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Strategie für Venezuela 2007-2013

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Strategie für Venezuela 2007-2013

Die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union (EU) und Venezuela soll zur Armutsbekämpfung, zur Stärkung der Demokratie und zum ausgewogenen Wirtschaftswachstum beitragen. Die von den Partnern festgelegten Kooperationsaktivitäten werden im vorliegenden Strategiepapier und dem dazugehörigen nationalen Richtprogramm erläutert.

RECHTSAKT

Europäische Kommission – Länderstrategiepapier für Venezuela 2007-2013.

ZUSAMMENFASSUNG

Die Kommission erläutert die Schwerpunkte der Zusammenarbeit und des Politikdialogs, die zur Stärkung der zwischen der Europäischen Union (EU) und Venezuela bestehenden Beziehungen beitragen sollen.

Die Beziehungen zwischen den Partnern spielen sich im regionalen Rahmen, insbesondere zur Stärkung der Integration und des sozialen Zusammenhalts zwischen Venezuela und seinen Nachbarstaaten und im bilateralen Rahmen zur Stärkung staatlicher Reformen ab.

Darüber hinaus werden Querschnittsfragen behandelt, denen besondere Priorität beizumessen ist, wie Umweltschutz, Menschenrechte und Gleichstellung.

Um dem unmittelbaren Entwicklungsbedarf des Landes Rechnung zu tragen, legen die Partner außerdem spezifische Bereiche der Zusammenarbeit fest.

Modernisierung des Staatswesens

Die bilaterale Zusammenarbeit soll vorzugsweise Maßnahmen zur besseren Funktion des öffentlichen Dienstes, des Justizsystems und des Rechtsstaats umfassen. Ferner leistet die EU Unterstützung bei der allgemeinen Modernisierung der Verwaltung, der ordnungsgemäßen Verwaltung öffentlicher Ausgaben und der Beteiligung der Zivilgesellschaft am öffentlichen Leben.

Wirtschaftsreform

Die Strategie unterstützt die Bemühungen Venezuelas um wirtschaftliche Diversifizierung, die sich positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und die Integration des Landes beim regionalen und internationalen Handel auswirkt.

Darüber hinaus müssen verschiedene Aspekte des Wirtschaftslebens noch verbessert werden, um langfristig ein ausgewogenes Wachstum zu fördern. Hierzu gehören insbesondere:

  • Schulungs- und Ausbildungsprogramme für Arbeitnehmer;
  • ein rechtliches Umfeld, das ausländische Investitionen und den Ausbau des Handels begünstigt.

Letzte Änderung: 12.04.2011

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