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Das Euro-Währungsgebiet wird von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) gebildet, in denen der Euro die Währung ist und in denen eine einheitliche Geldpolitik unter der Verantwortung des EZB-Rats durchgeführt wird. Es besteht aus 21 Mitgliedstaaten, die den Euro als ihre eigene amtliche Währung angenommen haben.
Die Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebiets sind Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien, Slowakei und Finnland.
Da diese Länder dieselbe Währung und eine gemeinsame Geld- und Währungspolitik teilen, müssen sie ihre Wirtschaftspolitik eng miteinander abstimmen mit Stabilität und Wachstum als gemeinsamem Ziel. Dies wird stetig und mithilfe monatlicher Tagungen der Euro-Gruppe erreicht, bei denen Fragen von gemeinsamem Interesse für das Euro-Währungsgebiet erörtert und die Reaktionen koordiniert werden.
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