Verordnung (EU) Nr. 1241/2009 der Kommission vom 16. Dezember 2009 über die Aufrechterhaltung und die Aktualisierung des Umfangs der vorherigen Überwachung von Einfuhren bestimmter Eisen- und Stahlerzeugnisse mit Ursprung in bestimmten Drittländern
ABl. L 332 vom 17.12.2009, S. 54–59 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)
BG CS DA DE EL EN ES ET FI FR HU IT LT LV MT NL PL PT RO SK SL SV
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Verordnung (EU) Nr. 1241/2009 der Kommission
vom 16. Dezember 2009
über die Aufrechterhaltung und die Aktualisierung des Umfangs der vorherigen Überwachung von Einfuhren bestimmter Eisen- und Stahlerzeugnisse mit Ursprung in bestimmten Drittländern
DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union und den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 260/2009 des Rates vom 26. Februar 2009 über die gemeinsame Einfuhrregelung [1], insbesondere auf Artikel 11,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 625/2009 des Rates vom 7. Juli 2009 über die gemeinsame Regelung der Einfuhren aus bestimmten Drittländern [2], insbesondere auf Artikel 9,
nach Anhörung des Beratenden Ausschusses,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1) Mit der Verordnung (EG) Nr. 76/2002 [3] vom 17. Januar 2002 führte die Kommission eine vorherige gemeinschaftliche Überwachung der Einfuhren bestimmter Eisen- und Stahlerzeugnisse mit Ursprung in Drittländern ein.
(2) Die Außenhandelsstatistiken der Union sind nicht innerhalb der Fristen verfügbar, die in der Verordnung (EG) Nr. 1917/2000 der Kommission [4] festgelegt wurden.
(3) Auch wenn sich die Lage seit Einführung der Überwachung im Jahr 2002 verändert hat, ist aufgrund der Entwicklungen auf dem Weltstahlmarkt nach wie vor ein zuverlässiges und schnelles Informationssystem notwendig, das über die künftigen Einfuhren in die Union Aufschluss gibt.
(4) Die Entwicklung der Einfuhren von Waren, die gegenwärtig der Überwachung unterliegen, sowie von Flacherzeugnissen aus nicht rostendem Stahl und dicken geschweißten Stahlrohren, die derzeit nicht in das Überwachungssystem fallen, wurde untersucht. Es wurde für erforderlich gehalten, auch die Entwicklungen bei diesen Waren zu untersuchen, da sie die Waren mit der höchsten Wertschöpfung auf dem Markt darstellen.
(5) In den vergangenen Jahren verzeichneten die Einfuhren dieser Stahlerzeugnisse in die EU einen erheblichen Anstieg in absoluten Zahlen, um 40 % zwischen 2005 und 2008. Ende 2008 setzte zwar ein Rückgang der Einfuhren ein, was allerdings nur durch die rückläufige Nachfrage bedingt war, gemessen am Verbrauch lagen sie aber weiterhin auf einem hohen Niveau.
(6) Von 2006 bis 2008 haben die Kapazitäten für die Stahlerzeugung weltweit zugenommen und dürften bis 2010 noch weiter steigen. In den kommenden beiden Jahren wird für manche Regionen, insbesondere China, Indien, Brasilien sowie Naher und Mittlerer Osten, von zweistelligen Wachstumsraten ausgegangen. China ist das Land mit den größten Kapazitätszuwächsen und stellt heute rund 40 % der Produktionskapazitäten für Rohstahl weltweit, was in etwa dem dreifachen Jahresstahlverbrauch der EU entspricht.
(7) Da die EU sowohl in Bezug auf Mengen als auch Preise ein wichtiger Stahlmarkt ist, was vor allem mit ihrer starken Währung zusammenhängt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass nach einer Erholung der Märkte und bei einem Anstieg der Nachfrage auf dem Unionsmarkt alle Überschüsse aus der Stahlerzeugung in die EU umgelenkt würden. Demgegenüber erschwerten Drittländer jüngst den Zugang zu ihren Märkten in unterschiedlichem Umfang, weil Länder in verschiedenen geografischen Regionen (Nord- und Südamerika, Asien, Naher und Mittlerer Osten) Maßnahmen zum Schutz oder zur Unterstützung ihrer Stahlindustrie ergriffen. Diese Maßnahmen wurden vielfältig ausgestaltet, umfassten auch Zollerhöhungen, Lizenzpflichten, Auflagen zur Bevorzugung inländischer Erzeugnisse, und sie gelten für Märkte, auf die ein erheblicher Anteil des Verbrauchs weltweit entfällt.
(8) Die Produktion von Rohstahl und Flacherzeugnissen aus nicht rostendem Stahl in der EU erreichte ihren Höchststand 2007 bzw. 2006 und begann 2008 zu sinken. Im ersten Halbjahr 2009 war gegenüber dem ersten Halbjahr 2008 ein Rückgang von 43,2 % zu verzeichnen, während die Weltstahlerzeugung im gleichen Zeitraum um 22,4 % schrumpfte. Von der Krise wurden alle großen Stahl erzeugenden EU-Länder in Mitleidenschaft gezogen, so dass die Stahlwerke die Produktionstage kürzten und auf diese Weise verstärkt Produktionskapazitäten stilllegten.
(9) Alle Erzeuger mussten zahlreiche Stellen abbauen. Im Juni 2009 waren in der EU rund 40 % aller Arbeitskräfte in der Stahlbranche von der Wirtschaftskrise betroffen, weil sie endgültig oder vorübergehend entlassen oder in Kurzarbeit geschickt wurden.
(10) Angesichts der jüngsten Entwicklungen bei der Einfuhr von Stahlerzeugnissen, der gegenwärtigen Anfälligkeit der EU-Industrie, der anhaltend schwachen Nachfrage auf dem EU-Markt und der Annahme, dass bestehende und künftige Überkapazitäten nach einer Erholung der Nachfrage in die EU umgelenkt würden, kann von einer drohenden Schädigung der Unionshersteller nach Artikel 11 der Verordnung (EG) Nr. 260/2009 ausgegangen werden.
(11) Im Interesse der Union müssen daher die Einfuhren bestimmter Stahlerzeugnisse der vorherigen Überwachung unterworfen bleiben, wenn vorab statistische Angaben für eine rasche Analyse der Einfuhrtrends verfügbar sein sollen. Zeitnahe Handelsdaten und Prognosen sind erforderlich, um der Anfälligkeit des europäischen Stahlmarkts gegenüber plötzlichen Umwälzungen auf dem Weltstahlmarkt entgegenzuwirken. Dies ist in der heutigen Krisenlage ganz besonders wichtig, weil noch nicht abzusehen ist, ob sich die Nachfrage strukturell erholen wird und ob dies auch der EU-Industrie zugute kommt.
(12) In Anbetracht der Entwicklungen auf dem Markt für Flacherzeugnisse aus nicht rostendem Stahl und für dicke geschweißte Stahlrohre und angesichts der Lage der betroffenen Industriezweige sowie aufgrund der Tatsache, dass vergleichbare Systeme für die Überwachung von Stahleinfuhren ebenfalls diese Waren einschließen, ist es angezeigt, dass die in Anhang I aufgeführten Waren auch von dem Unionssystem erfasst werden.
(13) Berücksichtigt man die oben genannten Entwicklungen und bedenkt man, dass andere wichtige Stahl erzeugende Länder wie Kanada und die Vereinigten Staaten kürzlich entschieden haben, ihre vergleichbaren Systeme zur Überwachung von Stahleinfuhren zu verlängern (bis 31. August 2011 bzw. 21. März 2013), so ist es angebracht, das vorliegende System bis zum 31. Dezember 2012 zu verlängern.
(14) Um unnötige Beschränkungen so weit wie möglich zu vermeiden und die Unternehmenstätigkeit in Grenzregionen nicht über die Maßen zu stören, sollte die Nettogewichtsgrenze für Einfuhren, die nicht in den Anwendungsbereich dieser Verordnung fallen, weiterhin 2500 kg betragen —
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Die Verordnung (EG) Nr. 76/2002 wird wie folgt geändert:
1. Die vorherige Überwachung wird auf die in Anhang I aufgeführten Erzeugnisse ausgeweitet.
2. In Artikel 6 wird das Datum " 31. Dezember 2009" durch " 31. Dezember 2012" ersetzt.
3. Die Liste der zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten wird durch die Liste in Anhang II ersetzt.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Brüssel, den 16. Dezember 2009
Für die Kommission
Der Präsident
José Manuel Barroso
[1] ABl. L 84 vom 31.3.2009, S. 1.
[2] ABl. L 185 vom 17.7.2009, S. 1.
[3] ABl. L 16 vom 18.1.2002, S. 3.
[4] ABl. L 229 vom 9.9.2000, S. 14.
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ANHANG I
Erzeugnisse, die in die Liste der unter die vorherige Überwachung fallenden Erzeugnisse aufzunehmen sind
72191100
72191210
72191290
72191310
72191390
72191410
72191490
72192110
72192190
72192210
72192290
72192300
72192400
72193100
72193210
72193290
72193310
72193390
72193410
72193490
72193510
72193590
72199020
72199080
72201100
72201200
72202021
72202029
72202041
72202049
72202081
72202089
72209020
72209080
72285020
Vollständige KN-Position 7305
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ANHANG II
LISTA DE LAS AUTORIDADES NACIONALES COMPETENTES
СПИСЪК НА КОМПЕТЕНТНИТЕ НАЦИОНАЛНИ ОРГАНИ
SEZNAM PŘÍSLUŠNÝCH VNITROSTÁTNÍCH ORGÁNŮ
LISTE OVER KOMPETENTE NATIONALE MYNDIGHEDER
LISTE DER ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDEN DER MITGLIEDSTAATEN
PÄDEVATE RIIKLIKE ASUTUSTE NIMEKIRI
ΔΙΕΥΘΥΝΣΕΙΣ ΤΩΝ ΑΡΧΩΝ ΕΚΔΟΣΗΣ ΑΔΕΙΩΝ ΤΩΝ ΚΡΑΤΩΝ ΜΕΛΩΝ
LIST OF THE COMPETENT NATIONAL AUTHORITIES
LISTE DES AUTORITÉS NATIONALES COMPÉTENTES
ELENCO DELLE COMPETENTI AUTORITÀ NAZIONALI
VALSTU KOMPETENTO IESTAŽU SARAKSTS
ATSAKINGŲ NACIONALINIŲ INSTITUCIJŲ SĄRAŠAS
AZ ILLETÉKES NEMZETI HATÓSÁGOK LISTÁJA
LISTA TAL-AWTORITAJIET KOMPETENTI NAZZJONALI
LIJST VAN BEVOEGDE NATIONALE INSTANTIES
LISTA WŁAŚCIWYCH ORGANÓW KRAJOWYCH
LISTA DAS AUTORIDADES NACIONAIS COMPETENTES
LISTA AUTORITĂȚILOR NAȚIONALE COMPETENTE
ZOZNAM PRÍSLUŠNÝCH ŠTÁTNYCH ORGÁNOV
SEZNAM PRISTOJNIH NACIONALNIH ORGANOV
LUETTELO TOIMIVALTAISISTA KANSALLISISTA VIRANOMAISISTA
FÖRTECKNING ÖVER BEHÖRIGA NATIONELLA MYNDIGHETER
BELGIQUE/BELGIË
Service public fédéral de l’économie, des PME, des classes moyennes et de l’énergie
Direction générale du potentiel économique
Service des licences
Rue de Louvain 44
1000 Bruxelles
BELGIQUE
Tél. +32 25486469
Fax +32 22775063
Federale Overheidsdienst Economie, Kmo, Middenstand & Energie
Algemene Directie Economisch Potentieel
Dienst Vergunningen
Leuvenseweg 44
1000 Brussel
BELGIË
Tel. +32 25486469
Fax +32 22775063
БЪЛГАРИЯ
Министерство на икономиката, енергетиката и туризма Дирекция дирекция "Регистриране, лицензиране и контрол"
ул. "Славянска"№ 8
1052 София
Тел. +359 29407008 / +359 29407673 /+359 29407800
Факс +359 29815041 /+359 29804710 / +359 29883654
ČESKÁ REPUBLIKA
Ministerstvo průmyslu a obchodu
Licenční správa
Na Františku 32
110 15 Praha 1
ČESKÁ REPUBLIKA
Tel. +420 224907111
Fax +420 224212133
DANMARK
Erhvervs- og Byggestyrelsen
Økonomi- og Erhvervsministeriet
Langelinie Allé 17
2100 København Ø
Tlf. +45 35466030
Fax +45 35466029
Fax +45 35466001
DEUTSCHLAND
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, (BAFA)
Frankfurter Straße 29-35
65760 Eschborn 1
DEUTSCHLAND
Tel. +49 61969080
Fax +49 6196908800
EESTI
Majandus- ja Kommunikatsiooniministeerium
Harju 11
15072 Tallinn
Tel. +372 6256400
Faks +372 6313660
FRANCE
Ministère de l’économie, de l’Industrie et de l’emploi
Direction générale de la compétitivité, de l’industrie et des services
Sous-direction "industries de santé, de la chimie et des nouveaux matériaux"
Bureau "matérieaux du futur et nouveaux procédés"
Le Bervil
12 rue Villiot
75572 Paris Cedex 12
FRANCE
Tél. +33 153449026
Fax +33 153449172
ITALIA
Ministero delle Attività produttive
Direzione generale per la politica commerciale e per la gestione del regime degli scambi
Viale America 341
00144 Roma RM
ITALIA
Tel. +39 0659647517 / +39 0659932471 / +39 0659932245 / +39 0659932260
Fax +39 0659932235 / +39 0659932636
ΚΥΠΡΟΣ/KYPROS
Υπουργείο Εμπορίου, Βιομηχανίας και Τουρισμού
Υπηρεσία Εμπορίου
Μονάδα Έκδοσης Αδειών Εισαγωγής/Εξαγωγής
Οδός Ανδρέα Αραούζου Αρ. 6
1421 Λευκωσία
ΚΥΠΡΟΣ/KYPROS
Τηλ. +357 22867100
Φαξ +357 22375120
IRELAND
Department of Enterprise, Trade and Employment
Import/Export Licensing, Block C
Earlsfort Centre
Hatch Street
Dublin 2
IRELAND
Tel. +353 16312121
Fax +353 16312562
ΕΛΛΑΣ
Υπουργείο Οικονομίας, Ανταγωνιστικότητας & Ναυτιλίας
Γενική Διεύθυνση Διεθνούς Οικονομικής Πολιτικής
Διεύθυνση Καθεστώτων Εισαγωγών-Εξαγωγών, Εμπορικής Άμυνας
Κορνάρου 1
105 63 Αθήνα
ΕΛΛΑΣ
Τηλ. +30 2103286021/22
Φαξ +30 2103286094
ESPAÑA
Ministerio de Industria, Turismo y Comercio
Secretaría General de Comercio Exterior
Subdirección General de Comercio Exterior de Productos Industriales
Paseo de la Castellana 162
28046 Madrid
ESPAÑA
Tel. +34 913493817 / +34 9134937488
Fax +34 913493831
LATVIJA
Latvijas Republikas Ekonomikas ministrija
Brīvības iela 55
Rīga, LV-1519
Tel. +371 670132 99/00 / +371 67013248
Fakss +371 67280882
LIETUVA
Lietuvos Respublikos ūkio ministerija
Prekybos departamentas
Gedimino pr. 38/2
LT-01104 Vilnius
Tel. +370 52628750 / +370 52619488
Faks. +370 52623974
LUXEMBOURG
Ministère de l’économie et du commerce extérieu
Office des licences
BP 113
2011 Luxembourg
LUXEMBOURG
Tél. +352 4782371
Fax +352 466138
MAGYARORSZÁG
Magyar Kereskedelmi Engedélyezési Hivatal
Budapest
Margit krt. 85.
1024
MAGYARORSZÁG
Tel. +36 13367303
Fax +36 13367302
E-mail: mkeh@mkeh.gov.hu
MALTA
Diviżjoni għall-Kummerċ
Servizzi Kummerċjali
Lascaris
Valletta
CMR 02
Tel. +356 21237112
Fax +356 25690299
NEDERLAND
Belastingdienst/Douane centrale dienst voor in- en uitvoer
Postbus 30003, Engelse Kamp 2
9700 RD Groningen
NEDERLAND
Tel. +31 505232600
Fax +31 505232210
ROMÂNIA
Ministerul Întreprinderilor Mici și Mijlocii, Comerțului și Mediului de Afaceri
Direcția Generală Politici Comerciale
Str. Ion Câmpineanu, nr. 16, sector 1
010036 București
Tel. +40 213150081
Fax +40 213150454
e-mail: clc@dce.gov.ro
SLOVENIJA
Ministrstvo za finance
Carinska uprava Republike Slovenije
Carinski urad Jesenice
Spodnji plavž 6C
SI-4270 Jesenice
SLOVENIJA
Tel. +386 42974470
Faks +386 42974472
SLOVENSKO
Ministerstvo hospodárstva
Mierová 19
827 15 Bratislava 212
Slovenská republika
Tel. +421 248542021 / +421 248547119
Fax +421 248543116
ÖSTERREICH
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Außenwirtschaftsadministration
Abteilung C2/2
Stubenring 1
1011 Wien
Tel. +43 171100-0
Fax +43 171100/83 86
POLSKA
Ministerstwo Gospodarki
Plac Trzech Krzyży 3/5
00-507 Warszawa
POLSKA
Tel. +48 226935553
Fax +48 226934021
PORTUGAL
Ministério das Finanças e da Administração Pública
Direcção-Geral das Alfândegas e dos Impostos
Especiais sobre o Consumo
Rua da Alfândega, n.o 5, r/c
1149-006 Lisboa
PORTUGAL
Tel. +35 1218814263
Fax +35 1218813990
SUOMI/FINLAND
Tullihallitus
PL 512
FI-00101 Helsinki
P. +358 96141
F. +358 204922852
Tullstyrelsen
PB 512
FI-00101 Helsingfors
Fax +358 204922852
SVERIGE
Kommerskollegium
Box 6803
SE-113 86 Stockholm
Tfn +46 86904800
Fax +46 8306759
UNITED KINGDOM
Department for Business, Innovation and Skills Import Licensing Branch
Queensway House — West Precinct
Billingham
TS23 2NF
UNITED KINGDOM
Tel. +44 1642364333 / +44 1642364334
Fax +44 1642364269
E-mail: enquiries.ilb@bis.gsi.gov.uk
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