BERICHT DER KOMMISSION JAHRESBERICHT ÜBER DEN KOHÄSIONSFONDS (2009) SEC(2010) 1231 final
/* KOM/2010/0589 endg.*/
| BG | ES | CS | DA | DE | ET | EL | EN | FR | GA | IT | LV | LT | HU | MT | NL | PL | PT | RO | SK | SL | FI | SV |
| html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | html | |
| doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc | doc |
| Zweisprachige Anzeige: BG CS DA DE EL EN ES ET FI FR HU IT LT LV MT NL PL PT RO SK SL SV |
[pic] | EUROPÄISCHE KOMMISSION |
Brüssel, den 21.10.2010
KOM(2010) 589 endgültig
BERICHT DER KOMMISSION
JAHRESBERICHT ÜBER DEN KOHÄSIONSFONDS (2009) SEC(2010) 1231 final
INHALTSVERZEICHNIS
1. Verwendung der Mittel des Zeitraums 2000-2006 im Jahr 2009 und Abschluss von Vorhaben 3
2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Konditionalität 6
3. Prüfungen und Finanzkorrekturen 6
4. Von den Mitgliedstaaten gemeldete Unregelmäßigkeiten 6
5. Bewertung 6
6. Information und Publizität 6
Die Verordnung (EG) Nr. 1084/2006 zur Errichtung des Kohäsionsfonds und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1164/94 sieht nicht vor, dass ein Jahresbericht über den Kohäsionsfonds erstellt werden muss.
Der vorliegende Bericht wird daher gemäß Artikel 14 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1164/94 vorgelegt. Er betrifft die 2009 erfolgte Durchführung der im Zeitraum 2000-2006 genehmigten Kohäsionsfonds-Vorhaben sowie der ehemaligen ISPA-Vorhaben in den betroffenen Mitgliedstaaten, einschließlich Bulgarien und Rumänien.
Der Bericht bezieht sich somit auf die Tätigkeit des Kohäsionsfonds in den 13 Ende 2006 begünstigten Mitgliedstaaten, d. h. Griechenland, Spanien, Portugal, Zypern, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei und Slowenien, sowie auf die im Zeitraum 2000-2006 genehmigten ehemaligen ISPA-Vorhaben in Bulgarien und Rumänien. Es sei daran erinnert, dass Irland wegen des wirtschaftlichen Wachstums seit 1. Januar 2004 nicht mehr förderfähig ist; laufende Kohäsionsfondsprojekte müssen jedoch noch abgeschlossen werden.
Nähere Angaben zur 2009 erfolgten Durchführung der in den einzelnen Mitgliedstaaten im Zeitraum 2000-2006 genehmigten Vorhaben enthält der Anhang.
1. VERWENDUNG DER MITTEL DES ZEITRAUMS 2000-2006 IM JAHR 2009 UND ABSCHLUSS VON VORHABEN
2009 erfolgte Zahlungen für im Rahmen des Zeitraums 2000-2006 genehmigte Vorhaben
Da die Mittelbindungen für die im Rahmen des Programmplanungszeitraums 2000-2006 finanzierten Kohäsionsfonds-Vorhaben am 31. Dezember 2006 vollständig ausgeführt waren, standen für den Kohäsionsfonds 2009 nur noch Mittel für Zahlungen zur Verfügung.
Die im ursprünglichen Haushaltsplan 2009 bewilligten Mittel für die Kohäsionsfonds-Vorhaben des Zeitraums 2000-2006 beliefen sich auf 3,892 Mrd. EUR. Im endgültigen Haushaltsplan wurden die Mittel jedoch auf 2,777 Mrd. EUR verringert. Diese Kürzung ist durch eine erheblich bessere Verwendung der Mittel im Jahr 2008 gerechtfertigt, in dem die Zahlungen den festgestellten Haushaltsplan um fast 30 % überstiegen. Um die Lücke zu schließen, die sich im Jahr 2008 zwischen den verfügbaren und den abgerufenen Mitteln aufgetan hatte, wurden Mittel aus der Haushaltslinie für die Kohäsionsfondsprogramme des Zeitraums 2007-2013 übertragen. Der Grund dafür war ein verzögerter Start des Zeitraums 2007-2013, so dass sich die Mitgliedstaaten im Jahr 2008 dafür entschieden, diese Verzögerung dadurch auszugleichen, dass sie sich auf die Durchführung der Vorhaben des Zeitraums 2000-2006 konzentrierten.
Im Jahr 2009 kehrte sich der Trend um. Die ausstehenden Mittel für Zahlungen der Vorhaben des Zeitraums 2000-2006 wurden auf die Programme des Zeitraums 2007-2013 des Kohäsionsfonds und des EFRE übertragen, was eine 100 %-ige Verwendung der Mittel für Zahlungen für die im Rahmen beider Programmzeiträume finanzierten Programme und Vorhaben des Kohäsionsfonds erlaubte. Die verfügbaren Mittel in Höhe von 2,777 Mrd. EUR wurden bis Ende 2009 voll ausgeschöpft, so dass im Jahr 2009 fast 300 Mio. EUR mehr Zahlungen geleistet wurden als im Jahr 2008 (2,489 Mrd. EUR).
Was die Haushaltslinie der ehemaligen ISPA-Vorhaben angeht, so wurden die verfügbaren Mittel zu 100 % ausgeschöpft.
Ende 2009 betrug die durchschnittliche Mittelausschöpfungsquote (Zahlungen im Verhältnis zu Mittelbindungen) aller derzeit begünstigten Länder bei den Kohäsionsfonds- und den ehemaligen ISPA-Vorhaben 75,8 %. Die geringe Ausschöpfung der Mittel für Bulgarien am Ende des Jahres 2008 (39,8 %) verbesserte sich im Laufe des Jahres 2009 erheblich; die entsprechende Quote belief sich schließlich auf 56,5 %. Bei den anderen Mitgliedstaaten liegt sie zwischen 65,8 % (Polen und Rumänien) und 92,8 % (Irland).
Tabelle 1: Inanspruchnahme der Zahlungsermächtigungen für Kohäsionsfonds- und ehemalige ISPA-Vorhaben im Jahr 2009 (in EUR)
Ehemalige ISPA-Vorhaben | 400 000 000 | +128 969 059 | 528 969 059 | 528 969 059 | - |
Griechen-land | 3 565 195 978 | 2 715 334 857 | 76,2 % | 849 861 122 | 23,8 % |
Spanien | 12 915 179 288 | 10 519 496 170 | 81,5 % | 2 395 683 119 | 18,5 % |
Irland | 625 755 407 | 580 710 223 | 92,8 % | 45 045 184 | 7,2 % |
Portugal | 3 497 201.489 | 2 741 059 557 | 78,4 % | 756 141 931 | 21,6 % |
EU-4 INSGE-SAMT | 20 603 332 162 | 16 556 600 807 | 80,4 % | 4 046 731 356 | 19,6 % |
Zypern | 54 014 695 | 40 029 810 | 74,1 % | 13 984 885 | 25,9 % |
Tsche-chische Republik | 1 226 581 086 | 975 579 344 | 79,5 % | 251 001 742 | 20,5 % |
Estland | 425 431 731 | 330 768 303 | 77,7 % | 94 663 429 | 22,3 % |
Ungarn | 1 481 998 333 | 1 028 122 934 | 69,4 % | 453 875 399 | 30,6 % |
Lettland | 713 987 456 | 541 309 058 | 75,8 % | 172 553 278 | 24,2 % |
Litauen | 825 354 775 | 661 411 795 | 80,1 % | 163 942 980 | 19,9 % |
Malta | 21 966 289 | 17 532 611 | 79,8 % | 4 433 678 | 20,2 % |
Polen | 5 634 539 614 | 3 708 555 930 | 65,8 % | 1 925 983 684 | 34,2 % |
Slowakei | 766 117 246 | 586 031 109 | 76,5 % | 180 086 137 | 23,5 % |
Slowenien | 254 197 825 | 202 417 662 | 79,6 % | 51 780 164 | 20,4 % |
EU-10 INSGE-SAMT | 11 404 063 930 | 8 091 758 556 | 71,0 % | 3 312 305 376 | 29,0 % |
Bulgarien | 876 947 183 | 495 486 300 | 56,5 % | 381 460 884 | 43,5 % |
Rumänien | 2 037 250 711 | 1 340 892 809 | 65,8 % | 696 357 902 | 34,2 % |
EU-2 INSGE-SAMT | 2 914 197 894 | 1 836 379 109 | 63,0 % | 1 077 818 786 | 37,0 % |
INSGE-SAMT | 34 921 593 986 | 26 484 738 472 | 75,8 % | 8 436 855 518 | 24,2 % |
Abschluss von Vorhaben des Zeitraums 2000-2006
Bis Ende 2009 wurden insgesamt 299 Kohäsionsfonds-Vorhaben (einschließlich der ehemaligen ISPA-Vorhaben) des Zeitraums 2000-2006 abgeschlossen. Die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Vorhaben fiel von 976 (Ende 2008) auf 893 (Ende 2009). Tabelle 4 gibt einen Überblick über die bis Ende 2009 abgeschlossenen Vorhaben nach Mitgliedstaaten.
Tabelle 4: Zahl der bis Ende 2009 abgeschlossenen KF Vorhaben (einschließlich ehemaliger ISPA-Vorhaben)
Mitgliedstaat | Gesamtzahl der KF-Vorhaben | Bis Ende 2009 abgeschlossene Vorhaben | Zahl der Ende 2009 noch nicht abgeschlossenen Vorhaben |
Zahl der Vorhaben | Ausgezahlter Gesamtbetrag in EUR |
Zeitraum | Zeitraum |
2000-2006 | 1994-1999 |
Bulgarien | 2 413 615 | - | 2 413 615 |
Zypern | - | - | - |
Tschechische Republik | 113 008 | - | 113 008 |
Estland | - | - | - |
Griechenland | 2 452 289 | - | 2 452 289 |
Spanien | 21 592 738 | 4 771 861 | 26 364 599 |
Ungarn | 40 497 367 | - | 40 497 367 |
Irland | - | - | - |
Lettland | - | - | - |
Litauen | 649 156 | - | 649 156 |
Malta | - | - | - |
Polen | - | - | - |
Portugal | 205 714 | 4 987 861 | 5 193 575 |
Rumänien | 8 067 402 | - | 8 067 402 |
Slowenien | - | - | - |
Slowakei | - | - | - |
INSGESAMT | 75 991 289 | 9 759 722 | 85 751 011 |
Verwaltungs- und Kontrollsysteme
Im jährlichen Tätigkeitsbericht der Generaldirektion für 2009 wurde, was die Wirksamkeit der Verwaltungs- und Kontrollsysteme betrifft (2000 2006), zu den Kohäsionsfonds-Systemen in sechs Mitgliedstaaten (Zypern, Estland, Griechenland, Malta, Portugal und Slowenien) eine uneingeschränkt positive Stellungnahme abgegeben.
Im Fall von neun Mitgliedstaaten wurde aufgrund wesentlicher Mängel an zentralen Systembestandteilen mit moderaten Auswirkungen eine eingeschränkt positive Stellungnahme abgegeben (Bulgarien - Verkehr, Tschechische Republik, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei und Spanien).
Nur ein KF-Sektor in einem Mitgliedstaat (Bulgarien - Umweltsektor) wurde im jährlichen Tätigkeitsbericht der Generaldirektion für 2009 mit einem Vorbehalt versehen, und zwar vor allem wegen Verstößen gegen die Vorschriften über die Vergabe öffentlicher Aufträge. Im Jahr 2010 wurde gemeinsam mit den nationalen Behörden weiterhin an der Lösung der festgestellten Probleme gearbeitet.
4. VON DEN MITGLIEDSTAATEN GEMELDETE UNREGELMÄSSIGKEITEN
Im Jahr 2009 haben die Mitgliedstaaten der Kommission gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1831/94 insgesamt 109 Fälle von Unregelmäßigkeiten gemeldet; bei den von der EU kofinanzierten Vorhaben belief sich der Gesamtschaden auf 67 304 951 EUR. Davon wurden 56 673 503 EUR bereits wieder eingezogen, während der restliche Betrag noch eingezogen werden muss. Die meisten Fälle wurden von Portugal, Spanien und Polen gemeldet (27, 20 bzw. 19). Portugal meldete 39 % des betroffenen Betrags. Interessant ist auch, dass Ungarn mit vier Meldungen hinsichtlich des betroffenen Betrages an zweiter Stelle steht. Darüber hinaus hat Bulgarien der Kommission gemäß der für den Programmzeitraum 2007-2013 geltenden Verordnung (EG) Nr. 1828/2006[2] 17°Unregelmäßigkeiten gemeldet, wobei sich der Schadensbetrag bei von der EU kofinanzierten Vorhaben insgesamt auf rund 3,6 Mio. EUR beläuft.
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der gemeldeten Fälle merklich gesunken, doch liegt der Schadensbetrag genauso hoch. Die meisten gemeldeten Unregelmäßigkeiten betrafen nicht förderfähige Ausgaben und die Verletzung der Vorschriften für die Vergabe öffentlicher Aufträge. Auf diese beiden Kategorien entfielen fast 75 % der gemeldeten Fälle.
Tabelle 6: Von den Mitgliedstaaten im Jahr 2009 mitgeteilte Unregelmäßigkeiten (in EUR)
Mitgliedstaat | Zahl der Unregelmäßigkeiten | Betroffene Beträge | Noch einzuziehende Beträge |
Bulgarien | 17 | 3 578 740 | 3 578 740 |
Zypern | 0 | 0 | 0 |
Tschechische Republik | 3 | 1 924 920 | 0 |
Estland | 0 | 0 | 0 |
Griechenland | 14 | 4 780 520 | 1 684 211 |
Spanien | 20 | 4 351 765 | 3 622 443 |
Ungarn | 4 | 18 449 851 | 40 387 |
Irland | 0 | 0 | 0 |
Lettland | 0 | 0 | 0 |
Litauen | 2 | 4 491 703 | 0 |
Malta | 1 | 39 133 | 39 133 |
Polen | 19 | 2 275 178 | 49 542 |
Portugal | 27 | 24 575 760 | 1 332 009 |
Rumänien | 0 | 0 | 0 |
Slowenien | 1 | 2 552 398 | 0 |
Slowakei | 1 | 284 983 | 284 983 |
INSGESAMT | 109 | 67 304 951 | 10 631 448 |
5. BEWERTUNG
Die Kommission und die Mitgliedstaaten prüfen und bewerten alle kofinanzierten Vorhaben. Welche Vorhaben aus dem Kohäsionsfonds gefördert werden, wird von der Kommission im Einvernehmen mit den begünstigten Mitgliedstaaten beschlossen.
Die Kommission nimmt die Ex-post-Bewertung der Kohäsionsfonds-Vorhaben vor. Die letzte Bewertung wurde 2005 veröffentlicht und betraf eine Stichprobe von 200 Vorhaben, die im Zeitraum 1993-2002 durchgeführt worden waren. Im Jahr 2009 wurde wieder eine Ex-post-Bewertung eingeleitet; sie betrifft alle Kohäsionsfonds-Vorhaben und ehemaligen ISPA-Vorhaben, die im Zeitraum 2000-2006 durchgeführt wurden. Im Rahmen dreier miteinander verknüpfter „Arbeitspakete“ wird nunmehr bewertet, welchen Beitrag die Kohäsionsfonds- und ISPA-Vorhaben zur Entwicklung des EU-Verkehrssystems und zur vollständigen Umsetzung des EU-Umweltrechts geleistet haben und inwiefern die ISPA-Vorhaben als Vorbereitung der Struktur- und Kohäsionsfonds-Programme gedient haben. Außerdem wird eine Stichprobe von Verkehrs- und Umweltvorhaben einer nachträglichen Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen, damit daraus Lehren für die kommenden Programmplanungszeiträume gezogen werden können.
6. INFORMATION UND PUBLIZITÄT
Wie im Jahresbericht 2007 ausgeführt, werden Fragen, die den Kohäsionsfonds betreffen, seit dem 1. Januar 2007 im Koordinierungsausschuss für die Fonds (gemäß Verordnung (EG) Nr. 1083/2006) behandelt.
Im Jahr 2009 wurden mehrere Fragen, die sowohl für den EFRE als auch für den Kohäsionsfonds relevant waren, in den Sitzungen des Koordinierungsausschusses für die Fonds angesprochen bzw. erörtert. Hier einige Beispiele:
- Verordnung (EG) Nr. 1828/2006 der Kommission vom 8. Dezember 2006 zur Festlegung von Durchführungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 des Rates mit allgemeinen Bestimmungen über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, den Europäischen Sozialfonds und den Kohäsionsfonds und der Verordnung (EG) Nr. 1080/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
- Beschluss der Kommission zur Änderung des Beschlusses zur Finanzierung des Programms für die Verwendung der auf Initiative oder im Auftrag der Europäischen Kommission im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Kohäsionsfonds (KF) im Jahr 2009 durchzuführenden operationellen und nichtoperationellen technischen Hilfe
- Beschluss zur Finanzierung des Programms für die Verwendung der auf Initiative oder im Auftrag der Europäischen Kommission im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Kohäsionsfonds (KF) im Jahr 2010 durchzuführenden operationellen und nichtoperationellen technischen Hilfe
Die Informations- und Publizitätsmaßnahmen der Kommission hatten im Jahr 2009 zwei Zielrichtungen. Erstens sollte gemäß Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1828/2006 der Kommission gewährleistet werden, dass die Liste der Empfänger von Mitteln aus EU-Fonds, die von der Kommission in Partnerschaft mit den Mitgliedstaaten verwaltet werden, veröffentlicht wird. Zweitens veröffentlichte die Generaldirektion Regionalpolitik Einzelheiten von Großprojekten – darunter auch die aus dem Kohäsionsfonds finanzierten – sowohl des Zeitraums 2000-2006 als auch des Zeitraums 2007-2013. Die Einzelheiten vieler dieser Vorhaben finden sich in einer abfragbaren Datenbank auf der INFOREGIO-Website. Bislang sind über 300 Vorhaben in der Datenbank (darunter Großprojekte und andere Vorhaben, die aus den Programmen für den Zeitraum 2007-2013 finanziert werden).
[1] Eingeschlossen sind Korrekturen der Mitgliedstaaten, die nach Durchführung des einschlägigen Verfahrens vereinbart oder infolge der Umsetzung von Aktionsplänen oder förmlichen Entscheidungen der Kommission vorgenommen wurden. Ebenfalls eingeschlossen sind Korrekturen, die infolge der Prüfungen der Kommission oder im Laufe der Durchführung oder des Abschlusses von Vorhaben vorgenommen wurden.
[2] ABl. L 371 vom 27.12.2006, S.1, in der Fassung der Verordnung (EG) Nr. 846/2009, ABl. L 250 vom 23.9.2009.
| nach oben |