 vom 10.8.1992, S. 1)

 31993 L 0081: Richtlinie 93/81/EWG der Kommission vom 29.9.1993 (ABl. L 264 vom 23.10.1993, S. 49)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31995 L 0054: Richtlinie 95/54/EG der Kommission vom 31.10.1995 (ABl. L 266 vom 8.11.1995, S. 1)

 31996 L 0027: Richtlinie 96/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.5.1996 (ABl. L 169 vom 8.7.1996, S. 1)

 31996 L 0079: Richtlinie 96/79/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16.12.1996 (ABl. L 18 vom 21.1.1997, S. 7)

 31997 L 0027: Richtlinie 97/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22.7.1997 (ABl. L 233 vom 25.8.1997, S. 1)

 31998 L 0014: Richtlinie 98/14/EG der Kommission vom 6.2.1998 (ABl. L 91 vom 25.3.1998, S. 1)

 31998 L 0091: Richtlinie 98/91/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14.12.1998 (ABl. L 11 vom 16.1.1999, S. 25)

 32000 L 0040: Richtlinie 2000/40/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.6.2000 (ABl. L 203 vom 10.8.2000, S. 9)

 32001 L 0056: Richtlinie 2001/56/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27.9.2001 (ABl. L 292 vom 9.11.2001, S. 21)

 32001 L 0085: Richtlinie 2001/85/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.11.2001 (ABl. L 42 vom 13.2.2002, S. 1)

 32001 L 0092: Richtlinie 2001/92/EG der Kommission vom 30.10.2001 (ABl. L 291 vom 8.11.2001, S. 24)

 32001 L 0116: Richtlinie 2001/116/EG der Kommission vom 20.12.2001 (ABl. L 18 vom 21.1.2002, S. 1).

a) In Anhang VII erhält die Liste in Abschnitt 1 folgende Fassung:

„1 für Deutschland,

2 für Frankreich,

3 für Italien,

4 für die Niederlande,

5 für Schweden,

6 für Belgien,

7 für Ungarn,

8 für die Tschechische Republik,

9 für Spanien,

11 für das Vereinigte Königreich,

12 für Österreich,

13 für Luxemburg,

17 für Finnland,

18 für Dänemark,

20 für Polen,

21 für Portugal,

23 für Griechenland,

24 für Irland,

26 für Slowenien,

27 für die Slowakei,

29 für Estland,

32 für Lettland,

36 für Litauen,

CY für Zypern,

MT für Malta.“

b) In Anhang IX erhält Nummer 47 in Teil I und in Teil II jeweils auf Seite 2 folgende Fassung:

image

.

2.

31970 L 0157: Richtlinie 70/157/EWG des Rates vom 6. Februar 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den zulässigen Geräuschpegel und die Auspuffvorrichtung von Kraftfahrzeugen (ABl. L 42 vom 23.2.1970, S. 16), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)

 31973 L 0350: Richtlinie 73/350/EWG der Kommission vom 7.11.1973 (ABl. L 321 vom 22.11.1973, S. 33)

 31977 L 0212: Richtlinie 77/212/EWG des Rates vom 8.3.1977 (ABl. L 66 vom 12.3.1977, S. 33)

 31981 L 0334: Richtlinie 81/334/EWG der Kommission vom 13.4.1981 (ABl. L 131 vom 18.5.1981, S. 6)

 31984 L 0372: Richtlinie 84/372/EWG der Kommission vom 3.7.1984 (ABl. L 196 vom 26.7.1984, S. 47)

 31984 L 0424: Richtlinie 84/424/EWG des Rates vom 3.9.1984 (ABl. L 238 vom 6.9.1984, S. 31)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31992 L 0097: Richtlinie 92/97/EWG des Rates vom 10.11.1992 (ABl. L 371 vom 19.12.1992, S. 1)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31996 L 0020: Richtlinie 96/20/EG der Kommission vom 27.3.1996 (ABl. L 92 vom 13.4.1996, S. 23)

 31999 L 0101: Richtlinie 1999/101/EG der Kommission vom 15.12.1999 (ABl. L 334 vom 28.12.1999, S. 41).

In Anhang II wird die Fußnote zu Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

3.

31970 L 0220: Richtlinie 70/220/EWG des Rates vom 20. März 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Emissionen von Kraftfahrzeugen (ABl. L 76 vom 6.4.1970, S. 1), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)

 31974 L 0290: Richtlinie 74/290/EWG des Rates vom 28.5.1974 (ABl. L 159 vom 15.6.1974, S. 61)

 31977 L 0102: Richtlinie 77/102/EWG der Kommission vom 30.11.1976 (ABl. L 32 vom 3.2.1977, S. 32)

 31978 L 0665: Richtlinie 78/665/EWG der Kommission vom 14.7.1978 (ABl. L 223 vom 14.8.1978, S. 48)

 31983 L 0351: Richtlinie 83/351/EWG des Rates vom 16.6.1983 (ABl. L 197 vom 20.7.1983, S. 1)

 31988 L 0076: Richtlinie 88/76/EWG des Rates vom 3.12.1987 (ABl. L 36 vom 9.2.1988, S. 1)

 31988 L 0436: Richtlinie 88/436/EWG des Rates vom 16.6.1988 (ABl. L 214 vom 6.8.1988, S. 1)

 31989 L 0458: Richtlinie 89/458/EWG des Rates vom 18.7.1989 (ABl. L 226 vom 3.8.1989, S. 1)

 31989 L 0491: Richtlinie 89/491/EWG der Kommission vom 17.7.1989 (ABl. L 238 vom 15.8.1989, S. 43)

 31991 L 0441: Richtlinie 91/441/EWG des Rates vom 26.6.1991 (ABl. L 242 vom 30.8.1991, S. 1)

 31993 L 0059: Richtlinie 93/59/EWG des Rates vom 28.6.1993 (ABl. L 186 vom 28.7.1993, S. 21)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31994 L 0012: Richtlinie 94/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.3.1994 (ABl. L 100 vom 19.4.1994, S. 42)

 31996 L 0044: Richtlinie 96/44/EG der Kommission vom 1.7.1996 (ABl. L 210 vom 20.8.1996, S. 25)

 31996 L 0069: Richtlinie 96/69/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8.10.1996 (ABl. L 282 vom 1.11.1996, S. 64)

 31998 L 0069: Richtlinie 98/69/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13.10.1998 (ABl. L 350 vom 28.12.1998, S. 1)

 31998 L 0077: Richtlinie 98/77/EG der Kommission vom 2.10.1998 (ABl. L 286 vom 23.10.1998, S. 34)

 31999 L 0102: Richtlinie 1999/102/EG der Kommission vom 15.12.1999 (ABl. L 334 vom 28.12.1999, S. 43)

 32001 L 0001: Richtlinie 2001/1/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22.1.2001 (ABl. L 35 vom 6.2.2001, S. 34)

 32001 L 0100: Richtlinie 2001/100/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.12.2001 (ABl. L 16 vom 18.1.2002, S. 32)

 32002 L 0080: Richtlinie 2002/80/EG der Kommission vom 3.10.2002 (ABl. L 291 vom 28.10.2002, S. 20).

In Anhang XIII wird die Liste unter Nummer 5.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

4.

31970 L 0221: Richtlinie 70/221/EWG des Rates vom 20. März 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Behälter für flüssigen Kraftstoff und den Unterfahrschutz von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 76 vom 6.4.1970, S. 23), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)

 31979 L 0490: Richtlinie 79/490/EWG der Kommission vom 18.4.1979 (ABl. L 128 vom 26.5.1979, S. 22)

 31997 L 0019: Richtlinie 97/19/EG der Kommission vom 18.4.1997 (ABl. L 125 vom 16.5.1997, S. 1)

 32000 L 0008: Richtlinie 2000/8/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.3.2000 (ABl. L 106 vom 3.5.2000, S. 7).

In Anhang II wird die Liste unter Nummer 6.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

5.

31970 L 0388: Richtlinie 70/388/EWG des Rates vom 27. Juli 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Vorrichtungen für Schallzeichen von Kraftfahrzeugen (ABl. L 176 vom 10.8.1970, S. 12), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21).

In Anhang I wird unter Nummer 1.4.1 der Text in Klammern wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

6.

31971 L 0127: Richtlinie 71/127/EWG des Rates vom 1. März 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Rückspiegel von Kraftfahrzeugen (ABl. L 68 vom 22.3.1971, S. 1), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)

 31979 L 0795: Richtlinie 79/795/EWG der Kommission vom 20.7.1979 (ABl. L 239 vom 22.9.1979, S. 1)

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 31985 L 0205: Richtlinie 85/205/EWG der Kommission vom 18.2.1985 (ABl. L 90 vom 29.3.1985, S. 1)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31986 L 0562: Richtlinie 86/562/EWG der Kommission vom 6.11.1986 (ABl. L 327 vom 22.11.1986, S. 49)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31988 L 0321: Richtlinie 88/321/EWG der Kommission vom 16.5.1988 (ABl. L 147 vom 14.6.1988, S. 77)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21).

In Anlage 2 zu Anhang II wird die Liste der Kennzahlen/-buchstaben unter Nummer 4.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

7.

31971 L 0320: Richtlinie 71/320/EWG des Rates vom 26. Juli 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bremsanlagen bestimmter Klassen von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern (ABl. L 202 vom 6.9.1971, S. 37), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)

 31974 L 0132: Richtlinie 74/132/EWG der Kommission vom 11.2.1974 (ABl. L 74 vom 19.3.1974, S. 7)

 31975 L 0524: Richtlinie 75/524/EWG der Kommission vom 25.7.1975 (ABl. L 236 vom 8.9.1975, S. 3)

 31979 L 0489: Richtlinie 79/489/EWG der Kommission vom 18.4.1979 (ABl. L 128 vom 26.5.1979, S. 12)

 31985 L 0647: Richtlinie 85/647/EWG der Kommission vom 23.12.1985 (ABl. L 380 vom 31.12.1985, S. 1)

 31988 L 0194: Richtlinie 88/194/EWG der Kommission vom 24.3.1988 (ABl. L 92 vom 9.4.1988, S. 47)

 31991 L 0422: Richtlinie 91/422/EWG der Kommission vom 15.7.1991 (ABl. L 233 vom 22.8.1991, S. 21)

 31998 L 0012: Richtlinie 98/12/EG der Kommission vom 27.1.1998 (ABl. L 81 vom 18.3.1998, S. 1).

In Anhang XV wird die Liste unter Nummer 4.4.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

8.

31972 L 0245: Richtlinie 72/245/EWG des Rates vom 20. Juni 1972 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Funkentstörung von Kraftfahrzeugmotoren mit Fremdzündung (ABl. L 152 vom 6.7.1972, S. 15), geändert durch:

 31989 L 0491: Richtlinie 89/491/EWG der Kommission vom 17.7.1989 (ABl. L 238 vom 15.8.1989, S. 43)

 31995 L 0054: Richtlinie 95/54/EG der Kommission vom 31.10.1995 (ABl. L 266 vom 8.11.1995, S. 1).

In Anhang I wird die Liste unter Nummer 5.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

9.

31974 L 0061: Richtlinie 74/61/EWG des Rates vom 17. Dezember 1973 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Sicherungseinrichtung gegen unbefugte Benützung von Kraftfahrzeugen (ABl. L 38 vom 11.2.1974, S. 22), geändert durch:

 31995 L 0056: Richtlinie 95/56/EG, Euratom der Kommission vom 8.11.1995 (ABl. L 286 vom 29.11.1995, S. 1).

In Anhang I wird die Liste unter Nummer 5.1.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

10.

31974 L 0150: Richtlinie 74/150/EWG des Rates vom 4. März 1974 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Betriebserlaubnis für land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen auf Rädern (ABl. L 84 vom 28.3.1974, S. 10), geändert durch:

 31979 L 0694: Richtlinie 79/694/EWG des Rates vom 24.7.1979 (ABl. L 205 vom 13.8.1979, S. 17)

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 31982 L 0890: Richtlinie 82/890/EWG des Rates vom 17.12.1982 (ABl. L 378 vom 31.12.1982, S. 45)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31988 L 0297: Richtlinie 88/297/EWG des Rates vom 3.5.1988 (ABl. L 126 vom 20.5.1988, S. 52)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0054: Richtlinie 97/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.9.1997 (ABl. L 277 vom 10.10.1997, S. 24)

 32000 L 0002: Richtlinie 2000/2/EG der Kommission vom 14.1.2000 (ABl. L 21 vom 26.1.2000, S. 23)

 32000 L 0025: Richtlinie 2000/25/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22.5.2000 (ABl. L 173 vom 12.7.2000, S. 1)

 32001 L 0003: Richtlinie 2001/3/EG der Kommission vom 8.1.2001 (ABl. L 28 vom 30.1.2001, S. 1).

a) Artikel 2 Buchstabe a wird durch folgende Gedankenstriche ergänzt:

 „‚vnitrostátní schválení typu‘ im tschechischen Recht,

 ‚riiklik tüübikinnitus‘ im estnischen Recht,

 ‚Έγκριση Τύπου‘ im zyprischen Recht,

 ‚Tipa apstiprināšana‘ im lettischen Recht,

 ‚tipo patvirtinimas‘ im litauischen Recht,

 ‚típusjóváhagyás‘ im ungarischen Recht,

 ‚tip approvat‘ im maltesischen Recht,

 ‚homologacja typu pojazdu‘ im polnischen Recht,

 ‚homologacija‘ im slowenischen Recht,

 ‚typové schválenie‘ im slowakischen Recht.“

b) In Anhang II wird die Liste in Kapitel C Teil II Anlage 1 Abschnitt 1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

c) In Anhang III Teil I erhält Nummer 16 folgende Fassung:

image

11.

31974 L 0408: Richtlinie 74/408/EWG des Rates vom 22. Juli 1974 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Innenausstattung der Kraftfahrzeuge (Widerstandsfähigkeit der Sitze und ihrer Verankerung) (ABl. L 221 vom 12.8.1974, S. 1), geändert durch:

 31981 L 0577: Richtlinie 81/577/EWG des Rates vom 20.7.1981 (ABl. L 209 vom 29.7.1981, S. 34)

 31996 L 0037: Richtlinie 96/37/EG der Kommission vom 17.6.1996 (ABl. L 186 vom 25.7.1996, S. 28).

In Anhang I wird die Liste in der Spalte unter Nummer 6.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

12.

31974 L 0483: Richtlinie 74/483/EWG des Rates vom 17. September 1974 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die vorstehenden Außenkanten bei Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 2.10.1974, S. 4), geändert durch:

 31979 L 0488: Richtlinie 79/488/EWG der Kommission vom 18.4.1979 (ABl. L 128 vom 26.5.1979, S. 1)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21).

In Anhang I wird die Fußnote Nummer 3.2.2.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

13.

31975 L 0322: Richtlinie 75/322/EWG des Rates vom 20. Mai 1975 über die Funkentstörung (elektromagnetische Verträglichkeit) von land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen (ABl. L 147 vom 9.6.1975, S. 28), geändert durch:

 31982 L 0890: Richtlinie 82/890/EWG des Rates vom 17.12.1982 (ABl. L 378 vom 31.12.1982, S. 45)

 31997 L 0054: Richtlinie 97/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.9.1997 (ABl. L 277 vom 10.10.1997, S. 24)

 32000 L 0002: Richtlinie 2000/2/EG der Kommission vom 14.1.2000 (ABl. L 21 vom 26.1.2000, S. 23)

 32001 L 0003: Richtlinie 2001/3/EG der Kommission vom 8.1.2001 (ABl. L 28 vom 30.1.2001, S. 1).

In Anhang I wird Nummer 5.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

14.

31976 L 0114: Richtlinie 76/114/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Schilder, vorgeschriebene Angaben, deren Lage und Anbringungsart an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 24 vom 30.1.1976, S. 1), geändert durch:

 31978 L 0507: Richtlinie 78/507/EWG der Kommission vom 19.5.1978 (ABl. L 155 vom 13.6.1978, S. 31)

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21).

Im Anhang wird unter Nummer 2.1.2 der Text in Klammern wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

15.

31976 L 0757: Richtlinie 76/757/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Rückstrahler für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. L 262 vom 27.9.1976, S. 32), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0029: Richtlinie 97/29/EG der Kommission vom 11.6.1997 (ABl. L 171 vom 30.6.1997, S. 11).

In Anhang I wird der Text in Nummer 4.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

16.

31976 L 0758: Richtlinie 76/758/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Umrissleuchten, Begrenzungsleuchten, Schlussleuchten, Bremsleuchten, Leuchten für Tagfahrlicht und Seitenmarkierungsleuchten für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. L 262 vom 27.9.1976, S. 54), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31989 L 0516: Richtlinie 89/516/EWG der Kommission vom 1.8.1989 (ABl. L 265 vom 12.9.1989, S. 1)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0030: Richtlinie 97/30/EG der Kommission vom 11.6.1997 (ABl. L 171 vom 30.6.1997, S. 25).

In Anhang I wird Nummer 5.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

17.

31976 L 0759: Richtlinie 76/759/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Fahrtrichtungsanzeiger für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. Nr. L 262 vom 27.9.1976, S. 71), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31989 L 0277: Richtlinie 89/277/EWG der Kommission vom 28.3.1989 (ABl. L 109 vom 20.4.1989, S. 25)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31999 L 0015: Richtlinie 1999/15/EG der Kommission vom 16.3.1999 (ABl. L 97 vom 12.4.1999, S. 14).

In Anhang I wird Nummer 4.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

18.

31976 L 0760: Richtlinie 76/760/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Beleuchtungseinrichtungen für das hintere Kennzeichen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 262 vom 27.9.1976, S. 85), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0031: Richtlinie 97/31/EG der Kommission vom 11.6.1997 (ABl. L 171 vom 30.6.1997, S. 49).

In Anhang I wird Nummer 4.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

19.

31976 L 0761: Richtlinie 76/761/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Kraftfahrzeugscheinwerfer für Fernlicht und/oder Abblendlicht und über Lichtquellen (Glühlampen und sonstige) zur Verwendung in genehmigten Leuchtenbaugruppen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 262 vom 27.9.1976, S. 96), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31989 L 0517: Richtlinie 89/517/EWG der Kommission vom 1.8.1989 (ABl. L 265 vom 12.9.1989, S. 15)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31999 L 0017: Richtlinie 1999/17/EG der Kommission vom 18.3.1999 (ABl. L 97 vom 12.4.1999, S. 45).

In Anhang I werden die Listen unter den Nummern 5.2.1 und 6.2.1 jeweils durch folgende Liste ersetzt:

„1 für Deutschland

2 für Frankreich

3 für Italien

4 für die Niederlande

5 für Schweden

6 für Belgien

7 für Ungarn

8 für die Tschechische Republik

9 für Spanien

11 für das Vereinigte Königreich

12 für Österreich

13 für Luxemburg

17 für Finnland

18 für Dänemark

20 für Polen

21 für Portugal

23 für Griechenland

24 für Irland

26 für Slowenien

27 für die Slowakei

29 für Estland

32 für Lettland

36 für Litauen

CY für Zypern

MT für Malta.“

20.

31976 L 0762: Richtlinie 76/762/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Nebelscheinwerfer für Kraftfahrzeuge und über Glühlampen für diese Scheinwerfer (ABl. L 262 vom 27.9.1976, S. 122), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31999 L 0018: Richtlinie 1999/18/EG der Kommission vom 18.3.1999 (ABl. L 97 vom 12.4.1999, S. 82).

In Anhang I wird Nummer 4.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

21.

31977 L 0536: Richtlinie 77/536/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Umsturzschutzvorrichtungen für land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf Rädern (ABl. L 220 vom 29.8.1977, S. 1), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31989 L 0680: Richtlinie 89/680/EWG des Rates vom 21.12.1989 (ABl. L 398 vom 30.12.1989, S. 26)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31999 L 0055: Richtlinie 1999/55/EG der Kommission vom 1.6.1999 (ABl. L 146 vom 11.6.1999, S. 28).

Anhang VI wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

22.

31977 L 0538: Richtlinie 77/538/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Nebelschlußleuchten für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. L 220 vom 29.8.1977, S. 60), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31989 L 0518: Richtlinie 89/518/EWG der Kommission vom 1.8.1989 (ABl. L 265 vom 12.9.1989, S. 24)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31999 L 0014: Richtlinie 1999/14/EG der Kommission vom 16.3.1999 (ABl. L 97 vom 12.4.1999, S. 1).

In Anhang I wird Nummer 4.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

23.

31977 L 0539: Richtlinie 77/539/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Rückfahrscheinwerfer für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. L 220 vom 29.8.1977, S. 72), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0032: Richtlinie 97/32/EG der Kommission vom 11.6.1997 (ABl. L 171 vom 30.6.1997, S. 63).

In Anhang I wird Nummer 4.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

24.

31977 L 0540: Richtlinie 77/540/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Parkleuchten für Kraftfahrzeuge (ABl. L 220 vom 29.8.1977, S. 83), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31999 L 0016: Richtlinie 1999/16/EG der Kommission vom 16.3.1999 (ABl. L 97 vom 12.4.1999, S. 33).

In Anhang I wird Nummer 4.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

25.

31977 L 0541: Richtlinie 77/541/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Sicherheitsgurte und Haltesysteme für Kraftfahrzeuge (ABl. L 220 vom 29.8.1977, S. 95), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 31981 L 0576: Richtlinie 81/576/EWG des Rates vom 20.7.1981 (ABl. L 209 vom 29.7.1981, S. 32)

 31982 L 0319: Richtlinie 82/319/EWG der Kommission vom 2.4.1982 (ABl. L 139 vom 19.5.1982, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31990 L 0628: Richtlinie 90/628/EWG der Kommission vom 30.10.1990 (ABl. L 341 vom 6.12.1990, S. 1)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31996 L 0036: Richtlinie 96/36/EG der Kommission vom 17.6.1996 (ABl. L 178 vom 17.7.1996, S. 15)

 32000 L 0003: Richtlinie 2000/3/EG der Kommission vom 22.2.2000 (ABl. L 53 vom 25.2.2000, S. 1).

In Anhang III wird Nummer 1.1.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

26.

31978 L 0318: Richtlinie 78/318/EWG des Rates vom 21. Dezember 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Scheibenwischer und die Scheibenwascher von Kraftfahrzeugen (ABl. L 81 vom 28.3.1978, S. 49), geändert durch:

 31994 L 0068: Richtlinie 94/68/EG der Kommission vom 16.12.1994 (ABl. L 354 vom 31.12.1994, S. 1).

In Anhang I wird die Liste in der Spalte unter Nummer 7.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

27.

31978 L 0764: Richtlinie 78/764/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Führersitz von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf Rädern (ABl. L 225 vom 18.9.1978, S. 1), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 31982 L 0890: Richtlinie 82/890/EWG des Rates vom 17.12.1982 (ABl. L 378 vom 31.12.1982, S. 45)

 31983 L 0190: Richtlinie 83/190/EWG der Kommission vom 28.3.1983 (ABl. L 109 vom 26.4.1983, S. 13)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31988 L 0465: Richtlinie 88/465/EWG der Kommission vom 30.6.1988 (ABl. L 228 vom 17.8.1988, S. 31)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0054: Richtlinie 97/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.9.1997 (ABl. L 277 vom 10.10.1997, S. 24)

 31999 L 0057: Richtlinie 1999/57/EG der Kommission vom 7.6.1999 (ABl. L 148 vom 15.6.1999, S. 35).

In Anhang II wird Nummer 3.5.2.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

28.

31978 L 0932: Richtlinie 78/932/EWG des Rates vom 16. Oktober 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Kopfstützen für Sitze von Kraftfahrzeugen (ABl. L 325 vom 20.11.1978, S. 1), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21).

In Anhang VI wird Nummer 1.1.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

29.

31979 L 0622: Richtlinie 79/622/EWG des Rates vom 25. Juni 1979 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Umsturzschutzvorrichtungen für land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf Rädern (statische Prüfungen) (ABl. L 179 vom 17.7.1979, S. 1), geändert durch:

 31982 L 0953: Richtlinie 82/953/EWG der Kommission vom 15.12.1982 (ABl. L 386 vom 31.12.1982, S. 31)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31988 L 0413: Richtlinie 88/413/EWG der Kommission vom 22.6.1988 (ABl. L 200 vom 26.7.1988, S. 32)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31999 L 0040: Richtlinie 1999/40/EG der Kommission vom 6.5.1999 (ABl. L 124 vom 18.5.1999, S. 11)

In Anhang VI wird Folgendes hinzugefügt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

30.

31986 L 0298: Richtlinie 86/298/EWG des Rates vom 26. Mai 1986 über hinten angebrachte Umsturzschutzvorrichtungen an land- und forstwirtschaftlichen Schmalspurzugmaschinen auf Rädern (ABl. L 186 vom 8.7.1986, S. 26), geändert durch:

 31989 L 0682: Richtlinie 89/682/EWG des Rates vom 21.12.1989 (ABl. L 398 vom 30.12.1989, S. 29)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 32000 L 0019: Richtlinie 2000/19/EG der Kommission vom 13.4.2000 (ABl. L 94 vom 14.4.2000, S. 31).

In Anhang VI wird Folgendes hinzugefügt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

31.

31987 L 0402: Richtlinie 87/402/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 über vor dem Führersitz angebrachte Umsturzschutzvorrichtungen an land- und forstwirtschaftlichen Schmalspurzugmaschinen auf Rädern (ABl. L 220 vom 8.8.1987, S. 1), geändert durch:

 31989 L 0681: Richtlinie 89/681/EWG des Rates vom 21.12.1989 (ABl. L 398 vom 30.12.1989, S. 27)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 32000 L 0022: Richtlinie 2000/22/EG der Kommission vom 28.4.2000 (ABl. L 107 vom 4.5.2000, S. 26).

In Anhang VII wird Folgendes hinzugefügt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

32.

31988 L 0077: Richtlinie 88/77/EWG des Rates vom 3. Dezember 1987 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Emission gasförmiger Schadstoffe aus Dieselmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen (ABl. L 36 vom 9.2.1988, S. 33), geändert durch:

 31991 L 0542: Richtlinie 91/542/EWG des Rates vom 1.10.1991 (ABl. L 295 vom 25.10.1991, S. 1)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31996 L 0001: Richtlinie 96/1/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22.1.1996 (ABl. L 40 vom 17.2.1996, S. 1)

 31999 L 0096: Richtlinie 1999/96/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13.12.1999 (ABl. L 44 vom 16.2.2000, S. 1)

 32001 L 0027: Richtlinie 2001/27/EG der Kommission vom 10.4.2001 (ABl. L 107 vom 18.4.2001, S. 10).

In Anhang I wird die Fußnote zu Nummer 5.1.3 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

33.

31989 L 0173: Richtlinie 89/173/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über bestimmte Bauteile und Merkmale von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf Rädern (ABl. L 67 vom 10.3.1989, S. 1), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0054: Richtlinie 97/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.9.1997 (ABl. L 277 vom 10.10.1997, S. 24)

 32000 L 0001: Richtlinie 2000/1/EG der Kommission vom 14.1.2000 (ABl. L 21 vom 26.1.2000, S. 16).

a) In Anhang III A wird die Fußnote 1 zu Nummer 5.4.1 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

b) Anhang IV Anlage 4 erster Gedankenstrich wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

c) Anhang V Nummer 2.1.3 Absatz 3 wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

34.

31991 L 0226: Richtlinie 91/226/EWG des Rates vom 27. März 1991 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Spritzschutzsysteme an bestimmten Klassen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 103 vom 23.4.1991, S. 5), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21).

Anhang II Nummer 3.4.1 wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

35.

31994 L 0020: Richtlinie 94/20/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 1994 über mechanische Verbindungseinrichtungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie ihre Anbringung an diesen Fahrzeugen (ABl. L 195 vom 29.7.1994, S. 1).

Anhang I Nummer 3.3.4 wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

36.

31995 L 0028: Richtlinie 95/28/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 über das Brennverhalten von Werkstoffen der Innenausstattung bestimmter Kraftfahrzeugklassen (ABl. L 281 vom 23.11.1995, S. 1).

Anhang I Nummer 6.1.1 wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

37.

32000 L 0025: Richtlinie 2000/25/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2000 über Maßnahmen zur Bekämpfung der Emission gasförmiger Schadstoffe und luftverunreinigender Partikel aus Motoren, die für den Antrieb von land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen bestimmt sind, und zur Änderung der Richtlinie 74/150/EWG des Rates (ABl. L 173 vom 12.7.2000, S. 1).

Anhang I Anlage 4 Nummer 1 Abschnitt 1 wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

38.

32000 L 0040: Richtlinie 2000/40/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2000 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den vorderen Unterfahrschutz von Kraftfahrzeugen und zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG des Rates (ABl. L 203 vom 10.8.2000, S. 9).

In Anhang I wird die Liste in der Spalte unter Nummer 3.2 wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

39.

32001 L 0056: Richtlinie 2001/56/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. September 2001 über Heizanlagen für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger und zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG des Rates sowie zur Aufhebung der Richtlinie 78/548/EWG des Rates (ABl. L 292 vom 9.11.2001, S. 21).

Anhang I Anlage 5 Nummer 1.1.1 wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

40.

32002 L 0024: Richtlinie 2002/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. März 2002 über die Typgenehmigung für zweirädrige oder dreirädrige Kraftfahrzeuge und zur Aufhebung der Richtlinie 92/61/EWG des Rates (ABl. L 124 vom 9.5.2002, S. 1).

a) In Anhang IV Teil A erhält Nummer 47 auf Seite 2 des Modells folgende Fassung:

image

;

b) In Anhang V Teil A Nummer 1 erhält die Beschreibung nach „Abschnitt 1“ folgende Fassung:

„Der Kleinbuchstabe ‚e‘ gefolgt von den Kennziffern des Mitgliedstaats, der die Typgenehmigung erteilt hat:

‚1 für Deutschland;

2 für Frankreich;

3 für Italien;

4 für die Niederlande;

5 für Schweden;

6 für Belgien;

7 für Ungarn;

8 für die Tschechische Republik;

9 für Spanien;

11 für das Vereinigte Königreich;

12 für Österreich;

13 für Luxemburg;

17 für Finnland;

18 für Dänemark;

20 für Polen;

21 für Portugal;

23 für Griechenland;

24 für Irland;

26 für Slowenien;

27 für die Slowakei;

29 für Estland;

32 für Lettland;

36 für Litauen;

CY für Zypern;

MT für Malta.‘“

c) Anhang V Teil B Nummer 1.1 wird wie folgt ergänzt:

„8 für die Tschechische Republik, 29 für Estland, CY für Zypern, 32 für Lettland, 36 für Litauen, 7 für Ungarn, MT für Malta, 20 für Polen, 26 für Slowenien, 27 für die Slowakei“

.

B.   DÜNGEMITTEL

31976 L 0116: Richtlinie 76/116/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für Düngemittel (ABl. L 24 vom 30.1.1976, S. 21), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31988 L 0183: Richtlinie 88/183/EWG des Rates vom 22.3.1988 (ABl. L 83 vom 29.3.1988, S. 33)

 31989 L 0284: Richtlinie 89/284/EWG des Rates vom 13.4.1989 (ABl. L 111 vom 22.4.1989, S. 34)

 31989 L 0530: Richtlinie 89/530/EWG des Rates vom 18.9.1989 (ABl. L 281 vom 30.9.1989, S. 116)

 31993 L 0069: Richtlinie 93/69/EWG der Kommission vom 23.7.1993 (ABl. L 185 vom 28.7.1993, S. 30).

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31996 L 0028: Richtlinie 96/28/EG der Kommission vom 10.5.1996 (ABl. L 140 vom 13.6.1996, S. 30).

 31997 L 0063: Richtlinie 97/63/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24.11.1997 (ABl. L 335 vom 6.12.1997, S. 15)

 31998 L 0003: Richtlinie 98/3/EG der Kommission vom 15.1.1998 (ABl. L 18 vom 23.1.1998, S. 25).

 31998 L 0097: Richtlinie 98/97/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22.12.1998 (ABl. L 18 vom 23.1.1999, S. 60)

a) In Anhang I Abschnitt A II ist unter Spalte 6 Absatz 1 der Text in Klammern nach „Italien“ wie folgt zu ergänzen:

„der Tschechischen Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien, der Slowakei“

;

b) In Anhang I Abschnitt B Nummern 1, 2 und 4 ist in der Spalte 9 Nummer 3 der Text nach „Italien“ wie folgt zu ergänzen:

„der Tschechischen Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien, der Slowakei“

.

C.   KOSMETIKA

31995 L 0017: Richtlinie 95/17/EG der Kommission vom 19. Juni 1995 mit Durchführungsvorschriften zur Richtlinie 76/768/EWG des Rates betreffend die Nichteintragung eines oder mehrerer Bestandteile in die für die Etikettierung kosmetischer Mittel vorgesehene Liste (ABl. L 140 vom 23.6.1995, S. 26).

Im Anhang Nummer 2 wird nach „15 Schweden“ wie folgt ergänzt:

„16 Tschechische Republik

17 Estland

18 Zypern

19 Lettland

20 Litauen

21 Ungarn

22 Malta

23 Polen

24 Slowenien

25 Slowakei.“

D.   GESETZLICHES MESSWESEN UND FERTIGPACKUNGEN

1.

31971 L 0316: Richtlinie 71/316/EWG des Rates vom 26. Juli 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend gemeinsame Vorschriften über Messgeräte sowie über Mess- und Prüfverfahren (ABl. L 202 vom 6.9.1971, S. 1), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14),

 31972 L 0427: Richtlinie 72/427/EWG des Rates vom 19.12.1972 (ABl. L 291 vom 28.12.1972, S. 156)

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 31983 L 0575: Richtlinie 83/575/EWG des Rates vom 26.10.1983 (ABl. L 332 vom 28.11.1983, S. 43)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31987 L 0355: Richtlinie 87/355/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 46)

 31988 L 0665: Richtlinie 88/665/EWG des Rates vom 21.12.1988 (ABl. L 382 vom 31.12.1988, S. 42)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21),

a) In Anhang I Abschnitt 3.1 erster Gedankenstrich und in Anhang II Abschnitt 3.1.1.1 Buchstabe a wird der Text in Klammern jeweils wie folgt ergänzt:

„CZ für die Tschechische Republik, EST für Estland, CY für Zypern, LV für Lettland, LT für Litauen, H für Ungarn, M für Malta, PL für Polen, SI für Slowenien, SK für die Slowakei“

b) In die Zeichnungen, auf die in Anhang II Abschnitt 3.2.1 Bezug genommen wird, sind die Buchstaben für die Zeichen CZ, EST, CY, LV, LT, H, M, PL, SI, SK einzufügen.

2.

31971 L 0347: Richtlinie 71/347/EWG des Rates vom 12. Oktober 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Messung der Schüttdichte von Getreide (ABl. L 239 vom 25.10.1971, S. 1), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14),

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21),

In Artikel 1 wird unter Buchstabe a der Text in Klammern wie folgt ergänzt:

„EHS objemová hmotnost obilí“

„EMÜ puistemass“

„EEK tilpummasa“

„EEB hektolitro masė“

„EGK hektolitertömeg“

„Il-massa standard tal-KEE għall-volum tal-preservar“

„gęstość zboża w stanie zsypnym EWG“

„EGS hektolitrska masa“

„EHS násypná hustota obilia“

.

3.

31971 L 0348: Richtlinie 71/348/EWG des Rates vom 12. Oktober 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Zusatzeinrichtungen zu Zählern für Flüssigkeiten (außer Wasser) (ABl. L 239 vom 25.10.1971, S. 9), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14),

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21),

Im Anhang Kapitel IV ist Abschnitt 4.8.1 am Ende wie folgt zu ergänzen:

„10 haléřů

1 estnischer sent

1 zyprischer σεντ / σεντ Κύπρου

1 santīms

1 litauischer centas

1 ungarischer forint

1 maltesischer ċenteżmu

1 grosz

1 stotin

10 halierov“

.

E.   DRUCKBEHÄLTER

31976 L 0767: Richtlinie 76/767/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über gemeinsame Vorschriften für Druckbehälter sowie über Verfahren zu deren Prüfung (ABl. L 262 vom 27.9.1976, S. 153), geändert durch:

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31987 L 0354: Richtlinie 87/354/EWG des Rates vom 25.6.1987 (ABl. L 192 vom 11.7.1987, S. 43)

 31988 L 0665: Richtlinie 88/665/EWG des Rates vom 21.12.1988 (ABl. L 382 vom 31.12.1988, S. 42)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21),

In Anhang I Abschnitt 3.1 erster Gedankenstrich und in Anhang II Abschnitt 3.1.1.1.1 ist der Text in Klammern wie folgt zu ergänzen:

„CZ für die Tschechische Republik, EST für Estland, CY für Zypern, LV für Lettland, LT für Litauen, H für Ungarn, M für Malta, PL für Polen, SI für Slowenien, SK für die Slowakei“

.

F.   TEXTILIEN UND SCHUHE

1.

31994 L 0011: Richtlinie 94/11/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. März 1994 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Kennzeichnung von Materialien für die Hauptbestandteile von Schuherzeugnissen zum Verkauf an den Verbraucher (ABl. L 100 vom 19.4.1994, S. 37)

a) In Anhang I Abschnitt 1 Buchstabe a wird nach „P Parte superior“ Folgendes hinzugefügt:



„CZ

Vrch

EST

Pealne

LV

Virsa

LT

Viršus

HU

Felsőrész

M

Wiċċ

PL

Wierzch

SI

Zgornji del

SK

Vrch.“

b) In Anhang I Abschnitt 1 Buchstabe b wird nach „P Forro e Palmilha“ Folgendes hinzugefügt:



„CZ

Podšívka a stélka

EST

Vooder ja sisetald

LV

Odere un ieliekamā saistzole

LT

Pamušalas ir įklotė

HU

Bélés és fedőtalpbélés

M

Inforra u suletta

PL

Podszewka z wyściółką

SI

Podloga in vložek (steljka)

SK

Podšívka a stielka.“

c) In Anhang I Abschnitt 1 Buchstabe c wird nach „P Sola“ Folgendes hinzugefügt:



„CZ

Podešev

EST

Välistald

LV

Ārējā zole

LT

Padas

HU

Járótalp

M

Pett ta' barra

PL

Spód

SI

Podplat

SK

Podošva.“

d) In Anhang I Abschnitt 2 Buchstabe a Ziffer i wird nach „P Couros e peles curtidas“ Folgendes hinzugefügt:



„CZ

Useň

EST

Nahk

LV

Āda

LT

Oda

HU

Bőr

M

Ġilda

PL

Skóra

SI

Usnje

SK

Useň.“

e) In Anhang I Abschnitt 2 Buchstabe a Ziffer ii wird nach „P Couro revestido“ Folgendes hinzugefügt:



„CZ

Povrstvená useň

EST

Kaetud nahk

LV

Pārklāta āda

LT

Padengta oda

HU

Bevonatos bőr

M

Ġilda miksija

PL

Skóra pokryta

SI

Krito usnje

SK

Povrstvená useň.“

f) In Anhang I Abschnitt 2 Buchstabe b wird nach „P Téxteis“ Folgendes hinzugefügt:



„CZ

Textilie

EST

Tekstiil

LV

Tekstilmateriāls

LT

Tekstilė

HU

Textil

M

Tessut

PL

Materiał włókienniczy

SI

Tekstil

SK

Textil.“

g) In Anhang I Abschnitt 2 Buchstabe c wird nach „P Outros materiais“ Folgendes hinzugefügt:



„CZ

Ostatní materiály

EST

Teised materjalid

LV

Citi materiāli

LT

Kitos medžiagos

HU

Egyéb anyag

M

Materjal ieħor

PL

Inny materiał

SI

Drugi materiali

SK

Iný materiál.“

2.

31996 L 0074: Richtlinie 96/74/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 1996 zur Bezeichnung von Textilerzeugnissen (ABl. L 32 vom 3.2.1997, S. 38), geändert durch:

 31997 L 0037: Richtlinie 97/37/EG der Kommission vom 19.6.1997 (ABl. L 169 vom 27.6.1997, S. 74).

In Artikel 5 Absatz 1 wird Folgendes hinzugefügt:

„— ‚střižní vlna‘,

 ‚uus vill‘,

 ‚pirmlietojuma vilna‘ oder ‚cirptā vilna‘,

 ‚natūralioji vilna‘,

 ‚élőgyapjú‘,

 ‚suf verġni‘,

 ‚żywa wełna‘,

 ‚runska volna‘,

 ‚strižná vlna‘.“

G.   GLAS

31969 L 0493: Richtlinie 69/493/EWG des Rates vom 15. Dezember 1969 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für Kristallglas (ABl. L 326 vom 29.12.1969, S. 36), geändert durch:

 11972 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs (ABl. L 73 vom 27.3.1972, S. 14)

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17),

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

a) In Anhang I Spalte b Nummer 1 wird Folgendes eingefügt:

„VYSOCE OLOVNATÉ KŘIŠŤÁLOVÉ SKLO 30 %“

„KÕRGKVALITEETNE KRISTALL 30 %“

„AUGSTĀKĀ LABUMA KRISTĀLS 30 %“

„DAUGIAŠVINIS KRIŠTOLAS 30 %“

„NEHÉZ ÓLOMKRISTÁLY 30 %“

„KRISTALL SUPERJURI 30 %“

„SZKŁO KRYSZTAŁOWE WYSOKOOŁOWIOWE 30 %“

„KRISTAL Z VISOKO VSEBNOSTJO SVINCA 30 %“

„VYSOKOOLOVNATÉ KRIŠTÁĽOVÉ SKLO 30 % PbO.“

b) In Anhang I Spalte b Nummer 2 wird Folgendes eingefügt:

„OLOVNATÉ KŘIŠŤÁLOVÉ SKLO 24 %“

„KVALITEETKRISTALL 24 %“

„SVINA KRISTĀLS 24 %“

„ŠVINO KRIŠTOLAS 24 %“

„ÓLOMKRISTÁLY 24 %“

„KRISTALL BIC-ĊOMB 24 %“

„SZKŁO KRYSZTAŁOWE OŁOWIOWE 24 %“

„SVINČEV KRISTAL 24 %“

„OLOVNATÉ KRIŠTÁĽOVÉ SKLO 24 % PbO.“

c) In Anhang I Spalte b Nummer 3 wird Folgendes eingefügt:

„KŘIŠŤÁLOVÉ SKLO KRYSTALIN“

„KRISTALLIINKLAAS“

„KRISTĀLSTIKLS“

„KRIŠTOLAS“

„KRISZTALLIN ÜVEG“

„KRISTALLIN“

„SZKŁO KRYSZTAŁOWE ‚S“‘

„KRISTALNO STEKLO (KRISTALIN)“

„KRIŠTALÍN.“

d) In Anhang I Spalte b Nummer 4 wird Folgendes eingefügt:

„KŘIŠŤÁLOVÉ SKLO“

„KRISTALLKLAAS“

„KRISTĀLSTIKLS“

„KRIŠTOLO STIKLAS“

„KRISZTALIN ÜVEG“

„KRISTALLIN“

„SZKŁO KRYSZTAŁOWE“

„KRISTALNO STEKLO“

„KRIŠTÁĽOVÉ SKLO.“

H.   HORIZONTALE UND VERFAHRENSBEZOGENE MASSNAHMEN

1.

31993 R 0339: Verordnung (EWG) Nr. 339/93 des Rates vom 8. Februar 1993 über die Kontrolle der Übereinstimmung von aus Drittländern eingeführten Erzeugnissen mit den geltenden Produktsicherheitsvorschriften (ABl. L 40 vom 17.2.1993, S. 1), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21),

a) In Artikel 6 Absatz 1 wird Folgendes hinzugefügt:

„— ‚Nebezpečný výrobek - propuštění do volného oběhu není povoleno - Nařízení (EHS) č. 339/93‘,

 ‚Ohtlik toode - vabasse ringlusse mitte lubatud - nõukogu määrus (EMÜ) nr 339/93‘,

 ‚Bīstama prece - izlaišana brīvā apgrozībā nav atļauta. EEK Regula Nr. 339/93‘,

 ‚Pavojingas produktas - išleisti laisvai cirkuliuoti draudžiama - reglamentas (EEB) Nr. 339/93‘,

 ‚Veszélyes áru - szabad forgalomba nem bocsátható - 339/93/EGK rendelet‘,

 ‚Prodott perikoluż - mhux awtoriżżat għal ċirkolazzjoni ħielsa - Regolament (KEE) Nr. 339/93‘,

 ‚Produkt niebezpieczny - niedopuszczony do obrotu - Rozporządzenie (EWG) Nr 339/93‘,

 ‚Nevaren izdelek - sprostitev v prosti promet ni dovoljena - Uredba (EGS) št. 339/93‘,

 ‚Nebezpečný výrobok - uvoľnenie do voľného obehu nie je povolené - nariadenie (EHS) č. 339/93‘;“

b) In Artikel 6 Absatz 2 wird Folgendes hinzugefügt:

„— ‚Výrobek není ve shodě - propuštění do volného oběhu není povoleno - Nařízení (EHS) č. 339/93‘,

 ‚Nõuetele mittevastav toode - vabasse ringlusse mitte lubatud - nõukogu määrus (EMÜ) nr 339/93‘,

 ‚Neatbilstoša prece - izlaišana brīvā apgrozībā nav atļauta. EEK Regula Nr. 339/93‘,

 ‚Produktas neatitinka reikalavimų - išleisti laisvai cirkuliuoti draudžiama - Reglamentas (EEB) Nr. 339/93‘,

 ‚Nem megfelelő áru - szabad forgalomba nem bocsátható - 339/93/EGK rendelet‘,

 ‚Prodott mhux konformi - mhux awtoriżżat għal ċirkolazzjoni ħielsa - Regolament (KEE) Nr. 339/93‘,

 ‚Produkt niezgodny - niedopuszczony do obrotu - Rozporządzenie (EWG) Nr 339/93‘,

 ‚Neskladen izdelek - sprostitev v prosti promet ni dovoljena - Uredba (EGS) št. 339/93‘,

 ‚Výrobok nie je v zhode - uvoľnenie do voľného obehu nie je povolené - nariadenie (EHS) č.339/93‘.“

2.

31998 L 0034: Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften (ABl. L 204 vom 21.7.1998, S. 37), geändert durch:

 31998 L 0048: Richtlinie 98/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.7.1998 (ABl. L 217 vom 5.8.1998, S. 18)

Anhang II erhält folgende Fassung:




„ANHANG II

NATIONALE NORMUNGSGREMIEN

1. BELGIEN

IBN/BIN

Institut belge de normalisation

Belgisch Instituut voor Normalisatie

CEB/BEC

Comité électrotechnique belge

Belgisch Elektrotechnisch Comité

2. TSCHECHISCHE REPUBLIK

ČSNI

Český normalizační institut

3. DÄNEMARK

DS

Dansk Standard

NTA

Telestyrelsen, National Telecom Agency

4. DEUTSCHLAND

DIN

Deutsches Institut für Normung e.V.

DKE

Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE

5. ESTLAND

EVS

Eesti Standardikeskus

Sideamet

6. GRIECHENLAND

ΕΛΟΤ

Ελληνικός Οργανισμός Τυποποίησης

7. SPANIEN

AENOR

Asociación Española de Normalización y Certificación

8. FRANKREICH

AFNOR

Association française de normalisation

UTE

Union technique de l'électricité - Bureau de normalisation auprès de l'AFNOR

9. IRLAND

NSAI

National Standards Authority of Ireland

ETCI

Electrotechnical Council of Ireland

10. ITALIEN

UNI ( 26 )

Ente nazionale italiano di unificazione

CEI (26) 

Comitato elettrotecnico italiano

11. ZYPERN

ΚΟΠΠ

Κυπριακός Οργανισμός Προώθησης Ποιότητας

12. LETTLAND

LVS

Latvijas Standarts

13. LITAUEN

LST

Lietuvos standartizacijos departamentas

14. LUXEMBURG

ITM

Inspection du travail et des mines

SEE

Service de l'énergie de l'État

15. UNGARN

MSZT

Magyar Szabványügyi Testület

16. MALTA

MSA

L-Awtorita' ta' Malta dwar l-Istandards (maltesische Normungsbehörde)

17. NIEDERLANDE

NNI

Nederlands Normalisatie Instituut NEC

Nederlands Elektrotechnisch Comité

18. ÖSTERREICH

ÖN

Österreichisches Normungsinstitut

ÖVE

Österreichischer Verband für Elektrotechnik

19. POLEN

PKN

Polski Komitet Normalizacyjny

20. PORTUGAL

IPQ

Instituto Português da Qualidade

21. SLOWENIEN

SIST

Slovenski inštitut za standardizacijo

22. SLOWAKEI

SÚTN

Slovenský ústav technickej normalizácie

23. FINNLAND

SFS

Suomen Standardisoimisliitto SFS ry

Finlands Standardiseringsförbund SFS rf

THK/TFC

Telehallintokeskus

Teleförvaltningscentralen

SESKO

Suomen Sähköteknillinen Standardisoimisyhdistys SESKO ry

Finlands Elektrotekniska Standardiseringsförening SESKO rf

24. SCHWEDEN

SIS

Standardiseringen i Sverige

SEK

Svenska elektriska kommissionen

ITS

Informationstekniska standardiseringen

25. VEREINIGTES KÖNIGREICH

BSI

British Standards Institution

BEC

British Electrotechnical Committee

I.   ÖFFENTLICHES BESCHAFFUNGSWESEN

1.

31992 L 0013: Richtlinie 92/13/EWG des Rates vom 25. Februar 1992 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Anwendung der Gemeinschaftsvorschriften über die Auftragsvergabe durch Auftraggeber im Bereich der Wasser-, Energie- und Verkehrsversorgung sowie im Telekommunikationssektor (ABl. L 76 vom 23.3.1992, S. 14), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21),

Im Anhang wird Folgendes hinzugefügt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Úřad pro ochranu hospodářské soutěže

ESTLAND

Riigihangete Amet (Amt für öffentliches Beschaffungswesen)

ZYPERN

Κύπρος - Γενικό Λογιστήριο της Δημοκρατίας (Staatsschatz der Republik)

LETTLAND

Iepirkumu uzraudzības birojs (Büro zur Überwachung der Beschaffungen)

LITAUEN

Viešųjų pirkimų tarnyba prie Lietuvos Respublikos Vyriausybės (Amt für öffentliches Beschaffungswesen der Regierung der Republik Litauen)

UNGARN

Közbeszerzések Tanácsa (Rat für das öffentliche Beschaffungswesen)

MALTA

Dipartiment tal-Kuntratti fil-Ministeru tal-Finanzi

POLEN

Urząd Zamówień Publicznych (Amt für öffentliches Beschaffungswesen)

SLOWENIEN

Državna revizijska komisija

SLOWAKEI

Úrad pre verejné obstarávanie' (Amt für öffentliches Beschaffungswesen)“

.

2.

31992 L 0050: Richtlinie 92/50/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge (ABl. L 209 vom 24.7.1992, S. 1), geändert durch:

 31993 L 0036: Richtlinie 93/36/EWG des Rates vom 14.6.1993 (ABl. L 199 vom 9.8.1993, S. 1)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0052: Richtlinie 97/52/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13.10.1997 (ABl. L 328 vom 28.11.1997, S. 1)

 32001 L 0078: Richtlinie 2001/78/EG der Kommission vom 13.9.2001 (ABl. L 285 vom 29.10.2001, S. 1).

In Artikel 30 Absatz 3 wird Folgendes hinzugefügt:

„— für die Tschechische Republik: ‚obchodní rejstřík‘,

 für Estland: ‚Keskäriregister‘

 im Falle Zyperns kann der Unternehmer aufgefordert werden, eine Bescheinigung des Unternehmensregisters und treuhändischen Verwalters (Έφορος Εταιρειών και Επίσημος Παραλήπτης) vorzulegen, durch die er als körperschaftlich organisiertes oder als eingetragenes Unternehmen ausgewiesen wird, oder falls dies nicht bescheinigt werden kann, eine Bescheinigung über die von ihm abgegebene eidesstattliche Erklärung vorzulegen, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firmenbezeichnung ausübt,

 für Lettland: ‚Uzņēmumu reģistrs‘ (Unternehmensregister),

 für Litauen: ‚Juridinių asmenų registras‘,

 für Ungarn: Cégnyilvántartás', ‚egyéni vállalkozók jegyzői nyilvántartása‘, bestimmte ‚szakmai kamarák nyilvántartása‘ oder im Falle bestimmter Tätigkeiten eine Bescheinigung darüber, dass diese Person berechtigt ist, die betreffende Geschäftstätigkeit oder den betreffenden Beruf auszuüben;

 für Malta hat ein Bieter (oder Lieferant) seine ‚numru ta' reġistrazzjoni tat- Taxxa tal- Valur Miżjud (VAT) u n- numru tal-liċenzja ta' kummerċ‘ sowie, wenn er einen Geschäftspartner hat oder ein Unternehmen ist, die einschlägige Registriernummer anzugeben, die von der maltesischen Finanzdienstbehörde ausgegeben wurde.

 für Polen, ‚Krajowy Rejestr Sądowy‘ (Nationales Gerichtsregister),

 für Slowenien: ‚Sodni register‘ und ‚obrtni register‘,

 für die Slowakei: ‚Obchodný register‘.“

3.

31993 L 0036: Richtlinie 93/36/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 zur Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Lieferaufträge (ABl. L 199 vom 9.8.1993, S. 1), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0052: Richtlinie 97/52/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13.10.1997 (ABl. L 328 vom 28.11.1997, S. 1)

 32001 L 0078: Richtlinie 2001/78/EG der Kommission vom 13.9.2001 (ABl. L 285 vom 29.10.2001, S. 1).

a) In Artikel 21 Absatz 2 wird Folgendes hinzugefügt:

„für die Tschechische Republik: ‚obchodní rejstřík‘,

für Estland: ‚Keskäriregister‘,

für Zypern: im Falle Zyperns kann der Unternehmer aufgefordert werden, eine Bescheinigung des Unternehmensregisters und treuhändischen Verwalters (Έφορος Εταιρειών και Επίσημος Παραλήπτης) vorzulegen, durch die er als körperschaftlich organisiertes oder als eingetragenes Unternehmen ausgewiesen wird, oder falls dies nicht bescheinigt werden kann, eine Bescheinigung über die von ihm abgegebene eidesstattliche Erklärung vorzulegen, dass er den betreffenden Beruf in dem Lande, in dem er niedergelassen ist, an einem bestimmten Ort und unter einer bestimmten Firmenbezeichnung ausübt,

für Lettland: ‚Uzņēmumu reģistrs‘ (Unternehmensregister),

für Litauen: ‚Juridinių asmenų registras‘,

für Ungarn: ‚Cégnyilvántartás‘, ‚egyéni vállalkozók jegyzői nyilvántartása‘ oder im Falle nicht eingetragener Einzelpersonen eine Bescheinigung darüber, dass diese Person berechtigt ist, die betreffende Geschäftstätigkeit oder den betreffenden Beruf auszuüben;

für Malta hat ein Bieter (oder Lieferant) seine ‚numru ta' reġistrazzjoni tat- Taxxa tal- Valur Miżjud (VAT) u n- numru tal-liċenzja ta' kummerċ‘ sowie, wenn er einen Geschäftspartner hat oder ein Unternehmen ist, die einschlägige Registriernummer anzugeben, die von der maltesischen Finanzdienstbehörde ausgegeben wurde.

für Polen: ‚Krajowy Rejestr Sądowy‘,

für Slowenien: ‚Sodni register‘ und obrtni register',

für die Slowakei: ‚Obchodný register‘.“

b) Der Titel von Anhang I erhält folgende Fassung:

VERZEICHNIS DER ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBER IM SINNE DES WTO-ÜBEREINKOMMENS ÜBER DAS ÖFFENTLICHE BESCHAFFUNGSWESEN“

c) In Anhang I wird Folgendes hinzugefügt:

VERZEICHNIS ANDERER ZENTRALER REGIERUNGSBEHÖRDEN

TSCHECHISCHE REPUBLIK

Öffentliche Auftraggeber sind die folgenden (Verzeichnis ist nicht erschöpfend):

Ministerien und andere Verwaltungsstellen:

Ministerstvo dopravy

Ministerstvo informatiky

Ministerstvo financí

Ministerstvo kultury

Ministerstvo obrany

Ministerstvo pro místní rozvoj

Ministerstvo práce a sociálních věcí

Ministerstvo průmyslu a obchodu

Ministerstvo spravedlnosti

Ministerstvo školství mládeže a tělovýchovy

Ministerstvo vnitra

Ministerstvo zahraničních věcí

Ministerstvo zdravotnictví

Ministerstvo zemědělství

Ministerstvo životního prostředí

Poslanecká sněmovna PČR

Senát PČR

Kancelář Prezidenta

Český statistický úřad

Český úřad zeměměřičský a katastrální

Úřad průmyslového vlastnictví

Úřad pro ochranu osobních údajů

Bezpečnostní informační služba - BIS

Národní bezpečnostní úřad

Česká akademie věd

Vězeňská služba

ESTLAND

1. Vabariigi Presidendi Kantselei

2. Eesti Vabariigi Riigikogu

3. Eesti Vabariigi Riigikohus

4. Riigikontroll

5. Õiguskantsler

6. Riigikantselei

7. Rahvusarhiiv

8. Haridus- ja Teadusministeerium

9. Justiitsministeerium

10. Kaitseministeerium

11. Keskkonnaministeerium

12. Kultuuriministeerium

13. Majandus- ja Kommunikatsiooniministeerium

14. Põllumajandusministeerium

15. Rahandusministeerium

16. Siseministeerium

17. Sotsiaalministeerium

18. Välisministeerium

19. Keeleinspektsioon

20. Riigiprokuratuur

21. Teabeamet

22. Maa-amet

23. Keskkonnainspektsioon

24. Metsakaitse- ja Metsauuenduskeskus

25. Muinsuskaitseamet

26. Patendiamet

27. Tehnilise Järelevalve Inspektsioon

28. Energiaturu Inspektsioon

29. Tarbijakaitseamet

30. Riigihangete Amet

31. Eesti Patendiraamatukogu

32. Taimetoodangu Inspektsioon

33. Tõuaretusinspektsioon

34. Põllumajanduse Registrite ja Informatsiooni Amet

35. Veterinaar- ja Toiduamet

36. Konkurentsiamet

37. Maksuamet

38. Statistikaamet

39. Tolliamet

40. Proovikoda

41. Kodakondsus- ja Migratsiooniamet

42. Piirivalveamet

43. Politseiamet

44. Kohtuekspertiisi ja Kriminalistika Keskus

45. Keskkriminaalpolitsei

46. Päästeamet

47. Andmekaitse Inspektsioon

48. Ravimiamet

49. Sotsiaalkindlustusamet

50. Tööturuamet

51. Tervishoiuamet

52. Tervisekaitseinspektsioon

53. Tööinspektsioon

54. Lennuamet

55. Maanteeamet

56. Sideamet

57. Veeteede Amet

58. Raudteeamet

ZYPERN

Körperschaften öffentlichen Rechts (Verzeichnis ist nicht erschöpfend):

1. Προεδρία και Προεδρικό Μέγαρο

2. Υπουργικό Συμβούλιο

3. Βουλή των Αντιπροσώπων

4. Δικαστική Υπηρεσία

5. Νομική Υπηρεσία της Δημοκρατίας

6. Ελεγκτική Υπηρεσία της Δημοκρατίας

7. Επιτροπή Δημόσιας Υπηρεσίας

8. Επιτροπή Εκπαιδευτικής Υπηρεσίας

9. Γραφείο Επιτρόπου Διοικήσεως

10. Επιτροπή Προστασίας Ανταγωνισμού

11. Υπουργείο Άμυνας

12. Υπουργείο Γεωργίας, Φυσικών Πόρων και Περιβάλλοντος

13. Τμήμα Γεωργίας

14. Κτηνιατρικές Υπηρεσίες

15. Τμήμα Δασών

16. Τμήμα Αναπτύξεως Υδάτων

17. Τμήμα Γεωλογικής Επισκόπησης

18. Μετεωρολογική Υπηρεσία

19. Τμήμα Αναδασμού

20. Υπηρεσία Μεταλλείων

21. Ινστιτούτο Γεωργικών Ερευνών

22. Τμήμα Αλιείας και Θαλάσσιων Ερευνών

23. Υπουργείο Δικαιοσύνης και Δημοσίας Τάξεως

24. Αστυνομία

25. Πυροσβεστική Υπηρεσία Κύπρου

26. Υπουργείο Εμπορίου, Βιομηχανίας και Τουρισμού

27. Τμήμα Συνεργατικής Ανάπτυξης

28. Τμήμα Εφόρου Εταιρειών και Επίσημου Παραλήπτη

29. Υπουργείο Εργασίας και Κοινωνικών Ασφαλίσεων

30. Τμήμα Εργασίας

31. Τμήμα Κοινωνικών Ασφαλίσεων

32. Τμήμα Υπηρεσιών Κοινωνικής Ευημερίας

33. Κέντρο Παραγωγικότητας Κύπρου

34. Ανώτερο Ξενοδοχειακό Ινστιτούτο Κύπρου

35. Ανώτερο Τεχνολογικό Ινστιτούτο

36. Τμήμα Επιθεώρησης Εργασίας

37. Υπουργείο Εσωτερικών

38. Επαρχιακές Διοικήσεις

39. Τμήμα Πολεοδομίας και Οικήσεως

40. Τμήμα Αρχείου Πληθυσμού και Μεταναστεύσεως

41. Τμήμα Κτηματολογίου και Χωρομετρίας

42. Γραφείο Τύπου και Πληροφοριών

43. Πολιτική Άμυνα

44. Υπουργείο Εξωτερικών

45. Υπουργείο Οικονομικών

46. Γενικό Λογιστήριο της Δημοκρατίας

47. Τμήμα Τελωνείου

48. Τμήμα Εσωτερικών Προσόδων

49. Στατιστική Υπηρεσία

50. Τμήμα Κρατικών Αγορών και Προμηθειών

51. Υπηρεσία Δημόσιας Διοίκησης και Προσωπικού

52. Κυβερνητικό Τυπογραφείο

53. Τμήμα Υπηρεσιών Πληροφορικής

54. Γραφείο Προγραμματισμού

55. Υπουργείο Παιδείας και Πολιτισμού

56. Υπουργείο Συγκοινωνιών και Έργων

57. Τμήμα Ηλεκτρονικών Επικοινωνιών

58. Τμήμα Δημοσίων Έργων

59. Τμήμα Αρχαιοτήτων

60. Τμήμα Πολιτικής Αεροπορίας

61. Τμήμα Εμπορικής Ναυτιλίας

62. Τμήμα Ταχυδρομικών Υπηρεσιών

63. Τμήμα Οδικών Μεταφορών

64. Τμήμα Ηλεκτρομηχανολογικών Υπηρεσιών

65. Υπουργείο Υγείας

66. Φαρμακευτικές Υπηρεσίες

67. Γενικό Χημείο

68. Ιατρικές Υπηρεσίες και Υπηρεσίες Δημόσιας Υγείας

69. Οδοντιατρικές Υπηρεσίες

70. Υπηρεσίες Ψυχικής Υγείας

LETTLAND

1. Valsts prezidenta kanceleja

2. Saeimas kanceleja

3. Aizsardzības ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

4. Ārlietu ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

5. Ekonomikas ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

6. Finanšu ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

7. Iekšlietu ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

8. Izglītības un zinātnes ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

9. Kultūras ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

10. Labklājības ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

11. Reģionālās attīstības un pašvaldību lietu ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

12. Satiksmes ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

13. Tieslietu ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

14. Veselības ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

15. Vides ministrija un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

16. Zemkopības ministrija un tās pārraudzībā esošās iestādes

17. Īpašu uzdevumu ministrs bērnu un ģimenes lietās un tā pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

18. Īpašu uzdevumu ministrs sabiedrības integrācijas lietās un tā pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

19. Augstākās izglītības padome

20. Eiropas integrācijas birojs

21. Valsts kanceleja un tās pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

22. Centrālā vēlēšanu komisija

23. Finansu un kapitāla tirgus komisija

24. Latvijas Banka

25. Nacionālie bruņotie spēki

26. Nacionālā radio un televīzijas padome

27. Sabiedrisko pakalpojumu regulēšanas komisija

28. Satversmes aizsardzības birojs

29. Valsts cilvēktiesību birojs

30. Valsts kontrole

31. Satversmes tiesa

32. Augstākā tiesa

33. Prokuratūra un tās pārraudzībā esošās iestādes

34. Pašvaldību domes (padomes) un to pakļautībā un pārraudzībā esošās iestādes

LITAUEN

1. Prezidento kanceliarija

2. Seimo kanceliarija

3. Konstitucinis Teismas

4. Vyriausybės kanceliarija

5. Aplinkos ministerija ir įstaigos prie ministerijos

6. Finansų ministerija ir įstaigos prie ministerijos

7. Krašto apsaugos ministerija ir įstaigos prie ministerijos

8. Kultūros ministerija ir įstaigos prie ministerijos

9. Socialinės apsaugos ir darbo ministerija ir įstaigos prie ministerijos

10. Susisiekimo ministerija ir įstaigos prie ministerijos

11. Sveikatos apsaugos ministerija ir įstaigos prie ministerijos

12. Švietimo ir mokslo ministerija ir įstaigos prie ministerijos

13. Teisingumo ministerija ir įstaigos prie ministerijos

14. Ūkio ministerija ir įstaigos prie ministerijos

15. Užsienio reikalų ministerija ir įstaigos prie ministerijos

16. Vidaus reikalų ministerija ir įstaigos prie ministerijos

17. Žemės ūkio ministerija ir įstaigos prie ministerijos

18. Nacionalinė teismų administracija

19. Lietuvos kariuomenė ir jos padaliniai

20. Generalinė prokuratūra

21. Valstybės kontrolė

22. Lietuvos bankas

23. Specialiųjų tyrimų tarnyba

24. Konkurencijos taryba

25. Lietuvos gyventojų genocido ir rezistencijos tyrimo centras

26. Nacionalinė sveikatos taryba

27. Moterų ir vyrų lygių galimybių kontrolieriaus tarnyba

28. Vaiko teisių apsaugos kontrolieriaus įstaiga

29. Seimo kontrolierių įstaiga

30. Valstybinė lietuvių kalbos komisija

31. Valstybinė paminklosaugos komisija

32. Vertybinių popierių komisija

33. Vyriausioji rinkimų komisija

34. Vyriausioji tarnybinės etikos komisija

35. Etninės kultūros globos taryba

36. Žurnalistų etikos inspektoriaus tarnyba

37. Valstybės saugumo departamentas

38. Valstybinė kainų ir energetikos kontrolės komisija

39. Vyriausioji administracinių ginčų komisija

40. Mokestinių ginčų komisija

41. Valstybinė lošimų priežiūros komisija

42. Lietuvos archyvų departamentas

43. Europos teisės departamentas

44. Europos komitetas

45. Ginklų fondas

46. Lietuvos valstybinis mokslo ir studijų fondas

47. Informacinės visuomenės plėtros komitetas

48. Kūno kultūros ir sporto departamentas

49. Ryšių reguliavimo tarnyba

50. Statistikos departamentas

51. Tautinių mažumų ir išeivijos departamentas

52. Valstybinė atominės energetikos saugos inspekcija

53. Valstybinė duomenų apsaugos inspekcija

54. Valstybinė maisto ir veterinarijos tarnyba

55. Valstybinė ligonių kasa

56. Valstybinė tabako ir alkoholio kontrolės tarnyba

57. Viešųjų pirkimų tarnyba

UNGARN

Belügyminisztérium

Egészségügyi, Szociális és Családügyi Minisztérium

Foglalkoztatáspolitikai és Munkaügyi Minisztérium

Földművelésügyi és Vidékfejlesztési Minisztérium

Gazdasági és Közlekedési Minisztérium

Gyermek-, Ifjúsági és Sportminisztérium

Honvédelmi Minisztérium

Igazságügyi Minisztérium

Informatikai és Hírközlési Minisztérium

Környezetvédelmi és Vízügyi Minisztérium

Külügyminisztérium

Miniszterelnöki Hivatal

Nemzeti Kulturális Örökség Minisztériuma

Oktatási Minisztérium

Pénzügyminisztérium

Miniszterelnökség Közbeszerzési és Gazdasági Igazgatósága

MALTA

1. Uffiċċju tal-President

2. Uffiċċju ta' l-Iskrivan tal-Kamra tad-Deputati

3. Uffiċċju tal-Prim Ministru

4. Ministeru għall-Politika Soċjali

5. Ministeru ta' l-Edukazzjoni

6. Ministeru tal-Finanzi

7. Ministeru għar- Riżorsi u Infrastruttura

8. Ministeru għat-Turiżmu

9. Ministeru għat-Trasport u Komunikazzjoni

10. Ministeru għas-Servizzi Ekonomiċi

11. Ministeru għall-Intern u l-Ambjent

12. Ministeru għall-Agrikoltura u Sajd

13. Ministeru għal Għawdex

14. Ministeru għas-Saħħa

15. Ministeru ta' l-Affarijiet Barranin

16. Ministeru għall-Ġustizzja u Gvern Lokali

POLEN

1. Kancelaria Prezydenta RP

2. Kancelaria Sejmu RP

3. Kancelaria Senatu RP

4. Sąd Najwyższy

5. Naczelny Sąd Administracyjny

6. Trybunał Konstytucyjny

7. Najwyższa Izba Kontroli

8. Biuro Rzecznika Praw Obywatelskich

9. Krajowa Rada Radiofonii i Telewizji

10. Generalny Inspektor Ochrony Danych Osobowych

11. Krajowe Biuro Wyborcze

12. Państwowa Inspekcja Pracy

13. Biuro Rzecznika Praw Dziecka

14. Kancelaria Prezesa Rady Ministrów

15. Ministerstwo Finansów

16. Generalny Inspektorat Informacji Finansowej

17. Ministerstwo Gospodarki Pracy i Polityki Społecznej

18. Urząd Komitetu Integracji Europejskiej

19. Ministerstwo Kultury

20. Komitet Badań Naukowych

21. Ministerstwo Obrony Narodowej

22. Ministerstwo Rolnictwa i Rozwoju Wsi

23. Ministerstwo Skarbu Państwa

24. Ministerstwo Sprawiedliwości

25. Ministerstwo Infrastruktury

26. Ministerstwo Środowiska

27. Ministerstwo Spraw Wewnętrznych i Administracji

28. Ministerstwo Spraw Zagranicznych

29. Ministerstwo Zdrowia

30. Ministerstwo Edukacji Narodowej i Sportu

31. Rządowe Centrum Studiów Strategicznych

32. Urząd Zamówień Publicznych

33. Urząd Regulacji Energetyki

34. Urząd Służby Cywilnej

35. Urząd Ochrony Konkurencji i Konsumentów

36. Urząd do Spraw Kombatantów i Osób Represjonowanych

37. Instytut Pamięci Narodowej- Komisja Ścigania Zbrodni przeciwko Narodowi Polskiemu

38. Urząd Mieszkalnictwa i Rozwoju Miast

39. Główny Urząd Statystyczny

40. Wyższy Urząd Górniczy

41. Urząd Patentowy RP

42. Komisja Nadzoru Ubezpieczeń i Funduszy Emerytalnych

43. Główny Urząd Miar

44. Polski Komitet Normalizacyjny

45. Polskie Centrum Badań i Certyfikacji

46. Polska Akademia Nauk

47. Państwowa Agencja Atomistyki

48. Komisja Papierów Wartościowych i Giełd

49. Generalny Inspektorat Celny

50. Główny Inspektorat Kolejnictwa

51. Kasa Rolniczego Ubezpieczenia Społecznego

52. Zakład Ubezpieczeń Społecznych

53. Rządowe Centrum Legislacji

54. Urząd Regulacji Telekomunikacji i Poczty

55. Agencja Rynku Rolnego

56. Agencja Restrukturyzacji i Modernizacji Rolnictwa

57. Agencja Własności Rolnej Skarbu Państwa

58. Agencja Mienia Wojskowego

SLOWENIEN

1. Predsednik Republike Slovenije

2. Državni zbor

3. Državni svet

4. Varuh človekovih pravic

5. Ustavno sodišče

6. Računsko sodišče

7. Državna revizijska komisija

8. Slovenska akademija znanosti in umetnosti

9. Vladne službe

10. Ministrstvo za finance

11. Ministrstvo za notranje zadeve

12. Ministrstvo za zunanje zadeve

13. Ministrstvo za obrambo

14. Ministrstvo za pravosodje

15. Ministrstvo za gospodarstvo

16. Ministrstvo za kmetijstvo, gozdarstvo in prehrano

17. Ministrstvo za promet

18. Ministrstvo za okolje, prostor in energijo

19. Ministrstvo za delo, družino in socialne zadeve

20. Ministrstvo za zdravje

21. Ministrstvo za informacijsko družbo

22. Ministrstvo za šolstvo, znanost in šport

23. Ministrstvo za kulturo

24. Vrhovno sodišče Republike Slovenije

25. Višja sodišča

26. Okrožna sodišča

27. Okrajna sodišča

28. Vrhovno tožilstvo Republike Slovenije

29. Okrožna državna tožilstva

30. Družbeni pravobranilec Republike Slovenije

31. Državno pravobranilstvo Republike Slovenije

32. Upravno sodišče Republike Slovenije

33. Senat za prekrške Republike Slovenije

34. Višje delovno in socialno sodišče v Ljubljani

35. Delovna sodišča

36. Sodniki za prekrške

37. Upravne enote

SLOWAKEI

Ministerien und sonstige Behörden der staatlichen Verwaltung (Verzeichnis ist nicht erschöpfend):

Kancelária prezidenta Slovenskej republiky

Národná rada Slovenskej republiky

Úrad vlády

Ministerstvo zahraničných vecí

Ministerstvo hospodárstva

Ministerstvo obrany

Ministerstvo vnútra

Ministerstvo financií

Ministerstvo kultúry

Ministerstvo pre správu a privatizáciu národného majetku

Ministerstvo zdravotníctva

Ministerstvo práce, sociálnych vecí a rodiny

Ministerstvo školstva

Ministerstvo spravodlivosti

Ministerstvo životného prostredia

Ministerstvo pôdohospodárstva

Ministerstvo dopravy, pôšt a telekomunikácií

Ministerstvo výstavby a regionálneho rozvoja

Ústavný súd

Najvyšší súd

Generálna prokuratúra

Najvyšší kontrolný úrad

Protimonopolný úrad

Úrad pre verejné obstarávanie

Štatistický úrad

Úrad geodézie, kartografie a katastra

Úrad pre normalizáciu, metrológiu a skúšobníctvo

Telekomunikačný úrad

Úrad priemyselného vlastníctva

Úrad pre štátnu pomoc

Úrad pre finančný trh

Národný bezpečnostný úrad

Poštový úrad

Úrad na ochranu osobných údajov

Kancelária verejného ochrancu práv“

4.

31993 L 0037: Richtlinie 93/37/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 zur Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge (ABl. L 199 vom 9.8.1993, S. 54), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31997 L 0052: Richtlinie 97/52/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13.10.1997 (ABl. L 328 vom 28.11.1997, S. 1)

 32001 L 0078: Richtlinie 2001/78/EG der Kommission vom 13.9.2001 (ABl. L 285 vom 29.10.2001, S. 1).

a) In Artikel 25 wird Folgendes hinzugefügt:

„— für die Tschechische Republik: ‚obchodní rejstřík‘

 für Estland: ‚Keskäriregister‘

 im Falle Zyperns wird der Unternehmer aufgefordert, gemäß dem Gesetz über die Registrierung und Prüfung des zivilen Ingenieurwesens und der Bauunternehmer (Συμβούλιο Εγγραφής και Ελέγχου Εργοληπτών Οικοδομικών και Τεχνικών Έργων) eine Bescheinigung des Rates für die Registrierung und Prüfung des zivilen Ingenieurwesens und der Bauunternehmer vorzulegen.

 für Lettland: ‚Uzņēmumu reģistrs‘ (Unternehmensregister),

 für Litauen: ‚Juridinių asmenų registras‘,

 für Ungarn: ‚Cégnyilvántartás‘ oder ‚egyéni vállalkozók jegyzői nyilvántartása‘;

 für Malta hat ein Bieter (oder Lieferant) seine ‚numru ta' reġistrazzjoni tat- Taxxa tal- Valur Miżjud (VAT) u n- numru tal-liċenzja ta' kummerċ‘ sowie, wenn er einen Geschäftspartner hat oder ein Unternehmen ist, die einschlägige Registriernummer anzugeben, die von der maltesischen Finanzdienstbehörde ausgegeben wurde.

 für Polen: ‚Krajowy Rejestr Sądowy‘ (Nationales Gerichtsregister),

 für Slowenien: ‚Sodni register‘ und ‚obrtni register‘,

 für die Slowakei: ‚Obchodný register‘.“

b) Anhang I „VERZEICHNIS DER EINRICHTUNGEN UND KATEGORIEN VON EINRICHTUNGEN DES ÖFFENTLICHEN RECHTS NACH ARTIKEL 1 BUCHSTABE b“ wird wie folgt ergänzt:

„XVI.   TSCHECHISCHE REPUBLIK

 Fond národního majetku (Fonds des Staatseigentums)

 Pozemkový fond (Landfonds)

 und andere staatliche Fonds

 Česká národní banka (Tschechische Nationalbank)

 Česká televize (Tschechisches Fernsehen)

 Český rozhlas (Tschechischer Rundfunk)

 Rada pro rozhlasové a televizní vysílání (Rundfunk- und Fernsehrat)

 Česká konsolidační agentura (Tschechische Konsolidierungsagentur)

 Krankenkassen

 Universitäten

und andere durch ein besonderes Gesetz geschaffene Rechtspersonen, die für ihre Tätigkeit gemäß den Haushaltsvorschriften Mittel aus dem Staatshaushalt, aus staatlichen Fonds, aus Beiträgen internationaler Einrichtungen, aus dem Haushalt von Bezirksbehörden oder aus Haushalten der territorialen Untergliederungen mit Selbstregierung verwenden.

XVII.   ESTLAND

Einrichtungen

 Eesti Kunstiakadeemina (Estnische Kunstakademie),

 Eesti Liikluskindlustuse Fond (Estnische Stiftung für die Verkehrssicherung),

 Eesti Muusikaakadeemia (Estnische Musikakademie),

 Eesti Põllumajandusülikool (Estnische Hochschule für Agrarwissenschaften),

 Eesti Raadio (Estnischer Rundfunk),

 Eesti Teaduste Akadeemia (Estnische Wissenschaftsakademie),

 Eesti Televisioon (Estnisches Fernsehen),

 Hoiuste Tagamise Fond (Einlagensicherungsfonds),

 Hüvitusfond (Ausgleichsfonds),

 Kaitseliidu Peastaap (Zentrale des Verteidigungsbündnisses),

 Keemilise ja Bioloogilise Füüsika Instituut (Nationales Institut für Chemophysik und Biophysik),

 Keskhaigekassa (Zentraler Krankenversicherungsfonds),

 Kultuurkapital (Kulturstiftung Estlands),

 Notarite Koda (Notarkammer),

 Rahvusooper Estonia (Staatsoper),

 Rahvusraamatukogu (Staatsbibliothek),

 Tallinna Pedagoogikaülikool (Pädagogische Hochschule Tallin),

 Tallinna Tehnikaülikool (Technische Hochschule Tallin),

 Tartu Ülikool (Universität Tartu),

Kategorien:

 Andere juristische Personen öffentlichen Rechts, deren öffentliche Bauaufträge staatlicher Kontrolle unterliegen.

XVIII.   ZYPERN:

 Αρχή Ανάπτυξης Ανθρώπινου Δυναμικού Κύπρου (Behörde für die Entwicklung der Humanressourcen),

 Αρχή Κρατικών Εκθέσεων (Zyprische staatliche Messebehörde),

 Επιτροπή Σιτηρών Κύπρου (Zyprische Getreidekommission),

 Επιστημονικό Τεχνικό Επιμελητήριο Κύπρου (Zyprische Wissenschafts- und Technikkammer),

 Θεατρικός Οργανισμός Κύπρου (Zyprisches Nationaltheater),

 Κυπριακός Οργανισμός Αθλητισμού (Zyprischer Sportbund),

 Κυπριακός Οργανισμός Τουρισμού (Zyprische Tourismusorganisation),

 Κυπριακός Οργανισμός Αναπτύξεως Γης (Zyprische Landentwicklungsvereinigung),

 Οργανισμός Γεωργικής Ασφαλίσεως (Landwirtschaftliche Versicherungsorganisation),

 Οργανισμός Κυπριακής Γαλακτοκομικής Βιομηχανίας (Zyprischer Verband der Milchindustrie),

 Οργανισμός Νεολαίας Κύπρου (Zyprische Jugendbehörde),

 Οργανισμός Χρηματοδοτήσεως Στέγης (Vereinigung für Wohnungsbaufinanzierung),

 Συμβούλια Αποχετεύσεων (Abwasserämter),

 Συμβούλια Σφαγείων (Schlachthofämter),

 Σχολικές Εφορίες (Schulämter),

 Χρηματιστήριο Αξιών Κύπρου (Zyprische Börse),

 Επιτροπή Κεφαλαιαγοράς Κύπρου (Zyprische Wertpapier- und Devisenkommission),

 Πανεπιστήμιο Κύπρου (Zyprische Universität),

 Κεντρικός Φορέας Ισότιμης Κατανομής Βαρών (Zentralamt für Lastenausgleich),

 Αρχή Ραδιοτηλεόρασης Κύπρου (Zyprische Rundfunk- und Fernsehbehörde)

XIX.   LETTLAND

Kategorien:

 Bezpeļņas organizācijas, kuras nodibinājusi valsts vai pašvaldība un kuras tiek finansētas no valsts vai pašvaldības budžeta (Nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtete Organisationen, die vom Staat oder von einer lokalen Gebietskörperschaft eingerichtet wurden und aus dem Staatshaushalt oder dem Haushalt einer lokalen Gebietskörperschaft finanziert werden)

 Specializētie bērnu sociālās aprūpes centri (Spezialisierte Sozialfürsorgestellen für Kinder)

 Specializētie valsts sociālās aprūpes centri (Spezialisierte staatliche Heime der Sozialfürsorge für alte Menschen)

 Specializētie valsts sociālās aprūpes un rehabilitacijas centri (Spezialisierte staatliche Stellen für Sozialfürsorge und Rehabilitation)

 Valsts bibliotēkas (Staatliche Bibliotheken)

 Valsts muzeji (Staatliche Museen)

 Valsts teātri (Staatliche Theater)

 Valsts un pašvaldību aģentūras (Verwaltungsstellen des Staates oder einer lokalen Gebietskörperschaft)

 Valsts un pašvaldību pirmsskolas izglītības iestādes, kuras reģistrētas Izglītības un zinātnes ministrijas izglītības iestāžu reģistrā(Vorschuleinrichtungen des Staates oder einer lokalen Gebietskörperschaft, die im Verzeichnis der Bildungseinrichtungen im Ministerium für Bildung und Wissenschaft eingetragen sind)

 Valsts un pašvaldību interešu izglītības iestādes, kuras reģistrētas Izglītības un zinātnes ministrijas izglītības iestāžu reģistrā (Bildungseinrichtungen des Staates oder einer lokalen Gebietskörperschaft im Bereich der Freizeitgestaltung, die im Verzeichnis der Bildungseinrichtungen im Ministerium für Bildung und Wissenschaft eingetragen sind)

 Valsts un pašvaldību profesionālās ievirzes izglītības iestādes, kuras reģistrētas Izglītības un zinātnes ministrijas izglītības iestāžu reģistrā (Einrichtungen des Staates oder einer lokalen Gebietskörperschaft im Bereich der beruflichen Bildung, die im Verzeichnis der Bildungseinrichtungen im Ministerium für Bildung und Wissenschaft eingetragen sind)

 Valsts un pašvaldību vispārējās izglītības iestādes, kuras reģistrētas Izglītības un zinātnes ministrijas izglītības iestāžu reģistrā (Einrichtungen des Staates oder einer lokalen Gebietskörperschaft im Bereich der allgemeinen Bildung, die im Verzeichnis der Bildungseinrichtungen im Ministerium für Bildung und Wissenschaft eingetragen sind)

 Valsts un pašvaldību pamata un vidējās profesionālās izglītības iestādes un koledžas, kuras reģistrētas Izglītības un zinātnes ministrijas izglītības iestāžu reģistrā (Einrichtungen des Staates oder einer lokalen Gebietskörperschaft im Bereich der Erstausbildung und der weiterführenden Berufsausbildung (Einrichtungen der ersten Stufe der höheren Berufsausbildung), die im Verzeichnis der Bildungseinrichtungen im Ministerium für Bildung und Wissenschaft eingetragen sind)

 Valsts un pašvaldību augstākās izglītības iestādes, kuras reģistrētas Izglītības un zinātnes ministrijas izglītības iestāžu reģistrā (Hochschuleinrichtungen des Staates oder einer lokalen Gebietskörperschaft, die im Verzeichnis der Bildungseinrichtungen im Ministerium für Bildung und Wissenschaft eingetragen sind)

 Valsts zinātniskās institūcijas (Staatliche Einrichtungen der wissenschaftlichen Forschung)

 Valsts veselības aprūpes iestādes (Staatliche Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge)

 Citi publisko tiesību subjekti, kuru darbība nav saistīta ar komercdarbību (Sonstige Stellen des öffentlichen Rechts ohne Erwerbscharakter)

XX.   LITAUEN

Alle Stellen ohne industriellen oder Handelscharakter, deren Beschaffungen unter der Aufsicht der Stelle für Öffentliche Beschaffungen der Regierung der Republik Litauen stehen.

XXI.   UNGARN:

Stellen:

 a megyei, illetőleg a regionális fejlesztési tanács (Rat für regionale Entwicklung), az elkülönített állami pénzalap kezelője (Verwaltungsstelle eines gesonderten Staatsfonds), a társadalombiztosítás igazgatási szerve (Verwaltungsstelle der Sozialversicherung),

 a köztestület (Körperschaft des öffentlichen Rechts), és a köztestületi költségvetési szerv (Haushaltsorgan einer Körperschaft des öffentlichen Rechts), valamint a közalapítvány (Stiftung des öffentlichen Rechts)

 a Magyar Távirati Iroda Részvénytársaság (ungarische Nachrichtenagentur), a közszolgálati műsorszolgáltatók (öffentlicher Rundfunk), valamint azok a közműsorszolgáltatók, amelyek működését többségében közpénzből finanszírozzák (überwiegend aus dem Staatshaushalt finanzierter öffentlicher Rundfunk),

 az Állami Privatizációs és Vagyonkezelő Részvénytársaság (ungarische Privatisierungs- und Staatsholding).

 a Magyar Fejlesztési Bank Részvénytársaság (ungarische Bank für Entwicklung Plc.), az a gazdálkodó szervezet, melyben a Magyar Fejlesztési Bank Részvénytársaság ellenőrző részesedéssel rendelkezik (Wirtschaftsorganisationen, über die die ungarische Bank für Entwicklung Plc. einen beherrschenden Einfluss ausübt).

Kategorien:

 egyes központi és önkormányzati költségvetési szervek (bestimmte Haushaltsorgane)

 alapítvány (Stiftung), társadalmi szervezet (zivile Organisationen), közhasznú társaság (gemeinnütziges Unternehmen), biztosító egyesület (Versicherungsverband), víziközműtársulat (Verband öffentlicher Wasserversorgungsunternehmen)

 Wirtschaftsorganisationen mit dem Zweck, Bedarf im Allgemeininteresse zu decken, die von öffentlichen Stellen kontrolliert oder überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert werden.

XXII.   MALTA:

1. Kunsill Malti għall-Iżvilupp Ekonomiku u Soċjali (Maltesischer Rat für wirtschaftliche und soziale Entwicklung)

2. Awtorità tax-Xandir (Rundfunkbehörde)

3. MITTS Ltd. (Malta Information Technology and Training Services Ltd.)

4. Awtorità għas-Saħħa u s-Sigurta' fuq il-Post tax-Xogħol (Behörde für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz)

5. Awtorità tad-Djar (Behörde für das Wohnungswesen)

6. Korporazzjoni għax-Xogħol u t-Taħrig (Gesellschaft für Beschäftigung und Berufsausbildung)

7. Fondazzjoni għas-Servizzi għall-Ħarsien Soċjali (Stiftung für Sozialfürsorgedienste)

8. Sedqa

9. Appoġġ

10. Kummissjoni Nazzjonali Persuni b'Diżabilita'(Nationaler Ausschuss für Behinderte)

11. Bord tal-Koperattivi (Rat der Kooperativen)

12. Fondazzjoni għaċ-Ċentru tal-Kreativita'(Stiftung für das Kreativitätszentrum)

13. Orkestra Nazzjonali (Staatsorchester)

14. Kunsill Malti għax-Xjenza u Teknoloġija (Maltesischer Rat für Wissenschaft und Technologie)

15. Teatru Manoel (Manoel-Theater)

16. Dar il-Mediterran għall-Konferenzi (Mittelmeer-Konferenzzentrum)

17. Bank Ċentrali ta' Malta (Zentralbank von Malta)

18. Awtorità għas-Servizzi Finanzjarji ta' Malta (Maltesische Behörde für Finanzdienstleistungen)

19. Borża ta' Malta (Maltesische Börse)

20. Awtorità dwar il-Lotteriji u l-Logħob (Behörde für Lotterien und Glücksspiel)

21. Awtorità ta' Malta dwar ir-Riżorsi (Maltesische Behörde für Ressourcen)

22. Kunsill Konsultattiv dwar l-Industrija tal-Bini (Rat der Bauindustrie mit beratender Funktion)

23. Istitut għall-Istudju tat-Turiżmu (Institut für Tourismusstudien)

24. Awtorità tat-Turiżmu ta' Malta (Maltesische Tourismusbehörde)

25. Awtorità ta' Malta dwar il-Komunikazzjoni (Maltesische Behörde für Kommunikation)

26. Korporazzjoni Maltija għall-Iżvilupp (Maltesische Gesellschaft für Entwicklung)

27. Istitut għall-Promozzjoni ta' l-Intrapriżi Żgħar (IPSE Ltd)

28. Awtorità ta' Malta dwar l-Istandards (Maltesische Behörde für Normen)

29. Awtorità ta' Malta ta' l'Istatistika (Maltesische Behörde für Statistik)

30. Laboratorju Nazzjonali ta' Malta (Staatliches Labor Maltas)

31. Metco Ltd

32. MGI / Mimcol

33. Maltapost plc

34. Gozo Channel Co Ltd

35. Awtorità ta' Malta dwar l-Ambjent u l-Ippjanar (Maltesische Behörde für Umwelt und Planung)

36. Fondazzjoni għas-Servizzi Mediċi (Stiftung für medizinische Dienste)

37. Sptar Zammit Clapp (Zammit Clapp-Krankenhaus)

38. Ċentru Malti għall-Arbitraġġ (Maltesisches Zentrum für Schiedsverfahren)

39. Kunsilli Lokali (Gemeinderäte)

XXIII.   POLEN:

1. Uniwersytety i szkoły wyższe, wyższe szkoły pedagogiczne, ekonomiczne, rolnicze, artystyczne, teologiczne m.in. (Universitäten und Hochschulen, pädagogische, Wirtschafts-, Landwirtschafts-, Kunst-, theologische Hochschulen usw.)

 Uniwersytet w Białymstoku (Universität Białystok)

 Uniwersytet Gdański (Universität Danzig)

 Uniwersytet Śląski (Schlesische Universität Katowice)

 Uniwersytet Jagielloński w Krakowie (Jagiellonian Universität Krakau)

 Uniwersytet Kardynała Stefana Wyszyńskiego (Kardinal Stefan Wyszyński Universität Warschau)

 Katolicki Uniwersytet Lubelski (Katholische Universität Lublin)

 Uniwersytet Marii Curie-Skłodowskiej (Maria-Curie Skłodowska Universität Lublin)

 Uniwersytet Łódzki (Universität Łódź)

 Uniwersytet Opolski (Universität Opole)

 Uniwersytet im. Adama Mickiewicza (Adam Mickiewicz Universität Posen)

 Uniwersytet Mikołaja Kopernika (Nikolaus Copernicus Universität Toruń)

 Uniwersytet Szczeciński (Universität Stettin)

 Uniwersytet Warmińsko-Mazurski w Olsztynie (Universität Warmia und Mazury; Olsztyn)

 Uniwersytet Warszawski (Universität Warschau)

 Uniwersytet Wrocławski (Universität Breslau)

 Uniwersytet Zielonogórski (Universität Zielona Góra)

 Akademia Techniczno-Humanistyczna w Bielsku-Białej (Akademie für humanistische und technische Studien in Bielsko Biała)

 Akademia Górniczo-Hutnicza im. St. Staszica w Krakowie (Stanisław Staszic Universität für Bergbau und Mettallurgie)

 Politechnika Białostocka (Technische Universität Białystok)

 Politechnika Częstochowska (Technische Universität Częstochowa)

 Politechnika Gdańska (Technische Universität Danzig)

 Politechnika Koszalińska (Technische Universität Koszalin)

 Politechnika Krakowska (Technische Universität Krakau)

 Politechnika Lubelska (Technische Universität Lublin)

 Politechnika Łódzka (Technische Universität Łódź)

 Politechnika Opolska (Technische Universität Opole)

 Politechnika Poznańska (Technische Universität Posen)

 Politechnika Radomska im. Kazimierza Pułaskiego (Kazimierz Puławski Technische Universität Radom)

 Politechnika Rzeszowska im. Ignacego Łukasiewicza (Ignacy Łukasiewicz Technische Universität Rzeszów)

 Politechnika Szczecińska (Technische Universität Stettin)

 Politechnika Śląska (Technische Universität Schlesien, Gliwice)

 Politechnika Świętokrzyska (Technische Universität Świętokrzyskie in Kielce)

 Politechnika Warszawska (Technische Universität Warschau)

 Politechnika Wrocławska (Technische Universität Breslau)

 Akademia Morska w Gdyni (Universität für Meereskunde, Gdynia)

 Wyższa Szkoła Morska w Szczecinie (Universität für Meereskunde, Stettin)

 Akademia Ekonomiczna im. Karola Adamieckiego w Katowicach (Karol Adamiecki Universität für Wirtschaftswissenschaften in Katowice)

 Akademia Ekonomiczna w Krakowie (Universität für Wirtschaftswissenschaften Krakau)

 Akademia Ekonomiczna w Poznaniu (Universität für Wirtschaftswissenschaften Posen)

 Szkoła Główna Handlowa (Universität für Wirtschaftswissenschaften Warschau)

 Akademia Ekonomiczna im. Oskara Langego we Wrocławiu (Oscar Lange Universität für Wirtschaftswissenschaften Breslau)

 Akademia Bydgoska im. Kazimierza Wielkiego (Kazimierz Wielki Universität für Wirtschaftswissenschaften Bydgoszcz)

 Akademia Pedagogiczna im. KEN w Krakowie (Pädagogische Hochschule Krakau)

 Akademia Pedagogiki Specjalnej im. Marii Grzegorzewskiej (Maria Grzegorzewska Universität für Sonderpädagogik Warschau)

 Akademia Podlaska w Siedlcach (Podlaska Akademie Siedlce)

 Akademia Świętokrzyska im. Jana Kochanowskiego w Kielcach (Jan Kochanowski Swiętokrzyska Akademie Kielce)

 Pomorska Akademia Pedagogiczna w Słupsku (Pommersche Pädagogische Akademie Słupsk)

 Wyższa Szkoła Filozoficzno-Pedagogiczna ‚Ignatianum‘ w Krakowie (Philosophische und pädagogische Hochschule ‚Ignatianum‘ in Krakau)

 Wyższa Szkoła Pedagogiczna im. Tadeusza Kotarbińskiego w Zielonej Górze (Tadeusz Kotarbiński pädagogische Hochschule in Zielona Góra)

 Wyższa Szkoła Pedagogiczna w Częstochowie (Pädagogische Hochschule in Częstochowa)

 Wyższa Szkoła Pedagogiczna w Rzeszowie (Pädagogische Hochschule in Rzeszów)

 Akademia Techniczno-Rolnicza im. J. J. Śniadeckich w Bydgoszczy (J.J. Śniadeckich Technische und Agrarwissenschaftliche Akademie Bydgoszcz)

 Akademia Rolnicza im. Hugona Kołłątaja w Krakowie (Hugo Kołłątaj Hochschule für Agarwissenschaften Krakau)

 Akademia Rolnicza w Lublinie (Hochschule für Agarwissenschaften Lublin)

 Akademia Rolnicza im. Augusta Cieszkowskiego w Poznaniu (August Cieszkowski Hochschule für Agarwissenschaften Posen)

 Akademia Rolnicza w Szczecinie (Hochschule für Agarwissenschaften Stettin)

 Szkoła Główna Gospodarstwa Wiejskiego w Warszawie (Hochschule für Agarwissenschaften Warschau)

 Akademia Rolnicza we Wrocławiu (Hochschule für Agarwissenschaften Breslau)

 Akademia Medyczna w Białymstoku (Medizinische Akademie Białystok)

 Akademia Medyczna im. Ludwika Rydygiera w Bydgoszczy (Ludwik Rydygier Medizinische Akademie Bydgoszcz)

 Akademia Medyczna w Gdańsku (Medizinische Akademie Danzig)

 Śląska Akademia Medyczna w Katowicach (Medizinische Akademie Schlesien Katowice)

 Collegium Medicum Uniwersytetu Jagiellońskiego w Krakowie (Collegium Medicum Jagiellonian Universität Krakau)

 Akademia Medyczna w Lublinie (Medizinische Akademie Lublin)

 Akademia Medyczna w Łodzi (Medizinische Akademie Łódź)

 Akademia Medyczna im. Karola Marcinkowskiego w Poznaniu (Karol Marcinkowski Medizinische Akademie Posen)

 Pomorska Akademia Medyczna w Szczecinie (Medizinische Akademie Pommern, Stettin)

 Akademia Medyczna w Warszawie (Medizinische Akademie Warschau)

 Akademia Medyczna im. Piastów Śląskich we Wrocławiu (Piastów Sląskich Medizinische Akademie Breslau)

 Centrum Medyczne Kształcenia Podyplomowego (Medizinisches Zentrum für die praktische Ausbildung nach dem Studium)

 Chrześcijańska Akademia Teologiczna w Warszawie (Akademie für Christliche Theologie, Warschau)

 Papieski Wydział Teologiczny w Poznaniu (Päpstliche theologische Fakultät in Posen)

 Papieski Fakultet Teologiczny we Wrocławiu (Päpstliche theologische Fakultät in Breslau)

 Papieski Wydział Teologiczny w Warszawie (Päpstliche theologische Fakultät in Warschau)

 Akademia Marynarki Wojennej im. Bohaterów Westerplatte w Gdyni (Universität für Schiffsbau, benannt nach den Helden der Westerplatte)

 Akademia Obrony Narodowej (Nationale Akademie für Verteidigung)

 Wojskowa Akademia Techniczna im. Jarosława Dąbrowskiego w Warszawie (Jarosław Dąbrowski technische Militärakademie Warschau)

 Wojskowa Akademia Medyczna im. Gen. Dyw. Bolesława Szareckiego w Łodzi (Gen. Bolesław Szarecki medizinische Militärakademie Łódź)

 Wyższa Szkoła Oficerska im. Tadeusza Kościuszki we Wrocławiu (Tadeusz Kościuszko Militärakademie Breslau)

 Wyższa Szkoła Oficerska Wojsk Obrony Przeciwlotniczej im. Romualda Traugutta (Romuald Traugutt Akademie für Fliegerabwehrkräfte)

 Wyższa Szkoła Oficerska im. gen. Józefa Bema w Toruniu (Gen. J. Bem Militärakademie Toruń)

 Wyższa Szkoła Oficerska Sił Powietrznych w Dęblinie (Militärakademie der Luftstreitkräfte Dęblin)

 Wyższa Szkoła Policji w Szczytnie (Polizeihochschule Szczytno)

 Szkoła Główna Służby Pożarniczej w Warszawie (Ausbildungszentrum für die Feuerwehr, Warschau)

 Akademia Muzyczna im. Feliksa Nowowiejskiego w Bydgoszczy (Feliks Nowowiejski Musikakademie Bydgoszcz)

 Akademia Muzyczna im. Stanisława Moniuszki w Gdańsku (Stanisław Moniuszko Musikakademie Danzig)

 Akademia Muzyczna im. Karola Szymanowskiego w Katowicach (Karol Szymanowski Musikakademie Katowice)

 Akademia Muzyczna w Krakowie (Musikakademie Krakau)

 Akademia Muzyczna im. Grażyny i Kiejstuta Bacewiczów w Łodzi (Musikakademie Łódź)

 Akademia Muzyczna im. Ignacego Jana Paderewskiego w Poznaniu (Ignacy Jan Paderewski Musikakademie Posen)

 Akademia Muzyczna im. Fryderyka Chopina w Warszawie (Fryderyk Chopin Musikakademie Warschau)

 Akademia Muzyczna im. Karola Lipińskiego we Wrocławiu (Karol Lipiński Musikakademie Breslau)

 Akademia Sztuk Pięknych w Gdańsku (Akademie für Schöne Künste in Gdańsk/Danzig)

 Akademia Sztuk Pięknych w Katowicach (Akademie für Schöne Künste in Katowice)

 Akademia Sztuk Pięknych im. Jana Matejki w Krakowie (Akademie Jan Matejko für Schöne Künste in Krakau)

 Akademia Sztuk Pięknych im. Władysława Strzemińskiego w Łodzi (Akademie Władysław Strzemiński für Schöne Künste in Łódź)

 Akademia Sztuk Pięknych w Poznaniu (Akademie für Schöne Künste in Poznań/Posen)

 Akademia Sztuk Pięknych w Warszawie (Akademie für Schöne Künste in Warschau)

 Akademia Sztuk Pięknych we Wrocławiu (Akademie für Schöne Künste in Breslau)

 Państwowa Wyższa Szkoła Teatralna im. Ludwika Solskiego w Krakowie (Die Höhere Staatliche Theaterschule Ludwik Solski, Krakau)

 Państwowa Wyższa Szkoła Filmowa, Telewizyjna i Teatralna im. Leona Schillera w Łodzi (Die Höhere Staatliche Film-, Fernsehen- und Theaterschule Leon Schiller, Łódź)

 Akademia Teatralna im. Aleksandra Zelwerowicza w Warszawie (Die Theaterakademie Aleksander Zelwerowicz, Warschau)

 Akademia Wychowania Fizycznego i Sportu im. Jędrzeja Śniadeckiego w Gdańsku (Jędrzej Śniadecki Akademie für Leibeserziehung und Sport in Gdańsk/Danzig)

 Akademia Wychowania Fizycznego w Katowicach (Akademie für Leibeserziehung in Katowice)

 Akademia Wychowania Fizycznego im. Bronisława Czecha w Krakowie (Bronisław Czech Akademie für Leibeserziehung in Cracow/Krakau)

 Akademia Wychowania Fizycznego im. Eugeniusza Piaseckiego w Poznaniu (Eugeniusz Piasecki Akademie für Leibeserziehung in Poznań/Posen)

 Akademia Wychowania Fizycznego Józefa Piłsudskiego w Warszawie (Józef Piłsudski Akademie für Leibeserziehung in Warsaw/Warschau)

 Akademia Wychowania Fizycznego we Wrocławiu (Akademie für Leibeserziehung in Wroclaw/Breslau)

2. Państwowe i samorządowe instytucje kultury (Kultureinrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung)

3. Parki narodowe (Nationalparks)

4. Agencje państwowe działające w formie spółek (Staatliche Agenturen, die als Unternehmen betrieben werden)

5. Państwowe Gospodarstwo Leśne ‚Lasy państwowe‘ (Staatliche Forstbehörde)

6. Podstawowe, gimnazjalne i ponadgimnazjalne szkoły publiczne (öffentliche Grund- und Oberschulen)

7. Publiczni nadawcy radiowi i telewizyjni (öffentliche Rundfunk- und Fernsehsender)

 Telewizja Polska S. A. (Polnisches Fernsehen)

 Polskie Radio S. A. (Polnischer Rundfunk)

8. Publiczne muzea, teatry, biblioteki i inne publiczne placówki kultury m.in.: (öffentliche Museen, Theater, Bibliotheken und andere kulturelle Einrichtungen)

 Narodowe Centrum Kultury w Warszawie (Nationales Zentrum für Kultur Warschau)

 Zachęta - Państwowa Galeria Sztuki w Warszawie (Zachęta - Staatliche Kunstgalerie Warschau)

 Centrum Sztuki Współczesnej - Zamek Ujazdowski w Warszawie (Zentrum für Kunst der Gegenwart - Schloss Ujazdowski Warschau)

 Centrum Rzeźby Polskiej w Orońsku (Zentrum für polnische Bildhauerei Orońsk)

 Międzynarodowe Centrum Kultury w Krakowie (Internationales Kulturzentrum Krakau)

 Centrum Międzynarodowej Współpracy Kulturalnej - Instytut Adama Mickiewicza w Warszawie (Zentrum für internationale kulturelle Zusammenarbeit - Adam Mickiewicz Institut, Warschau)

 Dom Pracy Twórczej w Wigrach (Haus für Kunsthandwerk in Wigry)

 Dom Pracy Twórczej w Radziejowicach (Haus für Kunsthandwerk in Radziejowice)

 Biblioteka Narodowa w Warszawie (Nationalbibliothek Warschau)

 Naczelna Dyrekcja Archiwów Państwowych (Direktorat polnische Staatsarchive)

 Muzeum Narodowe w Krakowie (Nationalmuseum Krakau)

 Muzeum Narodowe w Poznaniu (Nationalmuseum Posen)

 Muzeum Narodowe w Warszawie (Nationalmuseum Warschau)

 Zamek Królewski w Warszawie - Pomnik Historii i Kultury Narodowej (Königliches Schloss, Warschau - Nationales Geschichts- und Kulturdenkmal)

 Zamek Królewski na Wawelu Państwowe Zbiory Sztuki w Krakowie (Königliches Schloss Wawel Staatliche Kunstsammlungen Krakau)

 Muzeum Żup Krakowskich w Wieliczce (Krakauer Salzbergwerkmuseum, Wieliczce)

 Państwowe Muzeum Auschwitz-Birkenau w Oświęcimiu (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau, Oświęcim)

 Państwowe Muzeum na Majdanku w Lublinie (Staatliches Museum Majdanek, Lublin)

 Muzeum Stutthof w Sztutowie (Stutthof-Museum in Sztutowo)

 Muzeum Zamkowe w Malborku (Schlossmuseum in Marlbork)

 Centralne Muzeum Morskie w Gdańsku (Zentrales Museum für Meereskunde, Danzig)

 Muzeum ‚Łazienki Królewskie‘ - Zespół Pałacowo-Ogrodowy w Warszawie (Museum ‚Łazienki Królewskie‘ - Palast-Garten in Warschau)

 Muzeum Pałac w Wilanowie (Palastmuseum in Wilanów)

 Muzeum Wojska Polskiego (Museum der polnischen Streitkräfte)

 Teatr Narodowy w Warszawie (Staatstheater Warschau)

 Narodowy Stary Teatr im. Heleny Modrzejewskiej w Krakowie (Altes Theater Heleny Modrzejewskiej, Krakau)

 Teatr Wielki - Opera Narodowa w Warszawie (Großes Theater - Staatsoper Warschau)

 Filharmonia Narodowa w Warszawie (Staatliche Philharmonie Warschau)

9. Publiczne placówki naukowe, jednostki badawczo- rozwojowe oraz inne placówki badawcze (Öffentliche Forschungseinrichtungen, Einrichtungen für Forschung und Entwicklung sowie andere Forschungseinrichtungen)

XXIV.   SLOWENIEN:

 občine

 javni zavodi s področja vzgoje, izobraževanja ter športa

 javni zavodi s področja zdravstva

 javni zavodi s področja socialnega varstva

 javni zavodi s področja kulture

 javni zavodi s področja raziskovalne dejavnosti

 javni zavodi s področja kmetijstva in gozdarstva

 javni zavodi s področja okolja in prostora

 javni zavodi s področja gospodarskih dejavnosti

 javni zavodi s področja malega gospodarstva in turizma

 javni zavodi s področja javnega reda in varnosti

 agencije

 skladi socialnega zavarovanja

 javni skladi na ravni države in na ravni občin

 Družba za avtoceste v RS

 Pošta Slovenije

XXV.   SLOWAKEI:

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absatz 1 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Beschaffungswesen in geänderter Fassung definiert als

1. Organisation, die ausschließlich aus dem Staatshaushalt (z.B. Ministerien, andere staatliche Behörden) oder teilweise aus demselben (z.B. Universitäten, Colleges) und aus einem staatlichen zweckgebundenen Fonds finanziert wird,

2. eine Region oder Gemeinde, die sich selbst verwaltet, eine Organisation einer solchen Region oder Gemeinde, die von dieser ganz oder teilweise finanziert wird,

3. eine Krankenversicherungsanstalt,

4. ein Rechtssubjekt, das durch Gesetz als Körperschaft des öffentlichen Rechts geschaffen wurde (z.B. Slovenská televizia, Slovenský rozhlas, Sociálna poist'ovňa),

5. Fonds des Staatseigentums der Slowakischen Republik

6. Landfonds

7. Verband von Rechtspersonen, der von den unter 1 bis 3 genannten Auftragsvergabestellen geschaffen wurde“

.

5.

31993 L 0038: Richtlinie 93/38/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 zur Koordinierung der Auftragsvergabe durch Auftraggeber im Bereich der Wasser-, Energie- und Verkehrsversorgung sowie im Telekommunikationssektor (ABl. L 199 vom 9.8.1993, S. 84), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31998 L 0004: Richtlinie 98/4/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16.2.1998 (ABl. L 101 vom 1.4.1998, S. 1)

 32001 L 0078: Richtlinie 2001/78/EG der Kommission vom 13.9.2001 (ABl. L 285 vom 29.10.2001, S. 1).

a) Anhang I „AUFTRAGGEBER IM BEREICH GEWINNUNG, FORTLEITUNG ODER VERTEILUNG VON TRINKWASSER“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Alle Erzeuger, Lieferanten und Verteiler von Trinkwasser, die ihre Dienstleistungen für die Öffentlichkeit erbringen (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Sb. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die gemäß Artikel 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

ZYPERN

Trinkwasserverbände, die Wasser in kommunalen und anderen Gebieten nach dem Gesetz über die Wasserversorgung (kommunale und andere Gebiete), Kap. 350, verteilen (Τα Συμβούλια Υδατοπρομήθειας που διανέμουν νερό σε δημοτικές και άλλες περιοχές, δυνάμει του περί Υδατοπρομήθειας Δημοτικών και Άλλων Περιοχών Νόμου, Κεφ. 350).

LETTLAND

Öffentliche Einrichtungen von Gemeinden, die Trinkwasser gewinnen und zwecks Erbringung einer Leistung für die Öffentlichkeit an die Leitungsnetze verteilen.

LITAUEN

Einrichtungen, die Trinkwasser gemäß dem Lietuvos Respublikos geriamojo vandens įstatymas (Žin., 2001, Nr. 64-2327) und dem Lietuvos Respublikos vandens įstatymas (Žin., 1997, Nr. 104-2615) gewinnen, fortleiten oder verteilen und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešųjų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

UNGARN

Einrichtungen, die Wasser nach dem Gesetz LVII von 1995 über Wasserbewirtschaftung (1995. évi LVII. törvény a vízgazdálkodásról) gewinnen, fortleiten oder verteilen.

MALTA

Korporazzjoni għas-Servizzi ta' l-Ilma (Behörde für Wasserdienstleistungen).

POLEN

Przedsiębiorstwa wodociągowo-kanalizacyjne w rozumieniu ustawy z dnia 7 czerwca 2001 r. o zbiorowym zaopatrzeniu w wodę i zbiorowym odprowadzaniu ścieków prowadzące działalność gospodarczą w zakresie zbiorowego zaopatrzenia w wodę lub zbiorowego odprowadzania ścieków (Wasserversorgungs- und Abwasserunternehmen im Sinne des Gesetzes vom 7. Juni 2001 über die öffentliche Wasserversorgung und die Beseitigung von Abwasser).

SLOWENIEN

Podjetja, ki črpajo, izvajajo prenos ali dobavo pitne vode, skladno s koncesijskim aktom, izdanim na podlagi Zakona o varstvu okolja (Uradni list RS, 32/93, 1/96) in odloki občin. (Stellen, die Trinkwasser gemäß der aufgrund des Umweltschutzgesetzes (Amtsblatt der Republik Slowenien 32/93, 1/96) erlassenen Konzession und nach Maßgabe der Beschlüsse der Gemeinden erzeugen, transportieren oder vermarkten).

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die in der Wasserbewirtschaftung tätig ist, indem sie Trinkwasser erzeugt und die Verteilung an die Allgemeinheit sowie die öffentliche Abwasserbeseitigung und Kanalisation übernimmt (z.B. Západoslovenské vodárne a kanalizácie, Stredoslovenské vodárne a kanalizácie, Východoslovenské vodárne a kanalizácie).“

;

b) Anhang II „AUFTRAGGEBER IM BEREICH ERZEUGUNG, FORTLEITUNG ODER VERTEILUNG VON ELEKTRISCHEM STROM“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Die Auftragsvergabestelle wird in Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Sb. über das öffentliche Auftragswesen definiert als České energetické závody a.s. (Tschechische Kraftwerke; Erzeuger) und 8 regionale Vertriebsgesellschaften: Středočeská energetická a.s. (Kraftwerke Mittelböhmen), Východočeská energetická a.s. (Kraftwerke Ostböhmen), Severočeská energetická a.s. (Kraftwerke Nordböhmen), Západočeská energetická, a.s. (Kraftwerke Westböhmen), Jihočeská a.s. (Kraftwerke Südböhmen), Pražské energetické závody, a.s. (Kraftwerke Prag), Jihomoravská energetická, a.s. (Kraftwerke Südmoldau), Severomoravská energetická, a.s. (Kraftwerke Nordmoldau): Diese Einrichtungen erzeugen oder leiten Strom auf der Grundlage des Energiegesetzes Nr. 458/2000 Sb. fort.

ESTLAND

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Artikels 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

ZYPERN

Zyprische Elektrizitätsbehörde, gegründet durch das Gesetz über die Entwicklung der Elektrizität, Kap. 171 (Η Αρχή Ηλεκτρισμού Κύπρου που εγκαθιδρύθηκε από τον περί Αναπτύξεως Ηλεκτρισμού Νόμο, Κεφ. 171).

LETTLAND

Valsts akciju sabiedrība ‚Latvenergo‘ (Öffentliches Unternehmen ‚Latvenergo‘ mit beschränkter Haftung).

LITAUEN

Einrichtungen, die Strom gemäß dem Lietuvos Respublikos elektros energetikos įstatymas (Žin., 2000, Nr. 66-1984) erzeugen, fortleiten oder verteilen und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

Valstybės įmonė Ignalinos atominė elektrinė (Staatsunternehmen Kernkraftwerk Ignalina), das gemäß dem Lietuvos Respublikos branduolinės energijos įstatymas (Žin., 1996, Nr.119-2771) gegründet wurde.

UNGARN

Einrichtungen, die Strom gemäß dem Gesetz CX von 2001 über Elektrizität (2001. évi CX. törvény a villamos energiáról) erzeugen, fortleiten oder verteilen.

MALTA

Korporazzjoni Enemalta (Enemalta Corporation)

POLEN

Przedsiębiorstwa energetyczne w rozumieniu ustawy z dnia 10 kwietnia 1997 r. Prawo energetyczne (Energieunternehmen im Sinne des Energiegesetzes vom 10. April 1997).

SLOWENIEN

ELES- Elektro Slovenija, podjetja, ki proizvajajo električno energijo, skladno z Energetskim zakonom (Uradni list RS, 79/99), podjetja, ki izvajajo transport električne energije, skladno z Energetskim zakonom (Uradni list RS, 79/99), podjetja, ki dobavljajo električno energijo, skladno z Energetskim zakonom (Uradni list RS, 79/99) (ELES-Elektro Slovenija: Stellen, die elektrischen Strom gemäß dem Energiegesetz (Amtsblatt der Republik Slowenien 79/99) erzeugen, befördern oder verteilen).

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die im Energiesektor tätig ist, indem sie Strom erzeugt, erwirbt, verteilt und weiterleitet (Gesetz Nr. 70/1998 Z. z., geändert - z.B. Slovenské ekektrárne a.s., Regionálne rozvodné závody).“

c) Anhang III „AUFTRAGGEBER IM BEREICH FORTLEITUNG UND VERTEILUNG VON GAS ODER WÄRME“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Alle Erzeuger, Lieferanten und Verteiler von Gas oder Wärme, die öffentliche Netze versorgen, die ihre Dienstleistungen für die Öffentlichkeit erbringen (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Sb. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Artikels 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

LETTLAND

Akciju sabiedrība ‚Latvijas gāze‘ (Öffentliches Unternehmen ‚Latvijas gāze‘ mit beschränkter Haftung).

Öffentliche Einrichtungen der Gemeinden, die die Öffentlichkeit mit Wärme versorgen.

LITAUEN

Einrichtungen, die Gas gemäß dem Lietuvos Respublikos gamtinių dujų įstatymas (Žin., 2000, Nr. 89-2743) fortleiten oder verteilen und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

Örtliche Behörden oder Verbände dieser Behörden, die die Öffentlichkeit mit Wärme versorgen und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

UNGARN

Einrichtungen, die Gas auf der Grundlage einer Genehmigung nach dem Gesetz XLI von 1994 über die Versorgung mit Gas (1994. évi XLI. törvény a gázszolgáltatásról) fortleiten oder verteilen.

Einrichtungen, die Wärme auf der Grundlage einer Genehmigung nach dem Gesetz XVIII von 1998 über regionale Wärmeversorgung (1998. évi XVIII. törvény a távhőszolgáltatásról) fortleiten oder verteilen.

MALTA

Korporazzjoni Enemalta (Enemalta Corporation)

POLEN

Przedsiębiorstwa energetyczne w rozumieniu ustawy z dnia 10 kwietnia 1997 r. Prawo energetyczne (Energieunternehmen im Sinne des Gesetzes vom 10. April 1997, Energiegesetz)

SLOWENIEN

Podjetja, ki opravljajo transport ali distribucijo plina s skladu z Energetskim zakonom (Ur. l. RS, št. 79/99) in podjetja, kiopravljajo transport ali distribucijo toplote v skladu z odloki občin.

Stellen, die Erdgas gemäß dem Energiegesetz (Amtsblatt der Republik Slowenien 79/99) transportieren oder verteilen und Stellen, die Heizungsenergie (Hitze) gemäß den Beschlüssen der Gemeinden transportieren oder verteilen.

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die im Energiesektor tätig ist, indem sie Erdgas und Heizenergie erzeugt, erwirbt, verteilt und Erdgas weiterleitet (Gesetz Nr. 70/1998 Z. z., geändert - z.B. Slovenský plynárenský priemysel).“

d) Anhang IV „AUFTRAGGEBER IM BEREICH ÖL- UND GASGEWINNUNG“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Wirtschaftsunternehmen, deren Tätigkeit die Aufsuchung und Gewinnung von Rohöl und Gas ist (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Sb. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Artikels 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

LITAUEN

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Lietuvos Respublikos žemės gelmių įstatymas (Gesetz über das Erdreich der Republik Litauen) (Žin., 2001, Nr. 35-1164) tätig sind und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

UNGARN

Einrichtungen, deren Tätigkeit die Aufsuchung und Gewinnung von Rohöl und Gas auf der Grundlage einer Genehmigung oder Konzession nach dem Gesetz XLVIII von 1993 über den Bergbau (1993. évi XLVIII. törvény a bányászatról) ist.

MALTA

Das Erdöl-(Gewinnung) Gesetz (Kap. 156) und davon abgeleitetes Recht sowie das Gesetz über den Festdlandsockel (Kap. 194) und davon abgeleitetes Recht.

POLEN

Podmioty prowadzące działalność polegającą na poszukiwaniu, rozpoznawaniu miejsc występowania lub wydobywaniu gazu ziemnego, ropy naftowej oraz jej naturalnych pochodnych, węgla brunatnego, węgla kamiennego lub innych paliw stałych na podstawie ustawy z dnia 4 lutego 1994 r. Prawo geologiczne i górnicze (Stellen, die im Bereich der Erforschung, des Aufsuchens von Vorkommen oder der Entwicklung von Erdgas, Erdöl und seiner natürlichen Derivate, Braunkohle, Steinkohle oder anderer fester Brennstoffe und auf der Grundlage des Gesetzes vom 4. Februar 1994, ‚Gesetz über Geologie und Bergbau‘, tätig sind).

SLOWENIEN

Podjetja, ki opravljajo raziskovanje in izkoriščajo nafto, skladno z Zakonom o rudarstvu (Uradni list RS, 56/99).

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die im Geologie- und Bergbausektor tätig ist, indem sie Erdölvorkommen ausfindig macht sowie Erdöl und Erdgas fördert.“

e) Anhang V „AUFTRAGGEBER IM BEREICH AUFSUCHUNG UND GEWINNUNG VON KOHLE ODER ANDEREN FESTBRENNSTOFFEN“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Wirtschaftsunternehmen, deren Tätigkeit die Aufsuchung und Gewinnung von Kohle oder Brennstoffen ist (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Coll. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die gemäß Artikel 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und gemäß Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

LITAUEN

Einrichtungen, deren Tätigkeit im Aufsuchen und Gewinnen von Torf nach dem Lietuvos Respublikos žemės gelmių įstatymas (Žin., 2001, Nr. 35-1164) besteht und die den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

UNGARN

Einrichtungen, deren Tätigkeit die Aufsuchung und Gewinnung von Kohle oder anderen Festbrennstoffen auf der Grundlage einer Genehmigung oder Konzession nach dem Gesetz XLVIII von 1993 über den Bergbau (1993. évi XLVIII. törvény a bányászatról) ist.

POLEN

Podmioty prowadzące działalność polegającą na poszukiwaniu, rozpoznawaniu miejsc występowania lub wydobywaniu gazu ziemnego, ropy naftowej oraz jej naturalnych pochodnych, węgla brunatnego, węgla kamiennego lub innych paliw stałych na podstawie ustawy z dnia 4 lutego 1994 r. Prawo geologiczne i górnicze (Stellen, die im Bereich der Erforschung, des Aufsuchens von Vorkommen oder der Entwicklung von Erdgas, Erdöl und seiner natürlichen Derivate, Braunkohle, Steinkohle oder anderer fester Brennstoffe auf der Grundlage des Gesetzes vom 4. Februar 1994‚Gesetz über Geologie und Bergbau‘, tätig sind).

SLOWENIEN

Podjetja, ki opravljajo raziskovanje in izkoriščajo premog, skladno z Zakonom o rudarstvu (Uradni list RS, 56/99).

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die im Geologie- und Bergbausektor tätig ist, indem sie Kohlevorkommen ausfindig macht sowie Kohle und andere Festbrennstoffe fördert.“

f) Anhang VI „AUFTRAGGEBER IM BEREICH DER SCHIENENVERKEHRSDIENSTE“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Betreiber öffentlicher Verkehrssysteme und Anbieter von Diensten für die Öffentlichkeit im Bereich des Schienenverkehrs (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Sb. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Artikels 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

LETTLAND

Valsts akciju sabiedrība ‚Latvijas dzelzceļš‘ (Öffentliches Unternehmen ‚Latvijas dzelzceļš‘ mit beschränkter Haftung).

Valsts akciju sabiedrība ‚Vaiņodes dzelzceļš‘ (Öffentliches Unternehmen ‚Vaiņodes dzelzceļš‘ mit beschränkter Haftung).

LITAUEN

AB ‚Lietuvos geležinkeliai‘, betrieben gemäß dem Lietuvos Respublikos geležinkelio transporto kodeksas (Žin., 1996, Nr. 59-1402) und andere Einrichtungen, die im Bereich der Eisenbahndienstleistungen tätig sind und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

UNGARN

Einrichtungen, die Schienenverkehrsdienste für die Öffentlichkeit gemäß dem Eisenbahngesetz XCV von 1993 (1993. évi XCV. törvény a vasútról) und aufgrund einer Genehmigung nach dem Erlass 15/2002 (II.27.) KöViM des Ministers für Transport und Wasserwesen über die Zulassung von Eisenbahnunternehmen (15/2002. (II. 27.) KöViM rendelet a vasútvállallatok működésének engedélyezéséről) erbringen.

POLEN

Podmioty świadczące usługi w zakresie transportu kolejowego, działające na podstawie Ustawy o komercjalizacji, restrukturyzacji i prywatyzacji przedsiębiorstwa państwowego ‚Polskie Koleje Państwowe‘ z dnia 8 września 2000 r., w szczególności:

 PKP Intercity Sp. z o. o.

 PKP Przewozy Regionalne Sp. z o. o.

 PKP Polskie Linie Kolejowe S. A.

(Stellen, die Dienstleistungen im Bereich des Eisenbahntransports auf der Grundlage des Gesetzes vom 8. September 2000 über den Vertrieb, die Restrukturierung und Privatisierung des Staatsbetriebs ‚Polnische Eisenbahnen‘ erbringen, insbesondere:

 PKP Intercity sp. z o. o.

 PKP Przewozy Regionalne sp. z o. o.

 PKP Polskie Linie Kolejowe S.A).

SLOWENIEN

Slovenske železnice, d.d.

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die Transporte mit der Eisenbahn ausführt (Gesetz Nr. 164/1996 Z. z. geändert, Gesetz Nr. 258/1993 Z. z., geändert - z.B. Železnice Slovenskej republiky, Železničná spoločnosť a.s.).“

g) Anhang VII „AUFTRAGGEBER IM BEREICH STADTBAHN-, STRASSENBAHN-, OBUS- ODER OMNIBUSVERKEHR“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Alle Betreiber öffentlicher Verkehrssysteme und Erbringer von Dienstleistungen für die Öffentlichkeit im Eisenbahn-, Straßenbahn-, Obus- oder Omnibusverkehr (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Sb. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Artikels 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

LETTLAND

Öffentliche Einrichtungen, die in folgenden Städten Personenverkehrsleistungen per Omnibus, Obus oder Straßenbahn erbringen: Rīga, Jūrmala, Liepāja, Daugavpils, Jelgava, Rēzekne, Ventspils.

LITAUEN

Einrichtungen, die gemäß dem Lietuvos Respublikos kelių transporto kodeksas (Žin., 1996, Nr. 119-2772) Nahverkehrsleistungen per Obus, Omnibus oder Straßenbahn für die Öffentlichkeit erbringen und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

UNGARN

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Gesetzes I von 1988 über Straßenverkehr (1988. évi I. törvény a közúti közlekedésről) und aufgrund einer Genehmigung nach dem Erlass 89/1988 (XII.20.) MT des Ministerrats über Straßenverkehrsdienste und das Betreiben von Straßenfahrzeugen (89/1988. (XII. 20.) MT rendelet a közúti közlekedési szolgáltatásokról és a közúti járművek üzemben tartásáról) Straßenverkehrsleistungen für die Öffentlichkeit erbringen.

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Gesetzes XCV von 1993 über Eisenbahnen (1993. évi XCV. törvény a vasútról) und aufgrund einer Genehmigung nach dem Erlass 15/2002. (II. 27.) KöViM des Ministers für Verkehr und Wasserwesen über die Zulassung von Eisenbahnunternehmen (15/2002. (II. 27.) KöViM rendelet a vasútvállallatok működésének engedélyezéséről) Eisenbahnverkehrsleistungen für die Öffentlichkeit erbringen.

MALTA

L-Awtorita'dwar it-Trasport ta' Malta (Maltesische Verkehrsbehörde)

POLEN

Podmioty świadczące usługi w zakresie miejskiego transportu kolejowego, działające na podstawie koncesji wydanej zgodnie z ustawą z dnia 27 czerwca 1997 r. o transporcie kolejowym (Dz.U. Nr. 96, poz.591 ze zm.).(Stellen, die Dienstleistungen im Bereich des innerstädtischen Eisenbahntransports auf der Grundlage des Gesetzes vom 27. Juni 1997 über den Eisenbahntransport (Dz. U. Nr. 96, poz. 591, geändert) erbringen.

Podmioty świadczące usługi dla ludności w zakresie miejskiego transportu i autobusowego działające na podstawie zezwolenia zgodnie z ustawą z dnia 6 września 2001 r. o transporcie drogowym (Dz.U.Nr. 125, poz. 1371 ze zm.) oraz podmioty świadczące usługi dla ludności w zakresie miejskiego transportu (Stellen, die öffentliche Dienstleistungen im Bereich städtischen Busverkehrs gemäß der Zulassung aufgrund des Gesetzes vom 6. September 2001 über den Straßentransport (Dz. U. Nr. 125, poz. 1371, geändert) erbringen und Stellen, die öffentliche Dienstleistungen im Bereich städtischer Straßenverkehr erbringen).

SLOWENIEN

Podjetja, ki opravljajo javni mestni avtobusni prevoz, skladno z Zakonom o prevozih v cestnem prometu (Uradni list RS, 72/94, 54/96, 48/98 in 65/99).

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die Transporte mit der Eisenbahn ausführt (Gesetz Nr. 164/1996 Z. z., geändert, Gesetz Nr. 168/1996 Z. z., geändert - z.B.

Železnice Slovenskej republiky (ŽSR)

Železničná spoločnosť a.s.

Dopravný podnik Bratislava, a.s.

Dopravný podnik mesta Žiliny, a.s.

Dopravný podnik mesta Prešov, a.s.

Dopravný podnik mesta Košíc, a.s.

Banskobystrická dopravná spoločnosť, a.s.)“

;

h) Anhang VIII „AUFTRAGGEBER IM BEREICH DER FLUGHAFENEINRICHTUNGEN“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Flughafenbetreiber (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Sb. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Artikels 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

LETTLAND

Valsts akciju sabiedrība ‚Latvijas gaisa satiksme‘ (Öffentliches Unternehmen ‚Latvijas gaisa satiksme‘ mit beschränkter Haftung).

Valsts akciju sabiedrība ‚Starptautiskā lidosta ‚Rīga‘‘ (Öffentliches Unternehmen ‚Internationaler Flughafen ‚Rīga‘‘ mit beschränkter Haftung).

LITAUEN

Flughäfen, die gemäß dem Lietuvos Respublikos aviacijos įstatymas (Žin., 2000, Nr. 94-2918) und dem Lietuvos Respublikos civilinės aviacijos įstatymas (Žin., 2000, Nr. 66-1983) betrieben werden.

Valstybės įmonė ‚Oro navigacija‘ (Staatsunternehmen ‚Oro navigacija‘), betrieben gemäß dem Lietuvos Respublikos aviacijos įstatymas (Žin., 2000, Nr. 94-2918) und dem Lietuvos Respublikos civilinės aviacijos įstatymas (Žin., 2000, Nr. 66-1983).

Andere Einrichtungen, die im Bereich der Flughafenanlagen tätig sind und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

UNGARN

Flughäfen, die auf der Grundlage einer Genehmigung nach dem Luftverkehrsgesetz XCVII von 1995 (1995. évi XCVII. törvény a légiközlekedésről) betrieben werden.

Budapest Ferihegy International Airport verwaltet durch die Budapest Ferihegy International Airport Operator Plc. (Budapest Ferihegy Nemzetközi Repülőtér managed by Budapest Ferihegy Nemzetközi Repülőtér Üzemeltetési Rt.) gemäß dem Gesetz XVI von 1991 über Konzessionen (1991. évi XVI. törvény a koncesszióról), dem Luftverkehrsgesetz XCVII von 1995 (1995. évi XCVII. törvény a légiközlekedésről), dem Erlass Nr. 45/2001. (XII. 20.) KöViM des Ministers für Verkehr und Wasserwesen zur Liquidierung der Luftverkehrs- und Flughafenverwaltung und zur Schaffung der HungaroControl ungarischen Luftverkehrsdienste (45/2001. (XII. 20.) KöViM rendelet a Légiforgalmi és Repülőtéri Igazgatóság megszüntetéséről és a HungaroControl Magyar Légiforgalmi Szolgálat létrehozásáról).

MALTA

L-Ajruport Internazzjonali ta' Malta (Internationaler Flughafen Malta)

POLEN

Przedsiębiorstwo Państwowe ‚Porty Lotnicze‘ (das Staatsunternehmen ‚Polnische Flughäfen‘).

SLOWENIEN

Javna civilna letališča, skladno z Zakonom o letalstvu (Uradni list RS, 18/01).

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die im Bereich des Zivilluftverkehrs tätig ist, indem sie öffentliche Flughäfen und Flugeinrichtungen am Boden herstellt und betreibt (Gesetz Nr. 143/1998 Z. z., geändert, z.B. Flughäfen - Letisko M.R. Štefánika, Letisko Košice - Barca, Letisko Poprad - Tatry, Letisko Sliač, Letisko Piešťany -, die von der Slovenská správa letísk (Slowakische Flughafenverwaltung) geleitet und auf der Grundlage einer vom Ministerium für Verkehr, Post und Telekommunikation der Slowakischen Republik nach Artikel 32 des Gesetzes Nr. 143/1998 Z. z. über die Zivilluftfahrt erteilten Lizenz betrieben werden).“

i) Anhang IX „AUFTRAGGEBER IM BEREICH DES SEE- ODER BINNENHAFENVERKEHRS ODER ANDERER VERKEHRSENDPUNKTE“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Hafenbetreiber (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Coll. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Artikels 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

ZYPERN

Zyprische Hafenbehörde, gegründet durch das zyprische Gesetz über die Hafenbehörde von 1973 / Η Αρχή Λιμένων Κύπρου, που εγκαθιδρύθηκε από τον περί Αρχής Λιμένων Κύπρου Νόμο του 1973.

LETTLAND

Behörden, die Häfen nach dem Gesetz ‚Likums par ostām‘ verwalten.

Rīgas brīvostas pārvalde (Freihafenbehörde Rīga)

Ventspils brīvostas pārvalde (Freihafenbehörde Ventspils)

Liepājas ostas pārvalde (Freihafenbehörde Liepāja)

Salacgrīvas ostas pārvalde (Freihafenbehörde Salacgrīva)

Skultes ostas pārvalde (Freihafenbehörde Skulte)

Lielupes ostas pārvalde (Freihafenbehörde Lielupe)

Engures ostas pārvalde (Freihafenbehörde Engure)

Mērsraga ostas pārvalde (Freihafenbehörde Mērsrags)

Pāvilostas pārvalde (Freihafenbehörde Pāvilosta)

Rojas ostas pārvalde (Freihafenbehörde Roja).

LITAUEN

Valstybės įmonė ‚Klaipėdos valstybinio jūrų uosto direkcija‘ (Staatsunternehmen Seehafenbehörde Klaipėda), deren Tätigkeit auf dem Lietuvos Respublikos Klaipėdos valstybinio jūrų uosto įstatymas (Žin., 1996, Nr. 53-1245) beruht.

Valstybės įmonė ‚Vidaus vandens kelių direkcija‘, (Staatsunternehmen ‚Verwaltung der Binnenwasserwege‘) betrieben nach dem Lietuvos Respublikos vidaus vandenų transporto kodeksas (Žin., 1996, Nr. 105-2393).

Andere Einrichtungen, die im Bereich der See- oder Binnenhafenanlagen oder sonstiger Terminalanlagen tätig sind und den Bestimmungen des Lietuvos Respublikos viešujų pirkimų įstatymas (Žin., 2002, Nr. 118-5296) entsprechen.

UNGARN

Öffentliche Häfen, die nach dem Wassertransportgesetz XLII von 2000 (2000. évi XLII. törvény a vízi közlekedésről) ganz oder teilweise vom Staat betrieben werden.

MALTA

L-Awtorita' Marittima ta' Malta (Maltesische Meeresbehörde)

POLEN

Podmioty zajmujące się zarządzaniem portami morskimi lub śródlądowymi i udostępnianiem ich przewoźnikom morskim i śródlądowym. (Stellen, die im Bereich der Verwaltung von See- oder Binnenhäfen tätig sind und für den Überseeverkehr oder die Binnenschifffahrt vermieten).

SLOWENIEN

Morska pristanišča v državni ali delni lasti države, ko opravljajo gospodarsko javno službo, skladno s Pomorskim zakonikom (Uradni list RS, 26/01).

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die im Bereich der Binnenschifffahrt tätig ist, indem sie die Wasserstraßen unterhält und öffentliche Häfen und Einrichtungen der Wasserwege herstellt und unterhält (Gesetz Nr. 338/2002 Z. z., z.B. Prístav Bratislava, Prístav Komárno, Prístav Štúrovo).“

j) Anhang X „AUFTRAGGEBER IM BEREICH DER TELEKOMMUNIKATION“ wird wie folgt ergänzt:

„TSCHECHISCHE REPUBLIK

Betreiber von Telekommunikationsdiensten, falls ihre Dienstleistungen für die Öffentlichkeit erbracht werden (Abschnitt 2 Buchstabe b des Gesetzes Nr. 199/1994 Sb. über das öffentliche Auftragswesen).

ESTLAND

Einrichtungen, die auf der Grundlage des Artikels 5 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen (RT I 2001, 40, 224) und von Artikel 14 des Wettbewerbsgesetzes (RT I 2001, 56 332) tätig sind.

ZYPERN

Zyprische Telekommunikationsbehörde, gegründet durch das zyprische Gesetz über Telekommunikationsdienste Kap. 302 / Η Αρχή Τηλεπικοινωνιών Κύπρου, που εγκαθιδρύθηκε από τον περί Υπηρεσίας Τηλεπικοινωνιών Νόμο, Κεφ. 302.

LETTLAND

Sabiedrība ar ierobežotu atbildību ‚Lattelekom‘ (Private limited liability company ‚Lattelekom‘).

UNGARN

Stellen, die im Telekommunikationssektor gemäß Artikel 3 Absätze 2 und 3, Artikel 104 und 105 des Gesetzes XL/2001 über Telekommunikation (2001, évi XL. törvény a hírközlésről) tätig sind.

MALTA

Maltas Telekommunikationsdienste sind vollständig liberalisiert, und alle ausschließlichen Rechte mit Ausnahme der Provision für Festnetzanschlüsse und internationale Datendienste, die zum 1. Januar 2003 liberalisiert wurden, sind abgeschafft worden. Keines der Unternehmen wendet jedoch die Beschaffungsrichtlinien der Regierung gemäß der Rechtsmitteilung Nr. 70 von 1996 an, durch die die gegenwärtigen (Beschaffungs-)Richtlinien für den öffentlichen Dienst in Kraft gesetzt wurden. Dennoch werden alle im Telekommunikationssektor tätigen Einrichtungen angegeben:

Melita Cable plc

Maltacom plc

Vodafone (Malta) Ltd

Mobisle Communication Ltd

Datatrak Ltd

Telepage Ltd

POLEN

Telekomunikacja Polska S.A.

SLOWAKEI

Die Auftragsvergabestelle wird in Artikel 3 Absätze 2 und 3 des Gesetzes Nr. 263/1999 Z. z. über das öffentliche Auftragswesen in geänderter Fassung definiert als Rechtsperson, die im Bereich der Telekommunikation tätig ist, indem sie öffentliche Telekommunikationsdienste leistet, Telekommunikationsausrüstung des öffentlichen Telekommunikationsnetzes beschafft (Gesetz Nr. 195/2000 Z. z. in geänderter Fassung, Gesetz Nr. 507/2001 Z. z. - z.B. Slovenská pošta).“

J.   LEBENSMITTEL

1.

31980 L 0590: Richtlinie 80/590/EWG der Kommission vom 9. Juni 1980 zur Festlegung des Symbols für Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 151 vom 19.6.1980, S. 21), geändert durch:

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21),

a) Der Titel des Anhangs wird wie folgt ergänzt:

„‚PŘÍLOHA‘

‚LISA‘

‚PIELIKUMS‘

‚PRIEDAS‘

‚MELLÉKLET‘

‚ANNESS‘

‚ZAŁĄCZNIK‘

‚PRILOGA‘

‚PRÍLOHA‘

;“

b) Der Text im Anhang wird wie folgt ergänzt:

„‚Symbol‘

‚Sümbol‘

‚Simbols‘

‚Simbolis‘

‚Szimbólum‘

‚Simbolu‘

‚Symbol‘

‚Simbol‘

‚Symbol‘

.“

2.

31989 L 0108: Richtlinie 89/108/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über tiefgefrorene Lebensmittel (ABl. L 40 vom 11.2.1989, S. 34), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21),

Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a wird wie folgt ergänzt:

„—

Tschechisch:

hluboce zmrazené nebo hluboce zmrazená nebo hluboce zmrazený,

Estnisch:

sügavkülmutatud or külmutatud,

Lettisch:

ātri sasaldēts,

Litauisch:

greitai užšaldyti,

Ungarisch:

gyorsfagyasztott,

Maltesisch:

iffriżat,

Polnisch

produkt głęboko mrożony,

Slowenisch:

hitro zamrznjen,

Slowakisch:

hlbokozmrazené“

3.

31991 L 0321: Richtlinie 91/321/EWG der Kommission vom 14. Mai 1991 über Säuglingsnahrung und Folgenahrung (ABl. L 175 vom 4.7.1991, S. 35), geändert durch:

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31996 L 0004: Richtlinie 96/4/EG der Kommission vom 16.2.1996 (ABl. L 49 vom 28.2.1996, S. 12).

 31999 L 0050: Richtlinie 1999/50/EG der Kommission vom 25.5.1999 (ABl. L 139 vom 2.6.1999, S. 29).

a) Artikel 7 Absatz 1 wird nach den Worten „Modersmjölksersättning“ und „Tillskottsnäring“ wie folgt ergänzt:

„— in tschechischer Sprache:

‚počáteční kojenecká výživa‘ und ‚pokračovací kojenecká výživa‘,

 in estnischer Sprache:

‚imiku piimasegu‘ und ‚jätkupiimasegu‘,

▼C3

 in lettischer Sprache:

‚Piens zīdaiņiem līdz četru-sešu mēnešu vecumam‘ und ‚Piens zīdaiņiem no četru mēnešu vecuma‘,

▼B

 in litauischer Sprache:

‚mišinys kūdikiams iki 4 - 6 mėn‘ und ‚mišinys kūdikiams, vyresniems kaip 6 mėn‘,

 in ungarischer Sprache:

‚anyatej-helyettesítő tápszer‘ und ‚anyatej-kiegészítő tápszer‘,

 in maltesischer Sprache:

‚formula tat-trabi‘ und ‚formula tal-prosegwiment‘,

 in polnischer Sprache:

‚preparat do początkowego żywienia niemowląt‘ und ‚preparat do dalszego żywienia niemowląt‘,

 in slowenischer Sprache:

‚začetna formula za dojenčke‘ and ‚nadaljevalna formula za dojenčke‘

 in slowakischer Sprache:

‚počiatočná dojčenská výživa‘ und ‚následná dojčenská výživa‘,“

b) Artikel 7 Absatz 1 wird nach den Worten „Modersmjölksersättning uteslutande baserad på mjölk“ und „Tillskottsnäring uteslutande baserad på mjölk“ wie folgt ergänzt:

„— in tschechischer Sprache:

‚počáteční mléčná kojenecká výživa‘ und ‚pokračovací mléčná kojenecká výživa‘,

 in estnischer Sprache:

‚Piimal põhinev imiku piimasegu‘ und ‚Piimal põhinev jätkupiimasegu‘,

▼C3

 in lettischer Sprache:

‚Piens zīdaiņiem līdz četru-sešu mēnešu vecumam‘ und ‚Piens zīdaiņiem no četru mēnešu vecuma‘,

▼B

 in litauischer Sprache:

‚pieno mišinys kūdikiams iki 4-6 mėn‘ und ‚pieno mišinys kūdikiams, vyresniems kaip 4 mėn‘,

 in ungarischer Sprache:

‚tejalapú anyatej-helyettesítő tápszer‘ und ‚tejalapú anyatej-keigészítő tápszer‘,

 in maltesischer Sprache:

‚ħalib tat-trabi‘ und ‚ħalib tal-prosegwiment‘,

 in polnischer Sprache:

‚mleko początkowe‘ and ‚mleko następne‘,

 in slowenischer Sprache:

‚začetna formula za dojenčke‘ and ‚nadaljevalna formula za dojenčke‘

 in slowakischer Sprache:

‚počiatočná dojčenská mliečna výživa‘ and ‚následná dojčenská mliečna výživa‘,“

4.

31999 L 0021: Richtlinie 1999/21/EG der Kommission vom 25. März 1999 über diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ABl. L 91 vom 7.4.1999, S. 29)

In Artikel 4 Absatz 1 erhält die mit „auf Spanisch“ beginnende und mit „medicinska ändamål“ endende Liste folgende Fassung:

„— auf Spanisch:

‚Alimento dietético para usos médicos especiales‘

 auf Tschechisch:

‚Dietní potravina určená pro zvláštní lékařské účely‘

 auf Dänisch:

‚Levnedsmiddel/Levnedsmidler til særlige medicinske formål‘

 auf Deutsch:

‚Diätetisches/Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diäten)‘

 auf Estnisch:

‚Toit meditsiinilisel näidustusel kasutamiseks‘

 auf Griechisch:

‚Διαιτητικά τρόφιμα για ειδικούς ιατρικούς σκοπούς‘

 auf Englisch:

‚Food(s) for special medical purposes‘

 auf Französisch:

‚Aliment(s) diététique(s) destiné(s) a des fins médicales spéciales‘

 auf Italienisch:

‚Alimento dietetico destinato a fini medici speciali‘

 auf Lettisch:

‚Diētiskā pārtika cilvēkiem ar veselības traucējumiem‘

 auf Litauisch:

‚Specialios medicininės paskirties maisto produktai‘

 auf Ungarisch:

‚Speciális-gyógyászati célra szánt-tápszer‘

 auf Maltesisch:

‚Ikel dijetetiku għal skopijiet mediċi speċifiċi‘

 in polnischer Sprache:

‚Dietetyczne środki spożywcze specjalnego przeznaczenia medycznego‘

 auf Niederländisch:

‚Dieetvoeding voor medisch gebruik‘

 auf Portugiesisch:

‚Produto dietético de uso clínico‘

 auf Slowakisch:

‚dietetická potravina na osobitné lekárske účely‘

 auf Slowenisch:

‚Dietno (dietetično) živilo za posebne zdravstvene namene‘

 auf Finnisch:

‚Kliininen ravintovalmiste/kliinisiä ravintovalmisteita‘

 auf Schwedisch:

‚Livsmedel för speciella medicinska ändamål‘“

.

5.

32000 L 0013: Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Etikettierung und Aufmachung von Lebensmitteln sowie die Werbung hierfür (ABl. L 109 vom 6.5.2000, S. 29), geändert durch:

 32001 L 0101: Richtlinie 2001/101/EG der Kommission vom 26.11.2001 (ABl. L 310 vom 28.11.2001, S. 19).

 32002 L 0067: Richtlinie 2002/67/EG der Kommission vom 18.7.2002 (ABl. L 191 vom 19.7.2002, S. 20).

a) In Artikel 5 Absatz 3 erhält die mit „in spanischer Sprache“ beginnende und mit „joniserande strålning“ endende Liste folgende Fassung:

„— in spanischer Sprache:

‚irradiado‘ oder ‚tratado con radiación ionizante‘

 in tschechischer Sprache:

‚ozářeno‘ oder ‚ošetřeno ionizujícím zářením‘;

 in dänischer Sprache:

‚bestrålet/…‘ oder ‚strålekonserveret‘ oder ‚behandlet med ioniserende stråling‘ oder ‚konserveret med ioniserende stråling‘;

 in deutscher Sprache:

‚bestrahlt‘ oder ‚mit ionisierenden Strahlen behandelt‘;

 in estnischer Sprache:

‚kiiritatud‘ oder ‚töödeldud ioniseeriva kiirgusega‘,

 in griechischer Sprache:

‚επεξεργασμένο με ιονίζουσα ακτινοβολία‘ oder ‚ακτινοβολημένο‘;

 in englischer Sprache:

‚irradiated‘ oder ‚treated with ionising radiation‘,

 in französischer Sprache:

‚traité par rayonnements ionisants‘ oder ‚traité par ionisation‘,

 in italienischer Sprache:

‚irradiato‘ oder ‚trattato con radiazioni ionizzanti‘,

 in lettischer Sprache:

‚apstarots‘ oder ‚apstrādāts ar jonizējošo starojumu‘,

 in litauischer Sprache:

‚apšvitinta‘ oder ‚apdorota jonizuojančiąja spinduliuote‘,

 in ungarischer Sprache:

‚sugárkezelt vagy ionizáló energiával kezelt‘,

 in maltesischer Sprache:

‚ittrattat bir-radjazzjoni‘ oder ‚ittrattat b'radjazzjoni jonizzanti‘,

 in niederländischer Sprache:

‚doorstraald‘ oder ‚door bestraling behandeld‘ oder ‚met ioniserende stralen behandeld‘,

 in polnischer Sprache:

‚napromieniony‘ oder ‚poddany działaniu promieniowania jonizującego‘,

 in portugiesischer Sprache:

‚irradiado‘ oder ‚tratado por irradiação‘ or ‚tratado por radiação ionizante‘,

 in slowakischer Sprache:

‚ošetrené ionizujúcim žiarením‘,

 in slowenischer Sprache:

‚obsevano‘ oder ‚obdelano z ionizirajočim sevanjem‘,

 in finnischer Sprache:

‚säteilytetty‘ oder ‚käsitelty ionisoivalla säteilyllä‘,

 in schwedischer Sprache:

‚bestrålad‘ oder ‚behandlad med joniserande strålning‘“

.

b) In Artikel 10 Absatz 2 erhält die mit „in spanischer Sprache“ beginnende und mit „sista förbrukningsdag“ endende Liste folgende Fassung:

„— in spanischer Sprache: ‚fecha de caducidad‘,

 in tschechischer Sprache: ‚spotřebujte do‘,

 in dänischer Sprache: ‚sidste anvendelsesdato‘,

 in deutscher Sprache: ‚verbrauchen bis‘,

 in estnischer Sprache: ‚kõlblik kuni‘,

 in griechischer Sprache: ‚ανάλωση μέχρι‘

 in englischer Sprache: ‚use by‘,

 in französischer Sprache: ‚à consommer jusqu'au‘,

 in italienischer Sprache: ‚da consumare entro‘,

 in lettischer Sprache: ‚izlietot līdz‘,

 in litauischer Sprache: ‚tinka vartoti iki‘,

 in ungarischer Sprache: ‚fogyasztható‘,

 in maltesischer Sprache: ‚uża sa‘,

 in polnischer Sprache: ‚należy spożyć do‘,

 in niederländischer Sprache: ‚te gebruiken tot‘,

 in portugiesischer Sprache: ‚a consumir até‘,

 in slowakischer Sprache: ‚spotrebujte do‘,

 in slowenischer Sprache: ‚porabiti do‘,

 in finnischer Sprache: ‚viimeinen käyttöajankohta‘,

 in schwedischer Sprache: ‚sista förbrukningsdag‘“

.

6.

32000 L 0036: Richtlinie 2000/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juni 2000 über Kakao- und Schokoladeerzeugnisse für die menschliche Ernährung (ABl. L 197 vom 3.8.2000, S. 19)

Anhang I Abschnitt A Nummer 4 Buchstabe d erhält folgende Fassung:

„d) Das Vereinigte Königreich, Irland und Malta können in ihrem Hoheitsgebiet die Verwendung der Bezeichnung ‚milk chocolate‘ für das unter Nummer 5 beschriebene Erzeugnis gestatten, sofern in allen drei Fällen neben dieser Bezeichnung der für jedes dieser Erzeugnisse festgesetzte Gehalt an Milchtrockenmasse durch den Hinweis ‚milk solids: … % minimum‘ angegeben wird.“

7.

32001 L 0114: Richtlinie 2001/114/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 2001 über bestimmte Sorten eingedickter Milch und Trockenmilch für die menschliche Ernährung (ABl. L 15 vom 17.1.2002, S. 19)

Anhang II wird wie folgt ergänzt:

„k) Die maltesische Bezeichnung ‚Ħalib evaporat‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe b definierte Erzeugnis.

l) Die maltesische Bezeichnung ‚Ħalib evaporat b'kontenut baxx ta' xaħam‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe c definierte Erzeugnis.

m) Die estnische Bezeichnung ‚koorepulber‘ gilt für das in Anhang I Nummer 2 Buchstabe a definierte Erzeugnis.

n) Die estnische Bezeichnung ‚piimapulber‘ gilt für das in Anhang I Nummer 2 Buchstabe b definierte Erzeugnis.

o) Die estnische Bezeichnung ‚väherasvane kondenspiim‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe c definierte Erzeugnis.

p) Die estnische Bezeichnung ‚magustatud väherasvane kondenspiim‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe f definierte Erzeugnis.

q) die estnische Bezeichnung ‚väherasvane piimapulber‘ gilt für das in Anhang I Nummer 2 Buchstabe c definierte Erzeugnis.

r) Der tschechische Ausdruck ‚zahuštěná neslazená smetana‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe a definierte Erzeugnis.

s) Der tschechische Ausdruck ‚zahuštěné neslazené plnotučné mléko‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe b definierte Erzeugnis.

t) Der tschechische Ausdruck ‚zahuštěné neslazené polotučné mléko‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe c definierte Erzeugnis, das 4 % bis 4,5 % Gewichtsprozent Fett enthält.

u) Der tschechische Ausdruck ‚zahuštěné slazené plnotučné mléko‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe e definierte Erzeugnis.

v) Der tschechische Ausdruck ‚zahuštěné slazené polotučné mléko‘ gilt für das in Anhang I Nummer 1 Buchstabe f definierte Erzeugnis, das 4 % bis 4,5 % Gewichtsprozent Fett enthält.

w) Der tschechische Ausdruck ‚sušená smetana‘ gilt für das in Anhang I Nummer 2 Buchstabe a definierte Erzeugnis.

x) Der tschechische Ausdruck ‚sušené polotučné mléko‘ gilt für das in Anhang I Nummer 2 Buchstabe c definierte Erzeugnis, das 14 % bis 16 % Gewichtsprozent Fett enthält.“

8.

32001 R 0466: Verordnung (EG) Nr. 466/2001 der Kommission vom 8. März 2001 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln (ABl. L 77 vom 16.3.2001, S. 1), geändert durch:

 32001 R 2375: Verordnung (EG) Nr. 2375/2001 des Rates vom 29.11.2001 (ABl. L 321 vom 6.12.2001, S. 1)

 32002 R 0221: Verordnung (EG) Nr. 221/2002 der Kommission vom 6.2.2002 (ABl. L 37 vom 7.2.2002, S. 4)

 32002 R 0257: Verordnung (EG) Nr. 257/2002 der Kommission vom 12.2.2002 (ABl. L 41 vom 13.2.2002, S. 12)

 32002 R 0472: Verordnung (EG) Nr. 472/2002 der Kommission vom 12.3.2002 (ABl. L 75 vom 16.3.2002, S. 18)

 32002 R 0563: Verordnung (EG) Nr. 563/2002 der Kommission vom 2.4.2002 (ABl. L 86 vom 3.4.2002, S. 5)

Nach Artikel 1 Absatz 1a wird folgender Absatz eingefügt:

„(1b)  Abweichend von Absatz 1 kann die Kommission Estland für einen Übergangszeitraum bis zum 31. Dezember 2006 gestatten, im Inland Fisch aus dem Ostseeraum zu vermarkten, der zum Verzehr im estnischen Hoheitsgebiet bestimmt ist und höhere Dioxingehalte als die in Anhang I Abschnitt 5 Nummer 5.2 aufgeführten Werte aufweist. Diese Ausnahmeregelung wird nach dem Verfahren des Artikels 8 der Verordnung (EWG) Nr. 315/93 des Rates zur Festlegung von gemeinschaftlichen Verfahren zur Kontrolle von Kontaminanten in Lebensmitteln ( 27 ) gewährt. Hierzu weist Estland nach, dass die für Finnland und Schweden geltenden Bedingungen nach Absatz 1a erfüllt sind und dass Menschen in Estland nicht höheren Konzentrationen von Dioxin ausgesetzt sind als dem höchsten Durchschnittswert in einem der Mitgliedstaaten der Gemeinschaft in ihrer Zusammensetzung am 30. April 2004.

Wird Estland eine solche Ausnahmeregelung gewährt, so wird jede künftige Anwendung dieser Ausnahmeregelung im Rahmen der in Artikel 5 Absatz 3 vorgesehenen Überprüfung von Anhang I Abschnitt 5 geprüft.

Ungeachtet der vorstehenden Bestimmungen führt Estland die Maßnahmen durch, die erforderlich sind, um sicherzustellen, dass Fisch oder Fischerzeugnisse, die die Anforderungen von Anhang I Abschnitt 5 Nummer 5.2 nicht erfüllen, nicht in anderen Mitgliedstaaten vermarktet werden.

K.   CHEMIKALIEN

31967 L 0548: Richtlinie 67/548/EWG des Rates vom 27. Juni 1967 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe (ABl. L 196 vom 16.8.1967, S. 1), geändert durch:

 31969 L 0081: Richtlinie 69/81/EWG des Rates vom 13.3.1969 (ABl. L 68 vom 19.3.1969, S. 1)

 31970 L 0189: Richtlinie 70/189/EWG des Rates vom 6.3.1970 (ABl. L 59 vom 14.3.1970, S. 33)

 31971 L 0144: Richtlinie 71/144/EWG des Rates vom 22.3.1971 (ABl. L 74 vom 29.3.1971, S. 15)

 31973 L 0146: Richtlinie 73/146/EWG des Rates vom 21.5.1973 (ABl. L 167 vom 25.6.1973, S. 1)

 31975 L 0409: Richtlinie 75/409/EWG des Rates vom 24.6.1975 (ABl. L 183 vom 14.7.1975, S. 22)

 31976 L 0907: Richtlinie 76/907/EWG der Kommission vom 14.7.1976 (ABl. L 360 vom 30.12.1976, S. 1)

 11979 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Griechenland (ABl. L 291 vom 19.11.1979, S. 17)

 31979 L 0370: Richtlinie 79/370/EWG der Kommission vom 30.1.1979 (ABl. L 88 vom 7.4.1979, S. 1)

 31979 L 0831: Richtlinie 79/831/EWG des Rates vom 18.9.1979 (ABl. L 259 vom 15.10.1979, S. 10)

 31980 L 1189: Richtlinie 80/1189/EWG des Rates vom 4.12.1980 (ABl. L 366 vom 31.12.1980, S. 1)

 31981 L 0957: Richtlinie 81/957/EWG der Kommission vom 23.10.1981 (ABl. L 351 vom 7.12.1981, S. 5)

 31982 L 0232: Richtlinie 82/232/EWG der Kommission vom 25.3.1982 (ABl. L 106 vom 21.4.1982, S. 18)

 31983 L 0467: Richtlinie 83/467/EWG der Kommission vom 29.7.1983 (ABl. L 257 vom 16.9.1983, S. 1)

 31984 L 0449: Richtlinie 84/449/EWG der Kommission vom 25.4.1984 (ABl. L 251 vom 19.9.1984, S. 1)

 11985 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik (ABl. L 302 vom 15.11.1985, S. 23)

 31986 L 0431: Richtlinie 86/431/EWG der Kommission vom 24.6.1986 (ABl. L 247 vom 1.9.1986, S. 1)

 31987 L 0432: Richtlinie 87/432/EWG des Rates vom 3.8.1987 (ABl. L 239 vom 21.8.1987, S. 1)

 31988 L 0302: Richtlinie 88/302/EWG der Kommission vom 18.11.1987 (ABl. L 133 vom 30.5.1988, S. 1)

 31988 L 0490: Richtlinie 88/490/EWG der Kommission vom 22.7.1988 (ABl. L 259 vom 19.9.1988, S. 1)

 31990 L 0517: Richtlinie 90/517/EWG des Rates vom 9.10.1990 (ABl. L 287 vom 19.10.1990, S. 37)

 31991 L 0325: Richtlinie 91/325/EWG der Kommission vom 1.3.1991 (ABl. L 180 vom 8.7.1991, S. 1)

 31991 L 0326: Richtlinie 91/326/EWG der Kommission vom 5.3.1991 (ABl. L 180 vom 8.7.1991, S. 79)

 31991 L 0410: Richtlinie 91/410/EWG der Kommission vom 22.7.1991 (ABl. L 228 vom 17.8.1991, S. 67)

 31991 L 0632: Richtlinie 91/632/EWG der Kommission vom 28.10.1991 (ABl. L 338 vom 10.12.1991, S. 23)

 31992 L 0032: Richtlinie 92/32/EWG des Rates vom 30.4.1992 (ABl. L 154 vom 5.6.1992, S. 1)

 31992 L 0037: Richtlinie 92/37/EWG der Kommission vom 30.4.1992 (ABl. L 154 vom 5.6.1992, S. 30)

 31993 L 0021: Richtlinie 93/21/EWG der Kommission vom 27.4.1993 (ABl. L 110 vom 4.5.1993, S. 20)

 31993 L 0072: Richtlinie 93/72/EWG der Kommission vom 1.9.1993 (ABl. L 258 vom 16.10.1993, S. 29)

 31993 L 0101: Richtlinie 93/101/EG der Kommission vom 11.11.1993 (ABl. L 13 vom 15.1.1994, S. 1)

 31993 L 0105: Richtlinie 93/105/EG der Kommission vom 25.11.1993 (ABl. L 294 vom 30.11.1993, S. 21)

 11994 N: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge - Beitritt der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden (ABl. C 241 vom 29.8.1994, S. 21)

 31994 L 0069: Richtlinie 94/69/EG der Kommission vom 19.12.1994 (ABl. L 381 vom 31.12.1994, S. 1)

 31996 L 0054: Richtlinie 96/54/EG der Kommission vom 30.7.1996 (ABl. L 248 vom 30.9.1996, S. 1)

 31996 L 0056: Richtlinie 96/56/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 3.9.1996 (ABl. L 236 vom 18.9.1996, S. 35)

 31997 L 0069: Richtlinie 97/69/EG der Kommission vom 5.12.1997 (ABl. L 343 vom 13.12.1997, S. 19)

 31998 L 0073: Richtlinie 98/73/EG der Kommission vom 18.9.1998 (ABl. L 305 vom 16.11.1998, S. 1)

 31998 L 0098: Richtlinie 98/98/EG der Kommission vom 15.12.1998 (ABl. L 355 vom 30.12.1998, S. 1)

 31999 L 0033: Richtlinie 1999/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10.5.1999 (ABl. L 199 vom 30.7.1999, S. 57)

 32000 L 0032: Richtlinie 2000/32/EG der Kommission vom 19.5.2000 (ABl. L 136 vom 8.6.2000, S. 1)

 32000 L 0033: Richtlinie 2000/33/EG der Kommission vom 25.4.2000 (ABl. L 136 vom 8.6.2000, S. 90)

 32001 L 0059: Richtlinie 2001/59/EG der Kommission vom 6.8.2001 (ABl. L 225 vom 21.8.2001, S. 1)

(a) Anhang I Vorwort Tabelle A erhält folgende Fassung:

„TABLA A — TABULKA A — TABEL A — TABELLE A — TABEL A — ΠΙΝΑΚΑΣ A — TABLE A — TABLEAU A — TABELLA A — A TABULA — A LENTELĖ — A. TÁBLÁZAT — TABELLA A — TABEL A — TABELA A — TABELA A —TABUĽKA A — TABELA A — TAULUKKO A — TABELL A

Lista de los elementos químicos clasificados por su número atómico (Z)

Seznam chemických prvků seřazených podle jejich atomového čísla (Z)

Liste over grundstoffer, ordnet efter deres atomvægt (Z)

Liste der chemischen Elemente, geordnet nach der Ordnungszahl (Z)

Keemiliste elementide nimekiri aatomnumbri (Z) järgi

Κατάλογος χημικών στοιχείων ταξινομημένων σύμφωνα με τον ατομικό τους αριθμό (Ζ)

List of chemical elements listed according to their atomic number (Z)

Liste des éléments chimiques classés selon leur numéro atomique (Z)

Elenco degli elementi chimici ordinati secondo il loro numero atomico (Z)

Ķīmisko elementu saraksts - sakārtojums pēc atomnumuriem(Z)

Cheminių elementų, išdėstytų pagal atominį skaičių (Z), sąrašas

Kémiai elemek listája, rendszámuk sorrendjében (Z)

Lista ta' elementi kimiċi elenkati skond in-numru atomiku tagħhom (Z)

Lijst van chemische elementen, gerangschikt naar atoomgewicht (Z)

Lista pierwiastków chemicznych ułożona według wzrastającej liczby atomowej (Z)

Lista dos elementos químicos ordenados segundo o seu número atómico (Z)

Zoznam chemických prvkov zoradených podľa atómových čísiel (Z)

Seznam kemijskih elementov, razvrščenih po vrstnem številu (Z)

Alkuaineiden luettelo, järjestysluvun mukaan (Z)

Lista över grundämnen, ordnade efter deras atomnummer (Z)



Z

Symbol

ES

CS

DA

DE

ET

EL

EN

FR

IT

LV

1

H

Hidrógeno

Vodík

Hydrogen

Wasserstoff

Vesinik

Υδρογόνο

Hydrogen

Hydrogène

Idrogeno

Ūdeņradis

2

He

Helio

Helium

Helium

Helium

Heelium

Ήλιο

Helium

Hélium

Elio

Hēlijs

3

Li

Litio

Lithium

Lithium

Lithium

Liitium

Λίθιο

Lithium

Lithium

Litio

Litijs

4

Be

Berilio

Beryllium

Beryllium

Beryllium

Berüllium

Βηρύλλιο

Beryllium

Béryllium

(Glucinium)

Berillio

Berilijs

5

B

Boro

Bor

Bor

Bor

Boor

Βόριο

Boron

Bore

Boro

Bors

6

C

Carbono

Uhlík

Carbon (kulstof)

Kohlenstoff

Süsinik

Άνθρακας

Carbon

Carbone

Carbonio

Ogleklis

7

N

Nitrógeno

Dusík

Nitrogen

Stickstoff

Lämmastik

Άζωτο

Nitrogen

Azote

Azoto

Slāpeklis

8

O

Oxígeno

Kyslík

Oxygen (ilt)

Sauerstoff

Hapnik

Όξυγόνο

Oxygen

Oxygène

Ossigeno

Skābeklis

9

F

Flúor

Fluor

Fluor

Fluor

Fluor

Φθόριο

Fluorine

Fluor

Fluoro

Fluors

10

Ne

Neón

Neon

Neon

Neon

Neoon

Νέον

Neon

Néon

Neon

Neons

11

Na

Sodio

Sodík

Natrium

Natrium

Naatrium

Νάτριο

Sodium

Sodium

Sodio

Nātrijs

12

Mg

Magnesio

Hořčík

Magnesium

Magnesium

Magneesium

Μαγνήσιο

Magnesium

Magnésium

Magnesio

Magnijs

13

Al

Aluminio

Hliník

Aluminium

Aluminium

Alumiinium

Αργίλλιο

Aluminium

Aluminium

Alluminio

Alumīnijs

14

Si

Silicio

Křemík

Silicium

Silicium

Räni

Πυρίτιο

Silicon

Silicium

Silicio

Silīcijs

15

P

Fósforo

Fosfor

Phosphor

Phosphor

Fosfor

Φωσφόρος

Phosphorus

Phosphore

Fosforo

Fosfors

16

S

Azufre

Síra

Svovl

Schwefel

Väävel

Θείον

Sulphur

Soufre

Zolfo

Sērs

17

Cl

Cloro

Chlor

Chlor

Chlor

Kloor

Χλώριο

Chlorine

Chlore

Cloro

Hlors

18

Ar

Argón

Argon

Argon

Argon

Argoon

Αργό

Argon

Argon

Argon

Argons

19

K

Potasio

Draslík

Kalium

Kalium

Kaalium

Κάλιο

Potassium

Potassium

Potassio

Kālijs

20

Ca

Calcio

Vápník

Calcium

Calcium

Kaltsium

Ασβέστιο

Calcium

Calcium

Calcio

Kalcijs

21

Sc

Escandio

Skandium

Scandium

Scandium

Skandium

Σκάνδιο

Scandium

Scandium

Scandio

Skandijs

22

Ti

Titanio

Titan

Titan

Titan

Titaan

Τιτάνιο

Titanium

Titane

Titanio

Titāns

23

V

Vanadio

Vanad

Vanadium

Vanadium

Vanaadium

Βανάδιο

Vanadium

Vanadium

Vanadio

Vanādijs

24

Cr

Cromo

Chrom

Chrom

Chrom

Kroom

Χρώμιο

Chromium

Chrome

Cromo

Hroms

25

Mn

Manganeso

Mangan

Mangan

Mangan

Mangaan

Μαγγάνιο

Manganese

Manganèse

Manganese

Mangāns

26

Fe

Hierro

Železo

Jern

Eisen

Raud

Σίδηρος

Iron

Fer

Ferro

Dzelzs

27

Co

Cobalto

Kobalt

Cobalt

Kobalt

Koobalt

Κοβάλτιο

Cobalt

Cobalt

Cobalto

Kobalts

28

Ni

Níquel

Nikl

Nikkel

Nickel

Nikkel

Νικέλιο

Nickel

Nickel

Nichel

Niķelis

29

Cu

Cobre

Měď

Kobber

Kupfer

Vask

Χαλκός

Copper

Cuivre

Rame

Varš

30

Zn

Zinc

Zinek

Zink

Zink

Tsink

Ψευδάργυρος

Zinc

Zinc

Zinco

Cinks

31

Ga

Galio

Gallium

Gallium

Gallium

Gallium

Γάλλιο

Gallium

Gallium

Gallio

Gallijs

32

Ge

Germanio

Germanium

Germanium

Germanium

Germaanium

Γερμάνιο

Germanium

Germanium

Germanium

Germānijs

33

As

Arsénico

Arsen

Arsen

Arsen

Arseen

Αρσενικό

Arsenic

Arsenic

Arsenico

Arsēns

34

Se

Selenio

Selen

Selen

Selen

Seleen

Σελήνιο

Selenium

Sélénium

Selenio

Selēns

35

Br

Bromo

Brom

Brom

Brom

Broom

Βρώμιο

Bromine

Brome

Bromo

Broms

36

Kr

Criptón

Krypton

Krypton

Krypton

Krüptoon

Κρυπτό

Krypton

Krypton

Krypton

Kriptons

37

Rb

Rubidio

Rubidium

Rubidium

Rubidium

Rubiidium

Ρουβήδιο

Rubidium

Rubidium

Rubidio

Rubīdijs

38

Sr

Estroncio

Stroncium

Strontium

Strontium

Strontsium

Στρόντιο

Strontium

Strontium

Stronzio

Stroncijs

39

Y

Itrio

Yttrium

Yttrium

Yttrium

Ütrium

Ύττριο

Yttrium

Yttrium

Ittrio

Itrijs

40

Zr

Circonio

Zirkonium

Zirconium

Zirkon

Tsirkoonium

Ζιρκόνιο

Zirconium

Zirconium

Zirconio

Cirkonijs

41

Nb

Niobio

Niob

Niobium

Niob

Nioobium

Νιόβιο

Niobium

Niobium

Niobio

Niobijs

42

Mo

Molibdeno

Molybden

Molybden

Molybdän

Molübdeen

Μολυβδένιο

Molybdenum

Molybdène

Molibdeno

Molibdēns

43

Tc

Tecnecio

Technecium

Technetium

Technetium

Tehneetsium

Τεχνήτιο

Technetium

Technetium

Tecnezio

Tehnēcijs

44

Ru

Rutenio

Ruthenium

Ruthenium

Ruthenium

Ruteenium

Ρουθήνιο

Ruthenium

Ruthénium

Rutenio

Rutēnijs

45

Rh

Rodio

Rhodium

Rhodium

Rhodium

Roodium

Ρόδιο

Rhodium

Rhodium

Rodio

Rodijs

46

Pd

Paladio

Palladium

Palladium

Palladium

Pallaadium

Παλλάδιο

Palladium

Palladium

Palladio

Pallādijs

47

Ag

Plata

Stříbro

Sølv

Silber

Hõbe

Άργυρος

Silver

Argent

Argento

Sudrabs

48

Cd

Cadmio

Kadmium

Cadmium

Cadmium

Kaadium

Κάδμιο

Cadmium

Cadmium

Cadmio

Kadmijs

49

In

Indio

Indium

Indium

Indium

Indium

Ίνδιο

Indium

Indium

Indio

Indijs

50

Sn

Estaño

Cín

Tin

Zinn

Tina

Κασσίτερος

Tin

Étain

Stagno

Alva

51

Sb

Antimonio

Antimon

Antimon

Antimon

Antimon

Αντιμόνιο

Antimony

Antimoine

Antimonio

Antimons

52

Te

Telurio

Tellur

Telur

Tellur

Telluur

Τελλούριο

Tellurium

Tellure

Tellurio

Telūrs

53

I

Yodo

Jod

Jod

Jod

Jood

Ιώδιο

Iodine

Iode

Iodio

Jods

54

Xe

Xenón

Xenon

Xenon

Xenon

Ksenoon

Ξένο

Xenon

Xénon

Xenon

Ksenons

55

Cs

Cesio

Cesium

Cæsium

Caesium

Tseesium

Καίσιο

Caesium

Césium

Cesio

Cēzijs

56

Ba

Bario

Baryum

Barium

Barium

Baarium

Βάριο

Barium

Baryum

Bario

Bārijs

57

La

Lantano

Lanthan

Lanthan

Lanthan

Lantaan

Λανδάνιο

Lanthanum

Lanthane

Lantanio

Lantāns

58

Ce

Cerio

Cer

Cerium

Cer

Tseerium

Δημήτριο

Cerium

Cérium

Cerio

Cērijs

59

Pr

Praseodimio

Praseodym

Praseodym

Praseodym

Praseodüüm

Πρασεοδύμιο

Praseodymium

Praséodyme

Praseodimio

Prazeodims

60

Nd

Niodimio

Neodym

Neodym

Neodym

Neodüüm

Νεοδύμιο

Neodymium

Néodyme

Neodimio

Neodims

61

Pm

Prometio

Promethium

Promethium

Promethium

Promeetium

Προμήθειο

Promethium

Prométhium

Promezio

Prometijs

62

Sm

Samario

Samarium

Samarium

Samarium

Samaarium

Σαμάριο

Samarium

Samarium

Samario

Samārijs

63

Eu

Europio

Europium

Europium

Europium

Euroopium

Ευρώπιο

Europium

Europium

Europio

Eiropijs

64

Gd

Gadolinio