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Document 32008R0362

Verordnung (EG) Nr. 362/2008 des Rates vom 14. April 2008 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1177/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates für die Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) bezüglich der Liste der sekundären Zielvariablen 2009 zur materiellen Deprivation (Text von Bedeutung für den EWR)

OJ L 112, 24.4.2008, p. 1–11 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)
Special edition in Croatian: Chapter 16 Volume 001 P. 214 - 224

In force

ELI: http://data.europa.eu/eli/reg/2008/362/oj

24.4.2008   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

L 112/1


VERORDNUNG (EG) Nr. 362/2008 DES RATES

vom 14. April 2008

zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1177/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates für die Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) bezüglich der Liste der sekundären Zielvariablen 2009 zur materiellen Deprivation

(Text von Bedeutung für den EWR)

DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1177/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates für die Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) (1), insbesondere auf Artikel 15 Absatz 2 Buchstabe f,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1)

Mit der Verordnung (EG) Nr. 1177/2003 wurde ein gemeinsamer Rahmen für die systematische Erstellung von Gemeinschaftsstatistiken über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) geschaffen, der vergleichbare und aktuelle Querschnitts- und Längsschnittsdaten über Einkommen sowie über den Umfang und die Zusammensetzung von Armut und sozialer Ausgrenzung auf nationaler Ebene und auf EU-Ebene bietet.

(2)

Gemäß Artikel 15 Absatz 2 Buchstabe f der Verordnung (EG) Nr. 1177/2003 sind Durchführungsmaßnahmen zur Festlegung der Liste der jährlich in die Querschnittskomponente von EU-SILC aufzunehmenden sekundären Zielbereiche und -variablen erforderlich. Für das Jahr 2009 ist die Liste der sekundären Zielvariablen für das Modul „Materielle Deprivation“ festzulegen. Gleichzeitig sollten die Variablencodes und die Definitionen bereitgestellt werden.

(3)

Der Ausschuss für das Statistische Programm hat keine befürwortende Stellungnahme abgegeben. Deshalb hat die Kommission nach dem Verfahren des Artikels 14 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1177/2003 dem Rat unverzüglich einen Vorschlag für die zu ergreifenden Maßnahmen zu unterbreiten und das Parlament zu informieren —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Die Liste der sekundären Zielvariablen, die Variablencodes und die Definitionen für das in die Querschnittkomponente der Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) aufzunehmende Modul 2009 „Materielle Deprivation“ sind im Anhang aufgeführt.

Artikel 2

Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Geschehen zu Luxemburg am 14. April 2008.

Im Namen des Rates

Der Präsident

I. JARC


(1)  ABl. L 165 vom 3.7.2003, S. 1. Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1791/2006 des Rates (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S. 1).


ANHANG

Für die Zwecke dieser Verordnung gelten folgende Einheiten, Datenerhebungsverfahren, Bezugszeiträume und Definitionen.

1.   EINHEITEN

Die Zielvariablen beziehen sich auf drei Arten von Einheiten.

Die Variablen, die sich auf Wohnen, Wohnumfeld, finanzielle Belastung und Gebrauchsgüter (ohne Mobiltelefon) beziehen, werden auf Haushaltsebene erfasst und betreffen den ganzen Haushalt.

Daten zum Besitz von Mobiltelefonen, zu Grundbedürfnissen, zu unerfüllten Bedürfnissen sowie zu Freizeitbeschäftigungen und sozialen Aktivitäten in der Kategorie „Erwachsene“ sind für die einzelnen Mitglieder des Haushalts abzugeben oder, falls zutreffend, für alle ausgewählten Befragten im Alter von mindestens 16 Jahren.

Die kinderbezogenen Variablen betreffen alle Haushaltsmitglieder unter 16 Jahren und müssen mit der Datenerhebung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1177/2003 im Einklang stehen.

Die entsprechenden Fragen sind von der Auskunftsperson des Haushalts für die gesamte Gruppe der unter 16 Jahre alten Kinder zu beantworten. Falls wenigstens eins der Kinder den fraglichen Gegenstand nicht besitzt, so wird angenommen, dass alle Kinder des Haushalts diesen Gegenstand nicht besitzen.

2.   DATENERHEBUNGSVERFAHREN

Das Datenerhebungsverfahren für alle Variablen, die auf Haushaltsebene erhoben werden (Abschnitt 1 der Liste), ist die persönliche Befragung der Auskunftsperson des Haushalts.

Das Datenerhebungsverfahren für alle Variablen, die bei den einzelnen Haushaltsmitgliedern erhoben werden (Abschnitt 2 der Liste), ist die persönliche Befragung der jeweiligen Haushaltsmitglieder im Alter von mindestens 16 Jahren oder, falls zutreffend, der ausgewählten Befragten.

Das Datenerhebungsverfahren für alle Variablen, die Kinder betreffen (Abschnitt 3 der Liste), ist die persönliche Befragung der Auskunftsperson des Haushalts.

Aufgrund der Natur der zu erhebenden Informationen sind nur persönliche Befragungen zulässig (ausnahmsweise Interviews von Stellvertretern, wenn die zu befragende Person vorübergehend abwesend oder nicht in der Lage ist zu antworten).

3.   BEZUGSZEITRÄUME

Alle Zielvariablen beziehen sich auf die aktuelle Situation des Haushalts zum Zeitpunkt der Befragung, mit Ausnahme der beiden Variablen zu einem voraussichtlichen Umzug des Haushalts, die sich auf die folgenden sechs Monate beziehen, und der Variablen zu den nicht erfüllten Bedürfnissen sowie zu Besuchen bei praktischen Ärzten und Fachärzten, die sich auf die vergangenen zwölf Monate beziehen.

4.   BEGRIFFSBESTIMMUNGEN

1.   Fragen zum Haushalt

a)

Umzug des Haushalts:

Der Bezugszeitraum lautet „in den nächsten 6 Monaten“. Gibt es mehrere Gründe für einen vom Haushalt erwarteten Umzug während des Bezugszeitraums, so ist der Hauptgrund zu nennen.

Zwangsräumung/Inbesitznahme: Der Haushalt ist aus rechtlichen Gründen gezwungen, umzuziehen.

Finanzielle Schwierigkeiten: Probleme, die Miete/Hypothek zu bezahlen.

Familiäre Gründe: Änderung des Familienstands/der Beziehung; Gründung eines eigenen Haushalts; Umzug, um dem Partner/den Eltern nachzufolgen; Umzug um Kindern oder anderen Unterhaltsberechtigten bessere Schul- oder Pflegeeinrichtungen zu bieten.

Berufliche Gründe: Aufnahme einer neuen Arbeit oder Verlegung des Arbeitsplatzes, Arbeitssuche oder Entlassung, Umzug, um die Entfernung zum Arbeitsplatz zu verringern/leichter pendeln zu können, Ruhestand.

Andere Gründe: Wohnsituation (Wunsch nach einem anderen Miet-/ Eigentumsverhältnis; Suche nach einem neuen oder besseren Haus/ einer neuen oder besseren Wohnung; Bestreben, in einem besseren nachbarschaftlichen Umfeld/einem Umfeld mit weniger Kriminalität zu leben); Ausbildung (Besuch oder Abschluss einer Hochschule/Universität), gesundheitliche oder andere Gründe.

b)

Platzmangel: Die Variable bezieht sich auf die Meinung bzw. Wahrnehmung des Befragten zum Platzmangel.

2.   Fragen zum Wohnumfeld

a)

Zugänglichkeit: Bezogen auf Leistungen, die von den Haushaltsmitgliedern im Zusammenhang mit ihrer finanziellen, physischen, technischen und gesundheitlichen Situation in Anspruch genommen werden. Die Zugänglichkeit der Leistungen ist unter den Gesichtspunkten des physischen und technischen Zugangs sowie der Öffnungszeiten, nicht jedoch unter den Gesichtspunkten Qualität, Preis oder Ähnlichem zu bewerten. Folglich ist der Zugang mit Blick auf ein Ziel und eine physische Gegebenheit zu betrachten. Es geht hier nicht um einen subjektiven Eindruck.

Wie gut der jeweilige Zugang ist, ist in Bezug auf die Leistungen zu bewerten, die von den Mitgliedern des Haushalts auch tatsächlich genutzt werden. Für die Beurteilung des physischen Zugangs spielen die Entfernung, aber auch die Infrastruktur und die Ausrüstung, etwa für Befragte mit körperlichen Behinderungen, eine Rolle.

Ferner sind die Leistungen zu berücksichtigen, die im Haus zur Verfügung stehen, sofern sie von den Haushaltsmitgliedern tatsächlich genutzt werden. Die Zugänglichkeit ist daher unabhängig davon zu bewerten, auf welche Weise(n) eine Leistung vom Haushalt in Anspruch genommen wird.

Der Befragte sollte für den gesamten Haushalt antworten. Wird eine bestimmte Leistung von dem Befragten nicht selbst genutzt, wohl aber von einem oder mehreren anderen Mitgliedern des Haushalts, sollte der Befragte die Zugänglichkeit aus der Sicht dieser Person(en) beurteilen.

b)

Öffentlicher Verkehr: Bus, U-Bahn, Straßenbahn oder Ähnliches.

c)

Post- oder Bankdienstleistungen: Erhalt und Versand von Brief- und Paketpost, Bargeldabhebung, Überweisung, Bezahlung von Rechnungen. Der technische Zugang könnte ebenfalls eine Rolle spielen. Die Zugänglichkeit im Hinblick auf Tele- und Online-Banking sollte ebenfalls Teil der Bewertung sein, sofern diese Möglichkeiten von Mitgliedern des Haushalts genutzt werden. Die Zugänglichkeit ist im Hinblick darauf zu beurteilen, wie leicht/schwierig es ist, Geld zu überweisen und abzuheben, ob dies per Tele- oder Online-Banking oder in einer Bank- oder Postfiliale geschieht.

3.   Gebrauchsgüter

Der Besitz von Gebrauchsgütern betrifft den Zugang zu bestimmten Gütern und Leistungen für die private Nutzung durch den Haushalt. Es kann sich um gemietete oder gemeinsam mit anderen genutzte Güter handeln. Bei letzteren sollte der Zugang unproblematisch und den Bedürfnissen des Haushalts angemessen sein.

4.   Grundbedürfnisse

a)

Schuhe: dieser Begriff ist im weiteren Sinne zu verstehen. Es könnte sich auch um Stiefel, Sandalen usw. handeln, je nach den klimatischen Verhältnissen des betreffenden Landes.

5.   ÜBERMITTLUNG DER DATEN AN EUROSTAT

Die sekundären Zielvariablen für „materielle Deprivation“ sollten an Eurostat in der Datei für Haushaltsdaten (H) und in der persönlichen Datei (P) nach den primären Zielvariablen übermittelt werden.

BEREICHE UND LISTE DER ZIELVARIABLEN

Modul 2009

Materielle Deprivation

Bezeichnung der Variablen

Code

Zielvariable

1.   

Fragen zum Haushalt — auf Haushaltsebene

1.1.   

Wohnen — auf Haushaltsebene

HD010

 

Wohnung mit fließendem Warmwasser

1

Ja

2

Nein

HD010_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

HD020

 

Voraussichtlicher Umzug des Haushalts

1

Ja

2

Nein

HD020_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

HD025

 

Hauptgründe für einen voraussichtlichen Umzug

1

Haushalt muss umziehen, da Vermieter zum Vertragsende gekündigt hat/die Kündigung angekündigt hat

2

Haushalt muss umziehen, da Vermieter gekündigt hat/die Kündigung angekündigt hat und kein förmlicher Mietvertrag vorlag

3

Haushalt muss aufgrund von Zwangsräumung oder Inbesitznahme umziehen

4

Haushalt muss aufgrund finanzieller Probleme umziehen

5

Haushalt muss aufgrund familiärer Gründe umziehen

6

Haushalt muss aufgrund beruflicher Gründe umziehen

7

Haushalt zieht aus anderen Gründen um

HD025_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (HD020=2)

HD030

 

Platzmangel in der Wohnung

1

Ja

2

Nein

HD030_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

FAKULTATIV: Wohnen — auf Haushaltsebene

HD035

 

Wohnfläche in m2

0-999

M2

HD035_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

1.2.   

Wohnumfeld — auf Haushaltsebene

HD040

 

In der Nachbarschaft herumliegender Müll

1

Sehr häufig

2

Häufig

3

Manchmal

4

Selten oder nie

HD040_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

HD050

 

Beschädigte Stadtmöbel (Haltestellen, Laternenmasten, Straßenpflaster usw.) in der Nachbarschaft

1

Sehr häufig

2

Häufig

3

Manchmal

4

Selten oder nie

HD050_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

HD060

 

Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln

1

Sehr schwierig

2

Schwierig

3

Leicht

4

Sehr leicht

HD060_F

1

Sehr leicht

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (Haushalt nutzt keine öffentlichen Verkehrsmittel)

HD070

 

Zugang zu Post- oder Bankdienstleistungen

1

Sehr schwierig

2

Schwierig

3

Leicht

4

Sehr leicht

HD070_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (Haushalt nimmt die Leistungen nicht in Anspruch)

1.3.   

Finanzielle Belastung — auf Haushaltsebene

HD080

 

Ersetzen abgewohnter Möbel

1

Ja

2

Nein, der Haushalt kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD080_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

1.4.   

Wohnen — auf Haushaltsebene

HD090

 

Internetanschluss

1

Ja

2

Nein, der Haushalt kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD090_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

2.   

Fragen zur Ausstattung — auf individueller Ebene

2.1.   

Ausstattung — auf Haushaltsebene

PD010

 

Mobiltelefon

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

PD010_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-3

Nicht ausgewählter Befragter

2.2.   

Grundbedürfnisse — auf individueller Ebene

PD020

 

Ersetzen abgetragener Kleidungsstücke durch einige neue (nicht gebrauchte)

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

PD020_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-3

Nicht ausgewählter Befragter

PD030

 

Zwei Paar passende Schuhe (einschließlich eines Allwetterpaars)

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

PD030_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-3

Nicht ausgewählter Befragter

2.3.   

Nicht erfüllte Bedürfnisse — auf individueller Ebene

PD040

 

Besuche bei praktischen Ärzten und Fachärzten — Besuche bei Zahnärzten oder Augenärzten ausgenommen — in den letzten 12 Monaten

1

Keiner

2

1—2

3

3—5

4

6—9

5

10 oder mehr

PD040_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-3

Nicht ausgewählter Befragter

2.4.   

Freizeitbeschäftigungen und soziale Tätigkeiten — auf individueller Ebene

PD050

 

Geht wenigstens einmal im Monat mit Freunden/Familienmitgliedern (Verwandten) essen oder etwas trinken

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

PD050_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-3

Nicht ausgewählter Befragter

PD060

 

Geht regelmäßig einer Freizeitbeschäftigung nach (Sport, Kino- oder Konzertbesuche und dergleichen)

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

PD060_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-3

Nicht ausgewählter Befragter

PD070

 

Nicht ausgewählter Befragter

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

PD070_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-3

Nicht ausgewählter Befragter

3.   

Fragen zur Ausstattung der Kinder — auf Haushaltsebene gestellt

3.1.   

Grundbedürfnisse aller Kinder im Haushalt

HD100

 

Einige neue (nicht gebrauchte) Kleidungsstücke

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD100_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD110

 

Zwei Paar passende Schuhe (einschließlich eines Allwetterpaars)

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD110_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD120

 

Einmal täglich frisches Obst und Gemüse

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD120_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD130

 

Drei Mahlzeiten am Tag

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD130_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD140

 

Eine Mahlzeit mit Fleisch, Huhn oder Fisch oder einer vegetarischen Entsprechung wenigstens einmal täglich

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD140_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

3.2.   

Bildungs- oder Freizeitbedürfnisse aller Kinder des Haushalts

HD150

 

Altersgerechte Bücher im Haus

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD150_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD160

 

Spielzeug für draußen (Fahrrad, Rollschuhe usw.)

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD160_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD170

 

Spielzeug für drinnen (Lernspielzeug für Babys, Bauklötze, Brettspiele, Computerspiele usw.)

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD170_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD180

 

Regelmäßige Freizeitbeschäftigung (Schwimmen, Musizieren, Jugendverein usw.)

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD180_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD190

 

Feiern zu besonderen Anlässen (Geburtstage, Namenstage, religiöse Feste usw.)

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD190_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD200

 

Gelegentliche Einladungen an Freunde zum Spielen und Essen

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD200_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD210

 

Teilnahme an Schulausflügen und -veranstaltungen, die Geld kosten

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD210_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine schulpflichtigen Kinder unter 16 Jahren)

HD220

 

Geeigneter Platz zum Lernen oder Hausaufgabenmachen

1

Ja

2

Nein

HD220_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine schulpflichtigen Kinder unter 16 Jahren)

HD230

 

Platz in der näheren Umgebung, wo Kinder sicher spielen können

1

Ja

2

Nein

HD230_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

FAKULTATIV: 3.2. Bildungs- oder Freizeitbedürfnisse aller Kinder des Haushalts

HD240

 

Wenigstens eine einwöchige Urlaubsreise pro Jahr

1

Ja

2

Nein, kann es sich nicht leisten

3

Nein, aus anderen Gründen

HD240_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

FAKULTATIV: 3.3. Medizinische Versorgung aller Kinder im Haushalt

HD250

 

Nicht erfüllter Bedarf, einen praktischen Arzt oder Facharzt aufzusuchen

1

Ja, ist mindestens ein Mal vorgekommen

2

Nein, ist nicht vorgekommen

HD250_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD255

 

Hauptgrund für nicht erfüllten Bedarf, einen praktischen Arzt oder Facharzt aufzusuchen

1

Konnte es sich nicht leisten (zu teuer)

2

Warteliste

3

Keine Zeit aus beruflichen Gründen oder aufgrund der Betreuung anderer Kinder oder anderer Personen

4

Anfahrt zu weit/keine Transportmöglichkeit

5

Andere Gründe

HD255_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (HD250=2)

HD260

 

Nicht erfüllter Bedarf, einen Zahnarzt aufzusuchen

1

Ja, ist mindestens ein Mal vorgekommen

2

Nein, ist nicht vorgekommen

HD260_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (keine Kinder unter 16 Jahren)

HD265

 

Hauptgrund für nicht erfüllten Bedarf, einen Zahnarzt aufzusuchen

1

Konnte es sich nicht leisten (zu teuer)

2

Warteliste

3

Keine Zeit aus beruflichen Gründen oder aufgrund der Betreuung anderer Kinder oder anderer Personen

4

Anfahrt zu weit/keine Transportmöglichkeit

5

Andere Gründe

HD265_F

1

Angabe vorhanden

-1

Angabe fehlt

-2

Entfällt (HD260=2)


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